Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Protokoll des Pfarrgemeinderats vom 04.07.2018

Posted by vnestler - 17. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder,

anbei finden Sie das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 04.07.2018 zur geneigten Kenntnisnahme:
Protokoll Pfarrgemeinderat vom 04.07.2018.

Veronika Nestler

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: St.Pius X. – der nächste Schritt

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Nach dem Besichtigungstermin der syrisch-orthodoxen Christen im Mai kommt heute nun eine EMail und sagt uns: Der nächste Schritt ist dran.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch der syrisch-orthodoxen Gemeinde mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat und wohl auch weiteren Beteiligten nach den Sommerferien. Ich tippe, es stehen bauliche, finanzielle und urheberrechliche Fragen auf der Tagesordnung.

poster

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Ich hoffe und freue mich auf eine gute Zukunft für St.Pius X.

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Flüchtlingsunterkünfte – so sieht’s aus 2018

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Norbert Gröger war für KREUZundQUER und für den Pfarrgemeinderat bei der Besichtigung der Flüchtlingsunterkünfte Am Haferkamp in Stammheim. Die Stadt Köln hatte netterweise einen Besichtigungstermin angeboten.

poster

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Norbert berichtet:

Die mobilen Wohneinheiten bieten Platz für bis zu 320 Personen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Flüchtlingszahlen wird die Unterkunft nur mit etwa 210 -220 Personen belegt.

Die Unterkunft besteht aus vier Baukörpern mit insgesamt 50 abschließbaren Wohneinheiten für 4 (24 qm), 8 (50 qm) oder 12 (63 qm)Personen,
sowie Lager-, Aufenthalts- und Begegnungsräumen. Es wurde darauf Wert gelegt, dass die einzelnen Familien in einer Wohneinheit untergebracht sind, worin sie sich selber versorgen.

Mobiliar wird gestellt. Sämtliche Haushaltsutensilien müssen sie selber anschaffen.
In jeder Wohneinheit stehen: 1 Waschmaschine, 1 Trockner, 1 Kühlschrank, 1 Herd, 1 Spüle und 1 Vorratsschrank zur Verfügung. Zusätzlich gibt es pro Person: 1 Bett, 1 Stuhl, ½ Kleiderschrank, ¼ Tisch. In jeder Wohneinheit sind: eine Dusche, 1 Waschbecken und 1 WC. In Wohneinheiten ab 8 Personen stehen zusätzlich noch ein Waschbecken und ein WC mehr zur Verfügung.

Es werden Familien, teilweise Großfamilien mit bis zu 10 Personen und 20 alleinreisende Männer hier eine neue Unterkunft finden. Insgesamt sind über 50% Kinder. Diese Menschen kommen aus: Syrien, Iran, Irak, Afghanistan und Nigeria
Die neuen Bewohner kommen fast 1:1 vom Luzernerweg.
Im späteren Betrieb wird außerhalb der Dienstzeiten ein privater Securitydienst für die Sicherheit sorgen.

Am Ende der zweistündigen Besichtigung zählte der eigens für diese Veranstaltung eingesetzte Securitydienst mehr als 200 Besucherinnen und Besucher. Die Resonanz war teilweise sehr positiv, es gab aber auch viele negative Äußerungen

Danke Norbert!

Siehe auch:

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Die letzte Heilige Messe in St.Johannes Evangelist 2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Ich war bei den Abstimmungen dabei, als wir im Pfarrgemeinderat (PGR) die Schließung von St.Johannes Ev. beschlossen haben. Ich war dafür. Es gab für mich keine Alternative. So fühle ich mich verpflichtet, auch zum letzten Gottesdienst vor Ort zu sein. Mit mir sind vom PGR acht Mitglieder da. Das ist super. Pfarrer Cziba zelebriert, Pfarrer Filler ist auch gekommen, viele Messdienerinnen und Messdiener machen den Gottesdienst noch ein bisschen feierlicher. Im Kirchenschiff dominieren die weißen und grauen Haare.

Abschied, St. Johannes Ev.

Abschied, St. Johannes Ev.

Die Lieder zur letzten Heiligen Messe sind sorgfältig gewählt, scheint mir: „Mir nach spricht Christus, unser Held, … nehmt euer Kreuz und Ungemach auf euch, folgt meinem Wandel nach.“
Das passt gerade. Kreuz, Ungemach, Wandel.
Pfarrer Cziba macht am Evangelium deutlich, dass wir heute viel, viel besser ausgerüstet sind, als die Apostel auf ihrer ersten Mission, um die Menschen mit Gott bekannt zu machen. Wir brauchen Kirchen eigentlich nicht. Sie sind Mittel zum Zweck. Jesus und seine Apostel hatten keine Kirchen, brauchten sie nicht! So tut uns der Verlust von St.Johannes zwar weh – es ist auch ohne Zweifel eine schöne Kirche – aber unser Seelenheil hängt nicht daran. Die Gottesdienste von St.Johannes Ev. ziehen um nach St.Mariä Geburt, so beten wir an einem anderen Ort weiter. Wir werden uns daran gewöhnen (müssen).

Ich frage mich, wie konnte es dazu kommen? Warum müssen wir Kirchen schließen? Ich denke, es liegt an mir und Dir, am Volk Gottes. Es liegt nicht am Pfarrer, nicht am Kirchenvorstand, nicht am Pfarrgemeinderat. Die sind nur die Überbringer der schlechten Nachricht. Aber der Kern ist, dass es nicht mehr genug Menschen gibt, die in die Heiligen Messen kommen, die gläubig sind, es wächst nicht genug nach, es blüht und wächst einfach nicht in der Kirche – im Moment jedenfalls. Das bedeutet weniger Kirchensteuereinnahmen, weniger im Haushalt der Pfarreien, weniger Möglichkeiten alle Gebäude zu erhalten. So müssen wir unsere Gebäude den Einnahmen anpassen. Jetzt trifft es die erste Kirche bei uns.

Wir singen zum Abschluss: „Meine Zeit steht in Deinen Händen, nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in Dir.“
Das hört sich doch sehr gut an.

Siehe auch:

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Einladung aller ehemaligen PGR-Mitglieder: 15.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Sie waren mal oder sind noch Mitglied im Pfarrgemeinderat, des Kooperationsrates, der Pfarrverbandskonferenz? Sie sind herzlich eingeladen:

Liebe ehemalige Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, Pfarrverbandskonferenzen
und der Gemeindevertretungen vor Ort in den Pfarreien St. Bruder Klaus,
St. Hubertus und St. Mariä Geburt, St. Pius X., jetzt Pfarrei St. Hubertus und
Mariä Geburt!

Vor 50 Jahren, im Jahr 1968, wurden im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil im Erzbistum Köln Pfarrgemeinderäte zur Mitwirkung und Mitverantwortung in unserer christlichen Kirche, insbesondere in unserer Pfarrgemeinde, eingerichtet.
In diesen 50 Jahren haben sich nicht nur die Bedeutung von Kirche und Religion in der Gesellschaft, die Anzahl an Priesteramtskandidaten sondern auch die Welt, in der wir leben, grundlegend verändert. Parallel dazu haben Sie und wir mit ehrenamtlichem Engagement immer wieder neu und unermüdlich unserer Kirche ein Gesicht gegeben und die wechselvolle Geschichte der ursprünglichen Pfarreien bis zu ihrem heutigen Erscheinungsbild mitgestaltet.

Wir als Pfarrgemeinde nehmen dies zum Anlass, allen ehemaligen und aktuellen Gremien-Mitgliedern für ihren Einsatz „DANKE!“ zu sagen und laden Sie herzlich

am Samstag, dem 15. September 2018 um 17.30 Uhr
in der Kirche St. Pius X.,
René-Bohn-Str. 4, Köln-Flittard
zu einer Festmesse ein,

in deren Anschluss wir bei kühlen Getränken und frisch Gegrilltem gemeinsam die
vergangenen 50 Jahre Revue passieren lassen.
Sollten Sie feststellen, dass wir trotz gründlicher Recherche jemanden vergessen haben, reichen Sie diese Einladung gerne in unserem Namen weiter.
Bitte teilen Sie uns bis zum 31. August 2018 mit, ob wir Sie an diesem Abend begrüßen dürfen, damit wir den Grillabend entsprechend vorbereiten können. Ihre Zusagen schicken Sie bitte entweder per E-mail an
sg.christen-am-rhein@t-online.de
oder per Post an:

Sabine Grunthal,
Am Stammheimer Häuschen 6,
51061 Köln.

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Sabine Grunthal

Pfarrgemeinderat „Christen am Rhein“

Einladung 50 Jahre PGR

Einladung 50 Jahre PGR

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Mini-Plan St.Hubertus Juli bis September 2018

Posted by Florian Seiffert - 13. Juli 2018

Frau Malecki ist so nett uns den aktuellen Mini-Plan für St.Hubertus zu schicken:

Miniplan-Hubertus Juli/August 2018

Miniplan-Hubertus Juli/August 2018

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Kölner Stadtanzeiger berichtet vom Schützenfest Flittard 2018

Posted by Florian Seiffert - 12. Juli 2018

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet vom Schützenfest Flittard 2018, wie folgt:

Artikel KStA U.Schäfer

Artikel KStA U.Schäfer

An dumont.de ein herzliches Dankeschön für die Lizenz, diesen Artikel für die Schützenbruderschaft zu veröffentlichen.

Anmerkung: 1969 gab es schon einmal Vater (Hans Kühle) und Sohn (Herbert Kühle), die König und Jungschützenkönig wurden. Marco und Marlon liegen also auf einem ehrenvollen zweiten Platz.

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Geistlicher Impuls für den 15. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 11. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Mal angenommen und ganz einfach formuliert, die Worte des Sonntagsevangeliums (Mk 6,7-13) würde Jesus heute zu denen sagen, die zum Priester geweiht würden. Gäbe es dann überhaupt noch Menschen, die dieser Berufung folgen würden. Wohl eher nicht. Ein Mindestmaß an Sicherung wünscht man sich doch auch heute. Wohnen, versorgt werden, ein weiches Bett und ein Fahrzeug sollten schon sein. Dann ist der Dienst am Herrn und für den Herrn etwas leichter, einfacher. Da hilft auch die Vollmacht nichts, die Jesus seinen Jüngern erteilt. Denn was ist diese Vollmacht im Vergleich mit der Wäsche zum Wechseln? Wir wollen die Fantasie aber nicht zu weit treiben; wir leben ja nicht mehr zur Zeit Jesu. Aber dennoch; Wer keinerlei Garantieren bekommt und zwar für gar nichts – würde der heute in einen kirchlichen Dienst einsteigen und den Herrn verkündigen? Und dabei müssen wir – wenn wir mal wirklich ehrlich sind – nicht nur auf die Hauptamtlichen blicken, sondern leider auch auf den einen oder anderen Ehrenamtlichen (jedenfalls auf den kleinen Teil, der durch sein Fehlverhalten in die Zeitung kommt). Auch da gibt es – so hört man leider immer wieder zum Schrecken für all die Guten – so manches schwarzes Schaf, dass sich für seinen Einsatz bezahlen lässt. Damit wird ein grundlegendes Problem sichtbar: Wer keine Garantien auf Erfolg hat, möchte wenigstens Annehmlichkeiten, die etwas tragen und stützen. An anderer Stelle hindern aber gerade diese Annehmlichkeiten aber auch. Denn sie verführen dazu, sich zu verlassen. Oder von anderen hören zu müssen: Ihr habt gut reden, ihr sitzt im Warmen. Wenn wir die Menschen erreichen wollen, müssen wir ihr Vertrauen zurückgewinnen. Und das geht leider nicht mit Geld oder Annehmlichkeit, sondern nur mit mühevoller Arbeit. Eben durch das gute Beispiel, das oft so schwer fällt. Nur wer vertraut, hat – um im Evangelium zu bleiben – gut gebaut. Und wird gehört und verstanden von den Mühseligen und Beladenen.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. Juli 2018

Pfarrhaus St.Hubertus.
Lenkungsausschuss 2035
Sitzung am 10.07.2018 – 16:30h bis 19:05h

Anwesend sind die Teams Architekt Duda, Erzbischöfliches Generalvikariat (eGV), Kirchenvorstand (KV), Pfarrgemeinderat (PGR), Pfarrer Michael Cziba.

Wir gehen die Standorte durch. Wie immer hat Thomas Duda eine 1A-Präsentation vorbereitet. (Dankeschön!)

Wir müssen bei einem Neubau in St.Mariä Geburt ca. 16 Autostellplätze schaffen (die genaue Zahl wird mit der Stadt Köln verhandelt), wenn wir ein neues Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt bauen. Es gibt zwei Möglichkeiten. A) Eine Tiefgarage (teuer, nimmt uns Kellerräume) oder wir bauen B) einen Parkplatz auf dem Grundstück schräg gegenüber, Salvatorstraße 3. Der Lenkungsausschuss ist für B). Das macht die Lösung preiswerter, das Zentrum mehr zum Zentrum und mehr Räume im Keller bieten dann mehr Möglichkeiten. Im Pfarrzentrum gibt es keine Wohnungen. Wenn Pfarrer Cziba zum Pfarrzentrum umzieht, wird er eine Wohnung nebenan nehmen, die wohl im Sommer 2019 frei wird.
Der Lenkungsausschuss spricht sich eindeutig dafür aus, ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt zu errichten. Stammheim liegt zentraler in der Pfarrei und auch in einem „Sendungsraum Rechtsrheinisch“ (falls es dazu kommt). Und: St.Mariä Geburt ist eine Wallfahrtskirche, wo Räume bei der Kirche mehr gebraucht werden, als z.B. in St.Hubertus (Randlage).
Architekt Thomas Duda stellt eine Ideenskizze für ein neues Pfarrzentrum vor. Was kann man bauen, welche Räume kommen wo unter? So könnte es werden: Foyer, großer teilbarer Saal, Bücherei/Bibliothek (KÖB) , Küche, Toiletten im Erdgeschoss. Pfarrbüro, Büro des Pfarrers, Archiv im ersten Stock, Gruppenräume im zweiten Stock. Balkon oder Terrasse. Ein Fahrstuhl, damit das Pfarrbüro behindertengerecht erreichbar ist.
Hört sich alles gut an. Details müssen genauer geplant werden.

Für St.Hubertus gibt es mehrere Lösungen, die diskutiert werden. Die Fakten sind: Im Bebauungsplan sind soziale Einrichtungen beim alten Pfarrheim (Hubertusstr. 4) und beim neuen Pfarrheim (Pützlachstraße 7) vorgesehen. Die Räume, die wir für das Pfarrleben an St.Hubertus brauchen, könnte dort oder inklusive Bücherei/Bibliothek (KÖB) auch im Pfarrhaus untergebracht werden, da Pfarrerwohnung und Pfarrbüro ja nach Stammheim umsiedeln werden. Es ist auch ein Neubau am Pfarrhaus vorstellbar, der den Anbau aus den 1970er Jahren ersetzt und z.B. die Bücherei/Bibliothek enthält. Es ist auch ein Umzug der Bücherei/Bibliothek vorstellbar, das Erdgeschoss des alten Pfarrheims könnte dann Wohnung werden. Auch das neue Pfarrheim könnte durch einen Wohnungsneubau ersetzt werden.
Was hier möglich und wünschenswert ist, wird noch weiter diskutiert.

Für St.Pius X. ist zur Zeit keine Diskussionsnotwendigkeit vorhanden. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde hat sich nach dem Treffen im Mai noch nicht geäußert. Wir hoffen aber zeitnah von Ergebnissen eines heutigen Treffens beim eGV zu erfahren. Wie es dann weitergehen, wird man dann sehen. Fest steht nichts!

Nach der letzten Heiligen Messe in St.Johannes Ev. am 14.07.2018 um 16Uhr, wird die Kirche geschlossen. Das ermöglicht schon mal die Einsparung von ca. 20.000€ Heizkosten. Nach einem Jahr würden wir dann versuchen die Profanierung (Entweihung) beim eGV einzuleiten. Danach käme ein Verkauf und Abriss in Frage. Am Standort St.Johannes mit OT, Kindergarten, Essensausgabe und Stadtteilbüro, wollen wir als Pfarrei weiter vertreten sein. Der Kindergarten wird um die eine Gruppe, die aus St.Mariö Geburt kommt, erweitert. Vorstellbar ist eine Aufstockung des Kindergartens, was auch gleich die Probleme mit dem Dach lösen würde. Vielleicht via Anbau könnte auch das Stadtteilbüro mit Essensausgabe angeschlossen werden. Das würde die Miete, die wir für den jetzigen Standort zahlen einsparen.

Für St. Bruder Klaus ist die Abgabe der Pfarrheime notwendig und vorgesehen. Die Hauptnutzung der Pfarrheime geschieht nicht mehr durch kirchliche Gruppierungen. Eine Übernahme durch einen Trägerverein wäre die beste Lösung. Aber auch, wenn ein Trägerverein die Übernahme oder Teilübernahme nicht stemmen könnte, müsste sich die Pfarrei von den Gebäuden trennen. Ein Büro, die Bücherei/Bibliothek und Versammlungsräume könnten wohl in die „Seitenschiffen“ der Kirche integriert werden.

Der nächste Schritt ist eine Darstellung dieser Ausbaustufe des Konzepts 2035 beim erzbischöflichen Generalvikariat. Es soll abgestimmt werden, ob wir mit unseren Plänen weiter auf einem genehmigungsfähigen Weg sind. Dazu wird eine Präsentation erstellt, die Ulrich Koemm entwirft und die bis zum 5. August vorliegen soll. Sie wird von Architekt Thomas Duda ergänzt.

Das nächste Treffen des Lenkungsausschuss 2035 ist am 25.09.2018 um 16:30h im Pfarrhaus St.Hubertus.

Hinweis:
Die Pläne werden immer schärfer und konkreter. Sie sind aber nicht beschlossen und in Kraft. Sie sind allerdings Konsens im Lenkungsausschuss 2035. Nach meiner Einschätzung wird ein genehmigungsfähiger Gesamtplan mit den Gemeindevertretungen (GvO), dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Kirchenvorstand (KV) diskutiert und beschlossen (oder eben nicht). Pfarrer Cziba hat eine Diskussion mit der Gemeinde zugesagt und das wird selbstverständlich zusammen mit den Gremien auch durchgeführt. Vielleicht bei einem Neujahrsempfang (da kommen mehr Menschen) oder bei einer eigens einberufenen Pfarrversammlung (da kommen erfahrungsgemäß weniger Menschen).
Wenn es Zustimmungen gibt (evtl. werden Änderungen aus den Gremien oder der Pfarrei noch eingebaut), geht es in die Runden der Genehmigungsverfahren mit dem eGV. Und erst, wenn für alle Teile eine Baugenehmigung vorliegt und die Finanzierung steht – dann und erst dann – ist es fest und wird dann auch so kommen bzw. gebaut werden.

Florian Seiffert, 11.07.2018

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Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz 23.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 6. Juli 2018

Demenzsensible Kirchengemeinde dabei und mittendrin
„Sie fürchteten sich, ihn zu fragen“, Mk 9,32

Herzliche Einladung zum Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz
am Sonntag, dem 23. September 2018 um 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus

Im Rahmen der 7. Kölner Demenzwochen
Ansprechpartner: Hildegard Böhm

Einladung Gottesdienst 23-09-2018

Einladung Gottesdienst 23-09-2018

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