Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Pfarrbrief Bruder Klaus Februar 2016

Posted by ufiller - 1. Februar 2016

Februar 2016

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Messdienerplan Stammheim Februar/März 2016

Posted by vnestler - 30. Januar 2016

Messdienerplan Stammheim Feb März

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Geschützt: Protokoll PGR 27.1.2016

Posted by vnestler - 30. Januar 2016

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Weiterentwicklung ‘Konzept 2035’

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2016

Konzept 2035Der Papst twittert heute:

Als Christen dürfen wir uns nicht in uns verschließen, sondern müssen offen sein vor den anderen und für die anderen.

Der Pfarrgemeinderat (PGR) und der Kirchenvorstand (KV) haben eingeladen, das Konzept 2035 (Konzept für die künftige Gemeindestruktur) zu Lesen, zu diskutieren und es in weiteren Schritten auszubauen und zu verbessern.
Auf dem Neujahrsempfang der Pfarrei ist dies am 1.1.2016 geschehen, ebenso wie auf den Neujahrsempfängen der ‘Kirchtürme’ in Flittard und Stammheim.

Damit Anregungen, Vorschläge, Kritik, Meinungen zu dem Konzept 2035 nicht verloren oder unter gehen, lade ich alle Menschen ein, ihre Kommentare an mich weiter zu leiten. Ich sammle sie und veröffentliche sie hier in diesem Posting. Wahrscheinlich wird der gemeinsame Ausschuss von PGR und KV, der das Konzept erstellt hat sich dann dieser Kommentare annehmen. Jedenfalls halte ich das für eine gute Idee, es ist aber in dem Ausschuss noch nicht besprochen.

In der Vollversammlung des PGR gestern wurde besprochen, dass wir noch Diskussionsmöglichkeiten zu dem Konzept anbieten. Wahrscheinlich bis zum Sommer 2016. Auch da können Sie noch ihre Ideen einbringen und Lob, Kritik etc. äußern.

Im Protokoll des PGR von gestern wird stehen:

Damit wir die Menschen ernst nehmen und nichts verloren geht sammelt Florian Seiffert alle Kommentare, Meinungen, Hinweise, Anmerkungem zum Konzept 2035. Schreiben Sie bitte eine EMail an florian@seiffert.net oder geben Sie einen Briefumschlag adressiert an Florian Seiffert im Pfarrbüro St.Hubertus ab, den sich Florian Seiffert dann in der Sakristei abholen kommt. (Oder schreiben Sie an Florian Seiffert, Werthstr. 4, 53332 Bornheim).

Florian Seiffert, 28.01.2016

Bis jetzt ist bei mir angekommen:

  • … bemängelte, dass sich nicht alle Altersgruppen in dem Konzept wider finden. Es ist wichtig Jung und Alt mitzunehmen. Damit es gelingt, sollten sich alle Altersklassen wieder finden.
  • … regte an, über die Gründung einer Stiftung zur Erhaltung der Pfarrheime nachzudenken. Mittels eines Briefes an alle Gemeindemitglieder solle die Spendenbereitschaft abgefragt werden.
  • … regte an, für den Bau des neuen Gemeindezentrums auch das Gelände am Haferkamp zwischen Stammheim und Flittard in Betracht zu ziehen.
  • Pfarrer Michael Cziba beruhigte die erregten Gemüter mit der Aussage, dass an den verbleibenden Kirchtürmen auf alle Fälle Räumlichkeiten erhalten oder wieder geschaffen werden, die kleineren Gruppen weiterhin ein Treffen vor Ort ermöglicht. Sollte also ein Pfarrheim aus betriebswirtschaftlichen Gründen abgerissen werden müssen, könne beispielsweise im Erdgeschoss eines dort neu entstehenden Wohnhauses eine Wohnung mit „veränderbaren“ Wänden für diese Zwecke entstehen.
  • … regte an, Kontakt mit Winfried Kissel, dem Pfarrer von Rösrath, aufzunehmen, der offensichtlich ein neues Gemeindezentrum für seine 3 „Altgemeinden“ gegen den Willen vieler Gemeindemitglieder geschaffen hat. Das Resultat und die Resonanz bei den verantwortlichen Gremien lohne sich einmal vor Ort zu betrachten und heutige Meinungen zu dem Projekt zu hören.
  • Es ist eine interessante Idee und einige gute Überlegungen. Manches freut mich (Schließung Pfarrheim Mariä Geburt) und anderes halt nicht (Schließung Pfarrheim und Kirche Pius). Aber die Gründe sind verständlich und nachvollziehbar. Den gewählten neutralen Standort an der S-Bahn finde ich prima. Das hätte eine ähnliche Aushängeschildwirkung wie St. Johannes. Man könnte ihn evtl. nur noch toppen durch eine Bebauung des Ackers zwischen Flittard und Stammheim sprich neben Familie W. Aber das dürfte nicht so einfach sein und für viele wieder eine Bevorzugung/Benachteiligung bedeuten.
  • Von der Oberministrantenrunde gibt es mündlich eine positive Meldung. Eine schriftliche ist anegkündigt.

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Karnevalsparty – Flittard – 06.02.2016

Posted by Florian Seiffert - 19. Januar 2016

Das Flittarder Königspaar lädt ein:

Party 6.2.2016

Party 6.2.2016

Party 6.2.2016

Party 6.2.2016

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Pfarrbrief Bruder Klaus Januar 2016

Posted by ufiller - 18. Januar 2016

Januar 2016

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Protokoll OM-Runde Januar

Posted by jnestler - 16. Januar 2016

Und hier für alle, die es interessiert, das Protokoll der OberMinistranten-Runde vom Januar:

Protokoll OM-Runde_2016_01_12

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Ein Besuch im Stadtteilbüro Stammheim – 2016

Posted by Florian Seiffert - 15. Januar 2016

Herr Juras, Herr Heilmann

Herr Juras, Herr Heilmann

Armin Heilmann und ich hatten gestern einen Termin im Stadtteilbüro in Stammheim. Wir machten mit Herrn Juras ein Interview und ein paar Bilder. Beides ist für die erste Ausgabe des neuen Pfarrbriefes ‘Kreuz und Quer’ geplant.
Bei der Gelegenheit gab uns Herr Juras folgenden Brief der Flüchtlinge, den er über die kölner Ansprechpartnerin für die Stammheimer Flüchtlinge bekommen hatte. Ich fragte, ob wir den Brief veröffentlichen dürfen. Klar!
Er folgt hier:

Wir, Männer aus Syrien, verurteilen die Übergriffe gegenüber Frauen und die Angriffe auf Menschen wie auch die Raubdelikte in der Silvesternacht auf das Schärfste.

Wir bedauern, dass Frauen in ihrer Ehre und körperlich verletzt wurden.

Wir hoffen, dass sie sich von diesen Attacken bald und gut erholen werden.

Wir hoffen, dass die Verursacher dieser kriminellen Aktionen gefunden und bestraft werden. Wir hoffen, dass in Zukunft viel mehr Menschen Frauen in solchen Situationen zur Hilfe kommen.

Unsere kulturellen Werte wurden durch diese kriminellen Aktionen mit Füßen getreten. Zu unseren Werten gehört selbstverständlich der Respekt vor Frauen und Männern, der Respekt vor der körperlichen Unversehrtheit, und der Respekt vor dem persönlichen Eigentum.

Wir Syrer sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, weil wir hier in einer demokratischen Gesellschaft in Frieden leben wollen. Wir wollen Demokratie leben, gestalten, umsetzen.

Wir bedauern, dass die Aktionen der Silvesternacht unsere Gruppe, die Gruppe der Syrer, die Gruppe der Flüchtlinge, wie auch viele andere arabische und nordafrikanische Menschen und Kulturen in Verruf gebracht haben.

Wir sind vor einem unmenschlichen Krieg geflohen, um unser Leben zu erhalten und menschlich bleiben zu können. Frieden, Sicherheit für uns und unsere Familien, die Möglichkeit, durch Arbeit unseren Lebensunterhalt zu verdienen, sind unsere Ziele.

Wir bedanken uns bei allen Menschen in Deutschland, bei Frauen und Männern für all die Hilfe, die sie uns bislang erwiesen haben!

Wir werden uns Ihres Engagements und Ihrer Hilfe würdig erweisen. Sie und wir werden feststellen, dass Ihre Werte auch unsere sind.

Deutschland hat für uns mehr getan als irgendein anderes europäisches oder arabisches Land!

V.i.S.d.P. Syrische Männer für Fairness c/o Shady, Bergisch Gladbacher Str. 465, 51067 Köln

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Bericht vom höchsten Punkt der BKS über den 09.01.2016

Posted by Sandra Wirz - 12. Januar 2016

Bericht vom höchsten Punkt der BKS über den 09.01.2016

Liebe Leser,

dieser Bericht wurde von exponierter Stelle geschrieben – nämlich vom höchsten Punkt der Bruder Klaus Siedlung. Sie wissen nicht, wo das ist? Nun, auf der Kirchturmspitze. Und mich kennen Sie auch: Ihr Berichterstatter ist kein geringerer als Ihr Kirchturmhahn.

Am Samstag, 09.01.2016 konnte ich bereits kurz vor 9 Uhr erhöhte Akivität rund um die Kirche und das Pfarrheim beobachten. Das wunderte mich doch sehr, da um diese Zeit keine Gottesdienstfeier vorgesehen ist. Allerdings konnte ich von meinem Posten sehr gut beobachten, wie ettliche Leute viele bunte Gegenstände aus dem Kirchenspeicher in das Pfarrheim brachten. Das kam mir bekannt vor. Es war Deko-Tag für den Karneval! Ganz schön früh dieses Jahr!

Um 13 Uhr wieder erhöhte Aktivität – nun aber in Richtung Kirche. Wieder konnte ich hören, wie man auf dem Kirchenspeicher herumlief. Eine halbe Stunde später eilten Eltern mit Kindern in die Kirche. Ich freue mich ja immer sehr, wenn viele Kinder kommen.

Um 14.30 Uhr verließen sie die Kirche wieder. Hm, Gottesdienst ohne das vorher geläutet worden ist? Da fiel mir auf, dass die Kinder Kronen aufhatten. Ich sah genauer hin: Sternsinger! Oh, das mag ich. Da kann ich von meiner erhöhten Position immer schauen, wohin die Kinder gehen und welche Gruppe wann wieder zurück kommt. Der Küchentrupp enterte die Küche des Pfarrheimes. Schließlich haben die Kinder nach dem Sternsingen immer ordentlich Hunger.

15 Uhr – Die erste Dekogruppe war fertig. Das Pfarrheim sieht toll aus! Gut, dass das Pfarrheim so hohe Fenster hat. Da kann ich ziemlich viel sehen. Nun rückte eine kleine Gruppe an, die das Pfarrheim übernahm. Nun wurde das Bühnenbild der Kindersitzung aufgebaut.

16.30 Uhr – Das Bühnenbild war gerade vollendet, da rückten die ersten Sternsinger zur Stärkung an. Inzwischen war auch das Pfarrbüro durch das Zählteam besetzt worden.

17.15 Uhr – Alle Sternsingergruppen waren bis zu diesem Zeitpunkt im Pfarrheim eingetroffen, hatten sich gestärkt und gingen nun in die Sakristei, in der auch bereits der Pfarrer eingetroffen war. Nun wurde der Abschlussgottesdienst gefeiert.

Um 18.30 Uhr eilten die beiden Herren vom Zähldienst mit einem Zettel in die Kirche. Nun das wollte ich aber nun genau wissen! Also Fernglas raus! „Endergebnis der Sternsingersammlung: 2.531 €.“, stand da. Nicht schlecht!

Kurz darauf holten sich die Kinder ihren Süßkram im Pfarrheim ab. Die Küche war bereits aufgeräumt. Die letzten Kostüme wurden noch weggeräumt. Alle gingen nach Hause. Auch die Küsterin hatte nun Feierabend. Licht aus! Nun konnte auch ich endlich schlafen! Was für ein Tag: BKS im Multitasking-Modus.

Kirchturmhahn von St. Bruder Klaus

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KiSi, JuSi, PfaSi Flittard 2016

Posted by Florian Seiffert - 12. Januar 2016

Max Körner und der Bürgerverein beschenken euch mit diesem Plakat:

jusi 2016

jusi 2016

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