Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

10 Gebote

Posted by Florian Seiffert - 3. Dezember 2012

Der Katholikenausschuss mailt:

10 Gebote

10 Gebote

1. Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben

Köln hat ein schriftliches und gelebtes Leitbild. Köln ist eine bunte, moderne Stadt, wir sind weltoffen, sozial, setzen uns für die Integration aller ein.
Orientiere Dich am Leitbild – Köln als familienfreundliche, partizipative Stadt. Die Ziele des Leitbilds müssen auch die Ziele in der Haushaltskonsolidierung bleiben.

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren

Wer eine große Herausforderung meistern will, muss vor allem ehrlich sein. Ehrlich vor sich selbst und ehrlich vor anderen! Bleibe in der Diskussion ehrlich. Rede nichts schön und taktiere nicht.

3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen

Große Herausforderungen brauchen ihre Zeit. Zeit zum Planen, Zeit zum Denken, Zeit zum Handeln. Plane rechtzeitig und lass Dir die Zeit, die Folgen gründlich zu bedenken.

4. Du sollst Vater und Mutter ehren

In unserer Gesellschaft brauchen alle ihren Platz: die Kinder, die Jugend, die Erwachsenen und die Alten. Halte die Generationen-Gerechtigkeit im Blick, spiele nicht alt gegen jung aus. Alte Menschen und Kinder brauchen unseren besonderen Schutz.

5. Du sollst nicht töten

Die soziale und multikulturelle Gesellschaft Kölns lebt von der Vielfalt und der Pluralität. Erhalte die Vielfalt und statte die bestehenden Angebote so aus, dass sie lebensfähig bleiben und nachhaltig arbeiten können.

6. Du sollst nicht ehebrechen

Partnerschaft braucht gegenseitige Loyalität. Dies gilt in der Ehe, in der Gesellschaft und in der Politik. Verhalte dich gegenüber deinen Verhandlungspartnern loyal, ehrlich und offen.

7. Du sollst nicht stehlen

Die Stadt und ihre Partner halten viele Angebote vor. Beides hat seine Existenzberechtigung und beides muss beim im Sparen im Blick sein. Achte darauf, dass beim Sparen städtische und nicht-städtische Angebote angemessen und proportional betroffen sind.

8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen

Die Stadt lebt vom Konsens. Die Sanierung des städtischen Haushalts bedarf einer übergreifenden Verantwortung im Rat. Verbinde die Haushaltssanierung nicht mit parteipolitischem Kalkül.

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau

Wer nur bei den anderen spart macht es sich zu leicht. Alle Bereiche der Verwaltung und auch der städtischen Gesellschaften haben zu sparen. Spare (auch) bei dir selbst !

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut

Die Verbesserung der Einnahmen ist wichtig. Aber auch hier gilt Gerechtigkeit und Augenmaß. Bereichere Dich nicht an (unsozialen) Gebührenerhöhungen und zweckentfremde keine Erträge aus Gebühren.

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