Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for Januar 2014

Kreuzwegandacht, Morgenlob und Abendlob in der Fastenzeit 2014

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2014

Dechant Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder.
Die Fastenzeit lädt uns wieder ein, ein wenig bewusster mit Gott und für Gott zu leben und vielleicht auch gewollt ein wenig mehr Zeit für das Gebet zu nutzen. Daher laden wir sie alle herzlich zu den Kreuzwegandanchten und unseren Abend- und Morgenlobe ein.
Den Kreuzweg beten wir an allen Freitagen vor der Abendmesse in St. Hubertus um 17.30 Uhr den Kreuzweg und in St. Bruder Klaus um 18.0 Uhr. Außerdem beten wir den Kreuzweg an jedem Dienstag um 17.00 Uhr in St. Mariä Geburt.
Das Abendlob beten wir an jedem Dienstag der Fastenzeit um 19.00 Uhr in St. Pius X. Zum Morgenlob laden wir Mittwochs um 6.45 Uhr nach St. Mariä Geburt ein und Donnerstags um 6.00 Uhr nach St. Hubertus.
Pfr. Michael Cziba

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Kindermesskreis Stammheim

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Sigrid Metzinger mailt:

Wir, der Kindermesskreis Stammheim, wollen uns kurz vorstellen und einen knappen Rückblick auf unser Tun im letzten Jahr geben.
Der Kindermesskreis sind Ute Moritz, Tanja Pointke, Nicole Schmeichel, Sigrid Metzinger und Franz Josef Ostermann. Tanja Pointke und Nicole Schmeichel sind im letzten Jahr neu mit dazugekommen. Vielen Dank euch beiden!!! Gemeinsam haben wir nicht nur 5 Kindermessen gestaltet, sondern auch noch die Sternsingeraktion durchgeführt, den Kinderkreuzweg geplant, neue Schleifen für die Kirchenbänke zur Erstkommunion gebunden und die Kirche damit geschmückt, die Einschulungsgottesdienste der beiden Grundschulen geplant, 2 Adventgottesdienste und die Familien-Weihnachtsmesse mit Krippenspiel vorbereitet und durchgeführt. Das ist ein strammes Programm, was aber in dieser engagierten Runde richtig Spaß macht. Unser Kreis würde sich auch weiterhin darüber freuen, wenn sich Freiwillige finden, die mit uns gemeinsam für die Kinder und Gemeinde ansprechende Messen gestalten wollen. Bei Interesse einfach bei der nächste n Messe uns ansprechen (wir beißen nicht).
Auch in diesem Jahr haben wir wieder vieles geplant. Hier schon mal die Termine für dieses Jahr:

  • 05.Januar Sternsinger(war schon),
  • 09. März Kindermesse,
  • 18. April Kinderkreuzweg,
  • 11. Mai Kindermesse(Muttertag),
  • 29. Juni Kindermesse(Schulenden/Ferienstart),
  • 21. August Einschulung,
  • 14. September Pfarrfest,
  • 02. November Kindermesse (Allerseelen),
  • 30. November+14.Dezember Kindermessen (Advent) und am
  • 24. Dezember Familien-Weihnachtsmesse.

Für den Kindermesskreis
Sigrid Metzinger

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Sternsinger in Stammheim

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Sigrid Metzinger mailt:

Alle Jahre wieder kommen die Sternsinger, so auch dieses Jahr. Dabei sah es Zwischenzeitlich gar nicht danach aus, da nur sehr spärlich die Anmeldungen der teilnehmenden Kinder eingingen. Aber manchmal geschehen doch noch Wunder und so kam es, dass wir letztendlich doch 28Kinder und 12 Begleiter zusammen bekamen. An dieser Stelle allen Mithelfern noch mal ganz lieben Dank dafür!!
Wir konnten die Kinder in 7 Gruppen einteilen, die im laufe des Nachmittages dann ca.180 Familien in Stammheim besucht haben und ihnen den Segen der Sternsinger überbracht haben. Für die Kinder und Begleiter war es eine schöne Erfahrung wie sehr sich viele Familien auf diesen Besuch gefreut haben. Nach dem alle Gruppen zurück waren und sie sich mit Würstchen und Getränken gestärkt hatten war das Geld auch schon gezählt worden. An diesem Tag kamen 2644,66€ zusammen. In den folgenden Tagen kamen auch noch Spenden im Pfarrbüro an, so das wir nun 2714,66€ sammeln konnten. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
Nicht nur an den vollen Sammelbüchsen hatten die Kinder schwer zu tragen, sondern auch an den vielen Süßigkeiten, die sie immer wieder zugesteckt bekommen haben. Insgesamt kamen auch ca.50kg Süßigkeiten zusammen. Das ist eine Menge, die die Kinder gar nicht bewältigen können und so brachten wir gut 30kg Süßigkeiten zur Lebensmittelausgabe ins Stadtteilbüro. Dort kann jeder original verpackte Lebensmittel abgeben. Die Sternsinger freuen sich über gut gefüllte Sammelbüchsen, alles andere muss nicht in so großem Maße sein.
Für den Kindermesskreise Stammheim
Sigrid Metzinger

Sternsinger Stammheim

Sternsinger Stammheim

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10 Jahre Lichtblick-Leitung: Antje Gensichen

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Christa Hastedt mailt:

Antje Gensichen

Antje Gensichen

Immer neue Ideen!
10 Jahre Lichtblick-Leitung: Antje Gensichen

Im März 2014 wird das Lichtblick – Café + mehr bereits 18 Jahre alt – und ist so lebendig wie eh und je. Hauptverantwortlich dafür ist Antje Gensichen, die im November 2003 die Leitung von Gerd Pfahl übernahm und jetzt also seit 10 Jahren die Arbeit dieser ökumenischen Begegnungsstätte in Stammheim prägt.

Damit so eine Einrichtung als „Kirche auf dem Markt“, d.h. unter normalen Konkurrenzbedingungen, bestehen kann, benötigt sie eine Leitung, die in der Lage ist, auf die sich ständig ändernden Bedingungen und Herausforderungen zu reagieren. Und genau diese Fähigkeit hat Antje Gensichen in den zurückliegenden Jahren immer wieder bewiesen.
Dazu gehören vier besondere Gaben:

1. Mitarbeiter-Pflege
Die ehrenamtlich und nebenberuflich Mitarbeitenden erzählen immer wieder davon, in wie hohem Maße ihre eigene Motivation von der aufmerksamen und regelrecht fürsorglichen Begleitung von Antje Gensichen lebt. Dabei geht es ihr z.B. darum, die unterschiedlichen zeitlichen Kapazitäten, persönlichen Fähigkeiten und Neigungen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen, passende Miniteams zusammenzustellen und möglichst Arbeitsüberlastung zu vermeiden. Zur Not springt sie selbst ein. Die Mitarbeit soll Freude machen!

2. Organisations-Kompetenz
Ein so komplexes Gebilde mit über 40 Mitarbeitenden und den unterschiedlichen Arbeitsbereichen

  • Café,
  • Buchladen,
  • Eine-Welt-Laden,
  • Second-Hand-Bücher,
  • Kleiderkammer,
  • Kulturprogramm,
  • Vermietungen,

kann natürlich nur funktionieren, wenn die Arbeit klar strukturiert und organisiert ist. Antje Gensichen sorgt dafür, allerdings bewusst nicht allein, sondern im Team mit einigen anderen, die im „Strukturkreis“ Verantwortung übernehmen. Zu ihrer Organisations-Kompetenz gehört auch, dass sie Dinge, die nicht ihren eigenen Gaben entsprechen, an andere delegiert, die das besser können.
3. Strategisches Denken und der Blick über den Tellerrand
Großen Wert legt Antje Gensichen auf fortlaufende strategische Konzeptentwicklung, damit sich die Arbeit ja nicht auf alten Lorbeeren ausruht, sondern immer die Nase im Wind hat. Dabei ist ihr einerseits die ökumenische Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde ein großes Herzensanliegen. Andererseits geht ihr Blick immer über den Tellerrand auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden, neuen Zielgruppen (Kunden), neuen Kooperationspartnern. Und sie wird nicht müde, Fragen zu stellen, die falsche Selbstverständlichkeiten wieder öffnen.

4. Immer neue Ideen

  • Tupperschüsseln,
  • über 100 Lesungen,
  • „Zettel-Wirtschaft“,
  • Dankeschön-Abendessen,
  • Fürbitt-Kasten,
  • Tesa-Krepp,
  • „Gott sei Dank“-Kartenaktionen,
  • Frühstück vom Baum,
  • Strukturkreis,
  • das mobile Café „Kirche im Veedel“,

das sind nur einige Stichworte für Antje Gensichens viele innovative Ideen. Mit der letztgenannten hat sie sogar im Rahmen der Evangelischen Kirche im Rheinland und der EKD verschiedene Preise abgeräumt.

So konnte der ökumenische Leitungskreis im November insgesamt erfreut feststellen, dass nicht nur die vor einigen Jahren aktualisierte Konzeption, sondern auch detailliertere Zielvorgaben in erstaunlich hohem Maße verwirklicht worden sind.

Ein herzliches Dankeschön an Antje Gensichen für diese 10 Jahre erfolgreicher Arbeit im Lichtblick – Café + mehr.

Gerold Vorländer
Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim

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Die 100. Lesung im Lichtblick

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Christa Hastedt mailt:

Die 100. Lesung im Lichtblick!
„lesen & lesen lassen“ ein Dauerbrenner

Seit 2004 findet immer am dritten Freitag des Monats im Lichtblick – Café + mehr die Literaturreihe „lesen & lesen lassen“ statt. Inzwischen ist sie zu einer Stammheimer Institution geworden, die sich ungebrochener Beliebtheit erfreut.

Am 15. November 2013 stand die 100. Lesung an! Lange vorbereitet, wurde es ein abwechslungsreicher und fröhlicher Abend mit lieben und treuen Ehrengästen. Im vollbesetzten Lichtblick freuten sich die Zuhörer über literarische Überraschungen der besonderen Gäste, die allesamt schon häufiger zum Lesen geladen waren.
Frau Dr. Beuys las aus ihrem Lieblingsmärchen „Die Schneekönigin“. Professor Göttert gab einiges aus seinem amüsanten Buch „Daumendrücken, der ganz normale Aberglaube im Alltag“ preis. Manfred Kock, ehemaliger Ratsvorsitzender der EKD, trug einen bewegenden Ausschnitt aus dem Buch „Hiob“ von Joseph Roth vor. Frau Dr. Fürst, die für die Organisation der Abende verantwortlich ist, führte zwischen den einzelnen Lesungen zusammen mit Frau Gensichen, der Leiterin des Lichtblick, interessante Gespräche mit den Gästen.
Nach rund zwei unterhaltsamen Stunden in gemütlicher Atmosphäre – auch für das leibliche Wohl war gesorgt – konnten die Zuhörer Wünsche für kommende Lesungen äußern.

Eine gelungene Veranstaltung! Nun geht es mit großem Eifer in die Vorbereitung für die nächsten Literaturabende. Bereits im September 2014 gibt es erneut etwas zu feiern: das 10-jährige Jubiläum von „lesen & lesen lassen“. Auch dafür werden sich die Organisatorinnen sicher wieder etwas Besonderes einfallen lassen.

Marga Dewald, Christa Hastedt

Lesung Lichtblick

Lesung Lichtblick

Lesung Lichtblick

Lesung Lichtblick

Lesung Lichtblick

Lesung Lichtblick

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Pfarrer Gerold Vorländer wird am 27. April 2014 verabschiedet

Posted by Florian Seiffert - 27. Januar 2014

Christa Hastedt mailt:

Seit mehr als 22 Jahren ist Gerold Vorländer Pfarrer der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde bzw. ihrer Stammheimer Vorgängergemeinde. Das könnte gerne noch bis zum Ruhestand so weitergehen, mögen viele am Ort denken. Doch das sind unrealistische Erwartungen. Denn er hat seit jeher gesagt, dass er nicht während seiner gesamten Dienstzeit an einer Stelle bleiben möchte. Das wäre auch für keine Seite gut.
Etliche in der Gemeinde erwarteten – oder befürchteten – daher schon länger, dass er sich irgendwann verabschieden würde.
Dass er immer noch hier ist, hat mit Sicherheit damit zu tun, dass Gott ihn nach wie vor hier haben wollte und deshalb ein paar Mal andere Türen zugeschlagen hat. Gott sei Dank, kann man da nur sagen. So konnte er beispielsweise noch den gesamten Bauprozess der Immanuel-Kirche miterleben, in den er intensiv eingebunden war.
Doch nun geht seine Zeit in Köln zu Ende. Gott möchte ihn an einem anderen Ort haben: in Berlin. Ende November 2013 wurde Gerold Vorländer in das Leitungsteam der Berliner Stadtmission berufen. Und diesen Ruf konnte und wollte er nicht ablehnen. Zum einen sieht er ihn als Gottes Ruf, zumal er für ihn selbst völlig überraschend kam. Zum andern passt die Stelle ausgesprochen gut zu ihm, sie fordert ihn heraus und reizt ihn.
Es ist die Stelle des Leitenden missionarischen Mitarbeiters, der als eine Art Superintendent für die 18 Stadtmissions-Gemeinden zuständig ist. Damit wird er zufällig auch wieder Lorenz Bührmanns Chef, dessen Vikariatsmentor er einst war. Zu seinen Aufgaben wird auch gehören, neue missionarische Projekte aufzubauen, das geistliche Leben in den diakonischen Einrichtungen zu stärken und bei der Außendarstellung sowie dem Fundraising mitzuwirken. Also sicher nicht weniger Arbeit als in Köln.
Zum 1. Mai 2014 wird er seine neue Stelle antreten. Die Familie bleibt noch bis zum Schuljahresende hier.
Die Brückenschlag-Gemeinde ohne Pfarrer Vorländer? Für viele Gemeindeglieder ist das sicher noch ein unvorstellbarer Gedanke. Oder doch zumindest denkbar? Schließlich ging das Gemeindeleben im Frühjahr 2013 auch weiter, als der Pfarrer ein viermonatiges Studiensemester nahm. Da waren die Ehrenamtlichen, allen voran die Presbyterinnen und Presbyter, stärker in die Pflicht genommen. Und die Gottesdienste übernahmen Gastprediger.
Die große Frage, die jetzt alle bewegt: Wer wird Nachfolger oder Nachfolgerin von Gerold Vorländer? Die Neubesetzung einer Pfarrstelle ist ein umfangreicher Prozess mit vielen Einzelschritten, in den auch der Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch und die Evangelische Kirche im Rheinland eingebunden sind. Das Presbyterium hat den Prozess bereits angestoßen. Erfahrungsgemäß dauert er mindestens ein Jahr. Es wird also zunächst eine Vakanz geben. Eventuell steht der Gemeinde wieder ein Pfarrer mit besonderem Auftrag zur Seite. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
Noch jedenfalls ist Pfarrer Vorländer hier und gestaltet das Gemeindeleben kräftig mit. Verabschiedet wird er am Sonntag, dem 27. April 2014, im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Immanuel-Kirche (Beginn 15 Uhr), an den sich eine Festveranstaltung anschließt. Hierzu sind selbstverständlich auch die katholischen Geschwister herzlich eingeladen.
Christa Hastedt
Ev. Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim

Pfarrer Gerold Vorländer

Pfarrer Gerold Vorländer

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Sternsinger-Aktion 2014 in der Bruder-Klaus-Siedlung

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2014

Marie Löhrer mailt den Artikel: Sternsinger-Aktion 2014 in der Bruder-Klaus-Siedlung:

Ich bin dieses Jahr ganz besonders glücklich mit der Sternsinger-Aktion.
Und jeder, der nicht dabei war, hat etwas Schönes verpasst!

Kinder und Eltern stimmten sich am Freitag, 03. Januar mit dem Basteln von Papierkronen und dem Themenfilm „Flüchtlinge in Malawi“ auf die diesjäh­rige Aktion des Kindermissionswerks ein.

Im Anschluss suchten sich die Kinder ihr diesjähriges Sternsinger-Gewand aus. Für die Kleineren und auch für die Größeren gab es neue Umhänge. Denn durch die tatkräftige Unterstützung einiger Frauen hatten wir dieses Jahr 18 neu genähte Gewänder, andere kamen durch Stoffmalereien zu neuem Glanz.

Zum Einüben und Singen der Sternsingerlieder erschienen weitere Helfer. Dieses Mal fand es im Pfarrsaal im großen Stuhlkreis statt und ergab so ein schönes Miteinander.

Am Samstag, 04. Januar kamen noch weitere kleine und große Sternsinger hinzu. Erstmalig gab es für alle Gruppen Holzsterne, die von fleißigen Hel­fern hergestellt worden waren. Ihre erste „Wasserprobe“ bestanden die Holzsterne schon in den nächsten Stunden.

Dank der großen Anzahl von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Eltern konnten wir dieses Jahr ausreichend viele Sternsingergruppen bilden.
Die jüngsten Sternsinger waren dieses Jahr wieder im Kinderwagen unter­wegs. Die größeren Sternsinger ermöglichten uns mit ihrer Routine und Eigen­ständigkeit einen verlässlichen Einsatz. In die Von-Galen-Straße brachten dieses Jahr drei Sternsingergruppen den Segen zu den Menschen und sammelten Geld für die Armen.
Wie Zusammenarbeit über die eigene Kirchturmspitze hinaus in unserer Gemeinde gelebt werden kann, zeigte eine Familie aus Pius, die mit ihrem dreijährigen Sohn und der neunjährigen Nichte spontan dazu kam. Und auch Herr Pfarrer Filler machte bei einer Gruppe mit.

Das Ergebnis der Sternsinger-Spendenaktion von 2975,- € (?) in Bruder-Klaus kann sich wieder sehen lassen.

Und jeder einzelne Sternsinger wurde neben dem Wissen, das Beste für Flüchtlingskinder in Malawi gegeben zu haben, für seinen Einsatz mit ge­schenkten Süßigkeiten belohnt.

Getragen wurde die ganze Aktion vom Familienmesskreis, der Kinderkirche und den Frauen in der Küche – wie schon seit Jahren.

Es würde den Rahmen sprengen, jedem einzelnen an dieser Stelle zu dan­ken. Aber jedem und jeder, der/die etwas zu dieser Aktion beigetragen hat, sei es durch Sachspenden oder/und tatkräftige Unterstützung möchte ich ein herzliches Dankeschön sagen!

Marie Löhrer

Sternsinger 2014

Sternsinger 2014


Sternsinger 2014

Sternsinger 2014

Sternsinger 2014

Sternsinger 2014

Sternsinger 2014

Sternsinger 2014

Sternsinger St.Bruder Klaus 2014

Sternsinger St.Bruder Klaus 2014

Sternsinger St.Bruder Klaus 2014

Sternsinger St.Bruder Klaus 2014

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Kleiderkammer: Erfolgreiches Projekt sucht Helfer/innen

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2014

Antje Gensichen mailt einen Artikel von Stefan Nestler:

Erfolgreiches Projekt sucht Helfer/innen

Die Kleiderkammer im „Café Lichtblick + mehr“ in Stammheim hat schon 15 Jahre auf dem Buckel. Allein das zeigt, wie nötig und akzeptiert dieses Angebot ist. Menschen mit schmalem Geldbeutel können hier günstig an gut erhaltene Kleidung kommen. Wer Hartz IV bezieht und jeden Euro umdrehen muss, ist dafür dankbar. Auch die Umwelt freut sich. Jedes Kleidungsstück, das weiter genutzt wird, muss nicht neu produziert werden.
Auch diejenigen, die ihre – aus welchen Gründen auch immer – abgelegte Kleidung der Kleiderkammer zur Verfügung stellen, profitieren. Haben etwa Menschen gerade einen lieben Angehörigen verloren und dessen Kleiderschränke geräumt, hilft es ihnen, zu wissen, dass die Kleidung des Verstorbenen nicht einfach auf dem Müll landet, sondern bei anderen Menschen „weiterlebt“.
Nicht zuletzt freut sich auch das „Café Lichtblick“ über die finanzielle Unterstützung seiner Arbeit durch die Erlöse der Kleiderkammer. Die Kleidungsstücke werden gegen kleine Spenden abgegeben, die in die Kasse des Fördervereins wandern.
Engagiertes Team
Die Erfolgsgeschichte der Kleiderkammer in den vergangenen zwölf Jahren ist mit zwei Namen verbunden: Frau Schmitt und Frau Bröcher. Die beiden engagieren sich seit den Anfangstagen ehrenamtlich, manchmal wenden sie für das Projekt 15 bis 20 Stunden pro Woche auf. (VIELEN DANK!) Mehrmals in der Woche sichten und sortieren sie die Kleidungsstücke, die abgegeben wurden.
Der größte Teil wandert in die Regale der Kleiderkammer im Untergeschoss des Cafés. Der Rest wird an die so genannte „Brockensammlung“ der Bethel-Stiftung geschickt, mit deren Erlösen Arbeitsplätze für Behinderte mit finanziert werden. Einige wenige stark verschmutzte oder löchrige Kleidungsstücke landen in der Mülltonne. (Bitte solche Kleidung erst gar nicht im Lichtblick abgeben!) Jeden Donnerstag ist die Kleiderkammer vormittags geöffnet. Dann geben Frau Schmitt und Frau Bröcher die Kleidungsstücke an Interessierte ab.
Auch Sie wollen das Projekt Kleiderkammer unterstützen? Dann stellen Sie uns bitte gut erhaltene Kleidung zur Verfügung – oder erwerben sie gegen eine Spende das eine oder andere Stück! Wir suchen auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, sich ein paar Stunden pro Woche um die Kleiderkammer zu kümmern. Bei Interesse sprechen sie bitte während der Öffnungszeiten des „Café Lichtblick“ dessen Leiterin Antje Gensichen an.

Stefan Nestler

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

Kleiderkammer

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Unter dunklen Uferulmen sah man Tante Anna angeln…

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2014

Wolfgang Krabbe mailt einen Artikel:

Ein ganz normaler Mittwochabend ?! oder
Unter dunklen Uferulmen sah man Tante Anna angeln…

Mittwoch kurz vor 20 Uhr, am Pfarrheim St. Pius klappen Autotüren, Fahrradbremsen quietschen, Sopran, Alt, Tenor und Bass eilen zur Probe des Cantemus Chor.

Stühle werden um das herangeschobene Klavier „in Stellung“ gebracht, ebenso Chormappen und –bücher. Man tauscht noch rasch die letzten Neuigkeiten aus, dann schlägt es 20 Uhr. Ein kurzer, ordnender und aufmunternder Blick in die Runde („Meine Lieben, wir wollen anfangen, wir haben heute noch viel vor“) und pünktlich beginnt unsere Chorleiterin Eva Hofmann die eineinhalbstündige Probe. Beim notwendigen, manchmal kuriosen, häufig anstrengenden (anders geht es wirklich nicht!) Einsingen erfahren wir, dass o.g. Tante Anna gerne angeln geht, Königskinder mit schönen Röslein gekrönt werden, man lernt diverse Zischlaute in ungeahnten Variationen kennen und wie man ein volles „A“ in einem U-Bahn Schacht zum klingen bringt.

Nachdem Stimme und Stimmung gelockert sind, startet das eigentliche Singen. Das Repertoire unseres Chores umfasst die Vielfalt traditioneller, aber auch moderner Kirchenmusik, sozusagen von „Latein bis Gospel“. Ausgehend von einem soliden Fundament an Liedern erweitern wir in durchaus ambitionierten Proben ständig die Sammlung unserer Stücke.

Im Anschluss an die Proben feiern wir regelmäßig Geburtstage von Chormitgliedern und ein Ausflug an einem Wochenende im Sommer rundet das „außergesangliche“ Chorleben ab.

Unser Ziel ist es, durch und mit der Freude am gemeinsamen Singen, Gottesdienste in unseren Kirchen musikalisch zu bereichern

Übrigens: Cantemus leitet sich vom lateinischen Verb cantare ab,
dessen 1. Person, Plural, Konjunktiv, Präsens, Aktiv heißt übersetzt:
Wir wollen singen.
Menschen singen gerne, bei der Autofahrt, beim Kochen, bei der Arbeit, unter der Dusche, es begleitet uns in vielen Lebenssituationen.

Geben Sie also Ihrem Herzen einen Ruck und Ihrer Stimme einen Raum, nämlich im Pfarrsaal von St. Pius, jeden Mittwochabend um 20 Uhr und erweitern Sie so die Aufzählung der oben erwähnten Lebenssituationen um den Cantemus Chor unserer Gemeinde. Chorleiterin und Chor freuen sich auf Ihren Besuch!

Cantemus

Cantemus

Cantemus

Cantemus

Cantemus

Cantemus

Cantemus

Cantemus

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Einladung #02 Pfarrgemeinderat 28.01.2014

Posted by Florian Seiffert - 24. Januar 2014

Sabine mailt die Einladung:

Einladung PGR

Einladung PGR

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