Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for Mai 2013

Protokoll #31 Pfarrgemeinderat 29.05.2013

Posted by Florian Seiffert - 30. Mai 2013

Veronika Nestler hat das Protokoll der gestrigen PGR-Sitzung fertig. Beigefügt ist der Entwurf des Pastoralkonzeptes. Pfarrer Cziba und der Pfarrgemeinderat bitten um konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen:

Protokoll PGR

Protokoll PGR

Entwurf Pastoralkonzept

Entwurf Pastoralkonzept

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Allerheiligen – 1. November 2013

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2013

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Allerheiligen – 1. November 2013
Wie in jedem Jahr gedenken wir an Allerheiligen unserer Verstorbenen Gemeindemitglieder, Familienangehörigen und Freunde. Die einzelnen Gottesdienste finden zu folgenden Terminen statt:

14.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof „Am Schönrather Weg“ B
14.30 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof „Scharffensteinstraße“ S
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof „Stammheimer Ring“ S
15.30 Uhr Totenandacht der Pfarrgemeinde C
und anschl. Gräbersegnung auf dem Flittarder Friedhof

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Beginn der Erstkommunionvorbereitung für 2014

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2013

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Beginn der Erstkommunionvorbereitung

Wie im Artikel des PGR zur Umstrukturierung der Erstkommunionvorbereitung haben wir die Erstkommunionvorbereitung auf ganz neue Füße gestellt. Die Info-Abende liefen bereits vor den Sommerferien am 9. Und 18. Juli. Die Anmeldetage sind jeweils von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr:

am 10. September 2013 im Pfarrheim von St. Mariä Geburt (Salvatorstraße 2a),
am 11. September 2013 im Büro von Bruder Klaus (Bruder-Klaus-Platz 3) und am 12. September 2013 im Pfarrbüro (Hubertusstraße 3).

Die Vorstellungsgottesdienste sind Anfang November.
Die Erstkommuniontermine für 2014 sind am Samstag, dem 26. April 2014 um 14.00 Uhr und am 27. April 2014 um 11.00 Uhr jeweils in St. Bruder Klaus.
Begleiten wir unsere Erstkommunionkinder auf Ihrem Weg mit unserem Gebet. Falls es noch Nachmeldungen geben sollte, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Michael Cziba.

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Rosenkranzandachten im Oktober 2013

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2013

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Hinweis auf die Rosenkranzandachten in unserer Gemeinde im Oktober:

Im Oktober feiern wir zur Ehren der Gottesmutter an jedem Freitag um 17.30 Uhr eine Rosenkranzandacht in der Pfarrkirche St. Hubertus und um 18.00 Uhr feiern wir die Rosenkranzandacht in St. Bruder Klaus. Die Rosenkranzandacht in St. Pius X. findet das ganze Jahr über an jedem Freitag um 15.00 Uhr statt. Ebenfalls wird an jedem Dienstag im Oktober der Rosenkranz um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt gebetet. Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder, den Rosenkranzmonat mitzufeiern.

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Was Christen zusammenhält

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2013

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Geistliches Wort zum Thema: Was Christen zusammenhält

Heutzutage, genauso wie zu allen Zeiten, wird immer die Frage gestellt: Was hält uns Christen eigentlich zusammen. Definieren wir uns über eine bestimmte Kirche, über einen bestimmten Wohnort oder durch eine besondere Sprache oder Kleidung. Was hält uns zusammen? Diese Frage wird umso dringender in unserer Großgemeinde, wo immer mehr Menschen viel mehr auf den eigenen Vorteil und den Vorteil der eigenen Kirche blicken. Wo die Frage des Miteinanders immer mehr in weite Ferne zu rücken scheint, und die Weichen, die für die Zukunft gestellt werden müssen, immer stärker in Frage gestellt werden. Daher möchte ich als Geistliches Wort bewusst einen Auszug aus dem Diognet-Brief an den Anfang unserer Pfarrkontakte stellen, die wie immer von gewesenem berichten und gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft geben.
„Die Christen unterscheiden sich weder durch Heimat noch durch Sprache noch durch Brauchtum von den übrigen Menschen; sie bewohnen nirgends eigene Städte, bedienen sich keiner außergewöhnlichen Sprache und führen kein absonderliches Leben. Sie wohnen in den Städten der Griechen und der Barbaren [d.h. Nichtgriechen], wie das Schicksal es jedem zuteilt; sie fügen sich in die Sitten ihres Landes in Kleidung, Speise und übriger Lebensart. Sie wohnen im eigenen Vaterland, jedoch nur wie Beisassen, sie haben an allem Anteil wie Bürger und erdulden doch alles wie Fremdlinge. Jegliche Fremde ist ihnen Heimat, und jegliche Heimat Fremde. Sie verbringen ihr Dasein auf Erden, sind aber eingebürgert im Himmel. Nicht ein irdischer Fund ist ihnen anvertraut. Vielmehr hat der unsichtbare Gott von den Himmeln herab die Wahrheit und das heilige und unauslotbare Wort den Menschen eingegründet und es in ihren Herzen verwurzelt.“
Vielleicht können uns diese Worte etwas mehr Mut für die Zukunft und etwas mehr Verständnis für die notwendigen Veränderungen geben, damit wir doch wieder mehr aufeinander zu zugehen statt voneinander weg. Wir sollten uns in unserer Gemeinde überall zu Hause fühlen und dieses Gefühl auch allen anderen vermitteln.

Pfarrer Michael Cziba

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Ein Wort zur Benutzung der Pfarrheime

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2013

Dechant Pfarrer Michael Cziba mailt:

Wieder einmal ein Wort zur Benutzung der Pfarrheime

Liebe Gemeindemitglieder, dass folgende wieder einmal in einem offenen Brief zu schreiben, ist für einen Pfarrer nicht leicht und eigentlich langsam eher nur noch lästig. Man kommt sich schon vor wie Don Quichote, da es immer noch Menschen gibt, die bewusst Regeln und Anstand vor der Pfarrheimtür zurücklassen. Vor allem fällt dadurch natürlich auch ein schlechtes Licht auf diejenigen, die es eigentlich nicht betrifft. Aufgrund der Schließung des Pfarrheimes St. Hubertus ist es natürlich ein wenig enger in unseren anderen Heimen. Daher ist es noch wichtiger als bisher, dass alle die Gebote von Anstand und Sauberkeit einhalten. Daher möchte ich an dieser Stelle wieder mal an einiges erinnern:
Wenn eine Veranstaltung im Pfarrheim durchgeführt wird, sind die Verantwortlichen und die Teilnehmer auch für eine ordnungsgemäße Durchführung zuständig. Das heißt, die Toiletten sind sauber zu verlassen, die Hausordnung einzuhalten, die Türen beim Verlassen nach der Veranstaltung abzuschließen und vor allen Dingen ist keiner im Pfarrheim einzuschließen, der als Gast dort weilte und vergessen wurde. Es ist darauf zu achten das Dritte nicht einfach das Pfarrheim als Aufenthaltsraum oder als öffentliche Toilette benutzen. Man sollte mit darauf achten, dass kein Müll vor das Pfarrheim geworfen wird und falls Dritte dies taten, sollte man auch mit auf die Sauberkeit achten und eben einmal saubermachen. Die ewigen Beschuldigungen, die dann meist kursieren sind keinem von uns wirklich hilfreich, da sie auch meist nur Pauschalurteile sind und vieles Gutes in Misskredit bringen.
Wenn das Pfarrheim vermietet wird, müssen sich nicht nur die Mieter an die Hausordnung halten, sondern auch die pfarrlichen Gruppierungen sich an die Zeitvorgaben halten, in denen das Pfarrheim vermietet ist und daher nicht anderweitig benutzt werden kann.
Die Möglichkeit der Ausleihen soll auch weiterhin möglich sein. Dies geht aber nur, wenn man sich auch hier an die aufgestellten Regeln hält. So mal ein paar Minuten vorher bescheiden zu sagen und dann zu schimpfen, weil keiner direkt springt, sorgt nur für Ärger auf allen Seiten, aber dient nicht dem eigentlichen Zweck. Die jeweiligen Verantwortlichen für die Ausleihe können über das Pfarrbüro bzw. die Büros in Erfahrung gebracht werden.
Dies wieder nur das wichtigste. Ich hoffe, dass sich in Zukunft alle an die Regeln und die Hausordnungen halten und damit jeder, der unsere Pfarrheime nutzt sich nicht über die anderen ärgert oder beschwert und wir alle gemeinsam auch zum guten Aussehen und zur Sauberkeit beitragen.

Pfr. Michael Cziba

Siehe auch:

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Einladung #31 Pfarrgemeinderat 29.05.2013

Posted by Florian Seiffert - 27. Mai 2013

Anbei die Einladung und die Tischvorlage für die nächste PGR-Sitzung am 29.05.2013:

Einladung PGR

Einladung PGR

Tischvorlage PGR

Tischvorlage PGR


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Pfarrbrief Juni 2013

Posted by Florian Seiffert - 27. Mai 2013

Pfarrvikar Rolf Schneider übermittelt den Pfarrbrief für Juni 2013:

Pfarrbrief Juni 2013

Pfarrbrief Juni 2013

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Taufkatecheten unterwegs

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2013

Veronika Nestler mailt:

Gott ist da für dich – wie Wasser.
Gott ist da für dich – im Wasser.
Er nimmt dich an – so wie du bist,
damit du in seiner Liebe glücklich leben kannst
und durch Glaube, Hoffnung und Liebe
alles Böse überwindest.
In der Taufe berührt dich Gott im Wasser.
Taufe ist das Eintauchen in Gott.
(Elmar Gruber)

taufe
In unserer Gemeinde sind seit kurzem mehr als zehn Taufkatecheten aktiv. Sie besuchen und begleiten Familien, die ein Kind zur Taufe angemeldet haben. Die ersten jungen Eltern haben inzwischen Besuch erhalten.

Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft derer, die in ihrem Leben mit Jesus Christus rechnen und auf ihn bauen. Sie ist ein deutliches Zeichen unseres Glaubens. Gott bietet den Menschen seinen Bund an, und der Mensch antwortet mit der Bereitschaft zu einem Leben aus dem Glauben.

Als Gemeindemitglieder wollen wir deutlich machen, dass wir uns mit den Familien freuen und den Täufling in unserer Mitte willkommen heißen.

Haben Sie Lust, uns als Taufkatechet/in zu unterstützen? Möchten sie pro Jahr eine oder gerne auch mehrere Familien begleiten? Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich bei Veronika Nestler
(Tel: 661890, Mail: nestlers@netcologne.de)!

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Zwölf Jahre ökumenische Christus-Prozession

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2013

Pfarrvikar Rolf Schneider mailt:

Es waren schon viele ökumenische Aktionen zwischen der katholischen Pfarrei St. Mariä Geburt und der evangelischen Gemeinde in Stammheim vorausgegangen, bis im Jahr 2001 die erste ökumenische Christus-Prozession gefeiert wurde.
Neben Kinder-Bibelwochen in den Sommerferien, regelmäßige ökumenische Gottesdienste für Erwachsene und jeweils vor den Schulferien für die Schulkinder, Jugendkreuzweg und dem Weltgebetstag der Frauen und besonders die Gründung des ökumenischen Cafés Lichtblick + mehr im Jahr 1996. Die Räume gehören der evangelischen Kirchengemeinde mit dem hohen finanziellen Risiko, das neben den Umsatzerlösen von einem Förderverein abgesichert wird.
Es war immer ein Hoffen und Bangen, ob es zu halten ist, und so war man stolz, im Jahr 2001 sein 5-jähriges Bestehen feiern zu können. Die Feier brachte etwas Besonderes: Nämlich die jährliche Pfarrprozession der katholischen Pfarrei am Fest Christi Himmelfahrt mit typisch katholischen Merkmalen wurde durch die offizielle Teilnahme der evangelischen Kirchengemeinde als Gäste mit Ansprache durch Pfarrer Vorländer über christliche Gastfreundschaft am Café vorbeigeführt und so bereichert. Die Prozession endete mit dem Segen in der Kirche St. Mariä Geburt. Hoher Gast war der katholische Weihbischof Manfred Melzer. Anschließend wurde das Jubiläum durch ein frohes Fest in der Scharffensteinstraße gefeiert.
Und weil das so eindrucksvoll war, wurde in den folgenden Jahren die Prozession in ähnlicher Weise wiederholt. Die evangelische Gemeinde bezeugte die Gegenwart Christi, indem sie bei der Prozession die Bibel mitführte – Gegenwart Christi in seinem Wort. Zwei Jahre später wurde in einer Partnerschaftsvereinbarung die Zusammenarbeit der Konfessionen noch schriftlich bestätigt, damit das ökumenische Zusammenleben unabhängiger wurde vom Seelsorgepersonal und den ehrenamtlichen Laiendiensten der beiden Konfessionen.
Vor zwei Jahren kam dann eine kleine Veränderung in Stil und Verlauf der Prozession. Es war ja ursprünglich eine katholische Veranstaltung mit Monstranz, Weihrauch, Fahnen und Geläute und die evangelische Gemeinde war Gast mit ihrem Bekenntnis zur Gegenwart Christi in seinem Wort. Jetzt wurde daraus ein ökumenischer Gottesdienst, der nicht mehr in der Kirche endete, sondern auf dem Schützenplatz. Die evangelische Brückenschlag-Gemeinde (Zusammenfassung von Stammheim und Flittard!) traf sich mit der im Jahr 2011zusammmengeschlossenen Pfarrei St. Hubertus und Mariä Geburt.
Nach der Prozession im letzten und in diesem Jahr gab es noch ein kurzes Zusammen-Sein mit Getränken und symbolischem Teilen von Brot. Das letzte Abendmahl Jesu lässt grüßen auf profane Art!
Weil es eine neue Pfarreien-Struktur auf beiden Seiten gibt, wurde die Partnerschafts-Vereinbarung aus dem Jahr 2003 den neuen Verhältnissen angepasst und deshalb auch neu unterschrieben von Pfarrer Michael Cziba und Pfarrer Gerold Vorländer.
Ein Wort aus dem Arbeitskreis „Ökumene“ von Herrn Paul: „Die Zukunft der Kirche ist ökumenisch.“ Das Gebet Jesu für die Einheit der Christen kann nicht wirkungslos gewesen sein. Es sagt eine Weltrichtung an, die in der Einheit aller Menschen besteht. Die Alternative wäre der Untergang der Menschheit!

Rolf Schneider, Pfarrvikar

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