Ökumenische Christusprozession – Persönliche Eindrücke
Geschrieben von Florian Seiffert - 26. Juni 2011
Ökumenische Christusprozession
Persönliche Eindrücke
Den Himmelfahrtsgottesdienst, die Prozession von Flittard nach Stammheim und die Schlussveranstaltung auf dem dortigen Schützenplatz empfand ich als eine der besten und schönsten gemeinsamen Veranstaltungen evangelischer und katholischer Christen aller Zeiten. Besonders der Umzug von Flittard nach Stammheim mit Singen und Beten war für mich als Protestant ein aufschlussreicher Einblick in die katholische Seele. Ich hatte so etwas noch nie mitgemacht.
Dann auf dem Schützenplatz die Open-Air-Schlussveranstaltung in für einen Gottesdienst ungewöhnlicher Umgebung: Es kam authentisch rüber, dass unser auferstandener und zum Vater zurückgekehrter Herr wirklich nicht auf ein Kirchengebäude angewiesen ist und kein Dom dieser Welt ihn fassen kann.
Die Liedauswahl war hervorragend, die Ansprachen, das Wetter, die gesamte Stimmung, das Zusammentreffen mit vielen lieben Menschen und als Sahne oben drauf noch Bockwurst und 1 Kölsch vom Fass. Ein echter Kracher, besser geht’s nicht. Leib, Seele und Geist kamen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Fazit: 3-mal Ja – nein: 4-mal Ja!
Bernd Mettelsiefen
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- 2
- 3




Ingrid Lammich sagte
Das ist mir aus der Seele gesprochen