Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Priester’ Category

Urlaubsgrüße

Posted by michaelcziba - 18. Juli 2017

Liebe Gemeindemitglieder, wir (das Seelsorgsteam) wünschen Ihnen allen erholsame und schöne Ferien. Nutzen Sie diese Zeit um einmal zu entspannen, abzuschalten und sich gut zu erholen. Wir hoffen, dass Sie eine schöne Zeit allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie oder guten Freunden erleben dürfen. Pfarrer Michael Cziba.

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Geistliches Testament von Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner

Posted by michaelcziba - 8. Juli 2017

Liebe Gemeindemitglieder, in einer Mail unseres Generalvikariats wurden darüber informiert, dass unser verstorbener Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner schon im Jahre 2011 ein Geistliches Testament verfasst hat, dass nach seinem Tod allen Menschen unseres Erzbistums zugänglich gemacht werden soll. Ich lade Sie ein, dem Wunsch unseres verstorbenen Erzbischofs zu folgen und sein letztes Wort an uns zu lesen. Bitte schließen Sie ihn in Ihr Gebet ein. Ihr Pfr. Michael Cziba

Geistliches Testament von Kardinal Meisner

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Pfarrer im Ruhestand Fritz Frank ist gestorben

Posted by Florian Seiffert - 28. Februar 2016

Am Samstag, 27.02.2016 ist Pfarrer Fritz Frank gestrorben.
Mögen Engel ihm entgegen eilen! Und gedenken wir ihm im Gebet!

Der Termin für die Exequien in St. Hubertus ist Montag, der 07.03.2016, 9:00 Uhr. Die Beerdigung erfolgt anschließend in einem der Priestergräber vor der Kirche St.Hubertus.
Die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft hält die Ehrenwache. Weihbischof Manfred Melzer wird Pfarrer Frank die letze Ehre erweisen.

Für die Gemeinde besteht von 7.30 Uhr bis ca. 8.30 Uhr die Möglichkeit des persönlichen Abschieds am offenen Sarg in der Kirche.

Traueranzeige Stadzanzeiger

Traueranzeige Stadzanzeiger

Pfarrer Fritz Frank -- Das Bild ist eine Kollage aus Aufnahmen, die ich gemacht habe. Ich stelle es unter die CC0-Lizenz. Es darf beliebig verwendent werden!

Pfarrer Fritz Frank rip

Traueranzeige Fritz Frank

Traueranzeige Fritz Frank

Trauerplakat Fritz Frank

Trauerplakat Fritz Frank

Siehe auch:

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Beerdigung von Msgr. Armin Tellmann

Posted by michaelcziba - 2. Juli 2014

Liebe Gemeindemitglieder,
mittlerweile haben wir von der Stadt den Termin für die Beisetzung unseres Seelsorgers erhalten. Das Exequienamt wird am Montag, dem 7. Juli 2014 um 11.00 Uhr in St. Mariä Geburt gefeiert. Anschl. gehen wir gemeinsam zum Friedhof Stammheimer Ring. Dort ist die Beisetzung um 12.00 Uhr. Am Vorabend (Sonntag, den 6.7.2014) findet in St. Johann Evangelist um 19.00 Uhr der Seelenrosenkranz statt.
Im Namen der Trauernden Schülerinnen, Schüler, Freundinnen und Freunde finden Sie hier die offizielle Traueranzeige. Traueranzeige Tellmann Zeitung

Traueranzeige Tellmann Zeitung

Traueranzeige Tellmann Zeitung

Gedenken wir unseres verstorbenen Pfarrers im Gebet.

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Pfr. Msgr. Armin Tellmann verstorben

Posted by michaelcziba - 27. Juni 2014

Liebe Gemeindemitglieder,

leider gibt es eine traurige Nachricht zu vermelden. Unser langjähriger Seelsorger Pfr. Msgr. Armin Tellmann ist heute in den Morgenstunden des 27. Juni 2014 verstorben. Wir verdanken Ihm sehr viel. Seine aufopfernde Mitarbeit, seine exzellenten Predigten und vor allem seine tiefe Frömmigkeit werden uns nun fehlen. Unter seiner Regie ist in unserer Kirche St. Johann Evangelist seit Jahrzehnten die Eucharistische Anbetung gepflegt worden. Viele von uns werden sich auch an die guten Gespräche erinnern, die uns mit ihm verbinden. Er wird einen Platz im Herzen vieler behalten. Gedenken wir seiner im Gebet.

Die Exequien sind am 7.7.2014 um 11.00 Uhr in St. Mariä Geburt. Um 12.00 Uhr ist die Beisetzung auf dem Friedhof Stammheimer Ring. Wir werden von der Kirche aus in einem Trauerzug zum Friedhof gehen. Im Anschluss an die Beerdigung gibt es noch einen offenen Empfang (lockere Atmosphäre) in der Schützenhalle Stammheim.

Auch der Termin des Seelenrosenkranzes steht fest. Sonntag 6.7.2014 um 19.00 Uhr in St. Johann Evangelist.

Bitte diese Infos auch an Vereine und Gemeindemitglieder weitergeben.

Gedenken wir Armin Tellmann weiterhin im Gebet.

Alles Gute
Ihr und Euer
Michael Cziba

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In memoriam – Pfarrer Carl Siebels

Posted by Florian Seiffert - 6. Oktober 2013

Heinz-Josef Longerich mailt:

In memoriam
Pfarrer Carl Siebels
Erinnerungen an den ersten Pfarrer von St. Pius X. anlässlich des 100-jährigen Geburtstages

Von Heinz-Josef Longerich

In diesem Jahr jährt sich der 100. Geburtstag von Pfarrer Carl Siebels. Ich nehme dies zum Anlass, um an den ersten Pfarrer der Pfarrgemeinde von St. Pius X. zu erinnern. 1958 siedelten wir auf die „Schääl Sick“ nach Flittard. Zu dieser Zeit war Carl Siebels Kaplan an St. Hubertus, wo ich das Ministrieren erlernt habe. Für mich bleibt es eine unvergessene Erinnerung 1960 den „Ersten Spatenstich“ der neu zu errichtenden Pfarrkirche von St. Pius X. aktiv miterlebt zu haben. (s.Foto)

„Ersten Spatenstich“

„Ersten Spatenstich“ Foto: H.-J.Longerich


Beim „Ersten Spatenstich“ dabei gewesen zu sein, hat für mich eine tiefe Bedeutung und erklärt die bis heute tiefe Verbundenheit zur Gemeinde von St.Pius X. Auch die Grundsteinlegung (s. Foto) und feierliche Konsekrierung des Altares und der Kirche durch Weihbischof Joseph Ferche bleibt ein prägendes Erlebnis. Im Bereich der heutigen Bestuhlung war ein aus Sägemehl aufgebrachtes Andreaskreuz, in das der Bischof mit seinem Hirtenstab das griechische und lateinische Alphabet schrieb.
Carl Siebels

Carl Siebels


Schon bald nach Fertigstellung war eine ansehnliche Ministrantengruppe herangewachsen, die von Carl Siebels im heutigen Ankleideraum der Messdiener betreut und ausgebildet wurden. Dies war notwendig, nicht zuletzt durch die Vermittlung der lateinischen Sprache und den vielfältigen Aufgaben, die in der damaligen vorkonziliaren Zeit erbracht werden mussten. So habe ich damals durch Unterstützung von Carl Siebels im Rahmen der Schulmesse vorbeten dürfen, wobei – bedingt durch die bis zum Konzil geübte Praxis der lateinischen Sprache im Gottesdienst – die wesentlichen Texte, wie die einzelnen Perikopen (Lesung, Evangelium etc.) synchron vorgebetet wurden.
Wöchentlich trafen sich Karl-Heinz Kloock und Elmar Steenbock und ich uns zur „Christophorus-Runde“, die von Pfarrer Siebels geleitet wurde. In guter Erinnerung bleiben die Ferienaufenthalte mit ihm im Winter im Eifeldörfchen Wimbach nahe Adenau, wobei seine „Fahrkünste“ mir in guter Erinnerung sind. Täglich zelebrierte er die Messe und ich ministrierte. Die Abende verbrachten wir beim Rommeespielen.
Seinem Verdienst und Einsatz verdanke ich die Möglichkeit, als erster Kommunionhelfer in St. Pius X. seit 1975 tätig sein zu dürfen.
Sicher wäre er erfreut zu wissen, dass ich später die „missio canonica“ erhalten habe und viele Jahre in der Katho-lischen Krankenhaus-Seel-sorge ehrenamtlich tätig gewesen bin. Persönlich Abschied nehmen konnte ich in den Tagen seiner schweren Erkrankung, wo ich ihm oft bei den Mahlzeiten im St. Josef-Krankenhaus in Lev.-Wiesdorf behilflich war, da durch mehrere Schlaganfälle sein rechter Arm unbeweglich war. Am Sterbebett im Leverkusener Krankenhaus St. Josef verbrachte ich mit Carl Friedrichs, dem ersten Küster und Organisten von St. Pius X., seine letzten Stunden. So verstarb er hier im Alter von nur 62 Jahren. Unvergessen bleibt mir, dass ich unmittelbar vor seinem Tod seine Stola aus der Sakristei holte, mit der Pfarrer Siebels in seinen priesterlichen Paramenten eingekleidet wurde. Erhalten wir dem ersten Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Pius X. ein würdiges Andenken. – RIP –

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Der neue Pfarrvikar stellt sich vor

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2013

Pfarrvikar Filler mailt „anliegend ein paar Zeilen, mit denen ich mich vorstellen möchte!“:

Noch sitze ich in der „dreckigsten Stadt Europas“ (Die Welt, 28.11.2007), inmitten der Braunkohlekraftwerke, und sortiere meinen Krempel für den Umzug. Ich bin Ulrich Filler, 42, und für mich gehen nun neun schöne Jahre in Grevenbroich zu Ende. Geboren in Wuppertal, aufgewachsen in Remscheid, führte mich mein priesterlicher Dienst zunächst nach Neuss-Erfttal, dann nach Rösrath, schließlich in die „Bundeshauptstadt der Energie“. Nun freue ich mich auf die neue Aufgabe in Köln Stammheim, Flittard und der Bruder-Klaus-Siedlung.
Neben den Aufgaben in der Gemeinde greife ich gerne zur Gitarre oder versuche mich an Flötenkonzerten. Ich bin ein Fan von Sebastian Haffner, Roald Dahl, Hans Conrad Zander, Evelyn Waugh, G.K. Chesterton, Tom Sharpe, Terry Pratchett, C.S. Lewis und manchmal steche ich im Geiste auch gerne mit Horatio Hornblower oder Kapitän Jack Aubrey in See, um die ein oder andere Prise aufzubringen. Meine besondere Freundin ist Angelika, die Wanderdüne, die man bei www.wanderdüne.com (mit ü) kennenlernen kann. Ich habe auch nichts gegen einen Grand ohne vier in gemütlicher Runde einzuwenden.
Ich engagiere mich bei Radio Horeb und habe verschiedene Bücher über den Glauben geschrieben, zur Zeit sitze ich an der Reihe „Highlights aus dem Alten Testament“ und hoffe, daß der fünfte Band noch in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt. Wer eine andere Seite von mir kennenlernen will, greift zu den „Leckerbissen“, eine Sammlung von rabenschwarzen Stories.
Ich werde zunächst übergangsweise in der Salvatorstraße 3 unterkommen, und freue mich jetzt schon auf Besuch und darauf, Sie alle kennenzulernen! Ganz herzlich grüßt aus Grevenbroich
Ihr Pfr. Ulrich Filler

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Pfarrvikar Ulrich Filler

Posted by Florian Seiffert - 5. Juni 2013

Pfarrvikar Filler

Der Pfarrverband Grevenbroich Elsbach/Erft meldet auf seiner Webseite:

Der Erzbischof von Köln hat Herrn Pfarrer Ulrich Filler zum 15.9.13 zum Pfarrvikar im Seelsorgebereich St. Hubertus und Mariä Geburt in „Köln Stammheim/Flittard/Bruder Klaus“ ernannt. Ulrich Filler wurde 1971 geboren und 1998 zum Priester geweiht. Seit 2004 war Filler als Kaplan, seit 2008 als Pfarrvikar im Seelsorgebereich „Grevenbroich Elsbach/Erft“ tätig.

Wir freuen uns sehr, dass wir einen neuen Geistlichen und eine Verstärkung in unsere Pfarrei bekommen werden. Wir wünschen ihm einen guten Start und Gottes reichen Segen für seine Arbeit bei uns!

Ein herzliches Dankeschön an Dirk Dürrbeck, Webmaster Elsbach-Erft für die Erlaubnis Artikel und Bild übernehmen zu dürfen!

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Pater Hendrikx

Posted by Florian Seiffert - 28. März 2012

Ich bin schon länger auf der Suche nach dem Totenzettel von Kaplan Hendrikx. Als Kaplan Hendrikx 12.03.1987 im Kloster in Weert starb, schickte man seinen Totenzettel nach Flittard, wo er in der Pfarrgemeinderatssitzung einige Tage später vorgelesen wurde – woran ich mich gut erinnere.
Am vergangenen Montag stellte sich heraus, dass Manfred in seinem Archiv noch Material hatte, was er mir nun feundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Damit Pater Hendrikx in Flittard nicht vergessen wird, stelle ich das Material hier nochmal zur Verfügung. Wenn Sie in Besitz des Totenzettels oder weiterer Bilder von Pater Hendrikx sind, lassen Sie es mich bitte wissen. Das Pfarrarchiv und ich sind (an Kopien) sehr interessiert.

Pater Hendrikx

Pater Hendrikx

Der Text des Totenzettel lautet:

Ter gedachtenis aan
Pater Godfried O.F.M.
A. J. Hendrikx
Albert Joseph Hendrikx werd geboren 16 februari 1918 te Brunssum. Op 7 september 1937 werd hij ingekleed in de Orde der Minderbroeders, waarin hij 8 september 1941 de Plechtige Geloften aflegde. Hij werd priester gewijd 11 maart 1945. Hij stierf 12 maart 1993 en werd 17 maart begraven op het kloosterkerkhof.
Na de pastoraalcursus werd Godfried benoemd tot assistentiepater, dat wil zeggen dat hij vanuit een bepaald klooster pastorale diensten verleende, waar dat voor kortere of langere tijd nodig was.
Vanuit verschillende kloosters heeft hij zo als pastor, godsdienstleraar of legeraalmoezenier zijn werk gedaan. Na 1958 vanuit Weert, ook op verschillende plaatsen in Duitsland.
Vanwege zijn wat hoekig en ongedurig karakter bleef hij nooit lang op dezelfde plaats. Totdat hij in Flittard bij Keulen zijn plaats vond. Hij werkte daar 18 jaar als kapelaan en vond er vrienden voor het leven.
Oktober 1987 kwam hij naar Weert, omdat zijn gezondheid minder werd. Het laatste jaar vooral werd zijn geduld vele malen beproefd. Op 28 februari ontving hij het sacrament van de zieken, temidden van familie en enkele medebroeders.
Hij ruste in vrede.

Familie en medebroeders zijn u dankbaar voor uw gewaardeerd medeleven.

Ich übersetze das etwas holprig zu:

In Erinnerung an
Vater Godfrey O.F.M.
A. J. Hendrikx

Albert Joseph Hendrikx wurde geboren am 16. Februar 1918 in Brunssum. Am 7. September 1937 wurde er in den Orden der Minderen Brüder aufgenommen, wo er am 8 September 1941 die feierlichen Gelübde ablegte. Zum Priester geweiht wurde er am 11. März 1945. Er starb 12. März 1993 und wurde am 17. März im Kloster begraben.

Von verschiedenen Klöstern aus tat er als Pfarrer, Lehrer oder religiöser Feldprediger seine Arbeit. 1958 verließ er Weert, und arbeitete an verschiedenen Orten in Deutschland.

Wegen seines etwas zackigen und unruhigen Charakters, blieb er nie lange an einem Ort. Bis er nach Köln-Flittard kam. Er arbeitete dort 18 Jahre lang als Kaplan und fand Freunde fürs Leben.

Im Oktober 1987 kam er nach zurück nach Weert, weil sich seine Gesundheit verringerte. Vorallem im vergangenen Jahr wurde seine Geduld viele Male getestet. Am 28. Februar empfing er das Sakrament der Krankensalbung, in der Familie und zusammen mit einigen Mitbrüdern.

Möge er in Frieden ruhen.

Familie und Mitbrüder sind dankbar für Ihre geschätzte Teilnahme.

Wenn Sie eine bessere Übersetzung hinbekommen, lassen Sie es mich bitte wissen.

Nachtrag:
Heinz-Josef schickt noch zwei Bilder von Pater Hendrikx. Danke schön!

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Wieder einmal ein Wort zur Benutzung der Pfarrheime

Posted by Florian Seiffert - 15. Januar 2012

Pfarrer Cziba mailt:

Liebe Gemeindemitglieder, dass folgende wieder einmal in einem offenen Brief zu schreiben, ist für einen Pfarrer nicht leicht und eigentlich langsam eher nur noch lästig. Man kommt sich schon vor wie Don Quichote, da es immer noch Menschen gibt, die bewusst Regeln und Anstand vor der Pfarrheimtür zurücklassen. Vor allem fällt dadurch natürlich auch ein schlechtes Licht auf diejenigen, die es eigentlich nicht betrifft.
Seit einiger Zeit machen sich in unseren Pfarrheimen wieder einige Unsitten breit, von denen wir eigentlich dachten, sie in den Griff bekommen zu haben. Daher möchte ich an dieser Stelle an einige Verhaltensregeln erinnern:
Wenn eine Veranstaltung im Pfarrheim durchgeführt wird, sind die Verantwortlichen und die Teilnehmer auch für eine ordnungsgemäße Durchführung zuständig. Das heißt, die Toiletten sind sauber zu verlassen, die Hausordnung einzuhalten, die Türen beim Verlassen nach der Veranstaltung abzuschließen und vor allen Dingen ist keiner im Pfarrheim einzuschließen, der als Gast dort weilte und vergessen wurde.
Es ist darauf zu achten das Dritte nicht einfach das Pfarrheim als Aufenthaltsraum oder als öffentliche Toilette benutzen, wie es leider in St. Hubertus immer mal wieder vorkommt.
Man sollte mit darauf achten, dass kein Müll vor das Pfarrheim geworfen wird und falls Dritte dies taten, sollte man auch mit auf die Sauberkeit achten und eben einmal saubermachen. Die ewigen Beschuldigungen, die dann meist kursieren sind keinem von uns wirklich hilfreich, da sie auch meist nur Pauschalurteile sind und vieles Gutes in Misskredit bringen.
Wenn das Pfarrheim vermietet wirde müssen sich nicht nur die Mieter an die Hausordnung halten, sondern auch die pfarrlichen Gruppierungen sich an die Zeitvorgaben halten, in denen das Pfarrheim vermietet ist und daher nicht anderweitig benutzt werden kann.
Die Möglichkeit der Ausleihen soll auch weiterhin möglich sein. Dies geht aber nur, wenn man sich auch hier an die aufgestellten Regeln hält. So mal ein paar Minuten vorher bescheiden zu sagen und dann zu schimpfen, weil keiner direkt springt, sorgt nur für Ärger auf allen Seiten, aber dient nicht dem eigentlichen Zweck. Die jeweiligen Verantwortlichen für die Ausleihe können über die Pfarrbüros in Erfahrung gebracht werden.
Dies sind nur die gravierendsten Punkte der letzten drei Monate. Ich hoffe, dass sich in Zukunft alle an die Regeln und die Hausordnungen halten und damit jeder, der unsere Pfarrheime nutzt sich nicht über die anderen ärgert oder beschwert und wir alle gemeinsam auch zum guten Aussehen und zur Sauberkeit beitragen.

Pfr. Michael Cziba, Juni 2011

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