Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Gebet für den 5. Fastensonntag zum Thema: Dienst am Nächsten

Posted by michaelcziba - 29. März 2020

AGL 774,6 von 1975
L: So spricht der Herr: Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln Unschuldiger zu lösen; jedes Joch zu zerbrechen, den Hungrigen dein Brot zu geben, die Armen aufzunehmen, die keine Wohnung haben; wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und deinen Bruder nicht im Stich zu lassen. (Jes 58,6-7)
V: Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben;
A: ich war durstig, / und ihr habt mir zu trinken gegeben;
V: ich war obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
A: ich war nackt, / und ihr habt mich bekleidet;
V: ich war krank, und ihr habt mich besucht;
A: ich war im Gefängnis, / und ihr seid zu mir gekommen.
V: Das ist ein Fasten, wie Gott es liebt.
A: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, / das habt ihr für mich getan.
L: Meine Brüder, was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Taten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch, ihr gebt ihnen aber nicht, was der Körper braucht – was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn ihm keine Taten folgen. (Jak 2,14a.15-17)
V: Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben;
A: ich war durstig, / und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
V: ich war obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen;
A: ich war nackt, / und ihr habt mich nicht bekleidet;
V: ich war krank, und ihr habt mich nicht besucht;
A: ich war im Gefängnis, / und ihr seid nicht zu mir gekommen.
L: Gib dem Hungrigen dein Brot und mach den Darbenden satt! Dann geht in der Finsternis dein Licht auf. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer nie versiegenden Quelle. Du baust die uralten Trümmerstätten wieder auf, die Grundmauern stellst du wieder her. (Jes 58,10-12)
A: Wenn wir unser Antlitz von keinem Armen wenden, / dann wirst auch du, o Gott, das Antlitz von uns nicht abwenden.
STILLE
V: Wir begleiten die Gaben, die wir geben, mit unserer Fürbitte für die Menschen, die in Armut und Unwissenheit leben. Wir beten für die Völker in Lateinamerika, Afrika, Asien und Ozeanien:
A: Herr, befreie sie von Hunger, Krankheit und Krieg.
V: Für die Machthaber und die Reichen in den Ländern der Dritten Welt:
A: Herr, gib ihnen Einsicht in das, was dem Wohl ihrer Völker dient.
V: Für die reichen Völker:
A: Herr, lass sie großzügig und klug helfen.
V: Für unsere Entwicklungshelfer:
A: Herr, mache sie zu Boten des Friedens / und zu Kündern der frohen Botschaft.
V: Für uns selbst:
A: Herr, lass uns durch unsere Gaben beitragen zum Frieden / und zum Heil der Welt.
V: Vater im Himmel, segne die Menschheit; die du erschaffen hast. Führe sie zum Heil durch Christus, unsern Herrn.
A: Amen.

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