Ich habe endlich das Protokoll der Sitzung des Ortsausschuss St.Hubertus u. St.Pius X. vom 16.05.2011 fertig:
Archiv für 26. Juni 2011
Protokoll Ortsausschuss St.Hubertus u. St.Pius X. 16.05.2011
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
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Bücherei-Infos … St. Bruder Klaus
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Das Büchereiteam mailt:
Kath. öffentl. Bücherei
Im Pfarrheim St. Bruder-Klaus
Bruder-Klaus-Platz
Öffnungszeiten:
So 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Mi. 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Do.16.00 Uhr bis 17.00 UhrÖffnungszeiten während der Sommerferien
Mittwoch 17.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 10 – 11 UhrWir stellen vor:
Schmidt, Loki
Auf dem roten Teppich und fest auf der Erde
Sie hat viel zu erzählen – Loki Schmidt – Arbeiterkind – Lehrerin – Natur-
schützerin und die Frau eines bedeutenden Bundeskanzlers.
Wie änderte sich ihr Leben mit dem Eintritt ihres Mannes in die Politik, wie bewältigte sie die wachsenden Aufgaben?
Im Gespräch mit Dieter Buhl gibt die inzwischen verstorbene Loki Schmidt einen Rückblick auf ein reiches und bewegtes Leben.Serno, Wolf
Der Wanderchirurg Bd. I
Im Kloster Campodios stirbt der Abt. Kurz vor seinem Tod gesteht er seinem
Lieblingsschüler Vitus, dass dieser ein Findelkind sei. Vitus begibt sich auf die Suche nach seiner wahren Identität.
Die im Kloster erworbenen medizinischen Kenntnisse sind die Grundlage für seine ärztliche Tätigkeit, er lernt auf seinem Weg durch Europa viel hinzu, besteht manches Abenteuer und findet schließlich auch seine Stammfamilie
Ein interessant erzählter historischer Roman, eindrucksvoll werden die medizinischen Praktiken des 16. Jahrhunderts beschrieben.Serno, Wolf
Der Chirurg von Campodios Bd. II
Der junge Arzt Vitus hat nach langem Suchen seine Herkunft geklärt, doch nun möchte er jene schöne Frau wiederfinden, der er auf der Fahrt nach England begegnete.
Ob sie wirklich auf einer fernen Insel weilt? Als Schiffsarzt macht er sich in Richtung Kuba auf. Wird er dort die schöne Arlette und damit sein Glück finden?Serno, Wolf
Die Mission des Wanderchirurgen Bd. III
Vitus hat sein Glück gefunden und verloren, Arlette stirbt in seinen Armen an der Pest, doch sie nimmt ihm vorher das Versprechen ab, ein Heilmittel gegen den schwarzen Tod zu finden.
So macht er sich auf den Weg nach Padua – an der berühmten Universität will er erkunden, wie man die Pest bekämpfen kann.
Wird er seine Mission erfüllen können?
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Ökumenische Christusprozession – Persönliche Eindrücke
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Ökumenische Christusprozession
Persönliche Eindrücke
Den Himmelfahrtsgottesdienst, die Prozession von Flittard nach Stammheim und die Schlussveranstaltung auf dem dortigen Schützenplatz empfand ich als eine der besten und schönsten gemeinsamen Veranstaltungen evangelischer und katholischer Christen aller Zeiten. Besonders der Umzug von Flittard nach Stammheim mit Singen und Beten war für mich als Protestant ein aufschlussreicher Einblick in die katholische Seele. Ich hatte so etwas noch nie mitgemacht.
Dann auf dem Schützenplatz die Open-Air-Schlussveranstaltung in für einen Gottesdienst ungewöhnlicher Umgebung: Es kam authentisch rüber, dass unser auferstandener und zum Vater zurückgekehrter Herr wirklich nicht auf ein Kirchengebäude angewiesen ist und kein Dom dieser Welt ihn fassen kann.
Die Liedauswahl war hervorragend, die Ansprachen, das Wetter, die gesamte Stimmung, das Zusammentreffen mit vielen lieben Menschen und als Sahne oben drauf noch Bockwurst und 1 Kölsch vom Fass. Ein echter Kracher, besser geht’s nicht. Leib, Seele und Geist kamen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Fazit: 3-mal Ja – nein: 4-mal Ja!
Bernd Mettelsiefen
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Messdienerfahrt 2011: „Kann Gott auch ohne mich?“
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Wiehlkontinent
Es war einmal im fremden Wiehl,
Es war nass und regnete viel.
Dort gab es Länder,
Sechs an der Zahl,
Welches zu besiedeln hatten wir die Wahl.
Jedes Volk hatte farbige Bänder.
Die in Kleinstück leben,
Die hatten wenig Raum,
Doch teilten sie mit andern,
Es kümmerte sie kaum.
Hohlfeld baute eine Mauer,
Die hielt ab die fremden Klauer.
Rosa konnt‘ sich nicht bewegen,
Doch wurd‘ geheilt durch Gottes Segen.
Düsterwald musste einiges wagen,
Einen mussten sie zu Grabe tragen,
Und es krachte das Kernkraftwerk,
Doch Hochzeit gabs mit Reichenberg.
Reichenberg, die Monarchie,
Trug um den Kopf ein pinkes Tuch.
Zu Düsterwald stimmte die Chemie.
Sie hatten ein Verfassungsbuch.
Krabbenküste traf eine Tsunamiwelle,
So zogen sie um in aller Schnelle
An ihres Landes Rand.
Und verbündeten sich mit Voigtland.
So haben wir im Spiel über Gott nachgedacht.
Wir kamen zurück vier Stunden vor acht.
Die Minifahrt war wieder sehr schön,
Wir freuen uns auf das Wiedersehen.
Von den Kirchen(b)engeln
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Protokoll Ortsausschuss Stammheim 16.06.2011
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Johannes Oepen mailt das Protokoll der Sitzung des Ortsausschusses St. Mariä Geburt vom 16.06.2011:
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Erwin Dressler
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Michaela Düster mailt:
„Immer wenn wir von Dir erzählen und über Dich lachen,
fallen kleine Sonnenstrahlen in unsere Herzen“Erwin Dressler.
Für die vielen liebevollen, mitfühlenden und tröstenden Worte zum
Tod unseres lieben Verstorbenen möchten wir uns ganz herzlich
bedanken. Unser Dank geht auch an diejenigen, die das Totengebet so
feinfühlig gestaltet haben sowie an den Seniorenstammtisch und den
Siedlerverein Neuland.
Es war wohltuend zu erfahren, wie beliebt und geschätzt er war.Gretel Dressler
Eva und Josef Peters
Michaela, Theo, Matthias und Susanne Düster
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Stufen des Lebens – Farbe kommt in dein Leben
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Elke Niederehe mailt:
An vier Abenden kamen wir in der Fastenzeit zusammen, um uns vom Thema inspirieren zu lassen. Moderatorinnen waren in diesem Jahr wieder Marion Campmann, Karin Mallon, Martina Nesgen und Regina Paul. Sie brachten uns in Gesprächen, kreativen Aktionen sowie im Nachdenken einige Bibelstellen näher. In wunderschönen Bodenbildern, die im Laufe des Abends immer bunter wurden, erschlossen sich uns die Zusammenhänge.
Am ersten Montag überlegten wir, was unser Leben farblos und grau macht. Wir beschäftigten uns in Markus 10, 46-52 mit der Geschichte des blinden Bartimäus, der schreiend auf sich aufmerksam macht, von Jesus gerufen wird und am Ende von ihm geheilt sein Augenlicht zurück erhält. Auch wir können auf unserem Weg zu Jesus alles abwerfen, was uns belastet und unseren Alltag grau und farblos macht. Jesus will von uns hören, dass wir IHM unsere Nöte vorlegen. Er will uns helfen. Unser Glaube kann helfen, Farbe in unser Leben zu bringen.
Am nächsten Abend beschäftigte uns die Erinnerung an unsere Kindheit. Fotos animierten uns, darüber nachzudenken, was in unserer Kindheit farblos war und welche Begebenheiten wir in leuchtenden Farben in Erinnerung haben. In der Bibelstelle Markus 10, 13-16 hörten wir, wie wichtig die Kinder für Jesus sind. Als Jesus sieht, wie seine Jünger die Kinder wegschicken möchten, wird er unwillig und sagt zu seinen Jüngern: ‘Lasst die Kinder zu mir kommen und steht ihnen nicht im Wege. Den Kindern gehört Gottes Reich!’ Er ermahnt die Jünger: ‘Wenn ihr das Reich Gottes nicht so annehmen wollt wie ein Kind, dann werdet ihr nicht hinein kommen!’ Mit diesen Worten schließt er die Kinder in seine Arme, legt ihnen seine Hände auf den Kopf und segnet sie. Wir sind alle Gottes Kinder und wir sind Gott wichtig. Wir können uns darauf verlassen, dass Gott uns aushält mit all unseren Fehlern und Schwächen.
Der dritte Abend behandelte die Auferstehung. Wir hörten über die depressive, schaffenslose Phase von Georg Friedrich Händel. Doch bei der Komposition seines Oratoriums „Der Messias“ kam Händel zu der Erkenntnis, dass Jesus lebt; Kraft, Schaffensdrang und Farbe kehrten in sein Leben zurück. Zentrale Bibelstelle an diesem Abend war Johannes 20, 1 und 11-18. Maria Magdalena ist verzweifelt, weil sie glaubt, der Leichnam Jesus sei gestohlen worden. Jesus spricht sie an, aber sie erkennt ihn erst als Jesus sie bei ihrem Namen nennt. Maria Magdalena hat plötzlich und unerwartet erlebt, dass das Leben stärker ist als der Tod. Die Begegnung mit Jesus wird zum Wendepunkt in ihrem Glauben an Jesus und seine Verkündigung. Weil sie ihr Erlebnis mit Jesus weitergetragen hat, haben die anderen Jünger davon erfahren; hat die Bewegung um Christus nicht aufgehört, bevor sie angefangen hat, und hören wir auch heute die Mut machende Botschaft von der Auferstehung Jesus. Der Glaube an die Auferstehung und ein Leben nach dem Tod bringen Farbe in unser Leben.
Am letzen Themenabend beschäftigte uns die Frage, was uns im Alltag gefangen nimmt und ob wir uns in unserem eigenen Netz verstricken oder ob uns dieses Netz Halt gibt. Dort wo es uns einfängt und einengt, ist unser Leben grau und farblos. Wo uns der Alltag mit seinen Regelmäßigkeiten Struktur gibt, ist es bunt. Bibelstelle für diesen Abend war Johannes 21, 1-17. Jesus offenbart sich am See Genezareth ein drittes Mal. Nach Jesus erfolgreichem Rat, an einer bestimmten Stelle zu fischen, erkennt Petrus Jesus als erster. Jesus fragt Petrus dreimal nacheinander: ‘Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? ‘ und dieser bejaht zweimal. Darauf gibt Jesus ihm zweimal den Auftrag: ‘Weide meine Lämmer!’ Beim letzten Mal wird Petrus traurig, dass Jesus ihm zum dritten Mal diese Frage stellt und antwortet: ‘Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.’ Jesus spricht zu ihm: ‘Weide meine Schafe! ‘Petrus weiß jetzt, dass Jesus ihm vergeben hat, und dass er ihn erneut beauftragt, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen. Wenn Gott mit Petrus und seiner Schuld fertig wird, dann gewiss auch mit uns und unserem Versagen. Diese Gewissheit bring Farbe in unser Leben.
Die Themenreihe endete mit einem zusätzlichen fünften Abend, an dem wir gemütlich beisammen saßen, klönten und uns am bunten Buffet labten. Ein herzliches Dankeschön für die nachdenklichen und farbenfrohen Fastenabenden!
Elke Niederehe
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Festwoche Stammheim 04.-11.09.2011
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Pfarrvikar Rolf Schneider mailt das Plakat für die diesjährige Stammheimer Festwoche:
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Pfingstlager der Pfadfinder 2011
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Frank Birkenhauer mailt “Mit besten Grüßen und Gut Pfad” einen Artikel von unserer Pfingstfahrt in Westernohe
Der Tradition, Pfingsten auf Lager zu fahren, folgend reisten wir dieses Jahr nach Westernohe.
Westernohe ist für uns als Pfadfinder ein ganz besonderer Ort. Dieser Zeltplatz ist nicht irgendeiner, sondern das Bundeszentrum der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) und somit Heimat und Treffpunkt unseres Verbandes.
Auf einer Fläche von 28 Hekta, die etwa 70 Fußballfeldern entspricht haben sich auch dieses Jahr wieder einige 1000 Pfadfinder versammelt um eine schöne gemeinsame Zeit miteinander zu erleben.
Mit 28 Hekta Zeltfläche, vier Häusern, vier Waschhäusern, einer Mehrzweckhalle, einer Arena, einer Kapelle und vielem mehr ist Westernohe der größte Zeltplatz in Deutschland.Zusätzlich wird wie jedes Jahr auch inhaltliches Programm in Form von Workshops angeboten. Eines der Schwerpunkte ist Bildung für nachhaltige Entwicklung. Passend zu unserer Jahresaktion – Our World, Our Challenge wurden den Kindern z.B. Alternativen aufgezeigt wie wir bewusster und nachhaltiger mit unserer Umwelt umgehen können und was sie persönlich dazu beitragen können.
Ein tolles Erlebnis für Groß und Klein.
Freitagabends kamen wir, nach einer 2 stündigen Busfahrt, also dort an und bauten schnell die Schlafzelte im Regen auf. Während dessen hatten die Leiter leckere Spaghetti mit Tomatensoße gekocht und wir konnten den Abend am Lagerfeuer in der Jurte ausklingen lassen.
Der nächste Tag begann mit der üblichen Morgenrunde und dem Frühstück. Im Anschluss erkundeten wir den Platz, um uns einen Überblick über den Zeltplatz und die Angebote zu verschaffen. Auf so einem großen Areal hat man sich schnell verlaufen und vor allem die Wölflinge sollen ja auch wissen wie sie wieder zurückkommen.
Wie eigentlich immer blieben einige im Rüsthaus hängen und kauften dort ein. Das Rüsthaus ist unser eigener Ausstatter und bietet quasi von der Kluft bis zum Zelt alles an. Was man eben so braucht wenn man auf Abenteuer geht um die Welt zu entdecken ;-)!In Kleingruppen konnten wir somit im Rüsthaus stöbern und dann zurück zum Platz laufen. Nach dem Mittagessen starteten wir mit dem Stammesprogramm. Die Spiele erforderten viel Ausdauer und Ballgeschick.
Eine Runde Völkerball, Fangen im Gelände und Rübenziehen waren einige der Spiele. Nach so viel Anstrengung hatte die Meute mächtig Hunger. Frajo, der an dem Wochenende für das leibliche Wohl sorgte, hatte da schon was vorbereitet.
Das Abendessen kam direkt vom Grill und war ausgezeichnet. Davon gestärkt gingen die Wös und Juffis zum Theater, wo eine zentrale Aufführung stattfand.Das Maskottchen der Wölflinge – „Wölfi“ sowie das Maskottchen der Juffis – „Kobold“ hatten Besuch vom Mars mitgebracht und sorgten teilweise für Verwirrung. Den ICS Mars war alles andere als normal. Spielerisch und mit viel Action erklärten die Wölflinge sowie die Juffis ihm die Welt.
Später folgten auch die älteren Pfadis zum gemeinsamen Konzert. Gut und gerne 2000 Pfadfinder aller Altersstufen gingen gemeinsam mit der Band auf der Bühne ab. Leider war der Spaß für die jüngeren schon vor dem Konzert vorbei, aber die Pfadis rockten bis zum Ende.
Der nächste Tag stand ganz im Sinne der bezirksübergreifenden Altersstufen. Sowohl die Wös, Juffis und als auch die Pfadis hatten ihr eigenes Programm mit anderen Pfadfindern in ihrem Alter.
Die Wös haben zu Beginn Schwungtuchspiele zum Kennenlernen gespielt um im Anschluss das sogenannte Chaosspiel zu spielen. Chaos passt in die Altersstufe und Chaos war das Programm, was will man mehr ;-)!
Die Wös mussten Nummern im Wald suchen, die auf Ü-Eiern standen und teilweise sehr schwer zu finden waren. In den Ü-Eiern waren Code-Wörter versteckt hinter denen eine Frage stand. Die musste schnell und richtig beantwortet werden um Würfeln zu dürfen und somit auf dem Spielbrett weiterzukommen.
Die Juffis vergnügten sich den Tag über mit Geländespielen im Wald und die Pfadis hatten eine kleine Rally zu bewältigen.Im Anschluss feierten wir alle gemeinsam mit vielen anderen Pfadfindern einen Pfingst-Gottesdienst, dort wo am Abend vorher das Konzert stattfand. Dem Gottesdienst folgte noch ein großes Lagerfeuer mit einer Art Talentshow. Aber wir entschlossen uns lieber den Abend mit Stockbrot am eigenen Lagerfeuer mit Gesang ausklingen zu lassen.
Der nächste Tag bestand hauptsächlich darin, den eigenen Kram einzupacken. Das Zeltmaterial blieb noch stehen und musste ausnahmsweise nicht abgebaut werden. Den Clemens als unser Stammesvorstand hatte am nächsten Tag Geburtstag und feierte somit am Abend rein.
Der Bus ließ uns lange warten, denn der wollte einfach nicht kommen. Letztlich sind wir doch alle wohl auf und erschöpft zu Hause in die Betten gefallen.
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Einladung Ortsausschuss St.Hubertus u. St.Pius X. 05.07.2011
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Norbert Gröger mailt die Einladung für den nächsten Ortsausschuss in Flittard:
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