Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Erstkommunionen 2014, 2015, 2016, …

Posted by Florian Seiffert - 25. April 2013

1986

1986

Der Pfarrgemeinderat hat gestern in seiner 30.ten Vollversammlung beschlossen, dass wir von Erstkommunionmessen in jeder der vier großen Kirchen der Pfarrei zukünftig absehen werden.
Auf dem Weg zu inneren Einheit (Heimatkirche ist jede unserer Kirchen!) wird es ab 2014 nur noch zwei Kommunionmessen geben. Eine nachmittags am Samstag direkt vor dem Weißen Sonntag und eine am Vormittag des Weißen Sonntags. Die Erstkommunionkinder und ihre Eltern dürfen sich aussuchen, welche der beiden Feiern ihre Erstkommunionfeier sein soll.
Beide Erstkommunionfeiern werden in St.Bruder Klaus gefeiert werden. Die Kirche ist mit dem größten Altarraum gesegnet, barrierefrei, es gibt ausreichend Parkplätze … (Und wenn der erste Besuch von Jesus Christus im Mittelpunkt steht, ist es doch egal, in welcher Kirche dies geschieht, denke ich ganz leise …)
Damit haben wir als neue Erstkommuniontermine festgelegt:

Samstag 26.04.2014, Sonntag 27.04.2014
Samstag 11.04.2015, Sonntag 12.04.2015
Samstag 02.04.2016, Sonntag 03.04.2016

Richten Sie Lob, Kritik, Anregungen zu diesem Beschluß gerne an mich oder schreiben Sie einen Kommentar.

Aktualisierung 29.04.2013: Da ich jetzt schon mehrfach nach dem Parkplatz gefragt wurde. Füge ich noch eine kleine Kartenskizze ein:

Parkplatz BKS

Parkplatz BKS

Aktualisierung 29.08.2014:
Der Pfarrgemeinderat hat die Termine und Orte der Erstkommunionen bis 2020 festgelegt.

Aktualisierung 29.04.2015:
Siehe auch: Termine Erstkommunionvorbereitung für 2016

5 Antworten to “Erstkommunionen 2014, 2015, 2016, …”

  1. Martina said

    Ich bin fassungslos: Wo sind bei BKS ausreichend Parkplätze? An der S-Bahnhaltestelle Stammheim?

    Wo sollen im Altarraum 40 oder auch 50 Kinder hin? Bekommt von unserer Familie dann nicht mal jedes Geschisterkind einen Sitzplatz, denn ohne Platzkarten wird es nicht gehen. Großeltern und Paten brauchen wir dann ja wohl gar nicht einladen?

    Widersprechen muß ich auch der Aussage, daß jede Kirche „Heimat“ sei – das stimmt definitiv nicht.

    • Sehr geehrte Martina,

      Vielen Dank für Ihren Kommentar!

      Der große Parkplatz ist gleich, wenn man am Kreisverkehr nach Bruder Klaus reinfährt auf der linken Seite. Da ist ausreichend Platz zum Parken.
      Pfarrer Cziba versichert, dass er an den Altar 40-50 Kinder bekommt und ich denke auch, das ist zu schaffen. Und wenn die Kinder in den ersten Bänken sitzen (wie früher), wird es auch eine würdige Kommunionfeier werden. Vielleicht ist die Idee mit den Platzkarten nicht schlecht. Ich habe das verschiedentlich erlebt (hauptsächlich bei Firmungen), das war eine gute Lösung. Aber St. Bruder Klaus ist wirklich groß. Ich würde mich freuen, wenn die Kirche mal wirklich brechend voll wäre. Selbst bei der Fusionsfeier, war sie nur voll, nicht brechend voll.
      Dass jede Kirche Heimatkirche wird, ist ein Ziel – das ist sicher noch nicht in allen Herzen der Gemeinde angekommen. Wir möchten, dass für die jungen nachwachsenden Christen, jede Kirche der Pfarrei „ihre“ Kirche ist, in der sie sich zu Hause und wohl fühlen. Es ist ein weiter Weg dahin und ich lade Sie ein, uns dabei zu helfen ihn zu gehen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Florian Seiffert

  2. Celine said

    ich find es auch nicht in Ordnung was habe ich mit der bks zu tuen es sollte doch so bleiben wie es war

    • Sehr geehrte Celine,
      Sie haben viel mit der BKS zu tun. Es leben dort Ihre Schwestern und Brüder und wir teilen uns zusammen die Geistlichen, Hauptamtlichen und Gremien, die bei uns tätig sind.
      Es könnte alles wieder so werden, wie es war, wenn wir mehr Gläubige, Kirchgänger und Priester hätten. Das liegt aber an mir und Ihnen …
      Herzliche Grüße
      Florian Seiffert

  3. Tanja Pointke said

    Hallo,

    an den Anfang meines Kommentars möchte ich zunächst eine Definition des Begriffs der Heimat aus dem Duden stellen:

    „Land, Landesteil oder Ort, in dem man [geboren und] aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt (oft als gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend)“

    Der Begriff Heimat hat auch für mich ganz viel mit Gefühl zu tun. Ich besuche Messen aller Kirchen unserer Gemeinde und kann durchaus sagen, dass ich mich mit jeder einzelnen Kirche verbunden und als Teil des Ganzen fühle. Meines Erachtens wertet es keinesfalls die anderen Kirchen ab, wenn ich St. Mariä Geburt als „meine“ Heimatkirche bezeichne.
    Ich finde es daher durchaus nachvollziehen, dass es für Eltern ein ganz besonderes Gefühl ist, wenn Ihre Kinder in „Ihrer“ Heimatkirche – genau wie sie selbst – zur Erstkommunion gehen dürfen. Ich bin froh, dass ich dies noch bei den Erstkommunionfeiern meiner Kinder empfinden dürfte, finde aber schade, dass es nun einigen Eltern entgeht!
    Ich befürchte, dass die neue Gestaltung bei Einigen zur Heimatlosigkeit und damit zu einer Entwurzelung und Entfremdung führt.
    Gefühle lassen sich nun einmal nicht erzwingen, gerade in unserer schnelllebigen Zeit bin ich jedenfalls für jedes bisschen Heimatgefühl dankbar!

    Mit freundlichem Gruß
    Tanja Pointke

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