Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für die Kategorie ‘Priester’

Pater Hendrikx

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. März 2012

Ich bin schon länger auf der Suche nach dem Totenzettel von Kaplan Hendrikx. Als Kaplan Hendrikx 12.03.1987 im Kloster in Weert starb, schickte man seinen Totenzettel nach Flittard, wo er in der Pfarrgemeinderatssitzung einige Tage später vorgelesen wurde – woran ich mich gut erinnere.
Am vergangenen Montag stellte sich heraus, dass Manfred in seinem Archiv noch Material hatte, was er mir nun feundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Damit Pater Hendrikx in Flittard nicht vergessen wird, stelle ich das Material hier nochmal zur Verfügung. Wenn Sie in Besitz des Totenzettels oder weiterer Bilder von Pater Hendrikx sind, lassen Sie es mich bitte wissen. Das Pfarrarchiv und ich sind (an Kopien) sehr interessiert.

Pater Hendrikx

Pater Hendrikx

Der Text des Totenzettel lautet:

Ter gedachtenis aan
Pater Godfried O.F.M.
A. J. Hendrikx
Albert Joseph Hendrikx werd geboren 16 februari 1918 te Brunssum. Op 7 september 1937 werd hij ingekleed in de Orde der Minderbroeders, waarin hij 8 september 1941 de Plechtige Geloften aflegde. Hij werd priester gewijd 11 maart 1945. Hij stierf 12 maart 1993 en werd 17 maart begraven op het kloosterkerkhof.
Na de pastoraalcursus werd Godfried benoemd tot assistentiepater, dat wil zeggen dat hij vanuit een bepaald klooster pastorale diensten verleende, waar dat voor kortere of langere tijd nodig was.
Vanuit verschillende kloosters heeft hij zo als pastor, godsdienstleraar of legeraalmoezenier zijn werk gedaan. Na 1958 vanuit Weert, ook op verschillende plaatsen in Duitsland.
Vanwege zijn wat hoekig en ongedurig karakter bleef hij nooit lang op dezelfde plaats. Totdat hij in Flittard bij Keulen zijn plaats vond. Hij werkte daar 18 jaar als kapelaan en vond er vrienden voor het leven.
Oktober 1987 kwam hij naar Weert, omdat zijn gezondheid minder werd. Het laatste jaar vooral werd zijn geduld vele malen beproefd. Op 28 februari ontving hij het sacrament van de zieken, temidden van familie en enkele medebroeders.
Hij ruste in vrede.

Familie en medebroeders zijn u dankbaar voor uw gewaardeerd medeleven.

Ich übersetze das etwas holprig zu:

In Erinnerung an
Vater Godfrey O.F.M.
A. J. Hendrikx

Albert Joseph Hendrikx wurde geboren am 16. Februar 1918 in Brunssum. Am 7. September 1937 wurde er in den Orden der Minderen Brüder aufgenommen, wo er am 8 September 1941 die feierlichen Gelübde ablegte. Zum Priester geweiht wurde er am 11. März 1945. Er starb 12. März 1993 und wurde am 17. März im Kloster begraben.

Von verschiedenen Klöstern aus tat er als Pfarrer, Lehrer oder religiöser Feldprediger seine Arbeit. 1958 verließ er Weert, und arbeitete an verschiedenen Orten in Deutschland.

Wegen seines etwas zackigen und unruhigen Charakters, blieb er nie lange an einem Ort. Bis er nach Köln-Flittard kam. Er arbeitete dort 18 Jahre lang als Kaplan und fand Freunde fürs Leben.

Im Oktober 1987 kam er nach zurück nach Weert, weil sich seine Gesundheit verringerte. Vorallem im vergangenen Jahr wurde seine Geduld viele Male getestet. Am 28. Februar empfing er das Sakrament der Krankensalbung, in der Familie und zusammen mit einigen Mitbrüdern.

Möge er in Frieden ruhen.

Familie und Mitbrüder sind dankbar für Ihre geschätzte Teilnahme.

Wenn Sie eine bessere Übersetzung hinbekommen, lassen Sie es mich bitte wissen.

Nachtrag:
Heinz-Josef schickt noch zwei Bilder von Pater Hendrikx. Danke schön!

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Wieder einmal ein Wort zur Benutzung der Pfarrheime

Geschrieben von Florian Seiffert - 15. Januar 2012

Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder, dass folgende wieder einmal in einem offenen Brief zu schreiben, ist für einen Pfarrer nicht leicht und eigentlich langsam eher nur noch lästig. Man kommt sich schon vor wie Don Quichote, da es immer noch Menschen gibt, die bewusst Regeln und Anstand vor der Pfarrheimtür zurücklassen. Vor allem fällt dadurch natürlich auch ein schlechtes Licht auf diejenigen, die es eigentlich nicht betrifft.
Seit einiger Zeit machen sich in unseren Pfarrheimen wieder einige Unsitten breit, von denen wir eigentlich dachten, sie in den Griff bekommen zu haben. Daher möchte ich an dieser Stelle an einige Verhaltensregeln erinnern:
Wenn eine Veranstaltung im Pfarrheim durchgeführt wird, sind die Verantwortlichen und die Teilnehmer auch für eine ordnungsgemäße Durchführung zuständig. Das heißt, die Toiletten sind sauber zu verlassen, die Hausordnung einzuhalten, die Türen beim Verlassen nach der Veranstaltung abzuschließen und vor allen Dingen ist keiner im Pfarrheim einzuschließen, der als Gast dort weilte und vergessen wurde.
Es ist darauf zu achten das Dritte nicht einfach das Pfarrheim als Aufenthaltsraum oder als öffentliche Toilette benutzen, wie es leider in St. Hubertus immer mal wieder vorkommt.
Man sollte mit darauf achten, dass kein Müll vor das Pfarrheim geworfen wird und falls Dritte dies taten, sollte man auch mit auf die Sauberkeit achten und eben einmal saubermachen. Die ewigen Beschuldigungen, die dann meist kursieren sind keinem von uns wirklich hilfreich, da sie auch meist nur Pauschalurteile sind und vieles Gutes in Misskredit bringen.
Wenn das Pfarrheim vermietet wirde müssen sich nicht nur die Mieter an die Hausordnung halten, sondern auch die pfarrlichen Gruppierungen sich an die Zeitvorgaben halten, in denen das Pfarrheim vermietet ist und daher nicht anderweitig benutzt werden kann.
Die Möglichkeit der Ausleihen soll auch weiterhin möglich sein. Dies geht aber nur, wenn man sich auch hier an die aufgestellten Regeln hält. So mal ein paar Minuten vorher bescheiden zu sagen und dann zu schimpfen, weil keiner direkt springt, sorgt nur für Ärger auf allen Seiten, aber dient nicht dem eigentlichen Zweck. Die jeweiligen Verantwortlichen für die Ausleihe können über die Pfarrbüros in Erfahrung gebracht werden.
Dies sind nur die gravierendsten Punkte der letzten drei Monate. Ich hoffe, dass sich in Zukunft alle an die Regeln und die Hausordnungen halten und damit jeder, der unsere Pfarrheime nutzt sich nicht über die anderen ärgert oder beschwert und wir alle gemeinsam auch zum guten Aussehen und zur Sauberkeit beitragen.

Pfr. Michael Cziba, Juni 2011

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Geschützt: Gebet für die Priester

Geschrieben von Florian Seiffert - 22. September 2009

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