Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Generalvikariat’ Category

Ein neues Kirchenjahr und diesmal auch ein neues Lektionar (Lesungsbuch)

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Am Ersten Adventssonntag 2018 wird im deutschen Sprachgebiet ein neues Lektionar eingeführt. Das bedeutet: Mit dem Beginn des neuen Lesejahres C sind alle biblischen Texte, die zum Vorlesen in den Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen vorgesehen sind, im Wortlaut der sogenannten revidierten Einheitsübersetzung aus dem Jahr 2016 zu hören. Es handelt sich um eine Überarbeitung der aus dem Jahr 1979 stammenden Einheitsübersetzung, mit der erstmals ein einheitlicher, verbindlicher deutscher Text für die Verkündigung und Liturgie der katholischen Kirche im gesamten deutschen Sprachgebiet geschaffen wurde. Änderungen in den Sprachgewohnheiten wie auch neuere Erkenntnisse der Bibelforschung machten eine Bearbeitung dieser ersten Fassung notwendig, die 2016 schließlich von Rom genehmigt wurde. Nun also werden die Texte der neuen Einheitsübersetzung auch im Gottesdienst vorgetragen.
In gewisser Weise wird damit der „Tisch des Wortes“, wie es das II. Vatikanische Konzil formulierte, neu gedeckt. Denn Änderungen in der Übersetzung bieten die Chance, in bekannten Texten Neues zu entdecken, sich persönlich neu ansprechen oder vielleicht auch irritieren zu lassen. Gleich die Lesungen des Ersten Advents bieten einige Beispiele: In der Ersten Lesung „sorgt“ Gott nicht für Recht und Gerechtigkeit, sondern er „wirkt“ sie. Es ist genau diese nie endende Wirkkraft des Herrn, die im Hintergrund steht, wenn am Ende einer jeden Lesung „Wort des lebendigen, d. h. wirksamen Gottes“ gesagt wird, worauf die Gemeinde Gott dankend antwortet.
Als weiteres Beispiel sei auf die Zweite Lesung verwiesen. Zwar galt bislang schon die Maßgabe der Deutschen Bischofskonferenz, dass am Beginn der Lesung aus einem Brief „Schwestern und Brüder“ zu lesen ist, doch der gedruckte Text schrieb nur „Brüder“. Im neuen Lektionar steht die Anrede „Schwestern und Brüder“ über jeder Brieflesung. So wird deutlich, dass innerhalb des Gottesdienstes der eigentliche Adressat des Wortes Gottes die versammelte Gemeinde und nicht mehr die Hörerschaft aus der Anfangszeit des Neuen Testaments ist. Zugleich ist die Rede von den „Brüdern und Schwestern“ in der neuen Einheitsübersetzung auch in den Schrifttext selbst gelangt, und zwar immer dort, wo tatsächlich beide Geschlechter gemeint sind. Denn Paulus konnte gemäß dem Sprachgebrauch seiner Zeit gemischte Gruppen als „Brüder“ ansprechen. Das ist heutzutage nicht mehr möglich. Diesem Wandel wurde in der Übersetzung entsprochen. Die weltkirchlich verbindliche Leseordnung, also die konkrete Auswahl der Textabschnitte für die einzelnen Sonn- und Festtagen wurde nicht geändert. Im Laufe der nächsten Jahre werden dann alle 7 Lektionare für den Gottesdienstgebrauch erneuert.

Advertisements

Posted in Artikel, Bücherei, Christen am Rhein, Erzbistum Köln, Generalvikariat, Gottesdienst, Kirchentag, Kreuz und Quer, Liturgieausschuss, PGR, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Profanierung Sankt Johannes Evangelist

Posted by Florian Seiffert - 20. November 2018

Nach der Priesterratssitzung vom 07.11.2018 bekamen wir am 16.11.2018 eine Mail aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat:

… der Priesterrat hat in seiner Sitzung das Profanierungsvorhaben St. Johannes Evangelist mit einem zustimmenden Votum bedacht; daraufhin hat unser Erzbischof der Profanierung zugestimmt.

Zum weiteren Vorgehen benötigen wir nun einen Zeitpunkt, wann eine Nachnutzung stattfinden wird. Daraufhin wird dann zu diesem Zeitpunkt – oder sehr zeitnah – profaniert.

Damit geht die Profanierung von St. Johannes Ev. den geplanten Weg. Den „Zeitpunkt der Nachnutzung“ müssen wir mir Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat noch festlegen. Ich denke, gemeint ist, dass die Profanierung möglichst spät erfolgen soll, also knapp vor einem Abriss zum Beispiel.

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

Posted in Christen am Rhein, Erzbistum Köln, Generalvikariat, Konzept 2035, St. Johannes Evangelist, Stammheim | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Zukunft von St.Pius X. – Update

Posted by Florian Seiffert - 24. Oktober 2018

Dreiecksgespräch

Dreiecksgespräch


Am 23.10.2018 trafen sich in St.Pius X. Vertreterinnen von Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, zwei Vertreterinnen vom Generalvikariat, die drei Vorstandsmitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Köln und Frau und Herr Prof. Schürmann – Schwiegertochter und Sohn des Erbauers von St.Pius X., Prof. Joachim Schürmann.

Es geht um ein Kennenlernen und um die Klärung, können wir einen weiteren Schritt tun, hin zur Übernahme von St.Pius X. durch die syrisch-orthodoxen Christen.

Die syrisch-orthodoxe Gemeinde sucht eine neue Heimat. Das klappt mit St.Pius X. nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Da sind Pfarrsaalgröße (ca. 220 Plätze), Altarumbau, evtl. Taufsteinumbau, Beleuchtung in der Kirche, … . Dazu soll die neue Heimat nicht nur für 10 Jahre Heimat sein, sondern am besten bis zum jüngsten Gericht (es folgt eine kleine Debatte, wann das denn wohl sein könnte :-). Die Sicherung der Investition ist wichtig – man möchte nicht einen (vielleicht) fünf- oder sechsstelligen Betrag in die Gebäude investieren und nach ein paar Jahren wieder auf der Straße stehen und erneut suchen müssen.

Prof. Schürmann und Frau sind gerne bereit, St.Pius X. baulich weiterzuentwickeln und sich dazu mit uns allen auf den Weg zu machen. Es könnte ein Musterbeispiel des gegenseitigen Helfens zweier Glaubensgemeinschaften in der heutiger Zeit werden und ein Weitertragen alter Ideen aus den 60er-Jaren in die Zukunft auf hohem Niveau.

Das Generalvikariat (GV) macht deutlich, dass ein Verkauf von Kirche und Grundstück von St.Pius X. nicht genehmigungsfähig ist. Es geht aber eine langfristiger Vertrag über die Nutzung bzw. ein Erbpachtvertrag z.B. über 99 Jahre. Festgeschrieben werden müsste so etwas wie: Die Kirche mit Grundstück fiele bei Auflösung an unsere Gemeinde zurück, kein Bau z.B. eines Supermarkes oder Kinos etc. … Übernahme der Verantwortung für Dach und Fach durch die syrisch-orthodoxe Gemeinde.

Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) machen deutlich, dass sie den Erhalt von St.Pius X. als Gottesdienstraum und als Kirchengebäude im Ort sehr gerne sehen. Eine (gelegentliche?) Mitnutzung der Kirche für katholische Messen würde uns freuen. Eine Mitnutzung des Pfarrsaals in der Woche wäre super. Wir werden alles tun, damit das Dreieck aus Architekten Schürmann, syrisch-orthodoxer Gemeinde und der Kirche von Köln (GV, KV, PGR) zu einer gute Lösung findet.

Prof. Schürmann und Frau werden die syrisch-orthodoxe Gemeinde ‚Am Kloster zum guten Hirten‘ besuchen und sich ein Bild machen von Kirchenraum, Altaraufbau, Beleuchtung etc. und beide Seiten möchten das heutige Kennenlernen vertiefen.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde wird zeitnah eine Liste der Bedarfe an Prof. Schürmann und Frau schicken. Welche Raumgrößen werden gebraucht, wie muss ein Altar aussehen, …
Der KV überlegt, ob eine Planungsgenehmigung beim GV beantragt werden kann, um Prof. Schürmann zu beauftragen, eine Planungsskizze aus den Bedarfen der syrisch-orthodoxe Gemeinde zu entwickeln, der die syrisch-orthodoxe Gemeinde (bzw. deren Priester oder Bischof) zustimmen und die bei der Denkmalschutzbehörde in Köln vorgelegt werden kann.

Dann können vielleicht die Rädchen so ineinander greifen, dass am Ende St.Pius X. umgebaut im Eigentum der syrisch-orthodoxen Gemeinde ist, das GV und der Denkmalschutz zugestimmt haben und auch Familie Schürmann als Urheber weiter Freude an diesem Kirchenbau und Denkmal hat.

Ich hatte nach dem ersten Besuch der Glaubensgeschwister der syrisch-orthodoxen Gemeinde am 13.5.2018 schon ein gutes Gefühl. Für das Gespräch heute war ich ein bisschen in Sorge.
Ich wusste einfach nicht, ob und wie sich syrisch-orthodoxe Gemeinde und die Architekten Schürmann aufeinander zu oder von einander weg bewegen würden.
Meine Sorgen wurden zerstreut, das Gespräch war geprägt von Freundlichkeit und dem Wunsch eine Lösung hinzubekommen. Klar wurde, dass es keine festen Rezepte geben kann. Wunschlisten können nicht vorgelegt und abgehakt werden. Wenn hier etwas „gekocht“ wird, muss das Rezept zusammen entwickelt werden. Ich denke aber, dass sich beide Seiten hier kompromissfähig und respektvoll gezeigt haben. Ich bin zuversichtlich, das ein Miteinander gelingen kann. Ich finde es großartig, wenn wir als katholischen Christen unseren aramäischen Geschwistern helfen können und dabei noch dadurch profitieren, dass die Kirche St.Pius X. ein Gotteshaus und für uns mitbenutzbar bleibt. Besser geht es doch garnicht!

Ein Fragezeichen bleibt der Denkmalschutz. Der war bisher noch nicht beteiligt. Es wäre wohl Auftrag des Architekten, die nötigen Schritte zur Klärung mit dem Denkmalschutz einzuleiten. Ich lerne, dass Denkmalschutz nicht nur das sichtbare Äußere betrifft, sondern auch die innere Logik des Gebäudes. Man will mit dem Denkmal auch zeigen, wie waren die Lebensumstände 1960 und wie baute man damals. Eine Fortentwicklung muss dem Rechnung tragen.

Ist damit St.Pius X. verkauft? Haben wir bald nur noch drei Kirchen in der Gemeinde?
NEIN! Es ist weiterhin alles Planung und Wunsch, noch ist nichts unter Dach und Fach. Es ist nichts unterschrieben und fest. Es kann auch noch anders kommen.
Auf dem Weg zur Abgabe von St.Pius X. sind wir EINEN SCHRITT weiter, aber der Weg ist noch lang und viele Schritte müssen folgen. Ich hoffe, wir gehen den Weg gemeinsam und geschwisterlich zu Ende, aber wir stehen immer noch am Anfang!

Wenn Sie den Weg mit begleiten möchten und Ideen haben, die allen Gemeindemitgliedern gefallen könnten (nicht nur einem Kirchort), dann überlegen Sie doch zur Kirchenvorstandswahl zu kandidieren! Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun kann, frage, was Du für die Gemeinde tun kannst! um mal Kennedy zu zitieren.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

Posted in Artikel, Flittard, Generalvikariat, Konzept 2035, St. Pius X. | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2018

Konzept 2035Sonntag, 11.03.2018.

Heute ist nach der Messe um 09:30h ein Treffen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV). Wir wollen uns nach der PGR-Wahl 2017 gegenseitig kennenlernen und die neuen Fakten in unsere Strategie für die Gespräche mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat (EGV) für Projekt 2035 einbauen.

Neue Fakten?
Ja! Bisher war es mehr oder weniger Vermutung, seit letzter Woche ist es Gewissheit. Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt macht Miese. Etwa 100 bis 200 Tausend Euro pro Jahr. Durch diese Verluste schmelzen wir unsere Reserven, das Geld auf der Hohen Kante ab. Wenn wir nichts ändern, sind wir in drei bis vier Jahren im Minus, also pleite. Sehr wahrscheinlich – nein, mit Gewissheit!, wird dann das EGV unseren Haushalt „In Ordnung“ bringen. D.h. es wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.
Woher kommt es, dass wir mehr ausgeben, als wir einnehmen? Die Kirche von Köln bezuschusst unsere Gemeinde aus Kirchensteuermitteln mit einem (mir unbekannten) Betrag für jede Katholikin und jeden Katholik, die oder der in unserer Gemeinde wohnt. Dazu kommen Einnahmen aus Pacht und Zinsen, von denen wir einen Teil behalten dürfen. Während diese Einnahmen über die Jahre eher konstant sind oder leicht abnehmen, sind die Kosten für Personal und Reparaturen ständig angestiegen. Da wir die Jahresabschlüsse unseres Haushalts von 2009 bis 2015 erst in der letzten Woche vom EGV bekommen haben, ist auch jetzt erst klar, wie hoch der Zwang zum Sparen ganz genau ist. Wie gesagt, bisher war es Vermutung, jetzt wissen wir es schwarz auf weiß.

Wie können wir sparen? Und zwar nicht nur ein bisschen! Wie spart man 200.000,- Euro im Jahr?
Es müssen die Pfarrheime und Kirchen geschlossen oder abgegeben werden, die hohe Unterhalts- und Reparaturkosten verursachen. Das ist schmerzhaft, denn an keiner Kirche wollen Menschen auf ihr Gotteshaus oder auf Versammlungsflächen verzichten.

Nach Diskussion mit KV und PGR ist heute folgendes Konsens:

  • St.Johannes Evangelist wird so schnell es möglich ist, d.h. so schnell es das EGV möglich macht, geschlossen oder abgegeben.
  • An jeder Kirche der Gemeinde soll es weiter einen oder zwei Räume geben, wo man sich nach der Messe treffen und Kaffee trinken kann, wo sich Jugendgruppen treffen können oder wo eine Agape möglich ist.

Heiß diskutiert wird die Notwendigkeit ein zentrales Zentrum zu bauen. Dort wäre das Pfarrbüro angesiedelt, evtl. Priesterwohnung(en), vielleicht auch mit Versammlungsräumen. Diskutiert wird auch eine Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern. Kann man Kirchenräume oder Versammlungsflächen gemeinsam finanzieren und betreiben? Ist es nicht schlauer, ein Zentrum an einer der Kirchen zu betreiben und zu erhalten? Warum müssen wir auf „die Wiese“ gehen, wenn man „bei den Menschen“ bleiben kann? Kann man nicht einen Teil einer Kirche als Café und Versammlungsraum nutzen? Bespiele dafür gibt es – es geht also.
Ich persönlich finde ein zentrales Zentrum, ein modulares Gebäude mit flexiblen Möglichkeiten und Provisorien eine gute Idee. Man muss halt schauen, was die zukünftigen Christinnen und Christen annehmen, was sie brauchen und was sie mit Ideen und Leben füllen.

Eine Option haben wir – für die ich aber sicher nicht bin. Wir könnten abwarten und nichts tun. Wir warten einfach, bis wir pleite sind und das EGV uns das Heft des Handelns aus der Hand nimmt. Das hat den Vorteil, dass wir in den Gremien „nichts schuld“ sind. Niemand kann beim Aldi oder beim Edeka auf uns PGR- oder KV-Mitglieder zukommen und uns beschimpfen: Was habt ihr denn da für einen Bockmist gebaut? Warum wird St.Dingens geschlossen und abgerissen? Und wir könnten sagen: Wir waren auch dagegen, aber das (böse) EGV hat das so beschlossen!
Mehr Rückgrat braucht man, wenn man sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lässt, das Tun und die Ziele des Handelns selbst bestimmt und, wie ich finde, seine Pflicht und Verpflichtung erfüllt und jetzt schon überlegt, wie wir einen ausgeglichenen Haushalt erreichen bei gleichzeitig einem weiter (möglichst) blühendem Gemeindeleben.

Der nächste Schritt wird sein, St.Johannes Ev. zu schließen oder abzugeben, vielleicht abzureißen und das Grundstück zu verkaufen. Oder dort evtl. ein Gemeindezentrum zu errichten? Wenn das gestemmt ist, wird die nächste Frage sein, was mit St.Pius X. ist. Das Ensemble ist von dem Architekten Schürmann gebaut und darf ohne sein Zustimmung nicht verändert werden. Damit ist nur eine Nutzung als Gottesdienstraum oder Abriss möglich. Es stehen aber teure Erhaltungsarbeiten an, die wir vielleicht gezwungen sind einzusparen. Auf uns zu kommt auch recht bald: Was machen wir mit den Pfarrheimen in St.Mariä Geburt, was mit dem in St.Hubertus? Alternativen sind: Abreißen und durch Gebäude ersetzen, wo behindertengerechte Versammlungsmöglichkeiten mit Küche und Toiletten bestehen und wo Mietwohnungen das Gebäude finanzieren.

Noch ist nicht alles fest und beschlossen. Aber es ist auch nicht mit (Finanzierungs)Wundern zu rechnen. Schließungen werden kommen. Die Mitglieder von PGR und KV versuchen das Beste für eine bunte und lebendige Gemeinde hinzubekommen. Es wäre schön, wenn Sie uns mit Zuspruch und Verständnis unterstützen. Oder mit Ideen, die auch die Gemeindemitglieder an den anderen Kirchorten der Gemeinde unterstützen können, die umsetzbar sind, die das EGV genehmigen kann und die Ausgaben einsparen helfen.
Wenn Sie in dem spannenden Prozess mit Ideen, Tat und Rat helfen wollen: Im November sind Kirchenvorstandswahlen. Lassen Sie sich wählen und Sie sind in der ersten Reihe mit dabei!

Florian Seiffert, PGR

Siehe auch:

Aktualisierung 12.03.2018.
Bruno schreibt mir: … Alle Kirchen in unserer Gemeinde bis auf St. Johannes Ev. stehen auf der offiziellen Dankmalschutzliste – also auch St. Pius X. (seit 2001). Das bedeutet nicht nur, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, sondern auch, dass man verpflichtet ist, es instand zu halten. Für Änderungen ist nicht nur die Erlaubnis des Architekten bzw. seiner Nachfahren erforderlich, sondern auch die Zustimmung der Denkmalschutzbehörde. …

Ich schaue gleich mal nach, was für Überraschungen die Liste sonst noch so birgt:
Suche in der Denkmalliste …

Toll. Und jetzt?
Ich glaube das kommt auf die Frageliste für Kardinal Woelki. Er kommt uns ja im Januar 2019 besuchen.

Posted in Artikel, Christen am Rhein, Erzbistum Köln, Finanzen, Generalvikariat, Kirchenvorstand, Konzept 2035, PGR, St. Bruder Klaus, St. Hubertus, St. Johannes Evangelist, St. Mariä Geburt, St. Pius X. | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – KREUZundQUER

Posted by Florian Seiffert - 20. Oktober 2017

Ulrich Koemm und ich schreiben für das Pfarrmagazin KREUZundQUER:

Zum Stand von Projekt 2035.

Im Mai 2017 haben sich Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) mit dem erzbischöflichen Generalvikariat (eGV) getroffen. Das eGV unterstützt das Vorgehen der Gemeinde, sich pastoral und gebäudetechnisch neu aufzustellen. Verabredet wurde, Klarheit bezüglich des als neuem Pfarrzentrum vorgeschlagenen Grundstücks an der S-Bahn in Stammheim zu gewinnen. Kann man dieses Grundstück bekommen, wenn ja, wie? Gib es noch Alternativen?

Dazu braucht es zunächst eine Faktensammlung zu den jetzigen Kirch-Standorten. Eine Begehung der Gebäude mit KV und GV fand am 11. Juli statt. Ein Architekt wurde beauftragt, um Substanz und Nutzungsmöglichkeiten der gemeindlichen Gebäude festzustellen. Weiter soll es einen Kooperationsrat 2035 zusammen mit dem eGV geben, um Kontinuität in das Projekt zu bringen.

Eine Änderung des Flächennutzungsplans, der nötig ist, um das vorgeschlagene Grundstück zu erwerben dauert bis zu 3 Jahren. Diese Änderung muss von Kölner Gremien (Rat, Ausschüsse, …) genehmigt werden. Da ein Ergebnis nicht vorausgesagt werden kann, muss evtl. ein anderes Grundstück gesucht werden. Das eGV sagt aber auch: ‚Es ist spannend Steine ins Wasser werfen!’KV und PGR gehen mit einem guten Gefühl aus den Gesprächen. Das eGV hat unseren Plan nicht einfach verworfen. Wir können an dem Konzept 2035 weiter arbeiten.

Im August 2017 hat es ein erstes Gespräch mit der Stadt Köln gegeben. Das von uns vorgeschlagene Gelände an der S-Bahn in Stammheim ist im Bebauungsplan der Stadt als Gewerbegebiet ausgewiesen. In einem Gewerbegebiet ist das Betreiben eines Pfarrzentrums ausgeschlossen. Wir müssen also eine Nutzungsänderung für das Grundstück beantragen. Eine Nutzungsänderung kann genehmigt werden, wenn wir darlegen können, alle möglichen Alternativen geprüft und mit nachvollziehbaren Begründungen verworfen zu haben.Eine Lage neben einem Gewerbegebiet kann beispielsweise für Jugendarbeit eher vorteilhaft sein. Das Ganze ist ein politischer Prozess, den wir natürlich beeinflussen können, aber dessen Ausgang ist nicht 100\% sicher vorhersagbar.

Das von uns beauftragte Architektenbüro Duda wird alle vorgeschlagenen Optionen zu Standorten und den Fakten dazu aufnehmen und diese aus planerischer Sicht bewerten und uns wieder vorlegen. Eine nächste Runde mit eGV, KV und PGR wird es am 14.11.2017 um 14 Uhr im Pfarrbüro St.Hubertus geben.

Ulrich Koemm, Florian Seiffert – Oktober 2017

Posted in Christen am Rhein, Generalvikariat, Konzept 2035 | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – Gespräch im Generalvikariat

Posted by Florian Seiffert - 12. Mai 2017

Notiz zu einem Gespräch im Generalvikariat.

Start um 09:00h

Es nehmen teil: Team eGV, Architekt Duda, Team PGR, Team KV, Pfarrer Cziba.

Herr Duda braucht Zugang zu unserem Archiv, um Pläne, Bauunterlagen etc. zu sichten. Die Pläne sind, wenn auch evtl. unsortiert und möglicherweise unvollständig im Pfarrbüro. Die Pläne sollen im GV gescannt werden. Wir bekommen
sie dann wieder. Der Duda hat dann Zugriff auf die Pläne und kann sie auch runterladen.
Nötig ist es jetzt, die Stadt Köln zu fragen, um Klarheit wegen des Grundstücks an der S-Bahn zu bekommen. Dazu braucht es eine Faktensammlung der Standorte. Dazu wird es eine Begehnung geben.
Wir thematisieren auch nochmal die Profanierung von St. Johannes Ev. (die war seitens des GV abgelehnt worden). Aber St. Johannes kostet in der Unterhaltung Geld und das würden wir lieber sparen.

Es soll einen Lenkungsausschuss zusammen mit dem GV geben, um Kontinuität in das Projekt zu bringen. Ein JourFixe könnte einmal im Monat sein. Es bietet sich an die Truppe zu nehmen, die sich um die Sache schon gekümmert hat, also PGR+KV, dazu noch weitere Gemeindemitglieder, die wollen. Jugend wäre gut, die betrifft es am meisten.
Herr Duda macht nächste Woche einen Zeitplan. Das eGV warnt vor zu vielen Provisorien im Projekt. Wir dürften keinen “Hühnerstall“ errichten. Das käme niemals durch den Vermögensrat.
Das eGV sagt: ‚Ausprobieren, Stufen, Modular‘. Und sie sagt: ‚Spannend! Steine ins Wasser werfen!‘

Wir fassen nochmal zusammen:
1. Schritt gemeinsame Begehung!
2. Schritt Archivstudium!

Das eGV sagt: Eine Änderung des Flächennutzungsplans dauert ca. 3 Jahre. Erst dann kann in Kölner Gremien abgestimmt werden. Dann kommt noch das B-Plan-Verfahren… Das kann also alles was dauern. Man muss im Kopf behalten, dass evtl. ein anderes Grundstück gesucht werden muss.
Ein Termin für den JourFixe könnte Dienstagabends sein. 19h!? Zur Not 18:30h. Ja, Herr Duda käme in die Gemeinde, also nach St.Hubertus. Ich biete an sie abzuholen.

Wir verabreden den Austausch per EMail zu machen. Und zwar immer alles an alle! Sonst taugt das nichts. Ich hoffe mal das klappt.
Ende um 10:25h.

Posted in Christen am Rhein, Generalvikariat, Konzept 2035 | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – Gespräch im Generalvikariat

Posted by Florian Seiffert - 22. September 2016

Konzept 2035
Heute um 13:30h hatte das Generalvikariat (GV) die Gremienvertreter unserer Gemeinde zu einem Gespräch zum Konzept 2035 gebeten.
Das GV war vertreten durch Msg. Markus Bosbach, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge. Er hatte drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgebracht.
Wir waren eine kleine Delegation, angeführt von Dechant Michael Cziba (PGR, KV). Dabei waren Ulrich Koemm (KV), Christoph Schmitz (KV), Andreas Schmeichel (PGR) und ich (PGR).

Ulrich Koemm stellte unser Konzept nochmal vor und fasste klug zusammen. Schriftlich lag es dem GV ja schon länger vor. Msg. Bosbach stelle die verschiedenen Aspekte, wie Pastoral, Finanzen in den größeren Zusammenhang der Entwicklung des Erzbistums.

In offener Atmosphäre diskutierten wir dann die Inhalte und beantworteten Fragen. Frau Bollenbeck sagte, es könne schwierig werden das geplante Grundstück von der Stadt Köln zu bekommen und eine besonders schöne Stelle sei das da zwischen B8 und Eisenbahn auch nicht. Ja, aber es ist zentral und verkehrsgünstig gelegen! Und z.Zt. gibt es keine schönere oder zentralere Alternative, die alle Vorteile dieses Standortes bietet.
Das Gespräch kam mir ein bisschen wie eine Prüfung vor. Habt ihr daran gedacht?, habt ich euch dazu Gedanken gemacht? Was sagen die Kritiker(innen)? Was ist mit den Jungen, den Alten, was ist mit den jetzigen Versammlungsräumen, was braucht man noch wo vor Ort? Wie haben Sie das Konzept in die Gemeinden kommuniziert? Gibt es Rückmeldungen von Fernstehenden?

Ich glaube, wir konnten die Fragen, die zu beantworten waren gut beantworten und ich glaube, es ist uns gut gelungen ein bisschen Aufbruchsstimmung und Begeisterung rüber zu bringen.
Zentral ist vielleicht, dass unser Konzept modular ist, es scheitert nicht, wenn der Standort an der S-Bahn nicht zu bekommen ist. Wir kennen nicht heute schon alle Antworten, aber wir sind zuversichtlich, dass wir Probleme lösen können und uns gemeinsam auf den Weg machen wollen.

Als Ulrich Koemm das Treffen (sehr geschickt) zusammenfasste: Wir nehmen mit in die Gemeinde, dass wir den im Konzept geschilderten Weg mit dem GV weiter gehen werden, kam von Msg. Bosbach kein Widerspruch.
Es ist klar, dass dies keine Genehmigung im engeren Sinne ist, aber es ist schon mal ermutigend, dass wir nicht gegen ein striktes Nein gelaufen sind!
Das GV wird PGR und KV nun bis November einen Brief schreiben und Vorschläge machen, welche Schritte nun wie möglich sein könnten. Evtl. braucht es dann noch ein Treffen, evtl. kann man auch schon kleinere Schritte sofort in Angriff nehmen.

Ich war froh und erleichtert nach den Treffen. Ich denke, wir können weiter gehen!

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat
22.09.2016

PS :-)
PGR = Pfarrgemeinderat
KV = Kirchenvorstand
GV = Erzbischöfliches Generalvikariat

Posted in Christen am Rhein, Generalvikariat, Konzept 2035 | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Redemanuskript Konzept 2035 – Alles in Christus erneuern!

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2016

Ulrich Koemm hat für das Konzept 2035 eine Zusammenfassung für die Neujahrsempfänge der Pfarrei geschrieben. Dafür herzlichen Dank!

Wir sehen in unserer Welt viele Veränderungen, Bedrohungen, die auch das Leben in unserer Gemeinde beeinflussen: Priestermangel, die zurückgehende Zahl der Gläubigen, viele unserer Jugendlichen, die keinen Bock mehr auf die Kirche haben, der steigende Druck der Arbeitswelt, aber auch der immer näher kommende Krieg und die Kriegsflüchtlinge, denen wir unsere Hilfe nicht verweigern wollen.

Sind wir dafür gerüstet, unsere Gemeinde mit nur einem oder gar keinem Geistlichen weiterzuentwickeln? Schaffen wir es, als eine Gemeinde zusammenzurücken, um anderen Halt zu geben? Wie bekommen wir unsere Kinder und Enkel wieder zurück in eine Kirche, die auf die Nöte und Sorgen unserer Kinder und Enkel auch eingeht?

Unsere Gemeinde lebt um die Kirchtürme der alten Pfarreien, aber das führt nicht zur Bündelung der Kräfte, die Seelsorger sind eher weg als da. Am einen Kirchturm läuft unser Gemeindeleben noch, am anderen schon weniger. Nichts zu tun und vergebens zu hoffen, dass alles wieder wird wie früher, führt dazu, dass die Gemeinde eines Tages überstürzt und unvorbereitet zu Notmaßnahmen gezwungen sein wird. Das wird nicht heute und nicht morgen sein, aber ich will meinen Enkeln nicht erklären müssen, warum wir nicht rechtzeitig Veränderungen eingeleitet haben. Immer das Motto von Papst Pius X. im Kopf: Alles in Christus erneuern!

Neben den pastoralen gibt es auch konkrete wirtschaftliche Gründe, über Veränderungen nachzudenken. Der Unterhalt der 5 Kirchen, der 4 Pfarrsäle, der 3 Bibliotheken, der 4 Jugendheime und der 4 Sekretariate kostet die Gemeinde ca. 350 T€ im Jahr, Geld das wir – zumindest teilweise – besser für pastorale und soziale Projekte ausgeben sollten. Kommen dann noch große Erhaltungsmaßnahmen dazu, geht uns das Geld aus:
So wird die Sanierung von Johannes Evangelist nach heutiger Schätzung 5,5 Mio € kosten, mehr als ein Neubau.
Die absehbaren Sanierungskosten für den Erhalt von St Pius X addieren sich auf 1,8 Mio €.

Eine Sanierung des Gemeindesaals von Maria Geburt wird auf etwa 2 Mio € abgeschätzt.
Deshalb haben Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand einen gemeinsamen Ausschuss gebildet und ein Konzept erarbeitet, das in den nächsten Monaten in der Gemeinde diskutiert werden soll. Es soll ein Konzept für unsere Kinder und Enkelkinder werden, das Ziel ist deshalb das Jahr 2035. Wir wollen heute die Weichen stellen, um dann die Gemeinde schrittweise in die neue Richtung zu entwickeln.

Der Ausschuss schlägt einstimmig vor, ein neues Pfarrzentrum zu errichten, in dem die pastorale Arbeit und unsere sozialen Aktivitäten gebündelt werden. Dort ist der Arbeitsplatz von Pfarrer und Seelsorgern, dort konzentrieren wir die Verwaltung ebenso wie die Pfarrbüros. Im Pfarrzentrum haben Caritas, Familienzentrum, Sozialstation und Stadtteilbüro ihren Stützpunkt, und wir wollen auch schrittweise die Jugendarbeit dort konzentrieren.

Als Standort wird die Kreuzung Dünnwalder Kommunalweg/ B 8 direkt an der S–Bahn Station Stammheim vorgeschlagen. Vorteil des Standorts ist die gute Erreichbarkeit der S-Bahn Station mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß aus allen Ecken unserer Gemeinde und eine akzeptable Parkplatzsituation. Ein neuer Standort passt auch zum Leitgedanken „ alles in Christus erneuern“. Die Gemeinde kann sich an einem unbelasteten Ort zusammenfinden!

Dem Ausschuss ist klar, dass das ausgewählte Grundstück im Bebauungsplan der Stadt Köln als Gewerbegrundstück ausgewiesen ist. Wir haben bisher noch nicht mit der Stadt über eine Änderung des Bebauungsplans gesprochen. Der Ort ist schon deshalb nicht fix.
Die Gemeinde kann durch die Konzentration auf ein Gemeindezentrum etwa 130 T€ im Jahr einsparen. Für den Bau des Zentrums benötigen wir die Zustimmung und Unterstützung der Diözese.

Wir werden St Johannes Evangelist nicht erhalten können und schließen müssen. Für alle anderen bestehenden Aktivitäten der Gemeinde gilt: Was von der Gemeinde genutzt wird, wird erhalten, was nicht mehr genutzt wird, ist in Frage gestellt und wird langfristig geschlossen. Ein Prozess über 20 Jahre!

Wenn Sie sich für die Details des Konzepts interessieren, Sie finden es auf der Internetseite unserer Gemeinde „Christen-am-rhein.com“ unter Konzept 2035. Auf Wunsch drucken Ihnen die Pfarrbüros das Konzept auch gerne aus.

Das erarbeitete und vorgelegte Konzept ist kein verabschiedetes Projekt. Es kann heute verändert werden und muss morgen an die sich weiter verändernde Welt angepasst werden. KV und PGR haben dem Konzept zugestimmt und wollen jeden Ihrer Beiträge hören und aufnehmen. Bitte denken Sie an die ganze Gemeinde und nicht nur an Ihren Kirchturm. Und bitte, schlagen Sie nicht vor, gar nichts zu tun. Denken Sie an Pius X.: Alles in Christus erneuern – so lange noch Zeit ist!

Siehe auch:

Posted in Artikel, Christen am Rhein, Generalvikariat, Konzept 2035, Schriftverkehr | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Schreiben Altenpastoral 05.09.2011

Posted by Florian Seiffert - 12. September 2011

Die Abteilung Erwachsenenseelsorge des Generalvikariats Köln hat mich zum Thema Altenpastoral angeschrieben. Interessierte sind eingeladen, das Schreiben zu beachten:

Posted in Generalvikariat, Schriftverkehr | Leave a Comment »

Praxismodul „Zukunftslotsen Altenpastoral“

Posted by Florian Seiffert - 31. Januar 2011

Ein Brief der Referentin für Altenpastoral des Generalvikariats erreicht mich für den PGR. Ich bitte um Beachtung:

Anschreiben

Flyer 1

Flyer 2

Anschreiben

Posted in Generalvikariat, Schriftverkehr | Leave a Comment »