Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Artikel’ Category

Dominik Meiering wird neuer Generalvikar in Köln

Posted by N. Groeger - 4. Februar 2015

Von Jan Pütz, Kommunikationsmanager für die Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln

Erzbistum Köln | Generalvikariat

Stabsabteilung Kommunikation

erhielten wir folgende Nachricht.

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Wer ist dieser Jesus Christus für mich?

Posted by Florian Seiffert - 2. Februar 2015

Kreuz

Kreuz

Dechant Pfarrer Michael Cziba schickt das geistliche Wort:

Liebe Gemeindemitglieder!
Wir stehen mitten in der Fastenzeit und damit vor Ostern, des höchsten Festes unseres Glaubens. Ich möchte einladen, in den verbleibenden Tagen vor Ostern einmal folgender Frage nachzugehen: Wer ist dieser Jesus Christus für mich? Welche Beziehung habe ich tatsächlich zu ihm? Welchen Platz gebe ich ihm in meinem Leben?
Jesus ist für mich ganz persönlich der Mensch, der wie kein anderer Gott nahe stand, und doch gleichzeitig Gott selbst. Er ist wie kein anderer mit Gott vertraut. Zugleich ist er ganz und gar Jesus, der Mensch. Er hat sich eingelassen auf dieses Leben mit Haut und Haar. Und er hat diese Leidenschaft für uns Menschen bei der Auferstehung nicht am Kreuz hängen lassen. Darum bleibt er auch jetzt für mich der Jesus von Nazareth, der mit den Menschen fühlt. Manchmal nenne ich ihn Herr, weil ich glaube, dass er mir einiges voraus hat. Wie viel kann ich von ihm lernen, was er uns vorgelebt hat! Aber ich gebe auch zu, ich will gar nicht immer von ihm lernen. In zuviel Demut hat mir die Kirche diesen Jesus eingewickelt. Und ich kenne zu viele Menschen, die sich vor lauter christlicher Demut darin verstrickt haben, sich nichts mehr zutrauen zu können. Manchmal gehöre ich auch dazu, viel öfter als mir lieb ist.
Aber Christus ist nicht groß, weil er die Menschen klein hält. Mit ihm, dem Bruder, im Gespräch bleiben, mich von seinem Wort führen lassen, das tue ich leider viel seltener, als ich das eigentlich möchte. Aber Christus herrscht mich nicht an. Er lädt mich immer wieder ein. Immer neu kann ich mich darum bemühen, dass er in meinem Leben Platz findet – oder seinen Platz behält. In den Evangelien begegne ich dem Menschensohn, der keine Scheu hat, sich mit den bedürftigen Menschen auf eine Stufe zu stellen. Heute würde er sich vielleicht zu denen setzen, die auf den Fluren der Job-Zentren, der Übergangsheime, der Flüchtlingsheime sitzen und ausharren. Er würde sich in denen erkennen, die vor dem Prüfungsausschuss um ihre Anerkennung als Asylbewerber zittern. Er würde sich sehen in der Frau im Altenheim, für die die eigenen Kinder keine Zeit mehr haben. Wenn wir Ostern feiern, sollten wir nicht nur an den Auferstandenen denken und an seine Herrlichkeit, sondern uns ganz bewusst sein Wort und vor allem sein Handeln in Erinnerung rufen. Wer Jesus für uns ist, muss letztlich jeder für sich selbst beantworten. Danken wir ihm für die Möglichkeit, dass wir die Möglichkeit haben als seine Schwestern und Brüder in der Welt von heute zu leben und zu wirken.

Ihnen allen ein gesegnetes und vor allem glaubensstärkendes Osterfest.
Dechant Pfarrer Michael Cziba

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Quirliger Start in den Advent…

Posted by wfpate - 22. Januar 2015

… in unserem Kindergarten St. Pius X.

Tradition trifft auf Tischtennissaal

Immer der Nase nach und schon führte einen der wohlige Waffelduft am 24. November die Treppe hinab in den bis zur Unkenntlichkeit mit Kerzen und Lichtern aufpolierten alten „Tischtennisraum“ des Jugendheims St. Hubertus. Süße Düfte nach Waffeln, Weihnachtsplätzchen und dem allseits zu jeder Tages- und Nachtzeit beliebten Heißgetränks, dem guten alten Filterkaffee, erfüllten den Raum neben den heiteren und entspannten Gesprächsgirlanden der Eltern und dem quirligen Quieken der Kinderlein. Sie waren alle erschienen um die Pforte in den Advent mit einem gemeinsamen Adventskaffee aufzustoßen. Sie klönten, spielten und genossen die köstlichen Zutaten, so wie es seit langem Tradition der katholischen Kindertagesstätte St. Pius ist.
All das machte fast vergessen, dass das vorweihnachtliche Zusammensein in diesem Jahr etwas improvisierter war als gewohnt, da man das „Kindchen” in Anbetracht der Sanierung der KiTa jenseits der Bahnlinie eher im Provisorium, als im heimischen Stall gebären konnte. Aber das hat ja auch schon früher in der Kirchengeschichte großes bewirkt.

Nichts desto trotz flochten die eifrigen Helferinnen wie eh und je zuvor emsig, leidenschaftlich und auf Bestellung individuell dekorierte Tür- und Adventskränze, die auch dieses Mal wieder begehrt waren wie warme Maronen an einem eisigen Abend auf der weihnachtlichen Domplatte.

Kinder, Erzieherinnen und Eltern und alle weiteren Gäste der katholischen Tagesstätte St. Pius bekamen adventlichen Rückenwind und stärkten sich erfolgreich und gemeinsam für die Herausforderungen der stressigsten und beschaulichsten Zeit des Jahres und blicken auch noch im neuen Jahr auf ein harmonisches und gelungenes Adventskaffee zurück. Und das alles obwohl es laut Plakat doch tatsächlich erst am 24.12.2015 hätte stattfinden sollen, aber diesen Druckfehler hatten die zahlreich zufriedenen Gäste wohl taktvoll überlesen, oder lag’s vielleicht doch nur am wunderbaren Waffelduft, der seine appetitliche Decke über die Pützlach-/Ecke Hubertusstraße ausbreitete?- Die Antwort gibt’s beim nächsten Mal im neuen alten Zuhause auf der Rungestraße ;-)

Markus Brachtendorf
Für den Elternrat der Kita St. Pius

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Dat Dreigestirn kütt…

Posted by wfpate - 22. Januar 2015

… war das eine Aufregung:

Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholischen Kindergartens St. Pius machte uns das Kölner Dreigestirn seine Aufwartung:
Prinz Holger Kirsch I, Bauer Michael Müller und Jungfrau Sascha Prinz von der Flittarder KG 1934 e.V. waren am Donnerstag den 15.01.2015 bei uns zu Besuch.
Mit grosser Spannung und neugierigen Augen wurden sie von den Kindern, Eltern und Erziehern erwartet. Die Freude, diese hohen, offiziellen Regenten über das närrische Volk begrüssen zu dürfen, lag schon in der Luft. Und als das Dreigestirn den festlich geschmückten Raum betrat, schmetterten Gross und Klein das fleissig geübte Lied “Denn wenn dat Trömmelche jeht…“ zur tollen Akkordeonmusik.
Von Anfang an erfüllte der besondere Zauber dieses Augenblicks den Raum, denn wann ist das Dreigestirn schon zum Anfassen nah? Und dieses Dreigestirn ist wirklich nah bei uns gewesen:
Auf eine sehr liebevolle, freundliche Art erzählten sie den Kindern von der

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus


 

Bedeutung des Prinzen, der vom Oberbürgermeister die Pritsche bekam, um sie über das Volk zu schwingen. Der Bauer erhielt den Stadtschlüssel, um die Stadt zu schützen und die Jungfrau einen Spiegel zum Bewundern und als Zeichen der Mutter Colognia. Auch wir Grossen machten grosse Augen und konnten staunen, zuhören und lernen wie die Kleinen.
Ein Höhepunkt war sicherlich, dass Prinz Holger in Mitte der Kinder auf seiner Mundharmonika drei traditionelle Karnevalslieder spielte, in die wir alle einstimmten.
Fehlen durfte natürlich nicht das gemeinsame Lied “Eimol Prinz zu sinn“, nicht nur in Kölle, sondern bei uns in Flittard. Zum Schluss gab es noch Kamelle und Geschenke für die Kinder… was für ein gelungener Auftritt.
Wir sagen diesem offenen, herzlichen, liebevollen Kölner Dreigestirn ein ganz herzliches Dankeschön.
Diese Aufwartung wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, denn ihr habt das echte kölsche Hätz am rechten Fleck.
Ein dreimol Kölle Alaaf für dat Dreigestirn mit viel Jeföhl.
Für die Kita St. Pius X.
Daniela Stevelmanns

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Gegen Pegida! Für Frieden!

Posted by Florian Seiffert - 9. Januar 2015

Der Katholikenausschuss schreibt ‘Die große Bitte lautet im Namen des Stadtdechanten und Frau Bartscherers: Bitte lassen Sie einen oder beide der genannten Texte – wenn es sich organisatorisch noch einrichten lässt – in Ihren Gottesdiensten an diesem Wochenende verlesen.’

Okay! Das schaffen wir!!

Liebe Pfarrgemeinderatsvorsitzende,

heute tagte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) – wie am
Angang jeden Jahres – gemeinsam mit Stadtdechant Msgr. Robert Kleine,
Stadtsuperintendent Rolf Domning und Frau Hannelore Bartscherer.

Vor dem Hintergrund der Ereignisse der letzten Tage und Wochen (Hogesa
am 14.12.2104 , Kögida am 5.01.2015 und dem Attentat von Paris) wurde
die Idee aufgegriffen, in allen Kölner Kirchengemeinden sowie der
Synagoge und den Moscheen der DITIB die „Kölner Friedensverpflichtung“
aus dem Jahr 2006 und/oder den Aufruf der Synagogengemeinde, des
Stadtdekanates, des Katholikenausschusses, des Evangelischen
Kirchenverbandes und ACK geben Kögida in geeigneter Form zu
veröffentlichen. Die Synagogengemeinde hat dies für Ihren morgigen
Gottesdienst bereits zugesagt.

*Die große Bitte lautet im Namen des Stadtdechanten und Frau
Bartscherers: Bitte lassen Sie einen oder beide der genannten Texte –
wenn es sich organisatorisch noch einrichten lässt – in Ihren
Gottesdiensten an diesem Wochenende verlesen.*

Die leitenden Pfarrer sind über diese Bitte auch informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Freiwald
Referent des Stadtdechanten

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Aufruf gegen Pegida

Aufruf gegen Pegida

Aufruf gegen Pegida

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… für Frieden und Gerechtigkeit …

Posted by Florian Seiffert - 2. Januar 2015

Pfarrer Cziba bittet mich, den folgenden Beitrag zu veröffentlichen:

Köln, den 30. 12. 2014

Wir verpflichten uns, „eine Gesellschaft mitzugestalten, in der alle Religionsgemeinschaften, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, ihren unumstrittenen Platz haben“
(Kölner Friedensverpflichtung, 29.10.2006)

Aufruf
der Synagogen-Gemeinde Köln,
des katholischen Stadtdekanates Köln,
des Katholikenausschusses in der Stadt Köln,
des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln
anlässlich der Kundgebung „Köln stellt sich quer“ am 5. Januar 2015 in Köln

Wir verpflichten uns, „eine Gesellschaft mitzugestalten, in der alle Religionsgemeinschaften, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, ihren unumstrittenen Platz haben“
(Kölner Friedensverpflichtung)

Als Vertreter der Synagogengemeinde Köln, des katholischen Stadtdekanates Köln, des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln
sehen wir mit großer Sorge, dass Demonstrationen und Kundgebungen von Gruppen wie den „Patrioten Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) in ganz Deutschland und auch in der Stadt Köln an Zulauf gewinnen.
Wir verurteilen die Versuche von PEGIDA, die Gesellschaft zu spalten und Muslime und ihre Religion zu verunglimpfen und auszugrenzen.
Mit Entschiedenheit treten wir dem Ansinnen entgegen, den Begriff des ‚Abendlandes‘ zu instrumentalisieren und ihn gegen eine Religionsgemeinschaft zu richten. Europa ist ohne die Wurzeln und die Vielfalt der jüdischen, christlichen und muslimischen Religion in ihren – fruchtbaren wie schmerzlichen – Beziehungen weder historisch noch gegenwärtig noch zukünftig denkbar. Europa lebt heute von der Vielfalt von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und religiösen Bindungen.
Juden und Christen leben in dieser Stadt in friedlicher Nachbarschaft mit vielen muslimischen Gemeinden und mit Menschen aus verschiedenen Religionsgemeinschaften. Im Kölner Rat der Religionen und in verschiedenen quartiersbezogenen ‚runden Tischen der Religionen‘ werden Fragen des gemeinsamen Lebens, der kulturellen und der religiösen Verständigung im Alltag, auf der Grundlage der gemeinsamen festen Überzeugung besprochen, dass Religionen Frieden, Gerechtigkeit und Gutes wollen und bewirken. Die „Kölner Friedensverpflichtung“, die am 29. 10. 2006 im Kölner Rathaus von Vertretern der jüdischen, christlichen und muslimischen Gemeinden unterzeichnet und immer wieder erneuert und konkretisiert wurde, hält die gemeinsame Verpflichtung fest, mit aller Kraft dazu beizutragen, „dass Hass und Gewalt überwunden werden und Menschen in unserer Stadt Köln und überall auf der Welt in Frieden, Sicherheit, Gerechtigkeit und Freiheit leben können“.

In Köln als einer ‚europäischen Hauptstadt‘ schon im Mittelalter stellen wir uns in der Tradition des Humanismus und der Aufklärung, aber auch im Wissen um den Missbrauch, der von Religionen ausgehen kann, gegen jede Form der religiösen Diskriminierung und unterstreichen die menschenrechtliche Grundlage der uneingeschränkten Religionsfreiheit.
Es widerspricht unserem Verständnis des Glaubens, dass wir unser eigenes Profil gegen andere Religionen wenden. In unserem Zusammenleben machen wir die Erfahrung, dass Jüdinnen und Juden, Christinnen und Christen, Musliminnen und Muslime im Hören auf Gottes Wort, im Gebet und im Tun, in solidarischer Nachbarschaft dem Frieden in der Stadt dienen. Zu unserer jüdischen und christlichen Überzeugung gehört die Anerkennung kultureller und religiöser Vielfalt. Der innergesellschaftliche Frieden wird möglich durch den Respekt des Anderen, der Anerkennung der Vielfalt und den Dialog. Eine Stadtgesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen und religiöser sowie weltanschaulicher Beheimatungen Tür an Tür leben, steht vor großen Herausforderungen, die nicht durch Diffamierung und Ausgrenzung, sondern im Dialog aufzunehmen sind. Dafür stehen wir ein, dazu laden wir ein.

Abraham Lehrer, Synagogengemeinde Köln
Msgr. Robert Kleine, Stadtdechant von Köln
Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses in der Stadt Köln
Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
Dr. Martin Bock, Melanchthon-Akademie Köln
Msgr. Rainer Fischer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln

Kurzfassung

Wir verpflichten uns, „eine Gesellschaft mitzugestalten, in der alle Religionsgemeinschaften, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, ihren unumstrittenen Platz haben“
(Kölner Friedensverpflichtung, 29.10.2006)

In Köln leben Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen und religiöser sowie weltanschaulicher Beheimatungen Tür an Tür. Köln steht vor großen Herausforderungen, die nicht durch Diffamierung und Ausgrenzung, sondern im Dialog aufzunehmen sind. Dafür stehen wir ein, dazu laden wir ein.
Als Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln, des katholischen Stadtdekanates Köln, des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln sehen wir mit großer Sorge, dass Demonstrationen und Kundgebungen von Gruppen wie den „Patrioten Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) in ganz Deutschland und auch in der Stadt Köln an Zulauf gewinnen. Wir verurteilen die Versuche von PEGIDA, die Gesellschaft zu spalten und Muslime und ihre Religion zu verunglimpfen und auszugrenzen.
Köln ist ohne die Wurzeln und die Vielfalt der jüdischen, christlichen und muslimischen Religion in ihren  – fruchtbaren wie schmerzlichen – Beziehungen weder historisch noch gegenwärtig noch zukünftig denkbar. Köln wie Europa leben von der Vielfalt von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und religiösen Bindungen.
Wir stellen wir uns in der Tradition des Humanismus und der Aufklärung, aber auch im Wissen um den Missbrauch, der von Religionen ausgehen kann, gegen jede Form der religiösen Diskriminierung. Wir unterstreichen die menschenrechtliche Grundlage der uneingeschränkten Religionsfreiheit. Es widerspricht unserem Verständnis des Glaubens, dass wir unser eigenes Profil gegen andere Religionen wenden.
Für den Dialog stehen wir ein, dazu laden wir ein.

Abraham Lehrer, Synagogengemeinde Köln
Msgr. Robert Kleine, Stadtdechant von Köln
Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses in der Stadt Köln
Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
Dr. Martin Bock, Melanchthon-Akademie Köln
Msgr. Rainer Fischer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln

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Einsegnung KiTa St.Hubertus am 9.11.14 um 11h

Posted by Florian Seiffert - 4. November 2014

Herzliche Einladung zur
Einsegnung KiTa St.Hubertus am 9.11.14 um 11h.

Einsegnung Kita St Hubertus

Einsegnung Kita St Hubertus

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Paulus – Schreib mal wieder – Julia, Annemari, Viola, Ursula, Anika schreiben

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2014

Das Redaktionsteam der Pfarrkontakte erreichte ein “Paulinischer-Brief” von den Messdienerinnen Julia, Annemari, Viola, Ursula und Anika aus unserer Gemeinde. Gerne reichen wir ihn an Euch weiter:

Brief von der MessdienerInnenfahrt

Brief von der MessdienerInnenfahrt

Liebe Julia, Annemari, Viola, Ursula, Anika,
habt herzlichen Dank für Euer Schreiben!
Beste Grüße
Florian Seiffert

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Pressekonferenz von Kardinal Rainer Woelki im Pfarrheim St.Bruder Klaus

Posted by N. Groeger - 19. September 2014

Am Mittwoch, den 17.09.2014 gab Kardinal Rainer Maria Woelki ein  Pressegespräch, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen.
Diese fand  nicht im Generalvikariat, sondern auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal Rainer Maria Woelki in seiner Heimatpfarrei St. Bruder Klaus statt.
Eingeladen waren nur die Presse und einige Helfer.
Hier ein paar  Bilder und ein Video von der Pressekonferenz.
 
Komplette Pressekonferenz von domradio.de ( Der Beitrag beginnt erst nach ca. 18 Sekunden)
http://www.medien-tube.de/video/Pressekonferenz-mit-Kardinal-Woelki-in-seiner-Heimatpfarrei/784a1649be6f28a8a3d0a7c47cdb66ce
 
Ein Bericht der LokalZeit von WDR 3 (beginnt erst nach ca. 4 Minuten)
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-koeln/videolokalzeitauskoeln1015.html
 
Ein Bericht vom Generalvikariat
http://www.erzbistum-koeln.de/news/Erzbischof_Woelki_zu_Besuch_in_Heimatpfarrei/
 
Ein Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.ksta.de/koeln/-woelki-auf-den-spuren-seiner-kindheit,15187530,28441454.html
 
Interview  von domradio.de mit Werner Spiller anlässlich des Pressegesprächens
http://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2014-09-17/koelner-heimatgemeinde-ist-stolz-auf-kardinal-woelki
 
Weitere Bilder von domradio.de
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.domradio.de%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstyles%2Fgallery_full%2Fpublic%2Fkardinal_woelki_in_k_39608434.jpg%253Fitok%253D8FcbcSmh&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.domradio.de%2Fbildergalerie%2Fkardinal-woelki-der-heimatpfarrei&h=349&w=603&tbnid=r3Wem_Zkir5MNM%3A&zoom=1&docid=Wh2pA1j_-rhQWM&itg=1&ei=biccVJO4JaGAywOm3YK4CQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1432&page=6&start=217&ndsp=47&ved=0CHsQrQMwJzjIAQ
 

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Schweigegang und Gebet am Samstag im Dom für Opfer von Terror, Krieg und Gewalt

Posted by Florian Seiffert - 13. August 2014

Aktualisierung 14.08.2014:

Seit Wochen verfolgen wir mit Entsetzen die grausame Verfolgung der Christen im Irak.
Als Zeichen der Solidarität mit unseren Schwestern und Brüdern soll es deshalb am kommenden Samstag einen Schweigegang durch die Kölner Innenstadt und ein Gebet für die verfolgten und bedrängten Christen sowie alle Opfer von Terror,Krieg und Gewalt geben.

Wir laden alle herzlich ein und hoffen, dass sich viele Christen mit den Verfolgten solidarisch zeigen und im Kölner Dom konfessionell vereint für sie beten.

BITTE TEILEN UND WEITERSAGEN!

Treffpunkt ist am Samstag, 16. August 2014 vor der evangelischen Antoniterkirche auf der Schildergasse, dann Schweigegang durch die Stadt zum Kölner Dom.

Um 12.00h findet dort dann ein ökumenisches Gebet für die verfolgten und bedrängten Christen sowie alle Opfer von Terror, Krieg und Gewalt statt.

Die Einladung des Kölner Dom- und Stadtdechanten Msgr. Kleine:
https://www.facebook.com/photo.php?v=10152399690648311

Das ökumenische Gebet wird auch im Domradio übertragen:
http://www.domradio.de/

Unterstützt werden der Schweigegang und das Gebet durch das Erzbistum Köln, das katholische Stadtdekanat Köln, den evangelischen Kirchenverband Köln und Region sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln.

Der Katholikenausschuss lädt ein:

Am kommenden Samstag, 16. August 2014 findet im Hohen Dom zu Köln um 12:00h ein Ökumenisches Gebet statt für die verfolgten Christen und alle Opfer von Terror, Krieg und Gewalt.

Unser gemeinsames Beten kann Ausdruck dafür sein, dass Konfessionsgrenzen überschritten werden müssen in der gemeinsamen Sehnsucht nach Frieden und gemeinsamen Solidarität mit den Geschundenen.

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