Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum Dritten Adventssonntag

Posted by michaelcziba - 12. Dezember 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Das Lukasevangelium erzählt uns davon, wie die Menschen zu Johannes am Jordan kommen und ihn fragen: „Was sollen wir tun?“ Und er antwortet: „Teilt von eurem Besitz mit denen, die nichts haben.“ Und die Zöllner fragen ihn: „Was sollen wir tun?“, und Johannes antwortet ihnen, dass sie nicht mehr verlangen sollen, als ihnen zusteht. Und als Letztes kommen die Soldaten zu Johannes und fragen ihn auch: „Was sollen wir tun?“, und der Täufer gibt ihnen mit auf den Weg, dass sie niemanden misshandeln und erpressen sollen. Das ist das Umkehrprogramm des Johannes, und wenn ich ehrlich bin: Das ist keine Überforderung, dafür muss ich kein Super-Christ, kein Heiliger sein. Mich an die Gesetze halten, niemandem gegenüber gewalttätig sein und mit denen teilen, die weniger haben. Wobei das mit dem Teilen wohl das Schwierigste ist, das, was auch ein bisschen wehtun kann. Mutter Teresa hat davon gesprochen, zu lieben, bis es wehtut. Damit möchte und kann ich mich nicht messen. Doch ich möchte eines versuchen: Jeden Tag auf eine Kleinigkeit verzichten, ein wenig zurücklegen und am Ende des Advents zum Beispiel den kirchlichen Hilfswerken oder aber für die Arbeit des Essensausgabe hier vor Ort geben, die mich um meine Spende bitten.

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