Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Rückblick auf den ersten gemeinsamen PGR Flittard

Posted by Florian Seiffert - 30. Oktober 2009

Im Jahre 2005 wurder der erste gemeinsame Pfarrgemeinderat für Flittard gewählt. Bis dahin d.h. von 1968 an, gab es je einen für St. Pius X. und einen für St. Hubertus.

Natürlich gab es vorher Bedenken: Wird nicht ein Pfarrei durch die andere dominiert? Jetzt hat ein Gremium die Arbeit von Zwei. Ist das nicht zu viel? Kann das klappen?

Um es kurz zu machen: Es hat aus meiner Sicht, wunderbar geklappt. Die Zusammenarbeit war sehr gut. Trotz manchmal auch schwieriger Entscheidungen, gab es nie eine Kluft zwischen Hubertus und Pius. Keine Pfarrei hat die andere dominiert. Es stand das Wohl von Flittard und seiner Christen im Vordergrund, nicht das Wohl einzelner Ortsteile. Dafür war kein besonderer Einsatz des Vorstands oder von Pfarrer Cziba erforderlich. Es klappte praktisch von allein. Alle PGR-Mitglieder hatten das Wohl aller im Sinn.

Die Stimmung innerhalb des PGR war gut. Es wurde gelacht auf den Sitzungen, auch Witze gemacht. Das ist wichtig, wenn Ehrenamtler aktiv sind, die ihre Freizeit einbringen.

Einige Schwerpunkte unserer Arbeit waren beratend oder beschließend:

  • Erhalt beider Flittarder Kindergärten in katholischer Trägerschaft.
  • Begleitung des Übergang von Pfarrer Schneider als Moderator und Pfarrverbandsleiter auf Pfarrer Cziba.
  • Fast permanente Beratung der Gottesdienstordnungen und
    Messzeiten für den Pfarrverband,
  • Umsetzung des Projekts ‚Zukunft heute‘ mit Erhalt beider Pfarrheime in Flittard.
  • Organisation und Durchführung von vier Pfarrfesten
    St. Hubertus, vier Pfarrfesten in St. Pius X., vier Pfarrprozessionen, vier Weihnachtsflohmärkten und acht
    Neujahrsempfängen.
  • Einführung der Prozessionen zwischen St.Hubertus und St.Pius X. am Palmsonntag

Auch der neue PGR, der jetzt für vier Pfarreien tätig sein wird, steht vor Herausforderungen, die denen von 2005 vergleichbar sind. Ich bin zuversichtlich, dass es auch dem neuen PGR gelingen wird mit Gottes Hilfe den Weinberg des Herrn gut zu bestellen. Und ich sage mit Margot Käßmann “Wem der liebe Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch die Kraft es auszufüllen!“

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