Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Finanzen’ Category

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 20. März 2019

Gestern tagte der Lenkungskreises 2035 in St. Pius X 16:30h bis 18:55h. Ich berichte nach meinen Notizen:

St.Pius X.

St.Pius X.

Anwesend sind Vertreterinnen und Vertreter vom Pfarrgemeinderat (PGR), Kirchenvorstand (KV) vom Architekturbüro Duda und vom Erzbischöflichen Generalvikariat (eGV).

Ich berichte von dem Treffen am 13.02.2019 in St.Bruder Klaus. Pfarrer Cziba und Vertreterinnen von KV und PGR hatten sich mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (‚Aachener‘) getroffen, da die ‚Aachener‘ Interesse an Gebäuden und Grundstücken rings um die Kirche St.Bruder Klaus gezeigt hatte. Dies steht in Zusammenhang mit dem Projekt 632 Wohnungen vom September 2018 und einem Anruf dazu bei Pfarrer Cziba von Kardinal Woelki im Nachgang seiner Visitation vom 07.01.2019.

Wir hatten am 13.02.2019 den beiden Vertretern der ‚Aachener‘ Kirche und Umgebung von St.Bruder Klaus gezeigt, auf den Denkmalschutz für Kirche (Nr. 8488 – eingetragen: 5. Februar 2001) und die ‚Begrünte Fortanlage mit Allee‘ (Nr. 638 – eingetragen: 1. Juli 1980) hingewiesen, ihnen erklärt, dass die kirchlich benötigten Räume in die Kirche umziehen sollen und dass die Bruder-Klaus Siedlung einen Versammlungsraum, nicht kleiner als 150 Plätze braucht, von dem es schön wäre, er würde in die Entwürfe der ‚Aachener‘ eingebaut. Zudem signalisieren wir Gesprächsbereitschaft, sind auch für schnelle Lösungen zu haben (was halt bei ‚Kirchens‘ schnell heißt) und warten jetzt auf einen Vorschlag seitens der ‚Aachener‘ (der nach meiner Kenntnis bis heute nicht vorliegt).

Wir diskutieren, ob das Engagement der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (wenn es denn kommt) in unser Konzept passt. Ja, das tut es.

Ich lege die Zahlen unserer drei kirchlichen Bibliotheken aus der Deutschen Bibliotheksstatistik 2014-2017 vor. In einer Erklärung mache ich deutlich, dass wir drei lebendige Bibliotheken haben, die sehr fleißig sind. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Die Schließung oder Zusammenfassung von Standorten hatten wir ja bewusst nicht ins Auge gefasst.

Wir gehen dann den Stand bei den einzelnen Standorten durch.

St.Bruder Klaus.
Wir haben nach dem Treffen mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft nichts mehr gehört, obwohl es doch schnell gehen sollte. Der KV wird Pfarrer Cziba bitten die ‚Aachener‘ anzurufen.

Wir diskutieren, ob die Pfarrei zukünftig einen Saal für die Siedlung betreiben soll, da klar ist, dass die Schließung des Pfarrheims die Bruder Klaus Siedlung hart treffen wird (man hörte einzelne Aussagen: Lieber die Kirche schließen, als das Pfarrheim!). Das eGV sagt: ein Saal für die Siedlung, der nicht von der Pfarrei benötigt wird, ist ganz klar nicht genehmigungsfähig. Das ist vielleicht das Hauptargument! Es ist egal, was wir wollen: Einen Saal für Sportler, Karnevalisten oder Siedler wird das eGV nicht genehmigen.

Herr Duda macht klar, dass unsere Idee, dass die ‚Aachener‘ einen Saal bauen soll, wenn sie schon das ‚Tafelsilber‘ bekommt nicht abwegig ist. Er könnte z.B. mit einer Umlage auf die Mieten als Versammlungsraum der neuen Wohnungen finanziert werden und bei Bedarf von Interessenten mietbar sein. Verantwortlich für den Saal (Putzen, Vermietung, …) wäre dann die ‚Aachener‘. Herr Duda sagt auch: Wir sollten uns mit dem Siedlerverein nochmal zusammensetzen. Gespräch ist besser, als EMail. Da hat er Recht.
Ich weise darauf hin, dass ein Knackpunkt war: Wir haben keine Zahlen, was die Pfarrheime pro Jahr an Miete, Strom, Wasser, Heizung und Reparaturen kosten. Von der Zentralrendantur bekommen wir die einfach nicht. Und ohne diese Zahlen wird es nicht gehen. Niemand kauft die ‚Katze im Sack‘.
Es bleibt aber offen, ob wir auf diese Weise einen Saal für St.Bruder Klaus erhalten oder neu gewinnen können. Klar ist, die Pfarrei wird keinen Saal mehr finanzieren können.
Wenn die ‚Aachener‘ sich auf einen Saal nicht einlässt, gibt es keinen. Es ist aber offen, ob die ‚Aachener‘ zum Zuge kommt. Andere Investitoren dürfen sehr gerne Vorschläge machen!
Vorschläge aus der Gemeindevertretung (GvO) oder dem Siedlerverein gab es bis heute nicht.

St.Pius X.
Das eGV hat auf Bitten der syrisch-orthodoxen Gemeinde einen weiteren Standort für eine neue Heimat vorgeschlagen. St.Salvator in Weidenpesch. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde glaubt nicht so richtig mit den Architekten Schürmann zurecht zu kommen. Klar ist aber: Ohne diese Architekten geht es nicht, da deren Familie die Urheberrechte an St.Pius X. besitzt.
Andererseits gibt es bei St.Salvator auch Probleme, sagt das eGV. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist dort wohl nicht so ganz begeistert aufgenommen worden, wie bei uns. Eine schnelle Lösung zeichnet sich also auch dort nicht ab. Der Vorsitzende der syrisch-orthodoxen Gemeinde hatte sich nochmal per EMail an den KV gewandt. Ein weiteres Treffen kam aber wegen eines Trauerfalles nicht zustande. Es ist wohl Zeit nochmal zu fragen: Was ist aus Sicht der syrisch-orthodoxe Gemeinde Stand der Dinge. Wo können wir helfen?
Es wundert mich auch, dass man uns die Machbarkeitsstudie (Geht der Umbau von St.Pius X. zu einem orthodoxem Gotteshaus) nicht beauftragen ließ, deren Kosten sich wohl eGV und wir geteilt hätten. Erst mit dieser Machbarkeitsstudie kann man doch eigentlich erst zuverlässig beurteilen, ob St.Pius X. durch den Umbau (mit den Architekten Schürmann!) eine neue Heimat für die syrisch-orthodoxe Gemeinde werden kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das mit der syrisch-orthodoxe Gemeinde klappt, scheint uns gering. Aber die Tür ist weiter offen. Wir überlegen jetzt, was wir an Alternativen haben. (Neue) Ideen sind gefragt.

Ein Vorschlag ist: aus dem Ensemble Wohnungen (z.B. betreutes Wohnen) zu machen, die dann den Kirchbau St.Pius X. finanzieren. Auch hier fehlen die Zahlen der Rendantur, was die Kirche an Unterhalt kostet und wie viel Geld wir brauchen, um die Kirche durch die Wohnungen zu finanzieren. Dazu muss die Rechtsabteilung sagen, ob eine Finanzierung so erlaubt ist, wie wir uns das denken.

Ich schlage ein Kolumbarium vor. Ein Vertreter des eGV sagt, ein Kolumbarium sei im Erzbistum noch nie genehmigt worden. Es gibt viele Vorschriften, die dem entgegenstehen.
(Es zeigt sich, dass die Regeln und Vorschriften der Kirche von Köln noch aus der Zeit der Fülle stammen und für den Mangel, den wir jetzt haben nicht geeignet sind! Wie sollen wir unsere Finanzen sanieren, wenn jede Menge Regeln das verzögern und verhindern?)

Eine kirchliche Verwendung für St.Pius X. wäre die schönste Lösung. Aber dem eGV sind z.Zt. keine Gemeinden mit Geld bekannt, die eine Kirche und Heimat suchen.

Wir überlegen bis zur nächsten Sitzung weitere Alternativen. Für Vorschläge aus den Gremien und der Gemeinde sind wir immer offen. EMail an florian@seiffert.net genügt.

St.Hubertus.
Wir geben Bauvoranfragen an die Stadt Köln auf den Weg. Wir klären damit, was für eine Art Bau uns an Stelle des Pfarr- und Jugendheimes erlaubt wird.
Die Stadt Köln hat einen Kindergarten an dieser Stelle eine Absage erteilt, da der Platz dafür nicht reicht. Evtl. lockert das die Bindung zu einer sozialen Komponente eines Neubaus, der ja im Bebauungsplan an dieser Stelle vorgesehen ist.
Klar ist aber: Wenn in St.Hubertus gebaut wird, dann als letztes in der Reihe. Erst muss ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt fertig sein.

St. Johannes.
Auch hier geben wir Bauvoranfragen auf den Weg. Wir wollen die Bauhöhen klären. Was ist möglich, sollten wir einen Kindergarten neu bauen oder uns bauen lassen. Wie hoch darf ein Invesotr an Stelle der dann abgerissenen Kirche St.Johannes Ev. bauen?

Wir müssen den Kindergarten von drei auf vier Züge erweitern, da eine Gruppe von St.Mariä Geburt rüber kommt – die dem Pfarrzentrum weicht. Auch eine fünfzügige Einrichtung bekämen wir mit katholischen Kindern voll! (JA, bei Zukunft-heute hat uns das Erzbistum Köln nicht geglaubt, dass die Geburtenentwicklung in unserer Gemeinde anders verläuft, als insgesamt in Köln (trotz Zahlen, die wir vorgelegt haben)! Das ist jetzt das Resultat!)

Es wird diskutiert, wie und ob der Kindergarten erweitert oder neu gebaut oder von einem Investor für uns gebaut wird. Dabei: Kann man St.Johannes eV mit Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Was da geht, erlaubt ist und genehmigungsfähig sein kann, muss die Rechtsabteilung klären. Auch: Darf der Erlös eines Grundstücksverkaufs oder auch Pacht in den Kindergarten gesteckt werden?

St.Mariä Geburt
Auch hier geben wir eine Bauvoranfrage auf den Weg. Nach den Gesprächen mit der Stadt soll geklärt werden, wie groß und welche Staffelung bei den Geschossen des geplanten Pfarrzentrums ist möglich und wo und wie können wir der Pflicht für Stellplätze nachkommen.

Wir erwähnen nochmal, dass unsere Finanzlage auch deshalb so prekär ist, weil wir von der Rendantur seit Jahren einfach keine brauchbaren Zahlen bekommen. Ein KV-Mitglied erinnert es an Karl Valentin: Der Buchbinder Wanninger. Mich erinnert es eher an Franz Kafka: Vor dem Gesetz..

Ich denke, wenn sich Kirche ändern soll, dann bitte auch bei der Bürokratie. Was brauchen Gemeinden von ihrem eGV? In meinen 36 Jahren PGR hat uns das das eGV noch nie gefragt!

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Finanzkonzept: Abrechnungen 2018

Posted by N. Groeger - 13. Januar 2019

Ich bitte die Gremien und Gruppierungen, die noch nicht für das Jahr 2018 ihre Abrechnung gemacht haben, bis spätestens 31.01.2019  ihre Abrechnung im Büro St. Mariä Geburt einzureichen.
Für Gruppierungen und Gremien ist das  die Abrechnungsübersicht (Anlage1).

https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Für Chöre: die Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)

https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für Ferienfreizeiten und Bildungswochenenden: eine unterschriebene Teilnehmerliste.

Die Gruppierungen, die einen Überschuss  haben, sollen das Geld im Pfarrbüro St. Mariä Geburt abgeben,
oder einzahlen auf das IBAN Konto:
DE37 3705 0198 0001 6423 47
Kath. Kirche Hubertus Mariä Geburt
unter dem Verwendungszweck: Finanzkonzept 2018 und dem Namen der Gruppierung

Falls Sie nicht mehr für diese Ehrenämter zuständig sind, geben Sie bitte diese Information an Ihren Nachfolger weiter, und schicken Sie mir eine kurze Info zu.

Vielen Dank
Norbert Gröger
PGR – Finanzkonzept
E-Mail norbert.groeger@christen-am-rhein.com

 

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Bedarfmeldungen der Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2019

Posted by N. Groeger - 27. September 2018

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt
für das Jahr 2019 bis zum 31.10.18 im
Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3 in
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eine unterschriebene Mitgliederliste (Anlage 3 oder 4) beigefügt sein.

Nur wenn sie dort vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der;
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2018 sollten bis spätestens 31.01.19 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort herunter geladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/mitgliederliste-gruppierungen-anlage-2.pdf

Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/mitgliederliste-choere-anlage-3.pdf

Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2018

Konzept 2035Sonntag, 11.03.2018.

Heute ist nach der Messe um 09:30h ein Treffen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV). Wir wollen uns nach der PGR-Wahl 2017 gegenseitig kennenlernen und die neuen Fakten in unsere Strategie für die Gespräche mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat (EGV) für Projekt 2035 einbauen.

Neue Fakten?
Ja! Bisher war es mehr oder weniger Vermutung, seit letzter Woche ist es Gewissheit. Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt macht Miese. Etwa 100 bis 200 Tausend Euro pro Jahr. Durch diese Verluste schmelzen wir unsere Reserven, das Geld auf der Hohen Kante ab. Wenn wir nichts ändern, sind wir in drei bis vier Jahren im Minus, also pleite. Sehr wahrscheinlich – nein, mit Gewissheit!, wird dann das EGV unseren Haushalt „In Ordnung“ bringen. D.h. es wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.
Woher kommt es, dass wir mehr ausgeben, als wir einnehmen? Die Kirche von Köln bezuschusst unsere Gemeinde aus Kirchensteuermitteln mit einem (mir unbekannten) Betrag für jede Katholikin und jeden Katholik, die oder der in unserer Gemeinde wohnt. Dazu kommen Einnahmen aus Pacht und Zinsen, von denen wir einen Teil behalten dürfen. Während diese Einnahmen über die Jahre eher konstant sind oder leicht abnehmen, sind die Kosten für Personal und Reparaturen ständig angestiegen. Da wir die Jahresabschlüsse unseres Haushalts von 2009 bis 2015 erst in der letzten Woche vom EGV bekommen haben, ist auch jetzt erst klar, wie hoch der Zwang zum Sparen ganz genau ist. Wie gesagt, bisher war es Vermutung, jetzt wissen wir es schwarz auf weiß.

Wie können wir sparen? Und zwar nicht nur ein bisschen! Wie spart man 200.000,- Euro im Jahr?
Es müssen die Pfarrheime und Kirchen geschlossen oder abgegeben werden, die hohe Unterhalts- und Reparaturkosten verursachen. Das ist schmerzhaft, denn an keiner Kirche wollen Menschen auf ihr Gotteshaus oder auf Versammlungsflächen verzichten.

Nach Diskussion mit KV und PGR ist heute folgendes Konsens:

  • St.Johannes Evangelist wird so schnell es möglich ist, d.h. so schnell es das EGV möglich macht, geschlossen oder abgegeben.
  • An jeder Kirche der Gemeinde soll es weiter einen oder zwei Räume geben, wo man sich nach der Messe treffen und Kaffee trinken kann, wo sich Jugendgruppen treffen können oder wo eine Agape möglich ist.

Heiß diskutiert wird die Notwendigkeit ein zentrales Zentrum zu bauen. Dort wäre das Pfarrbüro angesiedelt, evtl. Priesterwohnung(en), vielleicht auch mit Versammlungsräumen. Diskutiert wird auch eine Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern. Kann man Kirchenräume oder Versammlungsflächen gemeinsam finanzieren und betreiben? Ist es nicht schlauer, ein Zentrum an einer der Kirchen zu betreiben und zu erhalten? Warum müssen wir auf „die Wiese“ gehen, wenn man „bei den Menschen“ bleiben kann? Kann man nicht einen Teil einer Kirche als Café und Versammlungsraum nutzen? Bespiele dafür gibt es – es geht also.
Ich persönlich finde ein zentrales Zentrum, ein modulares Gebäude mit flexiblen Möglichkeiten und Provisorien eine gute Idee. Man muss halt schauen, was die zukünftigen Christinnen und Christen annehmen, was sie brauchen und was sie mit Ideen und Leben füllen.

Eine Option haben wir – für die ich aber sicher nicht bin. Wir könnten abwarten und nichts tun. Wir warten einfach, bis wir pleite sind und das EGV uns das Heft des Handelns aus der Hand nimmt. Das hat den Vorteil, dass wir in den Gremien „nichts schuld“ sind. Niemand kann beim Aldi oder beim Edeka auf uns PGR- oder KV-Mitglieder zukommen und uns beschimpfen: Was habt ihr denn da für einen Bockmist gebaut? Warum wird St.Dingens geschlossen und abgerissen? Und wir könnten sagen: Wir waren auch dagegen, aber das (böse) EGV hat das so beschlossen!
Mehr Rückgrat braucht man, wenn man sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lässt, das Tun und die Ziele des Handelns selbst bestimmt und, wie ich finde, seine Pflicht und Verpflichtung erfüllt und jetzt schon überlegt, wie wir einen ausgeglichenen Haushalt erreichen bei gleichzeitig einem weiter (möglichst) blühendem Gemeindeleben.

Der nächste Schritt wird sein, St.Johannes Ev. zu schließen oder abzugeben, vielleicht abzureißen und das Grundstück zu verkaufen. Oder dort evtl. ein Gemeindezentrum zu errichten? Wenn das gestemmt ist, wird die nächste Frage sein, was mit St.Pius X. ist. Das Ensemble ist von dem Architekten Schürmann gebaut und darf ohne sein Zustimmung nicht verändert werden. Damit ist nur eine Nutzung als Gottesdienstraum oder Abriss möglich. Es stehen aber teure Erhaltungsarbeiten an, die wir vielleicht gezwungen sind einzusparen. Auf uns zu kommt auch recht bald: Was machen wir mit den Pfarrheimen in St.Mariä Geburt, was mit dem in St.Hubertus? Alternativen sind: Abreißen und durch Gebäude ersetzen, wo behindertengerechte Versammlungsmöglichkeiten mit Küche und Toiletten bestehen und wo Mietwohnungen das Gebäude finanzieren.

Noch ist nicht alles fest und beschlossen. Aber es ist auch nicht mit (Finanzierungs)Wundern zu rechnen. Schließungen werden kommen. Die Mitglieder von PGR und KV versuchen das Beste für eine bunte und lebendige Gemeinde hinzubekommen. Es wäre schön, wenn Sie uns mit Zuspruch und Verständnis unterstützen. Oder mit Ideen, die auch die Gemeindemitglieder an den anderen Kirchorten der Gemeinde unterstützen können, die umsetzbar sind, die das EGV genehmigen kann und die Ausgaben einsparen helfen.
Wenn Sie in dem spannenden Prozess mit Ideen, Tat und Rat helfen wollen: Im November sind Kirchenvorstandswahlen. Lassen Sie sich wählen und Sie sind in der ersten Reihe mit dabei!

Florian Seiffert, PGR

Siehe auch:

Aktualisierung 12.03.2018.
Bruno schreibt mir: … Alle Kirchen in unserer Gemeinde bis auf St. Johannes Ev. stehen auf der offiziellen Dankmalschutzliste – also auch St. Pius X. (seit 2001). Das bedeutet nicht nur, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, sondern auch, dass man verpflichtet ist, es instand zu halten. Für Änderungen ist nicht nur die Erlaubnis des Architekten bzw. seiner Nachfahren erforderlich, sondern auch die Zustimmung der Denkmalschutzbehörde. …

Ich schaue gleich mal nach, was für Überraschungen die Liste sonst noch so birgt:
Suche in der Denkmalliste …

Toll. Und jetzt?
Ich glaube das kommt auf die Frageliste für Kardinal Woelki. Er kommt uns ja im Januar 2019 besuchen.

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Finanzbedarfsmeldungen 2018 für Gruppierungen und Chöre

Posted by N. Groeger - 28. September 2017

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
für das Jahr 2018 bis zum 31.10.17 im
Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
formlos vorliegen müssen.
Bitte mit Name der Gruppierung / Bankverbindung / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner.
Bei Gruppierungen und Chöre muss eine unterschriebene Mitgliederliste (Anlage2/Anlage3) beigefügt werden !!
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden (maria-geburt@t-online.de).
Nur wenn sie dort vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2017 sollten bis spätestens 31.01.18 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
Es werden erst Auszahlungen für 2018 angewiesen, wenn die Abrechnung für 2017 vorliegt.

An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Pfarramt-> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.
Oder zur Übersicht hier klicken .

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)

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Finanzen (Bedarfsmeldung 2017 + Hinweis auf die Abrechnungen 2016)

Posted by N. Groeger - 10. Oktober 2016

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
für das Jahr 2017 bis zum 31.10.16 im
Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3 in
51061 Köln
formlos vorliegen müssen.
Bitte mit Name der Gruppierung / Bankverbindung / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner.
Bei Gruppierungen und Chöre muss eine Unterschriebene Mitgliederliste (Anlage2/Anlage3) beigefügt werden !!
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden (maria-geburt@t-online.de).
Nur wenn sie dort vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2016 sollten bis spätestens 31.01.17 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Pfarramt->Finanzen und Zuschüsse -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort herunter geladen werden.
Oder zur Übersicht hier klicken .

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)

 

 

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Finanzkonzept: Formulare kann man elektronisch ausfüllen, weitere Hinweise.

Posted by N. Groeger - 19. Dezember 2015

Alle Formulare kann man nun elektronisch ausfüllen, und dann ausdrucken.
Abrechnungsübersicht (Anlage 1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage 2)
Mitgliederliste Chöre (Anlage 3)
Auftrittsübersicht Chöre Musik (Anlage 4)
Die Mitgliederliste Gruppierungen(Anlage2) und die Mitgliederliste Chöre-Musik (Anlage3) müssen bei der Antragsstellung für das folgende Jahr, bis zum 31.10. des laufenden Jahres vorliegen. Gremien und Gruppierungen, die Pauschalbeträge bekommen, stellen einen formlosen Antrag (auch per E-Mail) für das folgende Jahr, mit Name der Gruppierung, Name des Verantwortlichen, Bankverbindung(IBAN) und wenn möglich E-Mail Adresse bis zum 31.10 des laufenden Jahres .

Abrechnungs- (Anlage1) und Auftrittsübersicht(Anlage4) müssen für das abgeschlossene Jahr bis zum 31.01. vorliegen.
Sollte bei einer Abrechnungsübersicht der ausgegebene Betrag geringer sein als der bereits ausgezahlte Betrag, muss diese Differenz gegen Quittung auf einer Kopie der Abrechnungsübersicht zurückgezahlt werden.
ALLE Formulare und Anträge können nur im
Büro Stammheim,
Salvatorstr. 3
51061 Köln – Stammheim
E-Mail: maria-geburt@t-online.de
eingereicht werden.

Nur wenn sie dort termingerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort , und nur dort, unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.
Die anderen Pfarr/Büros der Gemeinde sind mit dem Finanzkonzept nicht befasst.
Evtl. höherer Zuwendungsbedarf sollte, ebenfalls bis zum 31.10., schriftlich begründet, beantragt werden.
Auch dieser Antrag muss im Büro Stammheim vorliegen.
Der Pfarrgemeinderat wird alle Anträge beraten.
Ein Anspruch auf Zuwendung besteht nicht. Es besteht auch kein Anspruch auf eine Erhöhung der bisherigen Zuwendung.

Hier nochmals die “Gebrauchsanweisung/Anleitung” welche Gruppierung unter welchen Bedingungen Zuwendungen beantragen kann und wie vorzugehen ist.
FK Gebrauchsanweisung 28-01-14

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Finanzen (Bedarfsmeldung 2016 + Hinweis auf die Abrechnungen 2015)

Posted by wfpate - 5. Oktober 2015

Aus gegebenem Anlaß möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
daß die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
bis zum 31.10.15 im
Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3 in
51061 Köln
vorliegen müssen.
Nur wenn sie dort vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2015 sollten bis spätestens 31.01.16 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.

An den zu nutzenden Vordrucken hat es keine Änderungen gegeben. Sie sind im Blog unter Finanzen abgelegt und können auch dort herunter geladen werden.

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Finanzkonzept

Posted by wfpate - 19. September 2013

Abrechnung 2013 + Anträge für 2014

Zuerst noch einmal die „Gebrauchsanweisung/Anleitung“ welche Gruppierung unter welchen Bedingungen Zuweisungen beantragen kann und wie vorzugehen ist.

FK Gebrauchsanweisung 28.01.14

Im Folgenden nun die Antragsvordrucke 2014 für die Pfarrlichen Gruppierungen:

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage 2)

Mitgliederliste Chöre-Musik (Anlage 3)

Der Vordrucke Abrechnungs – sowie Auftrittsübersicht können sowohl für die Abrechnung der Mittel aus 2013 als auch für 2014 genutzt werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß diese Anträge bis zum 31.10.13 im Pfarrbüro Stammheim,
Salvatorstr. 3 in
51061 Köln – Stammheim
vorliegen müssen.
Nur wenn sie dort vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort , und nur dort, unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Abrechnungsübersicht (Anlage 1)

Auftrittsübersicht Chöre-Musik (Anlage 4)

Abrechnungs – und Auftrittsübersicht müssen für das Jahr 2013 bis zum 10.01.14, ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
Sollte Geld übrig sein, wird das dort gegen Quittung auf einer Kopie der Abrechnungsübersicht entgegen genommen.

Evtl. höherer Zuschussbedarf sollte, ebenfalls bis zum 31.10.13, schriftlich begründet beantragt werden.
Auch dieser Antrag muß im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
Der Pfarrgemeinderat wird alle Anträge beraten.
Einen Anspruch auf Zuweisung besteht ebenso nicht, wie kein Anspruch auf eine Erhöhung der bisherigen Zuwendung besteht.

Die anderen Pfarrbüros der Gemeinde sind mit dem Finanzkonzept nicht befasst.

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Geld für Gruppierungen 2013: Wir brauchen Ihre Kontoverbindung

Posted by Florian Seiffert - 21. Januar 2013

Winfried Felden mailt:

Hinweis zum Finanzkonzept:

Um möglichst schnell und unproblematisch an die zustehenden Zuweisungen aus dem Finanzkonzept zu kommen, bitten wir alle Gruppierungen um Angabe einer Kontoverbindung (Girokonto oder auch Sparbuch) an wf-pate@christen-am-rhein.com bis zum 10.02.2013. Die entsprechenden Beträge werden in der Folge angewiesen.
Für alle Gruppierungen die keine Kontoverbindung angeben, weil sie vielleicht auch keine haben, wird die Zuwendung im Pfarrbüro in bar ausgezahlt.
Ab wann die Barauszahlungen beginnen, wird noch bekannt gegeben.

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