Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Artikel’ Category

Wahl des Pfarrgemeinderates im November 2017

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2017

  • Sie sind mit den Gottesdienstzeiten unzufrieden?
  • Sie wollen, dass alles wieder so wird, wie früher?
  • Sie wollen eine Sakramentsprozession?
  • Sie wollen es ‚denen da oben‘ mal zeigen?
  • Sie können auch tolerant sein?
  • Sie sind kreativ und haben Ideen?
  • Sie sind katholisch?

Kandidieren Sie für den Pfarrgemeinderat oder einen der Ortsausschüsse in Flittard, Stammheim oder Bruder Klaus!

Wir freuen uns über jede Kandidatin über jeden Kandidat!
Wenn Sie sich entschlossen haben, drucken Sie sich bitte das folgende Formular aus, füllen Sie es aus, unterschreiben und geben Sie es im Pfarrbüro in Flittard ab!
Herzlichen Dank!

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Warum mache ich seit 1982 im Pfarrgemeinderat mit? Weil wir viel bewegen konnten in den vielen Jahren, weil es als Christ in meinen Augen falsch ist (auf den Pfarrer) zu schimpfen und die Hände in den Schoß zu legen. Mir scheint es besser, etwas beizutragen, etwas zu tun. Wir können selbst viel tun! Wir alle sind Kirche – nicht nur das ‚Bodenpersonal‘!
Ich möchte beim jüngsten Gericht auf die Frage: „Und? Jung!? Was hast Du beigetragen zum Fortkommen der Kirche?“ sagen können: Ich war im Pfarrgemeinderat aktiv und es war meist gute Arbeit!

Und wenn ich mich mal ärgere, weil etwas nicht klappt oder ich Prügel für etwas bekomme, was ich gar nicht zu verantworten habe, dann hilft mir der Heilige Petrus mit ‚1 Petrus 2,20‘. Da heißt es:

Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.

Florian Seiffert, 14.06.2017

Siehe auch:

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Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp im Januar 2018 fertig

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2017

Yvonne Nestler schickt einen Bericht zur Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp.
1000 Dank!

Zwischen Stammheim und Flittard sollen ab September 2017 mobile Wohneinheiten für bis zu 320 Flüchtlinge entstehen. Am 7. Juni informierte die Stadt Köln in der prall gefüllten Immanuel-Kirche über die geplante Unterkunft.

„Es ist gut, dass wir uns heute in der Brückenschlaggemeinde treffen“, sagte Pfarrer Fresia zur Begrüßung. Er wünsche sich, dass es gelänge, Brücken zu schlagen zwischen Flittard und Stammheim, zwischen der Stadt Köln und den Anwohnern. Die Stadt Köln hatte in die evangelische Kirche in Stammheim eingeladen, um über die geplante Flüchtlingsunterkunft zwischen Stammheim und Flittard zu informieren und den Anwohnern Frage und Antwort zu stehen.
Auf einem Feld am Haferkamp will die Stadt zwischen September 2017 und Januar 2018 vier zweigeschossige Gebäude errichten. Die insgesamt 50 Wohnungen werden über eigene Küchen und Badezimmer verfügen. Die Außenfläche um die Gebäude soll kindgerecht gestaltet sein und zum Beispiel über Sitzmöglichkeiten und Grillplätze verfügen. Insgesamt wird die Unterkunft Platz für maximal 320 Flüchtlinge bieten. Es kann aber zum Beispiel auch eine fünfköpfige Familie in einer Wohnung für sieben Personen unterkommen. Daher geht die Stadt Köln davon aus, etwa 290 Flüchtlinge unterbringen zu können. 80 Prozent der Bewohner sollen Familien sein, 20 Prozent allein reisende Männer. „Diese Kombination funktioniert an anderen Standorten sehr gut“, sagte Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen. Die Flüchtlinge befänden sich alle schon länger in Köln, sprächen schon etwas Deutsch und seien tagsüber meist unterwegs, um Deutsch- und Integrationskurse, Umschulungen und die Schule zu besuchen.

Sozialarbeiter auch Ansprechpartner für Anwohner

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich von morgens bis abends um die Flüchtlinge kümmern und nicht nur ein eigenes Freizeitangebot organisieren: „Wir werden auch eng mit den Gemeinden, Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen Initiativen aus der Umgebung zusammenarbeiten“, sagte Marita Bosbach, Fachbereichsleiterin Soziales beim DRK in Köln. Auch die Anwohner könnten sich bei Fragen und Problemen direkt an die Sozialarbeiter vor Ort wenden, sagte Adams. Rund um die Uhr wird ein Sicherheitsdienst im Einsatz sein. Aber: „Die Kriminalitätsquote steigt nicht durch Flüchtlingsheime“, sagte Christian Joisten, Mitglied im Polizeibeirat, Integrationsrat und beim Runden Tisch für Flüchtlingsfragen. Er schaue sich stets die Entwicklung mit den örtlichen Polizisten an. Die Anwohner könnten sich aber gerne an die Polizei wenden, wenn sie ein komisches Gefühl hätten.

Bei mobilen Wohneinheiten handelt es sich laut Website der Stadt Köln um „eine vorübergehende Unterbringung, die möglichst schnell beendet werden soll“. Langfristig sollen die Flüchtlinge in Köln in richtigen Wohnungen untergebracht werden. Das jedoch, erklärte Adams, brauche Zeit, denn diese müssten zum Teil noch gebaut werden.

Ersatz für Notunterkünfte

Bei der Auswahl der Unterkunfts-Standorte beachtet die Stadt nach eigenen Angaben die Flüchtlingsquote pro Stadtteil und sucht nach städtischen Flächen, die sich schnell bebauen lassen und – im Sinne der Integration – nah an bestehender Bebauung liegen. Das Ziel sei es, sagte Adams, die Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu holen und in Quartieren mit mehr Privatsphäre unterzubringen. Am Tag der Informationsveranstaltung hatte die Stadt gerade die letzte Turnhalle freigegeben, die als Notunterkunft in Köln gedient hatte.

Positive Erfahrungen aus der Bruder-Klaus-Siedlung

Bereits seit Sommer 2016 steht in der Bruder-Klaus-Siedlung am Luzerner Weg eine Leichtbauhalle als Notunterkunft, in der bis zu 400 Flüchtlinge Platz haben. „Natürlich sieht man die Flüchtlinge, sie sind schließlich da“, sagte eine Besucherin der Veranstaltung. „Aber wir kommen gut miteinander klar.“ Deswegen wolle sie allen Anwesenden Mut machen, diese Menschen willkommen zu heißen, die Schlimmes erlebt hätten und in der Hoffnung auf Sicherheit nach Deutschland gekommen seien. Es sei wichtig, miteinander zu reden. Das Gemeindemagazin KREUZundQUER hat in seiner Ausgabe 4/2016 ausführlich über Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Bruder-Klaus-Siedlung berichtet.

Die meisten Flüchtlinge in NRW

In Deutschland werden die Flüchtlinge nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ an die Bundesländer verteilt. Die Quote hängt dabei von den Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl des Landes ab. Nordrhein-Westfalen hat mit 21 Prozent (Stand 2017) die höchste Quote. Das Land NRW verteilt die Flüchtlinge an die Kommunen weiter, die Aufnahmequote berücksichtigt zu 90 Prozent die Einwohnerzahl und zu 10 Prozent die Fläche der Kommune. „Mit 5,5 Prozent hat Köln die höchste Quote in NRW“, sagte Adams. Das entspricht derzeit 12.000 Flüchtlingen, die in städtischen Unterkünften in Köln leben. Allein im Stadtbezirk Mülheim gibt es derzeit 15 Flüchtlingsunterkünfte.

Die Präsentation der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt beim Amt für Wohnungswesen: flüchtlingsfragen@stadt-koeln.de

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Mitgliederversammlung des Fördervereins Café Lichtblick 2017

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2017

Der Förderverein für das Café „Lichtblick + mehr“ hat die Aufgabe über Mitgliedsbeiträge und Spenden einen wesentlichen Beitrag zu leisten, damit die Anstellung einer hauptamtlichen Geschäftsführerin nachhaltig gesichert wird. Diese Aufgabe übernimmt der Verein sehr erfolgreich schon seit über 20 Jahren.

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 12. April hatte der Vereinsvorsitzende, Daniel Hermyt, gleich drei gute Nachrichten für die Mitglieder:

  • Der Fluss an Mitgliedsbeiträgen und Spenden war auch im Jahr 2016 auf hohem Niveau stabil, so dass 50.000 Euro für den Vereinszweck bereitgestellt werden konnten.
  • Nach mehreren Jahren der Stagnation wurden 2016 fünf neue Mitglieder gewonnen.
  • Der Vorstand ist wieder vollständig besetzt und damit besser arbeitsfähig.

Weitere gute Nachrichten gab es von Antje Gensichen, die über steigende Gästezahlen, engagierte MitarbeiterInnen und ein tolles Fest zum 20-jährigen Café-Jubiläum berichtete.

Die Zeichen stehen also gut für die Zukunft des Cafés und die gesegnete Arbeit, die in diesem ökumenischen Projekt geleistet wird.

Martin Friedrich

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Wo gehts hin – Ergebnisse

Posted by Florian Seiffert - 28. Mai 2017

Auf unsere Umfrage ‚Wo gehts hin‘ bekamen wir 40 Antworten. Dafür danken wir herzlich. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe von KREUZundQUER eine Rolle spielen. Die 40 Antworten möchten wir Ihnen aber nicht vorenthalten:

Der Zeit- und Datumsstempel wurde entfernt und die Antworten nach dem Alphabet sortiert:

wo: >Bretagne<, warum: >Die schöne, rauhe und wilde Landschaft lockt uns dorthin<
wo: >China und Tibet<, warum: >Andere Kulturen kennenlernen<
wo: >Costa Blanca<, warum: >Kinderwunsch<
wo: >Dublin, Irland<, warum: >Weil die Iren so ein nettes Völkchen sind.<
wo: >Fehmarn<, warum: >Einfach toll<
wo: >Finnland/Schweden<, warum: >wegen der Natur<
wo: >Fuerteventura<, warum: >Weil es da warm und sonnig ist und man im Meer schwimmen kann<
wo: >Gardenien bzw. Terassien<, warum: >Wer sollte Mutter sonst versorgen<
wo: >Grönland<, warum: >Da wollte ich schon immer mal hin und wurde dazu eingeladen!<
wo: >Holland<, warum: >Weil man schnell da ist und es trotzdem sehr erholsam ist<
wo: >Israel<, warum: >Ich möchte meinen 50. Geburtstag in diesem so besonderen Land verbringen<
wo: >Israel<, warum: >Ich pilgere gerne mit der Pfarrei!<
wo: >Italien<, warum: >organisierte Fahrt der Uni<
wo: >Kroatien ( Porec) in die Gegend Istrien<, warum: >Beständiges sonniges Wetter, ein wunderschöner Zeltplatz direkt am Meer gelegen. Wunderschöne Ausflugsziele tolle alte Städte wie Rovinje. <
wo: >Kroatien<, warum: >Horizonterweiterung Land und Leute<
wo: >Köln<, warum: >Kein Geld<
wo: >La Gomera<, warum: >Angebotene Yoga Reise einer Trainerin<
wo: >Lissabon<, warum: >Coole Stadt, da kann man tolle Fotos machen.<
wo: >Mallorca<, warum: >Sonne, Berge, günstige Flüge<
wo: >Matrei / Österreich<, warum: >Skilaufen mit Blick auf den Großglockner<
wo: >New York – Fort Lauderdale – Bahamas – Washington<, warum: >Eigentlich sollte es auf die Phillipinen gehen. Dank Schwangerschaft fahren wir jetzt aber in ein Land, wo die medizinische Notfallversorfung etwas besser zu erreichen ist. Außerdem gibt es auf den Bahamas schwimmende Schweine! <
wo: >Niederlande<, warum: >Weil ich mit meinen Mädels da ein entspanntes Wochenende haben kann<
wo: >Nirgendwohin<, warum: >In flittard ist es am schönsten!<
wo: >Nordkap<, warum: >Skandinavien kennenlernen<
wo: >Ostsee<, warum: >Schwiegereltern leben da<
wo: >Rauris / Österreich<, warum: >Ich gehe gerne in den Bergen wandern und kenne den Ort bisher nur aus dem Skiurlaub<
wo: >Rauris/Salzburger Land<, warum: >Wir waren bisher nur im Winter dort und wollen das Tal nun im Sommer erwandern.<
wo: >Roermond<, warum: >Da steht mein wohnwagen<
wo: >Schottland/Irland<, warum: >wegen der Landschaft<
wo: >Schwarzwald<, warum: >Waren wir schon lenge nicht mehr und ist nicht so weit.<
wo: >Schweden/Norwegen<, warum: >Natur, Ruhe, Liebe zum Land, nicht zu heiß, Aktivurlaub<
wo: >Sylt<, warum: >Erholung pur<
wo: >Teneriffa<, warum: >Sonne/Erholung<
wo: >Teneriffa<, warum: >Waren noch nicht dort. Insel kennenlernen und zur Erholung.<
wo: >Vancouver <, warum: >noch nicht dagewesen, Wohnmobil, Natur, Ruhe <
wo: >Walchsee, Österreich<, warum: >Weil nichts so schön ist, wie Wandern in den Bergen.<
wo: >Österreich – Voralberg<, warum: >Wir fahren in der Gruppe (Familie, Freunde) ins Montafon, weil wir alle die Berge, die Natur, die Gemütlichkeit und die Ruhe lieben. Jeder hat unbegrenzte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, jeder kommt auf seine Kosten. Es ist ein großartiges Lebensgefühl und nicht nur für die „Kids“ der Inbegriff von Urlaub. Endlich haben wir mal wieder richtig Zeit füreinander. <
wo: >Österreich<, warum: >Entspannung, Ruhe, Abwechslung und Traumhaft Schön<
wo: >Österreich<, warum: >Zusammen mit der Familie Natur erleben, sich in den Berge auspowern und die Aussicht genießen, dem Alltag und Stadtleben entfliehen und Frische Luft atmen<

Florian Seiffert

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Unterstützung für Grundschule Flittard

Posted by Florian Seiffert - 15. Mai 2017

 „Wir schaffen gemeinsam mehr!“

„Wir schaffen gemeinsam mehr!“

Unsere Grundschule in Flittard bittet um unsere Unterstützung. Mit einer SMS (nach Anmeldung) können Sie dafür sorgen, dass 100.000 Euro Förderung an die Gemeinschaftsgrundschule gehen. Sie selbst müssen nichts spenden, nur eine SMS schreiben!

Wir haben das Profil Ihres Schulprojekts nun online freigeschaltet. Sie erreichen es direkt unter:
spardaspendenwahl.de


Bei der Publikumswahl zählt jede Stimme!
Ab dem 3. Mai kann jeder kostenlos mitentscheiden, welche 150 Schulprojekte mit insgesamt 300.000 Euro gefördert werden. Die Wahl erfolgt online unter spardaspendenwahl.de mit einer kostenlosen SMS-Abstimmung. Die Bewerber teilen wir in drei separate Abstimmungslisten für kleine, mittelgroße und große Schulen ein und fördern die ersten 50 Schulen in jeder Kategorie mit 100.000 Euro.

Wie funktioniert die Abstimmung?
Vom 3. Mai ab 8:00 Uhr bis 1. Juni 2017 um 18:00 Uhr kann jeder kostenlos mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Zur Teilnahme an der Abstimmung gibt der Nutzer auf dem Projektprofil einer Schule eine Mobilfunknummer ein. An diese wird eine SMS mit drei Abstimmcodes versendet. Die drei Abstimmcodes entsprechen drei Stimmen, die in den darauf folgenden 48 Stunden beliebig auf ein bis drei Schulen verteilt werden können.

Nun sind Sie gefragt
Damit möglichst viele Unterstützer von Ihrer Teilnahme erfahren, informieren Sie doch Ihre Schüler, Lehrer, Familien, Freunde und Bekannten über Ihre Teilnahme bei der SpardaSpendenWahl. Denken Sie auch an Ihre Internetkontakte: Jedes Profil ist über eine eigene Unterseite online abrufbar und kann somit direkt auf Ihrer Website, in E-Mails, Foren, auf Facebook oder an anderen Stellen im Internet verlinkt werden.

Mehr als nur gewinnen
Mit der SpardaSpendenWahl zeichnen wir seit 2013 Schulen für außerordentliches Engagement aus und unterstützen sie dabei, spannende Projekte zu realisieren. Im fünften Jahr präsentieren wir Ihre Projekte und Ideen, bei denen sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützen und für ein gemeinsames Ziel einsetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie bereits durch das große öffentliche Interesse von der SpardaSpendenWahl profitieren – ganz unabhängig von einer Förderung.

Weitere Fragen
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder telefonisch unter 0221 677 746 83 zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spaß beim Wettbewerb!

Mit den besten Grüßen
Ihr Team der SpardaSpendenWahl

Absender dieser E-Mail ist die:
Social Value GmbH für eine bessere Gesellschaft, Merheimer Str. 81, 50733 Köln, vertreten durch Lukas Dopstadt, HRB 64073

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Sieger des Dart Turniers 2017

Posted by Florian Seiffert - 29. April 2017

Marco Gilles übermittelt die Sieger des ersten Dart Turniers der Jungschützenabteilung der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Flittard e.V. von 1594.

1) Leon Schmitz
2) Sime Bevanda
3) Ingo Freudenberg

Sieger Dart Turnier 2017

Sieger Dart Turnier 2017

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Ein neues Dach für die Schützenhalle in Flittard

Posted by Florian Seiffert - 27. April 2017

Die Schützenhalle wurde Anfang der 70-er Jahre von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Flittard e.V., gegr. 1594, errichtet und ist somit auch schon über 40 Jahre alt. Viele Feste wurden und werden in diesen 40 Jahren in der Flittarder Schützenhalle gefeiert, so u.a.:

  • das Flittarder Schützenfest,
  • das Stadtkönigsschießen,
  • die Milieu-Sitzung der Flittarder Karnevalsgesellschaft,
  • die Frauensitzung der Katholischen Frauen Deutschland (Kfd),
  • die Kinder- und die Jugendsitzung der Pfarrgemeinde St. Hubertus,
  • der Matratzen-Ball der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Köln-Flittard,
  • das Oktoberfest und die Kirmes der Brav Junge,
  • die Musicals der Theatergruppe St. Hubertus,
  • die Ausstellung Kunst und Handwerk des Bürgervereins,
  • die Feuerwehrjubiläumsfeier,
  • diverse Veranstaltungen zur 1000 Jahr Feier Flittards,
  • und viele private Geburtstage, Hochzeiten und Firmenjubiläen.

Darüber hinaus diente die Schützenhalle als Wahllokal bei diversen Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europaparlamentswahlen.

Die Flittarder Schützenhalle ist somit der zentrale Ort, wo sich Flittard zu seinen Festen zusammenfindet und so kann man durchaus sagen: „Was für die Kölner der Gürzenich ist, ist für die Flittarder die Schützenhalle“.

Doch leider hat der Zahn der Zeit auch an der Schützenhalle genagt und trotz vieler bereits durchgeführter Instandsetzungsmaßnahmen seine Spuren hinterlassen. Das Dach der Schützenhalle ist nach 40 Jahren so marode, dass es erneuert werden muss. Bei der großen Fläche des Hallendaches lässt sich schnell abschätzen, dass eine Erneuerung des Hallendachen Kosten in der Größenordnung zwischen 100.000€ und 150.000€ verschlingen wird.

Kosten in dieser Größenordnung können aus den Mitgliedsbeiträgen und den Einnahmen aus der Hallenvermietung von einem Verein wie der Schützenbruderschaft nicht mehr alleine gestemmt werden. So sah die Bruderschaft auch mit großer Sorge dem Tag entgegen, an dem die Schützenhalle wegen ihres maroden Daches nicht mehr benutzbar sein wird.

Durch die bereits vor einigen Jahren sanierte „Flachbahn“ hätten die Schützen zwar für ihre eigenen Veranstaltungen noch auf lange Sicht eine geeignete Ausweichfläche, für Flittard aber wäre es fatal, wenn die Schützenhalle eines Tages nicht mehr benutzbar wäre.

Die Schützen haben daher versucht, eine Beihilfe über die Stadt Köln für die Hallendach-Erneuerung zu erhalten und einen entsprechenden Antrag gestellt. Auch wenn der „Topf“, aus dem derartige Gelder bereitgestellt werden, nicht unbegrenzt ist und es sehr viele Anwärter gibt, die entsprechende Anträge stellen, kann sich Flittard glücklich schätzen, dass die Stadt Köln für die Erneuerung des Schützenhallendaches eine großzügige Baubeihilfe gewährt hat.
Es wird zwar auch für die Flittarder Schützenbruderschaft noch ein großer Kraftakt werden, die noch fehlenden Mittel aufzubringen, aber wir sind zuversichtlich, dass wir das in irgendeiner Form stemmen können, um unserem Ort auch in Zukunft einen zentralen Ort für die Flittarder Feste und Veranstaltungen bieten zu können.

Alle Spender erhalten auf Wunsch eine steuerabzugsfähige Spendenquittung und werden auf einer Spendentafel genannt, die in der Schützenhalle angebracht werden wird.

Marco Berendt

Schützenhalle in Köln Flittard vom Hochstand aus.

Bei der Volksbank Dünnwald-Holweide gibt es seit Ende April eine Crowdfunding-Plattform unter vobadhk.viele-schaffen-mehr.de/. Dort ist nun auch das Projekt Schützenhalle Flittard: Dacherneuerung online. Werden Sie FAN dieses Projektes und unterstützen Sie die Finanzierung eines neuen Daches für unsere Schützenhalle! Wir würden uns sehr freuen!

Bis Mitte Mai 2017 müssen wir versuchen mindestens 50 „Fans“ zu werben. Als Fan muß man sich auf der Seite registrieren lassen. Damit unterstützt man das Projekt.

Wenn wir die „Fanphase“ erfolgreich abgeschlossen haben beginnt die „Finanzierungsphase“ in der wir Spenderinnen und Spender für unser Projekt finden müssen. Für jede Spende in Höhe von mindestens 5€ spendet die Volksbank Dünnwald-Holweide nochmals 10€ für unser Projekt. Die Finanzierungsphase dauert 90 Tage oder bis der Spendenbetrag von 5.000€ erreicht wird.

Jede Spenderin und jeder Spender erhält auf Wunsch eine Spendenquittung.

Wenn wir es gemeinsam schaffen werden die 5.000€ an Spenden zu sammeln, haben wir damit unsere Bruderschaft für die nächsten Jahre finanziell entlastet.

Florian Seiffert

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Den Alltag für kurze Zeit vergessen

Posted by N. Groeger - 24. Februar 2017

Diese Einladung sendet uns Frau Claudia Vonier vom Herz-Jesu-Stift:
abschalten-presse
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Licht von Betlehem

Posted by Florian Seiffert - 14. Dezember 2016

Frau Andrea Ginsberg vom Elternbeirat des Stamm Gilwell mailt:

friedenslich -weitergegeben 2016

friedenslich -weitergegeben 2016

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Bürgerstammtisch am 5.12.2016

Posted by N. Groeger - 30. November 2016

Bruno Odenthal ladet zu diesem Infoabend ein.
Es wird auch der Brand vom 13.11.2016 auf dem Gelände des CHEMPARK’s besprochen.
einladung-17-buergerstammtisch
einladung-17-buergerstammtisch

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