Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Artikel’ Category

Weiterentwicklung ‘Konzept 2035’

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2016

Konzept 2035Der Papst twittert heute:

Als Christen dürfen wir uns nicht in uns verschließen, sondern müssen offen sein vor den anderen und für die anderen.

Der Pfarrgemeinderat (PGR) und der Kirchenvorstand (KV) haben eingeladen, das Konzept 2035 (Konzept für die künftige Gemeindestruktur) zu Lesen, zu diskutieren und es in weiteren Schritten auszubauen und zu verbessern.
Auf dem Neujahrsempfang der Pfarrei ist dies am 1.1.2016 geschehen, ebenso wie auf den Neujahrsempfängen der ‘Kirchtürme’ in Flittard und Stammheim.

Damit Anregungen, Vorschläge, Kritik, Meinungen zu dem Konzept 2035 nicht verloren oder unter gehen, lade ich alle Menschen ein, ihre Kommentare an mich weiter zu leiten. Ich sammle sie und veröffentliche sie hier in diesem Posting. Wahrscheinlich wird der gemeinsame Ausschuss von PGR und KV, der das Konzept erstellt hat sich dann dieser Kommentare annehmen. Jedenfalls halte ich das für eine gute Idee, es ist aber in dem Ausschuss noch nicht besprochen.

In der Vollversammlung des PGR gestern wurde besprochen, dass wir noch Diskussionsmöglichkeiten zu dem Konzept anbieten. Wahrscheinlich bis zum Sommer 2016. Auch da können Sie noch ihre Ideen einbringen und Lob, Kritik etc. äußern.

Im Protokoll des PGR von gestern wird stehen:

Damit wir die Menschen ernst nehmen und nichts verloren geht sammelt Florian Seiffert alle Kommentare, Meinungen, Hinweise, Anmerkungem zum Konzept 2035. Schreiben Sie bitte eine EMail an florian@seiffert.net oder geben Sie einen Briefumschlag adressiert an Florian Seiffert im Pfarrbüro St.Hubertus ab, den sich Florian Seiffert dann in der Sakristei abholen kommt. (Oder schreiben Sie an Florian Seiffert, Werthstr. 4, 53332 Bornheim).

Florian Seiffert, 28.01.2016

Bis jetzt ist bei mir angekommen:

  • … bemängelte, dass sich nicht alle Altersgruppen in dem Konzept wider finden. Es ist wichtig Jung und Alt mitzunehmen. Damit es gelingt, sollten sich alle Altersklassen wieder finden.
  • … regte an, über die Gründung einer Stiftung zur Erhaltung der Pfarrheime nachzudenken. Mittels eines Briefes an alle Gemeindemitglieder solle die Spendenbereitschaft abgefragt werden.
  • … regte an, für den Bau des neuen Gemeindezentrums auch das Gelände am Haferkamp zwischen Stammheim und Flittard in Betracht zu ziehen.
  • Pfarrer Michael Cziba beruhigte die erregten Gemüter mit der Aussage, dass an den verbleibenden Kirchtürmen auf alle Fälle Räumlichkeiten erhalten oder wieder geschaffen werden, die kleineren Gruppen weiterhin ein Treffen vor Ort ermöglicht. Sollte also ein Pfarrheim aus betriebswirtschaftlichen Gründen abgerissen werden müssen, könne beispielsweise im Erdgeschoss eines dort neu entstehenden Wohnhauses eine Wohnung mit „veränderbaren“ Wänden für diese Zwecke entstehen.
  • … regte an, Kontakt mit Winfried Kissel, dem Pfarrer von Rösrath, aufzunehmen, der offensichtlich ein neues Gemeindezentrum für seine 3 „Altgemeinden“ gegen den Willen vieler Gemeindemitglieder geschaffen hat. Das Resultat und die Resonanz bei den verantwortlichen Gremien lohne sich einmal vor Ort zu betrachten und heutige Meinungen zu dem Projekt zu hören.
  • Es ist eine interessante Idee und einige gute Überlegungen. Manches freut mich (Schließung Pfarrheim Mariä Geburt) und anderes halt nicht (Schließung Pfarrheim und Kirche Pius). Aber die Gründe sind verständlich und nachvollziehbar. Den gewählten neutralen Standort an der S-Bahn finde ich prima. Das hätte eine ähnliche Aushängeschildwirkung wie St. Johannes. Man könnte ihn evtl. nur noch toppen durch eine Bebauung des Ackers zwischen Flittard und Stammheim sprich neben Familie W. Aber das dürfte nicht so einfach sein und für viele wieder eine Bevorzugung/Benachteiligung bedeuten.
  • Von der Oberministrantenrunde gibt es mündlich eine positive Meldung. Eine schriftliche ist anegkündigt.

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Ein Besuch im Stadtteilbüro Stammheim – 2016

Posted by Florian Seiffert - 15. Januar 2016

Herr Juras, Herr Heilmann

Herr Juras, Herr Heilmann

Armin Heilmann und ich hatten gestern einen Termin im Stadtteilbüro in Stammheim. Wir machten mit Herrn Juras ein Interview und ein paar Bilder. Beides ist für die erste Ausgabe des neuen Pfarrbriefes ‘Kreuz und Quer’ geplant.
Bei der Gelegenheit gab uns Herr Juras folgenden Brief der Flüchtlinge, den er über die kölner Ansprechpartnerin für die Stammheimer Flüchtlinge bekommen hatte. Ich fragte, ob wir den Brief veröffentlichen dürfen. Klar!
Er folgt hier:

Wir, Männer aus Syrien, verurteilen die Übergriffe gegenüber Frauen und die Angriffe auf Menschen wie auch die Raubdelikte in der Silvesternacht auf das Schärfste.

Wir bedauern, dass Frauen in ihrer Ehre und körperlich verletzt wurden.

Wir hoffen, dass sie sich von diesen Attacken bald und gut erholen werden.

Wir hoffen, dass die Verursacher dieser kriminellen Aktionen gefunden und bestraft werden. Wir hoffen, dass in Zukunft viel mehr Menschen Frauen in solchen Situationen zur Hilfe kommen.

Unsere kulturellen Werte wurden durch diese kriminellen Aktionen mit Füßen getreten. Zu unseren Werten gehört selbstverständlich der Respekt vor Frauen und Männern, der Respekt vor der körperlichen Unversehrtheit, und der Respekt vor dem persönlichen Eigentum.

Wir Syrer sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, weil wir hier in einer demokratischen Gesellschaft in Frieden leben wollen. Wir wollen Demokratie leben, gestalten, umsetzen.

Wir bedauern, dass die Aktionen der Silvesternacht unsere Gruppe, die Gruppe der Syrer, die Gruppe der Flüchtlinge, wie auch viele andere arabische und nordafrikanische Menschen und Kulturen in Verruf gebracht haben.

Wir sind vor einem unmenschlichen Krieg geflohen, um unser Leben zu erhalten und menschlich bleiben zu können. Frieden, Sicherheit für uns und unsere Familien, die Möglichkeit, durch Arbeit unseren Lebensunterhalt zu verdienen, sind unsere Ziele.

Wir bedanken uns bei allen Menschen in Deutschland, bei Frauen und Männern für all die Hilfe, die sie uns bislang erwiesen haben!

Wir werden uns Ihres Engagements und Ihrer Hilfe würdig erweisen. Sie und wir werden feststellen, dass Ihre Werte auch unsere sind.

Deutschland hat für uns mehr getan als irgendein anderes europäisches oder arabisches Land!

V.i.S.d.P. Syrische Männer für Fairness c/o Shady, Bergisch Gladbacher Str. 465, 51067 Köln

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Redemanuskript Konzept 2035 – Alles in Christus erneuern!

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2016

Ulrich Koemm hat für das Konzept 2035 eine Zusammenfassung für die Neujahrsempfänge der Pfarrei geschrieben. Dafür herzlichen Dank!

Wir sehen in unserer Welt viele Veränderungen, Bedrohungen, die auch das Leben in unserer Gemeinde beeinflussen: Priestermangel, die zurückgehende Zahl der Gläubigen, viele unserer Jugendlichen, die keinen Bock mehr auf die Kirche haben, der steigende Druck der Arbeitswelt, aber auch der immer näher kommende Krieg und die Kriegsflüchtlinge, denen wir unsere Hilfe nicht verweigern wollen.

Sind wir dafür gerüstet, unsere Gemeinde mit nur einem oder gar keinem Geistlichen weiterzuentwickeln? Schaffen wir es, als eine Gemeinde zusammenzurücken, um anderen Halt zu geben? Wie bekommen wir unsere Kinder und Enkel wieder zurück in eine Kirche, die auf die Nöte und Sorgen unserer Kinder und Enkel auch eingeht?

Unsere Gemeinde lebt um die Kirchtürme der alten Pfarreien, aber das führt nicht zur Bündelung der Kräfte, die Seelsorger sind eher weg als da. Am einen Kirchturm läuft unser Gemeindeleben noch, am anderen schon weniger. Nichts zu tun und vergebens zu hoffen, dass alles wieder wird wie früher, führt dazu, dass die Gemeinde eines Tages überstürzt und unvorbereitet zu Notmaßnahmen gezwungen sein wird. Das wird nicht heute und nicht morgen sein, aber ich will meinen Enkeln nicht erklären müssen, warum wir nicht rechtzeitig Veränderungen eingeleitet haben. Immer das Motto von Papst Pius X. im Kopf: Alles in Christus erneuern!

Neben den pastoralen gibt es auch konkrete wirtschaftliche Gründe, über Veränderungen nachzudenken. Der Unterhalt der 5 Kirchen, der 4 Pfarrsäle, der 3 Bibliotheken, der 4 Jugendheime und der 4 Sekretariate kostet die Gemeinde ca. 350 T€ im Jahr, Geld das wir – zumindest teilweise – besser für pastorale und soziale Projekte ausgeben sollten. Kommen dann noch große Erhaltungsmaßnahmen dazu, geht uns das Geld aus:
So wird die Sanierung von Johannes Evangelist nach heutiger Schätzung 5,5 Mio € kosten, mehr als ein Neubau.
Die absehbaren Sanierungskosten für den Erhalt von St Pius X addieren sich auf 1,8 Mio €.

Eine Sanierung des Gemeindesaals von Maria Geburt wird auf etwa 2 Mio € abgeschätzt.
Deshalb haben Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand einen gemeinsamen Ausschuss gebildet und ein Konzept erarbeitet, das in den nächsten Monaten in der Gemeinde diskutiert werden soll. Es soll ein Konzept für unsere Kinder und Enkelkinder werden, das Ziel ist deshalb das Jahr 2035. Wir wollen heute die Weichen stellen, um dann die Gemeinde schrittweise in die neue Richtung zu entwickeln.

Der Ausschuss schlägt einstimmig vor, ein neues Pfarrzentrum zu errichten, in dem die pastorale Arbeit und unsere sozialen Aktivitäten gebündelt werden. Dort ist der Arbeitsplatz von Pfarrer und Seelsorgern, dort konzentrieren wir die Verwaltung ebenso wie die Pfarrbüros. Im Pfarrzentrum haben Caritas, Familienzentrum, Sozialstation und Stadtteilbüro ihren Stützpunkt, und wir wollen auch schrittweise die Jugendarbeit dort konzentrieren.

Als Standort wird die Kreuzung Dünnwalder Kommunalweg/ B 8 direkt an der S–Bahn Station Stammheim vorgeschlagen. Vorteil des Standorts ist die gute Erreichbarkeit der S-Bahn Station mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß aus allen Ecken unserer Gemeinde und eine akzeptable Parkplatzsituation. Ein neuer Standort passt auch zum Leitgedanken „ alles in Christus erneuern“. Die Gemeinde kann sich an einem unbelasteten Ort zusammenfinden!

Dem Ausschuss ist klar, dass das ausgewählte Grundstück im Bebauungsplan der Stadt Köln als Gewerbegrundstück ausgewiesen ist. Wir haben bisher noch nicht mit der Stadt über eine Änderung des Bebauungsplans gesprochen. Der Ort ist schon deshalb nicht fix.
Die Gemeinde kann durch die Konzentration auf ein Gemeindezentrum etwa 130 T€ im Jahr einsparen. Für den Bau des Zentrums benötigen wir die Zustimmung und Unterstützung der Diözese.

Wir werden St Johannes Evangelist nicht erhalten können und schließen müssen. Für alle anderen bestehenden Aktivitäten der Gemeinde gilt: Was von der Gemeinde genutzt wird, wird erhalten, was nicht mehr genutzt wird, ist in Frage gestellt und wird langfristig geschlossen. Ein Prozess über 20 Jahre!

Wenn Sie sich für die Details des Konzepts interessieren, Sie finden es auf der Internetseite unserer Gemeinde „Christen-am-rhein.com“ unter Konzept 2035. Auf Wunsch drucken Ihnen die Pfarrbüros das Konzept auch gerne aus.

Das erarbeitete und vorgelegte Konzept ist kein verabschiedetes Projekt. Es kann heute verändert werden und muss morgen an die sich weiter verändernde Welt angepasst werden. KV und PGR haben dem Konzept zugestimmt und wollen jeden Ihrer Beiträge hören und aufnehmen. Bitte denken Sie an die ganze Gemeinde und nicht nur an Ihren Kirchturm. Und bitte, schlagen Sie nicht vor, gar nichts zu tun. Denken Sie an Pius X.: Alles in Christus erneuern – so lange noch Zeit ist!

Siehe auch:

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Finanzkonzept: Formulare kann man elektronisch ausfüllen, weitere Hinweise.

Posted by N. Groeger - 19. Dezember 2015

Alle Formulare kann man nun elektronisch ausfüllen, und dann ausdrucken.
Abrechnungsübersicht (Anlage 1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage 2)
Mitgliederliste Chöre (Anlage 3)
Auftrittsübersicht Chöre Musik (Anlage 4)
Die Mitgliederliste Gruppierungen(Anlage2) und die Mitgliederliste Chöre-Musik (Anlage3) müssen bei der Antragsstellung für das folgende Jahr, bis zum 31.10. des laufenden Jahres vorliegen. Gremien und Gruppierungen, die Pauschalbeträge bekommen, stellen einen formlosen Antrag (auch per E-Mail) für das folgende Jahr, mit Name der Gruppierung, Name des Verantwortlichen, Bankverbindung(IBAN) und wenn möglich E-Mail Adresse bis zum 31.10 des laufenden Jahres .

Abrechnungs- (Anlage1) und Auftrittsübersicht(Anlage4) müssen für das abgeschlossene Jahr bis zum 31.01. vorliegen.
Sollte bei einer Abrechnungsübersicht der ausgegebene Betrag geringer sein als der bereits ausgezahlte Betrag, muss diese Differenz gegen Quittung auf einer Kopie der Abrechnungsübersicht zurückgezahlt werden.
ALLE Formulare und Anträge können nur im
Büro Stammheim,
Salvatorstr. 3
51061 Köln – Stammheim
E-Mail: maria-geburt@t-online.de
eingereicht werden.

Nur wenn sie dort termingerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort , und nur dort, unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.
Die anderen Pfarr/Büros der Gemeinde sind mit dem Finanzkonzept nicht befasst.
Evtl. höherer Zuwendungsbedarf sollte, ebenfalls bis zum 31.10., schriftlich begründet, beantragt werden.
Auch dieser Antrag muss im Büro Stammheim vorliegen.
Der Pfarrgemeinderat wird alle Anträge beraten.
Ein Anspruch auf Zuwendung besteht nicht. Es besteht auch kein Anspruch auf eine Erhöhung der bisherigen Zuwendung.

Hier nochmals die “Gebrauchsanweisung/Anleitung” welche Gruppierung unter welchen Bedingungen Zuwendungen beantragen kann und wie vorzugehen ist.
FK Gebrauchsanweisung 28-01-14

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Alte Bilder von St.Hubertus

Posted by Florian Seiffert - 7. Dezember 2015

Walter Weichel schickt uns zwei Bilder der Kirche St.Hubertus vor der Ausmalung. Herzlichen Dank!

Exequien Heinrich Roelleke 04.05.1951

Die Exequien von Heinrich Rölleke am 04.05.1951 mit Pfarrer Ballof.

St.Hubertus ca. 1964

St.Hubertus ca. 1964

Wenn Sie noch alte Bilder von Flittard oder St.Hubertus haben, würden ich mich über eine Nachricht sehr freuen. Ich würde die Bilder gerne ausleihen und einscannen. Kurze Nachricht an mich genügt (florian@seiffert.net).
Florian Seiffert

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Ein Tag auf der Frankfurter Buchmesse 2015

Posted by Florian Seiffert - 3. Dezember 2015

Das Büchereiteam Stammheim mailt uns:

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Ein Tag auf der Frankfurter Buchmesse mit Birgit Opladen, Leiterin der KÖB Stammheim und Brigitte Recker, Mitarbeiterin.
Der gecharterte Bus der Diözese brachte uns mit vielen anderen Interessierten gegen 10.00 Uhr zu unserem Ziel, der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt.
Man tritt ein in die Welt der vielen Austeller und den Ständen mit Regalen voller Bücher und denkt erst einmal: Wie finde ich mich hier zurecht? So steuerten wir zuerst in einer großen und luftigen Eingangshalle die ARD Bühne an. Hier gab es den ganzen Tag über Gespräche mit bekannten Autoren/Autorinnen und Politikern/Politikerinnen. Wir informierten uns in einem Beitrag von Denis Scheck, Literaturagent und Übersetzer, bekannt aus der Sendung „druckfrisch“, über die wahren Bestseller des Jahres und über die, die für ihn „Ab in die Tonne“ gehören. Dann schauten wir in den Hallen für deutschsprachige Belletristik, für Kinderbücher und Hörbücher sowie Kalender und Fachbücher an vielen Verlagsständen vorbei, um immer wieder ein Buch in die Hand zu nehmen und hineinzuschauen. Gerade bei den Kinderbüchern gab es für uns viel Schönes und Neues zu sehen.

Buchmesse 2015

Buchmesse 2015

Immer wieder zog es uns zurück zu der ARD Bühne, wo wir Ulrich Wickert, Andrea Sawatzki und dem Kinderbuchautor Helme Heine lauschten. Sehr schön war es auch im sogenannten “Lesezelt“: Bei einem entspannenden Yogi-Tee konnten wir Charlotte Roche und die wunderbare Isabel Allende erleben. In einer anderen Halle stießen wir auf Helge Schneider, der mit seinem kurzweiligen Beitrag die BesucherInnen der Buchmesse begeisterte.
Die Zeit reichte längst nicht aus, um auch nur einen Teil des Angebotes wahrzunehmen. Es war für uns ein interessantes und sehr informatives Erlebnis. Wir haben viele Eindrücke von der Buchmesse mitnehmen können und das ein oder andere Buch wird den Weg in unsere Bücherei in Stammheim finden.

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Pfarrkontakte 2015 Nr. 4

Posted by N. Groeger - 27. November 2015

Die Pfarrkontakte IV/15 wurden von der Druckerei  abgeholt, und liegen in den einzelnen

Büros/Pfarrbüro zu weiteren Verteilung.

Hier die Ausgabe in elektronischer Form.

Pfarrkontakte 2015 Nr.4

PK_IV_15

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Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 19. November 2015

Konzept 2035Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat sind durch das Generalvikariat des Erzbistums Köln aufgefordert worden, Planungen für den weiteren Bestand der Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt vorzulegen.
In einer Arbeitsgruppe dieser beiden gewählten Gremien ist das nun vorliegende Konzept
St. Hubertus und Mariä Geburt 2035
entstanden.
Es soll nun in der Gemeinde ausführlich diskutiert, besprochen und auch weiterentwickelt werden.
Dazu sind wir auf Ihre Vorschläge und Meinungen angewiesen.
Einer erste Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zum Sammeln der unterschiedlichen Vorschläge und Meinungen wird es beim gemeinsamen Neujahrsempfang am 01.01.2016 im Anschluß an die Messe um 16.00 Uhr in St. Bruder Klaus geben, zum dem wir Sie heute bereits herzlich einladen wollen.
Wer eine Papierversion dieses Konzeptes haben möchte, kann sich gerne mit dem Pfarrbüro seiner Wahl in Verbindung setzten und sich dort eins ausdrucken lassen.

Konzept 2035

Konzept 2035

Siehe auch:

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Neues Pfarr-Magazin: „Kreuz und Quer“

Posted by Florian Seiffert - 13. November 2015

Liebe langjährige Autorinnen und Autoren der Pfarrkontakte!
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen!

Die kommende Ausgabe IV/2015 der Pfarrkontakte wird die letzte in der für Sie gewohnten Art sein. Wir danken Ihnen für Ihre Treue zum bisherigen Format- und für Ihre vielen Beiträge und Bilder.

Nach langer Vorbereitungszeit im Öffentlichkeitsausschuss und Genehmigung durch den Pfarrgemeinderat wird es künftig ein völlig neu gestaltetes Pfarr-Magazin mit dem Titel „Kreuz und Quer“ geben. Es wird anders aussehen (neue Größe, neues Layout, Farbdruck), sich anders lesen und auch anders anfühlen als die bisherigen Pfarrkontakte. Jede Ausgabe wird ein Schwerpunktthema haben. „Kreuz und Quer“ soll neugierig auf unsere Gemeinde machen und damit auch ein breiteres Publikum ansprechen.

Keine Sorge, es wird auch weiterhin wichtige Terminankündigungen und auch eine Rubrik für Kurzberichte und Bilder aus den Gemeindegruppierungen geben. Diese werden jedoch redaktionell bearbeitet, damit sie in das neue Format passen. Es kann also sein, dass eingereichte Berichte nicht in vollem Umfang Platz finden und nicht alle zugesandten Bilder abgedruckt werden.

Lassen Sie sich im neuen Jahr von „Kreuz und Quer“ überraschen!

Wir bitten Sie, zukünftig ihre Ankündigungen zu pfarrlichen Veranstaltungen für „Kreuz und Quer“ als (kurzen) EMail-Text (keine pdf-, keine Word-Dokumente, keine Plakate, keine Icons oder Piktogramme) zu schicken. Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Texte redaktionell bearbeitet und/oder gekürzt werden.

Wir überlegen einen weiteren Kurs für diesen PGR-Blog pfarrgemeinderat.wordpress.com anzubieten, damit Sie Ihre Nachrichten, Berichte und Ankündigungen dort veröffentlichen können. Das hätte den Vorteil, dass nicht gekürzt oder angepasst werden muss. Und solange sie nichts ’sittenwidriges’ oder kommerzielle Werbung unterbringen, haben Sie freie Hand. Bei ca. 150 Menschen, die pro Tag unseren Blog anklicken, haben Sie dort schon eine recht große Reichweite. Bei Interesse mailen Sie bitte an mich.

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden oder an jedes andere Mitglied der Redaktion oder des Öffentlichkeitsausschusses.

Mit freundlichen Grüßen
Florian Seiffert

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Termine Kinderkirche im Advent 2015

Posted by Florian Seiffert - 30. Oktober 2015

Per EMail erreichen mich die Termine der Kinderkirche im Advent:

Die Kinderkirchen-Teams von St. Bruder-Klaus, St. Pius X und St. Hubertus haben ihre Themen in der Adventszeit aufeinander abgestimmt. Es geht darum die zentralen Elemente der Adventszeit ein wenig näher zu beleuchten.

Themenreihe-zu-Weihnachten-2015

Themenreihe-zu-Weihnachten-2015

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