Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für die Kategorie ‘Artikel’

Misereor 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 21. März 2014

Frau Wermter mailt für Misereor 2014:

Misereor 2014

Misereor 2014

Misereor 2014

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Büchereiinfos – St.Bruder Klaus 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 12. März 2014

Die Bücherei St.Bruder Klaus übermittelt:

Büchereiinfo

Büchereiinfo


Pfarrbrief-Versand-April-2014

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Ewiges Gebet in Flittard – 14.03.2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder.
Es ist mal wieder soweit. Im März feiern wir in unseren Flittarder Teilgemeinden den Tag des Ewigen Gebetes. Laut alter Tradition steht dieser Tag im Zusammenhang mit der Verehrung des Heiligen Grabes, wo sich die Form des Vierzigstündigen Gebetes oder Ewigen Gebetes entwickelt hat. Heute versucht man in jeder Diözese, von der ersten Stunde eines Jahres bis zur Letzten Stunde des Jahres eine ununterbrochenen Gebetskette von Pfarrkirchen, Klöstern, Kapellen durchzuführen. Die Form dieser eucharistischen Frömmigkeit lässt sich bis in das 10. Jahrhundert zurückverfolgen, als sich eine Andacht des kontinuierlichen Betens über 40 Stunden entwickelte. Aber erst im Jahre 1527 ist erstmals in Mailand ein vierzigstündiges Gebet vor dem Allerheiligsten im Dom an den Kartagen bezeugt, das sich dann als „Ewige Anbetung“ in den Kirchen des Bistums fortsetzte. In Deutschland kam das Ewige Gebet im 17. Jahrhundert auf. Im Rahmen der Gebetskette unseres Bistums liegt der Tag des Ewigen Gebetes am Anfang der Fastenzeit. Wir feiern in unseren Gemeinden am 14. März das Ewige Gebet:
08.15 Uhr Eröffnungsmesse in St. Pius X.
09.00 Uhr Gebetsstunde für die Verstorbenen in St. Pius X.
10.00 Uhr Gebetsstunde der KiTa St. Pius X.
11.00 Uhr Gebetsstunde der Frauen und Männer in St. Pius X.
12.00 Uhr Mittagsgebet und Segen in St. Pius X.
13.00 Uhr Mittagsgebet und Aussetzung in St. Hubertus anschl. Stille Anbetung
15.00 Uhr Gebetsstunde der Kinder und Eltern und der KiTa St. Hubertus
15.30 Uhr Anbetung mit Musik
16.30 Uhr Stille Anbetung
17.00 Uhr Gebetsstunde der Frauen in St. Hubertus
18.00 Uhr Abschlussmesse zum Ewigen Gebet

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Geistliches Wort: Jesus von Nazareth – einer den man kennen muss

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Geistliches Wort

Jesus von Nazareth – einer den man kennen muss, der mächtig war in Wort und Tat. Auch heute noch vermag seine Ausstrahlungskraft, seine Wort die Menschen zu erfassen. In unserer so technisierten und langlebigen Zeit und in unserem nicht gerade von tiefer Gläubigkeit durchzogenen Land sind, trotz aller Unkenrufe, auch junge Leute immer wieder neu fasziniert durch die Gestalt dieses Mannes aus Nazareth. Wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist, wie Jesus in seinem Predigen und Wirken Hoffnung wecken und schenken konnte, das überzeugt, das macht nachdenklich angesichts der Oberflächlichkeit und Rücksichtslosigkeit unserer Zeit. Nur, bei aller Faszination, wird man nicht um die Frage nicht herumkommen: Wie ging das Ganze aus? Was hat er erreicht? Warum sollte das mit Jesus von Nazareth eigentlich noch von Belang sein, nachdem er augenscheinlich gescheitert ist? Die ersten Jünger, die die Kunde von seinem Schicksal als Frohe Kunde in die Welt getragen haben, wissen darauf nur eine Antwort: Der gekreuzigte und begrabene Jesus lebt! Gott hat ihn auferweckt. Ohne Ostern wäre die Geschichte Jesu keine heilsame Geschichte. Dass er mächtig in Wort und Tat war, das haben die beiden Emmausjünger selbst erlebt. Das ändert aber nichts an der tiefen Hoffnungslosigkeit, die sie umfängt nach seinem Ende am Kreuz. Mit dem Osterbekenntnis steht und fällt die ganze Hoffnung, die Menschen in Jesus setzen können. Natürlich haben wir moderne Menschen manchmal Schwierigkeit mit der Botschaft von der leiblichen Auferstehung Jesu. Entscheidend ist doch vielmehr die Bedeutung, die die Osterbotschaft für die Menschen damals wie auch heute hat – entscheidend ist, dass Jesus lebt und mitten unter uns lebendig ist, wie es auch die Jünger erfahren haben. Nun wäre das Evangelium ohne die persönliche Betroffenheit der Jünger gewiss nicht in die Welt gelangt. Wenn man aber die Auferstehungsbotschaft allein auf ihre Bedeutung für den je einzelnen reduziert, dann verliert man für die Deutung die geschichtliche Grundlage. Letzten Endes geht es ja darum, dass Gott gehandelt hat, dass die Auferstehung nicht bloß in einem Stimmungsumschwung der Jünger begründet ist. Die Emmaus-Erzählung gipfelt in dem Bekenntnis der Jüngergemeinde: Der Herr ist wirklich auferstanden. Da wird ausdrücklich die Tatsache der Auferstehung betont. Aus eigenem inneren Antrieb, das zeigt die Erzählung deutlich, hätten die beiden Emmaus-Jünger ihre Hoffnungslosigkeit nicht überwinden können. Der Osterglaube ist vielmehr ein Geschenk des auferstandenen Herrn, der die Seinen unerkannt begleitet und sie ganz behutsam zu dem Punkt führt, wo sie ihn erkennen. Und gerade darin scheint mir auch das Tröstliche für uns moderne Zweifler zu liegen. Der Osterglaube – das ist nichts, was wir aus eigener Kraft leisten, nichts, wofür wir unsere ganze Erklärungskunst aufbieten müssen. Wir dürfen vielmehr darauf vertrauen, dass ihn uns der auferstandene Christus selber schenkt. Und ebenso dürfen wir darauf vertrauen, dass uns der Herr auch in Zeiten, in denen wir ihn nicht erkennen, begleitet und nahe ist.
Darauf vertraue ich in meinem Leben und ich wünsche uns allen, dass der Osterglaube in uns wachse und erstarke.

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Pfadfinder – Stamm Gilwell

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Clemens Meid mailt:

Pfadfinder-Baumverkauf 2013
- Tausche Nordmann-Tanne gegen Birkenfurnier -
Vielen Dank, dass ihr bei uns Kuchen und Bäume gekauft habt!
Vielen Dank für eure Spenden!
Der Erlös aus unserem letzten Kuchen- und Baumverkauf geht zugunsten der neuen Möbel in unserem frisch renovierten Gruppenraum. Einen tollen Schrank haben wir schon gekauft und aufgebaut. Es folgen noch ein Schrank, sowie die Beleuchtung. Außerdem neue, selbstgebaute „Palettensofas“ und eine Garderobe.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

Stammesversammlung 2014
Wie in jedem Jahr fand am 19. Januar unsere Stammesversammlung statt. Unser Elternbeirat (vertreten durch Andrea Ginsberg und Michael Gödel) berichtete von unserer Eltern-Kind-Leiter-Aktion (EKLA) und die Gruppenkinder berichteten, was sie im letzten Jahr am tollsten fanden. Der Vorstand wurde für das Jahr 2013 entlastet. Die jeweils dreijährige Amtszeit von Franz-Josef Ostermann als Kurat und Clemens-Ludwig Meid lief aus, beide wurden wieder gewählt. Ursula Meid bleibt natürlich weiterhin im Vorstand. Sie ist letztes Jahr für drei Jahre gewählt worden.
Im kommenden Jahr erwartet uns ein Stammes-Pfingstlager in Rhens am Rhein, sowie drei getrennte Stufen-Sommerlager (alle in den ersten beiden Sommerferien-Wochen). Außerdem unser Weihnachtsbaumverkauf am 13.12.2014, eine weitere EKLA, unser Pfadfinderfest und viele weitere Aktionen für Kinder und Leiter.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

SGSDS – Stamm Gilwell sucht den Superstar
Am Wochenende vom 24. bis 26.01.2014 fuhren wir mit 22 Kindern von 8 bis 16 Jahren und 6 Leitern in das Jugendgästehaus in Bergneustadt. Dort lernten wir uns bei vielen Spielen erstmal kennen. Die Kinder kamen aus allen vier Altersgruppen, den Wölflingen (7 bis 10 Jahre), den Juffis (10-13 Jahre), den Pfadis (13-16 Jahre) und den Rovern (16-21). Einige waren zum ersten mal dabei. Als Pfadfinder fahren wir normalerweise mit dem Zelt weg, da allerdings nicht jeder so hart wie die Pfadis ist, die schon am 03.-05. Januar in der Eifel zelten waren (Fett Frostig Lager mit 200 Pfadis und Leitern aus der Diözese Köln) fuhren wir in ein Selbstversorger-Haus.
Nach dem Frühstück am Samstag starteten wir mit ein paar Großgruppenspielen in den Tag. Danach gingen wir wandern und erkundeten die nähere Umgebung, zum Beispiel die Aggertalsperre. Zurück im Haus fanden sich Gruppen aus zwei bis fünf Teilnehmern zusammen um in einer Miniplaybackshow gegeneinander anzutreten. Sie dachten sich Kostüme und eine Choreographie aus, die dann nach dem Abendessen aufgeführt wurde. Im Anschluss an diese unterhaltsame Show spielten wir Singstar, ein Singspiel für die Playstation 2 und sangen unsere Lieblingslieder.
Den Sonntag nutzten wir für noch mehr Spiele und einen Gottesdienst bevor wir dann Nachmittags wieder zurück nach Stammheim fuhren.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

Werbung:
Du hast Lust auf wöchentliche Treffen in einer Gruppe mit gleichaltrigen oder möchtest eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen anleiten, bei denen Spielen und soziale Werte im Vordergrund stehen? Komm doch einfach mal bei einer Gruppenstunde vorbei oder melde dich beim Vorstand (cl.meid@gmx.de) Wir freuen uns auf dich!
Unsere Gruppenstundenzeiten findest du auf unserer Homepage http://www.stammgilwell.de.
Die Pfadfinder vom Stamm Gilwell in Köln Stammheim
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim www.stammgilwell.de]

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Stamm Gilwell

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Anschrift des Pfarrheim und Webseite, sowie eMail-Adresse des Vorstand

Stamm Gilwell

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Gottesdienste an den Sonn- und Feiertagen März bis Juni 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Cziba mailt die Gottesdienste an den Sonn- und Feiertagen März bis Juni 2014:
Gottesdienstplan

Gottesdienstplan

Gottesdienstplan

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Das neue Gotteslob

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Endlich war es soweit. Am 22. Und 23. Februar 2014 ist in unserem Erzbistum endlich das neue Gotteslob eingeführt worden. Es löst das liebgewordene „alte“ Gotteslob aus dem Jahre 1975 ab. 40 Jahre war es in Gebrauch und seine Gestaltung, seine Aufteilung und auch so manche Liednummer ist uns in Fleisch und Blut übergegangen. Jetzt wird alles wieder anders. Auffällig ist natürlich, dass das neue Gotteslob farbiger geworden ist, es enthält neben Texten und Noten auch einige Bilder und Grafiken, die zur Betrachtung einladen können und sollen. Auch das Druckbild ist anders: Die Nummern sind jetzt rot gedruckt, das kleine „ö“ darunter gibt an, dass das betreffende Lied für ökumenische Feiern geeignet ist. Neu ist, dass jetzt bis zu drei Strophen direkt unter den Notenzeilen stehen; das erleichtert das Mitsingen nach der ersten Strophe, allerdings muss man sich auch erst daran gewöhnen. Vielleicht haben Sie auch schon beim Blättern entdeckt, dass Lieder nicht mehr unter der vertrauten Nummer zu finden sind. Es wurden neue Lieder aufgenommen und dafür solche weggelassen, die kaum gesungen wurden. Bei der Auswahl haben alle Diözesen des Deutschsprachigen Raumes mitgewirkt, was zu einer großen Vielfalt geführt hat. Gleich geblieben ist die grundsätzliche Aufteilung in Stammteil und Eigenteil, die parallel in der gleichen thematischen Abfolge aufgebaut sind: Am Beginn stehen Gebete und Andachten für verschiedene Situationen und Anlässe. Die Gesänge sind dann dem Rhythmus der Zeit und wichtigen Situationen des Lebens zugeordnet. Wenn Sie gelegentlich Zeit haben, können Sie die Reihenfolge der Gesänge im Inhaltsverzeichnis nach der Nummer 80 genauer anschauen. Der Stammteil ist in Deutschland, Österreich und Südtirol gleich. Mit der Nummer 700 beginnt der Diözesanteil unseres Erzbistums. Das neue Gotteslob enthält auch neue Lieder, die wir bisher schon gerne gesungen haben.
Von der Ausrichtung her ist unser neues Gotteslob nicht mehr nur ein Buch für die Gemeindegottesdienste, sondern auch sehr gut für das Gebet zu Hause oder in kleinen Gebetskreisen geeignet. Mein Wunsch ist es, das wir alle ein Gotteslob zu Hause hätten, um in der einen oder anderen Situation, wenn uns die Worte fehlen, ein Gebet für uns oder andere sprechen oder sogar singen könnten, denn jedes Lied ist letztlich nur ein gesungenes Gebet. Entdecken Sie unser neues Gotteslob auch als ihr persönliches Gebetbuch.

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Maiandachten 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Schon jetzt weisen wir auf unsere Marienandachten im Monat Mai (den Maiandachten) hin. Sie finden jeweils Dienstags um 17.00 Uhr in St. Mariä Geburt und Freitags vor den Abendmessen um 17.30 Uhr in St. Hubertus und um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus statt.

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Kreuzwegandacht, Morgenlob und Abendlob in der Fastenzeit 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder.
Die Fastenzeit lädt uns wieder ein, ein wenig bewusster mit Gott und für Gott zu leben und vielleicht auch gewollt ein wenig mehr Zeit für das Gebet zu nutzen. Daher laden wir sie alle herzlich zu den Kreuzwegandanchten und unseren Abend- und Morgenlobe ein.
Den Kreuzweg beten wir an allen Freitagen vor der Abendmesse in St. Hubertus um 17.30 Uhr den Kreuzweg und in St. Bruder Klaus um 18.0 Uhr. Außerdem beten wir den Kreuzweg an jedem Dienstag um 17.00 Uhr in St. Mariä Geburt.
Das Abendlob beten wir an jedem Dienstag der Fastenzeit um 19.00 Uhr in St. Pius X. Zum Morgenlob laden wir Mittwochs um 6.45 Uhr nach St. Mariä Geburt ein und Donnerstags um 6.00 Uhr nach St. Hubertus.
Pfr. Michael Cziba

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Kindermesskreis Stammheim

Geschrieben von Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Sigrid Metzinger mailt:

Wir, der Kindermesskreis Stammheim, wollen uns kurz vorstellen und einen knappen Rückblick auf unser Tun im letzten Jahr geben.
Der Kindermesskreis sind Ute Moritz, Tanja Pointke, Nicole Schmeichel, Sigrid Metzinger und Franz Josef Ostermann. Tanja Pointke und Nicole Schmeichel sind im letzten Jahr neu mit dazugekommen. Vielen Dank euch beiden!!! Gemeinsam haben wir nicht nur 5 Kindermessen gestaltet, sondern auch noch die Sternsingeraktion durchgeführt, den Kinderkreuzweg geplant, neue Schleifen für die Kirchenbänke zur Erstkommunion gebunden und die Kirche damit geschmückt, die Einschulungsgottesdienste der beiden Grundschulen geplant, 2 Adventgottesdienste und die Familien-Weihnachtsmesse mit Krippenspiel vorbereitet und durchgeführt. Das ist ein strammes Programm, was aber in dieser engagierten Runde richtig Spaß macht. Unser Kreis würde sich auch weiterhin darüber freuen, wenn sich Freiwillige finden, die mit uns gemeinsam für die Kinder und Gemeinde ansprechende Messen gestalten wollen. Bei Interesse einfach bei der nächste n Messe uns ansprechen (wir beißen nicht).
Auch in diesem Jahr haben wir wieder vieles geplant. Hier schon mal die Termine für dieses Jahr:

  • 05.Januar Sternsinger(war schon),
  • 09. März Kindermesse,
  • 18. April Kinderkreuzweg,
  • 11. Mai Kindermesse(Muttertag),
  • 29. Juni Kindermesse(Schulenden/Ferienstart),
  • 21. August Einschulung,
  • 14. September Pfarrfest,
  • 02. November Kindermesse (Allerseelen),
  • 30. November+14.Dezember Kindermessen (Advent) und am
  • 24. Dezember Familien-Weihnachtsmesse.

Für den Kindermesskreis
Sigrid Metzinger

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