Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for August 2011

Pfarrfest St. Pius X. – Vorbereitung

Posted by MichaelLammich - 31. August 2011

Schwerstarbeit, diese Vorbereitung :-)

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Viele Menschen wollen Gott dienen

Posted by Florian Seiffert - 31. August 2011

   Bei Twitter folge ich AbtMartin. Einer meiner Lieblings-Tweets von ihm ist dieser Kalenderspruch:

„Viele Menschen wollen Gott dienen – die meisten als Berater.“

Wir müssen beim Dienen ein bisschen aufpassen, dass wir Gott nicht beraten wollen. Und wir müssen vor denen auf der Hut sein, die sicher sind, Gottes Berater zu sein.

Denke ich.

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KAB-Termine BKS

Posted by Florian Seiffert - 31. August 2011

kab-Termine

kab-Termine

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Oldie Disco BKS 15.10.2011

Posted by Florian Seiffert - 30. August 2011

Oldie  Disco

Oldie Disco

Oldie Disco
die beste Musik aus den letzten 50 Jahren zum Abtanzen für Jung und Alt aufgelegt von den DJ`s Jens und Sep am 15. Oktober 2011 im Jugendheim der BKS ab 20 Uhr Eintritt 5 € ( ein Getränk frei ) ( ab 18 Jahre ) Kartenverkauf bei Fam. Hucklenbroich, Davoser Klause 5, Tel. 643453 und Fam. Heilmann, Züricher Weg 1, Tel. 645390 Eine Veranstaltung des DJK Schönrath SV e.V

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Brutzeit im Kindergarten St.Hubertus

Posted by Florian Seiffert - 30. August 2011

Martina Felder mailt Artikel und Bilder aus dem Kindergarten St.Hubertus:

Eines unserer großen Anliegen in der Arbeit mit den Kindern ist die Vermittlung von Naturerfahrungen.
Nur wer vertraut ist mit Zusammenhängen im Jahreskreislauf, wer Achtung hat vor allen Lebewesen, der kann mit seiner Umwelt achtsam umgehen.
Die Kinder können so das Wunder der Schöpfung selbst erleben.
Aus diesem Grund werden bei uns u. a. jedes Jahr Kücken ausgebrütet. Eine spannende Zeit beginnt mit dem Einlegen der Eier in den Brüter. einundzwanzigmal schlafen kann sehr lang sein und täglich (auch am Wochenende) müssen die Eier dreimal gedreht werden. Endlich, nach 20 Tagen wackeln die Eier und lassen neues Leben erahnen. Liebevoll bereiten die Kinder das Nest unter der Wärmelampe vor.
Die Spannung steigt und kein Kind will nach Hause gehen. Endlich ist beim ersten Ei ein Loch in der Schale. Es wird mucksmäuschenstill in der Gruppe als ein leises, zartes „Piep“ ertönt. Mühsam arbeitet sich das Kücken durch die Schale und es dauert noch lange 3 Stunden bis es endlich da ist. Dann geht es Schlag auf Schlag und bald schon haben wir 17 Kücken in unserem Nest.
Welch eine wunderschöne, wertvolle Erfahrung.
Aber auch bei unseren Kindern findet nach und nach eine Veränderung statt. Es gibt kaum noch Streit und die Gruppe wird sehr leise. Oft ertönt ein „Psst“ unsere Kücken schlafen, wenn jemand den Gruppenraum betritt. Aber auch draußen gehen die Kinder sehr rücksichtsvoll mit ihrer Umwelt um. Da werden Regenwürmer gerettet und Raupen in die Gruppe gebracht.
Diese Raupen konnten sich bei einem weiteren Projekt bei uns verpuppen. Wieder müssen wir 2 lange Wochen warten (vierzehnmal schlafen) bis die erste Puppe aufbricht und ein zerknautschtes aber wunderschönes Tagpfauenauge das Licht der Welt erblickt. Bald darauf sind alle 20 Tagpfauenaugen geschlüpft und werden mit einem großen Schmetterlingsfest in die Freiheit entlassen.
Noch lange gaukeln sie über unseren Spielplatz bevor sie verschwinden.
Wenn die Kinder heute einen Schmetterling sehen, wird er freudig begrüßt, denn er könnte ja einer von unseren Tagpfauenaugen sein!

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Pfarrbrief St.Bruder Klaus – September 2011

Posted by Florian Seiffert - 29. August 2011

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Pfarrvikar Rolf Schneider mailt den Pfarrbrief St.Bruder Klaus für September:

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100 Jahre Evangelisch in Flittard und Stammheim

Posted by Florian Seiffert - 28. August 2011

Hans-Dietrich von Zanthier mailt:

100 Jahre Evangelisch in Flittard und Stammheim
(von Hans-Dietrich von Zanthier)

Eigentlich sollte der Titel „100 Jahre Evangelisch in Flittard“ heißen, doch daraus ist eine kleine Historie der Protestanten in Flittard und Stammheim geworden. Dazu am Schluss noch eine Bemerkung.
Über 100 Jahre nach den 95 Thesen Martins Luthers in Wittenberg wird ab Mitte des 17. Jahrhunderts von Calvinisten in Flittard und Stammheim berichtet, also Anhängern des Reformators Johannes Calvin. Eine solche Anhängerin war z. B. die Frau des letzten Namenträgers derer von und zu Stammheim. Dies war damals durchaus für einzelne Personen eine Provokation. So wurde schließlich ihr reformierter Katechismus von einem damaligen katholischen Amtsträger höchstpersönlich verbrannt.
Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert traten Protestanten in Flittard und Stammheim nur vereinzelt auf, aber es gab sie. Damals mussten die Anhänger des protestantischen Glaubens aus Flittard und Stammheim zum Gottesdienst nach Köln-Mülheim. Dort hatte sich bereits im Jahre 1610 eine evangelische Gemeinde gegründet – übrigens die allererste auf Kölner Boden.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es immer mehr Protestanten in Flittard und Stammheim. Als schließlich die Marke von 100 Protestanten überschritten wurde, dachten die evangelischen Bürger in Flittard und Stammheim über einen eigenen Versammlungsort nach. Im benachbarten Leverkusen entschloss sich sodann der damalige Geheimrat Carl Duisberg, den evangelischen Christen in Flittard und Stammheim mit einer Schenkung zu helfen. So konnte in der Paulinenhofstraße 30 ein Grundstück erworben werden. Darauf wurde ein Gebäude mit einem Versammlungsaal errichtet. Vor 100 Jahren, am 11. Juni 1911, wurde dieser Saal als neue Außenstelle der Ev. Kirchengemeinde Mülheim am Rhein eingeweiht. Die Ev. Kirchengemeinde Wiesdorf schenkte eine Taufschale, die heute im Flur hier im Johanniter-Stift steht. Der Versammlungssaal in der Paulinenhofstraße wurde bekannt unter den Namen „Betsaal“.
Im 2. Weltkrieg hat das Gebäude an der Paulinenhofstraße stark gelitten. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Gemeinde beseitigten diese Schäden noch während der Nachkriegszeit eigenhändig. Schon während des 2. Weltkrieges stieg die Zahl der evangelischen Christen in Flittard und Stammheim, insbesondere durch erste Flüchtlinge, auf über 1.000 Personen an. Bis 1947 halfen Pfarrer aus Mülheim für Gottesdienste und Amtshandlungen in Flittard aus. Ein evangelischer Gottesdienst wurde in der Regel alle zwei Wochen angeboten. Dann kam im September 1947 mit Pfarrer Schultze der 1. Pfarrer, der nur für Flittard und Stammheim zuständig war. Innerhalb der Gemeinde Mülheim wurde ein eigener Pfarrbezirk für Flittard und Stammheim gegründet. Ab 1951 führte Pfarrer Schultze monatlich evangelische Gottesdienste im damaligen Altenheim von Bayer, dem Ulrich-Haberland-Haus in Stammheim, ein. Eine Fortsetzung dieser Tradition sind heute u. a. die monatlichen ev. Wochengottesdienste mit Pfr. Vorländer hier im Johanniter-Stift.
Im Februar 1956 ging Pfr. Schultze in Ruhestand. Sein Nachfolger war Pfarrer Saenger . Mit dem Bau von Wohnsiedlungen der Bayerwerke in Flittard seit Anfang der 50er Jahre wuchs die Zahl der Protestanten sprunghaft an. 1957 zählte man bereits 3.500 evangelische Christen. Aus dem Pfarrbezirk wird die eigenständige Ev. Kirchengemeinde Köln-Flittard/Stammheim gegründet. Der Bau eines neuen Gemeindezentrums wird immer dringender. Eine große Spendenaktion lief an. Dann kamen die Bayerwerke zu Hilfe. Sie verkauften der Gemeinde das Grundstück zwischen der Roggendorfstraße und der Semmelweisstraße, spendeten Geld für einen Kirchenneubau und kauften schließlich der Gemeinde zu einem fairen Preis das Gebäude an der Paulinenhofstraße 30 ab. So konnte die Lukaskirche mit Gemeindezentrum und Nebengebäude überwiegend mit eigenen Finanzmitteln errichtet werden. Am 01.06.1959 war Spatentisch für die Lukaskirche. Bereits am 4. Adventsonntag, dem 20. Dezember 1959, wurde das neue Gotteshaus vom damaligen Präses der rheinischen Landeskirche Prof. Beckmann eingeweiht. Die Lukaskirche war in verdächtiger Rekordzeit errichtet worden. Der 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Theodor Heuss, schenkte der hiesigen Gemeinde unmittelbar vor Beendigung seiner Amtszeit eine Lutherbibel mit Widmung. Heute liegt sie auf dem Altartisch hier im Hause.
Im Sommer 1961 beendet Pfr. Saenger seinen Dienst in der Gemeinde. Nach ca. zwei Jahren Vakanz wird im Jahr 1963 Pfr. Ernst Beysiegel in der Lukaskirche zum Pfarrer für Flittard und Stammheim ordiniert. Und die Zahl der Gemeindeglieder steigt und steigt. Im Jahre 1966 zählt die Ev. Kirchengemeinde Köln-Flittard/Stammheim bereits 7.000 Mitglieder.
Dies führte zur Bildung einer 2. Pfarrstelle, für die Pfr. Wolfgang Bauder gewonnen wurde. Er kümmerte sich zunächst um die Gemeindemitglieder in Stammheim und den Bau eines Gemeindezentrums in Stammheim. Nach der Fertigstellung des – derzeit noch stehenden – Dietrich-Bonhoeffer-Hauses im Jahre 1968 wurde die Gemeinde Flittard/Stammheim 1969 in zwei selbstständige Gemeinden geteilt.
In der Lukaskirche spielte sich in den Folgejahren ein pulsierendes Gemeindeleben ab, das weit über die Grenzen Kölns hinauswirkte. Das Gebäude wurde so manchem zur zweiten Heimat. Jugendliche der Gemeinde entschieden sich immer wieder, auch beruflich im christlichen Bereich tätig zu sein. So wurden einige von ihnen Missionare und haben sich auf fast alle Erdteile verstreut. Andere wurden selber Pfarrer und arbeiten heute in der näheren, wie weiteren Umgebung.
Das Jahr 1973 markiert einen dramatischen Einschnitt: Bei einer Segelfreizeit der Gemeinde in Holland sinkt ein Boot mit vier Personen an Bord. Der jüngste Jugendliche kann von der Besatzung eines Frachtschiffes gerettet werden, die anderen Drei ertrinken. Dabei handelt es sich um einen weiteren Jugendlichen, einen Familienvater (erfahrener Segler und ehrenamtliche Mitarbeiter aus der Gemeinde) sowie um Pfr. Beysiegel (ebenfalls ein erfahrener Segler). Nach diesem schrecklichen Unglück war die Pfarrstelle in Flittard zunächst vakant, bis im Jahr 1975 der damalige Gemeindereferent von Stammheim, Reinhard Albrecht, mit seiner Pastorenausbildung fertig war und die Pfarrstelle in Flittard übernahm.
In Stammheim ging 1991, vor 20 Jahren, Pfr. Bauder in den Ruhestand und Pfr. Gerold Vorländer wurde sein Nachfolger. Und jetzt sind wir schon fast in der Gegenwart angelangt. Vor 7 Jahren – 2004 – ging Pfr. Albrecht in den Ruhestand. Durch den Bevölkerungsrückgang nimmt auch die Zahl der evangelischen Christen immer weiter ab – und das bedeutet sinkende Kirchensteuereinnahmen, die zwei selbstständige Pfarrstellen und zwei Gemeindezentren nicht mehr erlauben. So wurden die beiden Pfarrstellen zusammengelegt und die zwei Gemeinden fusionierten zur Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim. Nur 35 Jahre nach der Trennung in zwei Gemeinden sind die Protestanten in Flittard und Stammheim seit dem wieder in einer Gemeinde vereint.
Die Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim beschloss das Gelände an der Roggendorfstraße zu verkaufen und den Verkaufserlös für den Bau eines zukunftsweisenden neuen Gemeindezentrums in Stammheim zu verwenden. Am 11. Januar 2009 wurde in der Lukaskirche der letzte Gottesdienst gefeiert, der mit ihrer Entwidmung endete. Nun stehen wir an derselben Stelle hier im Johanniter-Stift Köln-Flittard.
Erlauben Sie noch eine kleine Schlussbemerkung. Bei der Beschäftigung mit der lokalen Kirchengeschichte wurde mir deutlich: Eine Betrachtungsweise nur auf Flittard oder nur auf Stammheim ist kirchengeschichtlich nicht möglich. So hilft die Historie die Gegebenheiten der Gegenwart zu verstehen. Dies gilt für evangelische wie für katholische Christen gleichermaßen.
Zum Schluss gilt meinen besonderen Dank Frau Marianne Assenmacher und Frau Erika Standt, die im Rahmen der Entwidmung der Lukaskirche über viele Monate hinweg in mühsamer Kleinarbeit sehr viel Material und Dokumente über die Geschichte der Protestanten in Flittard und Stammheim gesammelt haben, welche ich nun für meine Ausführungen verwenden konnte.

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Beginn der Erstkommunionvorbereitung für St. Pius X. und St. Hubertus 2012

Posted by Florian Seiffert - 28. August 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Bereits in den letzten Pfarrkontakten haben wir auf den Beginn der Erstkommunionvorbereitung hingewiesen. Die Anmeldetage sind gelaufen und nun steigen wir in die eigentliche Vorbereitung ein. Ab dem 26. September werden sich die Kommunionkinder des nächsten Jahres auf ihr großes Fest vorbereiten. Anfang November sind dann, wie in den vergangenen Jahren, die Großen Vorstellgottesdienste:

12. November 17.30 Uhr in St. Pius X.
13. November 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus
13. November 18.00 Uhr in St. Mariä Geburt
20. November 9.30 Uhr in St. Hubertus

Die Erstkommuniontermine im Jahr 2012 sind:
St. Bruder Klaus 15. April 2012 um 11.00 Uhr
St. Pius X. 22. April 2012 um 11.00 Uhr
St. Hubertus 29. April 2012 um 9.30 Uhr
St. Mariä Geburt 6. Mai 2012 um 9.30 Uhr

Begleiten wir unsere Erstkommunionkinder auf Ihrem Weg mit unserem Gebet.
Falls es noch Nachmeldungen geben sollte, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Michael Cziba.

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Redaktionsschluss für die Ausgabe III/2011: 29. August 2011

Posted by Florian Seiffert - 28. August 2011

Manfred Lorenz mailt:

Der Redaktionsschluss für die Ausgabe III/2011 ist für Montag, 29. August vorgesehen.
Es wird ihnen auffallen: Der Termin liegt noch in den Ferien! Aber in diesem Jahr fallen alle Kalender-, Kirchenjahres- und Ferientermine so unglücklich zusammen, dass kaum eine andere Wahl bleibt.

Gehen wir davon aus, dass gerade in den Ferien vielleicht etwas mehr Zeit und Platz zur Verfügung steht, um einiges ausführlicher und umfassender darzustellen, damit es in Zukunft umso besser an- und aufgenommen wird. Das ist jedenfalls das Ziel der Pfarrkontakte.

Was hat sich z.B. in den Ferien getan und kommt vielleicht im nächsten Jahr wieder? Welches sind die Termine – die werbenden Vorankündigungen – für den Rest des Jahres und was muss bereits für das nächste Jahr eingeplant werden? Gibt es allgemeine Themen? Ereignisse? Anekdoten?

Mit besten Grüßen
Manfred Lorenz

Für die Redaktion

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Die Liste der Gottesdienste für die Sonn- und Feiertage Oktober bis Dezember 2011

Posted by Florian Seiffert - 28. August 2011

Pfarrer Cziba mailt:

Hallo,

Erster Beitrag zum Thema Termine. Die Liste der Gottesdienste für die Sonn- und Feiertage Oktober bis Dezember. September ist ja bekannt.

Alles Gute

Michael Cziba

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