Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für die Kategorie ‘Papst’

19.20.2010 Rom: Eine Papst – Postkarte

Geschrieben von Florian Seiffert - 20. Oktober 2010

Mich erreicht eine Postkarte mit dem Bild des Heiligen Vaters an den PGR. Lest selbst:

Herzliche Grüße von der Ministrantenwallfahrt aus ROM. Danke für die Unterstützung sagen:

Lena Jule Justine Jan Jan Steffen Veronika Eric Nico Jenny Ricarda Sabine Anne Tobi Sara Daniel Rosa (unleserlich) (unleserlich) (unleserlich) (unleserlich) (unleserlich) (unleserlich) (unleserlich).

Postkarte

Postkarte

Ist doch nett, gell? Dabei verwalten wir das Geld nur, es ist nicht das Geld des PGR, es ist euer Geld, das der Kirchensteuerzahlerinnen und -Zahler!

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Laien: Mitverantwortliche am Sein und Handeln der Kirche

Geschrieben von Florian Seiffert - 7. März 2010

Benedikt XVI.

Benedikt XVI.


Papst Benedikt XVI.: „Wir brauchen einen Mentalitätswechsel, vor allem mit Blick auf die Laien. Man sollte diese nicht mehr nur als Mitarbeiter des Klerus ansehen, sondern sie wirklich als Mitverantwortliche am Sein und Handeln der Kirche anerkennen. Auf diese Art und Weise würde ein reifer und engagierter Laienstand gefördert! Liebe christliche Familien und liebe junge Leute, die ihr hier lebt: Laßt euch immer mehr einbeziehen in die Verkündigung des Evangeliums – wartet nicht, dass andere euch Botschaften bringen, sondern macht euch selbst zu Missionaren Christi bei euren Brüdern – da wo sie wohnen, arbeiten, studieren oder die Freizeit verbringen.“

Zitiert nach radiovaticana.org

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PAPST BENEDIKT XVI.: Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt

Geschrieben von Florian Seiffert - 5. Februar 2010

Papst Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI von de.wikipedia.org.

Der heilige Vater äußert sich in der Botschaft zum 44. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel:

“Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt – die neuen Medien im Dienst des Wortes”

Papst Benedikt XVI. ruft die Priester auf, ihren Dienst für das Wort auch über das Internet zu leisten:

“Von den Priestern wird aber die Fähigkeit verlangt, in der digitalen Welt in beständiger Treue zur biblischen Botschaft präsent zu sein, um ihre Funktion als Leiter von Gemeinden auszuüben, die sich jetzt immer mehr in den vielen „Stimmen“ der digitalen Welt ausdrücken, und um das Evangelium zu verkünden, indem sie neben den traditionellen Mitteln von den Möglichkeiten der neuen Generation audiovisueller Medien (Foto, Video, Blog, Website) Gebrauch machen, die bisher unbekannte Gelegenheiten zum Dialog sowie nützliche Hilfsmittel für die Evangelisierung und die Katechese darstellen.

Denn je mehr die modernen Technologien immer intensivere Verbindungen schaffen und die digitale Welt ihre Grenzen ausdehnt, desto mehr wird der Priester gefordert sein, sich seelsorgerisch damit zu befassen und das eigene Engagement zu steigern, um die Medien in den Dienst des Wortes zu stellen.

Euch, liebe Priester, lade ich erneut ein, mit Weisheit die außergewöhnlichen Gelegenheiten zu ergreifen, die sich durch die moderne Kommunikation bieten. Der Herr mache Euch zu leidenschaftlichen Verkündern der frohen Botschaft auch auf der neuen „Agora“, die von den aktuellen Kommunikationsmitteln geschaffen wird.”

Den vollständige Text finden Sie in deutsch bei www.vatican.va:
„Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt
– die neuen Medien im Dienst des Wortes“

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Soll ich wegen des Papstes aus der Kirche austreten?

Geschrieben von Florian Seiffert - 1. Januar 2010

Ich bin heute durch ein Gespräch auf einen Artikel im Zeitmagazin aufmerksam gemacht worden. Ein Journalist überlegt sich, ob er nicht wegen des Papstes aus der Kirche austreten soll. Er reist durch Deutschland und fragte Pfarrer und Patres in Beichtgesprächen.
Eine vielleicht fragwürdige, aber doch sehr lesenswerte Geschichte, finde ich.

Nachdenklich machen mich zwei Zitate:

“Es ist schwierig, einen Glauben zu haben ohne andere, ohne Form, ohne feste Zeiten. Das wird schwierig.”

“Glauben ist nicht zum Wohlfühlen da. Glauben ist immer ein bisschen Zumutung, und damit müssen Sie leben.”

Dem ersten Zitat stimme ich voll zu. Aber stimmt auch das zweite? Warum ist Glaube nicht zum Wohlfühlen?

Wir müssen im Pfarrgemeinderat unbedingt auch über unseren persönlichen Glauben reden! Ich hoffe auf das Wochenende in Maria in der Aue am Anfang der Fastenzeit!!

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