Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum 19. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 8. August 2018

Liebe Gemeindemitglieder.

Der hat was, dieser Jesus von Nazareth. Kluge Worte, treffende Beispiele, starke Zeichen, die nicht einfach nur symbolisch sind, sondern satt und zufrieden machen. Jesus ist ein Tora, der die Hallen füllt – würden wir heute sagen. Natürlich gibt es auch Nörgler und solche, die nie genug kriegen können, aber insgesamt: Einer der zieht. Und anstatt sich darin zu sonnen, sagt Jesus schon wieder einmal: Halt! So nicht! Ich bin kein Superstar, als den ihr mich verehren wollt. Der Vater ist es, der euch anzieht: Der ganz andere, der Geheimnisvolle; der, der wirklich satt und zufrieden macht. Die schnelle Antwort, dreier wollt, oder die flüchtige Begeisterung – das wird euch nicht satt machen. Glücklich und zufrieden macht einzig und allein das Geborgensein bei Gott, das Vertrauen auf ihn und sein Lebensversprechen. Ihr müsst nicht weiterziehen zu irgendeinem Guru, zu irgendeinem selbsternannten Heiligen, der noch mehr Leute satt macht. Der noch bessere Geschichten erzählt, der einen noch besseren Kick verspricht. Alles, was ihr wirklich zu Elen braucht, ist ein kleines Stück Brot, ein kleines Stück der Gegenwart Gottes in dieser Welt. Das sollen wir glauben. Daraus sollen wir unser Leben gestalten. Darauf sollen wir in allen Lebenssituationen bauen.

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