Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 20. März 2019

Gestern tagte der Lenkungskreises 2035 in St. Pius X 16:30h bis 18:55h. Ich berichte nach meinen Notizen:

St.Pius X.

St.Pius X.

Anwesend sind Vertreterinnen und Vertreter vom Pfarrgemeinderat (PGR), Kirchenvorstand (KV) vom Architekturbüro Duda und vom Erzbischöflichen Generalvikariat (eGV).

Ich berichte von dem Treffen am 13.02.2019 in St.Bruder Klaus. Pfarrer Cziba und Vertreterinnen von KV und PGR hatten sich mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (‚Aachener‘) getroffen, da die ‚Aachener‘ Interesse an Gebäuden und Grundstücken rings um die Kirche St.Bruder Klaus gezeigt hatte. Dies steht in Zusammenhang mit dem Projekt 632 Wohnungen vom September 2018 und einem Anruf dazu bei Pfarrer Cziba von Kardinal Woelki im Nachgang seiner Visitation vom 07.01.2019.

Wir hatten am 13.02.2019 den beiden Vertretern der ‚Aachener‘ Kirche und Umgebung von St.Bruder Klaus gezeigt, auf den Denkmalschutz für Kirche (Nr. 8488 – eingetragen: 5. Februar 2001) und die ‚Begrünte Fortanlage mit Allee‘ (Nr. 638 – eingetragen: 1. Juli 1980) hingewiesen, ihnen erklärt, dass die kirchlich benötigten Räume in die Kirche umziehen sollen und dass die Bruder-Klaus Siedlung einen Versammlungsraum, nicht kleiner als 150 Plätze braucht, von dem es schön wäre, er würde in die Entwürfe der ‚Aachener‘ eingebaut. Zudem signalisieren wir Gesprächsbereitschaft, sind auch für schnelle Lösungen zu haben (was halt bei ‚Kirchens‘ schnell heißt) und warten jetzt auf einen Vorschlag seitens der ‚Aachener‘ (der nach meiner Kenntnis bis heute nicht vorliegt).

Wir diskutieren, ob das Engagement der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (wenn es denn kommt) in unser Konzept passt. Ja, das tut es.

Ich lege die Zahlen unserer drei kirchlichen Bibliotheken aus der Deutschen Bibliotheksstatistik 2014-2017 vor. In einer Erklärung mache ich deutlich, dass wir drei lebendige Bibliotheken haben, die sehr fleißig sind. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Die Schließung oder Zusammenfassung von Standorten hatten wir ja bewusst nicht ins Auge gefasst.

Wir gehen dann den Stand bei den einzelnen Standorten durch.

St.Bruder Klaus.
Wir haben nach dem Treffen mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft nichts mehr gehört, obwohl es doch schnell gehen sollte. Der KV wird Pfarrer Cziba bitten die ‚Aachener‘ anzurufen.

Wir diskutieren, ob die Pfarrei zukünftig einen Saal für die Siedlung betreiben soll, da klar ist, dass die Schließung des Pfarrheims die Bruder Klaus Siedlung hart treffen wird (man hörte einzelne Aussagen: Lieber die Kirche schließen, als das Pfarrheim!). Das eGV sagt: ein Saal für die Siedlung, der nicht von der Pfarrei benötigt wird, ist ganz klar nicht genehmigungsfähig. Das ist vielleicht das Hauptargument! Es ist egal, was wir wollen: Einen Saal für Sportler, Karnevalisten oder Siedler wird das eGV nicht genehmigen.

Herr Duda macht klar, dass unsere Idee, dass die ‚Aachener‘ einen Saal bauen soll, wenn sie schon das ‚Tafelsilber‘ bekommt nicht abwegig ist. Er könnte z.B. mit einer Umlage auf die Mieten als Versammlungsraum der neuen Wohnungen finanziert werden und bei Bedarf von Interessenten mietbar sein. Verantwortlich für den Saal (Putzen, Vermietung, …) wäre dann die ‚Aachener‘. Herr Duda sagt auch: Wir sollten uns mit dem Siedlerverein nochmal zusammensetzen. Gespräch ist besser, als EMail. Da hat er Recht.
Ich weise darauf hin, dass ein Knackpunkt war: Wir haben keine Zahlen, was die Pfarrheime pro Jahr an Miete, Strom, Wasser, Heizung und Reparaturen kosten. Von der Zentralrendantur bekommen wir die einfach nicht. Und ohne diese Zahlen wird es nicht gehen. Niemand kauft die ‚Katze im Sack‘.
Es bleibt aber offen, ob wir auf diese Weise einen Saal für St.Bruder Klaus erhalten oder neu gewinnen können. Klar ist, die Pfarrei wird keinen Saal mehr finanzieren können.
Wenn die ‚Aachener‘ sich auf einen Saal nicht einlässt, gibt es keinen. Es ist aber offen, ob die ‚Aachener‘ zum Zuge kommt. Andere Investitoren dürfen sehr gerne Vorschläge machen!
Vorschläge aus der Gemeindevertretung (GvO) oder dem Siedlerverein gab es bis heute nicht.

St.Pius X.
Das eGV hat auf Bitten der syrisch-orthodoxen Gemeinde einen weiteren Standort für eine neue Heimat vorgeschlagen. St.Salvator in Weidenpesch. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde glaubt nicht so richtig mit den Architekten Schürmann zurecht zu kommen. Klar ist aber: Ohne diese Architekten geht es nicht, da deren Familie die Urheberrechte an St.Pius X. besitzt.
Andererseits gibt es bei St.Salvator auch Probleme, sagt das eGV. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist dort wohl nicht so ganz begeistert aufgenommen worden, wie bei uns. Eine schnelle Lösung zeichnet sich also auch dort nicht ab. Der Vorsitzende der syrisch-orthodoxen Gemeinde hatte sich nochmal per EMail an den KV gewandt. Ein weiteres Treffen kam aber wegen eines Trauerfalles nicht zustande. Es ist wohl Zeit nochmal zu fragen: Was ist aus Sicht der syrisch-orthodoxe Gemeinde Stand der Dinge. Wo können wir helfen?
Es wundert mich auch, dass man uns die Machbarkeitsstudie (Geht der Umbau von St.Pius X. zu einem orthodoxem Gotteshaus) nicht beauftragen ließ, deren Kosten sich wohl eGV und wir geteilt hätten. Erst mit dieser Machbarkeitsstudie kann man doch eigentlich erst zuverlässig beurteilen, ob St.Pius X. durch den Umbau (mit den Architekten Schürmann!) eine neue Heimat für die syrisch-orthodoxe Gemeinde werden kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das mit der syrisch-orthodoxe Gemeinde klappt, scheint uns gering. Aber die Tür ist weiter offen. Wir überlegen jetzt, was wir an Alternativen haben. (Neue) Ideen sind gefragt.

Ein Vorschlag ist: aus dem Ensemble Wohnungen (z.B. betreutes Wohnen) zu machen, die dann den Kirchbau St.Pius X. finanzieren. Auch hier fehlen die Zahlen der Rendantur, was die Kirche an Unterhalt kostet und wie viel Geld wir brauchen, um die Kirche durch die Wohnungen zu finanzieren. Dazu muss die Rechtsabteilung sagen, ob eine Finanzierung so erlaubt ist, wie wir uns das denken.

Ich schlage ein Kolumbarium vor. Ein Vertreter des eGV sagt, ein Kolumbarium sei im Erzbistum noch nie genehmigt worden. Es gibt viele Vorschriften, die dem entgegenstehen.
(Es zeigt sich, dass die Regeln und Vorschriften der Kirche von Köln noch aus der Zeit der Fülle stammen und für den Mangel, den wir jetzt haben nicht geeignet sind! Wie sollen wir unsere Finanzen sanieren, wenn jede Menge Regeln das verzögern und verhindern?)

Eine kirchliche Verwendung für St.Pius X. wäre die schönste Lösung. Aber dem eGV sind z.Zt. keine Gemeinden mit Geld bekannt, die eine Kirche und Heimat suchen.

Wir überlegen bis zur nächsten Sitzung weitere Alternativen. Für Vorschläge aus den Gremien und der Gemeinde sind wir immer offen. EMail an florian@seiffert.net genügt.

St.Hubertus.
Wir geben Bauvoranfragen an die Stadt Köln auf den Weg. Wir klären damit, was für eine Art Bau uns an Stelle des Pfarr- und Jugendheimes erlaubt wird.
Die Stadt Köln hat einen Kindergarten an dieser Stelle eine Absage erteilt, da der Platz dafür nicht reicht. Evtl. lockert das die Bindung zu einer sozialen Komponente eines Neubaus, der ja im Bebauungsplan an dieser Stelle vorgesehen ist.
Klar ist aber: Wenn in St.Hubertus gebaut wird, dann als letztes in der Reihe. Erst muss ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt fertig sein.

St. Johannes.
Auch hier geben wir Bauvoranfragen auf den Weg. Wir wollen die Bauhöhen klären. Was ist möglich, sollten wir einen Kindergarten neu bauen oder uns bauen lassen. Wie hoch darf ein Invesotr an Stelle der dann abgerissenen Kirche St.Johannes Ev. bauen?

Wir müssen den Kindergarten von drei auf vier Züge erweitern, da eine Gruppe von St.Mariä Geburt rüber kommt – die dem Pfarrzentrum weicht. Auch eine fünfzügige Einrichtung bekämen wir mit katholischen Kindern voll! (JA, bei Zukunft-heute hat uns das Erzbistum Köln nicht geglaubt, dass die Geburtenentwicklung in unserer Gemeinde anders verläuft, als insgesamt in Köln (trotz Zahlen, die wir vorgelegt haben)! Das ist jetzt das Resultat!)

Es wird diskutiert, wie und ob der Kindergarten erweitert oder neu gebaut oder von einem Investor für uns gebaut wird. Dabei: Kann man St.Johannes eV mit Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Was da geht, erlaubt ist und genehmigungsfähig sein kann, muss die Rechtsabteilung klären. Auch: Darf der Erlös eines Grundstücksverkaufs oder auch Pacht in den Kindergarten gesteckt werden?

St.Mariä Geburt
Auch hier geben wir eine Bauvoranfrage auf den Weg. Nach den Gesprächen mit der Stadt soll geklärt werden, wie groß und welche Staffelung bei den Geschossen des geplanten Pfarrzentrums ist möglich und wo und wie können wir der Pflicht für Stellplätze nachkommen.

Wir erwähnen nochmal, dass unsere Finanzlage auch deshalb so prekär ist, weil wir von der Rendantur seit Jahren einfach keine brauchbaren Zahlen bekommen. Ein KV-Mitglied erinnert es an Karl Valentin: Der Buchbinder Wanninger. Mich erinnert es eher an Franz Kafka: Vor dem Gesetz..

Ich denke, wenn sich Kirche ändern soll, dann bitte auch bei der Bürokratie. Was brauchen Gemeinden von ihrem eGV? In meinen 36 Jahren PGR hat uns das das eGV noch nie gefragt!

7 Antworten to “Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035”

  1. Ich war ja leider nicht auf der Sitzung dabei, sonst hätte ich das EGV gleich auf einen Fehler hingewiesen. Pfr. Kugler hat vor einigen Jahren in seinem Bereich in Bickendorf eine der Kirchen als Kolumbarium genehmigt und umgebaut bekommen. Auch andere Orte im Bistum haben solche Pläne auf dem Weg bzw. sind in der Realisierung. Das dies also nicht geht, kann ich nicht nachvollziehen. Pfr. Michael Cziba.

  2. Bruno Schmidt-Girod said

    Ich zitiere: Das eGV sagt: ein Saal für die Siedlung, der nicht von der Pfarrei benötigt wird, ist ganz klar nicht genehmigungsfähig. Das ist vielleicht das Hauptargument! Es ist egal, was wir wollen: Einen Saal für Sportler, Karnevalisten oder Siedler wird das eGV nicht genehmigen.

    Jetzt zu den Fakten:
    1.) die Sportler sind zeei Teilgruppen des DJK Schönrath. Der DJK ist eine köstliche Sportvereinigung und Mitglied im BDKJ. Ferner zahlen diese eine Saal Miete. Es handelt sich somit um eine kirchliche Veranstaltung die zusätzlich noch Miete bezahlt.
    2. Die Karnevalisten:
    Sämtliche Karnevalsveranstaltungen werden ausschließlich durch kirchliche Gruppierungen durchgeführt.
    A) die Kindersitzung durch die KJG
    B) die Pfarrsitzung durch den DJK
    C) der Kostümball meine ich durch die KAB.
    3) Die Siedler:
    Der Siedlerverein Neuland e.V. Ist über die katholische Familienheimbewegung Münster e.V. organisiert und auch eine kirchliche Gruppierung.

    Auch die Karnevalisten und Siedler zahlen für Ihre Veranstaltungen Miete.

    Ich bitte unverzüglich um Richtigstellung. Sonst würde ich hier der Eindruck erweckt, dass das Pfarrheim Sankt Bruder Klaus Überwiegend kostenlos von nicht der Kirche angehören Institutionen genutzt wird.

    • Bruno Schmidt-Girod said

      Der DJK ist natürlich keine köstliche sondern eine kirchliche Sportgruppe. Blöder Fehler der automatischen Spracherkennung.

    • Lieber Herr Schmidt-Girod,
      vielen Dank für Ihre Kommentare. Ich werde ihr Anliegen in KV, PGR und Lenkungskreis einbringen. Aber letztlich bleibt es wohl dabei, dass die Pfarrheime insgesamt Minus machen – sich z.B. durch Mieten nicht selbst tragen. Das ist ein bisschen meine Vermutung, weil wir die genauen Kosten und Einnahmen durch die Rendantur nicht mitgeteilt bekommen.
      Der Plan jetzt – aber das wissen Sie ja – ist ein Pfarrzentrum zu bauen, wohin die größeren Veranstaltungen der Kirchorte dann gehen müssen. Wir wissen, dass das für Bruder Klaus schwieriger ist, als für Hubertus oder Pius.
      Wenn Sie eine Idee haben, was wir tun können, was den Kirchorten und den Finanzen gut tut: Immer her damit.
      Sonnige Grüße
      Florian Seiffert

      • Bruno Schmidt-Girod said

        Hallo Florian,
        wir können ruhig beim du bleiben. Natürlich ist mir bewusst dass wir nur noch ein Pfarrzentrum betreiben können. Es geht mir aber darum, dass wir nicht bewusst irgendwelche falschen Tatsachen in den Raum stellen, um das zu rechtfertigen.

        Es hört sich ja wirklich so an, als ob die Räumlichkeiten in Sankt Bruder Klaus nur permanent an nichtkirchliche Organisationen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Und das ist einfach nicht Tatsache. Hier sollte man einfach mal fair und ehrlich argumentieren. Gruß Bruno.

        PS: ich komme nächsten Donnerstag auch zur PGR/Sitzung.

  3. Horst Sauer said

    Hallo Herr Seiffert,
    ich lese mit Entsetzen Ihren Beitrag vom 20.03.2019. Ihre Ausführungen gegenüber St. Bruder Klaus sind sehr negativ. Warum wird der Förderverein St. Bruder Klaus nicht erwähnt? Ist der Verein in den Gremien nicht bekannt? Der Förderverein hat seit 2011 ca. 20.000,00 € für die Ausstattung des Pfarrsaales sowie 2.250,00 € für Liederbücher für die Kirche beigesteuert. Geld wird gerne genommen. Erwähnt werden müssen der Verein und Seine Zuschüsse nicht???

    Angeregt über einen Artikel in der Kölnischen Rundschau zum Pfarrheim Heilig Kreuz in Köln-Weidenpesch, haben wir uns auch mal über eine Möglichkeit des Betriebes das Pfarrsaales unsere Gedanken gemacht, haben aber, auch wegen nicht verfügbarer Zahlen, die Gedanken nicht weiterverfolgt.

    Ich habe Sorge, dass durch die Art und Weise, wie das Thema Pfarrsaal St. Bruder Klaus dargestellt wird, Vereinsmitglieder veranlassen den Verein zu verlassen und damit die finanziellen Ressourcen geschmälert werden.
    Freundliche Grüße
    Horst Sauer

    • Lieber Herr Sauer,
      vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Der Förderverein ist mir bekannt. Die Zahlen allerdings kannte ich nicht. Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützungen für Ausstattung und Liederbücher.
      Aber in der Sitzung ging es nicht darum, die Förderer aufzuzählen und auch nicht darum ‚gerne Geld zu nehmen‘ ohne es zu würdigen. Es ging darum, zu überlegen, ob die Pfarrei das Pfarrheim in Bruder Klaus mit Pfarrsaal weiter betreiben kann oder nicht. Wie geschrieben, kann die Pfarrei neben einem Pfarrzentrum die heutigen Pfarrheime in St.Hubertus, St.Pius X und St. Bruder Klaus zukünftig nicht weiter betreiben und sie bekommt es wohl auch nicht genehmigt.
      Wenn sich ein Förderverein findet, der eines der Pfarrheime übernehmen und betreiben kann, würden sich alle freuen. Für alle Lösungen dieser Art sind wir offen. Wenn Sie Vorschläge haben, lassen Sie es uns bitte wissen.
      Leider hat Bruder Klaus kein Mitglied mehr im Pfarrgemeinderat und ’nur‘ zwei Mitglieder im Kirchenvorstand. So ist im Lenkungskreis 2035 kein Mitglied aus Bruder Klaus. Das führt NICHT dazu, dass Bruder Klaus benachteiligt wird. Das führt aber dazu, dass nicht alle Kenntnisse, Zahlen und Details bekannt sind. Das erschwert die Sache hin und wieder ein bisschen.

      Was glauben Sie, wie eine gute Lösung für das Pfarrheim Bruder Klaus aussehen könnte?

      Beste Grüße
      Florian Seiffert

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