Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für 27. Juni 2011

Haben Sie schon mal eine Steinsuppe gekostet?

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Martina Felder mailt:

Haben Sie schon mal eine Steinsuppe gekostet?

Nein! Fragen Sie die Kindergartenkinder St. Hubertus nach dem Rezept. Sie hatten die Aufgabe, nach dem Sie die Geschichte der Steinsuppe erzählt bekommen haben, diese nach zu kochen und zu probieren. Die Idee, die dahinter steckt ist einfach:
„Es ist eine kalte Winternacht. Ein alter Wolf nähert sich dem Dorf der Tiere.Am Haus der Henne klopft er an. Er hat Hunger und nur einen schweren Stein in seinem Sack…“

Weiter möchte ich nicht erzählen um nicht alles zu verraten. Fragen Sie einfach unsere Kinder oder uns. Seit diesem Jahr wird uns einmal im Monat ein Märchen erzählt oder vorgelesen.
Die Märchenerzählerin Frau Pieper, die uns zum zweiten mal besucht, ist den
Kindern auch schon bekannt. Es ist uns wichtig, dies als feste Instanz zu installieren, denn das Kind lernt im Märchen den Umgang mit den eigenen Seelenkräften. Es kann seine Ängste, sowie auch Selbstvertrauen, Mitgefühl, Hass und Mut auf die Märchenfiguren projizieren, Lösungsmöglichkeiten kennenlernen und erfahren das das Gute siegt.
So prägt sich bei den Kindern ein, dass man zur Lösung und zur Erlösung kommen kann, auch wenn man Umwege gehen muss.
Es ist auch bedeutsam für die religiöse Entwicklung, da es das Bildbewusstsein
fördert. Märchen und biblische Geschichten sprechen die gleichen Bilder in uns an. Also seien Sie ermutigt ihren Kindern wieder Märchen zu erzählen (oder vorzulesen).

Ihr Kitateam St. Hubertus

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Mensch, is dat vill Sand he…

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Martina Felder mailt:

Mensch, is dat vill Sand he…

So dachten wir alle, als am 25.und 26. 3.2011 unsere große „Sandaustauschaktion“ im Kiga St. Hubertus stattfand.
Am Freitagnachmittag war „leer machen“ angesagt. Zu unserer Freude kamen viele Eltern mit Schaufeln und Schubkarren. um zu helfen.
Auch die Damen machten an Schaufel und Karre eine wirklich gute Figur. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen starteten alle Eltern noch einmal durch. So konnten wir am Freitag spätnachmittags schon mit dem Befüllen der Sandkästen beginnen.
Am Samstagmorgen trafen sich alle fleißigen Helfer schon um 10 Uhr zum „Weiterscheppen“.
Pünktlich zum Mittagessen war alles fertig und unsere Sandkästen waren gut gefüllt mit neuem Sand.
Allen fleißigen Helfern sagen wir herzlichen Dank für diese gelungene Aktion. Ihr ward „Spitze“!

Besonders bedanken möchten wir uns bei:

  • Herrn Köhler, der uns den frischen Sand spendiert hat.
  • Herrn Teitscheid, der den Containertransport übernahm und so für einen zügigen Ablauf sorgte.
    Firma Wergner, besonders Hendrik Verkerk der am Samstagmorgen schon (vor dem Aufstehen) schaufelte was das Zeug hielt.

DANKE DAFÜR!!!!!

KNDERSAND

Das schönste für Kinder ist Sand,
Ihn gibt’s immer reichlich.
Er rinnt unvergleichlich
Zärtlich durch die Hand

Weil man seine Nase behält,
Wenn man auf Ihn fällt,
Ist er so weich.
Kinderfinger fühlen,
wenn sie in ihm wühlen,
Nichts und das Himmelreich.

Denn kein Kind lacht
Über gemahlene Macht.

Wir wünschen unseren Kindern ganz viel Spaß mit dem neuen Sand und den Müttern viel Erfolg beim Waschen der „gelben“ Hosen!

Das Kitateam St. Hubertus

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„Kinderkirche“ in St. Bruder Klaus: 14. August 2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Marie Löhrer mailt:

„Kinderkirche“ in St. Bruder Klaus

am 14. August 2011 um 11:00 Uhr in St. Bruder Klaus
mit anschließendem Brunch

-Bitte bringt Euer eigenes Geschirr mit-

Für Essen und Trinken ist gesorgt

Wir freuen uns auf Dich!

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Bekanntgabe des Wahlergebnisses zur Kirchenvorstandswahl am 26./27. März 2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Bekanntgabe des Wahlergebnisses zur Kirchenvorstandswahl am 26./27. März 2011

Als Mitglieder in den Kirchenvorstand wurden folgende Gemeindemitglieder gewählt: (Auflistung in alphabetischer Reihenfolge)


Nicole Dziuba An der Joch 33, 51061 Köln
Christian Gentzsch Hubertusstraße 13, 51061 Köln
Rainer Graeske Solothurner Weg 26a, 51063 Köln
Bernd Hammes Pützlachstraße 75, 51061 Köln
Dr. Ulrich Koemm Semmelweisstr. 167, 51061 Köln
Roland Morawietz Ludwig-Aschoff-Str. 1, 51061 Köln
Markus Moritz Gisbertstraße 60, 51061 Köln
Christoph Schmitz Pützlachstraße 65, 51061 Köln
Monika Welsch Triberger Weg 29, 51061 Köln
Dr. Oswald Wilmes Edmund-ter-Meer-Str. 28, 51061 Köln

Nach der KV-Wahl – Wie geht es jetzt weiter

Liebe Gemeindemitglieder,
wir haben einen neuen Kirchenvorstand gewählt und die beste Nachricht gleich einmal vorweg. Es haben bei dieser Wahl deutlich mehr Gemeindemitglieder Ihre Stimme abgegeben als bisher bei den einzelnen Wahlen. Ein herzliches „Danke Schön“ dafür, dass so Viele die Arbeit des KV’s auch durch ihre Wahlbeteiligung unterstützen. Durch Zufall hat sich auch eine relativ gleichmäßige Verteilung der Mitglieder ergeben, wenn man denn den Blick recht altertümlich auf die Einzelgemeinde werfen möchte.
Unsere KV-Mitglieder haben sich mittlerweile einen Überblick über die Arbeit, die verschiedensten Aufgabenbereiche und die vielen Kirchengebäude verschafft und sich in die anders strukturierte Arbeit des einen KV für alle eingearbeitet. Natürlich ist diese Einarbeitung noch nicht abgeschlossen, aber wir alle befinden uns auf einem guten Weg. Da vor allem der Blick auch besonders auf die Erhaltung und Unterhaltung der vielen Gebäude liegt, kann dies nicht ohne eine gewisse Unterstruktur vor Ort geschehen. Daher hat der Kirchenvorstand Kirchenausschüsse ins Leben gerufen, die den Blick auf die verschiedenen Örtlichkeiten werfen, Ansprechpartner vor Ort sind und den Kontakt zu den Einrichtungen vor Ort und den Ortsausschüssen halten. Für die einzelnen Kirchenausschüsse haben sich folgende Gemeindemitglieder bereit erklärt:
Stammheim: Markus Moritz, Herr Offergeld, Bruno Dziuba
Bruder Klaus: Reiner Graeske, Monika Welsch, Roland Clages, Stephan Wenker, Herr Schmidt und Horst Sauer
Pius: Oswald Wilems, Georg Alff, Martina Albach, Winfried Felden
Hubertus: Christoph Schmitz, Andrea Drescher, Marco Berendt und Joachim Decker
Ich wünsche allen, die für unsere Gemeinde Verantwortung übernommen haben, Gottes Segen und eine glückliche Hand.
Pfr. Michael Cziba

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Beginn der Erstkommunionvorbereitung für St. Pius X. und St. Hubertus 2012

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Erstkommunion

Erstkommunion

Pfarrer Cziba mailt:

Bereits in den letzten Pfarrkontakten haben wir auf den Beginn der Erstkommunionvorbereitung hingewiesen. Die Informationsabende sind gelaufen und nun steigen wir nach den Ferien in die eigentliche Vorbereitung ein. Ab dem 26. September werden sich die Kommunionkinder des nächsten Jahres auf ihr großes Fest vorbereiten. Anfang November sind dann, wie in den vergangenen Jahren, die Großen Vorstellgottesdienste.

Die Erstkommuniontermine im Jahr 2012 sind:
St. Bruder Klaus 15. April 2012 um 11.00 Uhr
St. Pius X. 22. April 2012 um 11.00 Uhr
St. Hubertus 29. April 2012 um 9.30 Uhr
St. Mariä Geburt 6. Mai 2012 um 9.30 Uhr

Begleiten wir unsere Erstkommunionkinder auf Ihrem weg mit unserem Gebet.

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Der Rosenkranz – Seine Geschichte und seine Bedeutung

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Der Rosenkranz ist seit dem Spätmittelalter bis in unsere Zeit eine Gebetsform für einzelne und Gruppen, hat sich aus alten Mariengebeten entwickelt. Die Verbindung einer Gebetsschnurr mit 15 „Vater-unser“, 15 mal 10 „Ave-Maria“ und 15 „Ehre sei dem Vater“, womit die Betrachtung von 15 Geheimnissen des Jesusgeschehens verbunden ist (= ganzer Rosenkranz – im Gegensatz zum heutigen üblichen Rosenkranz mit 5 Geheimnissen) wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts durch den Kölner Dominikanerprior J. Sprenger zur Grundlage des Rosenkranzes gemacht. 1475 gründete er in Köln die erste Rosenkranzbruderschaft, dessen 15 Geheimnisse (freudenreicher, schmerzhafter und glorreicher Rosenkranz) seit 1483 bis heute im wesentlichen gleich geblieben sind. Legendarisch setzte sich die Meinung durch, der hl. Dominikus habe aus der Hand der Gottesmutter den Rosenkranz empfangen und sei Urheber der Rosenkranzbruderschaften. Die Dominikaner betreuen und pflegen seit jeher das Rosenkranzgebet in besonderer Weise. Der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 wurde wesentlich dem Rosenkranz zugeschrieben, denn zur Zeit der Schlacht beteten in Rom die Rosenkranzbruderschaften um einen Sieg. Pius V. ordnete deshalb für den ersten Jahrestag des Sieges ein Marienfest an. Gregor XIII. gestattete 1573 allen Kirchen mit eigenem Rosenkranzaltar ein Rosenkranzfest am ersten Sonntag im Oktober. 1716, nach dem Sieg über die Türken bei Peterwardein wurde das Fest durch Clemens XI. auf die gesamte Kirche ausgedehnt. Leo XIII. ordnete für den Oktober eines jeden Jahres das tägliche Rosenkranzgebet an, und Pius X. schließlich legte das Rosenkranzfest wieder auf sein ursprüngliches Datum, den 7. Oktober, zurück. Heute ist es ein gebotener Gedenktag. Papst Johannes Paul II. führte im Jahre 2003 den lichtreichen Rosenkranz ein.
Den Rosenkranz in traditioneller Form als Gebetschnur – es gibt ihn auch als Rosenkranz-Gebetsring – existiert in unzählig unterschiedlichen Ausführungen, die nach dem Zeitgeschmack variieren. Zahlreiche Ordensleute tragen einen Rosenkranz an ihrem Gürtel. Der Papst schenkt sehr oft seinen Besuchern Rosenkränze mit einem Kreuz.

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Hinweis auf die Rosenkranzandachten in unserer Gemeinde im Oktober 2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Im Oktober feiern wir zur Ehren der Gottesmutter an jedem Freitag um 17.30 Uhr eine Rosenkranzandacht in der Pfarrkirche St. Hubertus. Die Rosenkranzandacht in St. Pius X. findet das ganze Jahr über an jedem Freitag um 15.00 Uhr statt. Ebenfalls wird an jedem Dienstag im Oktober der Rosenkranz um 18.00 Uhr in St. Mariä Geburt und an jedem Freitag im Oktober um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus gebetet. Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder, den Rosenkranzmonat mitzufeiern.

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Geistliches Wort – Braucht Gott eigentlich Urlaub?

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Braucht Gott eigentlich Urlaub?

Folgenden Text habe ich in einem Buch mit Kurzgeschichten zur Ferienzeit gefunden. Ich denke mir, wir alle sollten diese Geschichte berücksichtigen.

„Für uns ist es selbstverständlich, dass wir Urlaub haben. In den Ferien sei es erlaubt zu überlegen, was passieren würde, wenn Gott für sich Urlaub beansprucht! Wenn Gott sich und uns einen 7. Tag, also den Sonntag, schenkt, um auszuruhen, um auf andere Gedanken zu kommen, was wäre dann, wenn Gott von uns Urlaub machte? Irgendwann war es soweit: Gott hatte es satt! Genau genommen: er hatte seine Arbeit satt – noch genauer: die Arbeit, die er mit dem Werk seiner Hände namens Mensch hatte! Gott war schon einiges gewohnt. War es doch bekanntlich seit der Erschaffung des Menschen mit der paradiesischen Ruhe und dem himmlischen Frieden aus und vorbei. Seitdem nichts als Sorgen und Unruhen. Der Unfriede unter den Menschen war immer größer geworden. Auch der Mutwille, den sie mit seiner Schöpfung trieben, schien gar kein Ende mehr zu nehmen! Schon lange gönnte sich Gott keine Ruhe mehr, nicht einmal am 7. Tag! Und während drunten auf der Erde kaum einer mehr an jenem „arbeitsfreien Tag” an Gott dachte, eilte Gott von einem Ort zum anderen, war Tag und Nacht unterwegs: um aufzurichten, wieder herzustellen. um zu heilen, zu trösten. den schlimmsten Schaden zu vermeiden oder wieder gutzumachen, was sein liebstes Geschöpf den lieben langen Tag anstellte. An jenem Morgen war es dann soweit: Gott blickte auf das eine Ende der Erde und sah, wie sich seine Menschen immer noch – oder schon wieder – die Köpfe einschlugen. Dann blickte er auf das andere Ende der Erde und sah, wie seine Kinder immer noch – oder schon wieder – Müll und Gift in die Flüsse und Meere kippten und behaupteten, für Menschen und Robben bestünde keine Gefahr. Das Maß ist voll, sagte Gott, nahm einen Urlaubsbogen, füllte ihn aus und reichte ihn bei zuständiger Stelle ein. Und die war er natürlich selbst. Gott prüfte den Bogen, überlegte kurz und genehmigte sich selbst die beantragten Wochen. Daraufhin packte Gott seine sieben Sachen, schaltete den Anrufbeantworter ein und ließ darauf folgende Mitteilung zurück: „Die Zentrale ist zurzeit nicht besetzt. Gott ist in der Zeit vom 22. Juli bis 7. September leider nicht zu erreichen und verreist. Wenn Sie eine wichtige Nachricht hinterlassen wollen, dann sprechen Sie bitte jetzt: „piep“ Dann dachte Gott an seine Menschen, die er nun im Chaos zurückließ. Und während er an jene dachte, die seinen guten fruchtbaren Boden verseuchten, statt Nahrung für alle anzubauen, schloss er entschieden den Koffer. Dann dachte er an jene, die an diesem Chaos litten, da überlegte er: „Kein Ohr wird da sein, sie zu hören; keine Hand, die ihre Tränen trocknet und niemand, der ihnen Menschen schickt zum trösten.” Da setzte er seine Koffer ab, griff in seine rechte Jackentasche, holte seinen Urlaubsbogen heraus und schrieb: „gestrichen” darauf. Er packte seine sieben Sachen wieder aus, schaltete den Anrufbeantworter aus und sagte zu sich selbst: „Ich hätte sowieso nicht gewusst, wohin! Ich will weiter für die Menschen da sein und bei ihnen wohnen. Ich bleibe für sie jederzeit zu sprechen!“

Autor unbekannt

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Einladung #14 Pfarrgemeinderat 30.06.2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Juni 2011

Sabine mailt die Einladung für die PGR-Sitzung, die zusammen mit den Ortsausschüssen stattfinden wird:
Die Einladung als pdf-Datei

Die Sitzung findet diesmal im Pfarrheim St.Hubertus statt. Start ist um 20 Uhr.

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