Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Finanzen’ Category

Finanzkonzept: Abrechnung für das Jahr 2022

Posted by N. Groeger - 10. Januar 2023

Hallo zusammen,
Euch allen für das Jahr 2023 alles Gute und viel Gesundheit.

Ich bitte die Gremien und Gruppierungen, die noch nicht für das Jahr 2022 ihre Abrechnung gemacht haben, bis spätestens 31.01.2023
ihre Abrechnung im Büro St. Mariä Geburt oder per E-Mail (maria-geburt@t-online.de) eizureichen, nur so können wir eine beantragte Förderung für das Jahr 2023 gewähren.
Es brauchen keine Belege beigefügt sein.

Für Gruppierungen und Gremien ist das die Abrechnungsübersicht (Anlage 1).
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Für Chöre: die Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage 4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für Ferienfreizeiten und Bildungswochenenden: eine unterschriebene Teilnehmerliste.

Bei den Gremien und Gruppierungen, die einen Überschuss haben, wird der Überschuss mit der Auszahlung des Jahres 2023 verrechnet.

Falls Sie nicht mehr für diese Ehrenämter zuständig sind, geben Sie bitte diese Information an Ihren Nachfolger weiter, und schicken Sie mir eine kurze Info zu.

Vielen Dank und bleibt gesund.
Norbert Gröger
PGR – Finanzkonzept

Bei Rückfragen:
E-Mail: norbert.groeger@christen-am-rhein.com

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Bedarfsmeldungen für Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2023

Posted by N. Groeger - 7. Oktober 2022

Ich möchte Sie darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt für das Jahr 2023 bis zum 31.10.2022 im

Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eineausgefüllte unterschriebene Mitgliederliste
(Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
 möglich.

Die Abrechnungen für 2022 müssen bis spätestens 31.01.2023 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-gruppierungen-anlage-2.pdf

Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-choere-anlage-3.pdf

Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Finanzkonzept: Abrechnung für das Jahr 2021

Posted by N. Groeger - 13. Januar 2022

Hallo zusammen,
ich hoffe, dass Ihr/Sie das Jahr 2021 gut und gesund überstanden habt.

Ich bitte die Gremien und Gruppierungen, die noch nicht für das Jahr 2021 ihre Abrechnung gemacht haben, bis spätestens 31.01.2022
ihre Abrechnung im Büro St. Mariä Geburt oder per E-Mail (maria-geburt@t-online.de) einzureichen. Nur so können wir eine beantragte Förderung für das Jahr 2022 gewähren.
Es brauchen keine Belege beigefügt sein.

Für Gruppierungen und Gremien ist das die Abrechnungsübersicht (Anlage 1).
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Für Chöre: die Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage 4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für Ferienfreizeiten und Bildungswochenenden: eine unterschriebene Teilnehmerliste.

Bei den Gremien und Gruppierungen, die einen Überschuss haben, wird der Überschuss mit der Auszahlung des Jahres 2022 verrechnet.

Falls Sie nicht mehr für diese Ehrenämter zuständig sind, geben Sie bitte diese Information an Ihren Nachfolger weiter, und schicken Sie mir eine kurze Info zu.

Vielen Dank und bleibt gesund.
Norbert Gröger
PGR – Finanzkonzept

Bei Rückfragen:
E-Mail: norbert.groeger@christen-am-rhein.com

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Bedarfmeldungen für Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2022

Posted by N. Groeger - 5. Oktober 2021

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt für das Jahr 2022 bis zum 31.10.2021 im Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eineausgefüllte nicht unterschriebene Mitgliederliste
(Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
 möglich.

Die Abrechnungen für 2021 müssen bis spätestens 31.01.2022 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-gruppierungen-anlage-2.pdf

Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-choere-anlage-3.pdf

Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Bedarfmeldungen für Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2021

Posted by N. Groeger - 3. Oktober 2020

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
für das Jahr 2021 bis zum 31.10.2020 im Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eine unterschriebene Mitgliederliste
(Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2020 müssen bis spätestens 31.01.2021 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsuebersicht (Anlage 1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage 2)
Mitgliederliste Choere (Anlage 3)
Auftrittsuebersicht Choere Musik -Anlage-4

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Fianzkonzept: Abrechnungen 2019

Posted by N. Groeger - 4. Januar 2020

Ich bitte die Gremien und Gruppierungen, die noch nicht für das Jahr 2019 ihre Abrechnung gemacht haben, bis spätestens 31.01.2020  ihre Abrechnung im Büro St. Mariä Geburt einzureichen.

Für Gruppierungen und Gremien ist das  die Abrechnungsübersicht (Anlage1).
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Für Chöre: die Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für Ferienfreizeiten und Bildungswochenenden: eine unterschriebene Teilnehmerliste.

Die Gruppierungen, die einen Überschuss  haben, sollen das überschüssige Geld im Büro St. Mariä Geburt abgeben,
oder einzahlen auf das IBAN Konto:
DE37 3705 0198 0001 6423 47
Kath. Kirche Hubertus Mariä Geburt
unter dem Verwendungszweck: Finanzkonzept 2019 und dem Namen der Gruppierung

Falls Sie nicht mehr für diese Ehrenämter zuständig sind, geben Sie bitte diese Information an Ihren Nachfolger weiter, und schicken Sie mir eine kurze Info zu.

Vielen Dank
Norbert Gröger
PGR – Finanzkonzept
E-Mail norbert.groeger@christen-am-rhein.com

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Bedarfsmeldungen für Gremien und Gruppierungen 2020

Posted by N. Groeger - 6. Oktober 2019

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen (Anträge) für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
St. Hubertus und Mariä Geburt für das Jahr 2020 bis zum 31.10.2019 im
Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eine unterschriebene Mitgliederliste (Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der;
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2019 müssen bis spätestens 31.01.2020 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)

Klicke, um auf abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf zuzugreifen

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)

Klicke, um auf mitgliederliste-gruppierungen-anlage-2.pdf zuzugreifen

Mitgliederliste Chöre (Anlage3)

Klicke, um auf mitgliederliste-choere-anlage-3.pdf zuzugreifen

Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
Auftrittsuebersicht-Choere-Musik-Anlage-4
Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Meinung: Pastoraler Zukunftsweg

Posted by Florian Seiffert - 11. September 2019

Wenn man sich die Unterlagen, die das Erzbistum Köln zum pastoralen Zukunftsweg ins Netz gestellt hat [1], anschaut, findet man auch diese Skizze:

Entlastung (Vergrößern durch Drauf“klicken“)

Dabei sträuben sich mir die Haare! Warum? Wir sollen offenbar die Trägerschaft über die Kindergärten und die Aufsicht und Herrschaft über unsere Finanzen abgeben. Der Kirchenvorstand verwaltet dann nicht mehr das Vermögen und die Liegenschaften der Pfarrei – zum Wohle der Menschen in der Pfarrei, sondern das Erzbischöfliche Generalvikariat EGV lässt das für uns machen, angeblich damit wir ENTLASTET sind …

Diese Art von ENTLASTUNG kenne ich schon. Stichwort Zentralrendantur. Seit wir die haben, ist die Übersicht über unsere Finanzen fast völlig verloren gegangen. Selbstbestimmt sind wir eigentlich nicht mehr. Die Liegenschaftsabteilung legt auch nur noch Schriftstücke vor, die der Kirchenvorstand beschließen soll. Verhandlungen über Pachterhöhung oder die Auswahl neuer Erbpachtnehmer mit Bevorzugung von kirchlich Engagierten oder Familien mit Kindern ist praktisch ausgeschlossen. Wie soll das dann erst werden, wenn wir auch noch die Kindergärten als Ort verlieren, wo Pfarrei segensreich wirken kann? Wo man die Menschen kennen muss, um feinfühlig zu agieren? Welche Kontrolle haben wir über unsere Finanzen, wenn ferne und unbekannte Fremde über sie herrschen? Kann der PGR dann noch einmal im Jahr 30.000€ beantragen, um Chöre, Gruppierungen, Messiener*innen, Babykreise, Sternsinger*innen, etc. zu unterstützen und zu fördern?

Mein Eindruck schon seit Jahren ist: Das Erzbistum Köln versucht die Macht über Geld, Anlagen und Grundstücke an sich zu reißen. Immer mit dem Hinweis: Wir haben Fachleute, ihr könnt im Kirchenvorstand die Fachkenntnis nicht haben. Ihr bekommt alle Informationen, die ihr braucht, alles wird besser, vertraut uns …

Bekommen haben wir stattdessen: Chaos bei den Finanzen. Keine Übersichten, keine Exceltabellen mit ‚Wieviel Geld ist in welchem Topf – zeitnah‘. Was haben wir ausgegeben? In welchem Topf ist noch wieviel? (Versprochen war das alles!)
Bei den Liegenschaften (Grundstücken, Erbpacht) ist es auch nicht besser. Pacht wird eingezogen oder nicht. Pacht wird an die Erbpachtnehmer*in zurück überwiesen. Eingetragene Grundstücksgrößen stimmen nicht.

Den Beitritt zur Zentralrendantur hat das EGV praktisch erzwungen – eine eigene Rendantin hat das EGV uns nicht (mehr) erlaubt. Auch bei dem Abbau von Kindergartengruppen (angeblich, weil nur noch katholische Kinder in katholische Einrichtungen sollten und wollten) hat man mit Erpressung gearbeitet (Generalvikar Feldhoff).
Und wenn dann Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat trotzdem widerstehen, so lange es geht, übt man Druck auf den Pfarrer aus, der dem Bischof gegenüber zu Gehorsam verpflichtet ist. Eine ganz fatale Machtkonstellation hat Kirche da und Verwaltungsgerichte, die die Arbeit der „Kirchenämter“ überprüfen können, gibt es bei Kirchens nicht!
Mal sehen, welche Daumenschrauben das Bistum diesmal zieht, um die Herrschaft über Finanzen und Liegenschaften endgültig zu erlangen und damit den Kirchenvorstand zu einem netten, kleinen Aufsichtsgremium degradiert, der nur noch die in der Pfarrei arbeitenden Handwerker beaufsichtigt.

Lieber Kirchenvorstand St.Hubertus und Mariä Geburt!
Widersteht! Seid standhaft! Lasst es nicht zu, dass ihr entmachtet werdet! Wehrt euch! Ihr habt meine volle Unterstützung!

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

[1] https://www.zukunftsweg.koeln/#zielskizze

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – nixi

Posted by Florian Seiffert - 5. September 2019

Die Sommerpause ist vorbei. Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Ehrlich gesagt? Kaum was, also fast nichts.

Konzept 2035Der Lenkungskreis 2035 tagte gestern. Die Vertreter des Generalvikariats (GV) beharrten darauf, dass wir die Ziele bei der Abgabe des Grundstücks von St.Johannes eV. nicht aus den Augen verlieren dürfen. Ich hatte das Gefühl, etwas größer und flexibler zu denken, evtl. sich auch von Investoren auf neue Gedanken bringen zu lassen, irritiert das GV? Ich war ehrlich überrascht.
Nach einer langen Sitzung war dann Konsens, dass wir neue Ideen denken dürfen, dass aber alle Schritte auf dem Weg zu einem neuen pastoralem Raumkonzept (selbstverständlich) beantragt und mit dem GV abgestimmt werden. Um das GV zu beruhigen, wird jetzt ein Bericht geschrieben. Danke. Zusatzarbeit.

St.Hubertus: Keine Neuigkeiten.
St.Mariä Geburt: Die Bauvoranfragen kamen von der Stadt Köln zurück. Sie wurden mit weiteren Unterlagen ergänzt und werden neu eingereicht.
St.Pius: Die syrisch-orthodoxe Gemeinde hat sich nicht mehr gemeldet. Das GV berichtet, dass sie aber noch keine neue Heimat gefunden hat – und die Zeit läuft.
St.Bruder Klaus: Keine Neuigkeiten. Wir arbeiten daran, die Zahlen für das Pfarrheim zu bekommen.

Zu St.Bruder Klaus kann ich noch ergänzen:
Der Kirchenvorstand hat sich zu einem hochrangigen Finanzgespräch mit dem GV und der Rendantur getroffen. Die Damen und Herr des Finanzausschusses haben ein weiteres Gespräch mit der Rendantur geführt. Es gibt jetzt neue Zahlen und Übersichten – alles schwer verständlich und vieles aus unserer Sicht nicht plausibel und alles voller Abkürzungen, die niemandem von uns etwas sagen! Aber wir haben erstmals mit einem Lichtstrahl in das dunkle Chaos leuchten können. Das ist positiv. Gelöst sind unsere Finanzprobleme aber noch lange nicht. Unser primäres Ziel ist zu verstehen, was hat die freie Betriebsmittelrücklage abgeschmolzen, welche Kostenstellen haben unverständliche Schwankungen, stimmen die Zahlen oder sind sie wenigstens plausibel, haben wir die Zuwendungen bekommen, die uns zustehen?
Die von der Rendantur versprochenen Zahlen für das Pfarrheim Bruder Klaus liegen weiter nicht vor – trotz eines: ‚Wir schauen gleich morgen nach …‘ der Rendantur.
Liebe „Bruder Kläuser“, wir geben nicht auf!

Manchmal ist ehrenamtliche Arbeit frustrierend.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – ‚Wir denken in Jahrhunderten!‘

Posted by Florian Seiffert - 23. Mai 2019

 

Am 22.05.2019 tagte der ‚Lenkungskreis 2035‘ in St.Hubertus.

Anwesend sind:
Drei Mitglieder des Kirchenvorstands (KV), zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR), zwei Mitarbeiter des Generalvikariats (eGV), unser Verwaltungsleiter und unser Architekt Thomas Duda.
Pfarrer Cziba ist im verdienten Urlaub.
Wir sprechen von 16:30h – 18:50h.

Nachdem ich mich zwei Monate im eGV um einen Termin bemüht hatte, um uns mit den Fachabteilungen Bau, Recht und Pastoral zusammen setzen zu können, klärte mich eine Mail vor zwei Tagen auf, dass mit den beiden heutigen Vertretern des eGV alles Notwendige besprochen sei und sie unsere Fragen werden beantworten können.

Zwei meiner Fragen waren:

  • St.Johannes Ev. ist für die Profanierung vorgesehen. Dürfen wir das Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Dürften wir einen Verkaufserlös zu 100% z.B. in eine Erweiterung eines Kindergartens investieren?
  • Die Kirche St.Pius X. wollen wir abgeben (wenn möglich). Wie sähe ein Pacht- oder Nutzungsvertrag aus? Was ist möglich? Dürfen wir Kirche und Grundstück verkaufen? Was dürfen wir mit dem Erlös machen? Dürfte man den Erlös benutzen, um andere Gebäude zu sanieren oder ein neues Pfarrzentrum zu bauen? Was ist, wenn wir St.Pius X. nicht abgeben können (weil sich niemand findet, der St.Pius X. übernehmen möchte). Düfen wir das Ensemble aus Pfarrheim und St.Pius X. so umbauen, dass z.B. (Sozial-)Wohnungen entstehen, die dann den Kirchenbau St.Pius X. finanzieren?
  • Neu hinzugekommen ist seit dem 05.05.2019 die Frage: Ist es genehmigungsfähig das Pfarrheim St.Bruder Klaus für einen Euro an einen Trägerverein abzugeben?

St.Johannes eV. Unser Besitz in St.Johannes ist ein Grundstück (das war vorher nicht so klar, es hätten auch mehrere Parzellen sein können). Den Teil des Grundstücks, auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, dürfen wir nicht verkaufen! Das eGV genehmigt heutzutage keine Grundstücksverkäufe mehr. Nirgendwo!
Ein Verkauf brächte einen Erlös, der in ein paar Jahren aufgebraucht wäre – Pacht hingegen fließt Jahr für Jahr. “Wir denken in Jahrhunderten“ sagt das eGV.

Das Grundstück auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, kann also nur in Erbpacht vergeben werden. Möglich ist also: Ein Investor pachtet das Grundstück, reißt die Kirche ab und baut z.B. Wohnungen.

Der Kindergarten in St.Johannes, der auch auf dem einen Grundstück steht, bekommt eine Gruppe aus Mariä Geburt (die dem Pfarrzentrum weicht) dazu und wird entweder aufgestockt oder neu gebaut oder es findet sich eine Lösung in Zusammenhang mit der Wohnbebauung auf dem Gelände der Kirche St.Johannes eV. Was es da für Möglichkeiten und Optionen gibt, wird der KV mit Hilfe von Architekt Duda konkretisieren. Gleichzeitig beginnen nun Gespräche mit Investoren, die an der Pacht und Bebauung des Grundstücks St.Johannes eV. Interesse haben. Wir freuen uns auf Vorschläge.

Wie hoch ist Pacht? Pacht berechnet sich nach dem Bodenrichtwert (den man im Internet für jede Gegend nachschauen kann). Das eGV sagt: 5% des Bodenrichtwertes beträgt die Pacht (pro Jahr und Quadartmeter). 70% der Pachteinnahmen gehen an das Erzbistum, 30% fließen in die Gemeinde. Eine Senkung der Pacht ist unter bestimmten Umständen möglich, muss aber genehmigt werden.

St.Pius X. Hier gibt es wenig Handlungsmöglichkeiten. Eine Änderung des Ensembles St.Pius X. zu Wohnraum z.B. für ältere Menschen ist nach Einschätzung des eGV und des Architekten Duda wegen des Denkmalschutzes nicht möglich, dazu kommt noch das Urheberrecht des Architekten Schürmann – d.h. eine Lösung geht nur zusammen mit Familie Schürmann und dem Denkmalschutz. Die beste Lösung ist nach wie vor die Abgabe an eine andere Religionsgemeinschaft. Die Tür für die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist weiter offen, sie haben sich aber leider nicht mehr gemeldet.

Ein bisschen strittig sind die Betriebskosten für St.Pius X. Die letzten Zahlen der Revison von 1999 (was anderes haben wir nicht) schätzten die Betriebskosten jedes ‚Kirchturms‘ bei uns auf ca. 100.000,-€ pro Jahr. Das eGV bezweifelt das. Es müsse deutlich weniger sein. Leider liegen Zahlen der Rendantur dazu nicht vor!

Aus der Höhe der Kosten folgt die Dringlichkeit mit der wir eine Abgabe betreiben müssen.

St.Hubertus Für heute gibt es keinen Besprechungsbedarf.

St.Bruder Klaus Spannend ist der nun von St.Bruder Klaus in den ‚Ring geworfene Hut‘. Das Grundstück mit Pfarrheim kann nicht verkauft werden. Genauer: Das eGV genehmigt einen Verkauf nicht. Es geht also nur Erbpacht. Wahrscheinlich müsste mit dem Pfarrheim auch die angrenzende ‚Küsterwohnung‘ (?) mit vom Trägerverein übernommen werden, da Grundstück und Gebäude eine Einheit bilden, sagt das eGV. Ein Trägerverein müsste also Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht übernehmen und wäre dann für Betrieb und Erhalt alleine und selbst verantwortlich. Die Gemeinde wäre finanziell ganz raus.

Ich weise auf das Beispiel unter https://pfarrheim-hk.mauniewei.de/ hin (mit Dank an HS). Das Aktenzeichen K 080-44-410 teile ich dem eGV noch per EMail mit.

Das Risiko der Gemeinde bestünde darin, dass ein Trägerverein auch Pleite gehen könnte und die Gemeinde bekäme dann keine (symbolische) Pacht und hätte eine ‚Ruine‘ auf dem Grundstück. Ja, aber das Risiko besteht bei jedem Pachtvertrag.

Das eGV weist uns darauf hin, dass wir auf ca. 18.000,-€ Pacht pro Jahr verzichten, die wir einnehmen könnten, wenn das Grundstück plus Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht an einen Investor ginge …

Das eGV kann sich vorstellen einen erniedrigten Erbpachtzins zu genehmigen. Ob ein Erbpachtzins von einem Euro möglich ist, bleibt offen. Bisher wurden nur Kirchengebäude für ‚umsonst‘ mit dem Grundstück auf dem sie stehen in Erbpacht abgegeben, keine Pfarrheime plus Wohnung. Aber unmöglich scheint eine Abgabe für eine symbolische Summe für das eGV nicht zu sein.

In jedem Fall muss ein Konstrukt: Gemeinde gibt Wohung plus Pfarrheim in Erbpacht zu einem symbolischen Preis ab, durch unseren PGR+KV und dann durch den Vermögensrat des erbischöflichen Generalvikariats. Der muss zustimmen. Dazu sind Unterlagen erforderlich, die deutlich machen, dass ein eingetragener Verein (Trägerverein) die finanzielle Kraft hat, das ganze (auf Dauer) zu stemmen.

Die Rendantur hat mittlerweile Zahlen zu den Betriebskosten der Pfarrheime vorgelegt. Diese müssen noch auf Plausibilität geprüft werden. Über Weitergabe und/oder Veröffentlichung entscheidet der Kirchenvorstand.

Die nächste Sitzung des Lenkungskreises 2035 (Nr #10) ist am 04.09.2019 um 17:00h, anschließend ist um 20:00h Kirchenvorstandssitzung.

Richten Sie (höfliche) Fragen und Kommentare gerne an mich.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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