Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum Pfingstfest

Posted by michaelcziba - 5. Juni 2019

Wenn Menschen anfangen, selbst wie Gott sein zu wollen, hört das gegenseitige Verstehen auf. Das ist die geist-lose Geschichte vom Turmbau zu Babel, die wir gut kennen. Wenn Menschen anfangen, sich Gott zu überlassen, beginnt das Verstehen über alle Sprachbarrieren hinweg. Ein Verstehen, das in das Herz einzieht und aus dem Herzen kommt. Das ist die geist-reiche Geschichte von Pfingsten. Wer sich vom Pfingstgeist anfeuern, antreiben, tragen lässt – der wird fähig, Feuer zu sein, wo Kälte herrscht, Wind zu sein, wo Trägheit ist, Halt zu sein, wo der Boden schwankt. Was uns voneinander trennt, ist das Unwesentliche. Was uns miteinander durch den Pfingstgeist verbindet, ist das Wesentliche. Der Pfingstgeist schenkt Gemeinschaft. Sie ist wie ein Sturm so stark, wie ein Feuer so warm, wie ein Licht so hell. Weil durch den Pfingstgeist Gott selbst unsere Seele berührt.

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