Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Protokoll OM-Runde 25.02.2015

Posted by jnestler - 4. März 2015

OberMinistranten-Runde:

Protokoll_OM-Runde_2015-02-25

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Pfarrkontakte 2015 Nr.1

Posted by N. Groeger - 19. Februar 2015

Die Pfarrkontakte I/15 werden am Freitag, den 20.02  von der Druckerei  abgeholt, und werden dann in den einzelnen

Büros/Pfarrbüro zu weiteren Verteilung liegen.

Hier die Ausgabe in elektronischer Form.

Pfarrkontakte I/15

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Dominik Meiering wird neuer Generalvikar in Köln

Posted by N. Groeger - 4. Februar 2015

Von Jan Pütz, Kommunikationsmanager für die Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln

Erzbistum Köln | Generalvikariat

Stabsabteilung Kommunikation

erhielten wir folgende Nachricht.

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Protokoll PGR 27.1.2015

Posted by vnestler - 3. Februar 2015

2015-1-27 Protokoll PGR

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Wer ist dieser Jesus Christus für mich?

Posted by Florian Seiffert - 2. Februar 2015

Kreuz

Kreuz

Dechant Pfarrer Michael Cziba schickt das geistliche Wort:

Liebe Gemeindemitglieder!
Wir stehen mitten in der Fastenzeit und damit vor Ostern, des höchsten Festes unseres Glaubens. Ich möchte einladen, in den verbleibenden Tagen vor Ostern einmal folgender Frage nachzugehen: Wer ist dieser Jesus Christus für mich? Welche Beziehung habe ich tatsächlich zu ihm? Welchen Platz gebe ich ihm in meinem Leben?
Jesus ist für mich ganz persönlich der Mensch, der wie kein anderer Gott nahe stand, und doch gleichzeitig Gott selbst. Er ist wie kein anderer mit Gott vertraut. Zugleich ist er ganz und gar Jesus, der Mensch. Er hat sich eingelassen auf dieses Leben mit Haut und Haar. Und er hat diese Leidenschaft für uns Menschen bei der Auferstehung nicht am Kreuz hängen lassen. Darum bleibt er auch jetzt für mich der Jesus von Nazareth, der mit den Menschen fühlt. Manchmal nenne ich ihn Herr, weil ich glaube, dass er mir einiges voraus hat. Wie viel kann ich von ihm lernen, was er uns vorgelebt hat! Aber ich gebe auch zu, ich will gar nicht immer von ihm lernen. In zuviel Demut hat mir die Kirche diesen Jesus eingewickelt. Und ich kenne zu viele Menschen, die sich vor lauter christlicher Demut darin verstrickt haben, sich nichts mehr zutrauen zu können. Manchmal gehöre ich auch dazu, viel öfter als mir lieb ist.
Aber Christus ist nicht groß, weil er die Menschen klein hält. Mit ihm, dem Bruder, im Gespräch bleiben, mich von seinem Wort führen lassen, das tue ich leider viel seltener, als ich das eigentlich möchte. Aber Christus herrscht mich nicht an. Er lädt mich immer wieder ein. Immer neu kann ich mich darum bemühen, dass er in meinem Leben Platz findet – oder seinen Platz behält. In den Evangelien begegne ich dem Menschensohn, der keine Scheu hat, sich mit den bedürftigen Menschen auf eine Stufe zu stellen. Heute würde er sich vielleicht zu denen setzen, die auf den Fluren der Job-Zentren, der Übergangsheime, der Flüchtlingsheime sitzen und ausharren. Er würde sich in denen erkennen, die vor dem Prüfungsausschuss um ihre Anerkennung als Asylbewerber zittern. Er würde sich sehen in der Frau im Altenheim, für die die eigenen Kinder keine Zeit mehr haben. Wenn wir Ostern feiern, sollten wir nicht nur an den Auferstandenen denken und an seine Herrlichkeit, sondern uns ganz bewusst sein Wort und vor allem sein Handeln in Erinnerung rufen. Wer Jesus für uns ist, muss letztlich jeder für sich selbst beantworten. Danken wir ihm für die Möglichkeit, dass wir die Möglichkeit haben als seine Schwestern und Brüder in der Welt von heute zu leben und zu wirken.

Ihnen allen ein gesegnetes und vor allem glaubensstärkendes Osterfest.
Dechant Pfarrer Michael Cziba

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Taizégebete 2015

Posted by fjostermann - 29. Januar 2015

Jahreswerbung 2015

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Plan für Kommunionelferinnen und Kommunioinhelfer, Lektorinnen und Lektoren für St.Hubertus bis zum 27.03.2015

Posted by Florian Seiffert - 23. Januar 2015

Ludwig Malecki mailt den Plan für Kommunionelferinnen und Kommunioinhelfer, Lektorinnen und Lektoren für St.Hubertus bis zum 27.03.2015:

Lektorenplan St.Hubertus bis 27.03.2015

Lektorenplan St.Hubertus bis 27.03.2015

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Ministranten-Plan für St.Pius X. bis zum 22.03.2015

Posted by Florian Seiffert - 23. Januar 2015

Anita Schneider mailt den Ministranten-Plan für St.Pius X. bis zum 22.03.2015.

Ministrantenplan-fuer-Pius-bis-22-03-2015

Ministrantenplan-fuer-Pius-bis-22-03-2015

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Quirliger Start in den Advent…

Posted by wfpate - 22. Januar 2015

… in unserem Kindergarten St. Pius X.

Tradition trifft auf Tischtennissaal

Immer der Nase nach und schon führte einen der wohlige Waffelduft am 24. November die Treppe hinab in den bis zur Unkenntlichkeit mit Kerzen und Lichtern aufpolierten alten „Tischtennisraum“ des Jugendheims St. Hubertus. Süße Düfte nach Waffeln, Weihnachtsplätzchen und dem allseits zu jeder Tages- und Nachtzeit beliebten Heißgetränks, dem guten alten Filterkaffee, erfüllten den Raum neben den heiteren und entspannten Gesprächsgirlanden der Eltern und dem quirligen Quieken der Kinderlein. Sie waren alle erschienen um die Pforte in den Advent mit einem gemeinsamen Adventskaffee aufzustoßen. Sie klönten, spielten und genossen die köstlichen Zutaten, so wie es seit langem Tradition der katholischen Kindertagesstätte St. Pius ist.
All das machte fast vergessen, dass das vorweihnachtliche Zusammensein in diesem Jahr etwas improvisierter war als gewohnt, da man das „Kindchen” in Anbetracht der Sanierung der KiTa jenseits der Bahnlinie eher im Provisorium, als im heimischen Stall gebären konnte. Aber das hat ja auch schon früher in der Kirchengeschichte großes bewirkt.

Nichts desto trotz flochten die eifrigen Helferinnen wie eh und je zuvor emsig, leidenschaftlich und auf Bestellung individuell dekorierte Tür- und Adventskränze, die auch dieses Mal wieder begehrt waren wie warme Maronen an einem eisigen Abend auf der weihnachtlichen Domplatte.

Kinder, Erzieherinnen und Eltern und alle weiteren Gäste der katholischen Tagesstätte St. Pius bekamen adventlichen Rückenwind und stärkten sich erfolgreich und gemeinsam für die Herausforderungen der stressigsten und beschaulichsten Zeit des Jahres und blicken auch noch im neuen Jahr auf ein harmonisches und gelungenes Adventskaffee zurück. Und das alles obwohl es laut Plakat doch tatsächlich erst am 24.12.2015 hätte stattfinden sollen, aber diesen Druckfehler hatten die zahlreich zufriedenen Gäste wohl taktvoll überlesen, oder lag’s vielleicht doch nur am wunderbaren Waffelduft, der seine appetitliche Decke über die Pützlach-/Ecke Hubertusstraße ausbreitete?- Die Antwort gibt’s beim nächsten Mal im neuen alten Zuhause auf der Rungestraße ;-)

Markus Brachtendorf
Für den Elternrat der Kita St. Pius

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Dat Dreigestirn kütt…

Posted by wfpate - 22. Januar 2015

… war das eine Aufregung:

Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholischen Kindergartens St. Pius machte uns das Kölner Dreigestirn seine Aufwartung:
Prinz Holger Kirsch I, Bauer Michael Müller und Jungfrau Sascha Prinz von der Flittarder KG 1934 e.V. waren am Donnerstag den 15.01.2015 bei uns zu Besuch.
Mit grosser Spannung und neugierigen Augen wurden sie von den Kindern, Eltern und Erziehern erwartet. Die Freude, diese hohen, offiziellen Regenten über das närrische Volk begrüssen zu dürfen, lag schon in der Luft. Und als das Dreigestirn den festlich geschmückten Raum betrat, schmetterten Gross und Klein das fleissig geübte Lied “Denn wenn dat Trömmelche jeht…“ zur tollen Akkordeonmusik.
Von Anfang an erfüllte der besondere Zauber dieses Augenblicks den Raum, denn wann ist das Dreigestirn schon zum Anfassen nah? Und dieses Dreigestirn ist wirklich nah bei uns gewesen:
Auf eine sehr liebevolle, freundliche Art erzählten sie den Kindern von der

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus


 

Bedeutung des Prinzen, der vom Oberbürgermeister die Pritsche bekam, um sie über das Volk zu schwingen. Der Bauer erhielt den Stadtschlüssel, um die Stadt zu schützen und die Jungfrau einen Spiegel zum Bewundern und als Zeichen der Mutter Colognia. Auch wir Grossen machten grosse Augen und konnten staunen, zuhören und lernen wie die Kleinen.
Ein Höhepunkt war sicherlich, dass Prinz Holger in Mitte der Kinder auf seiner Mundharmonika drei traditionelle Karnevalslieder spielte, in die wir alle einstimmten.
Fehlen durfte natürlich nicht das gemeinsame Lied “Eimol Prinz zu sinn“, nicht nur in Kölle, sondern bei uns in Flittard. Zum Schluss gab es noch Kamelle und Geschenke für die Kinder… was für ein gelungener Auftritt.
Wir sagen diesem offenen, herzlichen, liebevollen Kölner Dreigestirn ein ganz herzliches Dankeschön.
Diese Aufwartung wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, denn ihr habt das echte kölsche Hätz am rechten Fleck.
Ein dreimol Kölle Alaaf für dat Dreigestirn mit viel Jeföhl.
Für die Kita St. Pius X.
Daniela Stevelmanns

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