Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

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Regenbogenfahne an Kirche St. Bruder Klaus

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2021

Die Gemeindevertretung (GvO) St. Bruder Klaus hat auf ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen als Zeichen der  Solidarität mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Regenbogenfahne bei uns am Kirchturm aufzuhängen.

Das Verbot der Glaubenskongregation homosexuellen Paaren den kirchlichen Segen zu verweigern hat uns dazu bewogen auch bei uns in BKS „Farbe“ zu bekennen und dies nach außen deutlich zu machen.

Eine Regenbogenfahne als Zeichen des Protestes gegen das Verbot von Papst Franziskus, homosexuelle Paare zu segnen, hing bzw. hängt seit Gründonnerstag u. a. 40 Tage an der Kirche St. Clemens in Köln Mülheim, sowie an einer Vielzahl weiterer Kirchen im Erzbistum Köln.

Das Verbot der Segnung homosexueller Paare zeugt von einer rückwärtsgewandten Sexualmoral der Amtskirche, die auf Ausgrenzung zielt,  und mit der heutigen Lebenswirklichkeit vieler Menschen nicht übereinstimmt, ja vielmehr diese sogar ausblenden will.
Jesus hat gesagt Liebe Deinen Nächsten und dazu zählen alle Menschen gleich welcher Couleur. 
Es ist anmaßend diesen Paaren ihre Liebe zueinander nicht abzunehmen, und dann dieser Liebe den Segen zu verweigern.
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Aber eine Segnung von Blumen, Häusern, Motorrädern, die Liste kann beliebig fortgesetzt werden, ist möglich, nur Menschen die sich zu ihrer Liebe bekennen, verweigert man den Segen. 

Das ist nicht unsere Auffassung von christlicher Nächstenliebe und das wollen wir unmissverständlich klar stellen.

Wir legen Wert darauf unsere Solidarität nicht nur auf Lesben und Schwule zu begrenzen, sondern den Segen allen zu geben, die in gegenseitiger Liebe eine Partnerschaft pflegen.

Uns ist durchaus bewusst, dass es auch andere Auffassungen in der Gemeinde gibt, das ist nur natürlich. Gern würden wir die Gelegenheit nutzen hierüber miteinander ins Gespräch kommen. Vielleicht ergibt sich nach dem Sinken der Corona Inzidenzen bald die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch im Pfarrheim.

Für die GvO St. Bruder Klaus

Werner Spiller

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Stellungnahme zur Situation in unserer katholischen Kirche

Posted by Florian Seiffert - 7. April 2021

Als katholische Laien-Vertreter*innen der ehemaligen Heimatpfarrei von Kardinal Woelki verfolgen wir das Geschehen im Erzbistum Köln mit besonderer Aufmerksamkeit. Seit langem regt sich in uns Widerstand gegen Auffassungen, Haltungen und konkrete Umsetzungen. Denn wir stehen für anderes ein!

Wir erleben in unserer Gemeinde, dass Menschen massiv an der katholischen Kirche zweifeln und verzweifeln. Die Menschen fühlen sich von ihrer Kirche verlassen und verraten, denn sie gibt ihnen kaum Antworten auf ihre Fragen und Bedürfnisse. Viele sind enttäuscht und ziehen sich zurück.

Und auch viele engagierte Katholik*innen fragen sich vermehrt, ob sie für diese Kirche noch geradestehen und sich einbringen wollen. Viele sehen im Umgang der Kirchenleitungen mit den Gemeinden, Kritikern und anders Denkenden eine eklatante Missachtung des von Gott gegebenen Auftrags. Dieser Umgang hat mit unserem Verständnis von Menschlichkeit und Liebe nichts zu tun. Auch die angestrebten Lösungen anstehender Probleme und Fragen im sogenannten Pastoralen Zukunftsweg gehen an den erlebten Realitäten vorbei.

Der Umgang mit Missbrauchsopfern in der Vergangenheit wird als große Schuld, bisher ohne deutliche Reue und Konsequenzen angesehen. Daran ändern auch die bisherigen personellen Konsequenzen wenig. Wir sehen darin keine umfassende Übernahme von moralischer Verantwortung gegenüber den Missbrauchsopfern.

In der katholischen Kirche gilt ein hierarchisches und feudal anmutendes System. Wir sind im Geiste des deutschen Grundgesetzes mit den dazugehörigen demokratischen Prinzipien aufgewachsen und in unsere Positionen demokratisch gewählt. Wir haben durch die Taufe Anteil am „gemeinsamen Priestertum der Gläubigen“. Dazu passen viele Umgangsweisen und Haltungen des Erzbistums nicht: die strikte Trennung zwischen Laien und Klerikern, zwischen Gemeinde und erzbischöflichem Generalvikariat (eGV), zwischen Gehorsamsgelöbnis und freier Gewissensentscheidung. Wir wünschen uns von der katholischen Kirche eine Neuentdeckung dieses „gemeinsamen Priestertums“ und erwarten Folgendes:

  1. Wir erwarten den Umgang miteinander auf Augenhöhe

Der „Pastorale Zukunftsweg“ gaukelt Beteiligung vor, ohne uns Laien die Möglichkeit zu geben, wirklich Einfluss nehmen zu können. „Wir fordern, dass der Pastorale Zukunftsweg ein Prozess mit echter Partizipation wird. Die Gemeinschaft aller getauften Menschen muss entscheidenden Einfluss auf die Zukunft unserer Kirche haben. Dafür braucht es zuallererst ein Zuhören und Wahrnehmen der Bedürfnisse, Gedanken und Vorschläge der gläubigen Menschen.“ (Gregor Stiels, Januar 2021) Das ist auch unsere Position.

Wir sind im höchsten Maße entrüstet, wie mit den Verantwortlichen der katholischen Hochschulgemeinde und ihrer Homepage umgegangen wird, wie Priester, die sich kritisch äußern, einbestellt und gemaßregelt werden. Die Liste ließe sich noch lange fortführen.

Wir stehen fassungslos vor der unmöglichen Aufgabe unseres Kirchenvorstands, auf der einen Seite Geld einsparen zu sollen, und auf der anderen Seite keine Entscheidungen ohne die Genehmigung des eGV treffen zu können. Und wir verstehen nicht, dass Entscheidungen vom eGV verweigert werden, weil angeblich kein pastorales Zukunftskonzept vorläge, dieses jedoch bereits seit Jahren Grundlage verschiedenster Verhandlungen ist (Stichwort: Kirchengebäude St. Johannes Evangelist in Stammheim). Das Vorgehen ist derart absurd, dass das vermutete Ziel des eGVs nur sein kann, den Kirchenvorstand so mürbe zu machen, dass niemand mehr diese ehrenamtliche Arbeit machen möchte, damit das eGV übernehmen und alleine schalten und walten kann.

Genauso unverständlich ist es, dass wir zur Teilnahme an der Zentralrendantur gezwungen wurden, um die Gemeinden zu entlasten. Diese ist jedoch nicht in der Lage, klare Zahlen zu benennen, wenn es z.B. um die Kosten eines Gebäudes, wie dem Pfarrsaal in Bruder Klaus, geht.

Ein Umgang miteinander auf Augenhöhe erfordert Teilhabe und Transparenz. Wir erwarten, dass die demokratisch gewählten Systeme in der Gemeinde erhalten bleiben und noch stärker als bisher in die Entscheidungen des Erzbistums einbezogen werden.

  1. Wir erwarten die Aufrechterhaltung pfarrlicher Strukturen im gewachsenen Rahmen

Die Pfarrgemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt entstand am 01.01.2011 durch die Fusion von drei Pfarreien mit damals fünf Kirchorten. Wir haben vieles versucht, um als eine Gemeinde zusammenzuwachsen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viele Gläubige, um sich angesprochen und wohlzufühlen, kleinere Bezüge um „ihren“ Kirchturm herum brauchen. An ein Team von Hauptamtlichen, die sich abwechseln, können sie sich gewöhnen, an einen anderen Kirchort kaum oder gar nicht.

Das bedeutet, dass neue Strukturen gefunden werden müssen, die auch von den sogenannten Laien (Pastoralreferentinnen, Gemeindereferentinnen, Sozialpädagog*innen etc.), die angestellt beschäftigt werden müssen, ausgefüllt werden.

„Das Konzept eines von einem zentralen Pastoralteam aus der Ferne qualifizierten und begleiteten Teams von Verantwortlichen überzeugt uns nicht. (…) Das Kriterium, dass eine Gemeinde sich ohne solche ortsbezogene feste Begleitung selbstständig durch ein Team von Verantwortlichen trägt oder eben vergeht, erscheint uns nicht sachgerecht, ja lieblos. Es entspricht nicht der Realität heutiger Ehrenamtlichkeit und auch nicht unbedingt dem, was wir als unser Charisma ansehen. Hier wird die Verantwortlichkeit überdehnt, die wir in Teams von Ehrenamtlichen ehrenamtlich tragen können und wollen.“ (Pfarrgemeinderat Flingern/ Düsseltal Stellungnahme 2020 zur „Pfarrei der Zukunft“ im Rahmen des Pastoralen Zukunftsweges) Das ist auch unsere Haltung.

  1. Wir erwarten Gleichberechtigung und eine offenere Sexualmoral

Wir erwarten die Gleichberechtigung von Frauen bis hin zu allen Weiheämtern und eine Aufhebung des Pflichtzölibats. Wir sehnen uns nach einer offeneren Sexualmoral, die sich am jesuanischen Vorbild orientiert, Geschiedene gleich behandelt und Homosexualität nicht ablehnt. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Entscheidung der Bischöfe vieler Bistümer in Deutschland, homosexuelle Paare auch weiterhin zu segnen. Wir wünschen uns eine Kirche, die Orientierung bietet und keine Ausgrenzung vollzieht.

  1. Wir erwarten die Übernahme der Verantwortung und die Ahndung aller Vorfälle von Machtmissbrauch bis hin zu sexuellem Missbrauch

Zu diesem Thema ist unseres Erachtens die katholische Kirche mit ihren veralteten und hierarchischen Strukturen und Haltungen in ganz entschiedenem Maße gefordert, Veränderungen einzuleiten. Dazu gehört nicht allein die offene Aufklärung der Missbrauchsfälle der Vergangenheit, sondern auch die Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden und die vorurteilsfreie Suche nach strukturellen Veränderungen. Aus gutem Grund trennt der Staat legislative, exekutive und judikative Gewalt. Es ist dringend geboten, dass die Kirche diesen Schritt auch vollzieht.

„Wir wünschen uns eine Kirche, die offen zu Fehlern und Verbrechen steht, deren klare Haltung zu sichtbarem und konsequentem Handeln führt, die sich gegenüber den Opfern angemessen und demütig verhält und einen glaubwürdigen Neuanfang wagt.“ (Katholikenausschuss der Stadt Köln, März 2021)

  1. Wir erwarten einen angstfreien Umgang miteinander

Wir stellen fest, dass Gemeindemitglieder, Laien und Kleriker, bei ihren Meinungsäußerungen immer wieder große Vorsicht walten lassen. Menschen haben Angst und befürchten Nachteile, wenn sie ihre Meinung frei äußern. Wie sehen z.B., dass Maria 2.0 die Möglichkeit entzogen wird, ihre Meinung in kirchlichen Foren frei zu äußern. Wir wünschen uns eine Kirche, in der man angstfrei über Meinungsverschiedenheiten streiten kann.

  1. Wir erwarten, dass Bischöfe von ihrem Kirchenvolk gewählt werden

Wir wünschen uns, dass Bischöfe von ihrem Kirchenvolk gewählt werden. Wir sind sicher, dass der Heilige Geist auch in einer Wahl wirkt, nicht nur in einem Vorschlag des Domkapitels und einer Ernennung aus Rom.

  1. Wir erwarten die Mahlgemeinschaft mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern

Was wird beschädigt, wenn evangelische Christ*innen in der katholischen Kirche zur Kommunion gehen? Was wird beschädigt, wenn Katholikinnen am Abendmahl der evangelischen Kirche(n) teilnehmen? Kann Jesus Christus in Gestalt von Brot und Wein jemanden beschädigen? Ist es nicht viel wichtiger, dass wir im Sinne und Geist von Jesus Christus handeln, als dass wir kleinlich darauf beharren Recht zu haben bei der Frage, wie nun Jesus in unser Herz gekommen ist – durch Transsubstantiation oder Konsubstantiation? Lasst uns geschwisterlich gemeinsam zusammen feiern. Gerne in Vielfalt – aber zusammen!

Wir wissen, dass viele unserer Forderungen und Wünsche nicht in Köln zu regeln sind. Wir wünschen uns aber, dass Kardinal Woelki sich in Rom für die entsprechenden Änderungen im Kirchenrecht stark macht.

Fazit:

Wir könnten angesichts der beschriebenen Situation den Kopf in den Sand stecken, unser Engagement niederlegen oder aus der Kirche austreten. Jedoch wollen wir mit diesem Schreiben deutlich machen, dass VERÄNDERUNG geboten ist. Wir wollen in unserer Kirche bleiben, uns weiterhin ehrenamtlich engagieren und für unser Verständnis unseres Glaubens eintreten.

Denn wir möchten zu einer Kirche gehören, in der das Gebot „Liebe den Nächsten wie dich selbst“ nicht nur gepredigt, sondern in allen Strukturen der Kirche präsent ist und von allen Gläubigen, Laien und Klerikern gemeinsam, gelebt wird.

Köln, April 2021
GvO St. Bruder Klaus, PGR St. Hubertus und Mariä Geburt

Hans-Josef Bauer, Anna Böhm, Christian Böhm, Michael Cziba, Elisabeth Frank, Christine Girod, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Armin Heilmann, Jürgen Kempf, Thomas Kosch, Maria Löhrer, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Andreas Schmeichel, Bruno Schmidt-Girod, Florian Seiffert, Werner Spiller, Sandra Wirz.

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Impuls zu Mittwoch

Posted by Florian Seiffert - 5. April 2021

Zur Situation der Kirche im Erzbistum Köln wird die Gemeindevertretung St. Bruder Klaus und der Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei am Mittwoch eine Stellungnahme veröffentlichen.

Da ich die letzten Tage mit Gedanken und Tätigkeiten dazu voll war – nicht ganz, aber ein bisschen – blieb bei mir ein Gedicht hängen, was sonst vielleicht vorbeigelaufen wäre. Es ist von Jehuda Amichai und heißt ‚Der Ort an dem wir recht haben‘.

An dem Ort, an dem wir recht haben,
werden niemals Blumen wachsen
im Frühjahr.

Der Ort, an dem wir recht haben,
ist zertrampelt und hart
wie ein Hof.

Zweifel und Liebe aber
lockern die Welt auf
wie ein Maulwurf, wie ein Pflug.
Und ein Flüstern wird hörbar
an dem Ort, wo das Haus stand,
Das zerstört wurde.

Ich glaube, Kardinal Woelki reicht es in den Gutachten zum Missbrauch ‚recht zu haben‘. Aber es werden für lange Zeit keine Blumen wachsen. Der Hof der Kirche in Köln ist zertrampelt.

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25 Jahre „Lichtblick – Café + mehr“

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2021

Antje Gensichen schickt uns einen Pressetext zum Jubiläum:

»Seit 25 Jahren besteht das „Lichtblick – Café + mehr“ als vielseitiger Treffpunkt in Stammheim. Das Grundkonzept blieb sich gleich – die Ausgestaltung veränderte sich im Lauf der Zeit.

Am 3. März 1996 war es so weit: Säge, Bohrer und Farbrolle waren zur Ruhe gekommen und das Café öffnete seine Türen. Im Jahr zuvor hatte die Evangelische Gemeinde Stammheim das leerstehende Ladenlokal in der Gisbertstraße gekauft, ehrenamtliche Mitarbeiter hatten es in mehr als 2000 Arbeitsstunden umgebaut und hergerichtet. Seither ist das missionarisch-diakonische Projekt eine Institution in Stammheim. Hier können Gäste und Kunden Kirche erleben, die zu den Menschen geht und sie in ihrem ganz normalen Lebensumfeld begleitet.

Café und Laden sind Orte, zu denen jede und jeder kommen kann, ein offenes Ohr findet für Fragen und Nöte, Beratung erhalten kann in sozialen Fragen von Rente bis Pflege. Auch seelsorgerliche Gespräche ergeben sich, wenn Rat, Trost oder Zuspruch gewünscht sind. Selbstverständlich gibt es auch einen guten Kaffee oder Tee, Frühstück oder Kuchen zu Preisen, die man sich auch mit kleinem Portemonnaie leisten kann. Und wenn es mal ganz knapp ist, gibt es den Kaffee oder das Frühstück „vom Baum“, wo Spenden anderer Gäste hängen, die ihren Mitmenschen etwas Gutes tun wollen.

Neben dem Café gehört der Buchladen zum Angebot, in dem es auch Grußkarten, kleine Geschenkartikel, Honig, Kaffee, Tee und Schokolade aus fairem Handel zu kaufen gibt. Im Keller wird die Kleiderkammer geführt.
Im Café werden verschiedene Programme angeboten, sei es der regelmäßige Spielenachmittag oder die Handarbeitsgruppe „Bestrickend anders“. Es gibt Spanischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene oder Vorträge. Neu im Programm ist das Kinderkino. Besonders beliebt sind die monatlich stattfindenden Literaturlesungen, die in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk angeboten werden.

Das „Lichtblick Café +mehr“ hat viele Stammkunden. Die meisten gehören zur Gruppe der älteren Mitbürger, aber auch Familien mit Kindern beleben die Räumlichkeiten. Besonders beliebt bei ihnen ist das Frühstücksangebot, bei dem die Gäste ihr Frühstück selber zusammenstellen können: groß oder klein, mit Ei oder ohne, Tee oder Kaffee. Das Mitarbeiterteam lässt sich immer wieder neue Spezialitäten einfallen.

Das alles wird möglich durch die zahlreichen ehrenamtlich Mitarbeitenden, zurzeit etwa 70. Sie kümmern sich um Service im Café und im Laden, um die Annahme und Abgabe von Spenden in der Kleiderkammer, um die Gestaltung des Schaufensters und die jahreszeitliche Dekoration der Räumlichkeiten, um Einkauf, Wäsche, Programm … um alles. Ohne die engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen hätten Café, Laden und Kleiderkammer nicht 25 Jahre geführt werden können!

Die Initiative wird bis heute getragen von der Evangelischen Brückenschlaggemeinde Köln Flittard/Stammheim. Im Leitungskreis, der Ausrichtung und Programm des Cafés koordiniert, treffen sich engagierte Ehrenamtler der beiden christlichen Gemeinden am Ort. Auch die Mitarbeitenden gehören verschiedenen christlichen Konfessionen an – oder auch nicht. Willkommen zur Mitarbeit ist im Lichtblick jeder, dem das Miteinander im Stadtteil ein Herzensanliegen ist, der oder die gerne mit Menschen zu tun hat und sich engagieren möchte.
Rückfragen zum Laden, zum Café, zur Mitarbeit oder zum Programm beantworten wir gerne; rufen Sie an: 0221 666150.

Die Jubiläumsfeier 2021
Die Corona-Maßnahmen treffen auch das Jubiläum des „Lichtblick Café + mehr“: Es kann nur digital stattfinden. Deswegen gilt das Motto umso mehr: „Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere!“
Eingeladen ist jede und jeder dazu: Im Café kann per E-Mail unter info@lichtblick-cafe.de nach den Einwähldaten für die Teilnahme an unserer Zoomfeier am 5. März 2021 gefragt werden.
Am Online-Gottesdienst zum Jubiläum am 7. März 2021 kann man um 10.30 Uhr unter https://t1p.de/lichtblick-25 teilnehmen.«

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Präventionsschulungen

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2021

Monika Lutz mailt:

Information zu anstehenden Präventionsschulungen:

Liebe Mitwirkende in unseren gemeindlichen Begegnungsorten. Vor einigen Wochen habe ich per Mail die Verantwortlichen/Leitungen/Ansprechpersonen/MitarbeiterInnen der einzelnen Bereiche/Gruppierungen/Vereine etc. angeschrieben im Blick auf neue Präventionsschulungen in 2021. Für die einen ist in diesem Jahr ein Vertiefungskurs nach 5 Jahren vorgegeben, andere müssen noch eine Grundschulung machen. Ich habe für diese Schulungen wieder den fiten Referenten gebucht. Angesichts der weiteren Corona-Gegebenheiten wird am 20.02.2021 ein Vertiefungskurs als Online Videokonferenz stattfinden. Dazu bedarf es aber einer persönlichen Anmeldung unter meiner Mailadresse=m.ch.lutz@web.de. Ab dem 21.01.2021 erhalten diejenigen, die 2016 (oder früher) einen Grundkurs gemacht haben von mir eine Einladung per Mail. FALLS jemand zum Kreis derjenigen gehört, die nun nach 5 Jahren einen Vertiefungskurs brauchen, von mir per Mail aber keine Einladung erhalten haben, mögen sich bitte per Mail bei mir melden. Ich maile die Einladung dann zu. Bitte beachten: es gibt einen Anmeldeschluss und eine begrenzte Teilnehmerzahl! Ich freue mich auf ein Kennenlernen und Passt bitte gut auf Euch auf!

Herzlichen Gruss
Monika Lutz,

Pastoralreferentin und Präventionsbeauftragte

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Weihnachten 2020 im Wohnheim Haferkamp

Posted by Florian Seiffert - 12. Januar 2021

Monika Lutz schickt uns den folgenden Artikel von Layal Allawe und Ralf Juras:

„Am Ende eines ungewöhnlichen Jahres 2020 war für Ralf Juras (Leiter des Stadtteilbüros) und Layal Allawe (Heimleitung des Wohnheims für Geflüchtete Haferkamp) klar, dass etwas unternommen werden muss, damit die Kinder das Jahr 2020 mit schönen Erinnerungen abschließen können. Dank der „Aktion Neue Nachbarn“ konnte mithilfe einer Spende das Heim schön weihnachtlich gestaltet werden. Weihnachten ist die Zeit der Lichter, der Düfte und der Besinnlichkeit. Durch die Dekoration konnte die gesamte Umgebung eine positive Ausstrahlung erhalten. Nicht nur das, es konnten dank der großzügigen Spende Geschenke für die Gemeinschaftsräume und für jedes einzelne Kind vergeben werden. Die Aktion sorgte bei den Kindern und allen Beteiligten für fröhliche und weihnachtliche Stimmung und hinterlässt schöne Erinnerungen an ein ungewöhnliches Fest 2020.“

Mehr Bilder finden Sie in folgendem pdf-Dokument: Aktion-neue-Nachbarn.pdf

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Menschen in Not caritativ zu helfen

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2021

Monika Lutz schreibt:

Liebe Gemeindemitglieder,

die Adventszeit und das Weihnachtsfest ist für viele von uns immer wieder eine Herausforderung, für manche auch eine Überforderung-in menschlicher und in finanzieller Hinsicht.

Gerade in dieser Corona geprägten Zeit sind manche an ihre Grenzen gekommen. Vieles vertraute und scheinbar Wichtige war nicht möglich. Da war und ist man auf sich selbst geworfen und auf die Frage: was macht das Weihnachtsfest eigentlich für mich aus?

Geblieben ist für viele auch bei uns die schmerzvolle Erfahrung von Not und Ausgrenzung. Und das gilt auch in diesem Jahr nicht nur für die Geschenke unterm Tannenbaum, sondern auch für das Notwendige zur Ernährung und zum Leben.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die in den letzten Wochen und Monaten, gerade auch unter den erschwerten Coronabedingungen, wieder unermüdlich im Einsatz waren und sind, um Menschen in Not caritativ zu helfen und zur Seite zu stehen-sei es durch Spenden, im Stadtteilbüro, der Lebensmittelausgabe, der Kleiderkammer, in den Büros und bei all den Einzelkontakten in unserem Pfarrverband-wenn es nicht anders geht auch auf der Strasse! Sie leisten einen unverzichtbaren Dienst am Mitmenschen, der oft sehr diskret stattfindet.

Deshalb auf diesem Weg meinen ganz herzlichen DANK an alle Caritashelferinnen und Caritashelfer und SpenderInnen in unserem Pfarrverband für Ihren unermüdlichen Einsatz verbunden mit dem Wunsch für ein gutes Jahr 2021 mit Gottes Segen für jeden von uns in unserer Pfarreien-gemeinschaft!

Ihnen Allen herzlichen DANK!

M. Lutz, Pastoralreferentin und Caritasbeauftragte

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Spendensammlung der Sternsinger 2021

Posted by Florian Seiffert - 17. Dezember 2020

Frau Rodig mailt:

Hallo,

da die Sternsinger jetzt doch nicht zum Sammeln durch Flittard, Stammheim und die Bruder-Klaus-Siedlung ziehen können, gibt es die Möglichkeit, online zu spenden. Die einzelnen Orte werden aber auch die Möglichkeit der Barspende anbieten. Wie dies umgesetzt werden kann, wird zu Zeit überlegt. Sobald dies klar ist, wird es dazu Informationen geben. Wir freuen uns über Ihre Spende, egal auf welchem Wege.

Hier nun der Link und der QR-Code für die Spendensammlung unserer kompletten Gemeinde:

https://spenden.sternsinger.de/SzhLCIAX

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1000 Dank alter Freund

Posted by Florian Seiffert - 30. November 2020

Gestern sagt meine liebe Frau zu mir: ‚So war das nicht abgesprochen!‘

Das kennen Sie doch. In jeder langen Beziehung gibt es Beziehungssätze, die man voneinander lernt und gerne benutzt. Und der Satz ‚So war das nicht abgesprochen!‘ ist ein echter Winfried-Felden-Satz, den habe ich von ihm gelernt. Und dann meine Frau von mir.

Nach wohl über 50 Jahren endete am Samstag, 28.11.2020 die (Mit)Arbeit von Winfried Felden in der Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt.

Er schrieb der Redaktion von KREUZundQUER, wo er Mitglied ist, ganz schlicht: ‚Es hat viel Spaß mit euch allen gemacht, aber für mich ist es einfach genug.‘

Angefangen hatte seine Mitarbeit als Messdiener und Lektor in St. Hubertus noch in den 1970er Jahren. Über die Jungendarbeit und das Pfarrjugendleitungsteam PJT, wurde er am 08.11.1981 in den fünften Pfarrgemeinderat (PGR) gewählt. Mitglieder waren damals: Georg Becker, Anneliese Esser, Winfried Felden, Monika Kühle, Edith Meyer, Winfried Niesen, Horst Puff, Auguste Räßler, Thomas Schmitz und Elisabeth Willuhn. Winfried war dann ununterbrochen 34 Jahre (und zwei Monate) Mitglied im PGR. Zurückgetreten ist er dort mit Wirkung zum 31.12.2015. Weiter tätig war er noch in der Redaktion von KREUZundQUER. Bis Samstag.

Seit unserer gemeinsamen Zeit in der Oberministrantenrunde von St.Hubertus und dem Pfarrgemeinderat (ab 06.12.1982) sind wir befreundet.

Was haben wir in den langen PGR-Jahren nicht alles erlebt? Wie oft haben wir uns hart mit Kardinal, Bischöfen, Generalvikariat, Diakon Niesen, Kaplan Hendrikx, Pfarrer Fritz Frank oder Pfarrer Rolf Schneider auseinandersetzen müssen. Du meine Güte. Auch zwischen Winfried und mir sind schonmal die Fetzen geflogen. Und nein, es war nicht immer gut!

Ein dicker (aber goldener) Brocken war Pfarrer Fritz Frank. Er war 1969 nach Flittard gekommen und auf seine Art zunächst bretthart. Als Messdiener hatten wir immer etwas Gamaschen in der Sakristei, als Lektor ein paar mehr. Aber über tausende gemeinsam verbrachte Gottesdienste, Stunden und Sitzungen, hatten wir ihn weichgekocht (oder er uns?), er war vertraut, zugänglich, erzählte immer wieder dieselbe schreckliche Geschichte einer Leichenschau, als er Kaplan an St.Bruno in Klettenberg war, trank Bier mit uns und wir durften Fritz zu ihm sagen. Er hat trotz seiner Mühen mit uns und wir mit ihm ein sehr lebendiges Gemeindeleben aufgebaut. Er hielt sich an alle Beschlüsse im PGR-Vorstand und im PGR, das war sehr viel wert. Das lernten wir später noch ganz anders kennen.

Besonders hart war der Kampf um die Kindergartengruppen. Das Erzbistum wollte, dass wir ‚Trägervielfalt‘ herstellen und 7 (SIEBEN!!) katholische Kindergartengruppen abgeben. Wir hatten dazu nach langen Mühen ein Gespräch mit Generalvikar Norbert Feldhoff und es war wohl das schlimmste Gespräch, was wir mit einem Kirchenmann je hatten. Es ging nicht um Trägervielfalt, das sagte Feldhoff nur so, weil man den eigentlichen Grund nicht nennen ‚durfte‘: Geld. Es ging schlicht darum, dass das Erzbistum sparen wollte und wußte, die Kindergartengruppen muss dann das Land NRW weiter finanzieren (Ich bin bis heute der Meinung, dass der Kardinal damals seinen Amtseid, den er NRW leistete, verletzt hat). Was das mit den Kindern, den Eltern und Erzieherinnen machte, war dem Generalvikar und wohl auch dem Kardinal schlicht egal. Lasset die Kinder zu mir kommen? EGAL! ‚Ich genehmige euch keine einzige Baumaßnahme mehr, wenn ihr die Gruppen nicht abgebt – und wenn euch die Gebäude über dem Kopf zusammenfallen!‘. So einfach war das. Gegen Erpressung hatten wir keine Chance.

Ähnliche Kämpfe hatten wir beim Projekt ‚Zukunft heute‘ oder dem erzwungenen Beitritt zur Zentralrendantur. Das hatten Winfried und mein Bruder Anselm im Kirchenvorstand versucht zu verhindern. Keine Chance.

Wir hatten ungezählte Sitzungen und Wochenenden mit dem Kooperationsrat der Pfarrverbandskonferenz, den diversen damals noch eigenständigen Vorständen und Pfarrgemeinderäten von St.Pius X., Stammheim und St. Bruder Klaus. Viele gute und aufrechte Menschen sind uns da begegnet und haben uns begleitet. Viele hätten mal eine eigene Laudatio verdient (gehabt): Anneliese Esser, Ingrid Lammich, Manfred Lorenz, Margot Wienand, Gerda Saalfeld und viele, viele andere.

Als klar wurde, dass wir einen neuen Pfarrer namens Michael Cziba bekommen, sind wir nach Refrat zu seiner dortigen Abschlussmesse gefahren. Er staunte nicht schlecht, als sein neuer PGR schonmal ein paar Vertreter geschickt hatte! Vielleicht war das ein Baustein für ein gutes Verhältnis. Draus geworden sind viele gute Ferienfreizeiten, die heute noch Frucht bringen, ein paar leckere, kulinarische Glanzpunkte und eine verlässliche Zusammenarbeit.

Ich erinnere mich an viele Stunden in Winfrieds Auto. Wir standen nach den diversen PGR- und Ausschusssitzungen auf einem Parkplatz und diskutierten noch ein oder zwei Stunden, was passiert war und was die nächsten Schritte sein müssten. So lange, bis wir wussten, wie wir es angehen wollten.

In jeder der PGR-Sitzungen, die ich leitete, saß Winfried mir irgendwo gegenüber. Das half mit sehr. Ein Blick und ich wußte, was Winfried zu etwas dachte und empfahl und konnte gut reagieren, hatte Sicherheit.

Winfried hat zwei ganz glanzvolle Eigenschaft, die ich so nie mehr getroffen habe: a) Winfried schaut auf ein Problem und weiß, wie man das anpacken muss oder wen man anrufen muss oder zu wem man damit am besten geht und wer das noch wissen muss. Ratlos habe ich ihn nie gesehen!

Und b) Winfried hat Wortwitz. Er kann Dinge ausdrücken, die andere auch nach einem Germanistikstudium nicht so hinbekommen. Ihr müsstet mal seine Urlaubsberichte lesen (können). Das Herz ginge euch auf! Und dazu ist Winfried diesbezüglich ganz bescheiden: Er bildet sich auf diese beiden Eigenschaften nichts ein, garnix, glaubt wahrscheinlich, dass ich ihn auf den Arm nehmen will, wenn ich sowas schreibe. Aber nein. Da ist er wirklich richtig gut!!

Winfried und ich haben zusammen unzählige Schriftstücke, Briefe und Protokolle verfasst. Es war am Ende immer eine Freude, wenn da auf dem Papier etwas stand und ich dache: Perfekt. Damit kann man arbeiten.

Zwei weitere Freunde sind uns in besonderer Erinnerung: Raymund Weber und Weihbischof Manfred Melzer. Beide haben oder hatten das Herz auf dem richtigen Fleck, waren immer ansprechbar und hilfsbereit, manchmal unkonventionell und immer richtig gut. Mit ihnen konnte man im Weinberg des Herrn gut arbeiten. Du meine Güte! Es war immer ein erhebendes Gefühl mit Winfried das Generalvikariat zu verlassen nach einem Gespräch mit einem der beiden oder nach einem Wochenende mit Raymund Weber: Jedesmal hatten wir das Gefühl: Die Kuh ist vom Eis, wir sind einen Schritt weiter, haben etwas fürs Herz und/oder den Verstand mitgenommen – dem Weinberg geht es besser. Nicht, dass es immer einfach war, wir bekamen schonmal die Leviten gelesen – aber es war konstruktiv und hilfreich. Es war kein ‚jaja‘ sagen und dann ’neinein‘ machen, wie an vielen anderen Stellen. Es waren zuverlässige und belastbare Absprachen. Oder gute zwischenmenschliche Glaubenserlebnisse, die lange Kraft gaben. So, wie man das halt braucht!

Tja. Ohne Winfried ist Arbeiten im PGR einfach irgendwie farbloser. Typen, wie Winfried fehlen (mir). Ich mag es gerne, wenn Probleme unkonventionell beleuchtet, besprochen und angepackt werden. Aber für Winfried war es jetzt insgesamt einfach genug. Das akzeptiere ich auch.

Ich habe ein paarmal ‚So war das nicht abgesprochen!‘ gesagt, aber er lächelte nur.

1000 Dank alter Freund!

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Erschreckt es nicht zu Tode?

Posted by Florian Seiffert - 29. November 2020

»Warum sagen mir Menschen, dass sie sich um mich sorgen, dass ich Konsequenzen fürchten müsste, wenn ich solche Fragen stelle? Warum haben sie den Eindruck, dass unsere Kirche in Bezug auf den Klerus ein System von Befehl und Gehorsam sei, von unbedingter Loyalität und totaler Identifikation, Macht und Abhängigkeit, das keine Nestbeschmutzer dulde? Erschreckt es nicht zu Tode, dass wir mit solchen Kategorien in Verbindung gebracht werden?«

Lesen Sie den Brief des Landpfarrers Meik Schirpenbach der Katholischen Kirche in Grevenbroich und Rommerskirchen:

https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/export/sites/gemeinden/pfarreien_grevenbroich_vollrather_hoehe/_galerien/PDF/Fragen-an-meine-Kirche.pdf

oder

https://www.domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2020-11-27/sorgen-eines-landpfarrers-pfarrer-aus-dem-rheinland-veroeffentlicht-brief

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