Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Pilgerreise’ Category

Pilgerreise nach Israel 2015

Posted by Florian Seiffert - 14. März 2015

Heute startet die Pilgerreise der Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt. Wir fliegen von Düsseldorf nach Tel Aviv und kommen am Freitag vor Palmsonntag wieder.
Den Blog zur Pilgerreise gibt es unter: flohblog.wordpress.com.

Florian Seiffert

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Einladung zur Christusprozession am 29. Mai 2014

Posted by Florian Seiffert - 24. Mai 2014

Thomas Paul mailt die Einladung zur Christusprozession am 29. Mai 2014:

Die Christus-Prozession findet an Christi Himmelfahrt, dem 29. Mai 2014 statt. Jede Gemeinde trifft sich zunächst zu eigenen Gottesdiensten, die alle um 9:30 Uhr beginnen. Einen evangelischen Gottesdienst gibt es in Flittard dieses Jahr ausnahmsweise nicht. In Stammheim findet der Gottesdienst in der Immanuel-Kirche (Pfr. K. Müller) statt. Die katholischen Geschwister feiern ihre Gottesdienste in St. Pius X. (Dechant Pfr. Cziba) bzw. in St. Mariä Geburt (Pfarrer Filler). Dann vereinen sich jeweils die Flittarder und die Stammheimer Christen, und singend und betend ziehen die Prozessionen in Richtung Schützenplatz Stammheim. Die Ankunft dort ist gegen 11 Uhr geplant, wo uns ein ökumenischer Chor mit Taizé-Gesängen empfangen wird. Nach der der gemeinsamen Schlussveranstaltung klingt der Vormittag mit einem geselligen Zusammensein und aus – und hoffentlich noch lange nach.

Herzliche Einladung, dabei zu sein und Flagge zu zeigen für Christus, unseren gemeinsamen Herrn!

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Pilgerfahrt Israel 14. bis 27.03.2015

Posted by Florian Seiffert - 28. September 2013

Jerusalem

Jerusalem

Die Pfarrei pilgert wieder nach Israel. Diesmal vom 14. bis 27.03.2015!
Bei einer Zahl von mindestens 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beträgt der Reisepreis 2150,-€. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 425,-€.
Nähere Einzelheiten erfahren Sie im Pfarrbüro St.Hubertus Tel. 0221-663704 oder bei Elisabeth Willuhn Tel. 0221-663138.

Kern der Pilgerreise sind die Besuche der Heiligen Stätten mit Gebet, Andacht und täglichem Gottesdienst. Das vorläufige Programm sieht z.Zt. so aus:

Samstag 14.03.2015
14.50 Uhr Ankunft mit LH686 am Flughafen Ben Gurion. Transfer nach Nathanya. Abendessen und Übernachtung in Nathanya.

Sonntag 15.03.2015
Frühstück und Verladen des Gepäcks. Caesarea Maritima – Muhraka. Haifa und Karmelberg, Stella Maris Kirche. Fahrt zum See Genezareth. Abendessen und Übernachtung in Ein Gev.

Monatag 16.03.2015
Besichtigung der Heiligtümer am See Genezareth. Bootsfahrt von Ein Gev nach Kapharnaum. Kapharnaumm, Primatskapelle, Tabgha, Berg der Seeligpreisungen. Halbpension in Ein Gev.

Dienstag 17.03.2015
Besichtigung von Safed, Golan Höhen, Jordan-Quelle in Banias, Qalat Nimrod. Rückfahrt zum See Genezareth. Halbpension in Ein Gev.

Mittwoch 18.03.2015
Besichtigung von Kana und Nazareth. Rückfahrt zum See Genezareth. Halbpension in Ein Gev.

Donnerstag 19.03.2015
Besichtigung des Bergs Tabor und von Zippori. Rückfahrt zum See Genezareth. Halbpension in Ein Gev.

Freitag 20.03.2015
Frühstück und Verladen des Gepäcks. Fahrt durch das Jordantal. Besichtigung von Qasar el Yahud und des Toten Meers (mit Badegelegenheit). Weiterfahrt nach Arad. Abendessen und Übernachtung im Hotel Inbar.

Samstag 21.03.2015
Fahrt nach Massada. Besichtigung der Festung. Auf- und Abfahrt mit der Seilbahn. Besichtigung von Qumran. Fahrt nach Bethlehem. Abendessen und Übernachtung im Hotel St.Gabriel.

Sonntag 22.03.2015
Besichtigung von Hirtenfeld, Bethlehem und Herodion. Halbpension im Hotel St.Gabriel.

Montag 23.03.2015
Frühstück und Verladen des Gepäcks. Fahrt nach Jerusalem. Besichtigung des Ölberg, des Panoramas der Altstadt, der Heiligtümer, Bethanien. Gang durch den Hasmonäer-Tunnel. Halbpension in Notre Dame of Jerusalem.

Dienstag 24.03.2015
Besichtigung von Ein Karem, Israel Museum, einschließlich Holyland Modell und Schrein des Buches. Besuch von Yad Vashem. Abendessen und Übernachtung in Notre Dame of Jerusalem.

Mittwoch 25.03.2015
Besichtigung von Klagemauer, Tempelplatz, Via Dolorosa, St.Anna Kirche, Bethesda Teich, Ecce Homo, Lithostrotos und Grabeskirche. Rückfahrt nach Bethlehem. Halbpension in Notre Dame of Jerusalem.

Donnerstag 26.03.2015
Fahrt zum Zionsberg. Weitere Besichtigung der Altstadt von Jerusalem. Halbpension in Notre Dame of Jerusalem.

Freitag 27.03.2015
Transfer zum Flughafen Ben Gurion. Rückflug nach Deutschland.

Siehe auch

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Zwölf Jahre ökumenische Christus-Prozession

Posted by Florian Seiffert - 22. Mai 2013

Pfarrvikar Rolf Schneider mailt:

Es waren schon viele ökumenische Aktionen zwischen der katholischen Pfarrei St. Mariä Geburt und der evangelischen Gemeinde in Stammheim vorausgegangen, bis im Jahr 2001 die erste ökumenische Christus-Prozession gefeiert wurde.
Neben Kinder-Bibelwochen in den Sommerferien, regelmäßige ökumenische Gottesdienste für Erwachsene und jeweils vor den Schulferien für die Schulkinder, Jugendkreuzweg und dem Weltgebetstag der Frauen und besonders die Gründung des ökumenischen Cafés Lichtblick + mehr im Jahr 1996. Die Räume gehören der evangelischen Kirchengemeinde mit dem hohen finanziellen Risiko, das neben den Umsatzerlösen von einem Förderverein abgesichert wird.
Es war immer ein Hoffen und Bangen, ob es zu halten ist, und so war man stolz, im Jahr 2001 sein 5-jähriges Bestehen feiern zu können. Die Feier brachte etwas Besonderes: Nämlich die jährliche Pfarrprozession der katholischen Pfarrei am Fest Christi Himmelfahrt mit typisch katholischen Merkmalen wurde durch die offizielle Teilnahme der evangelischen Kirchengemeinde als Gäste mit Ansprache durch Pfarrer Vorländer über christliche Gastfreundschaft am Café vorbeigeführt und so bereichert. Die Prozession endete mit dem Segen in der Kirche St. Mariä Geburt. Hoher Gast war der katholische Weihbischof Manfred Melzer. Anschließend wurde das Jubiläum durch ein frohes Fest in der Scharffensteinstraße gefeiert.
Und weil das so eindrucksvoll war, wurde in den folgenden Jahren die Prozession in ähnlicher Weise wiederholt. Die evangelische Gemeinde bezeugte die Gegenwart Christi, indem sie bei der Prozession die Bibel mitführte – Gegenwart Christi in seinem Wort. Zwei Jahre später wurde in einer Partnerschaftsvereinbarung die Zusammenarbeit der Konfessionen noch schriftlich bestätigt, damit das ökumenische Zusammenleben unabhängiger wurde vom Seelsorgepersonal und den ehrenamtlichen Laiendiensten der beiden Konfessionen.
Vor zwei Jahren kam dann eine kleine Veränderung in Stil und Verlauf der Prozession. Es war ja ursprünglich eine katholische Veranstaltung mit Monstranz, Weihrauch, Fahnen und Geläute und die evangelische Gemeinde war Gast mit ihrem Bekenntnis zur Gegenwart Christi in seinem Wort. Jetzt wurde daraus ein ökumenischer Gottesdienst, der nicht mehr in der Kirche endete, sondern auf dem Schützenplatz. Die evangelische Brückenschlag-Gemeinde (Zusammenfassung von Stammheim und Flittard!) traf sich mit der im Jahr 2011zusammmengeschlossenen Pfarrei St. Hubertus und Mariä Geburt.
Nach der Prozession im letzten und in diesem Jahr gab es noch ein kurzes Zusammen-Sein mit Getränken und symbolischem Teilen von Brot. Das letzte Abendmahl Jesu lässt grüßen auf profane Art!
Weil es eine neue Pfarreien-Struktur auf beiden Seiten gibt, wurde die Partnerschafts-Vereinbarung aus dem Jahr 2003 den neuen Verhältnissen angepasst und deshalb auch neu unterschrieben von Pfarrer Michael Cziba und Pfarrer Gerold Vorländer.
Ein Wort aus dem Arbeitskreis „Ökumene“ von Herrn Paul: „Die Zukunft der Kirche ist ökumenisch.“ Das Gebet Jesu für die Einheit der Christen kann nicht wirkungslos gewesen sein. Es sagt eine Weltrichtung an, die in der Einheit aller Menschen besteht. Die Alternative wäre der Untergang der Menschheit!

Rolf Schneider, Pfarrvikar

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Israel Pilgerreise der Pfarrei

Posted by Florian Seiffert - 12. März 2013

Über die Pilgerreise der Pfarrei blogge ich unter flohblog.wordpress.com.

Uns geht es gut, wir sind bei bestem Frühlingswetter am See Genezareth. Viel Spass im Schnee!!

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Pilger- und Studienreise Israel vom 10.03.-21.03.2013

Posted by Florian Seiffert - 4. Dezember 2012

Jerusalem

Jerusalem

Die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt veranstaltet vom 10.-21.03.2013 eine Pilgerreise ins Heilige Land unter der bewährten Leitung von Elisabeth Willuhn und Dechant Pfarrer Michael Cziba. Sie können sich schon seit einiger Zeit anmelden.

Programm

Programm

Reisebedingungen

Reisebedingungen

Siehe auch

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Gemeinsam unterwegs – in Jordanien und Israel 2012

Posted by Florian Seiffert - 3. Dezember 2012

Elisabeth und Horst Sauer mailen:

Gemeinsam unterwegs – in Jordanien und Israel

Drei Jahre nach unserer Reise im Oktober 2009 zu biblischen Stätten in Israel flogen wir am 07. Oktober 2012 „Auf den Spuren von Mose, Abraham und … uns selbst“ auf eine 10 tägige Reise nach Jordanien und Israel. Wir waren 33 Reisende im Alter von Mitte 40 bis Anfang 70. Die Gruppe, von denen etwa die Hälfte schon in 2009 dabei war, wuchs schnell zu einer tollen Gemeinschaft zusammen. Vorweg gilt der Dank Marlies und Hermann Josef Lauter, die viele Details im Vorfeld der Reise planen und abstimmen mußten. Dank gilt auch Marianne Arndt aus der „Kath. Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius“, die ständig im Einsatz war, Andachten an religiösen Standorten gestaltete und auch ein „verlorenes Schaf“ wieder zur Gruppe führte.

Die Reiseroute führte uns zu nabatäischen (z.B. die legendäre Felsenstadt Petra), byzantinischen, römischen und jüdischen Ansiedlungen mit archäologischen Ausgrabungsstätten (z.B. Jerash und Umm Qeis), durch Wüsten mit völlig unterschiedlichem Charakter (Wadi Rum, Negev), zum Wadi-Mujib, den Grand Canyon Jordaniens, durch das Jordantal mit der Taufstelle Jesu, durch das besetzte Westjordanland mit den Städten Bethlehem und Hebron und schließlich durch die judäische Wüste nach Jerusalem. Den letzten Abend und den letzten Vormittag verbrachten wir in Tel Aviv, der Stadt in der am 14. Mai 1948 David Ben Gurion den Staat Israel proklamiert hat.

Wieder in Jerusalem zu sein, mit den Eindrücken von 2009 durch die Altstadt von Jerusalem über die Via Dolorosa, zum Tempelberg mit Felsendom und El Aqusa Moschee, durch das jüdische Viertel mit Klagemauer, zum Ölberg und zum Garten Gethsemane zu gehen, vielen Menschen unterschiedlichen Glaubens zu begegnen, hat bei uns wieder starke Spuren und persönliche Empfindungen hinterlassen.

Zu den Erinnerungen gehören aber auch die Eindrücke von den sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen, z.B. der zahlreichen Beduinen und der Menschen in den besetzten Gebieten. Auch haben die Vorträge des israelischen Führers (Historiker) und eines jungen jordanischen Politikers (Mitglied eines Völkerstammes aus Petra) einen kleinen Einblick in die Gedanken der Bevölkerung gegeben. Die Auswirkungen der Nahostkonflikte waren immer in Form von bewaffneten Soldaten gegenwärtig. Wir haben uns aber auf unserer Reise jederzeit in beiden Ländern wohl und auch gut aufgehoben gefühlt. Die gewonnenen Eindrücke haben uns – insbesondere aufgrund der momentanen Ereignisse – nachdenklich gemacht, haben aber den Wunsch erweckt, nochmal nach Israel zu reisen.

November 2012
Elisabeth und Horst Sauer

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Wallfahrt Flüeli 2013

Posted by Florian Seiffert - 2. März 2012

Rolf Schneider mailt die Einladung für die Wallfahrt nach Flüeli 2013:

Wallfahrt BKS 2013

Wallfahrt BKS 2013

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Pilgerreise ins Heilige Land 2013

Posted by Florian Seiffert - 22. Dezember 2011

Jerusalem

Jerusalem

Die Pfarrei veranstaltet vom 09.-22.03.2013 eine Pilgerreise ins Heilige Land. Sie können sich ab sofort anmelden. Details entnehmen Sie bitte den beigefügten Scans.
Hinweise zur Reise

Hinweise zur Reise

Programm 1/2

Programm 1/2

Programm 2/2

Programm 2/2

Anmeldung

Anmeldung

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Pilgerreise Israel – Eine Rückschau

Posted by Florian Seiffert - 30. Juni 2011

Mitglieder unserer Pfarrei pilgerten im April diesen Jahres nach Israel und machten dabei einen Abstecher nach Jordanien.

Ich war das erste Mal bei einer Pilgerreise dabei und war sehr sehr ergriffen und beeindruckt. Elisabeth Willuhn war die Mutter der Reisegruppe, Jossi unser Führer in Israel, Pfarrer Cziba der geistliche Leiter. Alle drei sorgten dafür, dass man sich um das Pilgern, das Beten, das Schauen und das Erleben kümmern konnte und keine organisatoriscen und reisetechnischen Probleme einen davon abhielten – das war gute Arbeit.

Die Tage begannen alle sehr früh mit dem Morgengebet der Kirche: der Laudes. Wo es ging, beteten wir sie in freier Natur zum Sonnenaufgang. Als ob dieses alte Gebet der Kirche in die Natur gehört, nicht eingeschlossen in einen Raum – so fühlte es sich immer an. Wach und geistlich gut vorbereitet, starteten wir dann nach dem Frühstück in den Tag.

Wir besuchten die Pilgerstätten, die im Heiligen Land wichtig waren im Leben von Jesus und den Aposteln oder heute wichtig sind in Israel: Haifa, Tabgha, Nazareth, Brotvermehrungskirche, See Genezareth, Masada, Yad Vashem, Ölberg, Grabeskirche, Golgota, Westmauer, Zionsberg und andere mehr.

An jeder heiligen Stätte feierten wir eine heilige Messe, die ganz speziell auf die Situation abgestimmt war und es einem leicht machte sich begeistern zu lassen. Der geistliche Leiter, Pfarrer Cziba hat da ein besonderes Talent, welches er hier voll entfaltete.

Auch Jossi konnte Athmosphäre erzeugen, entweder mit Beschreibungen und Fakten aus der Bibel oder mit unvergleichlichen Geschichten. So bekamen viele Orte einen besonderen Reiz. Genannt seien hier z.B. die Rede des Eleazar auf Masada, der seine Leute auf Masada aufruft den Freitod zu wählen oder seine Worte am See Genezareth: Hier hat es angefangen – hier ist für euch Christen alles heiliger Boden.

Höhepunkt war für mich zweifellos die morgentliche Messe am Altar von Golgota in der Grabeskirche. Obwohl Pfarrer Cziba schon das Virus hatte, welches auf der Reise und danach eigentlich alle von uns ans Bett bzw. Toilette fesselte, ließ er es sich nicht nehmen, diese Heilige Messe mit uns zu feiern. Dafür nochmal ein herzliches Dankeschön!

Einen touristischen Abstecher machten wir nach Jordanien. Hier waren Gottesdienste nicht erlaubt und wir beschränkten uns darauf die Laudes morgens im Bus zu beten und zu singen. Die nabatäische Stadt Petra war unglaublich beeindruckend und der Weg durch die Felsenschlucht bis vor das berühmte Schatzhaus des Pharao war eine meiner schönsten Wanderungen bisher.

Mit einem herzlichen Dankeschön an die harmonische Reisegruppe und besonders an Elisabeth Willuhn und Pfarrer Cziba möchte ich schließen. Ich freue mich auf die nächste Pilgerreise im Jahr 2013.

Da ich während der Reise ein Reisetagebuch (Blog) geführt habe, können dort weitere Details angeschaut und nachgelesen werden: http://flohblog.wordpress.com/israel/.

Florian Seiffert

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