Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Gottesdienst’ Category

Kreuzwegandachten

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Wir feiern in der Fastenzeit natürlich wieder die traditionellen Kreuzwegandachten, um in dieser Zeit den Leidensweg Jesu in Erinnerung zu rufen, den dieser für uns gegangen ist. Wir feiern diese besonderen Andachten jeden Dienstag um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt und an jedem Freitag in St. Hubertus und St. Bruder Klaus jeweils eine halbe Stunde vor der Abendmesse (mit Ausnahme der Tage, wo leider keine Abendmesse stattfindet). Herzliche Einladung, den Leidensweg Jesu mitzugehen.

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Besondere Gottesdienste in der Fastenzeit

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder.
Wir laden Sie herzlich zu den besonderen Gottesdiensten in der Fastenzeit ein, die uns in dieser Zeit auf besondere Art und Weise auf das Osterfest vorbereiten sollen. In der Fastenzeit feiern wir jeden Dienstag Abend um 19.00 Uhr ein Abendlob in St. Pius. jeden Mittwoch Morgen um 6.45 Uhr ein Morgenlob in St. Mariä Geburt und jeden Donnerstag um 6.00 Uhr ein Morgenlob in St. Hubertus. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen oder mehrere dieser Gottesdienste besuchen würden.

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Weltgebetstag der Frauen

Posted by michaelcziba - 20. Februar 2019

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen am 8. März um 17.00 Uhr in der Kirche St. Pius X.
Der diesjährige Weltgebetstag steht unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit“. Er wurde in diesem Jahr von den Frauen aus Slowenien vorbereitet. Dieser Weltgebetstag findet Anfang März in mehr als 120 Ländern statt. Wir beginnen um 17.00 Uhr mit der Landeskunde, einer kleinen Vorstellung des Landes Slowenien. Danach feiern wir zusammen mit dem ökumenischen Singkreis den Gottesdienst. Dazu sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aller Konfessionen recht herzlich eingeladen. Mit der Kollekte werden Frauen- und Mädchenprojekte in Europa, Asien, Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und in der Karibik gefördert. Im Anschluss daran findet ein Imbiss statt.
Für diejenigen, die einen weiteren Heimweg haben, stehen an diesem Abend Rückfahrgelegenheiten zur Verfügung.
Über Ihren Besuch würden wir uns freuen.
Für das Ökumenische WGT-Team vor Ort, Ihre Maria Hammes.

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Ein neues Kirchenjahr und diesmal auch ein neues Lektionar (Lesungsbuch)

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Am Ersten Adventssonntag 2018 wird im deutschen Sprachgebiet ein neues Lektionar eingeführt. Das bedeutet: Mit dem Beginn des neuen Lesejahres C sind alle biblischen Texte, die zum Vorlesen in den Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen vorgesehen sind, im Wortlaut der sogenannten revidierten Einheitsübersetzung aus dem Jahr 2016 zu hören. Es handelt sich um eine Überarbeitung der aus dem Jahr 1979 stammenden Einheitsübersetzung, mit der erstmals ein einheitlicher, verbindlicher deutscher Text für die Verkündigung und Liturgie der katholischen Kirche im gesamten deutschen Sprachgebiet geschaffen wurde. Änderungen in den Sprachgewohnheiten wie auch neuere Erkenntnisse der Bibelforschung machten eine Bearbeitung dieser ersten Fassung notwendig, die 2016 schließlich von Rom genehmigt wurde. Nun also werden die Texte der neuen Einheitsübersetzung auch im Gottesdienst vorgetragen.
In gewisser Weise wird damit der „Tisch des Wortes“, wie es das II. Vatikanische Konzil formulierte, neu gedeckt. Denn Änderungen in der Übersetzung bieten die Chance, in bekannten Texten Neues zu entdecken, sich persönlich neu ansprechen oder vielleicht auch irritieren zu lassen. Gleich die Lesungen des Ersten Advents bieten einige Beispiele: In der Ersten Lesung „sorgt“ Gott nicht für Recht und Gerechtigkeit, sondern er „wirkt“ sie. Es ist genau diese nie endende Wirkkraft des Herrn, die im Hintergrund steht, wenn am Ende einer jeden Lesung „Wort des lebendigen, d. h. wirksamen Gottes“ gesagt wird, worauf die Gemeinde Gott dankend antwortet.
Als weiteres Beispiel sei auf die Zweite Lesung verwiesen. Zwar galt bislang schon die Maßgabe der Deutschen Bischofskonferenz, dass am Beginn der Lesung aus einem Brief „Schwestern und Brüder“ zu lesen ist, doch der gedruckte Text schrieb nur „Brüder“. Im neuen Lektionar steht die Anrede „Schwestern und Brüder“ über jeder Brieflesung. So wird deutlich, dass innerhalb des Gottesdienstes der eigentliche Adressat des Wortes Gottes die versammelte Gemeinde und nicht mehr die Hörerschaft aus der Anfangszeit des Neuen Testaments ist. Zugleich ist die Rede von den „Brüdern und Schwestern“ in der neuen Einheitsübersetzung auch in den Schrifttext selbst gelangt, und zwar immer dort, wo tatsächlich beide Geschlechter gemeint sind. Denn Paulus konnte gemäß dem Sprachgebrauch seiner Zeit gemischte Gruppen als „Brüder“ ansprechen. Das ist heutzutage nicht mehr möglich. Diesem Wandel wurde in der Übersetzung entsprochen. Die weltkirchlich verbindliche Leseordnung, also die konkrete Auswahl der Textabschnitte für die einzelnen Sonn- und Festtagen wurde nicht geändert. Im Laufe der nächsten Jahre werden dann alle 7 Lektionare für den Gottesdienstgebrauch erneuert.

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Einladung zum Weihnachtsdorf

Posted by Sandra Wirz - 17. November 2018

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Gabenprozession in unseren Gemeinden

Posted by michaelcziba - 12. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Wenn wir gemeinsam die Heilige Messe feiern, werden die Gaben von Brot und Wein zum Altar gebracht. Diesen Teil der Messfeier nennt man die „Gabenbereitung“ – ein etwas unglücklicher Ausdruck, da die Gaben von Brot und Wein ja bereits zubereitet sind. Der große Liturgiker Theodor Schnitzler zieht deshalb den alten Begriff „Opferung“ vor: „Opfer ist Gabe. Genauer, Opfer ist Hingabe seiner selbst oder seiner Fähigkeiten oder von Dingen an Gott oder die Menschen. … Wenn es sich um Hingabe an Gott, an den unsichtbaren, unnahbaren Gott handelt, kann die Gabe nur ein äußeres Zeichen für die innere Gesinnung sein. Denn wir können Gott nicht mit irdischen Dingen erfreuen, da er alles besitzt und umfasst, sondern nur mit unserer Liebe zu ihm. Die Liebe unsererseits aber wird erkennbar an der materiellen Gebe oder am äußeren Tun, insofern sie aus der Liebe zu Gott kommen und von ihr sprechen.“ – Auch die Kollekte in der Messe (während der Gabenbereitung) ist ein solches konkretes Opfer, eine Gabe, die unsere Liebe zeigt. Und weil dieser Zusammenhang besser sichtbar werden soll, wollen wir künftig die bereits in St. Hubertus und St. Pius X. – und anderen Kirchen unseres Bistums – bestehende Praxis auf all unsere Sonntagsgottesdienste ausweiten: Wer in der Messe die heilige Kommunion empfangen möchte, wird gebeten, eine Hostie in die am Eingang bereitstehende Hostienschale zu legen.
Die Messediener oder andere Helfer tragen dann während der Gabenbereitung diese Hostien zum Altar. Eine Gabe, ein Opfer, das unsere Liebe zu Gott zeigen soll. Eine Gabe, die wir Gott überreichen, damit er sie uns nach der Wandlung zurückgeben kann. Ein schönes Bild dafür, dass wir unser eigenes Leben, unsere Hoffnungen und Träume, unsere Ängste und Sorgen mit auf den Altar legen, damit Gott in uns lebendig wird, uns berührt und seinem Sohn Jesus Christus immer ähnlicher macht.
Für den Liturgie-Ausschuss: Pfarrer Ulrich Filler.

Wir starten mit dieser neuen Tradition jetzt am 22. und 23. September in St. Mariä Geburt und zum Pfarrfest am 30. September in St. Bruder Klaus.

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Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

Posted by Florian Seiffert - 30. Juni 2018

Diakon Michael Opladen mailt uns:

Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet reicht zurück bis in die Anfänge des Christentums.

Zunächst haben sich Mönche für regelmäßige Gebete Stricke mit Verdickungen angefertigt. Damals betete man 150 Ave Maria, was man in Anlehnung an die Psalmen Psalterium nannte. Später kamen dann das Vater Unser und das Ehre sei dem Vater dazu.

Der heutige Rosenkranz mit 53 Ave Maria und sechs Vater unser und Ehre sei dem Vater bildete sich erst im Mittelalter aus.

Wer Interesse hat kann Freitags um 15 Uhr nach St. Pius kommen. Dort wird seit Jahrzehnten der Rosenkranz gebetet.

Ihr Seelsorgsteam

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Gemeinsame Fahrt zum Altenberger Licht am 01. Mai 2018

Posted by Sandra Wirz - 17. April 2018

 

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Messdienerplan St. Bruder Klaus vom 14.04. -26.08.2018

Posted by Sandra Wirz - 16. April 2018

Christine Girod mailt den aktuellen Messdienerplan für St. Bruder Klaus

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Jubiläumsfest in der Bruder-Klaus-Siedlung am 07. und 08. Juli 2018

Posted by Sandra Wirz - 16. April 2018

Der DJK Schönrath, die Siedlergemeinschaft Neuland und die Katholische Frauengemeinschaft feiern Jubiläum und laden gemeinsam ein:

 

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