Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Protokoll PGR 30.6.21

Posted by vnestler - 7. Juli 2021

Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderates „Christen am Rhein“

vom 30.6.2021,  20.00 Uhr bis 22Uhr als Präsenzveranstaltung vor dem Pfarrhaus St. Hubertus, ab 21 Uhr im Jugendheim

Anwesend: Michael Cziba, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Florian Seiffert

Gast: Marie Löhrer, Sandra Wirz (GVO BKS)

Entschuldigt: Hajo Bauer, Ulrich Filler, Elisabeth Frank, Thomas Kosch, Monika Lutz, Andreas Schmeichel

1. Ankommen und Austauschen

2. Einstimmender Impuls: A. Raue regt einen Austausch an zur Frage, was uns in den letzten vier Jahren in der PGR-Arbeit gut getan hat:

– Der gemeinsame Spaziergang beim ersten PGR-Wochenende, ein angeleiteter Austausch in wechselnden Zweiergruppen.

– Das entspannte PGR-Wochenende in Maria in der Aue war ein guter Start in das Miteinander.

– Das musikalische Angebot eines Kollegen von FraJo war ein Highlight.

– Das Zusammenrücken nach der (unbefriedigenden) Visitation von Kardinal Wölki und dem Online-Abend zum „Pastoralen Zukunftsweg“. Wir waren uns alle einig, welche Richtung wir nicht einschlagen möchten.

– Die gemeinsame Stellungnahme von PGR und GVO BKS auf den Weg zu bringen, war ein gutes Gefühl, „Glanzlicht“, dass M. Cziba mit unterschrieben hat.

– Die gemeinsame PGR-Arbeit hat als vielseitige, positive Arbeit mit immer wieder neuen Aspekten und einem engen Miteinander gut getan. Es gab viele gute Gespräche, und es war hilfreich, auch bei unterschiedlichen Ansichten einen Konsens zu finden, um mit einer Stimme zu sprechen.

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 26.5.21 wird genehmigt.

4. Wahlen zu KV, GVO und PGR am 6./7.November 2021

Der Wahlausschuss für die gesamte Wahl besteht aus je zwei ausscheidenden Mitgliedern

des KVs (E. Gröger, evtl. U. Koemm) und des PGRs (N. Gröger, A. Raue).Vorsitzender des Wahlausschuss ist M. Cziba.

– Pfarrgemeinderatswahl:

Der neue PGR soll aus 14 Mitgliedern bestehen – das bedeutet, er bestünde aus drei geborenen Mitgliedern (den Hauptamtlichen der Gemeinde) und ein bis zwei berufenen  und neun bis zehn gewählten Kandidatinnen und Kandidaten,. Falls es weniger Kandidaten gibt, kann der Wahlausschuss entscheiden, die angestrebte Kandidatenzahl herunterzusetzen. Es wäre sehr hilfreich, wenn sich aus jedem Ortsteil Kandidaten für den PGR aufstellen ließen. Das würde Absprachen und Entscheidungen im Gremium erleichtern. Es wird keine paritätische Besetzung nach Ortsteilen geben.

Die Anbindung der GVOs an den PGR ist besonders wünschenswert (Besuch oder Mitgliedschaft im PGR).

– Wahl zur Gemeindevertretung vor Ort (GVO):

Die neuen GVOs können theoretisch entweder berufen, vom PGR oder von der Gemeinde gewählt werden. Der PGR ist einstimmig dafür, dass für die GVOs von der Gemeinde mindestens fünf Personen pro Ortsteil gewählt werden.

Die endgültigen Listen der Kandidaten für alle drei Gremien müssen bis zum 1. Oktober fertig sein. Kandidaten melden sich bitte im Pfarrbüro St. Hubertus.

– Werbung: Das offizielle Plakat vom Erzbistum soll nicht genutzt werden. V. Nestler kümmert sich in Absprache mit E. Niederehe und F. Seiffert um ein passendes Plakat, mit dem um Kandidaten geworben wird.

Mögliche Slogans: Gestalte deine Gemeinde vor Ort! Gib deiner Gemeinde dein Gesicht! Gib deine Ideen und Vorstellungen ein! Mach dich auf die Socken!

Werde Kandidat für Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat oder Gemeindevertretung St. Bruder Klaus, Flittard oder Stammheim! Melde dich im Pfarrbüro St. Hubertus, Hubertusstr. 3, 51061 Köln, Tel: 0221 663704, Email: st.hubertus@netcologne.de

Nach der Schließung der Kandidatenlisten wird das vorhandene Plakat verändert. Es erhält dann die Aufschrift „Geh‘ wählen!“ und die entsprechenden Angaben.

5. Gemeinsames Treffen von PGR/KV

Vorgeschlagen wird für einen gemeinsamen Termin Januar oder Februar 2022 (M. Cziba oder F. Seiffert sprechen mit dem KV)

6. Verschiedenes und Eiliges

– M. Löhrer spricht noch mal die Entscheidung an, eine Regenbogenfahne vor der Kirche in St. Bruder Klaus aufzuhängen. Der GVO war der Wunsch nach einem zeitnahen öffentlichen Zeichen wichtig. Das ist nach Ansicht des PGR eine gute Aktion, allerdings wären eine informelle Mail oder Absprachen innerhalb der Gremien hilfreich gewesen. Vielleicht hätten sich auch andere GVOs angeschlossen.

– Die Sitzkissen in St. Mariä Geburt sollten (wegen Schimmelbefall) ausgetauscht werden.

Es wird vorgeschlagen, für nur die Hälfte der Kirchbänke neue Kissen anzuschaffen. Diese könnten in den vorderen Reihen liegen, damit sich die Kirchenbesucher eher nach vorne setzen.

Der PGR ist einstimmig gegen Sitzkissen wie die aktuellen, da diese insgesamt 12.000 € kosten sollen. Der GVO Stammheim wird vorgeschlagen, Einzel-Sitzkissen als Alternative in Betracht zu ziehen z.B. IKEA ab 1,50 € pro Kissen (7 von 8 PGR-Mitgliedern stimmen dafür).

Köln, den 1.7.21

Für das Protokoll

V. Nestler

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