Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archiv für die Kategorie ‘Schriftverkehr’

Kölner Anstoß 2011 Teil 1 – Glaube braucht Heimat

Geschrieben von Florian Seiffert - 17. Januar 2012

Update: Die Kölner Anstöße als eBook und als Gesamt-pdf!


Der Katholikenausschuss schickt Papier. Es geht um konkrete Handlungsmöglichkeiten des Kölner Anstoß 2011.

Siehe auch:

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Wieder einmal ein Wort zur Benutzung der Pfarrheime

Geschrieben von Florian Seiffert - 15. Januar 2012

Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder, dass folgende wieder einmal in einem offenen Brief zu schreiben, ist für einen Pfarrer nicht leicht und eigentlich langsam eher nur noch lästig. Man kommt sich schon vor wie Don Quichote, da es immer noch Menschen gibt, die bewusst Regeln und Anstand vor der Pfarrheimtür zurücklassen. Vor allem fällt dadurch natürlich auch ein schlechtes Licht auf diejenigen, die es eigentlich nicht betrifft.
Seit einiger Zeit machen sich in unseren Pfarrheimen wieder einige Unsitten breit, von denen wir eigentlich dachten, sie in den Griff bekommen zu haben. Daher möchte ich an dieser Stelle an einige Verhaltensregeln erinnern:
Wenn eine Veranstaltung im Pfarrheim durchgeführt wird, sind die Verantwortlichen und die Teilnehmer auch für eine ordnungsgemäße Durchführung zuständig. Das heißt, die Toiletten sind sauber zu verlassen, die Hausordnung einzuhalten, die Türen beim Verlassen nach der Veranstaltung abzuschließen und vor allen Dingen ist keiner im Pfarrheim einzuschließen, der als Gast dort weilte und vergessen wurde.
Es ist darauf zu achten das Dritte nicht einfach das Pfarrheim als Aufenthaltsraum oder als öffentliche Toilette benutzen, wie es leider in St. Hubertus immer mal wieder vorkommt.
Man sollte mit darauf achten, dass kein Müll vor das Pfarrheim geworfen wird und falls Dritte dies taten, sollte man auch mit auf die Sauberkeit achten und eben einmal saubermachen. Die ewigen Beschuldigungen, die dann meist kursieren sind keinem von uns wirklich hilfreich, da sie auch meist nur Pauschalurteile sind und vieles Gutes in Misskredit bringen.
Wenn das Pfarrheim vermietet wirde müssen sich nicht nur die Mieter an die Hausordnung halten, sondern auch die pfarrlichen Gruppierungen sich an die Zeitvorgaben halten, in denen das Pfarrheim vermietet ist und daher nicht anderweitig benutzt werden kann.
Die Möglichkeit der Ausleihen soll auch weiterhin möglich sein. Dies geht aber nur, wenn man sich auch hier an die aufgestellten Regeln hält. So mal ein paar Minuten vorher bescheiden zu sagen und dann zu schimpfen, weil keiner direkt springt, sorgt nur für Ärger auf allen Seiten, aber dient nicht dem eigentlichen Zweck. Die jeweiligen Verantwortlichen für die Ausleihe können über die Pfarrbüros in Erfahrung gebracht werden.
Dies sind nur die gravierendsten Punkte der letzten drei Monate. Ich hoffe, dass sich in Zukunft alle an die Regeln und die Hausordnungen halten und damit jeder, der unsere Pfarrheime nutzt sich nicht über die anderen ärgert oder beschwert und wir alle gemeinsam auch zum guten Aussehen und zur Sauberkeit beitragen.

Pfr. Michael Cziba, Juni 2011

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Danksagung von Erzbischof Woelki

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. Dezember 2011

Pfarrer Cziba mailt eine Danksagung von Erzbischof Woelki:

Dank von Erzbischof Woelki

Dank von Erzbischof Woelki

Am Ende der Datei hat wohl die Technik ein bisschen versagt. Ich hab’s mit Windows, Linux und allen Tricks versucht, die Unterschrift ist ein Kunstwerk, aber keine Unterschrift von Erzbischof Woelki … Tja, Humor ist wenn man trotzdem lacht.

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50 Jahre Adveniat

Geschrieben von Florian Seiffert - 30. November 2011

Mich erreicht ein Brief zu “50 Jahre Adveniat”:

Seite 1

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Seite 3

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Seite 4

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Leserbrief Christi-Himmelfahrt Stammheim 2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 10. Oktober 2011

Himmelfahrt 2011

Himmelfahrt 2011

Frau Löhr mailt eine Stellungnahme:

Leserbrief als Stellungnahme zu Pfarrkontakte III/11

Bericht: „Gemeinsame Prozession zu Christi Himmelfahrt“ von Florian
Seiffert, S. 8

Seit über 60 Jahren nehme ich jedes Jahr an der
Christi-Himmelfahrt-Prozession in Stammheim teil. Es ist immer wieder ein
Erlebnis, wenn nach den drei vorherigen Bittprozessionen, am Tage
Christi-Himmelfahrt, während der Prozession das Allerheiligste durch die
Straßen getragen wird. Es bestärkt mich in meinem katholischen Glauben.
Im Zeichen der Ökumene nehmen seit einigen Jahren auch evangelische Christen
an der Prozession teil. Es ist ein gutes Miteinander und nach meinem
Empfinden stört sich keiner an der mitgeführten Monstranz.
Nach der Zusammenlegung des Pfarrverbandes scheint es nun ein Problem damit
zu geben.
Wir respektieren den Glauben der evangelischen Christen, aber sollte nicht
dann auch unser Glaube an das Allerheiligste respektiert werden?
Wenn man jedoch allen Religionen den nötigen Respekt entgegenbringt, dann
können auch alle Beteiligten zufrieden sein.
Wie soll es nun in Zukunft aussehen?
Mit der heutigen Situation sind zumindest viele Katholiken aus meinem
Bekanntenkreis unzufrieden und werden an der Prozession in dieser Form nicht
mehr teilnehmen.
Und das kann wohl kaum im Sinne der Ökumene sein …

Mit freundlichen Grüßen
Brunhild Löhr

Siehe dazu;


Antwort an Frau Löhr:

Sehr geehrte Frau Löhr!
Eine gemeinsame Prozession mit evangelischen und katholoischen Christen mit Allerheiligstem ist nicht an mangelndem Respekt gescheitert oder an dem Unwillen der Katholiken oder an mangelnder Ökumenebegeisterung in unserer neuen Pfarrei. Die gemeinsame Prozession mit Allerheiligstem ist gescheitert, weil die Kirche von Köln eine solche Prozession verbietet. Meine Klarstellung in den Pfarrkontakten bezieht sich nur darauf: Eine “ökumenische Sakramentsprozession” ist verboten.
Auch die Christi-Himmelfahrts-Prozessionen in Stammheim in den letzen Jahren zusammen mit den evangelischen Christen waren nicht erlaubt – nur wurden sie trotzdem gemacht.
In diesem Jahr war es so, dass Mitglieder unserer Pfarrei angedroht hatten die Kirche von Köln zu informieren, sollte der Pfarrgemeinderat/Liturgieausschuss auf die Idee kommen, eine Sakramtensprozession zusammen mit den evangelischen Christen durchzuführen. Im günstigsten Falle wäre uns dann die Prozession von der Kirche von Köln schriftlich verboten worden im ungünstigsten Falle hätte es vielleicht Sanktionen gegen den leitenden katholischen Pfarrer gegeben.
Aufgrund dieser Sachlage hat sich der Pfarrgemeinderat entschlossen, die Prozession so durchzuführen, wie sie dann durchgeführt wurde.

Wohl wissend, dass es für katholische Christen wichtig ist auch mit dem Allerheiligsten durch die Staßen zu gehen und für den Glauben zu demonstrieren und sich gegenseitig zu stärken, hat der Pfarrgemeinderat in seiner Sitzung am 22.09.2011 beschlossen, dass Stammheim gerne eine eigene Sakramentsprozession z.B. am Pfarrfestsonntag dürchführen soll. Näheres wird der Ortsausschuss Stammheim besprechen. Wenden Sie sich im Bedarfsfall bitte an Frau Beate Löhr, sie leitet den Ortsausschuss in Stammheim.

Ich möchte noch ganz persönlich für mich darauf hinweisen, dass ich ebenso, wie Sie gerne auf der wunderbaren Prozession dieses Jahr Christi Himmelfahrt das Allerheiligste mitgeführt hätte. Meinen Glauben gestärkt hat diese neue Art Prozession aber auch. Sie hat mir gutgetan und ich freue mich schon auf die Prozession 2012.

Haben Sie vielen Dank für Ihren Leserbrief und schreiben Sie uns weiter, wenn es Stellungnahmen, Fragen oder Klärungsbedarf gibt.

Mit herzlichen Grüßen
Florian Seiffert

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Geschützt: Adressen der Orts- und Sachausschüsse

Geschrieben von Florian Seiffert - 21. September 2011

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Kölner Anstoß 2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 14. September 2011

Update: Die Kölner Anstöße als eBook und als Gesamt-pdf!


… damit wir heute und morgen hier in Köln unseren Glauben leben können

Der Katholikenausschuss mailt:

12. September 2011
HB/H

Sehr geehrte Damen und Herren,

im August des vergangenen Jahres hat der Katholikenausschuss sich an die katholischen Gremien und Verbände in Köln und an die Öffentlichkeit gewandt mit einem Papier, das Fragen zur Rolle und Bedeutung von „Laien“ in der Kirche aufwirft.

Zu diesen Fragen haben sich Gremien und Verbände nach eingehender Diskussion geäußert, und viele Einzelpersonen, die in unterschiedlicher Weise in ihren Gemeinden engagiert sind, haben sich zu Wort gemeldet.

Die Inhalte dieser Rückmeldungen haben wir gebündelt und in einen Text – Kölner Anstoß 2011 (siehe Anlage) – eingearbeitet. Der Text benennt vorrangig die Themen, die vor Ort entschieden werden können, ohne dabei die Anliegen aus dem Blick zu verlieren, die überregionale oder weltkirchliche Entscheidungen benötigen.

In der Zwischenzeit hat die Deutsche Bischofskonferenz einen auf vier Jahre angelegten Dialogprozess angekündigt.
Wir im KA Köln sehen allerdings nicht nur einen Dialogbedarf, sondern einen drängenden Handlungsbedarf.

Wir werden für den Dialog mit den kirchlichen Entscheidungsträgern in Köln die Inhalte des Papiers „Kölner Anstoß 2011“ nutzen, um mögliche konkrete Handlungsschritte gemeinsam einzuleiten.

Mit freundlichem Gruß
Hannelore Bartscherer
– Vorsitzende –

Anlage

Anlage:

Kölner Anstoß 2011

… damit wir heute und morgen hier in Köln
unseren Glauben leben können

In großer Sorge um unsere Glaubenszukunft und die unserer Kinder und Enkel melden wir uns zu Wort. Mit Trauer sehen wir, wie aus einstmals vitalen Gemeinden das Leben auszieht, wir sehen, dass immer mehr Menschen die Verbindung zu der Kirche verlieren, die für sie einmal Heimat war. Trotzdem haben wir die feste Hoffnung, mit Gottes Hilfe diese große Krise der katholischen Kirche überwinden zu können, wenn wir alle – geweihte und nicht geweihte Katholiken – geschwisterlich nach Lösungen suchen. In dieser Hoffnung hat der Katholikenausschuss im vergangenen Jahr Fragen zur Zukunft der katholischen Kirche an die Gremien, Verbände, Orden in der Stadt gerichtet. Aus einer Vielzahl von Antworten sprachen die gleichen Sorgen und Nöte. Viele Problemfelder wurden benannt und Lösungswege aufgezeigt. Der Tenor aller Antworten war: Es geht längst nicht mehr nur um einen Dialogprozess. Wir hier in Köln haben nicht nur Gesprächsbedarf, sondern auch dringenden Handlungsbedarf: Die Zeichen der Zeit zu erkennen heißt, jetzt die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass wir und unsere Kinder hier in Köln heute und morgen aus unserem Glauben leben können.

Wir, die katholischen Laien Kölns, sagen den Verantwortungsträgern in der Kirchenleitung dazu unsere Unterstützung, unsere Mitarbeit und unser Mitbeten zu. Was wir erwarten, ist ein ergebnisoffener Dialog in gegenseitigem Respekt. Wir tun dies in der Gewissheit, dass alle Getauften Anteil haben „am gemeinsamen priesterlichen, prophetischen und königlichen Amt Christi (Dekret des II. Vat. Konzils über das Laienapostolat. Art. 2) und berufen sind zum missionarischen Zeugnis und Handeln. Und wir berufen uns dabei ausdrücklich auf unseren Papst Benedikt XVI, der Klerikern und Laien eben diesen Weg aufgibt:

„Gleichzeitig ist es notwendig, den pastoralen Ansatz zu verbessern, so dass unter Berücksichtigung der Berufungen und der Rollen der geweihten Personen und der Laien allmählich die Mitverantwortung der Gesamtheit aller Glieder des Volkes Gottes gefördert wird. Das erfordert eine veränderte Mentalität, vor allem hinsichtlich der Laien, indem man davon, sie als „Mitarbeiter” des Klerus zu betrachten, dazu übergeht, sie wirklich als „Mitverantwortliche” des Lebens und Handelns der Kirche anzusehen und die Stärkung eines reifen und engagierten Laientums fördert. Dieses gemeinsame Bewusstsein aller Getauften, Kirche zu sein, schmälert nicht die Verantwortung der Pfarrer. Es ist wirklich an Euch, liebe Pfarrer, das geistliche und apostolische Wachstum derer zu fördern, die sich bereits in den Gemeinden einsetzen und engagieren: Sie sind der Kern der Gemeinschaft, der für die anderen als Sauerteig dienen wird.“
Papst Benedikt XVI. am 26. Mai 2009 zur Eröffnung der Pastoraltagung der Diözese Rom

Wir hier in Köln haben keine Zeit zu verlieren, und deshalb haben wir aus der Vielzahl der Problemfelder als „Erste Hilfe“ drei Themenbereiche ausgewählt, die auf den Nägeln brennen und bei denen Veränderungen rasch und auf Bistumsebene möglich sind, wohl wissend, dass dies nur der Anfang eines Prozesses sein kann, dass noch viele Fragen und Probleme auf ihre Lösung warten.

1. Glaube(n) braucht Heimat – Heimat braucht Ort
Keiner von uns kann alleine glauben. Wir brauchen den gelebten Glauben der Mitchristen und sie den unseren. Wir brauchen die erfahrbare Gemeinschaft der Christen in unserem Alltag, gerade in einer zunehmend gottesfernen Gesellschaft. Das braucht einen Ort, das geht nur in überschaubaren Lebensbereichen, in denen wir unsere Mitchristen kennen und ihnen in vielfältigen Alltagsbeziehungen begegnen. Das gilt insbesondere auch für die Weitergabe des Glaubens: Kinder und junge Menschen brauchen das gelebte Glaubensvorbild, und dies nicht in irgendeinem Zentrum, sondern in ihrer Lebenswirklichkeit. Das gilt auch für die Menschen, die noch fern sind von Gott. Nur lebendige Gemeinden haben eine Strahlkraft ins Viertel, nur aktive Gemeinden, von denen Außenstehende mehr wahrnehmen als das sonntägliche Glockenläuten, sind attraktiv und missionarisch.

Konkret schlagen wir vor, die Seelsorgebereiche von dem Druck zu befreien, möglichst bald zu Großpfarreien zu fusionieren. Die Gemeinden innerhalb eines Seelsorgebereichs sollten selber die ihnen angemessenen Formen der Zusammenarbeit finden können. Damit das Gemeindeleben rund um den Kirchturm erhalten bleibt, braucht es Strukturen und Leitung vor Ort. In jeder Gemeinde bzw. jedem Kirchort soll es unter der Gesamtverantwortung des jeweiligen (leitenden) Pfarrers des Seelsorgebereichs eine Leitung geben (Priester, Diakone oder Laien im pastoralen Dienst oder entsprechend weitergebildete und beauftragte Gemeindemitglieder). In gemeinsamer Verantwortung mit den gewählten Gremien und in Absprache mit den Leitungsgremien der Seelsorgebereiche soll es ihre Aufgabe sein, das Glaubensleben in den Gemeinden bzw. den Kirchorten zu organisieren und lebendig zu halten. Selbstverständlich müssen sie dazu mit Kompetenzen und (finanziellen) Ressourcen ausgestattet werden.

2. Glaube(n) braucht Feier – Feier braucht (An-)leitung
Wir wollen unseren Glauben in unseren Lebensbereichen verkündigen, bezeugen und feiern. Dazu sollen unsere Kinder, aber auch wir Erwachsene in unserem Veedel den Glauben immer besser kennen lernen und vertiefen: in Gottesdiensten, Gesprächskreisen, Begegnungen, Festen. Feste brauchen Leitung, Glaube(n) braucht Anleitung. Dabei können die vielfältigen Begabungen und Fähigkeiten aller Gläubigen weit mehr als bisher genutzt werden, und zwar in allen Bereichen des Glaubens und des Lebens, statt die Arbeit der Laien nur auf den Dienst in der Welt zu reduzieren. Es gilt, diese Talente ernst zu nehmen und entschieden zu fördern, nicht nur, aber auch auf dem Hintergrund des fortschreitenden Priestermangels.

Konkret schlagen wir vor: Laientheologen/innen oder dazu befähigte Laien sollen in Liturgie, Katechese und Glaubensverkündigung (das schließt die Predigt in Gottesdiensten ein) eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen (das schließt die theologische und spirituelle Begleitung durch die Priester ebenso ein). Alle Möglichkeiten, die das Kirchenrecht bietet, sollten genutzt werden, um die Vielfalt der von Gott geschenkten Talente und Begabungen für den Glauben der Gemeinde wirksam werden zu lassen.

3. Glaube(n) braucht Seelsorge – Seelsorge braucht Zeit und Muße
Wir erleben unsere Priester zunehmend als gestresst, überlastet und ausgelaugt. Das tut weder den Priestern noch den Gemeinden gut, und es schadet zudem der Attraktivität des Priesterberufs für junge Menschen.

Konkret schlagen wir vor: Entlasten wir unsere (leitenden) Pfarrer von Verwaltungs- und Managementaufgaben, die ebenso gut von anderen Fachleuten übernommen werden können. Für jeden Seelsorgebereich sollte eine geschäftsführende Person eingestellt werden, die alle diese Aufgaben übernimmt. Dazu sollten schrittweise alle Aufgaben der Zentralrendantur auf die jeweilige Geschäftsführung übertragen werden. Auch die Kirchenvorstände würden so entlastet, sie könnten sich darauf konzentrieren, zusammen mit dem Pfarrer die große Linie vorzugeben und die Geschäftsführung anzuweisen. Dann hätten unsere Pfarrer wieder mehr Zeit das zu tun, wozu sie Gott berufen hat, nämlich Seel-Sorger zu sein.

Köln, im Juli 2011
Für die Katholikinnen und Katholiken in der Stadt Köln
Der Katholikenausschuss

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Schreiben Altenpastoral 05.09.2011

Geschrieben von Florian Seiffert - 12. September 2011

Die Abteilung Erwachsenenseelsorge des Generalvikariats Köln hat mich zum Thema Altenpastoral angeschrieben. Interessierte sind eingeladen, das Schreiben zu beachten:

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Die neue „Christliche Patientenvorsorge“

Geschrieben von Florian Seiffert - 9. September 2011

Der Familienbund mailt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei übersenden wir Ihnen die Einladung zu unserer Veranstaltung:

Menschenwürde bis zuletzt – Die neue „Christliche Patientenvorsorge“ der katholischen und evangelischen Kirche
am Donnerstag 13. Oktober 2011, 19.30 Uhr bis ca. 21.15 Uhr
Tagungsort ist das DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln
Über Ihre Anmeldung und Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Richard Feider

Geschäftsführer

Familienbund der Katholiken
im Erzbistum Köln
Lindenstrasse 14
50674 Köln
Telefon: (0221) 21 84 53
Telefax: (0221) 21 71 34
E-Mail: Familienbund.Koeln@t-online.de
www.Familienbund-Koeln.de

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Katholikenausschuss: Einladung Treffen “Ökumeniker vor Ort”

Geschrieben von Florian Seiffert - 28. August 2011

Der Katholikenausschuss übermittelt folgendes Schreiben:

Von: Rainer Fischer [mailto:raifischer@pv-lww.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juli 2011 11:34
Betreff: 8.10. und 3.9.

Liebe Schwestern und Brüder,

„Basistreffen“ am 8.10.: Bitte diesen Brief kopieren und an die jeweiligen Vertreter der Ökum. Gruppierungen weiterleiten (evtl. versehen mit der Postkarte als Einladung zum Schöpfungstag.-Die Ökumenevertreter in den PGRs und die Teilnehmer der letzten Jahre an unseren Treffen werden von mir (ein engagiertes Mitglied unserer Gemeinde hat in der Zwischenzeit ein Verzeichnis erstellt- herzl. Dank! ) eingeladen, die Vertreter in den Presbyterien der Ev. Landeskirche werden angeschrieben von Frau Lingen. Von den übrigen kirchl. Gemeinschaften, die nicht ACK-Mitglied sind, fehlt uns manchmal noch die Adresse. Daher meine Bitte, diesen Brief zu kopieren und weiterzureichen an Euch bekannte „Ökumeniker an der Basis“

Postkarte: gestern ist die Postkarte eingetroffen, die zum Schöpfungstag einlädt.(Muster ist angefügt). Auch diese Karte wird teilw. an die bekannten Auslagestellen versandt, längst aber nicht an jede einzelne Gruppierung. Daher bei Bedarf nachfragen.

Allen wünsche sonnige Tage, auch wenn kein Urlaubsziel lockt…

Euer
Rainer Fischer

Postkarte-Koblenz-1

Postkarte-Koblenz-1

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