Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Artikel’ Category

Pfarrkontakte 2014 Nr. 2

Posted by N. Groeger - 13. Mai 2014

Die Pfarrkontakte 2014 Nr. 2 sind fertig und im Druck. Die elektronische Fassung gibt es vorab – wie gewohnt.
Pfarrkontakte 2014 Nr.2

Pfarrkontakte II 2014

Pfarrkontakte II 2014

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kfd St. Bruder Klaus – 2014

Posted by Florian Seiffert - 25. April 2014

Stephanie Reinhardt mailt:

kfd Bruder Klaus

kfd Bruder Klaus

kfd Bruder Klaus

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Nachlese After-Zoch-Party – Bruder Klaus Siedlung 2014

Posted by Florian Seiffert - 25. April 2014

Christoph Schorm mailt:

Wir haben darauf gehofft, dass die immer wieder aufkeimende Idee einer gemeinsamen Party nach dem traditionellen Siedlungsumzug im Jugendheim, Anklang findet. Doch die Resonanz hat uns schlicht überwältigt.
Ein großer Dank geht dabei an die Helfer vor, während und nach der Party. Die Leute die mit vorbereitet haben, diejenigen, die fleißig gezapft, gespült und bedient haben. Die Jungs, die so hervorragende Karnevals-Party-Musik aufgelegt haben. Die Leute die Sonntag mit aufgeräumt haben und die Montag früh schon wieder zum weiteren Aufräumen auf der Matte standen. Die Unterstützung bei der Getränkeorganisation und die zahlreichen Speisen, durch die ein stattliches Buffet zustande kam.
Ohne diese Unterstützung hätten wir das alles nicht gestemmt bekommen !
Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf gewesen und werden im nächsten Jahr die zweite After-Zoch-Party umsetzen.
Durch den Getränkeverkauf kam ein Überschuss von 4 x 111 € zusammen.
Diesen Betrag haben wir bereits dem Förderverein „St. Bruder Klaus in Köln-Mülheim“ zukommen lassen.

Familien Ullrich & Schorm

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“Das Familienzentrum Flittard/Stammheim” und “Über das Kita-Leben im Pfarrheim St. Hubertus”

Posted by Florian Seiffert - 25. April 2014

Martina Felder mailt:

Das Familienzentrum Flittard/Stammheim

Seit fast einem Jahr sind wir katholisches und NRW zertifiziertes Familienzentrum.
Es hat der Gemeinde viele Vorteile gebracht, auch wenn es weiterhin viel Arbeit ist und war, aber was ist heute schon umsonst, wie der Kölner sagt „Vun nix kütt nix“!

Wir bieten tolle Vorträge, Aktionen, wöchentlich offene Sprechstunden/Beratungen mit einem unserer Kooperationspartner der CSH um nur einiges zu nennen, zu einem sehr geringen Kostenaufwand. Die Vorträge waren bisher sehr gut und unterhaltsam (sie ersetzen manches Fernsehprogramm), nur leider finden noch zu wenig Menschen den Weg dorthin. Es sind nicht nur Themen für Eltern mit kleinen Kindern. Sie sind für alle zugänglich, die in der Gemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt wohnen, die aus den Kirchorten St. Bruder Klaus, St. Hubertus, St. Johannes Ev., St. Mariä Geburt, St. Pius X besteht und gerne auch darüber hinaus.

Wir werden weiter am Ball bleiben und hoffen, dass mit der Zeit unser Angebot von vielen genutzt wird und sich das Familienzentrum als selbstverständliche Einrichtung amortisiert.

Über das Kita-Leben im Pfarrheim St. Hubertus

Wir dürfen jetzt schon ein dreiviertel Jahr das Pfarrheim St. Hubertus unser provisorisches Zuhause nennen. Der Neubau der Kita wächst und gedeiht und im Sommer 2014 hoffen wir, in unsere neue Kita einzuziehen.

Es lebt sich sehr gut im Pfarrheim und die Kinder genießen, durch die Verbindungstüren, die Möglichkeiten von Gruppe zu Gruppe zu wandern. Die Treppe motiviert zum Zählen/Rechnen und (leider)auch zum Erproben im Weitspringen. Auch unseren integrativen Kindern bieten sie viel Übungsraum. Den fast täglichen Weg zum Spielplatz am Rheindamm schaffen auch die Kleinsten zu Fuß. Die Problematik mit der Haustüre (immer wieder andere Schlösser und Klinkenanordnungen, da müssen auch leider die Büchereibesucher durch, um die Sicherheit der Kinder zu gewähren) und der Klingel (sie will mit viel Gefühl behandelt werden, sonst klingt sie nicht) sind eigentlich nur kleine Einschränkungen, über die man schmunzeln sollte.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden, da die Kinder viel Platz haben, im Vergleich mit anderen Provisorien. Einzig bleibt der leichte Hörverlust bei den Erzieherinnen, durch die extreme Akustik, aber wer weiß, wofür das manchmal gut ist

Kita St. Hubertus

Kindergartenleben

Kindergartenleben

Kindergartenleben

Kindergartenleben

Kindergartenleben

Kindergartenleben

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Neuigkeitsbrief KJG – St.Bruder Klaus – 2014

Posted by Florian Seiffert - 25. April 2014

Martin Becker mailt:

KJG Newsletter 2014

KJG Newsletter 2014

KJG Newsletter 2014

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Misereor 2014

Posted by Florian Seiffert - 21. März 2014

Frau Wermter mailt für Misereor 2014:

Misereor 2014

Misereor 2014

Misereor 2014

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Büchereiinfos – St.Bruder Klaus 2014

Posted by Florian Seiffert - 12. März 2014

Die Bücherei St.Bruder Klaus übermittelt:

Büchereiinfo

Büchereiinfo


Pfarrbrief-Versand-April-2014

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Ewiges Gebet in Flittard – 14.03.2014

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder.
Es ist mal wieder soweit. Im März feiern wir in unseren Flittarder Teilgemeinden den Tag des Ewigen Gebetes. Laut alter Tradition steht dieser Tag im Zusammenhang mit der Verehrung des Heiligen Grabes, wo sich die Form des Vierzigstündigen Gebetes oder Ewigen Gebetes entwickelt hat. Heute versucht man in jeder Diözese, von der ersten Stunde eines Jahres bis zur Letzten Stunde des Jahres eine ununterbrochenen Gebetskette von Pfarrkirchen, Klöstern, Kapellen durchzuführen. Die Form dieser eucharistischen Frömmigkeit lässt sich bis in das 10. Jahrhundert zurückverfolgen, als sich eine Andacht des kontinuierlichen Betens über 40 Stunden entwickelte. Aber erst im Jahre 1527 ist erstmals in Mailand ein vierzigstündiges Gebet vor dem Allerheiligsten im Dom an den Kartagen bezeugt, das sich dann als „Ewige Anbetung“ in den Kirchen des Bistums fortsetzte. In Deutschland kam das Ewige Gebet im 17. Jahrhundert auf. Im Rahmen der Gebetskette unseres Bistums liegt der Tag des Ewigen Gebetes am Anfang der Fastenzeit. Wir feiern in unseren Gemeinden am 14. März das Ewige Gebet:
08.15 Uhr Eröffnungsmesse in St. Pius X.
09.00 Uhr Gebetsstunde für die Verstorbenen in St. Pius X.
10.00 Uhr Gebetsstunde der KiTa St. Pius X.
11.00 Uhr Gebetsstunde der Frauen und Männer in St. Pius X.
12.00 Uhr Mittagsgebet und Segen in St. Pius X.
13.00 Uhr Mittagsgebet und Aussetzung in St. Hubertus anschl. Stille Anbetung
15.00 Uhr Gebetsstunde der Kinder und Eltern und der KiTa St. Hubertus
15.30 Uhr Anbetung mit Musik
16.30 Uhr Stille Anbetung
17.00 Uhr Gebetsstunde der Frauen in St. Hubertus
18.00 Uhr Abschlussmesse zum Ewigen Gebet

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Geistliches Wort: Jesus von Nazareth – einer den man kennen muss

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Geistliches Wort

Jesus von Nazareth – einer den man kennen muss, der mächtig war in Wort und Tat. Auch heute noch vermag seine Ausstrahlungskraft, seine Wort die Menschen zu erfassen. In unserer so technisierten und langlebigen Zeit und in unserem nicht gerade von tiefer Gläubigkeit durchzogenen Land sind, trotz aller Unkenrufe, auch junge Leute immer wieder neu fasziniert durch die Gestalt dieses Mannes aus Nazareth. Wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist, wie Jesus in seinem Predigen und Wirken Hoffnung wecken und schenken konnte, das überzeugt, das macht nachdenklich angesichts der Oberflächlichkeit und Rücksichtslosigkeit unserer Zeit. Nur, bei aller Faszination, wird man nicht um die Frage nicht herumkommen: Wie ging das Ganze aus? Was hat er erreicht? Warum sollte das mit Jesus von Nazareth eigentlich noch von Belang sein, nachdem er augenscheinlich gescheitert ist? Die ersten Jünger, die die Kunde von seinem Schicksal als Frohe Kunde in die Welt getragen haben, wissen darauf nur eine Antwort: Der gekreuzigte und begrabene Jesus lebt! Gott hat ihn auferweckt. Ohne Ostern wäre die Geschichte Jesu keine heilsame Geschichte. Dass er mächtig in Wort und Tat war, das haben die beiden Emmausjünger selbst erlebt. Das ändert aber nichts an der tiefen Hoffnungslosigkeit, die sie umfängt nach seinem Ende am Kreuz. Mit dem Osterbekenntnis steht und fällt die ganze Hoffnung, die Menschen in Jesus setzen können. Natürlich haben wir moderne Menschen manchmal Schwierigkeit mit der Botschaft von der leiblichen Auferstehung Jesu. Entscheidend ist doch vielmehr die Bedeutung, die die Osterbotschaft für die Menschen damals wie auch heute hat – entscheidend ist, dass Jesus lebt und mitten unter uns lebendig ist, wie es auch die Jünger erfahren haben. Nun wäre das Evangelium ohne die persönliche Betroffenheit der Jünger gewiss nicht in die Welt gelangt. Wenn man aber die Auferstehungsbotschaft allein auf ihre Bedeutung für den je einzelnen reduziert, dann verliert man für die Deutung die geschichtliche Grundlage. Letzten Endes geht es ja darum, dass Gott gehandelt hat, dass die Auferstehung nicht bloß in einem Stimmungsumschwung der Jünger begründet ist. Die Emmaus-Erzählung gipfelt in dem Bekenntnis der Jüngergemeinde: Der Herr ist wirklich auferstanden. Da wird ausdrücklich die Tatsache der Auferstehung betont. Aus eigenem inneren Antrieb, das zeigt die Erzählung deutlich, hätten die beiden Emmaus-Jünger ihre Hoffnungslosigkeit nicht überwinden können. Der Osterglaube ist vielmehr ein Geschenk des auferstandenen Herrn, der die Seinen unerkannt begleitet und sie ganz behutsam zu dem Punkt führt, wo sie ihn erkennen. Und gerade darin scheint mir auch das Tröstliche für uns moderne Zweifler zu liegen. Der Osterglaube – das ist nichts, was wir aus eigener Kraft leisten, nichts, wofür wir unsere ganze Erklärungskunst aufbieten müssen. Wir dürfen vielmehr darauf vertrauen, dass ihn uns der auferstandene Christus selber schenkt. Und ebenso dürfen wir darauf vertrauen, dass uns der Herr auch in Zeiten, in denen wir ihn nicht erkennen, begleitet und nahe ist.
Darauf vertraue ich in meinem Leben und ich wünsche uns allen, dass der Osterglaube in uns wachse und erstarke.

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Pfadfinder – Stamm Gilwell

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Clemens Meid mailt:

Pfadfinder-Baumverkauf 2013
- Tausche Nordmann-Tanne gegen Birkenfurnier -
Vielen Dank, dass ihr bei uns Kuchen und Bäume gekauft habt!
Vielen Dank für eure Spenden!
Der Erlös aus unserem letzten Kuchen- und Baumverkauf geht zugunsten der neuen Möbel in unserem frisch renovierten Gruppenraum. Einen tollen Schrank haben wir schon gekauft und aufgebaut. Es folgen noch ein Schrank, sowie die Beleuchtung. Außerdem neue, selbstgebaute „Palettensofas“ und eine Garderobe.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

Stammesversammlung 2014
Wie in jedem Jahr fand am 19. Januar unsere Stammesversammlung statt. Unser Elternbeirat (vertreten durch Andrea Ginsberg und Michael Gödel) berichtete von unserer Eltern-Kind-Leiter-Aktion (EKLA) und die Gruppenkinder berichteten, was sie im letzten Jahr am tollsten fanden. Der Vorstand wurde für das Jahr 2013 entlastet. Die jeweils dreijährige Amtszeit von Franz-Josef Ostermann als Kurat und Clemens-Ludwig Meid lief aus, beide wurden wieder gewählt. Ursula Meid bleibt natürlich weiterhin im Vorstand. Sie ist letztes Jahr für drei Jahre gewählt worden.
Im kommenden Jahr erwartet uns ein Stammes-Pfingstlager in Rhens am Rhein, sowie drei getrennte Stufen-Sommerlager (alle in den ersten beiden Sommerferien-Wochen). Außerdem unser Weihnachtsbaumverkauf am 13.12.2014, eine weitere EKLA, unser Pfadfinderfest und viele weitere Aktionen für Kinder und Leiter.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

SGSDS – Stamm Gilwell sucht den Superstar
Am Wochenende vom 24. bis 26.01.2014 fuhren wir mit 22 Kindern von 8 bis 16 Jahren und 6 Leitern in das Jugendgästehaus in Bergneustadt. Dort lernten wir uns bei vielen Spielen erstmal kennen. Die Kinder kamen aus allen vier Altersgruppen, den Wölflingen (7 bis 10 Jahre), den Juffis (10-13 Jahre), den Pfadis (13-16 Jahre) und den Rovern (16-21). Einige waren zum ersten mal dabei. Als Pfadfinder fahren wir normalerweise mit dem Zelt weg, da allerdings nicht jeder so hart wie die Pfadis ist, die schon am 03.-05. Januar in der Eifel zelten waren (Fett Frostig Lager mit 200 Pfadis und Leitern aus der Diözese Köln) fuhren wir in ein Selbstversorger-Haus.
Nach dem Frühstück am Samstag starteten wir mit ein paar Großgruppenspielen in den Tag. Danach gingen wir wandern und erkundeten die nähere Umgebung, zum Beispiel die Aggertalsperre. Zurück im Haus fanden sich Gruppen aus zwei bis fünf Teilnehmern zusammen um in einer Miniplaybackshow gegeneinander anzutreten. Sie dachten sich Kostüme und eine Choreographie aus, die dann nach dem Abendessen aufgeführt wurde. Im Anschluss an diese unterhaltsame Show spielten wir Singstar, ein Singspiel für die Playstation 2 und sangen unsere Lieblingslieder.
Den Sonntag nutzten wir für noch mehr Spiele und einen Gottesdienst bevor wir dann Nachmittags wieder zurück nach Stammheim fuhren.
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim http://www.stammgilwell.de

Werbung:
Du hast Lust auf wöchentliche Treffen in einer Gruppe mit gleichaltrigen oder möchtest eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen anleiten, bei denen Spielen und soziale Werte im Vordergrund stehen? Komm doch einfach mal bei einer Gruppenstunde vorbei oder melde dich beim Vorstand (cl.meid@gmx.de) Wir freuen uns auf dich!
Unsere Gruppenstundenzeiten findest du auf unserer Homepage http://www.stammgilwell.de.
Die Pfadfinder vom Stamm Gilwell in Köln Stammheim
[Clemens Meid für die Pfadfinder in Stammheim www.stammgilwell.de]

QR-Code:

Stamm Gilwell

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Anschrift des Pfarrheim und Webseite, sowie eMail-Adresse des Vorstand

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