Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Erzbistum Köln’ Category

Einladung zur PGR / KV / GvO Wahl

Posted by Florian Seiffert - 9. Oktober 2021

Anbei die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gremienwahlen am 6. und 7. November 2021. Wir laden herzlich zur Wahl ein.

PlakatA3-Wahl_v1
endgültige Liste GvO BKS.PDF :

gvo-bks
endgültige Liste GvO Stammheim.pdf :

gvo-stammheim
endgültige Liste GvO Flittard.pdf :

gvo-flittard
endgültige Liste PGR.PDF :

pgr
vorläufige Liste KV.PDF :

kv

Siehe auch: https://pfarrgemeinderat.wordpress.com/2021/10/13/wahlen-zum-kirchenvorstand-pfarrgemeinderat-und-den-gemeindevertretungen-vor-ort/

Die genauen Termine vor und nach den Heiligen Messen am 6. und 07.11.2021, wo Sie wählen können, geben wir hier rechtzeitig bekannt.

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Was nun Kardinal Woelki?

Posted by Florian Seiffert - 26. September 2021

Ein Kommentar von Florian Seiffert.

Der Papst hat entschieden, alle Bischöfe, die bei der Behandlung und Aufklärung von sexuellem Missbrauch Fehler gemacht haben, bleiben im Amt. Es hat wohl gereicht, dass sie nicht in böser Absicht handelten. So bleibt auch Kardinal Woelki im Amt. Wie das auf die Betroffenen wirkt, ist für mich Spekulation.

Ich kann aber sagen, dass mein Vertrauen in die Kirchenleitung in Köln und in Kardinal Woelki schwer getrübt ist. Jetzt nimmt sich Kardinal Woelki eine Auszeit (oder sie wurde verordnet – auch Spekulation) und hat schon angekündigt, danach wieder die Leitung des Erzbistums zu übernehmen. Das hört sich nicht nach einer ergebnisoffenen Auszeit an. Kann Auszeit, Gebet und Nachdenken nicht auch dazu führen, dass er nicht mehr Erzbischof von Köln sein möchte? Offenbar nicht.

Die Auszeit soll wohl auch dazu führen, verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. Ich frage mich, wie soll das gehen? Durch Abwarten? Wir Gläubige vergessen dann, was war? Einfach so? Aschermittwoch 2022 ist alles vorbei und das Vertrauen, wieder da? Ich denke, ich bin keine Blumenwiese, wo es sozusagen „von alleine“ wieder wächst.

Nein, Vertrauen kann man nicht verlangen, es wächst nicht einfach von alleine, es ist was anderes, als Vergessen. Vertrauen muss man sich verdienen. Das fängt für mich mit Demut an!  Und mit Respekt und mit Empathie. 

Ich fand Kardinal Woelki bisher einfach  nicht emphatisch, nicht einfühlsam oder mitfühlend. Sein Wort „Peanuts“ auf die bei unserer letzten Visitation genannte Zahl von Taufen nach der Kindergartenzeit von bis dahin nicht katholischen Kindern, ist mir da noch gut (in schlechter) Erinnerung.

Seit gestern denke ich darüber nach, was Kardinal Woelki und wir konkret machen können. Ein ungewöhnlicher Schritt, der mir aber möglich scheint und die Probleme des Erzbistums lösen helfen könnte, ist es zu wählen. Kardinal Woelki könnte sozusagen die Vertrauensfrage stellen und uns Menschen im Erzbistum fragen: Soll ich weiter euer Bischof sein? Möchtet ihr das? Oder soll ich meinen Platz für einen Nachfolger räumen. Alle Debatten, ob Kardinal Woelki im Amt bleiben kann/darf/muss etc. wäre sofort zu Ende. Ein Wahlergebnis würde ohne Zweifel akzeptiert werden. Es wäre ein mutiger Schritt, es setzte Zeichen und es würde meinen Respekt vor Kardinal Woelki deutlich erhöhen. 

Im November sind Wahlen zum Pfarrgemeinderat und zum Kirchenvorstand. Alle, die den PGR wählen dürfen (Wahlalter ab 16 – beim Kirchenvorstand ab 18)  wählen auch: Soll Kardinal Woelki im Amt bleiben oder auf sein Amt verzichten!

Dann wäre die Sache in Köln mutig und beherzt entschieden, es wäre ein Zeichen für die Kirche in der Welt gesetzt und es herrschte wieder mehr Frieden in der Zusammenarbeit zwischen Erzbistum und den Gemeinden. Und wir könnten uns der Frage zuwenden, wie sollen Gemeinden in der Zukunft aussehen? Vielleicht dann mit einer echten Beteiligung der Gemeinden, nicht nur einer Anhörung und ein paar sehr optimistischen Videos?

Und für die, die glauben, eine hierarchische Kirche kann doch nicht wählen: Beim Apostelkonzil wurden sieben Diakone gewählt, nicht ernannt. Geht also. Oder?

Lieber Kardinal Woelki: Lassen Sie uns wählen, legen Sie Ihr Leben in Gottes Hand – wie jeden Tag sonst auch!

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Vatikan würdigt Anstrengungen zur Aufarbeitung – Weihbischöfe im Amt bestätigt

Posted by Florian Seiffert - 24. September 2021

Die Stellungnahme des Erzbistums Köln:

https://www.erzbistum-koeln.de/news/Papst-Kardinal-Woelki-bleibt-und-nimmt-Auszeit/

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Kardinal Woelki bleibt

Posted by Florian Seiffert - 24. September 2021

Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln. Er nimmt aber eine Auszeit.

Die Erklärung des Heiligen Stuhls im Wortlaut:
https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2021/Mitteilung-des-Heiligen-Stuhls-24.09.2021.pdf

Mitteilung-des-Heiligen-Stuhls-24.09.2021.pdf

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Regenbogenfahne an Kirche St. Bruder Klaus

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2021

Die Gemeindevertretung (GvO) St. Bruder Klaus hat auf ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen als Zeichen der  Solidarität mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Regenbogenfahne bei uns am Kirchturm aufzuhängen.

Das Verbot der Glaubenskongregation homosexuellen Paaren den kirchlichen Segen zu verweigern hat uns dazu bewogen auch bei uns in BKS „Farbe“ zu bekennen und dies nach außen deutlich zu machen.

Eine Regenbogenfahne als Zeichen des Protestes gegen das Verbot von Papst Franziskus, homosexuelle Paare zu segnen, hing bzw. hängt seit Gründonnerstag u. a. 40 Tage an der Kirche St. Clemens in Köln Mülheim, sowie an einer Vielzahl weiterer Kirchen im Erzbistum Köln.

Das Verbot der Segnung homosexueller Paare zeugt von einer rückwärtsgewandten Sexualmoral der Amtskirche, die auf Ausgrenzung zielt,  und mit der heutigen Lebenswirklichkeit vieler Menschen nicht übereinstimmt, ja vielmehr diese sogar ausblenden will.
Jesus hat gesagt Liebe Deinen Nächsten und dazu zählen alle Menschen gleich welcher Couleur. 
Es ist anmaßend diesen Paaren ihre Liebe zueinander nicht abzunehmen, und dann dieser Liebe den Segen zu verweigern.
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Aber eine Segnung von Blumen, Häusern, Motorrädern, die Liste kann beliebig fortgesetzt werden, ist möglich, nur Menschen die sich zu ihrer Liebe bekennen, verweigert man den Segen. 

Das ist nicht unsere Auffassung von christlicher Nächstenliebe und das wollen wir unmissverständlich klar stellen.

Wir legen Wert darauf unsere Solidarität nicht nur auf Lesben und Schwule zu begrenzen, sondern den Segen allen zu geben, die in gegenseitiger Liebe eine Partnerschaft pflegen.

Uns ist durchaus bewusst, dass es auch andere Auffassungen in der Gemeinde gibt, das ist nur natürlich. Gern würden wir die Gelegenheit nutzen hierüber miteinander ins Gespräch kommen. Vielleicht ergibt sich nach dem Sinken der Corona Inzidenzen bald die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch im Pfarrheim.

Für die GvO St. Bruder Klaus

Werner Spiller

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion von Renovabis 2021

Posted by michaelcziba - 12. Mai 2021

Liebe Schwestern und Brüder, 

die Erde schreit auf, weil sie missbraucht und verwundet wird. So drastisch beschreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si’“ die Situation unseres Planeten. Auch im Osten Europas gibt es viele Wunden: Die anhaltende Strahlenverseuchung in Belarus und der Ukraine durch die Tschernobyl-Katastrophe, die hohe Luftverschmutzung in Polens Kohlerevieren oder die Mülldeponien in Albanien sind nur einige Beispiele. Allmählich aber spüren viele Menschen, wie sehr wir uns durch die Zerstörung der Umwelt selbst schaden: Wir betrügen uns um saubere Luft, trinkbares Wasser und fruchtbaren Boden. Besonders leiden darunter stets die Armen. 

„DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“: Mit diesem Leitwort richtet die diesjährige Pfingstaktion von Renovabis den Blick auf die ökologischen Probleme und Herausforderungenrungen im Osten Europas. Die Covid-19-Pandemie hat uns einmal mehr unsere Verletzlichkeit gezeigt – und auch wie abhängig unsere Gesellschaften voneinander sind. 

Wir alle bewohnen ein gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus immer wieder formuliert. Deshalb sind wir gemeinsam gefordert, die Schöpfung zu bewahren. Gerade auch die Christen wissen sich hier berufen. Denn der Glaube an „Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ verbindet uns in Ost und West und überall auf der Welt. Wir im Westen werden dabei beschenkt durch eine reiche Schöpfungsspiritualität, die in den orthodoxen und katholischen Kirchen des Ostens gepflegt wird. Nehmen wir gemeinsam unsere Verantwortung wahr! Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag. 

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Impuls zu Mittwoch

Posted by Florian Seiffert - 5. April 2021

Zur Situation der Kirche im Erzbistum Köln wird die Gemeindevertretung St. Bruder Klaus und der Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei am Mittwoch eine Stellungnahme veröffentlichen.

Da ich die letzten Tage mit Gedanken und Tätigkeiten dazu voll war – nicht ganz, aber ein bisschen – blieb bei mir ein Gedicht hängen, was sonst vielleicht vorbeigelaufen wäre. Es ist von Jehuda Amichai und heißt ‚Der Ort an dem wir recht haben‘.

An dem Ort, an dem wir recht haben,
werden niemals Blumen wachsen
im Frühjahr.

Der Ort, an dem wir recht haben,
ist zertrampelt und hart
wie ein Hof.

Zweifel und Liebe aber
lockern die Welt auf
wie ein Maulwurf, wie ein Pflug.
Und ein Flüstern wird hörbar
an dem Ort, wo das Haus stand,
Das zerstört wurde.

Ich glaube, Kardinal Woelki reicht es in den Gutachten zum Missbrauch ‚recht zu haben‘. Aber es werden für lange Zeit keine Blumen wachsen. Der Hof der Kirche in Köln ist zertrampelt.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land (Palmsonntagskollekte 2021)

Posted by michaelcziba - 17. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder,
in den Gottesdiensten an Palmsonntag richten wir traditionell unseren Blick auf die biblischen Gebiete im Nahen und Mittleren Osten. Seit vielen Jahren hören wir von dort von politischen und religiösen Spannungen, von Terror und Krieg.
Und doch ist es die Region, in der wir die Spuren Jesu bis heute begegnen können. Pilger aus aller Welt lassen sich hier vom irdischen Lebensweg Jesu berühren. Dabei treffen sie auch auf die kleine christliche Gemeinschaft vor Ort. Unter schwierigen Bedingungen verkündet sie die Frohe Botschaft und setzt sich für Versöhnung und Toleranz unter Juden, Christen und Muslimen ein.
Christliche Schulen und Begegnungsstätten bemühen sich um interreligiöse Friedenserziehung, Kinder in Not, Behinderte, alte Menschen und Migranten – darunter sehr viele Frauen – finden Aufnahme in christlichen Einrichtungen. Viele Pilger haben auf ihren Reisen diese Institutionen kennengelernt und durch Spenden unterstützt.
Doch mit der Corona-Pandemie sind diese Spenden und weitere Einnahmen durch Pilger und andere Reisende weggebrochen. Die wirtschaftlichen Folgen treffen die Christen hart, denn viele arbeiten im Pilger- und Tourismussektor. Um ihren Dienst weiter leisten zu können, sind sie mehr denn je auf unsere Verbundenheit und Hilfe angewiesen.
Liebe Schwestern und Brüder, seit vielen Jahren leisten der Deutsche Verein vom Heiligen Land und die deutsche Franziskanerprovinz für die Kirche vor Ort bewährte Hilfe. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende. Dafür sagen wir Ihnen herzlich Dank.
Köln, den 24. November 2020
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Fastenaktion Miesereor 2021

Posted by michaelcziba - 3. März 2021

Liebe Schwestern und Brüder,
was wir während der Corona-Pandemie in unserem Alltag erleben, gilt auch weltweit: Wir brauchen den sozialen Zusammenhalt. Wo Menschen aufeinander achten und füreinander einstehen, da kann Zukunft gelingen. Wir sind dringend auf einen Lebensstil angewiesen, der vom Respekt vor jedem Menschen und vor Gottes Schöpfung geprägt ist.
Die diesjährige Misereor-Fastenaktion steht unter dem Leitwort „Es geht! Anders.“ Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften in Bolivien eine bessere Zukunft auf den Weg bringen. Sie passen die Landwirtschaft der Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes an. Das Zusammenleben gestalten sie im Einklang untereinander und mit der Schöpfung. Sie leben die Vision: „Es geht! Anders.“
Doch der Lebensraum der indigenen Völker wird bedroht – durch die wirtschaftlichen Interessen der Agrarindustrie, durch Bergbau und Gasförderung.
Deshalb: Stellen wir uns an die Seite der Menschen in Bolivien und andernorts! Gestalten wir gemeinsam die Fastenzeit als eine Zeit der Umkehr. Streben wir nach mehr globaler Gerechtigkeit – sozial und ökologisch. Teilen wir mit den Menschen im Globalen Süden unsere Hoffnungen, unsere Gebete und unser Engagement. Herzlich danken wir Ihnen auch für Ihre großherzige Spende für Mieserer.
Fulda, den 24.09.2020
Für das Erzbistum Köln.
+ Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Sonderkollekte für den Wiederaufbau in Kroatien am 14. März 2021

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2021

Kamen po kamen – Stein für Stein
Sammlung für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Gebäude in Kroatien
Ein verheerendes Erdbeben hat am 29. Dezember 2020 große Schäden in Kroatien angerichtet. Durch schnelle und intensive Hilfssammlungen der kroatischen Gemeinden im Erzbistum Köln, konnten direkt nach der Katastrophe schon Hilfstransporte organisiert werden. Die kroatischen Gemeinden haben bereits 60.000 Euro gesammelt.
Das Erzbistum Köln hat daraufhin zusätzlich zu diesen gesammelten Spenden einen Betrag in gleicher Höhe an die vom Erdbeben am meisten betroffene Diözese Sisak gespendet. Vlado Kosic, der Bischof von Sisak bedankte sich herzlich für die Solidarität und Hilfe aus dem Erzbistum Köln. Mit dem Gesamtbetrag von 120.000 Euro will er die Familien, die durch das Erdbeben ihr Zuhause verloren haben und deren Häuser stark beschädigt wurden ganz direkt beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen.
Gerade jetzt im Winter und während der Corona-Pandemie ist es überlebenswichtig für die Familien und Menschen, dass sie so bald wie möglich wieder in ihre Häuser zurückkehren können.
Um die extrem schwierige Lage für die Familien und Menschen in der Region um Sisak und Petrinja zu verbessern und die zerstörten Gebiete wieder Stein für Stein aufzubauen, laden wir am 14. März 2021 zu einer Sonderkollekte für die Opfer des Erdbebens in Kroatien ein und wollen auch in besonderer Weise für sie beten.
Es ist auch möglich, die Spende zu überweisen. Die entsprechenden Kontodaten dafür finden Sie auf der Homepage unserer Pfarrei, oder im Aushang.
Spendenkonto: DE 34 370 501 98 0019 6222 24, Kontoinhaber: Erzbistum Köln, Verwendungszweck: „Erdbeben Kroatien“

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