Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Artikel’ Category

Lebensmittelausgabe: Dankeschön!

Posted by Florian Seiffert - 26. März 2020

Ein herzliches Dankeschön allen Frauen und Männern, die die Öffnung der Lebensmittelausgabe gestern in St.Johannes Ev. in Stammheim möglich gemacht haben (iaR):

  • Dem 1.FC Köln mit seinem Team
  • Herrn Hugenott und dem Kirchenvorstand von St.Hubertus und Mariä Geburt
  • Herrn Juras und seinem Team
  • Herrn Thomas Fähnrich für die Bilder und die Veröffentlichungserlaubnis
  • Rewe
  • dem unbekannten Helfer
  • der Kölner Tafel
  • der unbekannten Helferin

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Lebensmittelausgabe

©Thomas Faehnrich Fotografie

Lebensmittelausgabe

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Schützen helfen

Posted by Florian Seiffert - 19. März 2020

Die St.Sebastianus Schützenbruderschaften in Flittard und Stammheim tun es ihren Kollegen in Weidenpesch gleich und bieten Hilfe an.

Wenn ihr derzeit Eure Wohnung nicht verlassen dürft oder wollt, dann möchten wir Euch gerne unterstützen und Euch unsere Hilfe in dieser für alle ungewöhnlichen Situation anbieten!

Gehört ihr zur Corona-Risikogruppe?
Seid ihr 65 und älter und/oder habt ihr eine Immunerkrankung bzw. Vorerkrankung?
Oder befindet ihr euch bereits in Quarantäne?
Wir übernehmen gerne eure Einkäufe oder den Gang zur Apotheke. Wir gehen mit dem Hund Gassi und kümmern uns um sonstige Erledigungen.

Wenden Sie sich in Stammheim an die Vorstandsmitglieder oder per EMail an: Schuetzen.Stammheim@web.de oder in Flittard via coronahilfe@sebastianus-flittard.de an Brudermeister Christoph Schmitz, Pützlachstraße oder an jedes andere Vorstandsmitglied.

Dankeschön!

Coronahilfeplakat

Coronahilfeplakat

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Das Pfarrbüro ist Montag und Donnerstag offen 9-12h

Posted by Florian Seiffert - 18. März 2020

Martin Voorwold mailt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Einvernehmen mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und auf Empfehlung des Generalvikariates sind wir gehalten, die Öffnungszeiten des Pfarrbüros weiter einzuschränken.

Ab sofort ist das Pfarrbüro nur noch Montag und Donnerstag in der Zeit 09:00 bis 12:00 Uhr besetzt. Der Anrufbeantworter ist entsprechend umgestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Voorwold

Verwaltungsleiter

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Pandemie / Absagen / Schließungen

Posted by Florian Seiffert - 13. März 2020

Unser Verwaltungsleiter Martin Voorwold schreibt 13.03.2020 16:28h:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie werden sicher die Informationen aus der gestrigen Pressekonferenz der Bundes- und aus der heutigen der Landesregierung verfolgt haben.

Für uns als Kirchengemeinde gilt, dass unsere Kindertagesstätten ab sofort zunächst bis auf weiteres geschlossen sind. Inwieweit wir in die Kinderbetreuung für das krisenbewältigende Personal (Justiz, Kranken- und Altenpflege, Feuerwehr und Polizei) eingebunden werden, wird sich erst zu Beginn der kommenden Woche herausstellen.

Die deutschen Bistümer ziehen derzeit noch unterschiedliche Schlüsse aus der Situation, in den Bistümern Mainz und Osnabrück werden in den nächsten beiden Wochen keine Gottesdienste gefeiert.

Das Erzbistum Köln empfiehlt derzeit (ausgenommen sind aktuell hier noch liturgische Feiern und die Erstkommunionvorbereitung):

Für alle anderen Veranstaltungen gilt zunächst bis 31. März 2020 die grundsätzliche und dringende Empfehlung, auf sie zu verzichten, es sei denn, dass ihre Durchführung dringend geboten ist (z. B. aus rechtlichen Gründen) und eine eigene Risikoabwägung im Ausnahmefall zu dem Ergebnis führt, dass ihre Durchführung vertretbar ist.
Dies gilt auch für regelmäßige Veranstaltungen wie Chorproben, Seniorennachmittage, Gesprächskreise u. ä.).

Inwieweit die behördlichen Anordnungen sich auf die Versorgung unserer Tafeln auswirken, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Voorwold
Verwaltungsleiter

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Ein Kölner Träger für katholische Kindergärten?

Posted by Florian Seiffert - 10. März 2020

Kitatraegerverein

Kitatraegerverein

Es fängt so an, wie es immer anfängt. Bunte Folien, schöne Icons, schöne Worte, schöne Versprechungen. “Erhöhte Eigenverantwortung durch freieres Budget“, “Entlastung der Kirchenvorstände“, “… professionelle Betreuung“.
Wie habe ich das satt!
So wie es jetzt ’schön‘ anfängt, wird uns noch eine Weile Honig ‚ums Maul geschmiert‘ werden, bevor es dann zum Schwur kommt und die Kirchenvorstände die Abgabe der Verantwortung ihrer Kitas an einen zentralen Träger beschließen sollen, immer noch umsäuselt von warmen Worten, sanften Versprechungen und wenig Fakten.
Wenn die Kirchenvorstände sich weigern, wird Druck ausgeübt: Irgendein ‚Chef‘ aus Köln ruft den Pfarrer an und deutet an, dass er seinen Kirchenvorstand nicht im Griff hat. Oder es kommt ein ‚Chef‘-Schreiben: „In der Sache Kitaträger erwarten wir ihre Beschlüsse!“. Man wird nicht lange brauchen, um uns klar zu machen, dass wir nicht ganz freiwillig den Träger zu wechseln haben – Worte hin Worte her. Wenn wir weiter widerstehen (und das wollen wir!), kommt es am Ende vielleicht zu einem Gespräch mit dem Herrn Generalvikar. Das hatten wir schonmal am 01.04.2003 bei Norbert Feldhoff. Unter Weglassung aller Tränen und Übel in diesem Gespräch blieben zwei Fakten: a) Er (Feldhoff) gibt eine Notiz an die Bauabteilung, dass keiner unserer Anträge genehmigt wird, bis wir einer Reduzierung unserer Kindergärtenguppen um 7 (SIEBEN!) zustimmen. b) Die Gründe der Schließungen sind pastoraler Art. Feldhoff räumt aber ein, dass sie in Wirklichkeit finanzieller Art sind – schriftlich bekommen wir das NATÜRLICH nicht.
Erpressung durften wir a) nicht nennen! Deshalb nannten wir es dann: „In besonderer Eindringlichkeit wurden wir auf die Konsequenzen unseres Handelns hingewiesen!“

Warum glauben wir also der „Kirche von Köln“ ihre Versprechungen nicht mehr? Weil wir schon zweimal damit argen Schiffbruch erlitten haben. Einmal bei den Kindergärten, einmal bei den Finanzen und Rendanturen. Beide male wurde es schlimmer und schlimmer und zuletzt ist es mit unseren Gemeindefinanzen desaströs. Keine Zahlen, Widersprüche, keine kompetenten Ansprechpartner, keine Hilfe, keine Aussicht auf Besserung.

Im Ernst ihr ‚Chefs‘ in Köln: Warum sollen wir diesmal euren bunten Bildchen glauben?

Ich mache euch einen Vorschlag: Macht einen zentralen Träger, nehmt die Kitas der Kirchengemeinden auf, die das wollen. Wenn es fünf Jahre gut läuft und Kita-Leitungen, -Mirarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen-Vertretung, Verwaltungsleitungen, Eltern, KV, PGR und Pfarrer danach mehrheitlich sagen: Es läuft super, die Versprechen sind erfüllt, DANN, NUR DANN bin ich bereit über eine Diskussion in den Gremien und mit den Kitas über einen Trägerwechsel nachzudenken!

Wenn es bei den Finanzen so gelaufen wäre, hätten wir immer noch eine eigene gute, fleißige Rendantin und einen guten Überblick über unser Geld und wir wären nicht durch Druck gezwungenermaßen in diesen „Zentralrendanturen“.

Wenn es bei einem Kita-Trägerwechsel gut laufen soll, dann liebe Chefs in Köln, nehmt unsere Bedenken, Verwundungen, schlechten Erfahrungen ernst, beachtet, dass wir Christen uns an unseren Taten messen lassen müssen, macht uns den Wechsel schmackhaft, macht, dass wir ungezwungen wechseln WOLLEN und hört mit bunten Bildchen auf denen Erpressung folgt!

Florian Seiffert
PGR-Mitglied seit 1982

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Die Kita St.Hubertus berichtet. 2020.

Posted by Florian Seiffert - 3. März 2020

Frau Regina Steiner mailt für die Kita St.Hubertus. Dankeschön!

Mit diesem Themen haben wir uns die letzte Zeit auseinander gesetzt.

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Misereor Fastenaktion 2020

Posted by Sandra Wirz - 22. Februar 2020

Frau Wermter schickt folgende Mail:

 

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MISEREOR-Fastenaktion 2020

Posted by Florian Seiffert - 21. Januar 2020

MISEREOR-Fastenaktion 2020
GIB FR!EDEN
Krieg in Syrien – Flüchtlinge im Libanon

„Gib Frieden“ – unter dieses Leitwort hat MISEREOR, das Werk der Entwicklungszusammenarbeit der Katholischen Kirche in Deutschland, seine diesjährige Fastenaktion gestellt. Das Leitwort ist bewußt mehrdeutig:“Laßt uns in Ruhe mit euren Problemen!“ „Wir können nicht mehr!“ MISEREOR sieht dies und sagt: Wir können trotz allem zum Frieden beitragen. Ohnmacht und Abstumpfung gewinnen nicht die Oberhand. Wir widerstehen der Globalisierung der Gleichgültigkeit.

Schauen wir besonders darauf, welche Rolle die menschliche Verletzlichkeit in der Frage nach Krieg und Frieden spielt. Nur wenn wir die Verletzlichkeit anderer Menschen sehen, sie wirklich wahrnehmen, kann Frieden wachsen. Nur wenn wir uns der eigenen Verletzlichkeit stellen, können wir uns öffnen und Frieden stiften. Verletzlichkeit meint die Gefahr in Zukunft vielleicht verwundet zu werden. Darum versuchen wir, Verwundungen zu verhindern. Wir wollen uns selbst und unsere Nächsten schützen. Selbstschutz ist lebensnotwendig. Problematisch wird es jedoch, wenn wir uns selbst schützen, indem wir andere verwunden. Angriff scheint dann die beste Verteidigung zu sein. Aber Gewalt ruft Gegengewalt hervor und so dreht sich die Gewaltspirale immer weiter. Frieden rückt in weite Ferne. Der drohenden Gewalt zu widerstehen gelingt nur, wenn man wirklich hinschaut und die Verwundbarkeit der Menschen in Not und Bedrängnis wahrnimmt, Brot und Kleidung teilt, Unrecht aufdeckt. MISEREOR hat daher besonders Syrien und Libanon in den Mittelpunkt der diesjährigen Fastenaktion gestellt:

Nach 8 Jahren Bürgerkrieg ist Syrien ein in jeder Hinsicht zerstörtes Land: Korruption, Gesetzlosigkeit, fehlende Infrastruktur und ein massiver Bevölkerungsverlust lassen keine Zukunftsperspektive sichtbar werden. Circa 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge haben im Libanon Zuflucht gesucht, bei 4,5 Millionen Einwohnern. Das stellt die libanesische Gesellschaft vor kaum lösbare Probleme. Hier leisten die MISEREOR-Partner – Flüchtlingsdienst der Jesuiten und Päpstliches Hilfswerk für den Nahen Osten) Großartiges: Sie schaffen Räume, in den Kinder und Jugendliche Bildung und Zuwendung erhalten. Hier können Familien aufatmen und sich den traumatischen Erfahrungen der Flucht und den Herausforderungen des Alltags stellen.

Kollekte am MISEREOR-Sontag 28./29. März 2020

Quelle: Liturgische Bausteine MISEREOR 2020, liturgie@misereor.de

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herzlichen Dank

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2020

Pastoralreferentin Monika Lutz schreibt:

Liebe Gemeindemitglieder,
die Adventszeit und das Weihnachtsfest ist für viele von uns immer wieder eine Herausforderung, für manche auch eine Überforderung-in menschlicher und in finanzieller Hinsicht.
Die Werbung zeigt uns, worauf es scheinbar an Weihnachten ankommt; und für viele wird dies zu einer schmerzvollen Erfahrung von Not und Ausgrenzung. Und das gilt nicht nur für die Geschenke unterm Tannenbaum, sondern auch für das Notwendige zur Ernährung und zum Leben.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die immer wieder in diesen Wochen (wie das ganze Jahr) unermüdlich im Einsatz sind, um Menschen in Not caritativ zu helfen und zur Seite zu stehen-sei es durch Spenden, im Stadtteilbüro, der Lebensmittelausgabe, der Kleiderkammer, in den Büros und bei all den Hausbesuchen und Einzelkontakten in unserem Pfarrverband! Sie leisten einen unverzichtbaren Dienst am Mitmenschen, der aber sehr diskret stattfindet.
Deshalb auf diesem Weg meinen ganz herzlichen DANK an alle Caritashelferinnen und Caritashelfer und SpenderInnen in unserem Pfarrverband für Ihren unermüdlichen Einsatz verbunden mit dem Wunsch für ein gutes Jahr 2020 mit Gottes Segen für jeden von uns in unserer Pfarreien-gemeinschaft!
Ihnen Allen herzlichen DANK!
M. Lutz, Pastoralreferentin und Caritasbeauftragte

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Der Schöpfung verpflichtet

Posted by Florian Seiffert - 11. Dezember 2019

Die Redaktion von KREUZ&QUER macht zur nächsten Ausgabe Nr 1 / 2020 eine Umfrage unter den Gemeindemitgliedern. Sie finden Sie auf christen-am-rhein.com. Außerdem sollen zum nächsten Wochenende (3. Advent) in allen Kirchen Ausdrucke auslegen – für alle, die sich offline beteiligen wollen. Einsendeschluss ist Sonntag, 12. Januar.
Wir bitten um zahlreiche Beteiligung!


Name: (optional)
Alter:
„Kirchturm“:
• Flittard
• Stammheim
• Bruder-Klaus-Siedlung

Die Redaktion von KREUZundQUER legt den Schwerpunkt der nächsten Ausgabe (1/2020) auf das Leitthema Nachhaltigkeit, das zunehmend die öffentliche Diskussion bestimmt: Was können und müssen wir tun, damit auch die nächsten Generationen eine lebenswerte Umgebung vorfinden? Dazu würden wir gerne Ihre/eure Ansichten kennenlernen.

Fühlen Sie sich/fühlst du dich als Christ/in der Schöpfung in besonderem Maße verpflichtet? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Worauf wären Sie/wärst du bereit, für die Zukunft von Natur und Mensch zu verzichten oder tun/tust es bereits?

Was könnten wir als Gemeinde „Christen am Rhein“ konkret umsetzen?

Antworten auf elektronischem Weg bitte bis spätestens Sonntag, 12. Januar an kuq@christen-am-rhein.com. Wenn jemand es lieber handschriftlich machen will, den Zettel bitte im Pfarrbüro oder in einem der Gemeindebüros einwerfen/abgeben.

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