Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum 2. Fastensonntag C

Posted by michaelcziba - 13. März 2019

Liebe Schwestern und Brüder!
Mitten auf dem Weg, der uns in diesen Wochen zur Feier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi führt, stellt die Kirche diese Erzählung der Verherrlichung Jesu auf dem Berg Tabor. Mitten auf dem Weg der Jünger an Jesu Seite nach Jerusalem, ereignet sich diese Vision, in der Jesus verwandelt wird in Licht. Die Jünger erkennen sein Wesen. Sie möchten es festhalten, es bedeutet höchstes Glück, in diesem Licht zu bleiben. Aber der Weg ist noch nicht zu Ende. Unser Weg ist noch nicht zu Ende. Die Welt, in der wir leben, ist kein Paradies. Sie ist Stätte des Konflikts, der Krisen, der Kämpfe. Aber das, was uns jetzt anficht, ist Übergang. Und nie wird das Leid, das wir zu tragen haben, mächtiger sein als das Glück, für das wir bestimmt sind. Wen wir aus diesem Bewusstsein die Schattenseiten des Lebens annehmen, wird uns die Hoffnung nicht verlassen.

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