Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘PGR’ Category

Protokoll des PGR vom 24.09.2019

Posted by N. Groeger - 11. Oktober 2019

Elke Niederehe schrieb das Protokoll vom 24.09.2019. Danke Elke!

PGR Protokoll vom 24.09.2019

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Night and Pray in der Immanuelkirche

Posted by michaelcziba - 7. September 2019

Liebe Freunde und Nachbarn der Brückenschlag-Gemeinde!
Am 21. September laden wir herzlich zu unserem „Nachteulen-Event für Aufgeweckte“ in die Immanuel-Kirche ein. Ab 18:15 stehen unsere Kirchentüren offen für Begegnung, Austausch und Impulse durch unterschiedliche Gruppen und Personen – rund um die Jahreslosung für 2019: „Sucht den Frieden und jagt ihm nach.“
Euch erwartet ein buntes und inspirierendes Programm und dazwischen Getränke, Snacks, Raum und Zeit für’s Miteinander.Night and Pray Plakat

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Einführung unserer neuen Pastoralreferentin

Posted by michaelcziba - 4. September 2019

Liebe Gemeindemitglieder,
nachdem wir uns am 1. September von Franz-Josef Ostermann verabschiedet haben, haben wir nun allen Grund zum feiern. Denn wir dürfen eine neue Pastoralreferentin in unserer Mitte begrüßen, Frau Monika Lutz.
Wir begrüßen Sie offiziell am 15. September 2019 um 11.00 Uhr in der Messe in St. Pius X. und anschließend bei einem kleinen Empfang, wo man die Möglichkeit hat im lockeren Rahmen mit Frau Lutz in erste Gespräche zu kommen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Gemeindemitglieder und Vertreter aus allen Gruppen, Gremien und Vereine zur Begrüßung unserer neuen Pastoralreferentin den Weg nach St. Pius X. finden.
Ihr Michael Cziba

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 3/2019 ist da

Posted by N. Groeger - 23. August 2019

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe3/2019 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2019-3_ng

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Protokoll Pfarrgemeinderat vom 04.07.2019

Posted by vnestler - 8. Juli 2019

Anbei das
Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderats vom 04.07.2019:

Protokoll 04.07.2019

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Einen Schritt weiter!

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2019

St.Johannes Ev.

Wir sind einen Schritt weiter. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) haben diese Woche zwei Gespräch mit möglichen Investoren für St.Johannes Evangelist geführt.

Gesprochen wurde einmal mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft und dann mit der Gemeinnützigen AG für Wohnungsbau (GAG), um beim Abriss von St.Johannes Ev. und beim Wohnungsneubau in Neu-Stammheim einen Schritt weiter zu kommen.
Wir haben unser Grundstück vorgestellt und klargemacht, dass ein Verkauf des Grundstücks oder von Teilen davon im erzbischöflichen Generalvikariat (eGV) nicht genehmigungsfähig ist und so eigentlich nur eine Nutzung in Erbpacht bleibt.
Ein Neubau der Kita wäre super, dann mindestens vierzügig oder fünfzügig. Eine Integration der Kita in Wohnbebauung ist kein Problem für uns. Freiflächen der Kita auf einem Flachdach wären cool.

Beide Investoren war interessiert und wollen bis Ende August ein Konzept oder einen Plan vorlegen. Wir sind gespannt.

Gibt es weitere interessierte Investoren?

Siehe auch:

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Predigtreihe zum Jahresthema des PGR – Teil 07

Posted by michaelcziba - 9. Juni 2019

Teil 07 zum Schrifttext Apg 2,1-11 (+12-13)

Wir feiern heute Pfingsten, ein eigenartiges Fest an der Schwelle zum Sommer, ein farbloses Fest gemessen an der Kraft der Weihnacht und des Aufbruchs von Ostern. Wir feiern Pfingsten, Fest des hereinbrechenden Geistes und der be¬ginnenden Kirche. Aber ist mit diesem Hinweis mehr gegeben als eine leere Formel?
Gottes Wort muss wieder helfen, und Gottes Wort kann helfen, wenn wir es ernsthaft bedenken im Bericht von jenem Tag, da Gottes Geist die Menschen zu wandeln begann. Und solches Nachdenken sollte nicht gleich wieder zu ergründen suchen, was genau passiert sei, und wie man solches erklären könne; Begegnung mit Gott ist nicht zu erklären, sowenig wie die Liebe, die man erfährt, ohne sie genau beschreiben zu können. Und genau davon wird uns erzählt: Menschen haben etwas erfahren, und was sie erfuhren war dieses: Es geht weiter.
Darum geht es: Es geht weiter. – Nachdem die Jünger immer wieder dem Auferstandenen begegnet waren und darin die Überzeugung gewonnen hatten, „er lebt“ und „es geht weiter“, wird diese Überzeugung am jüdischen Erntefest fünfzig Tage nach Ostern noch einmal machtvoll dokumentiert: Es geht weiter; Gottes Geist, der Geist Jesu kommt auf die versammelten Jünger. Das ist Pfingsten: Jesu Geist erfasst die Jünger. Nicht mehr einfache Begegnung mit dem Lebendigen, nicht mehr einfache Überzeugung von seiner Gegenwart, sondern Erleben seiner Kraft; Erfasstwerden von seinem Leben, das wie Feuer entflammt und erhellt.
Darum geht es in einem zweiten Schritt: Es geht weiter in seiner Gemeinde. – Einbruch des Geistes, Aufbruch seiner Kraft ist freies Geschenk, aber Geschenk an seine Gemeinde; zugesprochen denen, die sich an Jesus halten und mit ihm leben (wie es Jesus in den Abschiedsreden an seine Freunde sagt); übertragen denen, die auf den Auferstandenen zugehen (wie es das Evangelium heute zeigt); ausgegossen über die, welche auf sein Wort hin betend miteinander warten (wie die Apostelgeschichte berichtet).
Das ist Pfingsten: Jesu Geist kommt auf seine Gemeinde. Der Geist weht, wo er will, aber er will seine Gemeinde. Nirgends sonst ist er verheißen und nirgends sonst bricht er in dieser radikalen Weise auf.
Aber es braucht auch jeden einzelnen von uns. Der eben zu Jesus hält und mit ihm leben will, der Gottes Wort erwartet und eben dem Wehen des Geistes vertraut.
Und das ist das dritte Entscheidende: Es geht weiter durch uns. – Das ist nicht aus dem Text selbst abzulesen, wohl aber aus der Tatsache, dass er heute zu uns gesagt ist. Erinnerungen an das Aufbrechen des Geistes meint nicht nur sich Erinnern an das Damals, sondern will den Blick auf uns werfen.
Das ist Pfingsten: Konfrontation mit unserer Chance. Und das kann vom bisher Bedachten nur heißen: es geht weiter, wenn wir uns vom Geist erfassen lassen, wenn Jesu Geist nicht nur Gegenstand unseres Denkens, sondern Wirkkraft unseres Lebens ist; es geht weiter in seiner Gemeinde, wenn wir uns zu ihr bekennen und in ihr seiner Gegenwart innewerden; es geht weiter zur Einheit der Welt, wenn wir die Kraft des Geistes andere spüren lassen und „Feuer und Sturm des Glaubens“ an sie weitergeben. Und dann können wir frohen Mutes über den Jordan gehen, in ein neues Land des Glaubens und in eine von Gott getragene Zukunft.
Wir müssen nur dem Geist Gottes trauen und aus seiner Kraft leben.
Können wir das?

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Protokoll des PGR 28.5.2019

Posted by vnestler - 5. Juni 2019

2019 – 28.5. Protokoll PGR

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Das neue Firmkonzept

Posted by fjostermann - 4. Juni 2019

Der Pfarrgemeinderat hat nach einer ausführlichen Auseinandersetzung mit dem Sakrament der Firmung ein neues Konzept erstellt, das in Zukunft umgesetzt werden soll. Wer sich nur für das Ergebnis interessiert, der findet in der Firmkonzept-2019-Kurzfassung alles, was aktuell im Pfarrgemeinderat beschlossen wurde.

Wer nicht nur das Ergebnis sehen will, sondern sich über für die Überlegungen und alternativen Gestaltungsmöglichkeiten informieren will, der findet im Firmkonzept-2019 das vollständige Protokoll unseres Wochenendes.

Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

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Predigtreihe zum Jahresthema des PGR – Teil 06

Posted by michaelcziba - 2. Juni 2019

Teil 06 zum Schrifttext Apg 7,55-60

Die Steinigung des Stephanus, des ersten Märtyrers, steht innerhalb der Apostelgeschichte nicht zufällig am Übergang zu einer neuen Epoche des frühen Christentums: Die bisherigen Grenzen der Gemeindetätigkeit werden überschritten. Die Steinigung des Stephanus ist die letzte Erzählung von der Jerusalemer Gemeinde. Sie umreißt Strukturmomente künftigen Christentums: die Verfolgung, die Möglichkeit der Umkehr (in der Person des Saulus), die Zerstreuung der Christen über die damalige bekannte Welt samt der für die Christen grundlegenden missionarischen Ausrichtung. Sind wir uns der Vergleichbarkeit dieser Situation bewusst. Nachdem wir seit dem 3. Ostersonntag über einzelne Aspekte für eine Zukunft der Gemeinde vor Ort, über einzelne Aspekte der christlichen Lebensweisen nachgedacht haben, kommen wir jetzt zu den wirklich großen Herausforderungen: Nämlich der Umsetzung im Leben. Das bedeutet es aus meiner Sicht, wirklich „über den Jordan gehen“. Sich selbst zu ändern. Sich selbst voll und ganz auf Gottes Gegenwart und Geleit zu verlassen. Gegen allen Zeitgeist aus der Kraft der Gebote Gottes zu leben. Sind wir dazu bereit?

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