Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for Oktober 2018

Sankt Martin 2018

Posted by Florian Seiffert - 31. Oktober 2018

Eine Übersicht über die Martinsfeiern und -Züge in unserer Pfarrei, die mir bekannt sind:

Montag, 05.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Pius X. St. Pius X. um 17:00h.

Mittwoch, 07.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Mariä Geburt. St. Mariä Geburt um 17:00h.

Freitag, den 09.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Hubertus um 16:30h in St.Hubertus. Danach Martinszug.
Die Schützen begleiten die Kinder mit Pechfackeln zum Kita-Gelände. Dazu treffen sich die Schützen um 16:45h vor dem Kirchenportal St.Hubertus.
Beim Martinsfeuer auf dem Kita-Gelände werden von der Jungschützenabteilung wieder 110 Weckmänner für die Kita-Kinder, ihre Geschwister, die Erzieherinnen und die Musiker verteilt.
Die Kosten dafür übernimmt die Jungschützenabteilung.
Ein herzliches Dankeschön an die Schützen!

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Geistlicher Impuls für den 31. Sonntag im Jahreskreis B

Posted by michaelcziba - 31. Oktober 2018

Liebe Gemeindemitglieder!
Im heutigen Sonntagsevangelium (Mk 12,28b-34) wird die Frage nach dem Reich Gottes beantwortet. Ein Schriftgelehrter will von Jesus das „Erste“ von allen Geboten wissen. Vielleicht ist er der vielen kleinen Gebote und Vorschriften überdrüssig und braucht einen eindeutigeren Halt. Vielleicht hat der jüdische Schriftgelehrte auch beim jüdischen Jesus gemerkt, dass dieser etwas Besonderes ist; sich nicht nur gut auskennt, sondern auch von aufrichtiger Frömmigkeit ist. Auf jeden Fall bekommt er die Antwort, auf die er wohl gehofft hatte: Gott ehren und den Nächsten lieben, das ist das Reich Gottes. Also das Reich, wie der in eine jüdische Familie geborene, deutsche Philosoph Ernst Bloch (1885–1977) schrieb, das „als eine andere Welt in dieser Welt ebenso verhindert ist wie umgeht“. Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt, aber in dieser Welt. Es ist überall da, wo Menschen über die Welt und ihre Regeln hinausgehen, sozusagen nach den Sternen greifen: in der Anbetung Gottes – nicht ihrer selbst; und in der Liebe zu anderen – nicht nur zu sich selbst. Wer sich also selber überschreitet, gelangt in den Bereich Gottes. In ihm gelten weniger Gesetze oder Vorschriften, dafür aber eine besondere Achtsamkeit: andere haben den gleichen Wert. Sie sind nicht schlechter oder besser, sondern nur anders. Und wo Menschen wertvoll sind, ist Gottes Reich nicht fern. Ich glaube gerade in unserer heutigen Gesellschaft, wo Rücksichtslosigkeit, Lieblosigkeit und Ich-Bezogenheit stärker als je zuvor sind, sollten wir als Christinnen und Christen deutlicher das Reich Gottes sichtbar werden lassen. Durch unser Tun. Durch unser Reden. Durch unsere Einstellung zum Leben, auch der anderen Menschen.

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Demenzsensible Kirchengemeinde

Posted by michaelcziba - 30. Oktober 2018

Am Mittwoch, dem 7. November werden im Pfarrheim St. Bruder Klaus alle Aspekte zum Thema Demenz an verschiedenen Ständen erläutert. Weitere Angaben sowie die erforderliche Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Aushang. Herzliche Einladung.

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125 Jahre Cäcilia Köln-Stammheim Plakat

Posted by N. Groeger - 28. Oktober 2018

Der Kirchenchor Cäcilia Stammheim  lädt recht herzlich ein:

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170 Jahre Cäcilia Köln-Flittard Plakat

Posted by N. Groeger - 28. Oktober 2018

Der Kirchenchor Cäcilia Köln-Flittard lädt recht herzlich ein:

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170 Jahre Cäcilia Köln-Flittard Einladung

Posted by N. Groeger - 28. Oktober 2018

Der Kirchenchor St. Cäcilia Köln-Flittard, feiert in diesem Jahr sein 170 järiges Bestehen.
Aus diesem Anlass feiern wir am Freitag, den 16.11.2018, um 18.00 Uhr eine Festmesse in der Kirche von St.Hubertus.
Abschließend wollen wir mit allen Gottesdienstbesuchern mit einem Glas Sekt in der Kirche anstoßen.
Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Zukunft von St.Pius X. – Update

Posted by Florian Seiffert - 24. Oktober 2018

Dreiecksgespräch

Dreiecksgespräch


Am 23.10.2018 trafen sich in St.Pius X. Vertreterinnen von Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, zwei Vertreterinnen vom Generalvikariat, die drei Vorstandsmitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Köln und Frau und Herr Prof. Schürmann – Schwiegertochter und Sohn des Erbauers von St.Pius X., Prof. Joachim Schürmann.

Es geht um ein Kennenlernen und um die Klärung, können wir einen weiteren Schritt tun, hin zur Übernahme von St.Pius X. durch die syrisch-orthodoxen Christen.

Die syrisch-orthodoxe Gemeinde sucht eine neue Heimat. Das klappt mit St.Pius X. nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Da sind Pfarrsaalgröße (ca. 220 Plätze), Altarumbau, evtl. Taufsteinumbau, Beleuchtung in der Kirche, … . Dazu soll die neue Heimat nicht nur für 10 Jahre Heimat sein, sondern am besten bis zum jüngsten Gericht (es folgt eine kleine Debatte, wann das denn wohl sein könnte :-). Die Sicherung der Investition ist wichtig – man möchte nicht einen (vielleicht) fünf- oder sechsstelligen Betrag in die Gebäude investieren und nach ein paar Jahren wieder auf der Straße stehen und erneut suchen müssen.

Prof. Schürmann und Frau sind gerne bereit, St.Pius X. baulich weiterzuentwickeln und sich dazu mit uns allen auf den Weg zu machen. Es könnte ein Musterbeispiel des gegenseitigen Helfens zweier Glaubensgemeinschaften in der heutiger Zeit werden und ein Weitertragen alter Ideen aus den 60er-Jaren in die Zukunft auf hohem Niveau.

Das Generalvikariat (GV) macht deutlich, dass ein Verkauf von Kirche und Grundstück von St.Pius X. nicht genehmigungsfähig ist. Es geht aber eine langfristiger Vertrag über die Nutzung bzw. ein Erbpachtvertrag z.B. über 99 Jahre. Festgeschrieben werden müsste so etwas wie: Die Kirche mit Grundstück fiele bei Auflösung an unsere Gemeinde zurück, kein Bau z.B. eines Supermarkes oder Kinos etc. … Übernahme der Verantwortung für Dach und Fach durch die syrisch-orthodoxe Gemeinde.

Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) machen deutlich, dass sie den Erhalt von St.Pius X. als Gottesdienstraum und als Kirchengebäude im Ort sehr gerne sehen. Eine (gelegentliche?) Mitnutzung der Kirche für katholische Messen würde uns freuen. Eine Mitnutzung des Pfarrsaals in der Woche wäre super. Wir werden alles tun, damit das Dreieck aus Architekten Schürmann, syrisch-orthodoxer Gemeinde und der Kirche von Köln (GV, KV, PGR) zu einer gute Lösung findet.

Prof. Schürmann und Frau werden die syrisch-orthodoxe Gemeinde ‚Am Kloster zum guten Hirten‘ besuchen und sich ein Bild machen von Kirchenraum, Altaraufbau, Beleuchtung etc. und beide Seiten möchten das heutige Kennenlernen vertiefen.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde wird zeitnah eine Liste der Bedarfe an Prof. Schürmann und Frau schicken. Welche Raumgrößen werden gebraucht, wie muss ein Altar aussehen, …
Der KV überlegt, ob eine Planungsgenehmigung beim GV beantragt werden kann, um Prof. Schürmann zu beauftragen, eine Planungsskizze aus den Bedarfen der syrisch-orthodoxe Gemeinde zu entwickeln, der die syrisch-orthodoxe Gemeinde (bzw. deren Priester oder Bischof) zustimmen und die bei der Denkmalschutzbehörde in Köln vorgelegt werden kann.

Dann können vielleicht die Rädchen so ineinander greifen, dass am Ende St.Pius X. umgebaut im Eigentum der syrisch-orthodoxen Gemeinde ist, das GV und der Denkmalschutz zugestimmt haben und auch Familie Schürmann als Urheber weiter Freude an diesem Kirchenbau und Denkmal hat.

Ich hatte nach dem ersten Besuch der Glaubensgeschwister der syrisch-orthodoxen Gemeinde am 13.5.2018 schon ein gutes Gefühl. Für das Gespräch heute war ich ein bisschen in Sorge.
Ich wusste einfach nicht, ob und wie sich syrisch-orthodoxe Gemeinde und die Architekten Schürmann aufeinander zu oder von einander weg bewegen würden.
Meine Sorgen wurden zerstreut, das Gespräch war geprägt von Freundlichkeit und dem Wunsch eine Lösung hinzubekommen. Klar wurde, dass es keine festen Rezepte geben kann. Wunschlisten können nicht vorgelegt und abgehakt werden. Wenn hier etwas „gekocht“ wird, muss das Rezept zusammen entwickelt werden. Ich denke aber, dass sich beide Seiten hier kompromissfähig und respektvoll gezeigt haben. Ich bin zuversichtlich, das ein Miteinander gelingen kann. Ich finde es großartig, wenn wir als katholischen Christen unseren aramäischen Geschwistern helfen können und dabei noch dadurch profitieren, dass die Kirche St.Pius X. ein Gotteshaus und für uns mitbenutzbar bleibt. Besser geht es doch garnicht!

Ein Fragezeichen bleibt der Denkmalschutz. Der war bisher noch nicht beteiligt. Es wäre wohl Auftrag des Architekten, die nötigen Schritte zur Klärung mit dem Denkmalschutz einzuleiten. Ich lerne, dass Denkmalschutz nicht nur das sichtbare Äußere betrifft, sondern auch die innere Logik des Gebäudes. Man will mit dem Denkmal auch zeigen, wie waren die Lebensumstände 1960 und wie baute man damals. Eine Fortentwicklung muss dem Rechnung tragen.

Ist damit St.Pius X. verkauft? Haben wir bald nur noch drei Kirchen in der Gemeinde?
NEIN! Es ist weiterhin alles Planung und Wunsch, noch ist nichts unter Dach und Fach. Es ist nichts unterschrieben und fest. Es kann auch noch anders kommen.
Auf dem Weg zur Abgabe von St.Pius X. sind wir EINEN SCHRITT weiter, aber der Weg ist noch lang und viele Schritte müssen folgen. Ich hoffe, wir gehen den Weg gemeinsam und geschwisterlich zu Ende, aber wir stehen immer noch am Anfang!

Wenn Sie den Weg mit begleiten möchten und Ideen haben, die allen Gemeindemitgliedern gefallen könnten (nicht nur einem Kirchort), dann überlegen Sie doch zur Kirchenvorstandswahl zu kandidieren! Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun kann, frage, was Du für die Gemeinde tun kannst! um mal Kennedy zu zitieren.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Geistlicher Impuls zum 30. Sonntag im Jahreskreis B

Posted by michaelcziba - 24. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Wir kennen es wahrscheinlich alle aus eigenem Erleben: Wenn wir traurig sind, verdunkelt sich um uns die Welt, das Leben scheint vollkommen aussichtslos zu sein. Wir schließen uns ein in das „Ghetto“ unserer Dunkelheit, wir fühlen uns wertlos, ausgeklinkt aus dem Pulsschlag des Lebens. So ähnlich muss es auch dem blinden Bettler Bartimäus ergangen sein. Er ist nichts anderes mehr als das Objekt fremder Blicke, angewiesen auf fremde Hilfe. Ein Mensch ohne jeden Lichtschimmer! Doch als er Jesus kommen hört, ergreift er, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, mit der grenzenlosen Energie seiner Not und seines Elends die Chance und wagt zu tun, was er bisher nie gewagt hat: Er meldet sich laut und deutlich zu Wort. Er fällt, sehr zum Ärger der Umstehenden, aus seiner gewohnten Rolle heraus. Er wagt es, für sich selbst zu bitten – nicht wie gewohnt mit leiser Stimme oder vielleicht sogar stumm um Brot oder ein Almosen, sondern laut und deutlich. Das ist der Beginn des Wunders: sein Glaube, dass auch für ihn noch ein anderes Leben möglich sei. Jesus bleibt stehen. Der Ruf des Bartimäus ist für ihn in diesem Moment wichtiger als tausend Hosiannarufe. Es ist, als wolle Jesus ihn ermutigen: Hab keine Angst, du könntest zu viel verlangen. Du hast das Recht auf ein anderes Leben. Hab Vertrauen! Und weil Bartimäus vertraut, weil er glaubt, dass er „heil“ werden kann, deshalb springen ihm die Augen auf. Die tiefe Dunkelheit ist vorüber. Das Leben zieht in ihn ein, er sieht die Welt wieder mit den eigenen Augen. Und erfolgt Jesus nach. Denn dort, wo er ist, gibt es keine Dunkelheit.

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Demenzsensible Kirchengemeinde Ausschusssitzung

Posted by N. Groeger - 19. Oktober 2018

Demenzsensible Kirchengemeinde
Dabei und mittendrin
Ausschusssitzung 30.10.2018
Maria Geburt – Bücherei um 16.00 Uhr
Interessierte sind herzlich willkommen

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Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 09.10.2018

Posted by N. Groeger - 19. Oktober 2018

Vielen Dank an Ingrid Lammich!
Protokoll GvO Flittard 09-10-18

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