Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Der PGR berichtet: 50 Jahre Pfarrgemeinderat

Posted by Florian Seiffert - 20. September 2018

Am 15.09.2018 trafen sich der aktuelle Pfarrgemeinderat (PGR) mit den ehemaligen Mitgliedern aus den vergangenen 50 Jahren. 1968 gab es die ersten Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln. Das war für den PGR Anlass und Freude alle ehemaligen Mitstreiterinnen und Mitstreiter einzuladen.

50 Jahre PGR

50 Jahre PGR

Von ca. 250 angeschriebenen waren ca. 60 Personen gekommen und sie versammelten sich nach der Dankmesse von Chef Pfarrer Cziba zu einem Gruppenbild in unserer Kirche St.Pius X.

Anschließend gab es eine fröhliche Feier im Pfarrheim mit Leckerem vom Grill und vom Fass.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für 50 Jahre Arbeit und Engagement und für einen schönen Abend.

Advertisements

Posted in Artikel, Christen am Rhein, Erzbistum Köln, PGR, St. Pius X. | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 25. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 19. September 2018

Liebe Schwestern und Brüder. Der Letzte zu sein, der Diener aller, das ist keine passive Demutsgeste, kein Hinten-anstellen, sondern der Schritt in die Verantwortung für andere. Das macht Jesus mit dem Beispiel des Kindes deutlich. Was kann es für eine größere Verantwortung geben, als ein Kind aufzunehmen und sich um dieses Kind zu kümmern? Das ist eine das ganze Leben beeinflussende, äußerst prägende Aufgabe. Eine eigentlich radikale Änderung des Lebens. Wer einen solchen Schritt wagt – sei es durch eigene Elternschaft oder durch Adoption – weiß, dass das Leben danach nicht mehr so ist wie vorher. Und es gibt auch noch ganz andere Aufgaben, Dienste, die ich übernehmen kann, und die mein Leben grundsätzlich ändern; auf den Kopf stellen, sodass der Letzte von allen und der den Diener aller der Erste, der Größte ist. Das heißt zu glauben: Eine ganz andere Perspektive  einzunehmen, das Geringe hoch zu schätzen, zuerst den anderen zu sehen, der meine Hilfe braucht. Auch einen anderen Blick aus sich selbst zu werfen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, wie es einmal Johannes XXIII formulierte. Das kann sehr schwer sein, doch wie befreiend und entlastend ist es, wenn es gelingt. Mutter Teresa drückte es einmal so aus: „Es ist nicht meine Sache, an mich zu denken; es ist meine Aufgabe über Gott nachzudenken; es ist Gottes Sache an mich zu denken.“

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Pfarrfest in St. Bruder Klaus

Posted by michaelcziba - 19. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Herzliche Einladung zum Pfarrfest in St. Bruder Klaus am 30. September 2018. Wir beginnen wie immer mit der Festmesse um 10.00 Uhr und der anschl. Sakramentsprozession durch die Siedlung. Anschl. feiern wir dann um die Kirche und auf dem Bruder-Klaus-Platz. Alle Ehrenamtlich Engagierten der Bruder-Klaus-Siedlung sind herzlich zum Danke-Schön-Abend am 28. September 2018 ab 19.00 Uhr ins Pfarrheim von St. Bruder-Klaus eingeladen.

Posted in Pfarrfest, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Der PGR berichtet: Büchereientreffen 2035

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2018

Der Lenkungsausschuss 2035 hatten den Pfarrgemeinderat (PGR) beauftragt, mit den Büchereienteams der Pfarrei (Bruder Klaus, Mariä Geburt, Hubertus) zu sprechen. Es sollte geklärt werden, wo die Büchereien ihren Platz sehen. Also kurz: Weiter drei Teams oder weniger?

katholische oeffentliche buecherei hubertus

katholische oeffentliche buecherei hubertus


Am 17.09.2018 sitzen Norbert Gröger und mir, 11 nette Damen aus den drei Büchereien aus Flittard, Stammheim und Bruder Klaus gegenüber. Norbert und ich erläutern die Hintergründe, des Konzepts. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat wollen (und müssen) ihre Finanzen in Ordnung bringen. Nicht mehr Ausgeben, als wir einnehmen und die Liegenschaften gut und finanzierbar aufstellen.
Ohne große Diskussion ist sofort Konsens in der Runde, dass zu den Kirchtürmen und den Gottesdiensten dort auch Räume für kleinere Runden und eben auch die Büchereien gehören. EINE zentrale Bücherei macht keine Sinn und die Gemeindemitglieder, die nicht die zentrale Bücherei haben, würden ihre Kundinnen und Kunden verlieren – die allermeisten gehen nicht oder können nicht zum Bücher ausleihen in den Nachbarort! Eine zentrale Bücherei würde also die Schließung von zwei Büchereien bedeuten. Das möchte niemand.

Norbert und ich erläutern den Stand der PLANUNG: Alle Büchereien können an ihren Kirchtürmen bleiben. Für Mariä Geburt ist ein Neubau vorgesehen. Hubertus und Bruder Klaus müssen am Ort evtl. umziehen.

In der Diskussion wird nochmal klar, wie wichtig Zahlen zu den Kosten der Pfarrheime, insbesondere für St.Bruder Klaus sind. Ohne Zahlen (Kosten Putzdienstleistungen, Kosten Reparaturen, Kosten Strom, Kosten Wasser) der letzten Jahre ist das Finden eines neuen Trägers nicht möglich. Die Kirche von Köln verhindert da gerade durch ihr Finanzchaos die Fortsetzung des bunten Lebens um das Pfarrheim St.Bruder Klaus. Norbert und ich werden es beim Besuch des Kardinals als Frage vorbringen.

Zur genauen Planung von Neubauten, Umbauten oder Umzügen etc. sagen wir die Beteiligung der Büchereiteams zu. Wir sind sicher, das Architekt und/oder KV die Damen bei der Planung beteiligen werden. Der PGR hat kein Interesse daran, dass „über den Kopf“ der Teams hinweg gebaut wird.

Wir ermuntern die Damen, die sich mehr z.B. bei der Planung für Konzept 2035 einbringen möchten, eine Kandidatur zur KV-Wahl im November zu überlegen (Meldung bei Pfarrer Cziba genügt). Auch an anderen Stellen in den Gremien ist immer Bedarf.

Die Sitzung endet um 20:10 Uhr. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

Posted in Artikel, Flittard, Konzept 2035, St. Bruder Klaus, St. Hubertus, St. Mariä Geburt, Stammheim | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Der PGR berichtet: PGR+KV 11.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 17. September 2018

Am Dienstag 11.09.2018 trafen sich 15 Mitglieder von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV) zum Gespräch.

Wir bringen uns gegenseitig auf den neuesten Stand der Dinge bei Konzept 2035. Da ist aber nicht viel passiert in den Sommerferien.
Es gibt etwas Papierkram zur Stilllegung und geplanten Profanierung von St.Johannes Ev.
Die syrisch ortodoxen Christen sind weiter an einer Übernahme von St.Pius X. interessiert. Da wird jetzt ein Gespräch mit dem Architektenbüro angesteuert. Es soll ausgelotet werden, was an Baumaßnahmen nötig und möglich ist.
Für St.Mariä Geburt ist der Neubau eines Pfarrzentrums ins Auge gefasst. Unklar ist, wo und in welcher Menge neuer Parkraum zu schaffen ist.
Wenn der Pfarrer zum neuen Pfarrzentrum nach Stammheim umzieht, steht das Pfarrhaus in St.Hubertus für andere Gemeindeanliegen zur Verfügung. Unklarheit schafft der Bebauungsplan für das (nicht mehr so neue) Pfarr- und Jugendheim, der soziale Einrichtungen vorsieht.

WICHTIG: Es ist nichts endgültig entschieden. Es gibt Richtungen der Meinungsbildung, es gibt Planungen, es gibt Ideen. Aber endgültige Beschlüsse von KV und PGR (und GvOs) gibt es nicht! (Außer zur Schließung und Profanierung von St.Johanne Ev. – die steht fest!)

Wir sprechen noch über den Tagesbesuch von Kardinal Woelki im Januar 2019. Wir müssen damit rechnen, dass er kommt, um „schlechte“ Nachrichten zu verkünden. Wir wollen aber auch als PGR und KV eine Frageliste für den Kardinal erarbeiten, um auf Probleme, Sorgen und Nöte hinzuweisen und Fragen zu stellen. Zum Beispiel kann die Zusammenlegung von Gemeinden nicht immer so weitergehen. Soll am Ende für ganz Köln eine Gemeinde stehen und der Dom ist die Pfarrkirche? Können nicht auch Laien (z.B. Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten) eine Gemeinde leiten? Warum muss die Zahl der Gemeinden zu der Zahl der Priester im aktiven Dienst passen? …
Ich denke aber auch, dass wir dem Kardinal Mut machen sollten. Für viele Probleme der Kirche kann er nichts und vielleicht können wir auch etwas für den Kardinal oder die Kirche von Köln tun.

Noch eine Anmerkung und Bitte:
Offenbar gehen immer wieder Gerüchte durch die Gemeinde, wie ‚Die Flittarder wollen Bruder Klaus plattmachen‘, ‚Pius wird abgerissen‘, …
Die Gerüchte basieren dann bei näherer Betrachtung auf nur halb gelesenen Artikeln in KREUZundQUER oder dem „Internet“ (also diesem Blog hier) oder entstehen, weil man die Fahnenstangen zur Renovierung in St.Pius X. niedergelegt hat.
Ich darf sie alle bitten, sachlich zu bleiben, keine Angst zu schüren und die Artikel sorgsam zu lesen. Wenn Sie etwas nicht verstehen: Fragen Sie bitte nach! Wenn Sie konkrete Vorschläge haben, die für alle Menschen in der Gemeinde akzeptabel sind, sprechen sie uns an! Wenn sie mitgestalten wollen, lassen Sie sich im November in den Kirchenvorstand wählen! Oder kommen Sie in den Pfarrgemeinderat! Oder schreiben Sie einen Leserbrief an KREUZundQUER. Die nächste Ausgabe wird das Konzept 2035 als Schwerpunkt haben.

Florian Seiffert, 17.09.2018

Posted in Artikel, Christen am Rhein, Konzept 2035, St. Bruder Klaus, St. Hubertus, St. Johannes Evangelist, St. Mariä Geburt, St. Pius X. | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Neuer Messidnerplan für St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 14. September 2018

Messdienerplan Pius 15.9.2018-6.1.2019

Posted in Christen am Rhein, MessdienerInnen, MessdienerInnenplan | Leave a Comment »

Gabenprozession in unseren Gemeinden

Posted by michaelcziba - 12. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Wenn wir gemeinsam die Heilige Messe feiern, werden die Gaben von Brot und Wein zum Altar gebracht. Diesen Teil der Messfeier nennt man die „Gabenbereitung“ – ein etwas unglücklicher Ausdruck, da die Gaben von Brot und Wein ja bereits zubereitet sind. Der große Liturgiker Theodor Schnitzler zieht deshalb den alten Begriff „Opferung“ vor: „Opfer ist Gabe. Genauer, Opfer ist Hingabe seiner selbst oder seiner Fähigkeiten oder von Dingen an Gott oder die Menschen. … Wenn es sich um Hingabe an Gott, an den unsichtbaren, unnahbaren Gott handelt, kann die Gabe nur ein äußeres Zeichen für die innere Gesinnung sein. Denn wir können Gott nicht mit irdischen Dingen erfreuen, da er alles besitzt und umfasst, sondern nur mit unserer Liebe zu ihm. Die Liebe unsererseits aber wird erkennbar an der materiellen Gebe oder am äußeren Tun, insofern sie aus der Liebe zu Gott kommen und von ihr sprechen.“ – Auch die Kollekte in der Messe (während der Gabenbereitung) ist ein solches konkretes Opfer, eine Gabe, die unsere Liebe zeigt. Und weil dieser Zusammenhang besser sichtbar werden soll, wollen wir künftig die bereits in St. Hubertus und St. Pius X. – und anderen Kirchen unseres Bistums – bestehende Praxis auf all unsere Sonntagsgottesdienste ausweiten: Wer in der Messe die heilige Kommunion empfangen möchte, wird gebeten, eine Hostie in die am Eingang bereitstehende Hostienschale zu legen.
Die Messediener oder andere Helfer tragen dann während der Gabenbereitung diese Hostien zum Altar. Eine Gabe, ein Opfer, das unsere Liebe zu Gott zeigen soll. Eine Gabe, die wir Gott überreichen, damit er sie uns nach der Wandlung zurückgeben kann. Ein schönes Bild dafür, dass wir unser eigenes Leben, unsere Hoffnungen und Träume, unsere Ängste und Sorgen mit auf den Altar legen, damit Gott in uns lebendig wird, uns berührt und seinem Sohn Jesus Christus immer ähnlicher macht.
Für den Liturgie-Ausschuss: Pfarrer Ulrich Filler.

Wir starten mit dieser neuen Tradition jetzt am 22. und 23. September in St. Mariä Geburt und zum Pfarrfest am 30. September in St. Bruder Klaus.

Posted in Erstkommunion, Gottesdienst, Liturgieausschuss, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 24. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 12. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder. „Für wen hälst du mich eigentlich?“ Wenn uns so ein Satz, so eine Frage entgegen geschleudert wird, wissen wir: Da war eine Erwartung an uns falsch, eine Hoffnung trügerisch, eine Idee nicht umsetzbar. Da heißt es, ganz schnell versöhnliche Töne anzuschlagen, um ein zorniges Gegenüber zu besänftigen. Jesus hat so natürlich nicht gefragt. Aber wieso fragt er denn eigentlich? Ist es ihm so wichtig, was die anderen von ihm denken? Offenbar nicht – entscheidend ist, was die Jünger denken. Denn das ist genauso falsch wie die Vorstellung, die sich die Menschen machen. Die Hoffnung des Petrus auf einen kämpferischen Messias und die grausame Realität, die Jesus ankündigt – das muss Ärger geben. Jesus ist nämlich der Anti-Held, und er ist es für viele Menschen heute noch. Ein Opfer, ein schwacher Typ, eine weinerliche Gestalt, über die man sich lustig machen kann, ohne etwas zu riskieren. Gotteskrieger kriegen hier keinen Auftrag. So behutsam wie ein Liebender, so hilflos wie ein gewaltloser Kämpfer, so unauffällig wie ein stiller Beter – so ist der Menschensohn. Das ist das, was Gott von ihm, und damit auch von uns, will. Und Jesus macht mit. Nur so Retter man die Welt – damals wie heute. Es liegt an uns – einzig an uns selbst den ersten Schritt zu tun und zu fordern.

Posted in Uncategorized | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Erstkommunion

Posted by michaelcziba - 12. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder.

Am 21. September 2018 findet um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Hubertus (Pützlachstraße 7) das erste Katechetentreffen zur Erstkommunionvorbereitung statt. Katecheten sind im eigentlichen Sinne die Glaubensbegleiter und Glaubenslehrer für unsere Kommunionkinder und Katecheten müssen nicht immer nur Mütter und Väter aus den Reihen der Eltern der Kommunionkinder sein, sondern eigentlich ist dies eine Aufgabe für jedes Gemeindemitglied, das mitmachen möchte. Daher würde ich mich freuen, wenn alle Interessierten, die mitarbeiten wollen, an diesem Abend vorbeikommen und sich in die Katechetengruppe zur Erstkommunionvorbereitung einfügen. Nach einem einleitenden Teil, wo Zeitaufwand und Arbeitsaufwand besprochen wird, kann man dann immer noch entscheiden, ob man dabei ist oder nicht. Für Fragen stehe ich natürlich im Vorfeld schon zur Verfügung.

Ihr Pfr. Michael Cziba

Posted in Erstkommunion, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2018

Posted by michaelcziba - 11. September 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Am nächsten Sonntag (23. September) begehen wir in unserer Erzdiözese den diesjährigen Caritas-Sonntag. Angesichts des gravierenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum in vielen Städten und Regionen Deutschlands betont die Caritas in diesem Jahr: „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“.
Menschen erleben, dass sie trotz eines Einkommens als Polizisten, Verwaltungsfachkräfte, Erzieherinnen oder Krankenschwestern keinen bezahlbaren Wohnraum mehr für sich und ihre Familien finden. In immer mehr Städten und Regionen machen die Menschen die frustrierende Erfahrung, an den Rand gedrängt zu werden oder in zu kleinen Wohnungen leben zu müssen.
Die diesjährige Caritas-Kampagne will verdeutlichen, wie wichtig es für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Einkommen, unterschiedlicher Bildung und Berufen aus unterschiedlichen Nationen ganz selbstverständlich im Alltag begegnen.
Wenn jedoch zunehmend der Geldbeutel darüber bestimmt, wer in welchem Viertel wohnen kann, führt dies zu Ausgrenzung und gefährdet den Zusammenhalt. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum geht uns alle an. Es geht auch um Orte der Begegnung, die neue Bewohner in Stadtteilen miteinander ins Gespräch bringen. Vielfach geschieht dies in unseren Pfarrgemeinden. Die Caritas-Kampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ kann Anregungen liefern und für die eigenen Arbeit vor Ort genutzt werden.
Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist für die vielfältigen Anliegen der Caritas in unseren Pfarrgemeinden und der Diözese bestimmt. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Gabe die Arbeit der Caritas. Dafür danken wir sehr herzlich.
Berlin, den 25.06.2018
Für das Erzbistum Köln. +Rainer Maria Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »