Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Ökumene’ Category

Einladung zur Christusprozession am 29. Mai 2014

Posted by Florian Seiffert - 24. Mai 2014

Thomas Paul mailt die Einladung zur Christusprozession am 29. Mai 2014:

Die Christus-Prozession findet an Christi Himmelfahrt, dem 29. Mai 2014 statt. Jede Gemeinde trifft sich zunächst zu eigenen Gottesdiensten, die alle um 9:30 Uhr beginnen. Einen evangelischen Gottesdienst gibt es in Flittard dieses Jahr ausnahmsweise nicht. In Stammheim findet der Gottesdienst in der Immanuel-Kirche (Pfr. K. Müller) statt. Die katholischen Geschwister feiern ihre Gottesdienste in St. Pius X. (Dechant Pfr. Cziba) bzw. in St. Mariä Geburt (Pfarrer Filler). Dann vereinen sich jeweils die Flittarder und die Stammheimer Christen, und singend und betend ziehen die Prozessionen in Richtung Schützenplatz Stammheim. Die Ankunft dort ist gegen 11 Uhr geplant, wo uns ein ökumenischer Chor mit Taizé-Gesängen empfangen wird. Nach der der gemeinsamen Schlussveranstaltung klingt der Vormittag mit einem geselligen Zusammensein und aus – und hoffentlich noch lange nach.

Herzliche Einladung, dabei zu sein und Flagge zu zeigen für Christus, unseren gemeinsamen Herrn!

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Ökumenischer Schnupperkurs 2014

Posted by fjostermann - 5. Mai 2014

In diesem Jahr gibt es wieder einen ökumenischen Schnupperkurs. Das Thema, zu dem wir alle herzlich einladen wollen, die eine Gelegenheit suchen, sich über die Grenzen der Konfessionen hinweg mit Fragen des eigenen Glaubens zu beschäftigen, lautet diesmal: “Mit Jesus unterwegs: 2 Begegnungen am See”aushang-2014

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10 Jahre Lichtblick-Leitung: Antje Gensichen

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Christa Hastedt mailt:

Antje Gensichen

Antje Gensichen

Immer neue Ideen!
10 Jahre Lichtblick-Leitung: Antje Gensichen

Im März 2014 wird das Lichtblick – Café + mehr bereits 18 Jahre alt – und ist so lebendig wie eh und je. Hauptverantwortlich dafür ist Antje Gensichen, die im November 2003 die Leitung von Gerd Pfahl übernahm und jetzt also seit 10 Jahren die Arbeit dieser ökumenischen Begegnungsstätte in Stammheim prägt.

Damit so eine Einrichtung als „Kirche auf dem Markt“, d.h. unter normalen Konkurrenzbedingungen, bestehen kann, benötigt sie eine Leitung, die in der Lage ist, auf die sich ständig ändernden Bedingungen und Herausforderungen zu reagieren. Und genau diese Fähigkeit hat Antje Gensichen in den zurückliegenden Jahren immer wieder bewiesen.
Dazu gehören vier besondere Gaben:

1. Mitarbeiter-Pflege
Die ehrenamtlich und nebenberuflich Mitarbeitenden erzählen immer wieder davon, in wie hohem Maße ihre eigene Motivation von der aufmerksamen und regelrecht fürsorglichen Begleitung von Antje Gensichen lebt. Dabei geht es ihr z.B. darum, die unterschiedlichen zeitlichen Kapazitäten, persönlichen Fähigkeiten und Neigungen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen, passende Miniteams zusammenzustellen und möglichst Arbeitsüberlastung zu vermeiden. Zur Not springt sie selbst ein. Die Mitarbeit soll Freude machen!

2. Organisations-Kompetenz
Ein so komplexes Gebilde mit über 40 Mitarbeitenden und den unterschiedlichen Arbeitsbereichen

  • Café,
  • Buchladen,
  • Eine-Welt-Laden,
  • Second-Hand-Bücher,
  • Kleiderkammer,
  • Kulturprogramm,
  • Vermietungen,

kann natürlich nur funktionieren, wenn die Arbeit klar strukturiert und organisiert ist. Antje Gensichen sorgt dafür, allerdings bewusst nicht allein, sondern im Team mit einigen anderen, die im „Strukturkreis“ Verantwortung übernehmen. Zu ihrer Organisations-Kompetenz gehört auch, dass sie Dinge, die nicht ihren eigenen Gaben entsprechen, an andere delegiert, die das besser können.
3. Strategisches Denken und der Blick über den Tellerrand
Großen Wert legt Antje Gensichen auf fortlaufende strategische Konzeptentwicklung, damit sich die Arbeit ja nicht auf alten Lorbeeren ausruht, sondern immer die Nase im Wind hat. Dabei ist ihr einerseits die ökumenische Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde ein großes Herzensanliegen. Andererseits geht ihr Blick immer über den Tellerrand auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden, neuen Zielgruppen (Kunden), neuen Kooperationspartnern. Und sie wird nicht müde, Fragen zu stellen, die falsche Selbstverständlichkeiten wieder öffnen.

4. Immer neue Ideen

  • Tupperschüsseln,
  • über 100 Lesungen,
  • „Zettel-Wirtschaft“,
  • Dankeschön-Abendessen,
  • Fürbitt-Kasten,
  • Tesa-Krepp,
  • „Gott sei Dank“-Kartenaktionen,
  • Frühstück vom Baum,
  • Strukturkreis,
  • das mobile Café „Kirche im Veedel“,

das sind nur einige Stichworte für Antje Gensichens viele innovative Ideen. Mit der letztgenannten hat sie sogar im Rahmen der Evangelischen Kirche im Rheinland und der EKD verschiedene Preise abgeräumt.

So konnte der ökumenische Leitungskreis im November insgesamt erfreut feststellen, dass nicht nur die vor einigen Jahren aktualisierte Konzeption, sondern auch detailliertere Zielvorgaben in erstaunlich hohem Maße verwirklicht worden sind.

Ein herzliches Dankeschön an Antje Gensichen für diese 10 Jahre erfolgreicher Arbeit im Lichtblick – Café + mehr.

Gerold Vorländer
Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim

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Pfarrer Gerold Vorländer wird am 27. April 2014 verabschiedet

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Christa Hastedt mailt:

Seit mehr als 22 Jahren ist Gerold Vorländer Pfarrer der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde bzw. ihrer Stammheimer Vorgängergemeinde. Das könnte gerne noch bis zum Ruhestand so weitergehen, mögen viele am Ort denken. Doch das sind unrealistische Erwartungen. Denn er hat seit jeher gesagt, dass er nicht während seiner gesamten Dienstzeit an einer Stelle bleiben möchte. Das wäre auch für keine Seite gut.
Etliche in der Gemeinde erwarteten – oder befürchteten – daher schon länger, dass er sich irgendwann verabschieden würde.
Dass er immer noch hier ist, hat mit Sicherheit damit zu tun, dass Gott ihn nach wie vor hier haben wollte und deshalb ein paar Mal andere Türen zugeschlagen hat. Gott sei Dank, kann man da nur sagen. So konnte er beispielsweise noch den gesamten Bauprozess der Immanuel-Kirche miterleben, in den er intensiv eingebunden war.
Doch nun geht seine Zeit in Köln zu Ende. Gott möchte ihn an einem anderen Ort haben: in Berlin. Ende November 2013 wurde Gerold Vorländer in das Leitungsteam der Berliner Stadtmission berufen. Und diesen Ruf konnte und wollte er nicht ablehnen. Zum einen sieht er ihn als Gottes Ruf, zumal er für ihn selbst völlig überraschend kam. Zum andern passt die Stelle ausgesprochen gut zu ihm, sie fordert ihn heraus und reizt ihn.
Es ist die Stelle des Leitenden missionarischen Mitarbeiters, der als eine Art Superintendent für die 18 Stadtmissions-Gemeinden zuständig ist. Damit wird er zufällig auch wieder Lorenz Bührmanns Chef, dessen Vikariatsmentor er einst war. Zu seinen Aufgaben wird auch gehören, neue missionarische Projekte aufzubauen, das geistliche Leben in den diakonischen Einrichtungen zu stärken und bei der Außendarstellung sowie dem Fundraising mitzuwirken. Also sicher nicht weniger Arbeit als in Köln.
Zum 1. Mai 2014 wird er seine neue Stelle antreten. Die Familie bleibt noch bis zum Schuljahresende hier.
Die Brückenschlag-Gemeinde ohne Pfarrer Vorländer? Für viele Gemeindeglieder ist das sicher noch ein unvorstellbarer Gedanke. Oder doch zumindest denkbar? Schließlich ging das Gemeindeleben im Frühjahr 2013 auch weiter, als der Pfarrer ein viermonatiges Studiensemester nahm. Da waren die Ehrenamtlichen, allen voran die Presbyterinnen und Presbyter, stärker in die Pflicht genommen. Und die Gottesdienste übernahmen Gastprediger.
Die große Frage, die jetzt alle bewegt: Wer wird Nachfolger oder Nachfolgerin von Gerold Vorländer? Die Neubesetzung einer Pfarrstelle ist ein umfangreicher Prozess mit vielen Einzelschritten, in den auch der Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch und die Evangelische Kirche im Rheinland eingebunden sind. Das Presbyterium hat den Prozess bereits angestoßen. Erfahrungsgemäß dauert er mindestens ein Jahr. Es wird also zunächst eine Vakanz geben. Eventuell steht der Gemeinde wieder ein Pfarrer mit besonderem Auftrag zur Seite. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
Noch jedenfalls ist Pfarrer Vorländer hier und gestaltet das Gemeindeleben kräftig mit. Verabschiedet wird er am Sonntag, dem 27. April 2014, im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Immanuel-Kirche (Beginn 15 Uhr), an den sich eine Festveranstaltung anschließt. Hierzu sind selbstverständlich auch die katholischen Geschwister herzlich eingeladen.
Christa Hastedt
Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim

Pfarrer Gerold Vorländer

Pfarrer Gerold Vorländer

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Kleiderkammer: Erfolgreiches Projekt sucht Helfer/innen

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2014

Antje Gensichen mailt einen Artikel von Stefan Nestler:

Erfolgreiches Projekt sucht Helfer/innen

Die Kleiderkammer im „Café Lichtblick + mehr“ in Stammheim hat schon 15 Jahre auf dem Buckel. Allein das zeigt, wie nötig und akzeptiert dieses Angebot ist. Menschen mit schmalem Geldbeutel können hier günstig an gut erhaltene Kleidung kommen. Wer Hartz IV bezieht und jeden Euro umdrehen muss, ist dafür dankbar. Auch die Umwelt freut sich. Jedes Kleidungsstück, das weiter genutzt wird, muss nicht neu produziert werden.
Auch diejenigen, die ihre – aus welchen Gründen auch immer – abgelegte Kleidung der Kleiderkammer zur Verfügung stellen, profitieren. Haben etwa Menschen gerade einen lieben Angehörigen verloren und dessen Kleiderschränke geräumt, hilft es ihnen, zu wissen, dass die Kleidung des Verstorbenen nicht einfach auf dem Müll landet, sondern bei anderen Menschen „weiterlebt“.
Nicht zuletzt freut sich auch das „Café Lichtblick“ über die finanzielle Unterstützung seiner Arbeit durch die Erlöse der Kleiderkammer. Die Kleidungsstücke werden gegen kleine Spenden abgegeben, die in die Kasse des Fördervereins wandern.
Engagiertes Team
Die Erfolgsgeschichte der Kleiderkammer in den vergangenen zwölf Jahren ist mit zwei Namen verbunden: Frau Schmitt und Frau Bröcher. Die beiden engagieren sich seit den Anfangstagen ehrenamtlich, manchmal wenden sie für das Projekt 15 bis 20 Stunden pro Woche auf. (VIELEN DANK!) Mehrmals in der Woche sichten und sortieren sie die Kleidungsstücke, die abgegeben wurden.
Der größte Teil wandert in die Regale der Kleiderkammer im Untergeschoss des Cafés. Der Rest wird an die so genannte „Brockensammlung“ der Bethel-Stiftung geschickt, mit deren Erlösen Arbeitsplätze für Behinderte mit finanziert werden. Einige wenige stark verschmutzte oder löchrige Kleidungsstücke landen in der Mülltonne. (Bitte solche Kleidung erst gar nicht im Lichtblick abgeben!) Jeden Donnerstag ist die Kleiderkammer vormittags geöffnet. Dann geben Frau Schmitt und Frau Bröcher die Kleidungsstücke an Interessierte ab.
Auch Sie wollen das Projekt Kleiderkammer unterstützen? Dann stellen Sie uns bitte gut erhaltene Kleidung zur Verfügung – oder erwerben sie gegen eine Spende das eine oder andere Stück! Wir suchen auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, sich ein paar Stunden pro Woche um die Kleiderkammer zu kümmern. Bei Interesse sprechen sie bitte während der Öffnungszeiten des „Café Lichtblick“ dessen Leiterin Antje Gensichen an.

Stefan Nestler

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

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Gerold Vorländer verlässt die Brückenschlaggemeinde 2014

Posted by Florian Seiffert - 8. Dezember 2013

Pfarrer Vorländer


Pfarrer Vorländer

Im Gottesdienst heute verkündete Pfarrer Gerold Vorländer, dass er zum 31.05.2014 in eine Gemeinde nach Berlin wechselt und die evangelische Brückenschlaggemeinde verlassen wird.
Wir sagen etwas überrascht erstmal leise Servus!

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FAZ: Eine neue Kirche für Köln – Aus weniger wird mehr

Posted by Florian Seiffert - 12. November 2013

Die Querelen in Limburg führten jetzt zu einem Artikel in der FAZ, der unseren evangelischen Geschwistern eine positive Erwähnung bringt:

Momentan wird die Kirche als Bauherr allgemein mit Verschwendung und Prunk gleichgesetzt. Dass es auch anders geht, beweist ein Kirchenneubau in Köln.

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Auftritt des Kirchenkabaretts Klüngelbeutel: 11.01.2014

Posted by Florian Seiffert - 13. Oktober 2013

Plakat

Plakat


Der Ökumeneausschuss Köln-Flittard/Stammheim/Bruder-Klaus lädt ein:

Samstag 11.01.2014 Immanuel-Kirche 19.30h (Einlass 19h)
Bonhoefferstr. 10, 51061 Köln-Stammheim
Karten: €14 (ermäßigt €10) Vorverkauf: Lichtblick – Café + mehr Tel.: 0221 / 666150

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Zwölf Jahre ökumenische Christus-Prozession

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2013

Pfarrvikar Rolf Schneider mailt:

Es waren schon viele ökumenische Aktionen zwischen der katholischen Pfarrei St. Mariä Geburt und der evangelischen Gemeinde in Stammheim vorausgegangen, bis im Jahr 2001 die erste ökumenische Christus-Prozession gefeiert wurde.
Neben Kinder-Bibelwochen in den Sommerferien, regelmäßige ökumenische Gottesdienste für Erwachsene und jeweils vor den Schulferien für die Schulkinder, Jugendkreuzweg und dem Weltgebetstag der Frauen und besonders die Gründung des ökumenischen Cafés Lichtblick + mehr im Jahr 1996. Die Räume gehören der evangelischen Kirchengemeinde mit dem hohen finanziellen Risiko, das neben den Umsatzerlösen von einem Förderverein abgesichert wird.
Es war immer ein Hoffen und Bangen, ob es zu halten ist, und so war man stolz, im Jahr 2001 sein 5-jähriges Bestehen feiern zu können. Die Feier brachte etwas Besonderes: Nämlich die jährliche Pfarrprozession der katholischen Pfarrei am Fest Christi Himmelfahrt mit typisch katholischen Merkmalen wurde durch die offizielle Teilnahme der evangelischen Kirchengemeinde als Gäste mit Ansprache durch Pfarrer Vorländer über christliche Gastfreundschaft am Café vorbeigeführt und so bereichert. Die Prozession endete mit dem Segen in der Kirche St. Mariä Geburt. Hoher Gast war der katholische Weihbischof Manfred Melzer. Anschließend wurde das Jubiläum durch ein frohes Fest in der Scharffensteinstraße gefeiert.
Und weil das so eindrucksvoll war, wurde in den folgenden Jahren die Prozession in ähnlicher Weise wiederholt. Die evangelische Gemeinde bezeugte die Gegenwart Christi, indem sie bei der Prozession die Bibel mitführte – Gegenwart Christi in seinem Wort. Zwei Jahre später wurde in einer Partnerschaftsvereinbarung die Zusammenarbeit der Konfessionen noch schriftlich bestätigt, damit das ökumenische Zusammenleben unabhängiger wurde vom Seelsorgepersonal und den ehrenamtlichen Laiendiensten der beiden Konfessionen.
Vor zwei Jahren kam dann eine kleine Veränderung in Stil und Verlauf der Prozession. Es war ja ursprünglich eine katholische Veranstaltung mit Monstranz, Weihrauch, Fahnen und Geläute und die evangelische Gemeinde war Gast mit ihrem Bekenntnis zur Gegenwart Christi in seinem Wort. Jetzt wurde daraus ein ökumenischer Gottesdienst, der nicht mehr in der Kirche endete, sondern auf dem Schützenplatz. Die evangelische Brückenschlag-Gemeinde (Zusammenfassung von Stammheim und Flittard!) traf sich mit der im Jahr 2011zusammmengeschlossenen Pfarrei St. Hubertus und Mariä Geburt.
Nach der Prozession im letzten und in diesem Jahr gab es noch ein kurzes Zusammen-Sein mit Getränken und symbolischem Teilen von Brot. Das letzte Abendmahl Jesu lässt grüßen auf profane Art!
Weil es eine neue Pfarreien-Struktur auf beiden Seiten gibt, wurde die Partnerschafts-Vereinbarung aus dem Jahr 2003 den neuen Verhältnissen angepasst und deshalb auch neu unterschrieben von Pfarrer Michael Cziba und Pfarrer Gerold Vorländer.
Ein Wort aus dem Arbeitskreis „Ökumene“ von Herrn Paul: „Die Zukunft der Kirche ist ökumenisch.“ Das Gebet Jesu für die Einheit der Christen kann nicht wirkungslos gewesen sein. Es sagt eine Weltrichtung an, die in der Einheit aller Menschen besteht. Die Alternative wäre der Untergang der Menschheit!

Rolf Schneider, Pfarrvikar

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Einladung zur Christusprozession am 09. Mai 2013

Posted by Florian Seiffert - 1. Mai 2013

Die Christus-Prozession findet an Christi Himmelfahrt, dem 9. Mai 2013 statt. Jede Gemeinde trifft sich zunächst zu eigenen Gottesdiensten, die alle um 9:30 Uhr beginnen. Einen evangelischen Gottesdienst gibt es in Flittard im Johanniter-Stift (Pfr. G. Vorländer) und in Stammheim in der Immanuel-Kirche (Pfr. S. Sticherling). Die katholischen Geschwister feiern ihre Gottesdienste in St. Pius X. (Dechant Pfr. Cziba) bzw. in St. Mariä Geburt (Pfarr-Vik. Schneider). Dann vereinen sich jeweils die Flittarder und die Stammheimer Christen, und singend und betend ziehen die Prozessionen in Richtung Schützenplatz Stammheim. Die Ankunft dort ist gegen 11 Uhr geplant, wo uns ein ökumenischer Chor mit Taizé-Gesängen empfangen wird. Im Rahmen der gemeinsamen Schlussveranstaltung soll auch die Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet werden. Mit einem geselligen Zusammensein und Imbiss klingt der Vormittag aus – und hoffentlich noch lange nach.

Herzliche Einladung, dabei zu sein und Flagge zu zeigen für Christus, unseren gemeinsamen Herrn!

Übernommen mit freundlicher Genehmigung von
http://www.brueckenschlag-gemeinde.de

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