Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Erzbistum Köln’ Category

Regenbogenfahne an Kirche St. Bruder Klaus

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2021

Die Gemeindevertretung (GvO) St. Bruder Klaus hat auf ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen als Zeichen der  Solidarität mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Regenbogenfahne bei uns am Kirchturm aufzuhängen.

Das Verbot der Glaubenskongregation homosexuellen Paaren den kirchlichen Segen zu verweigern hat uns dazu bewogen auch bei uns in BKS „Farbe“ zu bekennen und dies nach außen deutlich zu machen.

Eine Regenbogenfahne als Zeichen des Protestes gegen das Verbot von Papst Franziskus, homosexuelle Paare zu segnen, hing bzw. hängt seit Gründonnerstag u. a. 40 Tage an der Kirche St. Clemens in Köln Mülheim, sowie an einer Vielzahl weiterer Kirchen im Erzbistum Köln.

Das Verbot der Segnung homosexueller Paare zeugt von einer rückwärtsgewandten Sexualmoral der Amtskirche, die auf Ausgrenzung zielt,  und mit der heutigen Lebenswirklichkeit vieler Menschen nicht übereinstimmt, ja vielmehr diese sogar ausblenden will.
Jesus hat gesagt Liebe Deinen Nächsten und dazu zählen alle Menschen gleich welcher Couleur. 
Es ist anmaßend diesen Paaren ihre Liebe zueinander nicht abzunehmen, und dann dieser Liebe den Segen zu verweigern.
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Aber eine Segnung von Blumen, Häusern, Motorrädern, die Liste kann beliebig fortgesetzt werden, ist möglich, nur Menschen die sich zu ihrer Liebe bekennen, verweigert man den Segen. 

Das ist nicht unsere Auffassung von christlicher Nächstenliebe und das wollen wir unmissverständlich klar stellen.

Wir legen Wert darauf unsere Solidarität nicht nur auf Lesben und Schwule zu begrenzen, sondern den Segen allen zu geben, die in gegenseitiger Liebe eine Partnerschaft pflegen.

Uns ist durchaus bewusst, dass es auch andere Auffassungen in der Gemeinde gibt, das ist nur natürlich. Gern würden wir die Gelegenheit nutzen hierüber miteinander ins Gespräch kommen. Vielleicht ergibt sich nach dem Sinken der Corona Inzidenzen bald die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch im Pfarrheim.

Für die GvO St. Bruder Klaus

Werner Spiller

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion von Renovabis 2021

Posted by michaelcziba - 12. Mai 2021

Liebe Schwestern und Brüder, 

die Erde schreit auf, weil sie missbraucht und verwundet wird. So drastisch beschreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si’“ die Situation unseres Planeten. Auch im Osten Europas gibt es viele Wunden: Die anhaltende Strahlenverseuchung in Belarus und der Ukraine durch die Tschernobyl-Katastrophe, die hohe Luftverschmutzung in Polens Kohlerevieren oder die Mülldeponien in Albanien sind nur einige Beispiele. Allmählich aber spüren viele Menschen, wie sehr wir uns durch die Zerstörung der Umwelt selbst schaden: Wir betrügen uns um saubere Luft, trinkbares Wasser und fruchtbaren Boden. Besonders leiden darunter stets die Armen. 

„DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“: Mit diesem Leitwort richtet die diesjährige Pfingstaktion von Renovabis den Blick auf die ökologischen Probleme und Herausforderungenrungen im Osten Europas. Die Covid-19-Pandemie hat uns einmal mehr unsere Verletzlichkeit gezeigt – und auch wie abhängig unsere Gesellschaften voneinander sind. 

Wir alle bewohnen ein gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus immer wieder formuliert. Deshalb sind wir gemeinsam gefordert, die Schöpfung zu bewahren. Gerade auch die Christen wissen sich hier berufen. Denn der Glaube an „Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ verbindet uns in Ost und West und überall auf der Welt. Wir im Westen werden dabei beschenkt durch eine reiche Schöpfungsspiritualität, die in den orthodoxen und katholischen Kirchen des Ostens gepflegt wird. Nehmen wir gemeinsam unsere Verantwortung wahr! Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag. 

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Impuls zu Mittwoch

Posted by Florian Seiffert - 5. April 2021

Zur Situation der Kirche im Erzbistum Köln wird die Gemeindevertretung St. Bruder Klaus und der Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei am Mittwoch eine Stellungnahme veröffentlichen.

Da ich die letzten Tage mit Gedanken und Tätigkeiten dazu voll war – nicht ganz, aber ein bisschen – blieb bei mir ein Gedicht hängen, was sonst vielleicht vorbeigelaufen wäre. Es ist von Jehuda Amichai und heißt ‚Der Ort an dem wir recht haben‘.

An dem Ort, an dem wir recht haben,
werden niemals Blumen wachsen
im Frühjahr.

Der Ort, an dem wir recht haben,
ist zertrampelt und hart
wie ein Hof.

Zweifel und Liebe aber
lockern die Welt auf
wie ein Maulwurf, wie ein Pflug.
Und ein Flüstern wird hörbar
an dem Ort, wo das Haus stand,
Das zerstört wurde.

Ich glaube, Kardinal Woelki reicht es in den Gutachten zum Missbrauch ‚recht zu haben‘. Aber es werden für lange Zeit keine Blumen wachsen. Der Hof der Kirche in Köln ist zertrampelt.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land (Palmsonntagskollekte 2021)

Posted by michaelcziba - 17. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder,
in den Gottesdiensten an Palmsonntag richten wir traditionell unseren Blick auf die biblischen Gebiete im Nahen und Mittleren Osten. Seit vielen Jahren hören wir von dort von politischen und religiösen Spannungen, von Terror und Krieg.
Und doch ist es die Region, in der wir die Spuren Jesu bis heute begegnen können. Pilger aus aller Welt lassen sich hier vom irdischen Lebensweg Jesu berühren. Dabei treffen sie auch auf die kleine christliche Gemeinschaft vor Ort. Unter schwierigen Bedingungen verkündet sie die Frohe Botschaft und setzt sich für Versöhnung und Toleranz unter Juden, Christen und Muslimen ein.
Christliche Schulen und Begegnungsstätten bemühen sich um interreligiöse Friedenserziehung, Kinder in Not, Behinderte, alte Menschen und Migranten – darunter sehr viele Frauen – finden Aufnahme in christlichen Einrichtungen. Viele Pilger haben auf ihren Reisen diese Institutionen kennengelernt und durch Spenden unterstützt.
Doch mit der Corona-Pandemie sind diese Spenden und weitere Einnahmen durch Pilger und andere Reisende weggebrochen. Die wirtschaftlichen Folgen treffen die Christen hart, denn viele arbeiten im Pilger- und Tourismussektor. Um ihren Dienst weiter leisten zu können, sind sie mehr denn je auf unsere Verbundenheit und Hilfe angewiesen.
Liebe Schwestern und Brüder, seit vielen Jahren leisten der Deutsche Verein vom Heiligen Land und die deutsche Franziskanerprovinz für die Kirche vor Ort bewährte Hilfe. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende. Dafür sagen wir Ihnen herzlich Dank.
Köln, den 24. November 2020
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Fastenaktion Miesereor 2021

Posted by michaelcziba - 3. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder,
was wir während der Corona-Pandemie in unserem Alltag erleben, gilt auch weltweit: Wir brauchen den sozialen Zusammenhalt. Wo Menschen aufeinander achten und füreinander einstehen, da kann Zukunft gelingen. Wir sind dringend auf einen Lebensstil angewiesen, der vom Respekt vor jedem Menschen und vor Gottes Schöpfung geprägt ist.
Die diesjährige Misereor-Fastenaktion steht unter dem Leitwort „Es geht! Anders.“ Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften in Bolivien eine bessere Zukunft auf den Weg bringen. Sie passen die Landwirtschaft der Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes an. Das Zusammenleben gestalten sie im Einklang untereinander und mit der Schöpfung. Sie leben die Vision: „Es geht! Anders.“
Doch der Lebensraum der indigenen Völker wird bedroht – durch die wirtschaftlichen Interessen der Agrarindustrie, durch Bergbau und Gasförderung.
Deshalb: Stellen wir uns an die Seite der Menschen in Bolivien und andernorts! Gestalten wir gemeinsam die Fastenzeit als eine Zeit der Umkehr. Streben wir nach mehr globaler Gerechtigkeit – sozial und ökologisch. Teilen wir mit den Menschen im Globalen Süden unsere Hoffnungen, unsere Gebete und unser Engagement. Herzlich danken wir Ihnen auch für Ihre großherzige Spende für Mieserer.
Fulda, den 24.09.2020
Für das Erzbistum Köln.
+ Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Sonderkollekte für den Wiederaufbau in Kroatien am 14. März 2021

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2021

Kamen po kamen – Stein für Stein
Sammlung für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Gebäude in Kroatien
Ein verheerendes Erdbeben hat am 29. Dezember 2020 große Schäden in Kroatien angerichtet. Durch schnelle und intensive Hilfssammlungen der kroatischen Gemeinden im Erzbistum Köln, konnten direkt nach der Katastrophe schon Hilfstransporte organisiert werden. Die kroatischen Gemeinden haben bereits 60.000 Euro gesammelt.
Das Erzbistum Köln hat daraufhin zusätzlich zu diesen gesammelten Spenden einen Betrag in gleicher Höhe an die vom Erdbeben am meisten betroffene Diözese Sisak gespendet. Vlado Kosic, der Bischof von Sisak bedankte sich herzlich für die Solidarität und Hilfe aus dem Erzbistum Köln. Mit dem Gesamtbetrag von 120.000 Euro will er die Familien, die durch das Erdbeben ihr Zuhause verloren haben und deren Häuser stark beschädigt wurden ganz direkt beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen.
Gerade jetzt im Winter und während der Corona-Pandemie ist es überlebenswichtig für die Familien und Menschen, dass sie so bald wie möglich wieder in ihre Häuser zurückkehren können.
Um die extrem schwierige Lage für die Familien und Menschen in der Region um Sisak und Petrinja zu verbessern und die zerstörten Gebiete wieder Stein für Stein aufzubauen, laden wir am 14. März 2021 zu einer Sonderkollekte für die Opfer des Erdbebens in Kroatien ein und wollen auch in besonderer Weise für sie beten.
Es ist auch möglich, die Spende zu überweisen. Die entsprechenden Kontodaten dafür finden Sie auf der Homepage unserer Pfarrei, oder im Aushang.
Spendenkonto: DE 34 370 501 98 0019 6222 24, Kontoinhaber: Erzbistum Köln, Verwendungszweck: „Erdbeben Kroatien“

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Das Leben lieben

Posted by Florian Seiffert - 20. Februar 2021

Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln.
Fastenhirtenbrief 2021.

DAS LEBEN LIEBEN.
(vgl. Psalm 34,13)

Liebe Schwestern und liebe Brüder,
eine der Weihnachtskarten, die ich zum Ende des letzten Jahres zugeschickt bekommen habe, zeigt die Heilige Familie mit der Erdkugel in Händen. Eine zeitgenössische Künstlerin hat die Welt so brüchig gestaltet, wie sie in vielerlei Hinsicht geworden ist – so jedenfalls auch mein Empfinden. In ihrem Bild droht der Erdball förmlich auseinanderzubrechen. Doch da sind kleine und große Hände, die den Erdball stützen. Frauenhände, Männerhände, Kinderhände. Behutsam halten Maria, Josef und das Christuskind zusammen, was kaum noch zusammenzuhalten ist: eine Welt von Rissen durchzogen.

Mehr:
https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/erzbistum/erzbischof/.content/documentcenter/predigten_rcw/210221_rcw_fastenhirtenbrief-2021.pdf

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Aktion Dreikönigssingen 2021

Posted by michaelcziba - 30. Dezember 2020

Liebe Kinder und Jugendliche,
liebe Begleiterinnen und Begleiter in Gemeinden, Gruppen und Verbänden,
liebe Schwestern und Brüder!

Auch in dieser besonderen Zeit werden sich die Sternsinger wieder auf den Weg machen. Der Stern von Bethlehem wird sie von Haus zu Haus führen. Sie bringen den Segen des neugeborenen Kindes, verbunden mit guten Wünschen für das neue Jahr. Dabei bitten sie um eine Spende für Kinder-Hilfsprojekte in rund 100 Ländern weltweit.
Die 63. Aktion Dreikönigssingen im Jahr 2021 steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet. Zugleich macht die Aktion deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehlt.
Im biblischen Leittext zur kommenden Sternsingeraktion (Mt 18,1-5) beantwortet Jesus die Frage der Jünger, wer im Himmelreich der Größte sein, indem er ein Kind in die Mitte stellt: „Wer sich so klein macht, wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“
Der Segen, den die Sternsinger an die Tür schreiben, ist für alle Menschen ein sichtbares Zeichen der Zuwendung Gottes. Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität.
Wenn sich die Sternsinger in diesem Jahr aufmachen, tun sie dies unter schwierigen Bedingungen. Wir bitten Sie daher herzlich, sie als Segensbringer freundlich zu empfangen und mit Ihren Spenden dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2021 zum Segen werden für Kinder und Familien an vielen Orten dieser Welt.
Fulda, den 24.09.2020
Für das Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Adveniat-Aktion 2020

Posted by michaelcziba - 9. Dezember 2020

Liebe Schwestern und Brüder,
seit 1961 schlägt de Weihnachtskollekte eine Brücke der Geschwisterlichkeit und Ermutigung nach Lateinamerika und in die Karibik. Sie hilft dort, wo die Not am größten ist und Menschen dringend auf Unterstützung angewiesen sind.
Die Corona-Pandemie trifft die Armen in Lateinamerika mit großer Härte. Durch das Zusammenleben in engen Hütten sind Abstandsregeln nicht einzuhalten. Hygienemaßnahmen sind kaum umsetzbar. Viele Menschen haben ihren Broterwerb verloren. Hunderttausende leiden Hunger. Selten war die Weihnachtskollekte von Adveniat so wichtig wie in diesem Jahr.
Unter dem Motto „ÜberLeben“ stellt die Adveniat-Aktion Menschen in den Mittelpunkt, die in ländlichen Gebieten besonders von der Pandemie betroffen sind. Die kirchlichen Partner vor Ort sind oft die einzigen, die an ihrer Seite bleiben und die Bedürftigen unterstützen. Sie helfen in akuter Not, schenken Kranken und Trauernden Beistand, schaffen Existenzgrundlagen und eröffnen Bildungsmöglichkeiten. Die Kirche lebt die frohe Botschaft Jesu mit den Armen und für sie.
Mit der Kollekte am Weihnachtsfest können wir ein Zeichen der Verbundenheit setzen. Wir bitten Sie: Bleiben Sie den Menschen in Lateinamerika und der Karibik verbunden, nicht zuletzt im Gebet.
Fulda, den 24.09.2020
Für das Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Erschreckt es nicht zu Tode?

Posted by Florian Seiffert - 29. November 2020

»Warum sagen mir Menschen, dass sie sich um mich sorgen, dass ich Konsequenzen fürchten müsste, wenn ich solche Fragen stelle? Warum haben sie den Eindruck, dass unsere Kirche in Bezug auf den Klerus ein System von Befehl und Gehorsam sei, von unbedingter Loyalität und totaler Identifikation, Macht und Abhängigkeit, das keine Nestbeschmutzer dulde? Erschreckt es nicht zu Tode, dass wir mit solchen Kategorien in Verbindung gebracht werden?«

Lesen Sie den Brief des Landpfarrers Meik Schirpenbach der Katholischen Kirche in Grevenbroich und Rommerskirchen:

https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/export/sites/gemeinden/pfarreien_grevenbroich_vollrather_hoehe/_galerien/PDF/Fragen-an-meine-Kirche.pdf

oder

https://www.domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2020-11-27/sorgen-eines-landpfarrers-pfarrer-aus-dem-rheinland-veroeffentlicht-brief

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