Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for November 2018

Unterstützen Sie die Lebensmittelausgabe

Posted by Florian Seiffert - 30. November 2018

Da die Anzahl der Bedürftigen zunimmt, gleichzeitig aber die Unterstützung durch die Kölner Tafel abnimmt,
bitten die Stadtteilbüros in Stammheim und Flittard dringend um Unterstützung durch Sach- und Geldspenden.
Unterstützen Sie die Lebensmittelausgabe der Stadtteilbüros!
Wie funktioniert das?
Sie bringen die Lebensmittel, die Sie spenden möchten, in Stammheim in den Salon Guél, Gisbertstraße 92 oder in Flittard in die Pelikan-Apotheke, Evergerstraße 6-8.
Die Geschäfte leiten die Spenden an die Lebensmittelausgabe der Stadtteilbüros weiter.
Die Stadtteilbüros sagen schon heute DANKE!

Wunschzettel der Lebensmittelausgaben:
Haltbare Lebensmittel

  • Konserven (herzhaft und süß)
  • Fleisch/Würstchen in Dosen
  • Kaffee, -filter, Kakao, Tee, H-Milch, Säfte
  • eingeschweißte Hartwurst
  • Kartoffelfertigprodukte, Reis, Nudeln
  • Mehl, Zucker, Speiseöl
  • Hülsenfrüchte

etc. …

Spenden erbeten

Spenden erbeten

Advertisements

Posted in Artikel, Christen am Rhein, Einladung, Flittard, Stadtteilbüro, Stammheim | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Ein neues Kirchenjahr und diesmal auch ein neues Lektionar (Lesungsbuch)

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Am Ersten Adventssonntag 2018 wird im deutschen Sprachgebiet ein neues Lektionar eingeführt. Das bedeutet: Mit dem Beginn des neuen Lesejahres C sind alle biblischen Texte, die zum Vorlesen in den Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen vorgesehen sind, im Wortlaut der sogenannten revidierten Einheitsübersetzung aus dem Jahr 2016 zu hören. Es handelt sich um eine Überarbeitung der aus dem Jahr 1979 stammenden Einheitsübersetzung, mit der erstmals ein einheitlicher, verbindlicher deutscher Text für die Verkündigung und Liturgie der katholischen Kirche im gesamten deutschen Sprachgebiet geschaffen wurde. Änderungen in den Sprachgewohnheiten wie auch neuere Erkenntnisse der Bibelforschung machten eine Bearbeitung dieser ersten Fassung notwendig, die 2016 schließlich von Rom genehmigt wurde. Nun also werden die Texte der neuen Einheitsübersetzung auch im Gottesdienst vorgetragen.
In gewisser Weise wird damit der „Tisch des Wortes“, wie es das II. Vatikanische Konzil formulierte, neu gedeckt. Denn Änderungen in der Übersetzung bieten die Chance, in bekannten Texten Neues zu entdecken, sich persönlich neu ansprechen oder vielleicht auch irritieren zu lassen. Gleich die Lesungen des Ersten Advents bieten einige Beispiele: In der Ersten Lesung „sorgt“ Gott nicht für Recht und Gerechtigkeit, sondern er „wirkt“ sie. Es ist genau diese nie endende Wirkkraft des Herrn, die im Hintergrund steht, wenn am Ende einer jeden Lesung „Wort des lebendigen, d. h. wirksamen Gottes“ gesagt wird, worauf die Gemeinde Gott dankend antwortet.
Als weiteres Beispiel sei auf die Zweite Lesung verwiesen. Zwar galt bislang schon die Maßgabe der Deutschen Bischofskonferenz, dass am Beginn der Lesung aus einem Brief „Schwestern und Brüder“ zu lesen ist, doch der gedruckte Text schrieb nur „Brüder“. Im neuen Lektionar steht die Anrede „Schwestern und Brüder“ über jeder Brieflesung. So wird deutlich, dass innerhalb des Gottesdienstes der eigentliche Adressat des Wortes Gottes die versammelte Gemeinde und nicht mehr die Hörerschaft aus der Anfangszeit des Neuen Testaments ist. Zugleich ist die Rede von den „Brüdern und Schwestern“ in der neuen Einheitsübersetzung auch in den Schrifttext selbst gelangt, und zwar immer dort, wo tatsächlich beide Geschlechter gemeint sind. Denn Paulus konnte gemäß dem Sprachgebrauch seiner Zeit gemischte Gruppen als „Brüder“ ansprechen. Das ist heutzutage nicht mehr möglich. Diesem Wandel wurde in der Übersetzung entsprochen. Die weltkirchlich verbindliche Leseordnung, also die konkrete Auswahl der Textabschnitte für die einzelnen Sonn- und Festtagen wurde nicht geändert. Im Laufe der nächsten Jahre werden dann alle 7 Lektionare für den Gottesdienstgebrauch erneuert.

Posted in Artikel, Bücherei, Christen am Rhein, Erzbistum Köln, Generalvikariat, Gottesdienst, Kirchentag, Kreuz und Quer, Liturgieausschuss, PGR, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum Ersten Adventssonntag im Lesejahr C

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
In der Ersten Lesung aus dem Buch des Propheten Jeremia (Jer. 33,14-16) lautet das entscheidende Wort: Gerechtigkeit. Das Wort ist alt. Weil es oft nicht gerecht zugeht in dieser Welt, träumen Menschen schon immer von einer besseren Welt. Damals, in Israel, sprachen Propheten von Gerechtigkeit. Sie forderten Gerechtigkeit von denen, die Einfluss haben. Die Propheten haben uns gelehrt: Gerechtigkeit gehört zu dem, was Gott will. Aber Gerechtigkeit ist ein abstraktes Wort. Und trotzdem und in Anlehnung an den Wunsch Gerechtigkeit zu erlangen, gibt es konkrete Gesetze und Regeln, die eine gerechte Verteilung und gerechtes Handeln möglich machen. Aber es gibt auch Gesetze und Gesetzesänderungen, die wieder einen Schritt weggehen von dem, was an Gerechtigkeit verwirklicht werden kann. Abends, zwischen acht und viertel nach acht, nehmen wir vielleicht zur Kenntnis, dass wieder ein Gesetz verabschiedet wurde, das die Lasten zugunsten der Besserverdienenden umverteilt.
Die Propheten in Israel haben sich für die Benachteiligten eingesetzt. Auch die Kirchen haben sich ins Gespräch gebracht. Jedenfalls für kurze Zeit, als sie einmal die gemeinsame Erklärung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland veröffentlichten und seitdem immer wieder daran erinnern. „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ haben sie gefordert, dass nicht nur Armut, sondern auch Reichtum ein Thema der politischen Debatte sein muss. Denn der Riss zwischen Wohlstand und Armut wird größer. Und Gerechtigkeit als Maßstab für politisches Handeln rückt anscheinend wieder in weite Ferne. Im Advent stehen die Kerzen vor uns und erinnern an die alten Hoffnungen. An ihnen können wir uns messen. An dem Traum von einer gerechten Welt müssen wir uns messen lassen.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Adventskonzert

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Herzliche Einladung zum Adventskonzert der Jugendmusik St. Hubertus am 16. Dezember 2018 um 15.00 Uhr in der Kirche St. Hubertus. Eintritt frei – Spenden erbeten.

Posted in Jugend, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Jugendsitzung 2019

Posted by Florian Seiffert - 26. November 2018

Wir laden herzlich zur Kinder- und Jugendsitzung 2019 in die Schützenhalle Flittard ein:

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Messdienerplan Stammheim Dez/Jan 2018/19

Posted by Anika Heister - 26. November 2018

Messdienerplan Stammheim dezember januar 2019

Posted in MessdienerInnen, MessdienerInnenplan | Leave a Comment »

Lebendiger Adventskalender Stammheim 2018

Posted by N. Groeger - 24. November 2018

Sigrid Metzinger sendet den lebendigen Adventskalender von Stammheim.
Alle sind recht herzlich eingeladen!

Posted in Einladung, St. Mariä Geburt, Stammheim | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ 4/18 ist da

Posted by N. Groeger - 23. November 2018

Das Pfarr-Magazin „KREUZ und QUER“ Nr 4/2018 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In Stammheim liegen die zu verteilenden Exemplare im Stadtteilbüro Stammheim.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2018-4_V2_ng

Posted in Christen am Rhein, Konzept 2035, Kreuz und Quer, PGR, Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Lebendiger Adventskalender in der Bruder-Klaus-Siedlung 2018

Posted by Sandra Wirz - 21. November 2018

Herzliche Einladung zum Lebendigen Adventskalender 2018

Posted in Einladung, St. Bruder Klaus | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum Christkönigssonntag

Posted by michaelcziba - 21. November 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
König und Königtum – es sind Bilder, die sich nur vorsichtig und ungenügend vortasten können zu dem, was Christus ist und sein wird. Deshalb ergeben sich auch die Missverständnisse zwischen Jesus und Pilatus. Pilatus fürchtet einen realen irdischen Konkurrenten zum römischen Kaiser. Ein zweiter König: Da steht Macht gegen Macht. Gewiss, Jesu Königtum bricht die Macht der irdisch Mächtigen, die Macht der Mächte. Jesus deutet aber auch an, wie das geschieht: Dieses Königtum setzt sich nicht gewaltsam durch. Es erobert nicht kriegerisch, es knechtet nicht. Es macht Menschen entscheidungs- und handlungsfähig. Es macht Menschen so frei, wie Gott sie eigentlich geschaffen hat. Seine Untertanen sind keine Marionetten oder Duckmäuser – eingeengt in Gesetzen, die letztlich der Liebe grenzen setzen. Sein Weg ist die Wahrheit und die Liebe, die auch uns befreit und befreien muss, damit wir uns wirklich Christen nennen können.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »