Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Erzbistum Köln’ Category

Der Pfarrgemeinderat berichtet

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2018

Konzept 2035Sonntag, 11.03.2018.

Heute ist nach der Messe um 09:30h ein Treffen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV). Wir wollen uns nach der PGR-Wahl 2017 gegenseitig kennenlernen und die neuen Fakten in unsere Strategie für die Gespräche mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat (EGV) für Projekt 2035 einbauen.

Neue Fakten?
Ja! Bisher war es mehr oder weniger Vermutung, seit letzter Woche ist es Gewissheit. Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt macht Miese. Etwa 100 bis 200 Tausend Euro pro Jahr. Durch diese Verluste schmelzen wir unsere Reserven, das Geld auf der Hohen Kante ab. Wenn wir nichts ändern, sind wir in drei bis vier Jahren im Minus, also pleite. Sehr wahrscheinlich – nein, mit Gewissheit!, wird dann das EGV unseren Haushalt „In Ordnung“ bringen. D.h. es wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.
Woher kommt es, dass wir mehr ausgeben, als wir einnehmen? Die Kirche von Köln bezuschusst unsere Gemeinde aus Kirchensteuermitteln mit einem (mir unbekannten) Betrag für jede Katholikin und jeden Katholik, die oder der in unserer Gemeinde wohnt. Dazu kommen Einnahmen aus Pacht und Zinsen, von denen wir einen Teil behalten dürfen. Während diese Einnahmen über die Jahre eher konstant sind oder leicht abnehmen, sind die Kosten für Personal und Reparaturen ständig angestiegen. Da wir die Jahresabschlüsse unseres Haushalts von 2009 bis 2015 erst in der letzten Woche vom EGV bekommen haben, ist auch jetzt erst klar, wie hoch der Zwang zum Sparen ganz genau ist. Wie gesagt, bisher war es Vermutung, jetzt wissen wir es schwarz auf weiß.

Wie können wir sparen? Und zwar nicht nur ein bisschen! Wie spart man 200.000,- Euro im Jahr?
Es müssen die Pfarrheime und Kirchen geschlossen oder abgegeben werden, die hohe Unterhalts- und Reparaturkosten verursachen. Das ist schmerzhaft, denn an keiner Kirche wollen Menschen auf ihr Gotteshaus oder auf Versammlungsflächen verzichten.

Nach Diskussion mit KV und PGR ist heute folgendes Konsens:

  • St.Johannes Evangelist wird so schnell es möglich ist, d.h. so schnell es das EGV möglich macht, geschlossen oder abgegeben.
  • An jeder Kirche der Gemeinde soll es weiter einen oder zwei Räume geben, wo man sich nach der Messe treffen und Kaffee trinken kann, wo sich Jugendgruppen treffen können oder wo eine Agape möglich ist.

Heiß diskutiert wird die Notwendigkeit ein zentrales Zentrum zu bauen. Dort wäre das Pfarrbüro angesiedelt, evtl. Priesterwohnung(en), vielleicht auch mit Versammlungsräumen. Diskutiert wird auch eine Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern. Kann man Kirchenräume oder Versammlungsflächen gemeinsam finanzieren und betreiben? Ist es nicht schlauer, ein Zentrum an einer der Kirchen zu betreiben und zu erhalten? Warum müssen wir auf „die Wiese“ gehen, wenn man „bei den Menschen“ bleiben kann? Kann man nicht einen Teil einer Kirche als Café und Versammlungsraum nutzen? Bespiele dafür gibt es – es geht also.
Ich persönlich finde ein zentrales Zentrum, ein modulares Gebäude mit flexiblen Möglichkeiten und Provisorien eine gute Idee. Man muss halt schauen, was die zukünftigen Christinnen und Christen annehmen, was sie brauchen und was sie mit Ideen und Leben füllen.

Eine Option haben wir – für die ich aber sicher nicht bin. Wir könnten abwarten und nichts tun. Wir warten einfach, bis wir pleite sind und das EGV uns das Heft des Handelns aus der Hand nimmt. Das hat den Vorteil, dass wir in den Gremien „nichts schuld“ sind. Niemand kann beim Aldi oder beim Edeka auf uns PGR- oder KV-Mitglieder zukommen und uns beschimpfen: Was habt ihr denn da für einen Bockmist gebaut? Warum wird St.Dingens geschlossen und abgerissen? Und wir könnten sagen: Wir waren auch dagegen, aber das (böse) EGV hat das so beschlossen!
Mehr Rückgrat braucht man, wenn man sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lässt, das Tun und die Ziele des Handelns selbst bestimmt und, wie ich finde, seine Pflicht und Verpflichtung erfüllt und jetzt schon überlegt, wie wir einen ausgeglichenen Haushalt erreichen bei gleichzeitig einem weiter (möglichst) blühendem Gemeindeleben.

Der nächste Schritt wird sein, St.Johannes Ev. zu schließen oder abzugeben, vielleicht abzureißen und das Grundstück zu verkaufen. Oder dort evtl. ein Gemeindezentrum zu errichten? Wenn das gestemmt ist, wird die nächste Frage sein, was mit St.Pius X. ist. Das Ensemble ist von dem Architekten Schürmann gebaut und darf ohne sein Zustimmung nicht verändert werden. Damit ist nur eine Nutzung als Gottesdienstraum oder Abriss möglich. Es stehen aber teure Erhaltungsarbeiten an, die wir vielleicht gezwungen sind einzusparen. Auf uns zu kommt auch recht bald: Was machen wir mit den Pfarrheimen in St.Mariä Geburt, was mit dem in St.Hubertus? Alternativen sind: Abreißen und durch Gebäude ersetzen, wo behindertengerechte Versammlungsmöglichkeiten mit Küche und Toiletten bestehen und wo Mietwohnungen das Gebäude finanzieren.

Noch ist nicht alles fest und beschlossen. Aber es ist auch nicht mit (Finanzierungs)Wundern zu rechnen. Schließungen werden kommen. Die Mitglieder von PGR und KV versuchen das Beste für eine bunte und lebendige Gemeinde hinzubekommen. Es wäre schön, wenn Sie uns mit Zuspruch und Verständnis unterstützen. Oder mit Ideen, die auch die Gemeindemitglieder an den anderen Kirchorten der Gemeinde unterstützen können, die umsetzbar sind, die das EGV genehmigen kann und die Ausgaben einsparen helfen.
Wenn Sie in dem spannenden Prozess mit Ideen, Tat und Rat helfen wollen: Im November sind Kirchenvorstandswahlen. Lassen Sie sich wählen und Sie sind in der ersten Reihe mit dabei!

Florian Seiffert, PGR

Siehe auch:

Aktualisierung 12.03.2018.
Bruno schreibt mir: … Alle Kirchen in unserer Gemeinde bis auf St. Johannes Ev. stehen auf der offiziellen Dankmalschutzliste – also auch St. Pius X. (seit 2001). Das bedeutet nicht nur, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, sondern auch, dass man verpflichtet ist, es instand zu halten. Für Änderungen ist nicht nur die Erlaubnis des Architekten bzw. seiner Nachfahren erforderlich, sondern auch die Zustimmung der Denkmalschutzbehörde. …

Ich schaue gleich mal nach, was für Überraschungen die Liste sonst noch so birgt:
Suche in der Denkmalliste …

Toll. Und jetzt?
Ich glaube das kommt auf die Frageliste für Kardinal Woelki. Er kommt uns ja im Januar 2019 besuchen.

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Schweigegang 17.03.2018

Posted by Florian Seiffert - 7. März 2018

Liebe Männer, liebe Schützenbrüder,

am 17.03.2018 findet der diesjährige Schweigegang der Männer nach Kalk und zum Dom statt. Treffpunkt ist die S-Bahn-Haltestelle in Stammheim. Wir nehmen die Bahn um 19:29h. Abmarsch an St.Petrus Canisius ist um 19:50h.
Wir laden alle jungen, mittelalte, alte, ganzalte, rüstige, junggebliebene, starke, echte, müde und muntere Männer herzlich ein!

Und jeder möchte bitte noch jemanden mitbringen!

Für die Schützenbruderschaft und den Pfarrgemeinderat
Florian Seiffert

Schweigegang

Schweigegang

Schweigegang

Schweigegang

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Geistliches Testament von Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner

Posted by michaelcziba - 8. Juli 2017

Liebe Gemeindemitglieder, in einer Mail unseres Generalvikariats wurden darüber informiert, dass unser verstorbener Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner schon im Jahre 2011 ein Geistliches Testament verfasst hat, dass nach seinem Tod allen Menschen unseres Erzbistums zugänglich gemacht werden soll. Ich lade Sie ein, dem Wunsch unseres verstorbenen Erzbischofs zu folgen und sein letztes Wort an uns zu lesen. Bitte schließen Sie ihn in Ihr Gebet ein. Ihr Pfr. Michael Cziba

Geistliches Testament von Kardinal Meisner

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Dominik Meiering wird neuer Generalvikar in Köln

Posted by N. Groeger - 4. Februar 2015

Von Jan Pütz, Kommunikationsmanager für die Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln

Erzbistum Köln | Generalvikariat

Stabsabteilung Kommunikation

erhielten wir folgende Nachricht.

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Pressekonferenz von Kardinal Rainer Woelki im Pfarrheim St.Bruder Klaus

Posted by N. Groeger - 19. September 2014

Am Mittwoch, den 17.09.2014 gab Kardinal Rainer Maria Woelki ein  Pressegespräch, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen.
Diese fand  nicht im Generalvikariat, sondern auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal Rainer Maria Woelki in seiner Heimatpfarrei St. Bruder Klaus statt.
Eingeladen waren nur die Presse und einige Helfer.
Hier ein paar  Bilder und ein Video von der Pressekonferenz.
 
Komplette Pressekonferenz von domradio.de ( Der Beitrag beginnt erst nach ca. 18 Sekunden)
http://www.medien-tube.de/video/Pressekonferenz-mit-Kardinal-Woelki-in-seiner-Heimatpfarrei/784a1649be6f28a8a3d0a7c47cdb66ce
 
Ein Bericht der LokalZeit von WDR 3 (beginnt erst nach ca. 4 Minuten)
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-koeln/videolokalzeitauskoeln1015.html
 
Ein Bericht vom Generalvikariat
http://www.erzbistum-koeln.de/news/Erzbischof_Woelki_zu_Besuch_in_Heimatpfarrei/
 
Ein Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.ksta.de/koeln/-woelki-auf-den-spuren-seiner-kindheit,15187530,28441454.html
 
Interview  von domradio.de mit Werner Spiller anlässlich des Pressegesprächens
http://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2014-09-17/koelner-heimatgemeinde-ist-stolz-auf-kardinal-woelki
 
Weitere Bilder von domradio.de
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.domradio.de%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Fstyles%2Fgallery_full%2Fpublic%2Fkardinal_woelki_in_k_39608434.jpg%253Fitok%253D8FcbcSmh&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.domradio.de%2Fbildergalerie%2Fkardinal-woelki-der-heimatpfarrei&h=349&w=603&tbnid=r3Wem_Zkir5MNM%3A&zoom=1&docid=Wh2pA1j_-rhQWM&itg=1&ei=biccVJO4JaGAywOm3YK4CQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1432&page=6&start=217&ndsp=47&ved=0CHsQrQMwJzjIAQ
 

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Einführung von Kardinal Woelki am 20. September im Kölner Dom

Posted by Florian Seiffert - 14. August 2014

Einladung in den Dom und zur Begegnung auf dem Roncalliplatz

Am 20. September wird Rainer Maria Kardinal Woelki als Erzbischof von Köln eingeführt. Zum Pontifikalamt um 10.30 Uhr im Hohen Dom und zur anschließenden Begegnung auf dem Roncalliplatz sind alle herzlich eingeladen. Der Dom wird um 9 Uhr geöffnet und ist frei zugänglich, bietet aber nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen. Der Gottesdienst wird außerdem live auf domradio.de und im WDR-Fernsehen übertragen sowie auf eine Großleinwand auf dem Roncalliplatz.

Siehe auch:
http://www.erzbistum-koeln.de/news/Einfuehrung_von_Kardinal_Woelki_am_20._September_in_Koeln/

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Alle sollen es wissen – Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit 24. Mai 2014

Posted by Florian Seiffert - 19. März 2014

dioezesantag 2014

dioezesantag 2014


Mich erreicht eine Einladung zum Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit am 24. Mai 2014. Hört sich spannend an.

Details gibt es unter:
http://www.dioezesantag.de/

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Fotowettbewerb – glauben – sonntags, alltags, feiertags

Posted by Florian Seiffert - 19. März 2014

Fotowettbewerb glauben - sonntags, alltags, feiertags

Fotowettbewerb glauben – sonntags, alltags, feiertags

Nehmt nicht teil! Macht nicht mit! Sonst gewinne ich nicht :-)!

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Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«

Posted by Florian Seiffert - 27. November 2013

Aktualisierung (UpDate) 29.11.2013:


Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«
oder:
DIE PASTORALEN HERAUSFORDERUNGEN DER FAMILIE IM KONTEXT DER EVANGELISIERUNG

Es gibt einen Fragebogen des Vatikan, der der Vorbereitung der außerordentlichen Bischofsynode zum Thema »Familie« vom 5.-19. Oktober 2014 dient.
Es lohnt sich, wie immer, den Vorbereitungstext und den Fragebogen im Original anzuschauen. Die offizielle Übersetzung gibt es wie immer im gut sortierten Webauftritt des Vatikan:

Es ist aber nicht so klar, was man machen muss, wenn man den Fagebogen ausfüllen möchte. Wohin soll man den dann schicken? In welcher Form?

Das Erzbistum Köln bietet eine etwas veränderte und aufbereitete Variante beim Familienbund Köln. Den Fragebogen sollen nach einer Erklärung des Vatikans auch und insbesondere die Laien in den Pfarreien beantworten, sagt der Familienbund. Man kann ein interaktives PDF-Dokument ausfüllen und mit etwas Glück per EMail verschicken. Das PDF ließ sich unter Linux weder öffnen noch bearbeiten – verschicken schon garnicht. Unter Windows ging es, es funktioniert aber nicht alles einwandfrei – auch sind die vorgegebenen Antworten vielleicht nicht das, was man auswählen möchte. Möglicherweise ist das Original des Vatikans doch hilfreicher?

Auf den Seiten des Erzbistums Köln muss man etwas suchen, findet dann aber eine Seite, die aber auf den Familienbund Bayern verweist. Allerdings ist der Link tot und mit etwas Mühe kommt man dann in Bayern auf ein interaktives PDF, was aber unter Linux nicht zu gebrauchen ist.

Der Spiegel berichtet kurz (eher verkürzt), kennt aber den Fragebogen nicht:

Katholisch.de behauptet, der Fragebogen sei nicht für die Laien, sondern richte sich an die Bischöfe:

Der BDKJ hat aus dem Fragebogen des Vatikan eine Fassung für die Jugend erstellt, die kann man gleich im Web online ausfüllen.

In den übrigen Bistümern finden sich weitere Informationen und Varianten. Google und Co helfen weiter.

Eine insgesamt etwas verworrene Situation, aber, wo ein Wille ist, ist ein Weg und wer mitmachen möchte, sollte sich nicht abhalten lassen. Und wer die Fragen und vorgegebenen Antworten „seltsam“ finden, tja, der sollte glaube ich erst recht antworten und mitmachen. Man darf gespannt sein, was die Bistümer auswerten und veröffentlichen.
Einsendeschluss ist hier und da mit dem 15.12.2013 angegeben, da die Ergebnisse im Januar vorliegen sollen.

Florian Seiffert

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Dranbleiben – Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit

Posted by Florian Seiffert - 21. Februar 2013

Das Erzbistum teil mit:

Am 27. April findet im Maternushaus in Köln erneut der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit statt. Alle Menschen, die sich ehrenamtlich um die kirchliche Medienarbeit in den Pfarrgemeinden wie die Gestaltung und Pflege der Webseiten, das Verfassen der Pfarrbriefe sowie das Schreiben von Artikeln für die lokale Presse kümmern, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Das diesjährige Thema der Tagung lautet „Dranbleiben“: Web 2.0, soziale Netzwerke, die Grundlagen der Pressearbeit – der Eröffnungsvortrag und die insgesamt 14 Workshops sollen die Öffentlichkeitsarbeiter und -arbeiterinnen bei der Vertiefung ihrer Kenntnisse unterstützen und sie noch besser auf ihre Arbeit vorbereiten. Anmeldung ab sofort bis zum 12. April.

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