Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for Oktober 2018

Demenzsensible Kirchengemeinde Ausschusssitzung

Posted by N. Groeger - 19. Oktober 2018

Demenzsensible Kirchengemeinde
Dabei und mittendrin
Ausschusssitzung 30.10.2018
Maria Geburt – Bücherei um 16.00 Uhr
Interessierte sind herzlich willkommen

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Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 09.10.2018

Posted by N. Groeger - 19. Oktober 2018

Vielen Dank an Ingrid Lammich!
Protokoll GvO Flittard 09-10-18

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Grenzverletzungen sind auch sexualisierte Gewalt

Posted by Florian Seiffert - 18. Oktober 2018

Liebe Pfarrangehörige!

Der Begriff „sexualisierte Gewalt“ umfasst neben strafbaren, sexualbezogenen Handlungen auch sexuelle Übergriffe und Grenzverletzungen!

Das Thema Sexueller Missbrauch ist ein wichtiges. Wir greifen in der Online-Redaktion deshalb (erneut) dieses Thema auf. Wir möchten dazu beitragen, dass in der Kirche (also unter uns allen) ein Klima entsteht, dass betroffene Menschen das Gefühl bekommen, die Unterstützung ist jetzt so groß, dass sie sich trauen können, ihre Geschichte zu melden, dass sie Hilfe bekommen, statt Ablehnung und erneute Diskriminierung und Verletzung.

Wir veröffentlichen deswegen an dieser Stelle eine Erklärung des Erzbistums und weisen auf die Missbrauchsstudie der Deutschen Bischofskonferenz hin.

Wenn Sie Hilfe brauchen, müssen Sie den ersten Schritt tun.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

Die EMail des Erzbistums Köln:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Online- und Pfarrbriefredaktionen,

vor einigen Wochen wurde die Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ des Forscherkonsortiums MHG vorgestellt.

Im Anhang dieser Mail finden Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Online- und Pfarrbriefredaktionen, eine ausführliche Zusammenstellung von Informationen zu dieser Studie. Die Pressemitteilung des Erzbistums vom 25.09., ein Glossar mit Erläuterungen zu zentralen Begrifflichkeiten sowie Antworten auf in diesem Kontext häufig gestellte Fragen.

Das zur Verfügung gestellte Dokument können Sie für die Kommunikationsarbeit Ihres Seelsorgebereichs nutzen.

Für Betroffene von sexuellem Missbrauch stehen im Erzbistum Köln folgende externe Ansprechpersonen zur Verfügung:
– Dipl.-Psychologin Hildegard Arz, Tel.: 01520 1642234, Mail: hildegard.arz@erzbistum-koeln.de

– Rechtsanwalt Hans-Jürgen Dohmen, Tel.: 01520 1642126, Mail: hans.dohmen@erzbistum-koeln.de

– Dr. Emil Naumann, Tel.: 01520 1642394, Mail: emil.naumann@erzbistum-koeln.de

Außerdem weisen wir in diesem Zusammenhang auf die Angebote der Telefonseelsorge (Telefon: 0800 111 0 111; www.telefonseelsorge.de) sowie die Internetseiten www.erzbistum-koeln.de/rat_und_hilfe/sexueller_missbrauch/ und www.hilfe-nach-missbrauch.de hin.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Sebastian Gröters, Kommunikationsmanager für die Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln

Erzbistum Köln | Generalvikariat
Hauptabteilung Medien und Kommunikation
Abteilung Kommunikationsberatung und Kommunikationsanalyse

Ergebnisse MHG Studie Pfarrbriefe

Ergebnisse MHG Studie Pfarrbriefe

Siehe auch:

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Rom-Wallfahrt der Messdiener

Posted by jnestler - 17. Oktober 2018

16 Ministranten unserer Gemeinde befinden sich zur Zeit mit weiteren 2500 Ministranten aus dem Erzbistum Köln auf einer Wallfahrt nach Rom.

Interessierte Leser finden den Blog unserer Gemeindegruppe hier:

https://carroma.wordpress.com/

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Aufruf der Bischöfe zum Weltmissionstag 2018

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder,
„Gott ist uns Zuflucht und Stärke“ (Ps 46). So lautet das Leitwort der diesjährigen Aktion der Missio-Werke. Das Bekenntnis aus dem Alten Testament ist eine Kraftquelle für Christen weltweit, besonders in Ländern, in denen die Kirche bedrängt wird. DAs gilt auch für Äthiopien. Das Land ist einer der ärmsten Staaten der Welt, zugleich aber Aufnahmeland für Flüchtlinge aus ganz Ostafrika. Die kleine katholische Kirche in Äthiopien engagiert sich für die entwurzelten Menschen und eröffnet ihnen neue Lebensperspektiven. Sie antwortet aber auch auf die allgemeine Verunsicherung, von der vor allem Jugendliche betroffen sind. Sie werden zwischen Tradition und Moderne zerrissen. In dieser Situation machte das Zeugnis der Kirche in Äthiopien beispielhaft deutlich, wie der Glaube den Menschen Heimat gibt.
Im Monat der Weltmission und vor allem am Sonntag der Weltmission, dem 28. Oktober, stellen die Missio-Werke die Arbeit der Kirche in Äthiopien in den Mittelpunkt. Zugleich erinnern sie daran, dass wir alle gerufen sind, missionarisch Kirche zu sein und den Glauben an Jesus Christus auf der ganzen Welt zu bezeugen. Mit der Kirche in allen Kontinenten sind wir in diesem Ziel verbunden. Sichtbarer Ausdruck dieser Solidarität ist die Kollekte, deren Ertrag den ärmsten Ortskirchen zu Gute kommt.
Liebe Schwestern und Brüder, bitte setzen Sie am Sonntag der Weltmission ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende bei der Kollekte für die Päpstlichen Missionswerke Missio.
Ingolstadt, den 22. Februar 2018
Für das Erzbistum Köln. +Rainer Maria Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum 29 Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Schnell sind wir dabei, so wie die zehn Jünger, die Söhne des Zebedäus aufgrund ihres doch recht selbstherrlichen Wunsches zu verurteilen. Jesus aber verurteilt sie nicht. Er stellt – fast nachdenklich – ihnen eine Gegenfrage: „Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke?“ Beide meinen, sie können es. Doch wer weiß schon heute, wie er sich morgen verhalten wird? Das wissen letztlich auf Jakobus und Johannes nicht, von denen später berichtet wird, dass sie und die anderen Jünger, Jesus in seiner schwersten Stunde alleingelassen und „den Kelch nicht getrunken haben“. Die Reaktion von Jesus ist klar und deutlich: Er ermahnt die beiden Söhne des Zebedäus nicht zu Tugend und Selbstdisziplin, sondern dazu, sich ganz Gott zu überlassen. Was für ein Mensch jemand ist, hängt letztlich von seinem Verhältnis zu Gott ab. Und Gott allein steht das Urteil zu, wie „hoch“ der Wert eines Menschen zu bemessen ist. Gottes Maßstäbe und anders als die Maßstäbe, die wir anlegen. Jede Lebensform, die auf Machtansprüche aller Art verzichtet, ist in den Augen Gottes die wertvollste. Den wer auf eigene Macht verzichtet, hält den Platz in sich für die Macht Gottes frei. Wen anderen von Nutzen ist und nicht nach eigenen Nutzen strebt, der ist groß vor Gott.

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Ein Gefühl für Demenz

Posted by N. Groeger - 14. Oktober 2018

Demenzpflege und –betreuung ist das Suchen nach angemessenen Zugängen zu den betroffenen Menschen. Dabei ist es hilfreich, die Symptome der Demenz zu kennen und zu erleben, wie sich die Symptome auf die Gefühle von Menschen mit Demenz auswirken.
Wir laden Sie herzlich zu einer Fortbildung mit Herrn Stefan Ortner (Sozialdienstleitung des Johanniter-Stiftes Flittard) ein. In der Fortbildung können Sie die Symptome der Demenz in einem Demenzparcours am eigenen Erleben kennen lernen. Hintergrundwissen sowie einfache und den Menschen mit Demenz stärkende Umgangsweisen werden vermittelt.
Datum: Mittwoch, 07. November 2018
Zeit: 9-13 Uhr oder 14-18 Uhr (jeweils 4 Stunden)
Ort: Pfarrheim St. Bruder Klaus
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen pro Fortbildung begrenzt.
Bitte melden Sie sich an unter: Telefon 644511 Hildegard Böhm

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von Oktober 2018

Posted by Sandra Wirz - 11. Oktober 2018

Hier können Sie das Protokoll der Sitzung der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus nachlesen:

8. Protokoll GVO BKS Okt. 18_181003

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von September 2018

Posted by Sandra Wirz - 11. Oktober 2018

Hier können Sie das Protokoll der Sitzung der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus nachlesen:

7. Protokoll GVO BKS Sep. 18_180904_rev01_180914

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von Juli 2018

Posted by Sandra Wirz - 11. Oktober 2018

Hier können Sie das Protokoll der Sitzung der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus nachlesen:

6. Protokoll GVO BKS Juli. 18_180714(1)

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