Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Flittard’ Category

Einladung GvO St.Hubertus und St.Pius X. zur Sitzung am 20.06.2017

Posted by N. Groeger - 15. Juni 2017

Hiermit lade ich zur 19. Sitzung der GvO St.Hubertus und St.PiusX. am 20.06.2017 um 19:00 im Pfarrheim Hubertus ein
Einladung19-2P GvO

 

 

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Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 6.4.2017

Posted by N. Groeger - 13. Juni 2017

Ingrid Lammich sendet das Protokoll vom 6.4.2017. Vielen DANK Ingrid!!

Die GvO St. Hubertus und St.Pius X. wünscht allen ein frohes Pfingstfest!
Protokoll GvO Flittard 6.4.17

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Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp im Januar 2018 fertig

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2017

Yvonne Nestler schickt einen Bericht zur Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp.
1000 Dank!

Zwischen Stammheim und Flittard sollen ab September 2017 mobile Wohneinheiten für bis zu 320 Flüchtlinge entstehen. Am 7. Juni informierte die Stadt Köln in der prall gefüllten Immanuel-Kirche über die geplante Unterkunft.

„Es ist gut, dass wir uns heute in der Brückenschlaggemeinde treffen“, sagte Pfarrer Fresia zur Begrüßung. Er wünsche sich, dass es gelänge, Brücken zu schlagen zwischen Flittard und Stammheim, zwischen der Stadt Köln und den Anwohnern. Die Stadt Köln hatte in die evangelische Kirche in Stammheim eingeladen, um über die geplante Flüchtlingsunterkunft zwischen Stammheim und Flittard zu informieren und den Anwohnern Frage und Antwort zu stehen.
Auf einem Feld am Haferkamp will die Stadt zwischen September 2017 und Januar 2018 vier zweigeschossige Gebäude errichten. Die insgesamt 50 Wohnungen werden über eigene Küchen und Badezimmer verfügen. Die Außenfläche um die Gebäude soll kindgerecht gestaltet sein und zum Beispiel über Sitzmöglichkeiten und Grillplätze verfügen. Insgesamt wird die Unterkunft Platz für maximal 320 Flüchtlinge bieten. Es kann aber zum Beispiel auch eine fünfköpfige Familie in einer Wohnung für sieben Personen unterkommen. Daher geht die Stadt Köln davon aus, etwa 290 Flüchtlinge unterbringen zu können. 80 Prozent der Bewohner sollen Familien sein, 20 Prozent allein reisende Männer. „Diese Kombination funktioniert an anderen Standorten sehr gut“, sagte Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen. Die Flüchtlinge befänden sich alle schon länger in Köln, sprächen schon etwas Deutsch und seien tagsüber meist unterwegs, um Deutsch- und Integrationskurse, Umschulungen und die Schule zu besuchen.

Sozialarbeiter auch Ansprechpartner für Anwohner

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich von morgens bis abends um die Flüchtlinge kümmern und nicht nur ein eigenes Freizeitangebot organisieren: „Wir werden auch eng mit den Gemeinden, Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen Initiativen aus der Umgebung zusammenarbeiten“, sagte Marita Bosbach, Fachbereichsleiterin Soziales beim DRK in Köln. Auch die Anwohner könnten sich bei Fragen und Problemen direkt an die Sozialarbeiter vor Ort wenden, sagte Adams. Rund um die Uhr wird ein Sicherheitsdienst im Einsatz sein. Aber: „Die Kriminalitätsquote steigt nicht durch Flüchtlingsheime“, sagte Christian Joisten, Mitglied im Polizeibeirat, Integrationsrat und beim Runden Tisch für Flüchtlingsfragen. Er schaue sich stets die Entwicklung mit den örtlichen Polizisten an. Die Anwohner könnten sich aber gerne an die Polizei wenden, wenn sie ein komisches Gefühl hätten.

Bei mobilen Wohneinheiten handelt es sich laut Website der Stadt Köln um „eine vorübergehende Unterbringung, die möglichst schnell beendet werden soll“. Langfristig sollen die Flüchtlinge in Köln in richtigen Wohnungen untergebracht werden. Das jedoch, erklärte Adams, brauche Zeit, denn diese müssten zum Teil noch gebaut werden.

Ersatz für Notunterkünfte

Bei der Auswahl der Unterkunfts-Standorte beachtet die Stadt nach eigenen Angaben die Flüchtlingsquote pro Stadtteil und sucht nach städtischen Flächen, die sich schnell bebauen lassen und – im Sinne der Integration – nah an bestehender Bebauung liegen. Das Ziel sei es, sagte Adams, die Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu holen und in Quartieren mit mehr Privatsphäre unterzubringen. Am Tag der Informationsveranstaltung hatte die Stadt gerade die letzte Turnhalle freigegeben, die als Notunterkunft in Köln gedient hatte.

Positive Erfahrungen aus der Bruder-Klaus-Siedlung

Bereits seit Sommer 2016 steht in der Bruder-Klaus-Siedlung am Luzerner Weg eine Leichtbauhalle als Notunterkunft, in der bis zu 400 Flüchtlinge Platz haben. „Natürlich sieht man die Flüchtlinge, sie sind schließlich da“, sagte eine Besucherin der Veranstaltung. „Aber wir kommen gut miteinander klar.“ Deswegen wolle sie allen Anwesenden Mut machen, diese Menschen willkommen zu heißen, die Schlimmes erlebt hätten und in der Hoffnung auf Sicherheit nach Deutschland gekommen seien. Es sei wichtig, miteinander zu reden. Das Gemeindemagazin KREUZundQUER hat in seiner Ausgabe 4/2016 ausführlich über Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Bruder-Klaus-Siedlung berichtet.

Die meisten Flüchtlinge in NRW

In Deutschland werden die Flüchtlinge nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ an die Bundesländer verteilt. Die Quote hängt dabei von den Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl des Landes ab. Nordrhein-Westfalen hat mit 21 Prozent (Stand 2017) die höchste Quote. Das Land NRW verteilt die Flüchtlinge an die Kommunen weiter, die Aufnahmequote berücksichtigt zu 90 Prozent die Einwohnerzahl und zu 10 Prozent die Fläche der Kommune. „Mit 5,5 Prozent hat Köln die höchste Quote in NRW“, sagte Adams. Das entspricht derzeit 12.000 Flüchtlingen, die in städtischen Unterkünften in Köln leben. Allein im Stadtbezirk Mülheim gibt es derzeit 15 Flüchtlingsunterkünfte.

Die Präsentation der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt beim Amt für Wohnungswesen: flüchtlingsfragen@stadt-koeln.de

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Plakate Schützenfest Flittard 2017

Posted by Florian Seiffert - 31. Mai 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Jim Buttons

Jim Buttons

Jim Buttons

Jim Buttons

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Einladung Dämmerschoppen Schützen Flittard

Posted by Florian Seiffert - 30. Mai 2017

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

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Sakramentsprozession Fronleichnam in St. Hubertus

Posted by N. Groeger - 26. Mai 2017

Die GvO St.Hubertus und St.PiusX. lädt zur Sakramentsprozession am Fronleichnams Tag den 15.6.2017 ein.

 

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Unterkunft für Flüchtlinge in Flittard

Posted by Florian Seiffert - 26. Mai 2017

7. Juni 2017, 19:00h Immanuel-Kirche, Bonhoefferstraße 8, in Köln-Stammheim ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Presse-Information

Presse-Information

Das Amt für Wohnungswesen / 562/5 Management Flüchtlingsunterbringung informiert uns per EMail vom 26.05.2017:

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen die Pressemitteilung als Einladung zur
Informationsveranstaltung zur Unterkunft für Flüchtlinge an der Straße
„Haferkamp“ in Köln-Flittard am 07.06.17 um 19.00 Uhr in der
Immanuel-Kirche, Bonhoefferstr. 8 in Stammheim zu.

Ich bitte um eine kurze Mitteilung, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen.
Zudem bitte ich um Verbreitung der Einladung in Ihren Gemeinden.

Für weitere Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dirk Wenzel

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Wohnungswesen
562/5 Management Flüchtlingsunterbringung
Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln
E-mail: dirk.wenzel@stadt-koeln.de
fluechtlingsfragen@stadt-koeln.de

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Unterstützung für Grundschule Flittard

Posted by Florian Seiffert - 15. Mai 2017

 „Wir schaffen gemeinsam mehr!“

„Wir schaffen gemeinsam mehr!“

Unsere Grundschule in Flittard bittet um unsere Unterstützung. Mit einer SMS (nach Anmeldung) können Sie dafür sorgen, dass 100.000 Euro Förderung an die Gemeinschaftsgrundschule gehen. Sie selbst müssen nichts spenden, nur eine SMS schreiben!

Wir haben das Profil Ihres Schulprojekts nun online freigeschaltet. Sie erreichen es direkt unter:
spardaspendenwahl.de


Bei der Publikumswahl zählt jede Stimme!
Ab dem 3. Mai kann jeder kostenlos mitentscheiden, welche 150 Schulprojekte mit insgesamt 300.000 Euro gefördert werden. Die Wahl erfolgt online unter spardaspendenwahl.de mit einer kostenlosen SMS-Abstimmung. Die Bewerber teilen wir in drei separate Abstimmungslisten für kleine, mittelgroße und große Schulen ein und fördern die ersten 50 Schulen in jeder Kategorie mit 100.000 Euro.

Wie funktioniert die Abstimmung?
Vom 3. Mai ab 8:00 Uhr bis 1. Juni 2017 um 18:00 Uhr kann jeder kostenlos mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Zur Teilnahme an der Abstimmung gibt der Nutzer auf dem Projektprofil einer Schule eine Mobilfunknummer ein. An diese wird eine SMS mit drei Abstimmcodes versendet. Die drei Abstimmcodes entsprechen drei Stimmen, die in den darauf folgenden 48 Stunden beliebig auf ein bis drei Schulen verteilt werden können.

Nun sind Sie gefragt
Damit möglichst viele Unterstützer von Ihrer Teilnahme erfahren, informieren Sie doch Ihre Schüler, Lehrer, Familien, Freunde und Bekannten über Ihre Teilnahme bei der SpardaSpendenWahl. Denken Sie auch an Ihre Internetkontakte: Jedes Profil ist über eine eigene Unterseite online abrufbar und kann somit direkt auf Ihrer Website, in E-Mails, Foren, auf Facebook oder an anderen Stellen im Internet verlinkt werden.

Mehr als nur gewinnen
Mit der SpardaSpendenWahl zeichnen wir seit 2013 Schulen für außerordentliches Engagement aus und unterstützen sie dabei, spannende Projekte zu realisieren. Im fünften Jahr präsentieren wir Ihre Projekte und Ideen, bei denen sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützen und für ein gemeinsames Ziel einsetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie bereits durch das große öffentliche Interesse von der SpardaSpendenWahl profitieren – ganz unabhängig von einer Förderung.

Weitere Fragen
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder telefonisch unter 0221 677 746 83 zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spaß beim Wettbewerb!

Mit den besten Grüßen
Ihr Team der SpardaSpendenWahl

Absender dieser E-Mail ist die:
Social Value GmbH für eine bessere Gesellschaft, Merheimer Str. 81, 50733 Köln, vertreten durch Lukas Dopstadt, HRB 64073

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Sieger des Dart Turniers 2017

Posted by Florian Seiffert - 29. April 2017

Marco Gilles übermittelt die Sieger des ersten Dart Turniers der Jungschützenabteilung der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Flittard e.V. von 1594.

1) Leon Schmitz
2) Sime Bevanda
3) Ingo Freudenberg

Sieger Dart Turnier 2017

Sieger Dart Turnier 2017

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Ein neues Dach für die Schützenhalle in Flittard

Posted by Florian Seiffert - 27. April 2017

Die Schützenhalle wurde Anfang der 70-er Jahre von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln-Flittard e.V., gegr. 1594, errichtet und ist somit auch schon über 40 Jahre alt. Viele Feste wurden und werden in diesen 40 Jahren in der Flittarder Schützenhalle gefeiert, so u.a.:

  • das Flittarder Schützenfest,
  • das Stadtkönigsschießen,
  • die Milieu-Sitzung der Flittarder Karnevalsgesellschaft,
  • die Frauensitzung der Katholischen Frauen Deutschland (Kfd),
  • die Kinder- und die Jugendsitzung der Pfarrgemeinde St. Hubertus,
  • der Matratzen-Ball der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Köln-Flittard,
  • das Oktoberfest und die Kirmes der Brav Junge,
  • die Musicals der Theatergruppe St. Hubertus,
  • die Ausstellung Kunst und Handwerk des Bürgervereins,
  • die Feuerwehrjubiläumsfeier,
  • diverse Veranstaltungen zur 1000 Jahr Feier Flittards,
  • und viele private Geburtstage, Hochzeiten und Firmenjubiläen.

Darüber hinaus diente die Schützenhalle als Wahllokal bei diversen Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europaparlamentswahlen.

Die Flittarder Schützenhalle ist somit der zentrale Ort, wo sich Flittard zu seinen Festen zusammenfindet und so kann man durchaus sagen: „Was für die Kölner der Gürzenich ist, ist für die Flittarder die Schützenhalle“.

Doch leider hat der Zahn der Zeit auch an der Schützenhalle genagt und trotz vieler bereits durchgeführter Instandsetzungsmaßnahmen seine Spuren hinterlassen. Das Dach der Schützenhalle ist nach 40 Jahren so marode, dass es erneuert werden muss. Bei der großen Fläche des Hallendaches lässt sich schnell abschätzen, dass eine Erneuerung des Hallendachen Kosten in der Größenordnung zwischen 100.000€ und 150.000€ verschlingen wird.

Kosten in dieser Größenordnung können aus den Mitgliedsbeiträgen und den Einnahmen aus der Hallenvermietung von einem Verein wie der Schützenbruderschaft nicht mehr alleine gestemmt werden. So sah die Bruderschaft auch mit großer Sorge dem Tag entgegen, an dem die Schützenhalle wegen ihres maroden Daches nicht mehr benutzbar sein wird.

Durch die bereits vor einigen Jahren sanierte „Flachbahn“ hätten die Schützen zwar für ihre eigenen Veranstaltungen noch auf lange Sicht eine geeignete Ausweichfläche, für Flittard aber wäre es fatal, wenn die Schützenhalle eines Tages nicht mehr benutzbar wäre.

Die Schützen haben daher versucht, eine Beihilfe über die Stadt Köln für die Hallendach-Erneuerung zu erhalten und einen entsprechenden Antrag gestellt. Auch wenn der „Topf“, aus dem derartige Gelder bereitgestellt werden, nicht unbegrenzt ist und es sehr viele Anwärter gibt, die entsprechende Anträge stellen, kann sich Flittard glücklich schätzen, dass die Stadt Köln für die Erneuerung des Schützenhallendaches eine großzügige Baubeihilfe gewährt hat.
Es wird zwar auch für die Flittarder Schützenbruderschaft noch ein großer Kraftakt werden, die noch fehlenden Mittel aufzubringen, aber wir sind zuversichtlich, dass wir das in irgendeiner Form stemmen können, um unserem Ort auch in Zukunft einen zentralen Ort für die Flittarder Feste und Veranstaltungen bieten zu können.

Alle Spender erhalten auf Wunsch eine steuerabzugsfähige Spendenquittung und werden auf einer Spendentafel genannt, die in der Schützenhalle angebracht werden wird.

Marco Berendt

Schützenhalle in Köln Flittard vom Hochstand aus.

Bei der Volksbank Dünnwald-Holweide gibt es seit Ende April eine Crowdfunding-Plattform unter vobadhk.viele-schaffen-mehr.de/. Dort ist nun auch das Projekt Schützenhalle Flittard: Dacherneuerung online. Werden Sie FAN dieses Projektes und unterstützen Sie die Finanzierung eines neuen Daches für unsere Schützenhalle! Wir würden uns sehr freuen!

Bis Mitte Mai 2017 müssen wir versuchen mindestens 50 „Fans“ zu werben. Als Fan muß man sich auf der Seite registrieren lassen. Damit unterstützt man das Projekt.

Wenn wir die „Fanphase“ erfolgreich abgeschlossen haben beginnt die „Finanzierungsphase“ in der wir Spenderinnen und Spender für unser Projekt finden müssen. Für jede Spende in Höhe von mindestens 5€ spendet die Volksbank Dünnwald-Holweide nochmals 10€ für unser Projekt. Die Finanzierungsphase dauert 90 Tage oder bis der Spendenbetrag von 5.000€ erreicht wird.

Jede Spenderin und jeder Spender erhält auf Wunsch eine Spendenquittung.

Wenn wir es gemeinsam schaffen werden die 5.000€ an Spenden zu sammeln, haben wir damit unsere Bruderschaft für die nächsten Jahre finanziell entlastet.

Florian Seiffert

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