Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘PGR’ Category

Einladung zur PGR / KV / GvO Wahl

Posted by Florian Seiffert - 9. Oktober 2021

Anbei die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gremienwahlen am 6. und 7. November 2021. Wir laden herzlich zur Wahl ein.

PlakatA3-Wahl_v1
endgültige Liste GvO BKS.PDF :

gvo-bks
endgültige Liste GvO Stammheim.pdf :

gvo-stammheim
endgültige Liste GvO Flittard.pdf :

gvo-flittard
endgültige Liste PGR.PDF :

pgr
vorläufige Liste KV.PDF :

kv

Siehe auch: https://pfarrgemeinderat.wordpress.com/2021/10/13/wahlen-zum-kirchenvorstand-pfarrgemeinderat-und-den-gemeindevertretungen-vor-ort/

Die genauen Termine vor und nach den Heiligen Messen am 6. und 07.11.2021, wo Sie wählen können, geben wir hier rechtzeitig bekannt.

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Bedarfmeldungen für Gremien/Gruppierungen und Chöre für 2022

Posted by N. Groeger - 5. Oktober 2021

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Betroffenen darauf hinweisen,
dass die Bedarfsmeldungen für Mittel aus dem Finanzkonzept der Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt für das Jahr 2022 bis zum 31.10.2021 im Pfarrbüro Stammheim,
Salavtorstr. 3
51061 Köln
in formloser Form vorliegen müssen. (Bitte mit IBAN Nr. / Telefon Nr. und/oder E-Mailadresse / Ansprechpartner)
Dies kann auch per E-Mail gemacht werden ( maria-geburt@t-online.de ).
Bei Chören und Gruppierungen muss eineausgefüllte nicht unterschriebene Mitgliederliste
(Anlage 3 für Chöre oder Anlage 2 für Gruppierungen) beigefügt sein.

Nur wenn diese dort fristgerecht vorliegen, werden diese Anträge auch entsprechend bearbeitet.
Nachfragen sind dort unter der
Tel. Nr.: 0221/662561,
 möglich.

Die Abrechnungen für 2021 müssen bis spätestens 31.01.2022 ebenfalls im Pfarrbüro Stammheim vorliegen.
An den zu nutzenden Vordrucken zur Abrechnung hat es keine Änderungen gegeben.
Sie sind im Blog http://www.christen-am-rhein.com unter
Organisation->Finanzen -> Formulare und weitere Hinweise
abgelegt und können auch dort heruntergeladen werden.

Einzelne Formulare:
Abrechnungsübersicht (Anlage1)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Mitgliederliste Gruppierungen (Anlage2)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-gruppierungen-anlage-2.pdf

Mitgliederliste Chöre (Anlage3)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/mitgliederliste-choere-anlage-3.pdf

Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2020/10/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für den Pfarrgemeinderat
Norbert Gröger

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Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderates „Christen am Rhein“ 21.9.21

Posted by vnestler - 24. September 2021

im Pfarrsaal St. Hubertus

Anwesend:  Hajo Bauer, Pfarrer Michael Cziba, Elisabeth Frank, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Thomas Kosch, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Alexandra Raue, Andreas Schmeichel, Florian Seiffert

Gast: Sandra Wirz (GVO BKS), Oswald Wilmes (KV)

Entschuldigt: U. Filler, M. Lutz, E. Niederehe

1. Ankommen und Austauschen

2. Geistliches Wort: V. Nestler         

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 30.6.21 wird genehmigt.

4. PGR/GVO- und KV Wahlen am 6./7. November 2021

Der PGR war der Meinung, dass wenigstens drei Helfer zur Wahl benötigt werden.

Zwei Helfer für die Listen, einer zur Aufsicht der Wahlurne. Die Wahlhelfer kümmern sich vor Ort um Auf- und Abbau (Tische, Stühle, Urne…). Die „Wahllokale“ sind bis auf St. Hubertus hinten in den Kirchen. Der Hausmeister sollte vor der Wahl die Wahlkabinen überprüfen.

St. Mariä Geburt

Der Zelebrant bringt die Wahlunterlagen (Listen, Urne, Kabinen) mit nach Mariä Geburt.

Die Wahl findet vor der Messe (ab 15:30) und nach der Messe (17-17:30) statt.

Wahlhelfer sind: V. Nestler, S. Metzinger , HJ. Bauer (Treffen um 15 Uhr)

Die Kirche ist offen. Das Abschließen der Kirche übernimmt V. Nestler.

St. Pius X.

Norbert Gröger holt die Wahlunterlagen um 17:30 in Mariä Geburt ab.

Die Wahl findet nach der Messe ab ca. 18:15 bis 19:00 statt.

Wahlhelfer sind: Norbert Gröger, Elvira Gröger, Alexandra Raue.

Das Aufschließen der Kirche wird der Küster, abschließen N. Gröger.

St. Hubertus

A. Raue bringt die Wahlunterlagen am Sonntag nach St. Hubertus, Pfarrsaal.

Die Wahl findet vor der Messe ab 9:00 und nach der Messe ca. 10:30 – 11:00 statt.

Wahlhelfer sind: E. Frank, A. Rauhe, T. Kosch

Das Auf-und Abschließen des Pfarrheimes muss noch besprochen werden.

Der PGR schlägt vor, die Wahl eventuell in der Kirche durchzuführen, da er befürchtet dass viele alte und nicht so mobile Menschen den Weg ins Pfarrheim nicht machen.  Der Wahlausschuss sollte das nochmals überdenken.

St. Bruder Klaus

Der Zelebrant bringt die Wahlunterlagen mit nach Bruder Klaus.

Die Wahl findet nach der Messe von 12:00 – 12:30 statt.

Sandra Wirz fragt in der BKS nach drei Wahlhelfern. 

Die Kirche aufschließen wie normal der Küster, das Abschließen muss geregelt werden.

Stimmenauszählung

Die Stimmenauszählung findet ab 13:00 im Pfarrheim von Bruder Klaus statt.

Helfer sind: Pfarrer Filler, N. Gröger, E. Gröger, F. Seiffert,

Sandra Wirz fragt die Wahlhelfer BKS, ob sie auch bei der Auszählung teilnehmen könnten,

da die Auszählung durch die dreifache Wahl sehr umfangreich ist! Es werden noch weitere Zähler gesucht. Auf- und Abschließen des Pfarrheimes evtl. Sandra Wirz?

Gemeindemitglieder ab 14 Jahren dürfen den PGR, ab 16 Jahren den KV wählen.

Um ein Plakat und entsprechende Karten zum Aufruf zur Wahl kümmert sich V. Nestler.

5. Termin für gemeinsames Treffen von PGR/KV

O. Wilmes kümmert sich bei der ersten Sitzung des neuen KV um einen gemeinsamen Termin mit dem neuen PGR. Das Thema kommt auch auf die Tagesordnung des neuen PGR.

6. Stadtteilbüro Stammheim

Die Arbeit im Stadtteilbüro läuft weiter. Der KV kümmert sich um die Anstellung einer Sozialarbeiterin. U. Campmann organisiert die Lebensmittelausgabe. Evtl. wird wieder eine Sprechstunde des Jobcenters eingerichtet.

7. Bericht aus dem KV

O. Wilmes informiert über den Stand der Planung zur Nutzung Gelände rund um St. Johannes.  Der PGR stimmt dem vorliegenden Plan zu (10 dafür, bei einer Enthaltung)

8. Verschiedenes und Eiliges

– Ab 2023 sind Umsatzsteueranmeldungen für die Pfarrfeste nötig.

– S. Grunthal kümmert sich um 12 neue Fahnen für die Kirchen.

– Adventsfenster: S. Metzinger organisiert wieder die Termine für das Adventsfenster in Stammheim. Die jeweiligen Veranstalter können im Rahmen der dann aktuellen Coronaregeln ihre private Veranstaltung durchführen.

Die Gastgeber sind für die Einhaltung der aktuellen Corona – Regeln selber verantwortlich. (Dafür 10 dafür,  bei einer Enthaltung)

– H. Bauer verteilt Einladungen zur Kulturmeile in dieser Woche

– S. Grunthal verteilt Einladung zu einer Soiree vom Domforum zum Mitnehmen und Auslegen in den Kirchen

– Am Sonntag 26.9.21 ist um 10 Uhr Messe in BKS. Es gibt kein Pfarrfest auch keine Prozession. Dafür gibt es in der Kirche eine Klang – Licht – Musik Installation und um den Kirchturm herum drei Stände. Private Veranstaltungen und Stände gibt es dezentral über die Siedlung verteilt.

– „Rettet unser Jugendheim“. Der Förderverein in BKS wird in einen gemeinnützigen Trägerverein umgewandelt. Er bekommt einen neuen Vorstand.

– F. Seiffert und B. Hammes werden das Filmen der Sonntags -Messen für die Homepage aufgrund mangelnder Nachfrage einstellen. Der PGR dankt beiden ganz herzlich für diesen intensiven und aufwändigen Einsatz in den letzten anderthalb Jahren.

– Das Lichtblick Café und mehr hat eine neue Geschäftsführung.

Der Förderverein des Lichtblicks  bewirbt sich wieder um den Vereinspreis der PSD-Bank, bei dem das Cafè eine Spende von bis zu 2000 Euro erhalten kann. In der Qualifikationsphase vom 14. September bis 5. Oktober braucht der Förderverein möglichst jeden Tag einen Click. Das geht anonym. Wenn er in die Endrunde kommt, braucht es noch einen Click bis zum 7. Oktober mit Angabe der E-Mail-Adresse.

Der Link https://www.psd-vereinspreis.de/profile/f%C3%B6rderverein-des-%C3%B6kumenischen-begegnungscaf%C3%A9s-lichtblick-caf%C3%A9-mehr/  führt direkt auf die Seite. Bitte klicken und weitersagen.

Das Abendgebet macht S.Grunthal

Köln, den 22.9.21      Für das Protokoll      V. Nestler

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2021-3 ist da

Posted by N. Groeger - 27. August 2021

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2021-3 liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim ist für die Austeiler im „Cafe Lichtblick“ abzuholen.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.

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Wahl 2021

Posted by michaelcziba - 19. August 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

nicht nur ein neuer Bundestag wird gewählt, sondern auch ein neuer Kirchenvorstand, ein neuer Pfarrgemeinderat und eine neue Gemeindevertretungen vor Ort. Diese Gremien sind unverzichtbar, damit die sinnvolle Ausgabe der Kirchensteuermittel, die pastorale Entwicklung und natürlich die pastorale Arbeit vor Ort auch wirklich zum Aufbau und Stärkung der Gemeinde vor Ort beiträgt.

Ab sofort können Vorschläge für Kandidaten (auch Selbstvorschläge) über das Pfarrbüro (Hubertusstraße 3) an den Wahlausschuss z.Hd. Pfr. Cziba eingereicht werden.

Für den Wahlausschuss, Pfr. Michael Cziba

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Kandidat:innen gesucht

Posted by Florian Seiffert - 18. Juli 2021

Kandidieren Sie für Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand oder Gemeindevertretung in St.Bruder Klaus, Flittard oder Stammheim.

Anfang November sind Wahlen für die wichtigsten Gremien unserer Gemeinde.

Gestalten Sie Ihre Kirche mit!
Kandidieren Sie für ein Amt in Ihrer Gemeinde:

aantredde statt ustredde
et kütt, wie Do es mähs!

Wir können unsere Gemeinde, doch nicht allein dem Erzbischof oder dem Generalvikariat überlassen!

(Plakate von Yvonne Schmitz)

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Protokoll PGR Sitzung vom 26.5.2021

Posted by vnestler - 2. Juni 2021

20.00 Uhr bis 22.10 Uhr via Internet

Anwesend: Hajo Bauer, Michael Cziba, Ulrich Filler, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Monika Lutz, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Florian Seiffert

Entschuldigt: Thomas Kosch, Andreas Schmeichel

Gast: Nicole Dziuba, Martin Voorwold (bis 21 Uhr), Oswald Wilmes (KV)

1. Ankommen und Austauschen

2. Geistliches Wort: S. Grunthal, alle: Gedanken zur eigenen Firmung

das nächste macht: A. Raue

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 23.3.21 wird einstimmig genehmigt.

4. Stadteilbüro

Kurzfristig werden Mittel zur Fortführung des Stadteilbüros vom KV genehmigt. Es gibt eine Projektgruppe, die sich derzeit um den Fortbestand kümmert, damit das Stadtteilbüro erhalten bleibt. Die Anstellung einer Fachkraft ist nötig und wäre mit einem überschaubaren Stundenkontingent machbar (ca. 7,5 Std.). Der KV wird in seiner nächsten Sitzung überlegen, was da nötig und möglich ist. Trotzdem ist langfristig eine verlässliche Co-Finanzierung erforderlich, da mit dem bisherigen Kostenumfang eine Dauerfinanzierung weiter nicht zu stemmen ist (Förderverein, Großspender…). Ideen hierzu bitte an M. Lutz weitergeben.

Der PGR-Vorstand nimmt dies als Tagesordnungspunkt für die nächste Sitzung auf.

Ein Konzeptpapier (was fordern wir – was bieten wir dafür) für einen eventuellen Sponsor/ Spender wäre gut.

5. Brief an R. Woelki: Rückblick

Es gab einige positive Rückmeldungen zur Stellungnahme von PGR und GvO BKS, auch einen Brief als Kritik (F. Seiffert hat ihn beantwortet – Danke).

Auch Vertreter des Caritasverbands waren begeistert, der Katholikenausschuss wollte den Brief auf seiner Seite verlinken.

Bisher gibt es keine Eingangsbestätigung vom Erzbistum.

Der Kölner Stadtanzeiger hat Auszüge des Briefes für einen Artikel genutzt. Die komplette Stellungnahme ist auf der Homepage der Gemeinde und im kommenden KuQ zu lesen.

6. Wahlen

Für die PGR-Wahl im November gibt es inzwischen auch ein offizielles Plakat, das aufgehängt werden kann. 8 bis 14 Mitglieder für den PGR sollen es sein.

Es gibt einen persönlichen Austausch darüber, ob die aktuellen PGR-Mitglieder weitermachen wollen oder nicht – und über unsere Perspektiven für eine fruchtbare Weiterarbeit vor Ort.

Als Motivation zum Weitermachen wurden unter anderem genannt:

– Unsere Basis ist Wort Gottes, Gottes Liebe, er ist der Chef.

– Ich bin für die Menschen vor Ort da.

– Ich überlasse die Kirche nicht dem W. / den „Obrigen“.

– Wir gucken auf das, was hier vor Ort läuft! Dafür sind wir hier.

Es gibt die Anregung einer Pfarrversammlung (wenn das möglich ist), um weitere Mitstreiter zu finden.

Jedes Mitglied des jetzigen PGRs ist aufgefordert, Menschen persönlich anzusprechen, um sie zur Mitarbeit zu ermutigen. Wenn jeder einen anspricht, ist schon viel gewonnen…

7. Perspektiven für die Zeit „nach Corona“

Es gibt derzeit einige Kreise, die mit Alternativen zu ihrem normalen Programm arbeiten. Aber viele Gemeindemitglieder warten darauf, endlich wieder loslegen zu können.

Kreise und Engagierte fragen nach, ob und wann sie ihr Programm wieder hochfahren können.

8. Diverses:

– Die restlichen Kommunionkinder von 2020 werden demnächst noch ihre Erstkommunion feiern. Die Erstkommunion 2021 ist verschoben auf das Wochenende von Weißen Sonntag 2022. Parallel wird der diesjährige Jahrgang ab Herbst ausgebildet. Diese Kinder gehen am 30.April / 1. Mai zur Erstkommunion.

– Eine Firmung ist derzeit noch nicht planbar.

– S. Metzinger fragt nach Impfungen für Ordner. Sie klärt das mit M. Voorwold.

– Impfungen vor Ort in einem Gemeindegebäude wären denkbar, wurden aber bisher nicht benötigt. In den Praxen vor Ort wird derzeit fleißig geimpft, bisher war kein Bedarf an externen Orten.

– Im BKS wurde vor der Kirche eine Regenbogen-Fahne aufgehängt.

– Es gibt Lob für die GVO BKS für die Protokolle in zwei Formen.

– Lichtblick: Die Geschäftsführerin Antje Gensichen hat zum Ende August gekündigt. Eine Stellenausschreibung wurde von der Brückenschlaggemeinde veröffentlicht.

– H. Böhm hört im Ausschuss für Demenz auf.

9. Das Abendgebet spricht U. Filler.

Die nächste Sitzung ist am Mittwoch, 30.6.21.

Köln, den 27.5.21

Für das Protokoll

V. Nestler

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2021-2 ist da

Posted by N. Groeger - 28. Mai 2021

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2021-2 liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim liegt bei Familie VNestler zur Verfügung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.

Hier aufrufen: KREUZundQUER_2021_2

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Stellungnahme zur Situation in unserer katholischen Kirche

Posted by Florian Seiffert - 7. April 2021

Als katholische Laien-Vertreter*innen der ehemaligen Heimatpfarrei von Kardinal Woelki verfolgen wir das Geschehen im Erzbistum Köln mit besonderer Aufmerksamkeit. Seit langem regt sich in uns Widerstand gegen Auffassungen, Haltungen und konkrete Umsetzungen. Denn wir stehen für anderes ein!

Wir erleben in unserer Gemeinde, dass Menschen massiv an der katholischen Kirche zweifeln und verzweifeln. Die Menschen fühlen sich von ihrer Kirche verlassen und verraten, denn sie gibt ihnen kaum Antworten auf ihre Fragen und Bedürfnisse. Viele sind enttäuscht und ziehen sich zurück.

Und auch viele engagierte Katholik*innen fragen sich vermehrt, ob sie für diese Kirche noch geradestehen und sich einbringen wollen. Viele sehen im Umgang der Kirchenleitungen mit den Gemeinden, Kritikern und anders Denkenden eine eklatante Missachtung des von Gott gegebenen Auftrags. Dieser Umgang hat mit unserem Verständnis von Menschlichkeit und Liebe nichts zu tun. Auch die angestrebten Lösungen anstehender Probleme und Fragen im sogenannten Pastoralen Zukunftsweg gehen an den erlebten Realitäten vorbei.

Der Umgang mit Missbrauchsopfern in der Vergangenheit wird als große Schuld, bisher ohne deutliche Reue und Konsequenzen angesehen. Daran ändern auch die bisherigen personellen Konsequenzen wenig. Wir sehen darin keine umfassende Übernahme von moralischer Verantwortung gegenüber den Missbrauchsopfern.

In der katholischen Kirche gilt ein hierarchisches und feudal anmutendes System. Wir sind im Geiste des deutschen Grundgesetzes mit den dazugehörigen demokratischen Prinzipien aufgewachsen und in unsere Positionen demokratisch gewählt. Wir haben durch die Taufe Anteil am „gemeinsamen Priestertum der Gläubigen“. Dazu passen viele Umgangsweisen und Haltungen des Erzbistums nicht: die strikte Trennung zwischen Laien und Klerikern, zwischen Gemeinde und erzbischöflichem Generalvikariat (eGV), zwischen Gehorsamsgelöbnis und freier Gewissensentscheidung. Wir wünschen uns von der katholischen Kirche eine Neuentdeckung dieses „gemeinsamen Priestertums“ und erwarten Folgendes:

  1. Wir erwarten den Umgang miteinander auf Augenhöhe

Der „Pastorale Zukunftsweg“ gaukelt Beteiligung vor, ohne uns Laien die Möglichkeit zu geben, wirklich Einfluss nehmen zu können. „Wir fordern, dass der Pastorale Zukunftsweg ein Prozess mit echter Partizipation wird. Die Gemeinschaft aller getauften Menschen muss entscheidenden Einfluss auf die Zukunft unserer Kirche haben. Dafür braucht es zuallererst ein Zuhören und Wahrnehmen der Bedürfnisse, Gedanken und Vorschläge der gläubigen Menschen.“ (Gregor Stiels, Januar 2021) Das ist auch unsere Position.

Wir sind im höchsten Maße entrüstet, wie mit den Verantwortlichen der katholischen Hochschulgemeinde und ihrer Homepage umgegangen wird, wie Priester, die sich kritisch äußern, einbestellt und gemaßregelt werden. Die Liste ließe sich noch lange fortführen.

Wir stehen fassungslos vor der unmöglichen Aufgabe unseres Kirchenvorstands, auf der einen Seite Geld einsparen zu sollen, und auf der anderen Seite keine Entscheidungen ohne die Genehmigung des eGV treffen zu können. Und wir verstehen nicht, dass Entscheidungen vom eGV verweigert werden, weil angeblich kein pastorales Zukunftskonzept vorläge, dieses jedoch bereits seit Jahren Grundlage verschiedenster Verhandlungen ist (Stichwort: Kirchengebäude St. Johannes Evangelist in Stammheim). Das Vorgehen ist derart absurd, dass das vermutete Ziel des eGVs nur sein kann, den Kirchenvorstand so mürbe zu machen, dass niemand mehr diese ehrenamtliche Arbeit machen möchte, damit das eGV übernehmen und alleine schalten und walten kann.

Genauso unverständlich ist es, dass wir zur Teilnahme an der Zentralrendantur gezwungen wurden, um die Gemeinden zu entlasten. Diese ist jedoch nicht in der Lage, klare Zahlen zu benennen, wenn es z.B. um die Kosten eines Gebäudes, wie dem Pfarrsaal in Bruder Klaus, geht.

Ein Umgang miteinander auf Augenhöhe erfordert Teilhabe und Transparenz. Wir erwarten, dass die demokratisch gewählten Systeme in der Gemeinde erhalten bleiben und noch stärker als bisher in die Entscheidungen des Erzbistums einbezogen werden.

  1. Wir erwarten die Aufrechterhaltung pfarrlicher Strukturen im gewachsenen Rahmen

Die Pfarrgemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt entstand am 01.01.2011 durch die Fusion von drei Pfarreien mit damals fünf Kirchorten. Wir haben vieles versucht, um als eine Gemeinde zusammenzuwachsen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viele Gläubige, um sich angesprochen und wohlzufühlen, kleinere Bezüge um „ihren“ Kirchturm herum brauchen. An ein Team von Hauptamtlichen, die sich abwechseln, können sie sich gewöhnen, an einen anderen Kirchort kaum oder gar nicht.

Das bedeutet, dass neue Strukturen gefunden werden müssen, die auch von den sogenannten Laien (Pastoralreferentinnen, Gemeindereferentinnen, Sozialpädagog*innen etc.), die angestellt beschäftigt werden müssen, ausgefüllt werden.

„Das Konzept eines von einem zentralen Pastoralteam aus der Ferne qualifizierten und begleiteten Teams von Verantwortlichen überzeugt uns nicht. (…) Das Kriterium, dass eine Gemeinde sich ohne solche ortsbezogene feste Begleitung selbstständig durch ein Team von Verantwortlichen trägt oder eben vergeht, erscheint uns nicht sachgerecht, ja lieblos. Es entspricht nicht der Realität heutiger Ehrenamtlichkeit und auch nicht unbedingt dem, was wir als unser Charisma ansehen. Hier wird die Verantwortlichkeit überdehnt, die wir in Teams von Ehrenamtlichen ehrenamtlich tragen können und wollen.“ (Pfarrgemeinderat Flingern/ Düsseltal Stellungnahme 2020 zur „Pfarrei der Zukunft“ im Rahmen des Pastoralen Zukunftsweges) Das ist auch unsere Haltung.

  1. Wir erwarten Gleichberechtigung und eine offenere Sexualmoral

Wir erwarten die Gleichberechtigung von Frauen bis hin zu allen Weiheämtern und eine Aufhebung des Pflichtzölibats. Wir sehnen uns nach einer offeneren Sexualmoral, die sich am jesuanischen Vorbild orientiert, Geschiedene gleich behandelt und Homosexualität nicht ablehnt. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Entscheidung der Bischöfe vieler Bistümer in Deutschland, homosexuelle Paare auch weiterhin zu segnen. Wir wünschen uns eine Kirche, die Orientierung bietet und keine Ausgrenzung vollzieht.

  1. Wir erwarten die Übernahme der Verantwortung und die Ahndung aller Vorfälle von Machtmissbrauch bis hin zu sexuellem Missbrauch

Zu diesem Thema ist unseres Erachtens die katholische Kirche mit ihren veralteten und hierarchischen Strukturen und Haltungen in ganz entschiedenem Maße gefordert, Veränderungen einzuleiten. Dazu gehört nicht allein die offene Aufklärung der Missbrauchsfälle der Vergangenheit, sondern auch die Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden und die vorurteilsfreie Suche nach strukturellen Veränderungen. Aus gutem Grund trennt der Staat legislative, exekutive und judikative Gewalt. Es ist dringend geboten, dass die Kirche diesen Schritt auch vollzieht.

„Wir wünschen uns eine Kirche, die offen zu Fehlern und Verbrechen steht, deren klare Haltung zu sichtbarem und konsequentem Handeln führt, die sich gegenüber den Opfern angemessen und demütig verhält und einen glaubwürdigen Neuanfang wagt.“ (Katholikenausschuss der Stadt Köln, März 2021)

  1. Wir erwarten einen angstfreien Umgang miteinander

Wir stellen fest, dass Gemeindemitglieder, Laien und Kleriker, bei ihren Meinungsäußerungen immer wieder große Vorsicht walten lassen. Menschen haben Angst und befürchten Nachteile, wenn sie ihre Meinung frei äußern. Wie sehen z.B., dass Maria 2.0 die Möglichkeit entzogen wird, ihre Meinung in kirchlichen Foren frei zu äußern. Wir wünschen uns eine Kirche, in der man angstfrei über Meinungsverschiedenheiten streiten kann.

  1. Wir erwarten, dass Bischöfe von ihrem Kirchenvolk gewählt werden

Wir wünschen uns, dass Bischöfe von ihrem Kirchenvolk gewählt werden. Wir sind sicher, dass der Heilige Geist auch in einer Wahl wirkt, nicht nur in einem Vorschlag des Domkapitels und einer Ernennung aus Rom.

  1. Wir erwarten die Mahlgemeinschaft mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern

Was wird beschädigt, wenn evangelische Christ*innen in der katholischen Kirche zur Kommunion gehen? Was wird beschädigt, wenn Katholikinnen am Abendmahl der evangelischen Kirche(n) teilnehmen? Kann Jesus Christus in Gestalt von Brot und Wein jemanden beschädigen? Ist es nicht viel wichtiger, dass wir im Sinne und Geist von Jesus Christus handeln, als dass wir kleinlich darauf beharren Recht zu haben bei der Frage, wie nun Jesus in unser Herz gekommen ist – durch Transsubstantiation oder Konsubstantiation? Lasst uns geschwisterlich gemeinsam zusammen feiern. Gerne in Vielfalt – aber zusammen!

Wir wissen, dass viele unserer Forderungen und Wünsche nicht in Köln zu regeln sind. Wir wünschen uns aber, dass Kardinal Woelki sich in Rom für die entsprechenden Änderungen im Kirchenrecht stark macht.

Fazit:

Wir könnten angesichts der beschriebenen Situation den Kopf in den Sand stecken, unser Engagement niederlegen oder aus der Kirche austreten. Jedoch wollen wir mit diesem Schreiben deutlich machen, dass VERÄNDERUNG geboten ist. Wir wollen in unserer Kirche bleiben, uns weiterhin ehrenamtlich engagieren und für unser Verständnis unseres Glaubens eintreten.

Denn wir möchten zu einer Kirche gehören, in der das Gebot „Liebe den Nächsten wie dich selbst“ nicht nur gepredigt, sondern in allen Strukturen der Kirche präsent ist und von allen Gläubigen, Laien und Klerikern gemeinsam, gelebt wird.

Köln, April 2021
GvO St. Bruder Klaus, PGR St. Hubertus und Mariä Geburt

Hans-Josef Bauer, Anna Böhm, Christian Böhm, Michael Cziba, Elisabeth Frank, Christine Girod, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Armin Heilmann, Jürgen Kempf, Thomas Kosch, Maria Löhrer, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Andreas Schmeichel, Bruno Schmidt-Girod, Florian Seiffert, Werner Spiller, Sandra Wirz.

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Protokoll der PGR Sitzung 23.3.2021

Posted by vnestler - 27. März 2021

Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderates „Christen am Rhein“

Vom 23.3.2021,  20.00 Uhr bis 22.25  Uhr per Internet

Anwesend:  Hajo Bauer, Ulrich Filler, Norbert Gröger, Sabine Grunthal, Monika Lutz, Sigrid Metzinger, Veronika Nestler, Elke Niederehe, Alexandra Raue, Florian Seiffert, Oswald Wilmes (KV)

Entsch: Pfarrer Michael Cziba,Elisabeth Frank, Thomas Kosch, Andreas Schmeichel

Verwaltungsleiter: Martin Voorwold

Gast: Nicole Dziuba, Marie Löhrer, Bruno Schmidt-Girod

1. Ankommen und Austauschen

2. Geistliches Wort: S. Grunthal  

3. Genehmigung des Protokolls: Das Protokoll vom 26.1.21wird genehmigt.

4. Pastorale Prioritäten:

Der KV überlegt, wo er sparen kann. Dazu stellen sich die Fragen: Was will der PGR unbedingt fördern? Welche pastoralen Belange sind uns wichtig?

Diese Überlegungen betreffen nicht unbedingt die Gelder, die für die einzelnen Gruppierungen gebraucht werden.

Es wird eine Arbeitsgruppe gebildet, zu der Mitwirkende aus beiden Gremien, Herr Voorwold und Pfarrer Cziba gehören.

Der PGR wird vertreten durch S. Grunthal,  F. Seiffert, O. Wilmes und M. Lutz. Ein erstes digitales Treffen dieser PGR-Gruppe ist am Do. 8.4. um 20.15 Uhr. Mitarbeitende des PGR, die Gedanken in diese Gruppe geben möchten, melden sich bitte vor diesem Treffen bei einem der PGR-Vertreter. An dieser Stelle wurde schon der Wunsch für die Fortführung der Arbeit des Stadtteilbüros angesprochen (siehe auch Protokoll vom 30.10.2019).

Für den gemeinsamen Termin mit KV wird  Mi. 21.4. um 20 Uhr bevorzugt.

5. Stadtteilbüro

Der Tod von Ralf Juras (Leiter des Stadteilbüros) hat alle sehr betroffen gemacht.

Seiner Arbeit wurde große Wertschätzung zugesprochen. Sein Einsatz ist unersetzlich. Er hat viele Netzwerke miteinander verbunden, aber auch viele Einzelbetreuungen und praktische Unterstützung gemacht. Eine entsprechende Wirkung hatte das Stadteilbüro im Viertel. Die Dauerhafte Arbeit und Präsenz im Stadteilbüro machte immer wieder als niederschwelliges Angebot (kein kirchliches Gebäude, mitten im Ortskern) auch die Arbeit für unseren Glauben deutlich.

M. Lutz führt aus, dass hier vielfältige und notwendige Arbeit in unserer Gemeinde geleistet wurde und wird, die an Glaubwürdigkeit „nicht zu toppen“ ist.

In Kooperation mit U. Campmann kümmert sie sich derzeit um die von Herrn Juras betreuten Projekte. Zentraler Punkt ist die Lebensmittelausgabe bei der 850 Leute versorgt werden – ein unverzichtbarer Auftrag in diesem Ortsteil. U. Campmann kümmert sich besonders um diese Aufgabe, die immer noch in Zusammenarbeit mit dem 1. FC Köln läuft.

M. Lutz ist momentan übergangsweise Di. und Do. vormittags im Stadtteilbüro anzutreffen.

Wünschenswert wäre es wieder, einen Sozialarbeiter dort einzustellen.

Es ist auch klar, dass die katholische Gemeinde das auf Dauer nicht alleine finanzieren kann. Ein breites bürgerschaftliches Engagement wäre nötig (mehr Ehrenamtliche, Bürgerverein, Brückenschlaggemeinde….)

Der PGR erinnert an seine Beschlussfassung vom 30.10.2019: „Das niederschwellige Angebot des Stadteilbüros und der Lebensmittelausgabe in Stammheim stellt einen wichtigen Beitrag der caritativen und pastoralen Arbeit dar und ist unverzichtbar.“

6. Kirchgarten St. Mariä Geburt

Es hat dort eine umfassende Rodungsaktion stattgefunden. Es steht zudem die Idee im Raum, dort einen Parkplatz zu machen. In diesem Fall geht es auch um pastorale Aspekte, was die Nutzung des Kirchgartens anbetrifft. Solche Themen müssen mit dem PGR abgestimmt werden! Der PGR spricht sich einstimmig dafür aus!

Der PGR möchte, dass der Kirchgarten ein solcher bleibt und nicht umgebaut wird.

Die Aktivitäten ruhen derzeit.

7. Mit Blick auf die Pressekonferenzen – Brief an Woelki

Es stellt sich die Frage: Welches Ziel soll mit einem Brief erreicht werden?

Lose Äußerungen dazu: Stellung beziehen, Haltung kundtun, Position vor Ort zeigen, Emotionen zeigen, Zweifel am pastoralen Zukunftsweg äußern, an die persönliche Verantwortung des Kardinals für uns erinnern, nicht stillschweigend Veränderungen hinnehmen, sondern uns zu Wort melden.

Aber auch: Der Gemeinde sagen, wo wir, als von ihnen gewählte Vertreter stehen.

Die GVO-BKS hat ein Statement zu ihrer Haltung zusammengefasst.

Die Mitglieder des PGR wollen sich diesem Statement, nach einer Überarbeitung, anschließen:

1. Jedes PGR-Mitglied mailt persönliche Anmerkungen bis So., 28.03.2021, an A. Raue.

2. In der Karwoche überarbeiten Vertreter der GvO BKS, A. Raue und F. Seiffert das Statement.

3. Die überarbeitete Version wird an alle  Mitglieder des PGR gemailt.  Wer diesem Text  NICHT zustimmen möchte, schreibt das dann an A. Raue zurück (Frist für die Rückmeldung wird bei Verteilung mitgeteilt.) .

4. Das Statement wird, namentlich gekennzeichnet, veröffentlicht (Homepage, Aushang, KuQ…) und, mit einem Extra- Anschreiben versehen, an Kardinal Woelki und die Presse geschickt.

8. Diverse Informationen

– Termin PGR / GvO Wahl: 6/7. November 2021, Termin KV-Wahl: 20./21. November 2021

– Bezüglich der Feier von Ostergottesdiensten gibt es aufgrund der aktuellen Coronalage noch keine Entscheidungen. Für einige Ostergottesdienste gibt es auch noch keine Ordner. Wenn keine Ordner da sind – wird es keine Gottesdienste geben können.

Es wird sich in den nächsten Tagen klären, wie und ob Gottesdienste stattfinden werden.

– M. Löhrer lädt für den Outdoor Kreuzweg an Karfreitag in der BKS ein

– Die Erstkommunion 2021 wird auf Weißen Sonntag 2022 verschoben. Es gibt dann zwei separate Vorbereitungsteams für beide Jahrgänge.

– Das Pfarrfest St. Hubertus für Mai ist abgesagt.

– Es gibt eine CD zur Passion / Ostern (mit persönlicher Verteilung an die Generation 80+)

– Der Pastoraler Zukunftsweg hat Pause.

– Die geistlichen Impulse zum Sonntag von Pfr. Filler sind über die Homepage abrufbar.

9. Abendgebet

Das Abendgebet spricht U.Filler

Köln, den 24.3.

Für das Protokoll

V. Nestler

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