Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zu Aschermittwoch

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder!
Am Beginn der Fastenzeit hören wir die ungeheuerlichen Sätze: „Lasst euch mit Gott versöhnen!“, und „Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht“. Für uns! Darauf kommt es nämlich an! Ein Unschuldiger – Jesus – musste unsere Schuld auf sich nehmen, damit wir vor Gott als gerecht da stehen. Durch den Tod dieses Unschuldigen hat Gott uns seine Versöhnung angeboten, damit die Welt nicht an ihrer eigenen Unversöhnlichkeit zugrunde geht. Wer mit sich und Gott unversöhnt ist, ist sich selber nicht gut. Wer sich selber nicht gut ist, schadet sich und seiner Umgebung. Das Zeichen der Versöhnung mit Gott ist das Kreuz. Seinen Tod für uns Ernst zunehmen als den schmerzlichsten Ausdruck der göttlichen Liebe, das ist der erste Schritt zur Versöhnung mit ihm, die immer dort wirksam wird, wo wir aufhören, Leiden zu produzieren und anfangen, Wunden zu heilen. Daran werden wir Jahr für Jahr an Aschermittwoch erinnert.
Ich wünsche uns, dass wir diese Fastenzeit sinnvoll nutzen können, auf unserem eigenen ganz persönlichen Weg zu Gott und damit zu unserer Erlösung.

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