Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Erzbistum Köln’ Category

Präventionsschulung Vertiefungskurs nach 5 Jahren

Posted by Florian Seiffert - 21. Mai 2020

Monika Lutz schreibt:

Liebe Mitwirkende in unseren gemeindlichen Begegnungsorten.

Vor einigen Monaten habe ich per Mail die Verantwortlichen/Leitungen/Ansprechpersonen/MitarbeiterInnen der einzelnen Bereiche/Gruppierungen/Vereine etc. angeschrieben im Blick auf neue Präventionsschulungen. Für die einen ist in diesem Jahr ein Vertiefungskurs nach 5 Jahren vorgegeben, andere müssen noch eine Grundschulung machen.

Ich habe für diese Schulungen einen fiten Referenten gebucht und wir hätten gerne schon Anfang April an die Betreffenden die 1. Einladung zu einem Vertiefungskurs am 09.05.2020 gemailt/geschickt. Leider ist uns da Corona dazwischen gekommen. Angesichts der weiteren Corona-Gegebenheiten wird am 14.06.2020 ein Vertiefungskurs als Online Videokonferenz stattfinden. Dazu bedarf es aber einer persönlichen Anmeldung unter meiner Mailadresse=m.ch.lutz@web.de.

Ab dem 18.05.2020 erhalten diejenigen, die zwischen 2013-2015 einen Grundkurs gemacht haben von mir eine Einladung per Mail. Einzelne bekommen vom Pfarrbüro die Einladung auch per Post, sofern keine Mailadresse vorhanden ist. FALLS jemand zum Kreis derjenigen gehört, die nun nach 5 Jahren einen Vertiefungskurs brauchen, von mir per Post oder Mail aber keine Einladung erhalten haben, mögen sich bitte per Mail bei mir melden. Ich maile die Einladung dann zu. Bitte beachten: es gibt einen Anmeldeschluss und eine begrenzte Teilnehmerzahl!

Ich freue mich auf ein Kennenlernen und Passt bitte gut auf Euch auf!

Herzlichen Gruss
Monika Lutz,
Pastoralreferentin und Präventionsbeauftragte

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2020

Posted by michaelcziba - 20. Mai 2020

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
Vor wenigen Tagen konnten wir uns dankbar an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnern. Angesichts des enormen Ausmaßes an Leid und Zerstörung wurde uns erneut bewusst, welches Glück es bedeutet, in Frieden zu leben. Mit gutem Grund haben die weltkirchlichen Hilfswerke deshalb ihre Aktionen im laufenden Kirchenjahr unter das gemeinsame Motto „Frieden leben“ gestellt. Damit zeigen sie die Solidarität der Katholiken in Deutschland mit allen, die von Unfrieden betroffen sind.
Auch in Europa ist Frieden keine Selbstverständlichkeit. Viele Länder im Osten des Kontinents sind 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft innerlich zerrissen, manche auch äußerlich bedroht. Gewaltbelastete Vergangenheit und aktuelle Konflikte gefährden die Zukunft.
Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Gerade die Kirche leistet wichtige Beiträge für Verständigung und eine friedliche Entwicklung. Mit dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“ stellt Renovabis in der diesjährigen Pfingstaktion eine Kernbotschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt. Anhand von Beispielen aus der Ukraine wird aufgezeigt, welche Bemühungen die Kirchen und andere gesellschaftliche Akteure unternehmen, damit Frieden möglich wird.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.

Mainz, den 03. März 2020 Für das Erzbistum Köln
Rainer Maria + Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Aufruf zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land (Palmsonntagskollekte)

Posted by michaelcziba - 30. März 2020

Liebe Schwestern und Brüder,
die Situation vieler Christen im Heiligen Land ist bedrückend. Das Wort von der Perspektivlosigkeit macht die Runde. Palästinensische Christen erleben sich in doppelter Weise als ausgegrenzt: als Palästinenser, die immer noch keinen eigenen Staat haben, und als christliche Minderheit unter der größtenteils muslimischen Bevölkerung. Viele sind schon ausgewandert; die Zahl der Ausreisewilligen ist nach wie vor hoch!
Aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Dazu gehören christliche Schulen und Bildungseinrichtungen im Westjordanland. Sie legen einen Schwerpunkt auf die interreligiöse Friedenserziehung von Juden, Christen und Muslimen und fördern damit eine offene und tolerante Atmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Gemeinsamkeiten wie Unterschiede miteinander zu diskutieren und Stereotype zu überwinden.
Die Christen im Heiligen Lande benötigen unsere Solidarität, um ihren Dienst an den Menschen und an der Gesellschaft erfüllen zu können. Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande und die Franziskaner vor Ort stehen deshalb an ihrer Seite. Sie fördern kirchliches Leben und christliche Bildung. Sie, liebe Schwestern und Brüder, können mit Ihrer Spende bei der Palmsonntagskollekte diese wichtige Arbeit unterstützen und so an einer friedlichen und gerechten Entwicklung in der ganzen Region mitwirken.
Wir möchten Sie auch ermutigen, Pilgerreisen ins Heilige Land zu unternehmen. So können Sie den christlichen Gemeinden im Lande Jesu persönlich begegnen. Viele Pilger machen die Erfahrung, wie sehr ihr eigenes Glaubensleben dadurch gewinnt. Mit Ihrer Pilgerfahrt zeigen Sie zugleich den Christen im Heiligen Lande, dass sie nicht vergessen und allein gelassen sind.
Für all Ihr Engagement sagen wir Ihnen unseren herzlichen Dank.
Würzburg, den 19.11.2019

Für die Menschen im Heiligen Land ist es von existenzieller Bedeutung, dass für sie trotz Ausfall der Gottesdienste gespendet wird. Diesmal per Überweisung statt in den Klingelbeutel. Unsere Kontoverbindung lautet: Deutscher Verein vom Heiligen Lande – Pax-Bank – IBAN: DE13 3706 0193 2020 2020 10 – Stichwort: Spende zu Palmsonntag.
Bitte helfen Sie uns!

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Mieseror-Fastenaktion 2020

Posted by michaelcziba - 18. März 2020

Liebe Schwestern und Brüder,
„Gib Frieden!“ – dieser Aufruf prägt die diesjährige Fastenaktion von Misereor. In Deutschland leben wir seit 75 Jahren im Frieden. Gott sei Dank! Doch Friede hat keinen unbegrenzten Garantieanspruch. Wir Menschen müssen ihn immer wieder erstreben, neu erringen und mit Leben füllen. Das gilt in Europa wie in der Welt.
Der Krieg in Syrien, der schon mehr als acht Jahre andauert, hat bereits 500.000 Menschen das Leben gekostet. Auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht haben mehr als 5,5 Millionen Syrer ihr Land verlassen, weitere 6,5 Millionen sind zu Vertriebenen im eigenen Land geworden.
Mieserer hilft in Syrien und den umliegenden Ländern Not zu lindern und leistet wichtige Beiträge, ein friedliches Miteinander in dieser Region wieder aufzubauen. Dafür sind Bildung, gesundheitliche Basisdienste und psychosoziale Begleitung wichtig. Viele traumatisierte Menschen müssen ihre Gewalterfahrungen verarbeiten, um wieder Kraft für die Bewältigung ihres Alltags zu schöpfen und den Blick in die Zukunft richten zu können. Versöhnungsbereitschaft und Vertrauen sollen wieder wachsen.
„Gib Frieden!“ Dieses Leitwort ruft uns alle zum Handeln auf. Wir Bischöfe bitten Sie: Tragen Sie die Friedensbotschaft der Fastenaktion in Ihre Gemeinde! Unterstützen Sie die Opfer der Kriege mit Ihrem Gebet und die Friedensarbeit der Kirche mit einer großherzigen Spende.
Fulda, 26. September 2019
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Pandemie / Absagen / Schließungen

Posted by Florian Seiffert - 13. März 2020

Unser Verwaltungsleiter Martin Voorwold schreibt 13.03.2020 16:28h:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie werden sicher die Informationen aus der gestrigen Pressekonferenz der Bundes- und aus der heutigen der Landesregierung verfolgt haben.

Für uns als Kirchengemeinde gilt, dass unsere Kindertagesstätten ab sofort zunächst bis auf weiteres geschlossen sind. Inwieweit wir in die Kinderbetreuung für das krisenbewältigende Personal (Justiz, Kranken- und Altenpflege, Feuerwehr und Polizei) eingebunden werden, wird sich erst zu Beginn der kommenden Woche herausstellen.

Die deutschen Bistümer ziehen derzeit noch unterschiedliche Schlüsse aus der Situation, in den Bistümern Mainz und Osnabrück werden in den nächsten beiden Wochen keine Gottesdienste gefeiert.

Das Erzbistum Köln empfiehlt derzeit (ausgenommen sind aktuell hier noch liturgische Feiern und die Erstkommunionvorbereitung):

Für alle anderen Veranstaltungen gilt zunächst bis 31. März 2020 die grundsätzliche und dringende Empfehlung, auf sie zu verzichten, es sei denn, dass ihre Durchführung dringend geboten ist (z. B. aus rechtlichen Gründen) und eine eigene Risikoabwägung im Ausnahmefall zu dem Ergebnis führt, dass ihre Durchführung vertretbar ist.
Dies gilt auch für regelmäßige Veranstaltungen wie Chorproben, Seniorennachmittage, Gesprächskreise u. ä.).

Inwieweit die behördlichen Anordnungen sich auf die Versorgung unserer Tafeln auswirken, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Voorwold
Verwaltungsleiter

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Erzbistum Köln – Ausbreitung des Corona-Virus – Hinweise zu Friedensgruß und Kommunionausteilung

Posted by Florian Seiffert - 27. Februar 2020

Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) gibt das Erzbistum Köln für die liturgische Praxis einige Hinweise, die zwar generell auch bei Grippewellen sinnvoll sind, aber in der derzeitigen Lage als umso drängender gelten müssen.

Mehr unter:
https://www.erzbistum-koeln.de/news/Hygieneregeln-fuer-die-liturgische-Praxis/

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Aktion Dreikönigssingen 2020

Posted by michaelcziba - 1. Januar 2020

Liebe Kinder und Jugendliche,
liebe Begleiterinnen und Begleiter aus den Gemeinden, Gruppen und Verbänden,
liebe Schwestern und Brüder!
Zu Beginn des neuen Jahres sind die Sternsinger wieder unterwegs. Sie gehen zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern, um ihnen den Segen zu bringen. Dabei sammeln sie für Kinder.Projekte in über 100 Ländern.
Die 62. Aktion Dreikönigssingen steht im Jahr 2020 unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein – Frieden! Im Libanon und weltweit!“ Bei ihrer Aussendung trug Jesus seinen Jüngern auf: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt es Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen“ (Lk 10,5-6a). Jesus Christus trägt allen auf, die in seinem Namen kommen, Frieden zu bringen, heute uns.
Papst Franziskus betont, dass wir derzeit mehr denn je „Gestalter des Friedens“ brauchen. Die Sternsinger gehören dazu. Ihr Motto macht deutlich: Jedes Kind kann zum „Gestalter des Friedens“ werden.
Indem die Sternsinger weltweit Projekte unterstützen, die zur Lösung von Konflikten beitragen, sind die Gestalter des Friedens. Wenn sie Kindern ermöglichen, die durch Krieg traumatisierte wurden, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und soziale Bindungen neu aufzubauen, bringen sie Frieden. Im Beispielland Libanon helfen die Sternsinger Geflüchteten, ein friedliches Zusammenleben mit den Einheimischen und untereinander zu verwirklichen. Die Sternsinger sind ein Segen für Kinder und Familien überall auf der Welt.
wir bitten Sie herzlich, mit ihren Gaben und Ihrem Wohlwollen dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2020 Segen bringen und Frieden ausbreiten.
Fulde, 26. September 2020
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Adveniat-Aktion 2019

Posted by michaelcziba - 11. Dezember 2019

Liebe Schwestern und Brüder,
für viele Menschen in Lateinamerika und der Karibik ist ein Leben in Frieden nicht möglich. Ihr Alltag ist durch Gewalt und Spannungen bestimmt. Mensch und Natur werden oft rücksichtslos ausgebeutet. Unfrieden entsteht auch, weil die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinandergeht und indigene Völker und Afroamerikaner immer noch benachteiligt werden.
Die Kirche in Lateinamerika findet sich mit dieser Situation nicht ab. Ihre pastorale Arbeit ebnet Wege zu einem friedvollen Zusammenleben. Konkrete Versöhnungsprojekte bringen Konfliktparteien wieder an einen Tisch. Bildungsprojekte holen junge Menschen von der Straße und aus der Armut. Auch tritt die Kirche für die Einhaltung der Schöpfung ein. Adveniat unterstützt sie dabei.
„Friede auf Erden“ ist die Botschaft des Engels, der den Hirten die Menschwerdung Gottes verkündet. Gelebte Solidarität trägt zu diesem Frieden bei. Mit der Kollekte am Weihnachtsfest können wir ein Zeichen setzen, indem wir das Engagement von Adveniat und der Kirche in Lateinamerika und der Karibik unterstützen. Wir bitten Sie: Bleiben Sie den Menschen dort auch im Gebet verbunden!
Fulda, 26. September 2019
Für das Erzbistum + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Ergebnis Umfrage

Posted by Florian Seiffert - 27. November 2019

Das Erzbistum Köln hatte den Pfarrgemeinderat gebeten, für den Pastoralen Zukunftsweg drei Fragen des Arbeitsfeld 3 „Kommunikation – Dialog – Öffentlichkeit“ in den Gottesdiensten beantworten zu lassen. Die Fragen waren:

  1. Erleben Sie sich in Gottesdiensten als Teil einer
    Gemeinschaft?
  2. Nehmen Sie aus Sonntagsmessen etwas für den Alltag mit?
  3. Würden Sie gerne über die Predigten sprechen?

Der Pfarrgemeinderat nutzte die Gelegenheit, um drei eigene Fragen zu präsentieren und um Beantwortung zu bitten. Die Fragen waren:

  1. Sollen Frauen zu Weiheämtern zugelassen werden?
  2. Soll der Pflichtzölibat abgeschafft werden?
  3. Würden Sie am Wochenende einen Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung besuchen, wenn in der Pfarrei keine Heilige Messe stattfindet?

In den Gottesdiensten des Christ-König-Festes, standen in allen Gottesdiensten Plakatwände, wo die Gottesdienstbesucher*innen Striche bei JA und NEIN unter den Fragen machen konnten. Enige Gottesdienstbesucher*innen nutzen die Gelegenheit, ihre Striche bzw. Kreuze zu machen. Nicht alle Gottesdienstbesucher*innen kreuzten Anworten zu allen Fragen an.

Die Auswertung der Plakate brachte folgendes Ergebnis:


Erleben Sie sich in Gottesdiensten als Teil einer Gemeinschaft?

ja nein
Bruder Klaus:  46 1
Hubertus:  19 1
Mariä Geburt:  24 0
Pius:  33 0
gesamt:  122 2
gesamt:  98% 2%

Nehmen Sie aus Sonntagsmessen etwas für den Alltag mit?

ja nein
Bruder Klaus:  31 13
Hubertus:  19 1
Mariä Geburt:  23 0
Pius:  31 1
gesamt:  104 15
gesamt:  87% 13%

Würden Sie gerne über die Predigt sprechen?

ja nein
Bruder Klaus:  25 17
Hubertus:  10 8
Mariä Geburt:  8 17
Pius:  15 12
gesamt:  58 54
gesamt:  52% 48%

Sollen Frauen zu Weiheämtern zugelassen werden?

ja nein
Bruder Klaus:  46 1
Hubertus:  19 0
Mariä Geburt:  21 4
Pius:  32 4
gesamt:  118 9
gesamt:  93% 7%

Soll der Pflichtzölibat abgeschafft werden?

ja nein
Bruder Klaus:  45 2
Hubertus:  19 1
Mariä Geburt:  24 2
Pius:  31 3
gesamt:  119 8
gesamt:  94% 6%

Würden Sie am Wochenende einen Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung
besuchen, wenn in der Pfarrei keine Heilige Messe stattfindet?

ja nein
Bruder Klaus:  33 18
Hubertus:  16 4
Mariä Geburt:  20 5
Pius:  29 1
gesamt:  98 28
gesamt:  78% 22%

Alle Angaben ohne Gewähr!

Umfrage Umfrage
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Pastoraler Zukunftsweg unseres Erzbistums

Posted by michaelcziba - 13. November 2019

Umfrage unter Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern im Erzbistum Köln
Liebe Gemeindemitglieder, in unserem Erzbistums wird ja seit einiger Zeit über den Pastoralen Zukunftsweg gesprochen. In verschiedenen Arbeitsgruppen sind dabei mittlerweile erste Diskussionsergebnisse zu erkennen, die in den Regionalforen Ende September / Anfang Oktober bereits mit vielen Gläubigen diskutiert worden sind. Auf diesem Weg hat nun die Arbeitsgruppe 3 „Kommunikation – Dialog – Öffentlichkeit“ beschlossen die Gottesdienstbesucher in die Überlegungen aktiv einzubinden. Am Wochenende 23. und 24. November wird in allen Kirchen des Bistums eine Umfrage stattfinden. Dazu werden zwei Plakate aufgefangen. Auf beiden werden jeweils drei Fragen gestellt, die durch ein Kreuzchen versehen werden können, um so sein Votum abzugeben. Das eine Plakat ist durch das Erzbistums erstellt worden, das zweite Plakat wurde durch unseren Pfarrgemeinderat erstellt.
Bitte machen Sie von dieser Gelegenheit Gebrauch, damit durch eine große Beteiligung auch ein möglichst großes Meinungsbild entstehen kann.

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