Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘PGR’ Category

Das Protokoll des Pfarrgemeinderates vom 23.06.2020

Posted by vnestler - 27. Juni 2020

Das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates (PGR) vom 23.06.2020 finden Sie anbei
als PDF-Datei zur freundlichen Kenntnisnahme.
Die Sitzung fand als Videokonferenz statt.

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2020-2 ist da

Posted by N. Groeger - 22. Mai 2020

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2020-2 liegt ab Montag Mittag in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In St. Pius X. liegen sie bereits in der Sakristei zur Abholung bereit.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2020-2 V2_ng

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PM Corona-Proteste: Gemeinsame Stellungnahme der Kirchen ruft zu gesellschaftlichem Zusammenhalt auf

Posted by N. Groeger - 20. Mai 2020

Sabine Grunthal sendet diese Stellungnahme
PM Corona-Proteste

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Protokoll Pfarrgemeinderat 14.5.2020

Posted by vnestler - 20. Mai 2020

2020 -14.5. Protokoll PGR 1

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2020

Posted by michaelcziba - 20. Mai 2020

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
Vor wenigen Tagen konnten wir uns dankbar an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnern. Angesichts des enormen Ausmaßes an Leid und Zerstörung wurde uns erneut bewusst, welches Glück es bedeutet, in Frieden zu leben. Mit gutem Grund haben die weltkirchlichen Hilfswerke deshalb ihre Aktionen im laufenden Kirchenjahr unter das gemeinsame Motto „Frieden leben“ gestellt. Damit zeigen sie die Solidarität der Katholiken in Deutschland mit allen, die von Unfrieden betroffen sind.
Auch in Europa ist Frieden keine Selbstverständlichkeit. Viele Länder im Osten des Kontinents sind 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft innerlich zerrissen, manche auch äußerlich bedroht. Gewaltbelastete Vergangenheit und aktuelle Konflikte gefährden die Zukunft.
Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Gerade die Kirche leistet wichtige Beiträge für Verständigung und eine friedliche Entwicklung. Mit dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“ stellt Renovabis in der diesjährigen Pfingstaktion eine Kernbotschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt. Anhand von Beispielen aus der Ukraine wird aufgezeigt, welche Bemühungen die Kirchen und andere gesellschaftliche Akteure unternehmen, damit Frieden möglich wird.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.

Mainz, den 03. März 2020 Für das Erzbistum Köln
Rainer Maria + Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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kfd- Sammlung zum Muttertag – in diesem Jahr auch online möglich!

Posted by michaelcziba - 30. April 2020

Jedes Jahr rund um den Muttertag sammelt die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln (KAG) Spenden zur Unterstützung von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen. Normalerweise engagieren sich in dieser Zeit viele kfd-Frauen aus allen Teilen des Erzbistums, stehen mit Sammeldosen vor Kirchen und Geschäften, oder gehen von Haus zu Haus, um Spenden einzuwerben.

Sie zeigen damit ihre Wertschätzung insbesondere für Frauen, die sich im Spagat zwischen Familie, Hausarbeit und Beruf befinden.

Mit dem gesammelten Geld können Kurmaßnahmen für Mütter, Väter und pflegende Angehörige unterstützt, Aufklärungsarbeit und Beratung gewährleistet und durch die Kurnachsorge sichergestellt werden, dass sich die gewonnene Stabilität auch im Alltag fortsetzen kann.

Diese Muttertags- Sammlung ist die wichtigste Spendeneinnahme der Müttergenesung!

Leider macht die Corona-Pandemie auch vor der Kirchentür nicht halt. Schweren Herzens muss nun die diesjährige Sammlung auf den Herbst verschoben werden. Dennoch sollen die Wochen rund um den Muttertag als traditionelle Spendenzeit nicht ganz aufgegeben werden, sind die Spenden doch gerade jetzt wichtiger denn je. Es sind vor allem die Mütter, die in der aktuellen Krisensituation zusätzlichen starken Belastungen ausgesetzt sind und die Kurmaßnahmen und zusätzliche finanzielle Hilfen im Anschluss umso dringender benötigen.

Wir freuen uns, wenn Sie die KAG Müttergenesung für das Erzbistum Köln in diesem Jahr – wie in so vielen Bereichen des täglichen Lebens – online unterstützen würden. Die Bankverbindung lautet IBAN DE30 3706 0193 0016 7180 17 (Pax Bank Köln eG)

Auf der Startseite unserer Hompage (www.muettergenesung-koeln.de) finden Sie einen Button, über den Sie uns alternativ eine Spende zukommen lassen und sich über unsere Arbeit informieren können. Wir freuen uns über Ihrer Solidarität mit den besonders belasteten Müttern in diesen Tagen und Wochen und sagen DANKE!

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Wichtiger Hinweis zur Öffnung der Kirchen für Gottesdienste

Posted by michaelcziba - 30. April 2020

Liebe Gemeindemitglieder,
wir dürfen wieder Heilige Messen und Gottesdienste feiern!

HURRA, denkt jetzt mancher, ABER…!

Aber nicht so, wie wir es gewohnt waren. Es herrschen unter der momentanen Pandemie strenge Bestimmungen zum Thema Abstandsregel und Hygiene, die Sie aber wahrscheinlich ja aus den Geschäften, Schulen und dem ÖPNV mittlerweile schon kennen. Also müssen wir uns nur darauf einstellen, dass die Vorgaben des RKI und die Bestimmungen auf Bundes-, Landes- und Stadtebene auch für Gottesdienstbesucher gelten.
– Wir feiern momentan in erster Linie auch nur am Wochenende, da die Entwicklung der Zahlen noch keine Entwarnung begründet.
– Außerdem gebe ich dringend zu bedenken, das Angehörige der sogenannten Risikogruppe und auch Erkrankte (Erkältung, Schnupfen, normale Grippe, Immunschwäche etc.) vom Erzbischöflichen Generalvikariat darauf hingewiesen werden, dass Sie möglichst die Messen zum jetzigen Zeitpunkt zum Erhalt der eigenen Gesundheit nicht besuchen sollten. Für Sie gilt auch weiterhin die Aufhebung des Sonntagsgebotes (das heißt die Mitfeier einer Messe im Fernsehen, Radio oder Internet ist ausreichend). Dieser Hinweis gilt ausschließlich zum Schutz unserer älteren und jüngeren Gemeindemitglieder und ist eine dringende Empfehlung unseres Erzbischofs. Sie dürfen aber gerne kommen, sofern Sie sich angemeldet haben.
– Wochentags bieten wir erstmal nur die Messen unserer Frauengemeinschaft an (sofern genügend Priester anwesend und bereit sind.) Alle anderen Gottesdienste und Gebetszeiten finden weiterhin nicht statt!

Nun aber zu den konkreten Einschränkungen. Gleichzeitig bitte ich Sie auch um Verständnis für diese Maßnahmen, da wir sonst nicht öffnen dürfen und können.

Im Vorfeld und zu Beginn des Gottesdienstes:
1. Wir unterliegen einer Teilnehmerbeschränkung – analog zu den Beschränkungen bei den Geschäften anhand der qm-Zahl – also für Bruder Klaus max. 40 Personen; für Hubertus max. 25 Personen; für Maria Geburt max. 40 Personen; für Pius max. 30 Personen.
Das heißt es gibt eine Eingangskontrolle unter Einhaltung der Abstandsregelungen. Es können ausschließlich nur diejenigen Menschen den Gottesdienst am Wochenende (Samstags oder Sonntags) besuchen, die sich in der Woche vorher im Pfarrbüro angemeldet haben und auf der Zugangsliste stehen, da auch innerhalb der Kirche die Einhaltung der Abstandsregeln gilt (mindestens 1,5m, ideal 2m nach allen Seiten).
Den Anweisungen des Ordnungspersonals ist Folge zu leisten. Die Missachtung kann zum Ausschluss vom Gottesdienst oder zum Abbruch des Gottesdienstes führen.

2. Die Anmeldungen können jeweils in der Woche vor dem Wochenende ausschließlich telefonisch im Pfarrbüro durchgeführt werden (nochmals zur Erinnerung: Unser Pfarrbüro hat die Telefonnummer 0221 663704 und ist vormittags zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr erreichbar. Anmeldungen über den AB werden nicht registriert, da dieser auch anspringt, wenn die Sekretärin gerade telefoniert. Versuchen Sie es bitte noch einmal, damit keiner an der Tür abgewiesen werden muss.). Allerdings erklären Sie sich mit der Anmeldung bereit, dass Ihre Daten (Name und Wohnort) aufgenommen werden und bei einer Infektionskette, die in der Kirche beginnen sollte, an das Gesundheitsamt weitergeleitet werden darf.

3. Wenn der Gottesdienst „voll“ ist, kann man auf andere Gottesdienste ausweichen. Je nachdem wie die Nachfrage ist, werden wir eventuell auch weitere Gottesdienste anbieten, aber das zeigt dann die Zeit.

4. Durch die Anmeldung über das Pfarrbüro, können wir auch die Auflage der Kontaktdatenerfassung gewährleisten unter Einhaltung des Datenschutzes. Diese Erfassung dient ausschließlich dazu – sofern eine Infektion festgestellt wird – die Infektionskette nachzuverfolgen und durch das Gesundheitsamt entsprechende Tests und Hinweise zu geben. (Außerdem müssen Sie dann nicht vor der Kirchentür zu lange warten, während die Daten aufgenommen werden.)

5. Da Wochentags eher weniger Besucher kommen, versuchen wir es erst einmal ohne Anmeldung, allerdings ist auch hier eine Anwesenheitsliste erforderlich.

6. Es gibt nur EINEN Eingang und EINEN Ausgang. Entsprechende Hinweisschilder sind an den Türen angebracht. Die Regelung sieht für Hubertus vor: Eingang = Haupteingang; Ausgang = über die Turmkapelle. Für Mariä Geburt: Eingang = Eingang Stammheimer Hauptstraße; Ausgang = Turm. Für Pius: Eingang = Ostseite (Barrierefreier Eingang); Ausgang = Westseite. Für Bruder Klaus: Eingang = kleine Tür am Pfarrheim; Ausgang = Haupteingang. Wir bitten dies zu berücksichtigen.

7. An den Eingängen besteht auch die Möglichkeit der Desinfektion.

In der Kirche während des Gottesdienstes:
1. Bitte nehmen Sie kein Gotteslob aus den Ständern. Bücher kann man schlecht desinfizieren.

2. Der Gesang während des Gottesdienstes ist außerdem strikt untersagt.

3. Wenn Sie zur Vorbereitung auf den Gottesdienst beten wollen, bringen Sie bitte Ihr eigenes Gotteslob mit.

4. ES WIRD DRINGEND EMPFOHLEN EINE MASKE BZW. EINEN NASEN- UND MUNDSCHUTZ ZU TRAGEN.

5. Setzen Sie sich bitte entsprechend mit Abstand bzw. nur auf die markierten Plätze, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. (Familien dürfen natürlich zusammen sitzen, aber dadurch gilt an dieser Stellen trotzdem für alle anderen 2 Meter Abstand einzuhalten). Auch hier ist den Anweisungen des Ordnungspersonals Folge zu leisten!

6. Beim Kommunionempfang bitte entsprechend auch die Abstandsregeln von 2 Metern einhalten. Am Kommunionort selber, haben wir nochmals Abstandszeichen auf dem Boden angebracht. Bitte kommen Sie über den Mittelgang nach vorne und gehen Sie über die Seitengänge zurück.

7. Vor der Kommunion wird der Priester sich – entsprechend der Vorschriften – die Hände desinfizieren.

8. Mundkommunion ist strikt untersagt. Es ist nur Handkommunion möglich.

9. Kinder und Gläubige, die zur Kommunion hinzutreten und diese nicht empfangen können bzw. wollen, werden gesegnet, ohne Sie zu berühren.

10. Beim Verlassen der Kirche achten Sie bitte auch auf genügend Abstand.

11. Da keine Kollekte im eigentlichen Sinne durchgeführt werden kann (Infektionsgefahr), stellen wir für eine Türkollekte an den Ausgängen entsprechend die Kollektenkörbe auf.

Im Anschluss an den Gottesdienst, draußen vor der Kirche:
1. Nach dem Gottesdienst verlassen Sie bitte zügig die Kirche über den gekennzeichneten Ausgang.

2. Wenn Sie im Anschluss an den Gottesdienst noch miteinander sprechen wollen, sollten Sie dringend an den Abstand zueinander denken und dies nur im weiteren Umkreis des Gebäudes tun.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und Ihre Akzeptanz dieser Regeln, da wir ansonsten die Kirchen für Gottesdienste noch nicht öffnen dürfen. Falls es zu größeren Störungen dieser Regelungen kommt, behalte ich mir vor, die Gottesdienste erstmal wieder abzusagen, da ich für die Einhaltung der Regeln gegenüber der Behörde bzw. dem Staat die Verantwortung trage.

Bleiben Sie gesund
Ihr
Pfarrer Michael Cziba

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Absage Pfarrfest an St. Hubertus

Posted by michaelcziba - 30. März 2020

Liebe Gemeindemitglieder.

Wir leben in schwierigen Zeiten. Wir leben mit den Einschränkungen unseres persönlichen, wie auch religiösen Lebens, und leider kann niemand konkret und sicher sagen, wann diese Zeit überwunden ist. Die Meinungen der Experten und auch der Politiker gehen da weit auseinander. Weder die Virologen noch die Epimologen sprechen von einem wahrscheinlichen Ende bzw. können uns wirklich sagen, wann diese Zeit beendet ist. Wenn man den Blick über Deutschland hinaus gehen lässt und sieht und registriert wie in der Welt mit unterschiedlichen Wegen versucht wird, diese Pandemie in den Griff zu bekommen, und gleichzeitig das Scheitern dieser Wege erlebt, ist der Blick in die Zukunft ungewiss.
Im Leben unserer Pfarrgemeinde gibt es Veranstaltungen und Feste, die lange geplant und vorbereitet werden. Dazu gehört auch die frühzeitige Überlegung – in einer solchen Situation – dürfen und sollten wir unser Pfarrfest stattfinden lassen.
Mit Blick auf die wissenschaftliche Lage, mit Blick auf die Risiko-Einschätzungen größere Veranstaltungen und mit Blick in die Welt, hat das Vorbereitungsteam in Absprache mit mir die Entscheidung getroffen: Wir werden das Pfarrfest in und an St. Hubertus für dieses Jahr absagen.
Wir reihen uns damit in die großen Sportveranstaltungen ein – auch wenn wir leider deutlich weniger Teilnehmer haben werden – und planen lieber auf der sicheren Seite und stellen die Gesundheit unserer Gemeindemitglieder über alles andere.
Wir (ich) hoffen Sie haben dafür Verständnis.
Ihr Pfarrer Michael Cziba

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2020-1 ist da

Posted by N. Groeger - 29. Februar 2020

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2020-1 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
Achtung das Stadtteilbüro Stammheim hat bis zum 6.3.Urlaub !
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2020-1_ng

 

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Zentraler Kindergartenträger ?

Posted by Florian Seiffert - 8. Februar 2020

Erklärung.

Der pastorale Zukunftsweg des Erzbistums Köln sieht vor, dass die Gemeinden ihre Kindertagesstätten in die Hand eines zentralen Trägers geben.
Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt hat sehr schlechte Erfahrung mit kirchlicher Zentralisierung. Zentral-Rendanturen und zentrale Liegenschaftsverwaltung sind aus unserer Sicht desaströs. Wir fürchten bei einem zentralen Kindergartenträger auch nichts Gutes. Das Vertrauen in Versprechungen ist nicht mehr vorhanden.
Wenn die Kindergärten nicht mehr unsere sind, fällt die Unterstützung durch Gemeindemitglieder und Eltern weg, das Engagement leidet. Pastorale Arbeit ist personenbezogen. Sie wird unmöglich, wenn das Personal nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgesucht und eingesetzt wird und die Bindung an Kinder, Eltern und Hauptamtliche verloren geht. Baumaßnahmen liegen auch nicht mehr in unserer Hand. Personalauswahl auch nicht, das braucht es aber, wenn man mit Fingerspitzengefühl agieren möchte.
Kindergärten bilden einen Schwerpunkt unserer gemeindlichen Arbeit, sie sind für uns unverzichtbar. Nein, die Gemeinde will keine Kindertagesstätten in fremder Trägerschaft. Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und Mitarbeiter*innenVertretung wollen das auch nicht!

Der Pfarrgemeinderat hatte am 25.11.2019 bereits beschlossen

Kindertagesstätten und Familienzentrum sind ein wesentlicher Bestandteil der katholischen Pfarrgemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt. Gemäß ihrer Satzung und gemäß unseres Pastoralkonzepts setzen wir als Pfarrgemeinde einen pastoralen Schwerpunkt im familien- und generationenübergreifenden Dialog. Das heißt, die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Großeltern ist eng in die Arbeit der Pfarrgemeinde eingebunden. Um dies auch künftig auf gleichbleibend hohem Niveau zu gewährleisten, ist es aus Sicht des Pfarrgemeinderates unbedingt notwendig, die Kindertagessstätten in den heutigen Verwaltungsstrukturen zu belassen und sie nicht an einen externen Träger abzugeben.

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