Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘PGR’ Category

Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2021-1 ist da

Posted by N. Groeger - 27. Februar 2021

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2021-1 liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim liegt bei Familie VNestler zur Verfügung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2021-1-ng V2

 

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Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderates „Christen am Rhein“

Posted by vnestler - 30. Januar 2021

Vom 26.1.2021, 20.00 Uhr bis 21.50 Uhr per Internet

Anwesend:  Hajo Bauer, Pfarrer Michael Cziba, Ulrich Filler, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Monika Lutz, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Oswald Wilmes (KV)
Entschuldigt: Florian Seiffert, Andreas Schmeichel, Thomas Kosch, Elisabeth Frank
Verwaltungsleiter:  Martin Voorwold
Gast: Nicole Dziuba, Marie Löhrer, Sandra Wirtz

1. Ankommen und Austauschen

2. Geistliches Wort: E. Niederehe

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 19.11.20 wird genehmigt.

4.  Nachlese:

– Es gab Entscheidungsschwierigkeiten mit der Planung der Messe auf dem Schützenplatz an Weihnachten. Das Abspracheverfahren per Mail war sehr komplex und kompliziert und wurde der tatsächlichen Situation nicht gerecht.
Wie wollen wir künftig kurzfristig erforderliche Entscheidungen herbeiführen?
Bei einfachen Absprachen reichen sicherlich Mails, aber für schwierigere Entscheidungen sollte ein kurzfristig angesetztes Online-Meeting (derzeit wegen der Infektionslage) durchgeführt werden. Absprachen sind dann situationsgerechter  und Entscheidungen besser zu treffen.
(5 für kurzfristige Online-Meetings, 4 Enthaltungen, 1 für nur Mails, 1 für live vor Ort) – Christmetten/ Sonntags- und Wochentagsmessen
Weihnachten waren teilweise nur 50% bzw. 60% der angemeldeten Personen in den „Kinder“- Messen. Die 18-Uhr-Metten waren gut besucht.
Für die Sonntagsgottesdienste gibt es im Normalfall immer noch freie Plätze – nur bei besonderen Anlässen könnte die Liste auch voll sein.
Die Wochentagsmessen werden ausgesprochen schlecht besucht (drei bis fünf Personen). Präsenzgottesdienste dürfen nur abgesagt werden, wenn das EGV seine Zustimmung gibt.
– Lebensmittelausgabe: Es sind viele Lebensmittel in Flittard in der Apotheke abgegeben worden, im Lichtblick in Stammheim ging das leider nicht – das Lichtblick hatte wegen des Lockdowns geschlossen. Der Korb für die Lebensmittelspenden steht jetzt bei Zigarrenhaus Müller in der Gisbertstr.
– Sternsinger: Kurzfristig mussten die Teams ihr Programm wegen der Coronalage umstellen. Trotzdem wurden insgesamt inkl. Online-Spendendose 13.030 € gesammelt. Es gibt Lob für das Team, die Aktion so spontan umgestellt und gestemmt zu haben.

5. Finanzkonzept Die Abrechnungsformulare können auch elektronisch von der Homepage heruntergeladen, ausgefüllt  und dann auch per Mail an das Pfarrbüro St. Hubertus geschickt werden. Das vereinfacht die Arbeit für das Finanzteam erheblich. Belege werden aufgehoben und sind bei Nachfrage vorzuweisen. Der jetzige Weg (Papier) funktioniert.
Ob sich dann später noch etwas ändern muss (wegen der Umsatzsteuer), wird noch geprüft. Der PGR spricht sich in diesem Punkt einstimmig für eine weitere Digitalisierung der Abrechnungen aus.
Abgabedatum für die Abrechnungen von 2020 ist der 31.1.2021 (mit vier Tagen Karenz). Die Abgabe erfolgt im Pfarrbüro in St. Hubertus (weil das Büro Stammheim derzeit geschlossen ist). Danke an N. Gröger für die super zuverlässige Arbeit.

6. Brief von M. Löhrer M.Cziba wird auf den Brief antworten. Für das Kommunikationsproblem wird eine Lösung gesucht.
Es wird angeregt, ein übersichtlicheres Ergebnisprotokoll statt eines Verlaufsprotokolls der GVO-Sitzungen in der BKS zu veröffentlichen. In einem Verlaufsprotokoll wird von „Externen“ schneller  etwas überlesen.

7. Offene Kirchen für Spaziergänger St. Mariä Geburt ist derzeit die einige Kirche, die außerhalb der Gottesdienste für Besucher geöffnet ist. Inzwischen ist die Kirche auch mit beiden Ausgängen geöffnet (auch der Behinderteneingang zum Schlosspark hin). Es gibt wenig Probleme mit Vandalismus, weil immer wieder Leute in der Kirche sind.
Die anderen Kirchen sind geschlossen.
Es wird überlegt, dies für St. Hubertus und St. Bruder Klaus zu ändern, damit Spaziergänger auch dort die Möglichkeit zum Gebet haben.
Für St. Hubertus wird überlegt, die Turmkapelle wieder zu öffnen. M. Cziba bespricht dies mit dem Küster M.Wirz. Zusätzliche Personen in die Öffnung und Schließung einzubeziehen ist nicht möglich, da es wegen der Schließanlage keine weiteren Schlüssel gibt.
Die GVO in BKS wird gebeten, für ihre Kirche zu überlegen, ob eine Öffnung der Kirche über „Kirchturmpaten“ machbar wäre.
Entsprechende Aushänge und Werbungen könnten auf die Kirchenöffnungen aufmerksam machen. Je mehr Leute die offenen Kirchen nutzen, umso weniger Vandalismus wird stattfinden.

Die Umsetzung wird bis zur nächsten Sitzung weiterentwickelt, damit sie dann zeitnah umgesetzt werden kann.

8. Vorschau:

– Neue Corona-Regeln für Gottesdienste ab 25.1.21:
Es gilt eine Pflicht, in den Kirchen „medizinische“ Masken zu tragen. Die Regelungen für den Blasius-Segen und die Verteilung des Aschenkreuzes werden rechtzeitig im Wochenpropheten veröffentlicht.
– Ostern/Weihnachten 2021, Neujahr 2022: Was findet in welcher Kirche statt? (immer unter der Voraussetzung, was geht)
Für Ostern gilt der Standardplan: Die Messen an Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht finden in St. Pius und St. Bruder Klaus statt (da sie 2020 ausgefallen sind) An Karfreitag gibt es in BKS einen Stationenkreuzweg im Freien, den die Leute alleine abgehen können.
Weihnachten 2021 wird wie bisher im normalen Rahmen geplant.
Die Neujahrs-Geburtstagsmesse 2022 findet in St. Pius statt.
– CDs für die Fastenzeit und Ostern
Es gibt Lob für die CD-Aktion zum Advent/Weihnachten. Das ist bei vielen Gemeindemitgliedern gut angekommen.
Es wird eine Neuauflage für die Fasten- und Osterzeit geben (Aufnahmen in St. Pius). Möglicherweise gibt es auch ein Begleitheft dazu.
– Erstkommunion 2021
2020 sind noch nicht alle Kinder zur Erstkommunion gegangen, die dran gewesen wären. Eine Verlegung der Erstkommunion 2021 wird möglicherweise in den Frühherbst nötig sein. Bisher hat noch gar keine Vorbereitung stattfinden können.
– Firmung 2022 oder 2023
Ein Start der Firmvorbereitung 2021 ist illusorisch. Voraussichtlich 2022 könnte mit der Vorbereitung angefangen werden. Die Firmung wäre 2023.
– Die Terminsuche für einen PGR-Tag in Präsenz wird auf die nächste Sitzung vertagt.
– Vor zwei Jahren wurde 60 Jähriges Jubiläum der Gründung der Pfarrei gefeiert. Am 28. Januar 1961 wurde die Kirche St. Pius X. geweiht. Dieses Datums wird am Samstag, dem 30.01.2021 in der Vorabendmesse gedacht.

Verschiedenes:

Die Einladungen für den nächsten Vertiefungskurs Prävention sind herausgegangen. Bitte bei Bedarf bei M. Lutz melden.
Pater Bergers ist seit Dezember nicht mehr bei uns tätig, da er woanders eine neue Aufgabe übernommen hat. Die GVO BKS hat ein Abschiedsbuch geplant. Wer sich mit beteiligen möchte, melde sich bitte bei Sandra Wirz.
Am 5.3.2021 macht das Lichtblick Café und Mehr eine groß angelegte Online-Zoomfeier zum 25-jährigen Bestehen (ca. 1,5 Std). Herzliche Einladung an den PGR. Interessierte melden sich bitte bei der Geschäftsführung.
Gremienwahl: Dieses Jahr werden 6 neue Personen für den KV gewählt. Neue Kandidaten werden gesucht. Auch die PGR-Wahl wird voraussichtlich stattfinden.

Das Abendgebet spricht M. Voorwold.

Köln, den 26.1.21 Für das Protokoll

V. Nestler

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Gottesdienst im Advent 2020

Posted by N. Groeger - 13. Dezember 2020

Die CD „Wort Gottes und Musik der Menschen“ ist nun auch im Blog zu sehen und zu hören.
WIr wünschen Ihnen noch eine schöne Adventszeit.

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1000 Dank alter Freund

Posted by Florian Seiffert - 30. November 2020

Gestern sagt meine liebe Frau zu mir: ‚So war das nicht abgesprochen!‘

Das kennen Sie doch. In jeder langen Beziehung gibt es Beziehungssätze, die man voneinander lernt und gerne benutzt. Und der Satz ‚So war das nicht abgesprochen!‘ ist ein echter Winfried-Felden-Satz, den habe ich von ihm gelernt. Und dann meine Frau von mir.

Nach wohl über 50 Jahren endete am Samstag, 28.11.2020 die (Mit)Arbeit von Winfried Felden in der Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt.

Er schrieb der Redaktion von KREUZundQUER, wo er Mitglied ist, ganz schlicht: ‚Es hat viel Spaß mit euch allen gemacht, aber für mich ist es einfach genug.‘

Angefangen hatte seine Mitarbeit als Messdiener und Lektor in St. Hubertus noch in den 1970er Jahren. Über die Jungendarbeit und das Pfarrjugendleitungsteam PJT, wurde er am 08.11.1981 in den fünften Pfarrgemeinderat (PGR) gewählt. Mitglieder waren damals: Georg Becker, Anneliese Esser, Winfried Felden, Monika Kühle, Edith Meyer, Winfried Niesen, Horst Puff, Auguste Räßler, Thomas Schmitz und Elisabeth Willuhn. Winfried war dann ununterbrochen 34 Jahre (und zwei Monate) Mitglied im PGR. Zurückgetreten ist er dort mit Wirkung zum 31.12.2015. Weiter tätig war er noch in der Redaktion von KREUZundQUER. Bis Samstag.

Seit unserer gemeinsamen Zeit in der Oberministrantenrunde von St.Hubertus und dem Pfarrgemeinderat (ab 06.12.1982) sind wir befreundet.

Was haben wir in den langen PGR-Jahren nicht alles erlebt? Wie oft haben wir uns hart mit Kardinal, Bischöfen, Generalvikariat, Diakon Niesen, Kaplan Hendrikx, Pfarrer Fritz Frank oder Pfarrer Rolf Schneider auseinandersetzen müssen. Du meine Güte. Auch zwischen Winfried und mir sind schonmal die Fetzen geflogen. Und nein, es war nicht immer gut!

Ein dicker (aber goldener) Brocken war Pfarrer Fritz Frank. Er war 1969 nach Flittard gekommen und auf seine Art zunächst bretthart. Als Messdiener hatten wir immer etwas Gamaschen in der Sakristei, als Lektor ein paar mehr. Aber über tausende gemeinsam verbrachte Gottesdienste, Stunden und Sitzungen, hatten wir ihn weichgekocht (oder er uns?), er war vertraut, zugänglich, erzählte immer wieder dieselbe schreckliche Geschichte einer Leichenschau, als er Kaplan an St.Bruno in Klettenberg war, trank Bier mit uns und wir durften Fritz zu ihm sagen. Er hat trotz seiner Mühen mit uns und wir mit ihm ein sehr lebendiges Gemeindeleben aufgebaut. Er hielt sich an alle Beschlüsse im PGR-Vorstand und im PGR, das war sehr viel wert. Das lernten wir später noch ganz anders kennen.

Besonders hart war der Kampf um die Kindergartengruppen. Das Erzbistum wollte, dass wir ‚Trägervielfalt‘ herstellen und 7 (SIEBEN!!) katholische Kindergartengruppen abgeben. Wir hatten dazu nach langen Mühen ein Gespräch mit Generalvikar Norbert Feldhoff und es war wohl das schlimmste Gespräch, was wir mit einem Kirchenmann je hatten. Es ging nicht um Trägervielfalt, das sagte Feldhoff nur so, weil man den eigentlichen Grund nicht nennen ‚durfte‘: Geld. Es ging schlicht darum, dass das Erzbistum sparen wollte und wußte, die Kindergartengruppen muss dann das Land NRW weiter finanzieren (Ich bin bis heute der Meinung, dass der Kardinal damals seinen Amtseid, den er NRW leistete, verletzt hat). Was das mit den Kindern, den Eltern und Erzieherinnen machte, war dem Generalvikar und wohl auch dem Kardinal schlicht egal. Lasset die Kinder zu mir kommen? EGAL! ‚Ich genehmige euch keine einzige Baumaßnahme mehr, wenn ihr die Gruppen nicht abgebt – und wenn euch die Gebäude über dem Kopf zusammenfallen!‘. So einfach war das. Gegen Erpressung hatten wir keine Chance.

Ähnliche Kämpfe hatten wir beim Projekt ‚Zukunft heute‘ oder dem erzwungenen Beitritt zur Zentralrendantur. Das hatten Winfried und mein Bruder Anselm im Kirchenvorstand versucht zu verhindern. Keine Chance.

Wir hatten ungezählte Sitzungen und Wochenenden mit dem Kooperationsrat der Pfarrverbandskonferenz, den diversen damals noch eigenständigen Vorständen und Pfarrgemeinderäten von St.Pius X., Stammheim und St. Bruder Klaus. Viele gute und aufrechte Menschen sind uns da begegnet und haben uns begleitet. Viele hätten mal eine eigene Laudatio verdient (gehabt): Anneliese Esser, Ingrid Lammich, Manfred Lorenz, Margot Wienand, Gerda Saalfeld und viele, viele andere.

Als klar wurde, dass wir einen neuen Pfarrer namens Michael Cziba bekommen, sind wir nach Refrat zu seiner dortigen Abschlussmesse gefahren. Er staunte nicht schlecht, als sein neuer PGR schonmal ein paar Vertreter geschickt hatte! Vielleicht war das ein Baustein für ein gutes Verhältnis. Draus geworden sind viele gute Ferienfreizeiten, die heute noch Frucht bringen, ein paar leckere, kulinarische Glanzpunkte und eine verlässliche Zusammenarbeit.

Ich erinnere mich an viele Stunden in Winfrieds Auto. Wir standen nach den diversen PGR- und Ausschusssitzungen auf einem Parkplatz und diskutierten noch ein oder zwei Stunden, was passiert war und was die nächsten Schritte sein müssten. So lange, bis wir wussten, wie wir es angehen wollten.

In jeder der PGR-Sitzungen, die ich leitete, saß Winfried mir irgendwo gegenüber. Das half mit sehr. Ein Blick und ich wußte, was Winfried zu etwas dachte und empfahl und konnte gut reagieren, hatte Sicherheit.

Winfried hat zwei ganz glanzvolle Eigenschaft, die ich so nie mehr getroffen habe: a) Winfried schaut auf ein Problem und weiß, wie man das anpacken muss oder wen man anrufen muss oder zu wem man damit am besten geht und wer das noch wissen muss. Ratlos habe ich ihn nie gesehen!

Und b) Winfried hat Wortwitz. Er kann Dinge ausdrücken, die andere auch nach einem Germanistikstudium nicht so hinbekommen. Ihr müsstet mal seine Urlaubsberichte lesen (können). Das Herz ginge euch auf! Und dazu ist Winfried diesbezüglich ganz bescheiden: Er bildet sich auf diese beiden Eigenschaften nichts ein, garnix, glaubt wahrscheinlich, dass ich ihn auf den Arm nehmen will, wenn ich sowas schreibe. Aber nein. Da ist er wirklich richtig gut!!

Winfried und ich haben zusammen unzählige Schriftstücke, Briefe und Protokolle verfasst. Es war am Ende immer eine Freude, wenn da auf dem Papier etwas stand und ich dache: Perfekt. Damit kann man arbeiten.

Zwei weitere Freunde sind uns in besonderer Erinnerung: Raymund Weber und Weihbischof Manfred Melzer. Beide haben oder hatten das Herz auf dem richtigen Fleck, waren immer ansprechbar und hilfsbereit, manchmal unkonventionell und immer richtig gut. Mit ihnen konnte man im Weinberg des Herrn gut arbeiten. Du meine Güte! Es war immer ein erhebendes Gefühl mit Winfried das Generalvikariat zu verlassen nach einem Gespräch mit einem der beiden oder nach einem Wochenende mit Raymund Weber: Jedesmal hatten wir das Gefühl: Die Kuh ist vom Eis, wir sind einen Schritt weiter, haben etwas fürs Herz und/oder den Verstand mitgenommen – dem Weinberg geht es besser. Nicht, dass es immer einfach war, wir bekamen schonmal die Leviten gelesen – aber es war konstruktiv und hilfreich. Es war kein ‚jaja‘ sagen und dann ’neinein‘ machen, wie an vielen anderen Stellen. Es waren zuverlässige und belastbare Absprachen. Oder gute zwischenmenschliche Glaubenserlebnisse, die lange Kraft gaben. So, wie man das halt braucht!

Tja. Ohne Winfried ist Arbeiten im PGR einfach irgendwie farbloser. Typen, wie Winfried fehlen (mir). Ich mag es gerne, wenn Probleme unkonventionell beleuchtet, besprochen und angepackt werden. Aber für Winfried war es jetzt insgesamt einfach genug. Das akzeptiere ich auch.

Ich habe ein paarmal ‚So war das nicht abgesprochen!‘ gesagt, aber er lächelte nur.

1000 Dank alter Freund!

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2020-4 ist da

Posted by N. Groeger - 27. November 2020

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2020-4  liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim liegt bei Familie VNestler zur Verfügung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2020-4-ng

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Protokoll PGR 19.11.2020

Posted by vnestler - 23. November 2020

Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderates „Christen am Rhein“

Vom 19.11.20,  20.00 Uhr bis 22.20 Uhr per Internet

Anwesend:  Norbert Gröger, Florian Seiffert, Pfarrer Michael Cziba, Sabine Grunthal, Martin Voorwold, Pfarrvikar Ulrich Filler, Alexandra Raue, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Sigrid Metzinger

Gast: Oswald Wilmes (KV), Sandra Wirtz, Marie Löhrer, Christine Girod

Entschuldigt: Elisabeth Frank, Hajo Bauer, Monika Lutz

1. Ankommen und Austauschen

2. Einstimmender Impuls: S. Grunthal,   das Nächste macht: E. Niederehe

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 23.9.20 wird genehmigt.

4. Corona und Singen im Gottesdienst – der KV bittet den PGR um Stellungnahme

Der PGR spricht sich für persönliches Ansprechen von Problemen aus, statt sofort mit Dienstanweisungen zu reagieren und empfiehlt eine dialogische Lösung. Dienstanweisungen werden als nicht zielführend erachtet.

Grundsätzlich gilt, dass der jeweilige Zelebrant für seinen Gottesdienst verantwortlich ist.

Gesang ist im Gottesdienst eine emotionale Note. Außerhalb von Corona finden wir ihn alle wichtig. Der PGR ist froh, dass wir Gottesdienste unter bestimmten Bedingungen feiern dürfen – was auch schon ein Ansteckungsrisiko in sich birgt. Doch in dieser Zeit ist es unsere Verantwortung das Risiko in den Messen zu minimieren. Singen erhöht das Risiko einer Ansteckung um ein Erhebliches.

Daher möchte der PGR das Minimum das möglich ist erhalten: eine Gottesdienstfeier mit Musik aber ohne Singen. (Für wenig Gesang – nur Organistin weit entfernt – sprechen sich 3 Sitzungs-Teilnehmer aus, der Rest ist dafür, den kompletten Gesang wegzulassen.)

Der PGR bittet die Zelebranten darum, sich dafür einzusetzen, dass in den Messen bis Weihnachten nicht gesungen wird. Er bittet darum, dies auch im Dienstgespräch mit den anderen Zelebranten persönlich zu besprechen.

Hilfreich wäre dann die Verkündigung vom Ambo aus am Sonntag im Gottesdienst. Eine Mittteilung an die Kirchenbesucher hilft, die Regelung offen zu legen. Diese Regelung entspringt der Sorge um unser aller Gesundheit in der Hoffnung, dass die Corona – Zahlen bis Weihnachten sich bessern und sich niemand in unseren Gottesdiensten infiziert.

5. Pastoraler Zukunftsweg

Anfang des Jahres soll es Gespräche mit den leitenden Pfarrern geben.

6. CaR Digital

– Möchten wir eine unserer Kirchen mit einem Internetzugang ausstatten?

Es gibt finanzielle und technische Probleme. Auch braucht es jemanden (ein Team?), der sich um die Technik und den Stream der Messen kümmert. Das ist sehr aufwändig.

Alle, die das für sinnvoll halten, werden gebeten, sich um ein Konzept kümmern (Klärung der Kostenfrage, Teambildung…) um das Thema noch mal weiter zu bewegen und konkrete Vorschläge umsetzen zu können.

– Digitale Angebote für diverse Altersgruppen:

Viele Gruppierungen und Gremien treffen sich derzeit digital.

U. Filler erzählt von einem Adventsprojekt: Texte aus der Bibel werden gelesen, Lieder zum Advent sind aufgenommen worden. Eine CD mit diesen Aufnahmen wird zum Advent verteilt, damit jeder zu Hause darauf zurückgreifen kann (vielleicht als Gruß der Gemeinde an die Menschen?). Eine weitere Aufnahme ist zu Weihnachten angedacht. Der PGR findet, das ist eine super Idee!

– Lebendiger Adventskalender

In Stammheim gibt es den lebendigen Adventskalender – die Fenster werden für einen bestimmten Tag dekoriert. Gemeindemitglieder können dann dieses bei ihrem Spaziergang einplanen. Es gibt keine persönlichen Treffen bei Glühwein/Punschrunde um 18 Uhr.

In BKS sind bis auf einen Termin alle Fenster vergeben. Die Stammheimer Termine können online eingepflegt werden unter https://yopad.eu/p/Adventsfenster-Stammheim-2020-365days

An den Adventssonntagen um 17 Uhr gibt es eine Andacht in der Kirche in BKS – eine Anwesenheitsliste wird vor Ort geschrieben und gelangt über die Küsterin ins Pfarrbüro.

– Corona- tauglicher digitaler Sitzungssamstag als Alternative zum PGR-Wochenende in Maria in der Aue?

Digitale Treffen sind anstrengend. Daher wird keine digitale Sitzung geplant. Vielleicht ist es möglich, im Frühjahr in kleineren Gruppen Treffen zu machen (alle dafür).

7. Kurzberichte:

– Finanzkonzept 2021  N.Gröger: Die Anträge für Finanzen 2021 sind eingegangen.

Die Abrechnung läuft wie im Vorjahr: übrige Gelder werden nicht zurückgeben, sondern mit den neuen Zuschüssen verrechnet. Die Notwendigkeit von Unterschiftenlisten entfällt für dieses Mal.

– Sternsinger 2021 S. Metzinger: die Organisatoren aus Stammheim, Flittard und St. Bruder Klaus haben sich getroffen. Die Kinder besuchen dieses Mal nur die Familien, die sich anmelden – es werden nicht alle Haushalte abgedeckt. Das Einkleiden geht dann in Kleingruppen. Die Sternsinger singen nicht, es gibt ein Gebet. Es gibt kein Bewirtungstreffen im Anschluss. S. Metzinger spricht mit M. Voorwold über ein Hygienekonzept.

In Stammheim gelten die Listen vom Vorjahr.

– Nachlese Firmung und Erstkommunion

M. Cziba: Die Firmung hat mit 29 Firmlingen stattgefunden.  Die Erstkommunion 2020 ist teilweise durchfeführt, 20 Kinder warten noch auf ihre EK.

– Vorbereitung Erstkommunion 2021  Der Start der Gruppen ist auf Jan. 2021 verschoben worden.

– Stand Lebensmittelausgabe des Stadtteilbüros

Es hat weitere Spenden für die Lebensmittelausgaben gegeben.

In Stammheim kontrolliert regelmäßig das Ordnungsamt, ob die Corona -Regeln eingehalten werden (offensichtlich über besorgte Nachbarn gerufen). Im Café Lichtblick und in der Pelikan-Apotheke werden wie im vergangenen Jahr Lebensmittelspenden entgegen genommen.

– Weihnachtsmetten im Freien?

Es finden am 24.12. um 15, 16, 18 Uhr jeweils drei Messen parallel statt.

Um 18 Uhr  könnte auf dem Schützenplatz eine Außenveranstaltung stattfinden. UFiller schlägt eine Christ – Vesper mit musikalischer Untermalung ohne Kommunionausteilung vor.

Am Mi. 16.12. 20 Uhr gibt es ein virtuelles PGR Treffen, um die aktuelle Situation deswegen abzusprechen.

Das Abendgebet spricht M.Cziba.

Köln, den 19.11.20

Für das Protokoll

V. Nestler

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Bedarfmeldungen für Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2021

Posted by N. Groeger - 3. Oktober 2020

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde
für das Jahr 2021 bis zum 31.10.2020 im Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eine unterschriebene Mitgliederliste
(Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
möglich.

Die Abrechnungen für 2020 müssen bis spätestens 31.01.2021 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsuebersicht (Anlage 1)
Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage 2)
Mitgliederliste Choere (Anlage 3)
Auftrittsuebersicht Choere Musik -Anlage-4

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Richtlinien zur Nutzung der Pfarrheime durch eigene Gruppierungen

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2020

Verwaltungsleiter Martin Voorwold mailt die Hygiene-Richtlinien der Pfarrei:

Sehr geehrte Damen und Herren,
beigefügt erhalten Sie die lange erwähnten Richtlinien zur Nutzung der Pfarrheime durch eigene Gruppierungen mit der Bitte um Veröffentlichung im Blog. Bitte unterstützen Sie uns auch bei der internen Weitergabe der Information, da uns für die einzelnen Gruppierungen nicht immer Kontaktdaten vorliegen.

Zu beachten ist noch, dass das Pfarrheim Bruder Klaus nach meinen Informationen (aufgrund der vorhandenen Umluftheizung) derzeit nur ohne Heizungseinsatz nutzbar ist.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Voorwold
Verwaltungsleiter

Hygiene-Richtlinien

Hygiene-Richtlinien

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Weihnachten unter Pandemiebedingungen – der PGR berichtet

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

der Pfarrgemeinderat (PGR) hat sich in seiner Sitzung vom 23.09.2020 mit den Gottesdiensten an Weihnachten 2020 beschäftigt.
Dank des Einsatzwillens unserer Geistlichen Pfarrer Cziba, Pater Bergers, Pfarrer Filler stimmte der PGR einer erheblichen Erhöhung der Zahl der Gottesdienste zu, damit möglichst viele Pfarrabgehörige einen Weihnachtsgottesdienst feiern können, da die z.Zt. gültige Regelung vollbesetzte Kirchen nicht erlauben.

Auf der Tagesordnung ist noch ein (oder mehrere??) Gottesdienste draußen, z.B. auf dem Schützenplatz in Flittard. Ein Freiluftgottesdienst kann von mehr Menschen besucht werden, als z.Zt. Plätze in unserern Kirchen sind, es kann bei den richtigen Abständen auch viel gesungen werden und das Musik-Corps Flittard hat musikalische Begleitung in Aussicht gestellt.
Ob ein solcher Gottesdienst stattfinden kann, berät der PGR in seiner nächsten Sitzung am 19.11.2020.

Dies Ihnen zur Information.

Bleiben Sie gesund!

Es grüße Sie
Florian Seiffert
PGR-Mitglied

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Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 23.09.2020

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

lassen Sie es sich angelegen sein, wenn Sie möchten, das beigefügte Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 23.09.2020 zu lesen.
Dank an Pfarrer Cziba für die Sitzungsleitung und Dank an ARaue für das Protokoll.

Florian Seiffert
2020-09-23-Protokoll-PGR.pdf

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