Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 3. Juni 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Wer liebt, tritt aus sich heraus. Möchte dem anderen nah sein, geht ihm nach in allen seinen Entfaltungen, teilt Glück und Unglück mit ihm. Am Dreifaltigkeitsfest feiern wir, dass Gott, der Liebende, aus sich herausgetreten ist. Er hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt seine Liebe erfahre. Eine grenzenlose Liebe, die vor keinem Menschen Halt macht, sei er noch so klein, unansehnlich, schwach. Eine Liebesbeziehung sollte es werden, in der Gott und Mensch einander beantworten. Es waren nicht viele, die die Antwort der Liebe gegeben haben. Weil Gott niemanden zwingt. Weil Liebe mit Freiheit verbunden ist. Freiwillig ist Gott aus sich herausgetreten. Immer noch wartet er, dass wir ihn beantworten. Noch einmal ist er aus sich herausgetreten, als er uns seinen Geist hinterlassen hat, damit wir nicht verwaist seien auf dieser Welt. Dass Gott uns nahe gekommen ist durch seinen Sohn und seinen Geist, das ist das Geheimnis des heutigen festes. „Ich kann mich nur vor dir verneigen und dich preisen für deine dreifache liebende Zuwendung zu uns – und damit zu mir“ (Lothar Janek).

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