Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für die Kategorie ‘Liturgieausschuss’

Einladung Liturgieausschuss 18.04.2012

Geschrieben von Florian Seiffert - 17. April 2012

Pfarrer Cziba mailt die Einladung für den Liturgieausschuss am 18.04.2012:

Hallo zusammen,

herzliche Einladung zur nächsten Sitzung am 18. April um 20.00 Uhr im Pfarrhaus. Ich schlage folgende Tagesordnung vor:

1. Kenntnis des zweiten Kölner Anstoßes (Thema Liturgie)
2. Vorgehensweise für neues Taufe und Erstkommunion Konzept
3. Verschiedenes

Alles Gute
Euer
Michael

Als Anlagen sind beigefügt:

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Protokoll Liturgieausschuss 09.02.2012

Geschrieben von Florian Seiffert - 23. Februar 2012

Pfarrer Cziba mailt das Protokoll für den Liturgieausschuss vom 09.20.2012:

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Einladung Liturgieausschuss 13.12.2011 20 Uhr

Geschrieben von Florian Seiffert - 3. Oktober 2011

Liturgieausschuss

Liturgieausschuss

Pfarrer Cziba mailt die Einladung für den nächsten Liturgieausschuss:

Hallo zusammen,

da auf unserem letzten Treffen nur einige wenige anwesend waren, lade ich bereits jetzt schon zum nächsten Treffen am 13. Dezember 2011 um 20.00 Uhr im Konferenzraum im Pfarrbüro ein (Hubertusstraße 3).

Als Tagesordnung schlagen wir folgende Punkte vor:

  • Vorbereitung von Messen durch Gremien bzw. Gruppen
  • Lektorenschulung
  • Absprachen der Lekroen untereinander (z.B. Rotationen zwischen den Kirchorten)
  • Neugewinnung von Lektoren und Kommunionhelfer
  • Der Rote Liturgische Faden für 2012
  • Die Zukunft von St. Johann Evangelist
  • Vertreter für den Ökumene-Ausschuss

Alles Gute

Ihr und Euer
Michael Cziba

Zeitgleich am 13.12.2011, 20 Uhr findet der Ortsausschuss St.Hubertus und St.Pius X. statt. Da werden wenigstens zwei Leute im Liturgieausschuss fehlen …

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Geschützt: Einladung Liturgieausschuss 17.02.2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 14. Februar 2011

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Protokoll Liturgieausschuss 08.12.2010

Geschrieben von Florian Seiffert - 10. Dezember 2010

Dechant Pfarrer Cziba mailt das Protokoll des Liturgieausschuss:

Protokoll der Sitzung des Liturgieausschusses am 8. Dezember 2010

Anwesend: Sabine, Sandra, Christoph, Johannes, Michael

Gottesdienst am 1. Januar 2011

  • Das Musikprogramm steht. Es singt ein gemeinsamer Kirchenchor aus Flittard und Stammheim. Dazu wird noch ein Projektchor ins Leben gerufen.
  • Es haben sich dann doch noch Fahnenabordnungen angemeldet. Fahnen werden gehalten.
  • Als Lesungstext wird der Text „Die Brücke“ eingeschoben. Sabine liest ihn vor.
  • Predigt wird von Sabine entworfen und an Michael geschickt.
  • Fürbitten für die Messe werden von Johannes geschrieben:
  • Gemeinschaft
    Frieden
    Vertrauen untereinander
    Zusammenarbeit untereinander
    Ausgewogenheit
    Lebenden
    Generationen
    Verstorbene

  • Der Motivvorschlag aus den Reihen der OMs wird angenommen. Michael spricht näheres ab. Der Entwurf sollte bis spätestens 29. Dezember fertig sein.
  • Am Anfang der Messe soll die Errichtungsurkunde verlesen werden. Dazu werden dann die Kerzen auf den Einheitsleuchtern entzündet.
  • Das Grußwort der Evangelischen Kirche im Rahmen nach der Danksagung vor der Einladung zum Empfang ins Pfarrheim.

Das nächste Treffen ist am 17.2.2011 um 20.00 Uhr im Konferenzraum von St. Hubertus und Mariä Geburt (Hubertusstraße 3).

Michael Cziba

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Protokoll Liturgieausschuss 19.10.2010

Geschrieben von Florian Seiffert - 10. Dezember 2010

Dechant Pfarrer Cziba mailt das Protokoll des Liturgieausschusses vom 19.10.2010:

Protokoll der Sitzung des Liturgieausschusses am 19. Oktober 2010

Anwesend: Florian, Anna, Justine, Beate, Heinz-Josef, Sabine, Sandra, Christoph

  1. Kurze Vorstellung der Neuen und Bekanntgabe der weiteren Zusagen: Johannes Oepen und Ludwig Malecki
  2. Gottesdienstordnung

    Über die zur Zeit vorliegenden Modelle wird ausführlich diskutiert. Michael spricht auch sein Problem an, dass er einer wöchentlichen Idee zurzeit nicht zustimmen würde. Es sollen zwei Pläne aufgestellt werden einmal Wechsel im “wöchentlichen Wechsel” bzw. in der Idee von Christoph BKS und Pius wöchentlich und Hubertus und Mariä Geburt jährlich. Und ein weiterer Plan für den monatlichen Wechsel.
    Die Uhrzeit für sonntags abends soll Winterzeit 17.30 Uhr und in der Sommerzeit 18.00 Uhr. 

  3. Geburtstagsmesse

    Für den Gottesdienst gibt es noch keine weiteren Elemente.
    Es gibt weitere Überlegungen zum Motiv. Als eine Idee steht den Altar in die Brücke zu integrieren. Dies findet eine breite Zustimmung. Federführung für die Umsetzung ist Anna und Christoph.

Nächste Sitzung ist am  8. Dezember um 20.00 Uhr im Konferenzraum von St. Hubertus

Michael Cziba

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Kritik an einem Beschluss, der nicht existiert!

Geschrieben von Florian Seiffert - 10. Oktober 2010

Den Liturgieausschuss erreicht eine Mail von Christoph Schmitz (KV St.Hubertus, PGR-Liturgieausschuss) mit Kritik an dem evtl. zu beschließenden wöchentlichen Tausch der Messzeiten ab 01.01.2011.

Hallo Liebe Liturgieausschuss-Mitglieder,
da kann ich unserem Pastor absolut nur zustimmen.
Für mich ist es auch unbegreiflich, wie der PGR ein derartig chaotisches System favorisieren kann. Wir in Hubertus haben in den vergangenen Jahren bereits die Erfahrung machen müssen, dass die Anzahl der Gottesdienstbesucher zurück gegangen ist, was relativ eindeutig auf die unregelmäßigen Messzeiten zurück zu führen ist. Auch für ältere Menschen ist vielfach schwieriger mit einem unklaren System leben zu müssen, wie wir ja auch im Liturgieausschuss besprochen haben. Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier, das werden auch wir nicht ändern können.
Wir haben das Thema an diesem Wochenende in verschiedenen Gruppierungen diskutiert und es war nahezu einhellige Meinung, die Messzeiten jährlich zu tauschen und da war das Hauptargument eben dieses, dass wir negative Erfahrungen mit einem ungeregelten Messzeitensystem gemacht haben.
Ich kann nur hoffen, dass diese Erfahrungen in der Entscheidung des PGR auch eine Rolle spielen werden. Andernfalls dürfen wir uns über verständnisloses abwinken vieler Gemeindemitglieder nicht wundern.

Freundliche Grüße
Christoph

Fakt ist, dass der Pfarrgemeinderat in der Sache noch gar nicht beschlossen hat, dass erst zwei Ortsausschüsse ihre Voten abgegeben haben und dass der dritte Ortsausschuss noch nicht getagt hat. Trotzdem gibt es jetzt schon Kritik (links). meine Anmerkungen dazu (rechts):

Kritik Anmerkungen dazu
Für mich ist es auch unbegreiflich, wie der PGR ein derartig chaotisches System favorisieren kann. Das Chaos ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung (W) Vollständige Unordnung oder Verwirrung liegt nicht vor. Die Kritik ist völlig überzogen.
Wir in Hubertus haben in den vergangenen Jahren bereits die Erfahrung machen müssen, dass die Anzahl der Gottesdienstbesucher zurück gegangen ist, was relativ eindeutig auf die unregelmäßigen Messzeiten zurück zu führen ist. Eine interessante aber leider nicht begründete These. Woran wird festgemacht, dass Gottesdienstbesucherrückgang an Messzeitentausch liegt?
Auch für ältere Menschen ist vielfach schwieriger mit einem unklaren System leben zu müssen, wie wir ja auch im Liturgieausschuss besprochen haben. Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier, das werden auch wir nicht ändern können. Das System ist nicht unklar. Es ist klar: Schau auf den Zettel, dann weisst Du, wann Du Deinen besten Freund treffen kannst. Auch ältere Menschen stellen nach Plan ihre Mülltonnen raus, schaffen es nach Terminen ihren Arzt zu besuchen. Warum soll es mit einem Plan, der sagt, wann wo ihr bester Freund zu treffen ist nicht klappen?
Wir haben das Thema an diesem Wochenende in verschiedenen Gruppierungen diskutiert und es war nahezu einhellige Meinung, die Messzeiten jährlich zu tauschen und da war das Hauptargument eben dieses, dass wir negative Erfahrungen mit einem ungeregelten Messzeitensystem gemacht haben. Das System ist nicht ungeregelt und welche Gruppierungen, besser welche Personen sagen was genau? Warum ist niemand von diesen Personen im Ortsausschuss oder im Pfarrgemeinderat? Der Ortsausschuss St.Hubertus + St.Pius X. hat mit 5:3 für einen wöchentlichen Wechsel gestimmt, die Debatte war ruhig und unaufgeregt.
Ich kann nur hoffen, dass diese Erfahrungen in der Entscheidung des PGR auch eine Rolle spielen werden.
Andernfalls dürfen wir uns über verständnisloses abwinken vieler Gemeindemitglieder nicht wundern. Das ist reine Spekulation.

Es fehlen hier die Argumente, die bisher in Pfarrgemeinderat und den Ortsausschüssen genannt wurden, warum ein wöchentlicher Wechsel als besser angesehen wird, als ein jährlicher:

  • Wenn man jährlich tauscht, gibt es Kirchen, die ein Jahr lang sonntags immer zu sind. Das ist insbesondere für St. Bruder Klaus schlimm. Besonders ältere Menschen hier haben es besonders schwer/weit andere Gottesdienste zu erreichen. Das ist in Flittard und Stammheim anders.
  • Dechant Pfarrer Cziba schätzt, dass es von 52 Wochen im Jahr ca. 20 Sonderfälle gibt, die ein Abweichen von der Regel erfordern (Schützenfeste, Pfarrfeste, Kirmes etc.)
  • Wenn es schon fast jede zweite Woche eine Abweichung gibt, dann ist ein Blick auf die Gottesdienstordnung unerlässlich, um sicher zu sein, dass der Regelgottesdienst auch stattfindet. Bei hohen kirchlichen Feiertagen muss man sowieso auf die Gottesdienstordnung schauen (Weihnachten, Pfingstmontag, Ostern, …)
  • Wenn man sowieso so gut wie jede Woche auf die Gottesdienstordnung schauen muss, dann ist es nicht besonders “schlimm”, wenn sich die Gottesdienstzeiten von Kirche zu Kirche und von Woche zu Woche ändern.
  • Wenn Jesus Christus mein bester Freund ist, dann möchte ich ihn besuchen und dann mache ich das nicht nur, wenn ich seine “Sprechstunden” im Kopf habe, sondern auch dann, wenn ich einen Blick auf die Gottesdienstordnung werden muss, oder?
  • Der Plan mit fünf Gottesdiensten am Wochenende, der für EINEN Priester und zwei Organisten machbar sein muss, ist schon ein besonders weites Entgegenkommen dieses einen Priesters. Erlaubt sind pro Priester zwei Gottesdienste am Wochenende, in Ausnahmefällen drei. Hier sind es fünf. Wahrscheinlich werden wir in wenigen Jahren pro Wochenende nur noch diese drei Gottesdienste für fünf Kirchen pro Wochenende haben. Dann aber ist ein jährlicher Tausch völlig indiskutabel, denn sollen wirklich zwei Kirchen ein Jahr lang keinen Sonntagsgottesdienst mehr haben? Akzeptabel ist dann nur eine Lösung, dass wöchentlich abgwechselt wird. D.h. die Kirche, die keine Sonntagsmesse hat rotiert gleichmäßig durch die Pfarrei.
  • Ganz außer Acht gelassen wird auch, dass es egoistisch ist, wenn Argumente anfangen mit: “Für St.XXX ist es unerläßlich, dass die Sonntagsgottesdienste …” Es wäre brüderlicher (und schwesterlicher), wenn gesagt würde: “Was macht das mit meinen Nachbarn in St.YYY, wenn die Sonntagsgottesdienste bei uns in St.XXX …

Siehe auch unter:

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Protokoll Liturgieausschuss 14.09.2010

Geschrieben von Florian Seiffert - 10. Oktober 2010

Dechant Michael Cziba schreibt eine Mail an den Liturgieausschuss:

Liebe Mitglieder des Liturgieausschusses,

wir haben am 19. Oktober um 20.00 Uhr unsere nächste Sitzung. Ich werde laut Plan rechtzeitig aus Spanien zurücksein, so dass unserer Sitzung im Pfarraus von St. Hubertus nichts im Wege steht.

Aufgrund der KiSi-Informationen der letzten Tage sieht es ja so aus, dass in der Frage der neuen Gottesdienstordnung ab dem 1.1.2011 ein wöchentlicher Wechsel favorisiert wird. Dies halte ich weiter für problematisch. Auf alle Fälle haben Rolf und ich einen Entwurf bis April über die Gottesdienstverteilung entworfen. Dies auch auf dem Hintergrund, dass falls der PGR so entscheidet, ja eine Planungsvorlage für die ersten Monate über die Pfarrkontakte/Pfarrbrief direkt verteilt werden könnte.

Über folgende Problematik sollte man sich aber im Klaren sein (näheres müsste hierzu als Vorlage für den PGR der Liturgieausschuss am 19. Oktober vorbereiten)

  • Die Verteilung aller Messen für das Jahr 2011 muss bis Anfang November stehen, da zu diesem Zeitpunkt der Planungsausschuss für die Kinder- und Familienmessen tagt und seine Jahresplanung entwirft
  • Die Termine der Kinderkirche werden dann für das Jahr 2011 ebenfalls festgelegt. Durch eventuelle kollidierende Gottesdienste muss hierfür die Mess-Planung auch stehen.
  • Im Jahresplan müssen alle Sondergottesdienste eingeplant werden. Eine Verschiebung wäre dann nur möglich zu Lasten von anderen Gottesdiensten (wie zum Beispiel der Kinderkirche) bzw. würde dann den wöchentlichen Wechsel sprengen.
  • Die Sondersituation Ostern, Pfingsten, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam und Weihnachten muss bedacht werden.
  • Eine Feste Planung Ungerade so, gerade so wird nicht umsetzbar sein, da durch die Sondergottesdienste und die Hochfeste diese Grundlegende Planung durchbrochen wird. Soll dann entweder drei mal am selben Ort Gottesdienst sein, um die grundsätzliche Ordnung zu halten oder eher die regel dann jeweils neu starten.
  • Es gibt neben den beiden festgelegten Schützenfesten und der Flittarder Kirmes noch zwei terminlich feste Pfarrfesttermine (BKS und SMG). Diese sollten bei der Planung nicht unter den Tisch fallen.
  • Die Pfarrfesttermine Flittard (Hubertus und Pius) müssen sich dann an den dann feststehenden Gottesdiensten orientieren und nicht nach Wunschtermin.
  • Dies gilt analog für Kirchenchöre und andere Sondertermine die im Laufe des Jahres anfallen könnten.
  • Außerdem habe ich neben den Stimmen aus PGR und Ausschüssen aus Flittard und Bruder Klaus auch viele Gemeindemitglieder gehört, die eine solche Planung für „sinnlos“ halten. (Dies vor allem aus Flittard, wo ja schon eine gewisse Erfahrung im Wechselspiel herrscht) Sollen diese Stimmen berücksichtigt werden oder entscheidet die Meinung der Gewählten.

Dies sind nur die mir momentan einfallenden Punkte. Wichtig wäre auf alle Fälle, dass dann (anders als bisher in Flittard gehandhabt) der Gottesdienstplan auch wirklich steht und nicht immer wieder auf Wunsch abgeändert wird. Die feste Regel gilt dann für alle.

Ein anderer Punkt wäre die Überlegung der Gottesdienstzeit am Sonntagabend. Hier wäre es vielleicht sinnvoll in der Winterzeit 17.30 Uhr an zudenken (wie ja ursprünglich geplant) und in der Sommerzeit 18.00 Uhr oder 18.30 Uhr.

So das wars, was ich noch mit au den weg geben wollte, bevor ich jetzt nach Santiago aufbreche.

Ich bin dann mal weg

Euer
Michael

Protokoll des Liturgieausschusses vom 14.9.2010

Anwesend: Sandra Wirz, Axel Wirz, Christoph Schmitz, Florian Seiffert, Sabine Grunthal, Beate Loehr, Michael Cziba

  1. Pfarrer Cziba berichtet kurz über die Meinung des Seelsorgsteam zum Thema der Sonntagsgottesdienstordnung. Variante Zwei (mit jährlichen Wechsel wird favorisiert; allerdings sollten solange es möglich ist den Gruppen und Vereinen entgegengekommen werden).
  2. Es wurde kurz über die Weihnachtsgottesdienst gesprochen. Es bleibt wie im Vorschlag vorgesehen. Dieser Vorschlag hatte im PGR und auch im Seelsorgsteam keine Änderungswünsche ergeben.
  3. Gestaltung der „Geburtstagsmesse“ und dem anschließendem Empfang
    • Einladung an alle Kirchenchöre und Musikgruppen zur Mitgestaltung dieser Messe. Koordinierung soll über Eva Hofmann geschehen. (Cziba)
    • Einladung an alle Vereine mit Einladung an alle Fahnenabordnungen. (Cziba)
    • Die reine Organisation der Fete im Pfarrheim nach der Messe übernimmt OA BKS, gemäß einem Beschluss des OA. allerdings sollten die anderen OAs und der PGR zur Unterstützung bereitstehen und auch angefragt werden. (A.Wirz)
    • Das Programm wird vom PGR-Vorstand geplant und abgesprochen. (Seiffert)
    • Messablauf siehe Extraplan. (Cziba)
    • Thema des Gottesdienst: Herr gib uns Mut zum Brückenbauen
    • Krippe soll am hinteren Beichtstuhl aufgestellt werden. alternativ wäre vor der Orgel an der Wand des Axel Wirz kümmert sich um die entsprechenden Absprachen.
    • Lesungstexte sollen zum Thema ausgesucht werden. Fürbitten sollen ebenfalls auf die Situation bezogen werden (Hausaufgabe für alle)
    • Kollekte soll für einen Gemeindezweck sein: caritative Projekte. Die Kirchenvorstände sollen am 1. Dezember dazu entscheiden
    • KVs sollen am 22.
  4. Nächster Sitzungstermin ist der 19. Oktober 2010 um 20.00 Uhr im Pfarrbüro Hubertus.

    Michael Cziba

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Protokoll Liturgieausschuss 31.08.2010

Geschrieben von Florian Seiffert - 7. September 2010

Pfarrer Cziba mailt das Protokoll des Liturgieausschusses:

Protokoll der Sitzung des Liturgieausschusses vom 31.08.2010.

Anwesend: Florian Seiffert, Beate Löhr, Sabine Grunthal, Axel Wirz, Sandra Wirz, Christoph Schmitz.

Gast: Wolfgang Krabbe (Firmkatechetenvertreter)

Tagesordnung

  1. Nachnominierung in den Ausschuss
    Pfr. Cziba berichtet kurz darüber, dass er es leider erst in den letzten Tagen geschafft hat, die Nachnominierten anzuschreiben. Bisher gab es eine positive Rückmeldung, aber sonst noch keine Ergebnisse.
  2. Firmung am 9. Oktober 2010 in St. Bruder Klaus
    Wolfgang Krabbe stellt die Firmvorbereitung und die Themen kurz vor. Aktuell muss keine Unterstützung geleistet werden. Zu Beginn der Vorbereitung war es ein wenig schwierig Katecheten zu finden. Hälfte der Katecheten ist aus ehemaligen (letztjährigen) Firmlingen gefunden wurden. Vorbereitungszeit ist gut verlaufen. Das letzte Großtreffen ist jetzt in BKS.
    Aus dem Kreis der Firmlinge ist die Frage nach Jugendgottesdiensten gestellt worden. Jugendgottesdienste würden fehlen. Unterstützung aus den Elternhäusern ist eher wenig vorhanden.
    Lösungen wären: Mehr Reklame für die „Aufbruchmesse“ in Stammheim; ein regelmäßiger Kirchort mit Treffpunktmöglichkeit; Gründung einer Projektgruppe.
    Wie kann man Interessierte für GO-Planung oder andere Aktivitäten bei der Stange halten?
    Wunsch der Katecheten ist vor allem Werbung zu machen (Plakate, Vermeldung, Aushänge, evtl. auch „Einladungskarten“ etc.)
  3. Weihnachtsgottesdienste 2010
    Aufgrund einer Verschiebung in der Anzahl der Organisten (w/m) müssen die Weihnachtsgottesdienste besprochen werden. Konkret brauchen wir eine Lösung für die 16.00 Uhr Gottesdienste, da wir keine drei parallel halten können.

    Hubertus  Kleinstkinder  15.00 Uhr  O
    Pius  Kinder- und Familienmette  16.00 Uhr  B
    Mariä Geburt  Kinder- und Familienmette  16.00 Uhr  S
    Bruder Klaus  Kinder- und Familienmette  17.30 Uhr  C
    Hubertus  Christmette  19.00 Uhr  C
    Johannes  Christmette  18.00 Uhr  S
    Bruder Klaus  Christmette  21.00 Uhr  C
    Hubertus  Jugendmette  23.00 Uhr  B

    Dieser Vorschlag soll im Pastoralteam besprochen und dann entsprechend umgesetzt werden.

  4. „Geburtstagsmesse“ am 01.01.2011
    Der Liturgieausschuss bereitet vor und legt den Rahmen fest. Folgende Elemente kann man sich denken:
    Kirchenbücher auf den Altar. Stattdessen vielleicht ein Symbol von jeder bisherigen Kirchengemeinde auf den Altar. Kerzensymbolik (fünf zu einer). Fahnen der einzelnen Vereine einladen (eventuell Fahnenständer anfertigen). Wimpel für Fahnenabordnungen. Mal mit Vollmer sprechen wegen Kerzenaufdruck.
    Genaueres soll beim nächsten Treffen am 14. September 2010 angesprochen werden.
  5. Kriterien für die neue Gottesdienstordnung
    Bei den Überlegungen zur neuen Gottesdienstverteilung ab dem 01.01.2011 müssen einige Punkte berücksichtigt werden. Grundsätzlich sollte man einen Plan aufstellen, der nicht schon nach ein zwei Jahren wieder neu besprochen werden muss. Daher machen wir folgenden Vorschlag:

    1. Wir sollten mit maximal zwei Organisten planen (das heißt einer allein muss im Urlaub bzw. bei Krankheit alles spielen können).
    2. Prinzipiell sollte die Besetzung des Personalplanes für die Seelsorger eingepflegt werden, da in ca. 2,5 Jahren dieser Punkt eh erreicht wird (das heißt ein Priester und ein halber Diakon für alles, statt wie bisher)
    3. Keine Gottesdienste mehr parallel (aufgrund von Folgedienstpersonal bzw. späterhin aufgrund auch der Anzahl der Seelsorger)
      Hier könnte man folgende Aufstellung ins Auge fassen:
      Samstags 16.00 Uhr Johannes
      17.30 Uhr Pius
      Sonntags 9.30 Uhr Hubertus
      11.00 Uhr Bruder Klaus
      17.30 Uhr Maria Geburt
      Entweder als feste Vorgabe oder aber ein jährlicher Wechsel. Das heißt in den ungeraden Jahren so wie oben, in den geraden Jahren wechseln die Messen zwischen Hubertus und Maria Geburt und zwischen Pius und Bruder Klaus. Die Uhrzeiten sollten dabei festgelegt bleiben, die Orte könnten wechseln.
    4. 4. Sinnvolle Lösung für die zahlreichen Sondergottesdienste (aus Sicht von Pfr. Cziba sind dies)
      a. 3 mal Schützen Stammheim
      b. 3 Mal Schützen Flittard
      c. 4 Erstkommunionen (eilt eigentlich, da die Terminplanung Ende September stehen muss)
      d. Kirmes in Flittard
      e. Je 1 mal Cäcilienfest der Chöre aus Stammheim und Flittard
      f. 4 Pfarrfestsonntag
      g. Christi Himmelfahrt mit Prozession
      h. Mess op Kölsch (in Stammheim und in Flittard)
      i. ???
      Man könnte dann an diesen Sonntagen (ca. 20 im Jahr von 52) die Orte entsprechend wechseln. Dies bedeutet für manchen Verein etwas früher in der Kirche zu sein. Auch für die Pfarrfeste wäre dann 11.00 Uhr eine Einschränkung, weil man erst später zum gemütlichen Teil übergeht. Prinzipiell soll dabei immer der Wechsel zwischen Pius und Bruder Klaus und zwischen Hubertus und Maria Geburt berücksichtigt werden. Einzige Ausnahme wären nur die Pfarrfeste.
    5. Die Wochentagsgottesdienste machen durch die zahlreichen Überschneidungen (vor allem Mittwochmorgens) eine Schulung von Gottesdienstleiterinnen und –leitern nötig. Auch wird nicht mehr jeder Gottesdienst mit einem Organisten besetzt sein können. Priorität sollten hier Beerdigungen und Schulgottesdienste haben.
    6. Überschneidungen von Taufen, Hochzeiten und Jubelhochzeiten müssen aufgelöst werden. Hier schlagen wir vor, die erste Wahl für die Taufe im Rahmen einer Familien- oder Kindermesse sein. Ansonsten bliebe als Ausweichtermin der Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr. Keine weiteren Sondertermine mehr außer in einer regulären Messe. Der Samstag wäre dann ganz frei für die (noch) zahlreichen Trauungen und Jubelhochzeiten.
  6. Sonstiges
    Nächstes Treffen ist am 14. September um 9.30 Uhr in St. Bruder Klaus (Konferenzraum im Pfarrbüro) Ende um 12.00 Uhr. Das nächste Gebet (Mittagsgebet) hält Sabine Grunthal.

Michael Cziba

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Einladung zum Liturgieausschuss 31.08.2010

Geschrieben von Florian Seiffert - 29. August 2010

Liebe Mitglieder des Liturgieausschusses,

hiermit lade ich zur vereinbarten Sitzung am 31. August um 20.00 Uhr in den Konferenzraum von St. Hubertus ein. Folgende Tagesordnung schlage ich vor:

1.Nachnominierungen in den Ausschuss
2.Firmung am 9. Oktober BKS
3.Weihnachtsgottesdienste
4.„Geburtstagsmesse“ am 1.1.2011
5.Kriterien für eine neue Gottesdienstordnung
6.Sonstiges

Sandra Wirz hat ja schon beim letzten Mal gesagt, dass Sie das Abendgebet übernimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Cziba

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