Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Konzept 2035’ Category

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ 4/18 ist da

Posted by N. Groeger - 23. November 2018

Das Pfarr-Magazin „KREUZ und QUER“ Nr 4/2018 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In Stammheim liegen die zu verteilenden Exemplare im Stadtteilbüro Stammheim.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2018-4_V2_ng

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Profanierung Sankt Johannes Evangelist

Posted by Florian Seiffert - 20. November 2018

Nach der Priesterratssitzung vom 07.11.2018 bekamen wir am 16.11.2018 eine Mail aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat:

… der Priesterrat hat in seiner Sitzung das Profanierungsvorhaben St. Johannes Evangelist mit einem zustimmenden Votum bedacht; daraufhin hat unser Erzbischof der Profanierung zugestimmt.

Zum weiteren Vorgehen benötigen wir nun einen Zeitpunkt, wann eine Nachnutzung stattfinden wird. Daraufhin wird dann zu diesem Zeitpunkt – oder sehr zeitnah – profaniert.

Damit geht die Profanierung von St. Johannes Ev. den geplanten Weg. Den „Zeitpunkt der Nachnutzung“ müssen wir mir Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat noch festlegen. Ich denke, gemeint ist, dass die Profanierung möglichst spät erfolgen soll, also knapp vor einem Abriss zum Beispiel.

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Zukunft von St.Pius X. – Update

Posted by Florian Seiffert - 24. Oktober 2018

Dreiecksgespräch

Dreiecksgespräch


Am 23.10.2018 trafen sich in St.Pius X. Vertreterinnen von Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, zwei Vertreterinnen vom Generalvikariat, die drei Vorstandsmitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Köln und Frau und Herr Prof. Schürmann – Schwiegertochter und Sohn des Erbauers von St.Pius X., Prof. Joachim Schürmann.

Es geht um ein Kennenlernen und um die Klärung, können wir einen weiteren Schritt tun, hin zur Übernahme von St.Pius X. durch die syrisch-orthodoxen Christen.

Die syrisch-orthodoxe Gemeinde sucht eine neue Heimat. Das klappt mit St.Pius X. nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Da sind Pfarrsaalgröße (ca. 220 Plätze), Altarumbau, evtl. Taufsteinumbau, Beleuchtung in der Kirche, … . Dazu soll die neue Heimat nicht nur für 10 Jahre Heimat sein, sondern am besten bis zum jüngsten Gericht (es folgt eine kleine Debatte, wann das denn wohl sein könnte :-). Die Sicherung der Investition ist wichtig – man möchte nicht einen (vielleicht) fünf- oder sechsstelligen Betrag in die Gebäude investieren und nach ein paar Jahren wieder auf der Straße stehen und erneut suchen müssen.

Prof. Schürmann und Frau sind gerne bereit, St.Pius X. baulich weiterzuentwickeln und sich dazu mit uns allen auf den Weg zu machen. Es könnte ein Musterbeispiel des gegenseitigen Helfens zweier Glaubensgemeinschaften in der heutiger Zeit werden und ein Weitertragen alter Ideen aus den 60er-Jaren in die Zukunft auf hohem Niveau.

Das Generalvikariat (GV) macht deutlich, dass ein Verkauf von Kirche und Grundstück von St.Pius X. nicht genehmigungsfähig ist. Es geht aber eine langfristiger Vertrag über die Nutzung bzw. ein Erbpachtvertrag z.B. über 99 Jahre. Festgeschrieben werden müsste so etwas wie: Die Kirche mit Grundstück fiele bei Auflösung an unsere Gemeinde zurück, kein Bau z.B. eines Supermarkes oder Kinos etc. … Übernahme der Verantwortung für Dach und Fach durch die syrisch-orthodoxe Gemeinde.

Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) machen deutlich, dass sie den Erhalt von St.Pius X. als Gottesdienstraum und als Kirchengebäude im Ort sehr gerne sehen. Eine (gelegentliche?) Mitnutzung der Kirche für katholische Messen würde uns freuen. Eine Mitnutzung des Pfarrsaals in der Woche wäre super. Wir werden alles tun, damit das Dreieck aus Architekten Schürmann, syrisch-orthodoxer Gemeinde und der Kirche von Köln (GV, KV, PGR) zu einer gute Lösung findet.

Prof. Schürmann und Frau werden die syrisch-orthodoxe Gemeinde ‚Am Kloster zum guten Hirten‘ besuchen und sich ein Bild machen von Kirchenraum, Altaraufbau, Beleuchtung etc. und beide Seiten möchten das heutige Kennenlernen vertiefen.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde wird zeitnah eine Liste der Bedarfe an Prof. Schürmann und Frau schicken. Welche Raumgrößen werden gebraucht, wie muss ein Altar aussehen, …
Der KV überlegt, ob eine Planungsgenehmigung beim GV beantragt werden kann, um Prof. Schürmann zu beauftragen, eine Planungsskizze aus den Bedarfen der syrisch-orthodoxe Gemeinde zu entwickeln, der die syrisch-orthodoxe Gemeinde (bzw. deren Priester oder Bischof) zustimmen und die bei der Denkmalschutzbehörde in Köln vorgelegt werden kann.

Dann können vielleicht die Rädchen so ineinander greifen, dass am Ende St.Pius X. umgebaut im Eigentum der syrisch-orthodoxen Gemeinde ist, das GV und der Denkmalschutz zugestimmt haben und auch Familie Schürmann als Urheber weiter Freude an diesem Kirchenbau und Denkmal hat.

Ich hatte nach dem ersten Besuch der Glaubensgeschwister der syrisch-orthodoxen Gemeinde am 13.5.2018 schon ein gutes Gefühl. Für das Gespräch heute war ich ein bisschen in Sorge.
Ich wusste einfach nicht, ob und wie sich syrisch-orthodoxe Gemeinde und die Architekten Schürmann aufeinander zu oder von einander weg bewegen würden.
Meine Sorgen wurden zerstreut, das Gespräch war geprägt von Freundlichkeit und dem Wunsch eine Lösung hinzubekommen. Klar wurde, dass es keine festen Rezepte geben kann. Wunschlisten können nicht vorgelegt und abgehakt werden. Wenn hier etwas „gekocht“ wird, muss das Rezept zusammen entwickelt werden. Ich denke aber, dass sich beide Seiten hier kompromissfähig und respektvoll gezeigt haben. Ich bin zuversichtlich, das ein Miteinander gelingen kann. Ich finde es großartig, wenn wir als katholischen Christen unseren aramäischen Geschwistern helfen können und dabei noch dadurch profitieren, dass die Kirche St.Pius X. ein Gotteshaus und für uns mitbenutzbar bleibt. Besser geht es doch garnicht!

Ein Fragezeichen bleibt der Denkmalschutz. Der war bisher noch nicht beteiligt. Es wäre wohl Auftrag des Architekten, die nötigen Schritte zur Klärung mit dem Denkmalschutz einzuleiten. Ich lerne, dass Denkmalschutz nicht nur das sichtbare Äußere betrifft, sondern auch die innere Logik des Gebäudes. Man will mit dem Denkmal auch zeigen, wie waren die Lebensumstände 1960 und wie baute man damals. Eine Fortentwicklung muss dem Rechnung tragen.

Ist damit St.Pius X. verkauft? Haben wir bald nur noch drei Kirchen in der Gemeinde?
NEIN! Es ist weiterhin alles Planung und Wunsch, noch ist nichts unter Dach und Fach. Es ist nichts unterschrieben und fest. Es kann auch noch anders kommen.
Auf dem Weg zur Abgabe von St.Pius X. sind wir EINEN SCHRITT weiter, aber der Weg ist noch lang und viele Schritte müssen folgen. Ich hoffe, wir gehen den Weg gemeinsam und geschwisterlich zu Ende, aber wir stehen immer noch am Anfang!

Wenn Sie den Weg mit begleiten möchten und Ideen haben, die allen Gemeindemitgliedern gefallen könnten (nicht nur einem Kirchort), dann überlegen Sie doch zur Kirchenvorstandswahl zu kandidieren! Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun kann, frage, was Du für die Gemeinde tun kannst! um mal Kennedy zu zitieren.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Büchereientreffen 2035

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2018

Der Lenkungsausschuss 2035 hatten den Pfarrgemeinderat (PGR) beauftragt, mit den Büchereienteams der Pfarrei (Bruder Klaus, Mariä Geburt, Hubertus) zu sprechen. Es sollte geklärt werden, wo die Büchereien ihren Platz sehen. Also kurz: Weiter drei Teams oder weniger?

katholische oeffentliche buecherei hubertus

katholische oeffentliche buecherei hubertus


Am 17.09.2018 sitzen Norbert Gröger und mir, 11 nette Damen aus den drei Büchereien aus Flittard, Stammheim und Bruder Klaus gegenüber. Norbert und ich erläutern die Hintergründe, des Konzepts. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat wollen (und müssen) ihre Finanzen in Ordnung bringen. Nicht mehr Ausgeben, als wir einnehmen und die Liegenschaften gut und finanzierbar aufstellen.
Ohne große Diskussion ist sofort Konsens in der Runde, dass zu den Kirchtürmen und den Gottesdiensten dort auch Räume für kleinere Runden und eben auch die Büchereien gehören. EINE zentrale Bücherei macht keine Sinn und die Gemeindemitglieder, die nicht die zentrale Bücherei haben, würden ihre Kundinnen und Kunden verlieren – die allermeisten gehen nicht oder können nicht zum Bücher ausleihen in den Nachbarort! Eine zentrale Bücherei würde also die Schließung von zwei Büchereien bedeuten. Das möchte niemand.

Norbert und ich erläutern den Stand der PLANUNG: Alle Büchereien können an ihren Kirchtürmen bleiben. Für Mariä Geburt ist ein Neubau vorgesehen. Hubertus und Bruder Klaus müssen am Ort evtl. umziehen.

In der Diskussion wird nochmal klar, wie wichtig Zahlen zu den Kosten der Pfarrheime, insbesondere für St.Bruder Klaus sind. Ohne Zahlen (Kosten Putzdienstleistungen, Kosten Reparaturen, Kosten Strom, Kosten Wasser) der letzten Jahre ist das Finden eines neuen Trägers nicht möglich. Die Kirche von Köln verhindert da gerade durch ihr Finanzchaos die Fortsetzung des bunten Lebens um das Pfarrheim St.Bruder Klaus. Norbert und ich werden es beim Besuch des Kardinals als Frage vorbringen.

Zur genauen Planung von Neubauten, Umbauten oder Umzügen etc. sagen wir die Beteiligung der Büchereiteams zu. Wir sind sicher, das Architekt und/oder KV die Damen bei der Planung beteiligen werden. Der PGR hat kein Interesse daran, dass „über den Kopf“ der Teams hinweg gebaut wird.

Wir ermuntern die Damen, die sich mehr z.B. bei der Planung für Konzept 2035 einbringen möchten, eine Kandidatur zur KV-Wahl im November zu überlegen (Meldung bei Pfarrer Cziba genügt). Auch an anderen Stellen in den Gremien ist immer Bedarf.

Die Sitzung endet um 20:10 Uhr. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: PGR+KV 11.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 17. September 2018

Am Dienstag 11.09.2018 trafen sich 15 Mitglieder von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV) zum Gespräch.

Wir bringen uns gegenseitig auf den neuesten Stand der Dinge bei Konzept 2035. Da ist aber nicht viel passiert in den Sommerferien.
Es gibt etwas Papierkram zur Stilllegung und geplanten Profanierung von St.Johannes Ev.
Die syrisch ortodoxen Christen sind weiter an einer Übernahme von St.Pius X. interessiert. Da wird jetzt ein Gespräch mit dem Architektenbüro angesteuert. Es soll ausgelotet werden, was an Baumaßnahmen nötig und möglich ist.
Für St.Mariä Geburt ist der Neubau eines Pfarrzentrums ins Auge gefasst. Unklar ist, wo und in welcher Menge neuer Parkraum zu schaffen ist.
Wenn der Pfarrer zum neuen Pfarrzentrum nach Stammheim umzieht, steht das Pfarrhaus in St.Hubertus für andere Gemeindeanliegen zur Verfügung. Unklarheit schafft der Bebauungsplan für das (nicht mehr so neue) Pfarr- und Jugendheim, der soziale Einrichtungen vorsieht.

WICHTIG: Es ist nichts endgültig entschieden. Es gibt Richtungen der Meinungsbildung, es gibt Planungen, es gibt Ideen. Aber endgültige Beschlüsse von KV und PGR (und GvOs) gibt es nicht! (Außer zur Schließung und Profanierung von St.Johanne Ev. – die steht fest!)

Wir sprechen noch über den Tagesbesuch von Kardinal Woelki im Januar 2019. Wir müssen damit rechnen, dass er kommt, um „schlechte“ Nachrichten zu verkünden. Wir wollen aber auch als PGR und KV eine Frageliste für den Kardinal erarbeiten, um auf Probleme, Sorgen und Nöte hinzuweisen und Fragen zu stellen. Zum Beispiel kann die Zusammenlegung von Gemeinden nicht immer so weitergehen. Soll am Ende für ganz Köln eine Gemeinde stehen und der Dom ist die Pfarrkirche? Können nicht auch Laien (z.B. Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten) eine Gemeinde leiten? Warum muss die Zahl der Gemeinden zu der Zahl der Priester im aktiven Dienst passen? …
Ich denke aber auch, dass wir dem Kardinal Mut machen sollten. Für viele Probleme der Kirche kann er nichts und vielleicht können wir auch etwas für den Kardinal oder die Kirche von Köln tun.

Noch eine Anmerkung und Bitte:
Offenbar gehen immer wieder Gerüchte durch die Gemeinde, wie ‚Die Flittarder wollen Bruder Klaus plattmachen‘, ‚Pius wird abgerissen‘, …
Die Gerüchte basieren dann bei näherer Betrachtung auf nur halb gelesenen Artikeln in KREUZundQUER oder dem „Internet“ (also diesem Blog hier) oder entstehen, weil man die Fahnenstangen zur Renovierung in St.Pius X. niedergelegt hat.
Ich darf sie alle bitten, sachlich zu bleiben, keine Angst zu schüren und die Artikel sorgsam zu lesen. Wenn Sie etwas nicht verstehen: Fragen Sie bitte nach! Wenn Sie konkrete Vorschläge haben, die für alle Menschen in der Gemeinde akzeptabel sind, sprechen sie uns an! Wenn sie mitgestalten wollen, lassen Sie sich im November in den Kirchenvorstand wählen! Oder kommen Sie in den Pfarrgemeinderat! Oder schreiben Sie einen Leserbrief an KREUZundQUER. Die nächste Ausgabe wird das Konzept 2035 als Schwerpunkt haben.

Florian Seiffert, 17.09.2018

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: St.Pius X. – der nächste Schritt

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Nach dem Besichtigungstermin der syrisch-orthodoxen Christen im Mai kommt heute nun eine EMail und sagt uns: Der nächste Schritt ist dran.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch der syrisch-orthodoxen Gemeinde mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat und wohl auch weiteren Beteiligten nach den Sommerferien. Ich tippe, es stehen bauliche, finanzielle und urheberrechliche Fragen auf der Tagesordnung.

poster

poster

Ich hoffe und freue mich auf eine gute Zukunft für St.Pius X.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Die letzte Heilige Messe in St.Johannes Evangelist 2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Ich war bei den Abstimmungen dabei, als wir im Pfarrgemeinderat (PGR) die Schließung von St.Johannes Ev. beschlossen haben. Ich war dafür. Es gab für mich keine Alternative. So fühle ich mich verpflichtet, auch zum letzten Gottesdienst vor Ort zu sein. Mit mir sind vom PGR acht Mitglieder da. Das ist super. Pfarrer Cziba zelebriert, Pfarrer Filler ist auch gekommen, viele Messdienerinnen und Messdiener machen den Gottesdienst noch ein bisschen feierlicher. Im Kirchenschiff dominieren die weißen und grauen Haare.

Abschied, St. Johannes Ev.

Abschied, St. Johannes Ev.

Die Lieder zur letzten Heiligen Messe sind sorgfältig gewählt, scheint mir: „Mir nach spricht Christus, unser Held, … nehmt euer Kreuz und Ungemach auf euch, folgt meinem Wandel nach.“
Das passt gerade. Kreuz, Ungemach, Wandel.
Pfarrer Cziba macht am Evangelium deutlich, dass wir heute viel, viel besser ausgerüstet sind, als die Apostel auf ihrer ersten Mission, um die Menschen mit Gott bekannt zu machen. Wir brauchen Kirchen eigentlich nicht. Sie sind Mittel zum Zweck. Jesus und seine Apostel hatten keine Kirchen, brauchten sie nicht! So tut uns der Verlust von St.Johannes zwar weh – es ist auch ohne Zweifel eine schöne Kirche – aber unser Seelenheil hängt nicht daran. Die Gottesdienste von St.Johannes Ev. ziehen um nach St.Mariä Geburt, so beten wir an einem anderen Ort weiter. Wir werden uns daran gewöhnen (müssen).

Ich frage mich, wie konnte es dazu kommen? Warum müssen wir Kirchen schließen? Ich denke, es liegt an mir und Dir, am Volk Gottes. Es liegt nicht am Pfarrer, nicht am Kirchenvorstand, nicht am Pfarrgemeinderat. Die sind nur die Überbringer der schlechten Nachricht. Aber der Kern ist, dass es nicht mehr genug Menschen gibt, die in die Heiligen Messen kommen, die gläubig sind, es wächst nicht genug nach, es blüht und wächst einfach nicht in der Kirche – im Moment jedenfalls. Das bedeutet weniger Kirchensteuereinnahmen, weniger im Haushalt der Pfarreien, weniger Möglichkeiten alle Gebäude zu erhalten. So müssen wir unsere Gebäude den Einnahmen anpassen. Jetzt trifft es die erste Kirche bei uns.

Wir singen zum Abschluss: „Meine Zeit steht in Deinen Händen, nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in Dir.“
Das hört sich doch sehr gut an.

Siehe auch:

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. Juli 2018

Pfarrhaus St.Hubertus.
Lenkungsausschuss 2035
Sitzung am 10.07.2018 – 16:30h bis 19:05h

Anwesend sind die Teams Architekt Duda, Erzbischöfliches Generalvikariat (eGV), Kirchenvorstand (KV), Pfarrgemeinderat (PGR), Pfarrer Michael Cziba.

Wir gehen die Standorte durch. Wie immer hat Thomas Duda eine 1A-Präsentation vorbereitet. (Dankeschön!)

Wir müssen bei einem Neubau in St.Mariä Geburt ca. 16 Autostellplätze schaffen (die genaue Zahl wird mit der Stadt Köln verhandelt), wenn wir ein neues Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt bauen. Es gibt zwei Möglichkeiten. A) Eine Tiefgarage (teuer, nimmt uns Kellerräume) oder wir bauen B) einen Parkplatz auf dem Grundstück schräg gegenüber, Salvatorstraße 3. Der Lenkungsausschuss ist für B). Das macht die Lösung preiswerter, das Zentrum mehr zum Zentrum und mehr Räume im Keller bieten dann mehr Möglichkeiten. Im Pfarrzentrum gibt es keine Wohnungen. Wenn Pfarrer Cziba zum Pfarrzentrum umzieht, wird er eine Wohnung nebenan nehmen, die wohl im Sommer 2019 frei wird.
Der Lenkungsausschuss spricht sich eindeutig dafür aus, ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt zu errichten. Stammheim liegt zentraler in der Pfarrei und auch in einem „Sendungsraum Rechtsrheinisch“ (falls es dazu kommt). Und: St.Mariä Geburt ist eine Wallfahrtskirche, wo Räume bei der Kirche mehr gebraucht werden, als z.B. in St.Hubertus (Randlage).
Architekt Thomas Duda stellt eine Ideenskizze für ein neues Pfarrzentrum vor. Was kann man bauen, welche Räume kommen wo unter? So könnte es werden: Foyer, großer teilbarer Saal, Bücherei/Bibliothek (KÖB) , Küche, Toiletten im Erdgeschoss. Pfarrbüro, Büro des Pfarrers, Archiv im ersten Stock, Gruppenräume im zweiten Stock. Balkon oder Terrasse. Ein Fahrstuhl, damit das Pfarrbüro behindertengerecht erreichbar ist.
Hört sich alles gut an. Details müssen genauer geplant werden.

Für St.Hubertus gibt es mehrere Lösungen, die diskutiert werden. Die Fakten sind: Im Bebauungsplan sind soziale Einrichtungen beim alten Pfarrheim (Hubertusstr. 4) und beim neuen Pfarrheim (Pützlachstraße 7) vorgesehen. Die Räume, die wir für das Pfarrleben an St.Hubertus brauchen, könnte dort oder inklusive Bücherei/Bibliothek (KÖB) auch im Pfarrhaus untergebracht werden, da Pfarrerwohnung und Pfarrbüro ja nach Stammheim umsiedeln werden. Es ist auch ein Neubau am Pfarrhaus vorstellbar, der den Anbau aus den 1970er Jahren ersetzt und z.B. die Bücherei/Bibliothek enthält. Es ist auch ein Umzug der Bücherei/Bibliothek vorstellbar, das Erdgeschoss des alten Pfarrheims könnte dann Wohnung werden. Auch das neue Pfarrheim könnte durch einen Wohnungsneubau ersetzt werden.
Was hier möglich und wünschenswert ist, wird noch weiter diskutiert.

Für St.Pius X. ist zur Zeit keine Diskussionsnotwendigkeit vorhanden. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde hat sich nach dem Treffen im Mai noch nicht geäußert. Wir hoffen aber zeitnah von Ergebnissen eines heutigen Treffens beim eGV zu erfahren. Wie es dann weitergehen, wird man dann sehen. Fest steht nichts!

Nach der letzten Heiligen Messe in St.Johannes Ev. am 14.07.2018 um 16Uhr, wird die Kirche geschlossen. Das ermöglicht schon mal die Einsparung von ca. 20.000€ Heizkosten. Nach einem Jahr würden wir dann versuchen die Profanierung (Entweihung) beim eGV einzuleiten. Danach käme ein Verkauf und Abriss in Frage. Am Standort St.Johannes mit OT, Kindergarten, Essensausgabe und Stadtteilbüro, wollen wir als Pfarrei weiter vertreten sein. Der Kindergarten wird um die eine Gruppe, die aus St.Mariö Geburt kommt, erweitert. Vorstellbar ist eine Aufstockung des Kindergartens, was auch gleich die Probleme mit dem Dach lösen würde. Vielleicht via Anbau könnte auch das Stadtteilbüro mit Essensausgabe angeschlossen werden. Das würde die Miete, die wir für den jetzigen Standort zahlen einsparen.

Für St. Bruder Klaus ist die Abgabe der Pfarrheime notwendig und vorgesehen. Die Hauptnutzung der Pfarrheime geschieht nicht mehr durch kirchliche Gruppierungen. Eine Übernahme durch einen Trägerverein wäre die beste Lösung. Aber auch, wenn ein Trägerverein die Übernahme oder Teilübernahme nicht stemmen könnte, müsste sich die Pfarrei von den Gebäuden trennen. Ein Büro, die Bücherei/Bibliothek und Versammlungsräume könnten wohl in die „Seitenschiffen“ der Kirche integriert werden.

Der nächste Schritt ist eine Darstellung dieser Ausbaustufe des Konzepts 2035 beim erzbischöflichen Generalvikariat. Es soll abgestimmt werden, ob wir mit unseren Plänen weiter auf einem genehmigungsfähigen Weg sind. Dazu wird eine Präsentation erstellt, die Ulrich Koemm entwirft und die bis zum 5. August vorliegen soll. Sie wird von Architekt Thomas Duda ergänzt.

Das nächste Treffen des Lenkungsausschuss 2035 ist am 25.09.2018 um 16:30h im Pfarrhaus St.Hubertus.

Hinweis:
Die Pläne werden immer schärfer und konkreter. Sie sind aber nicht beschlossen und in Kraft. Sie sind allerdings Konsens im Lenkungsausschuss 2035. Nach meiner Einschätzung wird ein genehmigungsfähiger Gesamtplan mit den Gemeindevertretungen (GvO), dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Kirchenvorstand (KV) diskutiert und beschlossen (oder eben nicht). Pfarrer Cziba hat eine Diskussion mit der Gemeinde zugesagt und das wird selbstverständlich zusammen mit den Gremien auch durchgeführt. Vielleicht bei einem Neujahrsempfang (da kommen mehr Menschen) oder bei einer eigens einberufenen Pfarrversammlung (da kommen erfahrungsgemäß weniger Menschen).
Wenn es Zustimmungen gibt (evtl. werden Änderungen aus den Gremien oder der Pfarrei noch eingebaut), geht es in die Runden der Genehmigungsverfahren mit dem eGV. Und erst, wenn für alle Teile eine Baugenehmigung vorliegt und die Finanzierung steht – dann und erst dann – ist es fest und wird dann auch so kommen bzw. gebaut werden.

Florian Seiffert, 11.07.2018

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Pfarrer Cziba berichtet: Bitte lies mich – Teil 02

Posted by michaelcziba - 4. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder. In der letzten Woche habe ich wenig über die Finanzierung und die Schwierigkeiten der Pfarrgemeinde geschrieben und endete mit dem Hinweis auf die Schließung von St. Johann Evangelist. Dazu nun mehr. Um diesen schmerzlichen Einschnitt der Schließung von St. Johann Evangelist zu Beginn der Sommerferien kommen wir nicht herum. Schon vor Jahren haben wir in den Gremien entschieden, aufgrund des Sanierungsbedarfs von St. Johann Evangelist und der fehlenden Bereitschaft des Erzbistums hierfür Gelder bereitzustellen, diese Kirche solange es geht als „Sommerkirche“ zu betreiben, und wenn es nicht mehr geht zu schließen. Auch wenn wir sie nach Ostern nochmal aufgemacht haben und dort in diesem Jahr auch unsere Erstkommunionfeiern stattfanden, werden wir sie nun doch schließen. Leider werden wir nicht bis Oktober warten können, da einige Verträge mit Versorgungsunternehmen nur endgültig gekündigt werden können, wenn wir die Kirche außer Dienst stellen. Im Gesamten wird uns diese Maßnahme gut 20.000 Euro bis 30.000 Euro einsparen. Aufgrund der Absprachen mit dem Erzbistum und den zur Zeit vorhandenen Denkmodellen würde St. Johannes abgerissen. Aber die Erfahrung der letzten Monate hat mich auch gelehrt, dass monatlich neue Informationen einlaufen und Pläne und Denkmodelle wieder neu angepasst und verändert werden müssen. Daher kann ich nicht, wenn ich ganz ehrlich bin, wirklich davon sprechen, dass es auch so kommt. Daher feiern wir die vorläufig letzte Messe am 14. Juli um 16.00 Uhr. Aufgrund dieser vielen Unwägbarkeiten haben wir auch immer noch keine wirklichen Modelle im Rahmen des Konzeptes 2035 (obwohl aufgrund der finanziellen Entwicklung wir eigentlich sagen müssten „Konzept 2020), die wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren könnten, da bisher jede Idee wieder einkassiert und verändert werden musste. Es gibt viele mögliche Denkmodelle, aber bevor wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen können, welche davon wirklich denkbar wären und welche wir mit Ihnen umsetzen können, müssen noch viele Fragen geklärt werden. Dabei stellte sich bisher immer wieder heraus: So geht es nicht. Daher auch meine Bitte: Nehmen Sie nicht jedes Gerücht als gegeben hin. Wenn es etwas greifbares gibt, werden wir dies bekanntgeben und mit Ihnen diskutieren. Es wird keine einsamen Entscheidungen des Pfarrers oder einiger weniger geben, ohne mit Ihnen darüber gesprochen zu haben.

Die Schließung von St. Johann Evangelist haben wir ja schon lange besprochen und vor ca. 6 Jahren das erste Mal auf den Neujahrsempfängen angedeutet und seitdem immer wieder besprochen und darauf hingewiesen, dass eine Schließung droht und zur Diskussion eingeladen (wenn auch die Beteiligung der Gemeinde gering war).
Jetzt ist es halt so weit. Aber davon wird die Welt und auch die Gemeinde nicht untergehen. Sie können alle davon ausgehen, dass der Kirchenvorstand und auch der Pfarrgemeinderat nicht einfach alles dicht machen, sondern nach Lösungen suchen, die sowohl die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde als auch die Erfahrbarkeit von Kirche vor Ort gewährleisten. Aber es wird nicht ohne Veränderung gehen. Das in den letzten Wochen immer wieder gehörte Argument: „Wenn nicht alles so bleibt, wie es ist – wird keiner mehr kommen und alle werden austreten.“; spielt nur den Totengräbern der Gemeinde in die Hände und schafft keine Zukunft. Kirche lebte in allen Zeiten immer wieder von Veränderung, und wird auch nur so überleben. Und es geht nicht ohne die Gläubigen, die bereit sind den Glauben in veränderten Zeiten zu leben und sich bewegen. Falls wir Christen dies nicht seit 2000 Jahren so machen würden, wären wir wahrscheinlich über die ersten 50 Jahre nicht hinausgekommen und schon lange nur noch eine Fußnote der Geschichte.
Leben wir also trotz allem oder vielleicht gerade trotz der schwierigen Bedingungen unseren Glauben in Freude und Überzeugung.

Ihr Pfarrer
Michael Cziba

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Pfarrer Cziba berichtet: Bitte lese mich – Teil 01

Posted by michaelcziba - 27. Juni 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Es hat sich ja bestimmt schon herumgesprochen, dass die finanzielle Situation der Kirchengemeinde sehr bedenklich ist. In der letzten Ausgabe von Kreuz und Quer gab es ja schon einen Bericht zur Lage, der aber noch einige Fragen aufgeworfen hat, so dass ich mich über den Wochenpropheten und damit auch über das Netz an Sie wende, um einige Fragen, die vielleicht viele von Ihnen haben, zu beantworten. Die Beantwortung erfolgt dabei in zwei Schritten, da der Platz sonst nicht ausreicht und hoffe dabei auf Ihr Verständnis. Die Einnahmen unserer Gemeinde ruhen auf vier Säulen: Die Einnahmen aus den Erbpachtgeldern, die Kirchensteuerzuweisung durch das Erzbistum, die Zinserträge aus den Substanzkapitalien und die Kollektengelder. Während sich in den letzten Jahren bei den Erbpachtgeldern durch die vorgeschriebenen Anpassungen an die Entwicklung der Grundstückspreise ein kleines Mehr ergeben hat, haben die anderen drei Säulen deutliche Einbußen erlebt. Aufgrund der Entwicklung der Anzahl der Katholiken bekommen wir deutlich weniger Kirchensteuermittel zugewiesen, als noch im Jahre 2008. Die Zinserträge (wie wir ja alle selbst wissen) sind nicht mehr der Rede wert. Übrigens 70% der Einnahmen aus Erbpacht und Zinserträgen muss die Pfarrgemeinde an das Bistum abführen zur Unterstützung des allgemeinen Haushaltes. Die Kollektengelder, die für die Pfarrgemeinde bestimmt sind werden immer weniger, während zeitgleich alle Kollekten, die für Projekte außerhalb der Gemeinde bestimmt sind und abgeführt werden müssen, immer mehr steigen. Als dies zusammen führt dazu, dass wir weniger Geld zur Verfügung haben.
Als unser Erzbistum sein letztes großes Sparkonzept aufgelegt hat („Zukunft heute“ im Jahre 2008) wurde den Gemeinden vorgerechnet, wieviel Pfarrheime und Büroflächen sie noch haben dürfen. Da zu diesem Zeitpunkt die Einnahmen aus Erbpacht und Zinsen weit über den prognostizierten Kirchensteuermittel lagen, hatten die Kirchenvorstände damals entschieden, wir lassen alles so wie es ist. Wir können es uns ja leisten. Rückblickend gesehen ein wenig blauäugig, aber wer konnte damals schon wissen wie sich die Finanzmärkte entwickeln. Dazu kam dann noch das Problem der Finanzkontrolle.
Mit Beginn des Jahres 2009 führte das Erzbistum ein neues Buchungssystem ein, das leider dazu führte, das wir seitdem im „Blindflug“ unterwegs waren. Erst Ende 2017 wurden wir endlich einmal über die Finanzentwicklung unserer Gemeinde informiert. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem Kirchenvorstand erstmals die Jahresabschlüsse der Jahre 2009 bis 2015 vor und damit auch eine verlässliche Entwicklungsprognose für die Zukunft. Es stellte sich heraus, dass wir seit Jahren über unsere Verhältnisse leben und angesparte Gelder ausgeben, die eigentlich für den Notfall gedacht sind. Wenn wir da nicht schnell gegensteuern werden wir in zwei bis drei Jahren wirklich kein Geld mehr haben. Seit zwei Jahren sind wir ja schon zusammen mit dem Erzbistum im Gespräch zur längerfristigen Entwicklung der Gemeinde und der damit einhergehenden Gebäudestruktur. Man kann sagen, wir haben rechtzeitig mit diesen Gesprächen angefangen, da wir momentan noch Spielraum für die Zukunft haben, aber es wird knapp. Daher müssen wir einige Maßnahmen durchführen, die Geld einsparen und uns damit ein wenig mehr Zeit verschaffen. Alle Ausgaben werden ab jetzt auf den Prüfstand gestellt, ob sie notwendig und unverzichtbar sind. Außerdem müssen wir einen weiteren schmerzhafte Einschnitt durchführen: Die Schließung von St. Johann Evangelist, aber darüber mehr in der nächsten Woche.

Ihr Pfarrer Michael Cziba

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