Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum 29. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder. Heute (Mt 22,15-21) hören wir: Gebt Gott, was Gott gehört. Was gehört denn Gott? Der Mensch gehört Gott, denn er ist sein Geschöpf, er ist von Gott gewollt, unser Name ist in seine Hand eingeschrieben. Wer in und aus diesem Bewusstsein lebt und handelt, der kann auch dem Kaiser geben, was dem Kaiser gehört, z.B. Steuern. Gott steht nicht in einer Konkurrenz zu den Herren dieser Welt. Diese bekommen, was ihnen zusteht. Das tut der Beziehung des Menschen zu Gott überhaupt keinen Abbruch. Außer natürlich, wenn der Mensch den Herren dieser Welt sein Leben gibt, ihnen hörig wird, sich von ihnen abhängig macht und damit Gott aus seinem Leben und aus dieser Welt verbannt. Dann wird der Mensch nämlich wie diese Herren, trägt damit ihren Stempel, ihre Prägung und seine Gottebenbildlichkeit wird damit zerstört. Jesus fragt uns heute: Lebe ich so, dass ich Gott gehöre – oder so, dass ich dem Kaiser gehöre?

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