Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum Evangelium des 13. Sonntags im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 28. Juni 2017

In der Medizin sind in unserer Zeit beachtliche Fortschritte gemacht worden. So manche Krankheit führte noch vor wenigen Jahren zum sicheren Tod, bei der heute schon durch einen Eingriff etwa eines tüchtigen Chirurgen das Leben gerettet werden kann. Aber auch die so Geretteten werden alle einmal sterben müssen. Der Tod ist nur verschoben worden, nicht aufgehoben. Was tun wir nicht alles, um unser Leben zu retten. Und doch kann es geschehen, dass wir es für immer verlieren. Wenn ein Mensch ins Kloster gehen will, dann muss er heute bei uns mit Unverständnis und sogar Spott rechnen, weil viele meinen, dass er im Kloster das eigentliche Leben verpasst. Tut er das wirklich? Oder wird er das Leben gewinnen, weil er es um Christi willen verliert? Unser Kreuz sollen wir auf uns nehmen, hat Jesus betont. Und wir sollen ihn mehr lieben als Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Sonst sind wir seiner nicht würdig. – Ist das „die Sache Jesu, die Begeisterte braucht“? Die Anforderungen sind hoch angesetzt und klingen hart. Aber der Lohn ist groß; und es gibt ihn schon für einen Becher Wasser, der in der echten Gesinnung gereicht wird. Das muss doch jeden anspornen, auch den Schwächsten. Oder?

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