Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Wandertag der KFD St. Hubertus

Posted by michaelcziba - 16. Januar 2018

Der nächste Wandertag der Kfd St. Hubertus ist am Donnerstag, dem 25. Januar. Treffen um 13.00 Uhr an der Haltestelle Edelhofstr. Bäcker Kohlenbeck.

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Geistlicher Impuls zum Fest der Taufe des Herrn

Posted by michaelcziba - 9. Januar 2018

Liebe Schwestern und Brüder. Manchmal bin ich schon ein wenig fasziniert, wie schnörkellos der früheste Evangelist – Markus – erzählt. Jesus kommt zu Johannes, lässt sich taufen und wird dann in die Wüste getrieben. Da gibt es keine langen Diskussionen mit dem Täufer, keine flammende Rede an das Volk, keine Berufungen – Jesus sagt kein Wort. Am Anfang ist er allein mit sich und seinem Vater. Und was er von ihm hört, ist zunächst gar kein Auftrag, sondern eine Zusage: „Du bist mein geliebter Sohn.“ Alles, was Jesus tun wird in den nächsten Jahren gründet auf dieser Erfahrung: Der Vater sagt ihm seine Liebe zu. Aus diesem Wissen wird Jesus predigen und heilen, sterben und auferstehen. Es ist seine Lebensversicherung, die Garantie, dass alles gut werden wird. Ein direkter Auftrag, eine Leistungsvereinbarung ist nicht nötig: Aus dem Wissen um die Liebe Gottes kommen die richtigen Worte und die überzeugenden Zeichen. Darauf können auch wir vertrauen, denn auch an uns hat Gott in der Taufe Gefallen gefunden.

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Demenzsensible Kirchengemeinde „dabei und mittendrin“

Posted by N. Groeger - 6. Januar 2018

Was macht der Sachausschuss:   Angebote für Menschen mit Demenz

-Gottesdienste
-gemeinsames Kaffeetrinken mit Angehörigen
-Vermittlung von Anschriften und Anlaufstellen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
-Einzelaktionen – Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ansprechpartner: Hildegard Böhm
Telefon: 644511
Mail: hildegard.boehm@koeln.de
Immer dabei + mittendrin
Pfarrer Ulrich Filler und das Johanniter-Stift in Köln-Flittard

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Dabei und mittendrin – Ein Kurs Richtung „demenzsensible Kirchengemeinde“

Posted by N. Groeger - 6. Januar 2018

Dabei und mittendrin – Ein Kurs Richtung „demenzsensible Kirchengemeinde“

Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich vor, Sie stehen mit Ihrer Reisegruppe auf einem
belebten Platz in einer großen Stadt. Es scheint ein asiatisches Land zu sein, alle Menschen
sehen fremd und exotisch aus. Der Verkehr lärmt, überall wird gehupt, Ihre Gruppe drängt
sich durch die Menschenmassen.“ Antje Koehler, die seit 2012 das Projekt „dabei und
mittendrin – Gaben und Aufgaben demenzsensibler Kirchengemeinden“ leitet, lädt uns zu
einer Gedankenreise ein. 25 Frauen und Männer aus unserer Pfarrgemeinde sitzen entspannt
im Kreis und bemühen ihre Phantasie: „Jetzt stehen Sie vor einem Schaufenster mit
exotischen Vasen. Als Sie sich umdrehen, ist Ihre Reisegruppe verschwunden! Sie sind ganz
alleine! Jemand spricht Sie an, aber Sie verstehen kein Wort. Wie fühlen Sie sich?“ – Wir
öffnen die Augen und versuchen, unsere Emotionen zu beschreiben: Angst und Verwirrung,
Orientierungslosigkeit, Unsicherheit und Hilflosigkeit stehen ganz oben auf der Liste. Die
32jährige diplomierte Heilpädagogin, die auch als evangelische Religions- und
Gemeindepädagogin arbeitet, versucht uns mit einer Phantasiereise in die Gefühlslage von
Menschen mit Demenz heranzuführen. Denn sie ist davon überzeugt: Demenz hat Zukunft.
Alle vier Sekunden wird weltweit die Diagnose „Demenz“ gestellt, allein in Deutschland sind
1,5 Millionen Menschen betroffen. Und es werden mehr, nicht weniger! Deshalb hat Antje
Koehler gemeinsam mit den Kölner Alexianern, dem Katholischen Stadtdekanat Köln und
mit Unterstützung unseres Erzbistums das Projekt „dabei und mittendrin“ ins Leben gerufen.
Über ein Jahr begleitet sie mit ihrem Team unsere Pfarrgemeinde, damit wir befähigt werden,
uns als „demenzsensible Gemeinde“ diesem wichtigen Thema zu stellen. Zu dem Projekt
gehören zwei Schulungstage, die gemeinsame Gestaltung von Gottesdiensten für Menschen
mit und ohne Demenz und eine besondere Schulung für alle im Besuchsdienst engagierten
Ehrenamtlichen. Menschen mit Demenz verschwinden. Nach und nach tauchen sie nicht
mehr auf in unseren Gruppen, Vereinen und Gremien und in der Kirche. Es ist zu peinlich, zu
verwirrend, zu unangenehm, wenn die normalen, alltäglichen Begegnungen zum immer
schwieriger werdenden Problem werden. Doch die Bedürfnisse und Gaben von Menschen mit
einer Demenz können das Leben unserer Pfarrgemeinde bereichern. Menschen mit Demenz
dürfen und sollen am kirchlichen Leben teilhaben. Das Bemühen um Inklusion setzt voraus,
dass Ausgrenzungsmechanismen, die vielleicht ganz unbewusst greifen, erkannt und
überwunden werden. Gibt es für Gottesdienstbesucher die Möglichkeit, eine Toilette zu
benutzen? Gibt es ein entsprechendes Hinweisschild? Mit solchen einfachen Schritten fängt
es an. Notwendig ist eine wertschätzende Haltung: Jeder hat ein Recht darauf, in die
Vergangenheit zurückzugehen und seine eigene Sicht der Wirklichkeit zu entwickeln. DEN
Menschen mit Demenz gibt es nicht. Von Viktor Frankl stammt der Satz: „Menschen haben
eine Krankheit. Sie sind nicht ihre Krankheit.“ Inklusion und Teilhabe ist in der Kirche auch
im Gottesdienst wichtig: Am 2. Adventssonntag konnten wir eine wunderschöne Messe feiern
– mit Weihrauch und bekannten Liedern, mit Saxophon und Orgel, mit etwas kürzeren
Lesungen und einem Symbol, das jeder mitnehmen durfte: Ein Schlüssel, der uns daran
erinnert, dem Herrn den Weg zu bereiten. Und daran, Menschen mit Demenz in unsere
Gemeinschaft einzuschließen.
Ulrich Filler
Dieser Artikel erschien Anfang 2017 in unserem Pfarrbrief kreuz und quer.

 

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Geistlicher Impuls zum Fest der Heiligen Drei Könige

Posted by michaelcziba - 2. Januar 2018

Liebe Schwestern und Brüder. Was waren sie denn nun genau – Könige, Sterndeuter, Weise? Alles hat etwas für sich, vielleicht waren sie etwas von allem: weise Könige, der Sterne kundig. Sie treibt an, einem König zu huldigen, der in einer etwas verwunschenen Gegend zur Welt gekommen sein soll. Eigentlich werden neue Könige nicht am Rande der bekannten Welt geboren, sondern in der Mitte, an erleuchtenden besonderen Orten, die man kennt. In Bethlehem erkennt man gar nichts außer dem Treiben rund um die Volkszählung zur Erhebung neuer Steuern. Wäre da nicht der Stern, der über allem leuchtet und den Weisen den Weg weist. Auch die Zahl „drei“ steht nicht da, das schließen wir aus den drei genannten Geschenken: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Irgendwann kommen sie an. Und dann? Dann gehen sie in die Knie. Weise oder Könige huldigen einem Kind. Sie trauern dem Stern über ihnen und beten. Zugleich leeren sie ihre Hände und geben ihre Geschenke ab. Das war es schon. Ein langer Weg für ein kleines Gebet. Es war wohl nötig. Wo wird das Herz sonst so schön leer, wie beim Sohn Gottes und seiner Familie? Wo ist Demut leichter als beim Herrscher des Himmels und Erde? Wo kann man sich so bedürftig geben, wie man in Wahrheit ist – wenn nicht auf den Knien vor Gott, dem Vater? Das machen die drei. Sie bekennen, dass sie nichts sind ohne Gottes Gnade. Dieses Bekenntnis war ihnen die lange Reise wert.

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Adventsbasar 2017 … DANKE!

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2018

Maria Wermter übermittelt folgenden Text:

Adventsbasar…………. DANKE!
Das Weihnachtsdorf – gerade neu erdacht und schon umgesetzt in der Bruder Klaus Siedlung – lockte viele an, bei Glühwein und einem leckeren Imbiss zu plaudern.
Doch dann werden die Füße kalt und der helle Schein lockte ins Pfarrheim. Ach ja – der Adventsbasar für das Kinderdorf Makumbi , den wollte man ja schon lange mal besuchen.
Im warmen Pfarrsaal duftete das frische Grün der Tannenkränze und Gestecke, alles von den fleißigen Händen des Makumbi-Frauenkreises gestaltet. Auch Geschenke, Kinderkleidung, Weihnachtskarten in großer Auswahl, Bilder gab es. Nicht zu vergessen das „Eine-Welt-Angebot“ und viele Gläser Marmelade, am eigenen Herd gekocht.
Schließlich war auch eine Tasse Kaffee und ein Stück selbstgebackener Kuchen nicht zu verachten. So herrschte im Pfarrsaal fröhliche vorweihnachtliche Stimmung!
Viele haben zum Gelingen des Basars beigetragen.: Helfer zum Tische und Stühle schleppen, viele fleißige Bäckerinnen. Allen, die geholfen haben, sei
herzlicher Dank gesagt!
Der Reinerlös fließt wie immer in „unser“ Kinderdorf Makumbi, in dem Kinder, oft auf der Straße gefunden, ein Zuhause und liebevolle Erziehung finden.
Nochmals DANKE!
Ein gutes Neues Jahr wünscht allen Ihr Makumbi-Frauenkreis

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Dankeschön-Aktion von KREUZundQUER

Posted by N. Groeger - 26. Dezember 2017

Die Redaktion von KREUZundQUER hat beschlossen, unsere Ausgabe 1/2018 unter das Leitthema „Danke“ zu stellen. Statt eines geschriebenen Hauptartikels wollen wir diesmal vier Seiten mit Dankes-Äußerungen unserer Gemeindemitglieder („Ich wollte immer schon mal herzlichen Dank sagen  …“   ) füllen. Aus diesem Grund sind in allen Kirchen am Schriftenstand Formulare ausgelegt, die jeder (auch mehrfach!) ausfüllen kann. Natürlich kann man auch online unter www.christen-am-rhein.com seinen Dank äußern.

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Aktion Dreikönigssingen 2018

Posted by michaelcziba - 26. Dezember 2017

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Verantwortliche in den Gemeinden und Gruppen, liebe Schwestern und Brüder! ZU Beginn des neuen Jahres bringen die Sternsinger den weihnachtlichen Segen in unsere Häuser und Wohnungen. Sie sammeln dabei für Kinderhilfsprojekte weltweit und werden so selbst zum Segen für Kinder und Familien überall auf der Welt. Die 60. Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Das Lukasevangelium überliefert uns das Jesuswort, das die kommende Sternsingeraktion begleiten soll: „Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde“ (Lk 4,18). Diese Botschaft gilt bis heute und gerade den Kindern, die durch ausbeuterische Arbeit an einem gesunden und kindgemäßen Aufwachsen gehindert werden. Papst Franziskus hat es so gesagt: „Alle Kinder müssen spielen, lernen, beten und wachsen können, in der eigenen Familie, in einer harmonischen Umgebung von Liebe und Unbeschwertheit. Das ist ihr Recht und unsere Pflicht.“ Die Aktion Dreikönigssingen lenkt in diesem Jahr unsere Aufmerksamkeit auf Kinder im Norden Indiens, die unter teils gefährlichen Bedingungen arbeiten müssen und ausgebeutet erden, statt in die Schule gehen zu können. Wir bitten Sie herzlich, die Sternsinger in ihrem Engagement nach Kräften zu unterstützen, damit sie Segen bringen und zum Segen für die Kinder in Indien und weltweit werden.
Fulda, den 27. September 2017
Für das Erzbistum Köln                                              + Rainer Maria Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum Ersten Tag des Neuen Jahres

Posted by michaelcziba - 26. Dezember 2017

Liebe Schwestern und Brüder. Der erste Tag des neuen Jahres ist ein Tag voller Anfänge. In diesen Anfängen liegt nichts Ängstigendes, wie es machen Anfängen zu eigen ist, von denen wir nicht wissen, wohin sie führen. Nein, diese Anfänge sind Ermutigung zu einem neuen Leben. Als erstes ist das Fest der Gottesmutter Maria der Anfang einer neuen Welt, die die alte Welt ablöst. Die Erinnerung daran, dass wir vor einer Woche Weihnachten feierten, weist uns zum zweiten Anfang, auf den konkreten, menschgewordenen Anfang Jesus Christus hin. Wir feiern drittens – auch nach alter Tradition – die Namensgebung Jesu. Denn Jesus heißt Retter. Am Anfang steht Rettung, nicht Drohung. Schließlich ist heute auch der Weltfriedenstag. Von diesem Frieden sangen die Engel, als Jesus geboren wurde. Lauter Anfänge. Anfänge, in denen das Heil steht. Ein Segen liegt über diesem Tag. Möge er uns durch alle Tage dieses Jahres begleiten, damit wir, von Anfang zu Anfang, diesen Verheißungen entgegen wachsen und Menschen des Anfangs werden.

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Geistlicher Impuls zum Fest der Heiligen Familie

Posted by michaelcziba - 26. Dezember 2017

Liebe Schwestern und Brüder. Eine seltsame Familie betritt da den Tempel. Eine Frau mit ihrem Ehemann, der nicht der Vater des Kindes ist, dass die Frau trägt. Ihnen begegnet ein seltsamer, ziemlich aller Mann, der denkwürdige, schwer verständliche Worte zu ihnen sagt. Worte, die in jüdischen Ohren wie eine Anmaßung klingen: das Heil aller Völker sei der Knabe; ein Licht für die Heiden. Maria sagt dazu nichts, von Josef hören wir auch nichts. Wie es in ihnen aussieht, können wir nur ahnen, aber nicht wirklich wissen. Und all das soll heilig sein? Das Heilige ist nicht das Reine, Schneeweiße, Glatte. Das Heilige kann auch alles andere sein: das Befleckte, Zerrissene, Widerborstige – vorausgesetzt das eine wesentliche Bedingung erfüllt wird. Das Eine oder Einer Gott mehr vertraut als Menschen und eigenen Wünschen. Was Simeon sieht, sieht er mit den Augen des Vertrauens. Weil die von der Welt getrübt sind, sieht Simeon das Allerheiligste im Alltäglichsten: Er sieht in diesem Kind den Heiland der Welt. Und hat dabei nicht den Hauch eines Zweifels. Weil sein Blick den Hauch eines Zweifels nicht kennt. Denn er vertraut. Gott hat es ihm versprochen. Er wird den Heiland sehen. Gott hält seine Versprechen. Ich werde es erleben. Wenn ich ihm meine Wünsche unterordne. Und stattdessen mein Vertrauen zu ihm pflege.

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