Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Priester’ Category

Beerdigung Pfarrer Hans-Otto Bussalb

Posted by Florian Seiffert - 3. Februar 2018

Am heutigen Samstag wurde auf dem uralten Kirchhof vor der Kirche St.Hubertus in Köln Flittard Pfarrer Hans-Otto Bussalb beigesetzt.
Beeindruckend fand ich die rege Anteilnahme der Weihekollegen 1967, der Familie, der Pfarrgeistlichen, der Pfarrkinder aus seinen alten Gemeinden, der Pfarrkinder aus seiner letzten Gemeinde, Abordnungen von Schützen, Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderätinnen und -Räten, …
Auch die Gestaltung der Auferstehungmesse war fröhlich, bunt und würdevoll. Ich bin sicher, dass sich Pfarrer Hans-Otto Bussalb im Himmel sehr darüber gefreut hat.

Beerdigung Pfarrer Hans-Otto Bussalb

Für die, die Pfarrer Hans-Otto Bussalb heute nicht verabschieden konnten, find Sie im folgenden ein paar Texte des Gottesdienstes und einige Bilder, die Sie gerne weiter verwenden können.

Bilder und Texte der Beerdigung von Pfarrer Hans-Otto Bussalb.

Geistliche und MessdienerInnen für Pfarrer Hans-Otto Bussalb.

Schauen Sie auch hier:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat – 03.02.2018

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Erinnerung an Pfarrer Hans-Otto Bussalb: Relaxte Tischgespräche

Posted by Sandra Wirz - 1. Februar 2018

Zu Beginn jeden Jahres fuhren die Kommunionsgruppen der BKS nach Haus Winnerath in der Eifel zu einem Intensiv-Wochenende. Traditioneller Weise fuhr dann Pfarrer Schneider als geistlicher Beistand mit. 2005 war er verhindert und anstatt dessen sollte Pfarrer Bussalb für einen halben Tag kommen. Da in früheren Jahren Pfarrer Bussalb schon mal wegen schlecht eingestellter Medikamente „nit jot drop“ war, schauten bei der Ankündigung des neuen Gastes einige der begleitenden Mütter etwas erschrocken. Denn einige unter den Jungs waren hibbelig und vorlaut. Würde das gut gehen?

Kurz vor dem Mittagessen erschien Pfarrer Bussalb, erkundigte sich, wann das Mittagessen beginnen sollte und empfahl sich dann zu einem kleinen Spatziergang rund ums Eifeldörfchen. Derweil tobte die Rasselbande im Schnee.

Bevor das Essen aufgetragen wurde, sondierte Pfarrer Bussalb die Sitzordnung und setzte sich vor Kopf an den Jungenflügel des Tisches. Die Jungs testeten ihren Neuzugang sofort mit einem frechen Witz. Pfarrer Bussalb lachte amüsiert und lenkte die Konversation auf interessante Themen. Die Jungs waren begeistert ob der Aufmerksamkeit, die ihnen entgegengebracht wurde. Die Mütter in der Runde konnten ein entspanntes Mittagessen genießen.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienst, bei dem Pfarrer Bussalb ebenfalls sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen für nervöse und hibbelige Kinder aufbrachte, mußte er dann wieder Richtung Köln aufbrechen. Dort mußte noch eine Abendmesse gelesen werden. Er drückte sein großes Bedauern aus, jetzt schon los zu müssen – er wäre gerne noch länger geblieben. Mit großem Hallo und ebenfalls großem Bedauern verabschiedeten ihn die Zurückbleibenden.

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Erinnerung an Pfarrer Hans-Otto Bussalb

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2018

Pfarrer Bussalb

Pfarrer Bussalb am 03.03.2007

Ich möchte heute, am Todestage von Pfarrer Hans-Otto Bussalb, eine Erinnerung an ihn hervorholen und Sie alle ermutigen, auch Geschichten und Erinnerungen an Pfarrer Bussalb zu Papier zu bringen oder als Kommentar hier anzuhängen. Es gibt so viele Geschichten und Erinnerungen an ihn und als Hobby-Archivar, finde ich es wichtig, dass sie nicht verloren gehen.
Ich hatte die Ehre und das Vergnügen, die Rede auf seinem 40.ten Prieserjubiläum am 03.03.2007 halten zu dürfen. Ich denke, sie fasst es immer noch gut zusammen.

Einige regen sich auf, andere sagen, er sei erfrischend!

Rede von Florian Seiffert / Pfarrgemeinderat zum 40.ten Weihejubiläum von
Pfarrer Hans-Otto Bussalb.

Hochwürdiger, lieber Pfarrer Bussalb,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!

Lieber Pfarrer Bussalb, am Montag dem 1. Juli 1940, als Sie in Waldbröl im Oberbergischen zur Welt kamen, wurde in unseren Kirchen vor dem Evangelium gerufen:

Halleluja. Halleluja.
Wenn ihr heute seine Stimme hört,
verhärtet nicht euer Herz!
Halleluja.

Im Evangelium nach Matthäus wurde es dann noch präzieser (Mt 8,18-22):

… Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: Meister, ich will dir folgen, wohin du auch gehst. …

Der Heilige Geist hat Sie – zu unserer heutige großen Freude – so geführt, dass diese Sätze für Sie persönlich Gültigkeit bekamen. Sie waren gerade mal 26 Jahre alt, als Kardinal Joseph Frings Sie am Freitag, den 27. Januar 1967 zum Priester weihte.

Die erste Lesung bei Ihrer Priesterweihe war dem Hebräerbrief (Hebr 10, 32-39) entnommen und enthielt die Worte:

Ihr seid vor aller Welt beschimpft und gequält worden, … da ihr wusstet, dass ihr einen besseren Besitz habt, der euch bleibt. Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt. Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllen könnt und so das verheißene Gut erlangt.

Sie und der Heilige Geist sind daraufhin zusammen einen weiten Weg gegangen, der Sie vor knapp 8 Jahren – zu unserer heutigen großen Freude — in unseren Pfarrverband geführt hat.
Seit dieser Zeit gibt es plötzlich Jüngerinnen und Jünger, die aus Bechern trinken, hört man das ein- oder andere Gebet nicht mehr, weil Sie leise beten, fällt schon mal ein Titel weg …, gibt es deswegen hier und da lebhafte Debatten, Schreiben und Tonaufnahmen bei Haupt- und Ehrenamtlichen.
In einer Mail aus dem Jahre 2002 an mich heißt es dann: „Einige regen sich auf, andere sagen, er sei erfrischend! Jedenfalls führt das zu einer Polarisierung der Gemeinde.“

In einem Schreiben zum Weggang von Pfarrer Fritz Frank schrieben die Flittarder Pfarrgemeinderäte im April 2002 an Kardinal Meisner über Sie:

„Er wohnt noch nicht sehr lange hier, ist aber als Subsidiar sehr geschätzt und beliebt. Er fühlt sich hier offensichtlich wohl. Aufgrund seiner ausgeprägten Individualität, die im Nahbereich hier und da auch Schwierigkeiten bereitet, polarisiert er, was wir aber auch nicht missen möchten.“

Ich möchte Ihnen heute den Dank und die Anerkennung der Gemeinden des Pfarrverbands Flittard Stammheim und Bruder Klaus überbringen. Wir danken für Ihre Werke, für Ihren Einsatz, für Ihre Hoffnung, für Ihre Liebe und besonders für Ihre Gebete in den 14.645 Tagen seit Ihrer Weihe. Wir danken Ihnen auch für diese schöne Feier heute!
Ich persönlich finde es wichtig, dass Sie nicht rundgeschliffen und angepaßt sind, sondern, dass Sie auch polarisieren, aufwecken, nachdenklich machen, bewegen, erfreuen und auch ärgern!
Jesus Christus hat Petrus doch nicht zum Sofakissen, sondern zum Eckstein gemacht. Ein Eckstein steht im Weg, scheidet Wege, ist schwierig, zwingt zur Beachtung, polarisiert!

Bezogen auf Ihr heutiges schönes Fest möchte ich uns allen mit einem Zitat aus dem Tagesgebet vom Tage Ihrer Priesterweihe sagen:


Gott.
Du hast uns zu dieser Feier eingeladen.
Du sagst uns dein rettendes Wort
und reichst uns das Leben spendende Brot.
Mach uns fähig, weiterzugeben,
was wir in deinen Gaben empfangen.

Für die Zukunft im Pfarrverband wünsche ich Ihnen und uns einen langen, weiten, guten und gemeinsamen Weg unter dem Schutz des Heiligen Geistes vielleicht unter dem Motto:

Wenn ihr heute seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz! Halleluja!!

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Geistliches Testament von Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner

Posted by michaelcziba - 8. Juli 2017

Liebe Gemeindemitglieder, in einer Mail unseres Generalvikariats wurden darüber informiert, dass unser verstorbener Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner schon im Jahre 2011 ein Geistliches Testament verfasst hat, dass nach seinem Tod allen Menschen unseres Erzbistums zugänglich gemacht werden soll. Ich lade Sie ein, dem Wunsch unseres verstorbenen Erzbischofs zu folgen und sein letztes Wort an uns zu lesen. Bitte schließen Sie ihn in Ihr Gebet ein. Ihr Pfr. Michael Cziba

Geistliches Testament von Kardinal Meisner

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Pfarrer im Ruhestand Fritz Frank ist gestorben

Posted by Florian Seiffert - 28. Februar 2016

Am Samstag, 27.02.2016 ist Pfarrer Fritz Frank gestrorben.
Mögen Engel ihm entgegen eilen! Und gedenken wir ihm im Gebet!

Der Termin für die Exequien in St. Hubertus ist Montag, der 07.03.2016, 9:00 Uhr. Die Beerdigung erfolgt anschließend in einem der Priestergräber vor der Kirche St.Hubertus.
Die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft hält die Ehrenwache. Weihbischof Manfred Melzer wird Pfarrer Frank die letze Ehre erweisen.

Für die Gemeinde besteht von 7.30 Uhr bis ca. 8.30 Uhr die Möglichkeit des persönlichen Abschieds am offenen Sarg in der Kirche.

Traueranzeige Stadzanzeiger

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Pfarrer Fritz Frank -- Das Bild ist eine Kollage aus Aufnahmen, die ich gemacht habe. Ich stelle es unter die CC0-Lizenz. Es darf beliebig verwendent werden!

Pfarrer Fritz Frank rip

Traueranzeige Fritz Frank

Traueranzeige Fritz Frank

Trauerplakat Fritz Frank

Trauerplakat Fritz Frank

Siehe auch:

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Beerdigung von Msgr. Armin Tellmann

Posted by michaelcziba - 2. Juli 2014

Liebe Gemeindemitglieder,
mittlerweile haben wir von der Stadt den Termin für die Beisetzung unseres Seelsorgers erhalten. Das Exequienamt wird am Montag, dem 7. Juli 2014 um 11.00 Uhr in St. Mariä Geburt gefeiert. Anschl. gehen wir gemeinsam zum Friedhof Stammheimer Ring. Dort ist die Beisetzung um 12.00 Uhr. Am Vorabend (Sonntag, den 6.7.2014) findet in St. Johann Evangelist um 19.00 Uhr der Seelenrosenkranz statt.
Im Namen der Trauernden Schülerinnen, Schüler, Freundinnen und Freunde finden Sie hier die offizielle Traueranzeige. Traueranzeige Tellmann Zeitung

Traueranzeige Tellmann Zeitung

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Gedenken wir unseres verstorbenen Pfarrers im Gebet.

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Pfr. Msgr. Armin Tellmann verstorben

Posted by michaelcziba - 27. Juni 2014

Liebe Gemeindemitglieder,

leider gibt es eine traurige Nachricht zu vermelden. Unser langjähriger Seelsorger Pfr. Msgr. Armin Tellmann ist heute in den Morgenstunden des 27. Juni 2014 verstorben. Wir verdanken Ihm sehr viel. Seine aufopfernde Mitarbeit, seine exzellenten Predigten und vor allem seine tiefe Frömmigkeit werden uns nun fehlen. Unter seiner Regie ist in unserer Kirche St. Johann Evangelist seit Jahrzehnten die Eucharistische Anbetung gepflegt worden. Viele von uns werden sich auch an die guten Gespräche erinnern, die uns mit ihm verbinden. Er wird einen Platz im Herzen vieler behalten. Gedenken wir seiner im Gebet.

Die Exequien sind am 7.7.2014 um 11.00 Uhr in St. Mariä Geburt. Um 12.00 Uhr ist die Beisetzung auf dem Friedhof Stammheimer Ring. Wir werden von der Kirche aus in einem Trauerzug zum Friedhof gehen. Im Anschluss an die Beerdigung gibt es noch einen offenen Empfang (lockere Atmosphäre) in der Schützenhalle Stammheim.

Auch der Termin des Seelenrosenkranzes steht fest. Sonntag 6.7.2014 um 19.00 Uhr in St. Johann Evangelist.

Bitte diese Infos auch an Vereine und Gemeindemitglieder weitergeben.

Gedenken wir Armin Tellmann weiterhin im Gebet.

Alles Gute
Ihr und Euer
Michael Cziba

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In memoriam – Pfarrer Carl Siebels

Posted by Florian Seiffert - 6. Oktober 2013

Heinz-Josef Longerich mailt:

In memoriam
Pfarrer Carl Siebels
Erinnerungen an den ersten Pfarrer von St. Pius X. anlässlich des 100-jährigen Geburtstages

Von Heinz-Josef Longerich

In diesem Jahr jährt sich der 100. Geburtstag von Pfarrer Carl Siebels. Ich nehme dies zum Anlass, um an den ersten Pfarrer der Pfarrgemeinde von St. Pius X. zu erinnern. 1958 siedelten wir auf die „Schääl Sick“ nach Flittard. Zu dieser Zeit war Carl Siebels Kaplan an St. Hubertus, wo ich das Ministrieren erlernt habe. Für mich bleibt es eine unvergessene Erinnerung 1960 den „Ersten Spatenstich“ der neu zu errichtenden Pfarrkirche von St. Pius X. aktiv miterlebt zu haben. (s.Foto)

„Ersten Spatenstich“

„Ersten Spatenstich“ Foto: H.-J.Longerich


Beim „Ersten Spatenstich“ dabei gewesen zu sein, hat für mich eine tiefe Bedeutung und erklärt die bis heute tiefe Verbundenheit zur Gemeinde von St.Pius X. Auch die Grundsteinlegung (s. Foto) und feierliche Konsekrierung des Altares und der Kirche durch Weihbischof Joseph Ferche bleibt ein prägendes Erlebnis. Im Bereich der heutigen Bestuhlung war ein aus Sägemehl aufgebrachtes Andreaskreuz, in das der Bischof mit seinem Hirtenstab das griechische und lateinische Alphabet schrieb.
Carl Siebels

Carl Siebels


Schon bald nach Fertigstellung war eine ansehnliche Ministrantengruppe herangewachsen, die von Carl Siebels im heutigen Ankleideraum der Messdiener betreut und ausgebildet wurden. Dies war notwendig, nicht zuletzt durch die Vermittlung der lateinischen Sprache und den vielfältigen Aufgaben, die in der damaligen vorkonziliaren Zeit erbracht werden mussten. So habe ich damals durch Unterstützung von Carl Siebels im Rahmen der Schulmesse vorbeten dürfen, wobei – bedingt durch die bis zum Konzil geübte Praxis der lateinischen Sprache im Gottesdienst – die wesentlichen Texte, wie die einzelnen Perikopen (Lesung, Evangelium etc.) synchron vorgebetet wurden.
Wöchentlich trafen sich Karl-Heinz Kloock und Elmar Steenbock und ich uns zur „Christophorus-Runde“, die von Pfarrer Siebels geleitet wurde. In guter Erinnerung bleiben die Ferienaufenthalte mit ihm im Winter im Eifeldörfchen Wimbach nahe Adenau, wobei seine „Fahrkünste“ mir in guter Erinnerung sind. Täglich zelebrierte er die Messe und ich ministrierte. Die Abende verbrachten wir beim Rommeespielen.
Seinem Verdienst und Einsatz verdanke ich die Möglichkeit, als erster Kommunionhelfer in St. Pius X. seit 1975 tätig sein zu dürfen.
Sicher wäre er erfreut zu wissen, dass ich später die „missio canonica“ erhalten habe und viele Jahre in der Katho-lischen Krankenhaus-Seel-sorge ehrenamtlich tätig gewesen bin. Persönlich Abschied nehmen konnte ich in den Tagen seiner schweren Erkrankung, wo ich ihm oft bei den Mahlzeiten im St. Josef-Krankenhaus in Lev.-Wiesdorf behilflich war, da durch mehrere Schlaganfälle sein rechter Arm unbeweglich war. Am Sterbebett im Leverkusener Krankenhaus St. Josef verbrachte ich mit Carl Friedrichs, dem ersten Küster und Organisten von St. Pius X., seine letzten Stunden. So verstarb er hier im Alter von nur 62 Jahren. Unvergessen bleibt mir, dass ich unmittelbar vor seinem Tod seine Stola aus der Sakristei holte, mit der Pfarrer Siebels in seinen priesterlichen Paramenten eingekleidet wurde. Erhalten wir dem ersten Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Pius X. ein würdiges Andenken. – RIP –

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Der neue Pfarrvikar stellt sich vor

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2013

Pfarrvikar Filler mailt „anliegend ein paar Zeilen, mit denen ich mich vorstellen möchte!“:

Noch sitze ich in der „dreckigsten Stadt Europas“ (Die Welt, 28.11.2007), inmitten der Braunkohlekraftwerke, und sortiere meinen Krempel für den Umzug. Ich bin Ulrich Filler, 42, und für mich gehen nun neun schöne Jahre in Grevenbroich zu Ende. Geboren in Wuppertal, aufgewachsen in Remscheid, führte mich mein priesterlicher Dienst zunächst nach Neuss-Erfttal, dann nach Rösrath, schließlich in die „Bundeshauptstadt der Energie“. Nun freue ich mich auf die neue Aufgabe in Köln Stammheim, Flittard und der Bruder-Klaus-Siedlung.
Neben den Aufgaben in der Gemeinde greife ich gerne zur Gitarre oder versuche mich an Flötenkonzerten. Ich bin ein Fan von Sebastian Haffner, Roald Dahl, Hans Conrad Zander, Evelyn Waugh, G.K. Chesterton, Tom Sharpe, Terry Pratchett, C.S. Lewis und manchmal steche ich im Geiste auch gerne mit Horatio Hornblower oder Kapitän Jack Aubrey in See, um die ein oder andere Prise aufzubringen. Meine besondere Freundin ist Angelika, die Wanderdüne, die man bei www.wanderdüne.com (mit ü) kennenlernen kann. Ich habe auch nichts gegen einen Grand ohne vier in gemütlicher Runde einzuwenden.
Ich engagiere mich bei Radio Horeb und habe verschiedene Bücher über den Glauben geschrieben, zur Zeit sitze ich an der Reihe „Highlights aus dem Alten Testament“ und hoffe, daß der fünfte Band noch in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt. Wer eine andere Seite von mir kennenlernen will, greift zu den „Leckerbissen“, eine Sammlung von rabenschwarzen Stories.
Ich werde zunächst übergangsweise in der Salvatorstraße 3 unterkommen, und freue mich jetzt schon auf Besuch und darauf, Sie alle kennenzulernen! Ganz herzlich grüßt aus Grevenbroich
Ihr Pfr. Ulrich Filler

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Pfarrvikar Ulrich Filler

Posted by Florian Seiffert - 5. Juni 2013

Pfarrvikar Filler

Der Pfarrverband Grevenbroich Elsbach/Erft meldet auf seiner Webseite:

Der Erzbischof von Köln hat Herrn Pfarrer Ulrich Filler zum 15.9.13 zum Pfarrvikar im Seelsorgebereich St. Hubertus und Mariä Geburt in „Köln Stammheim/Flittard/Bruder Klaus“ ernannt. Ulrich Filler wurde 1971 geboren und 1998 zum Priester geweiht. Seit 2004 war Filler als Kaplan, seit 2008 als Pfarrvikar im Seelsorgebereich „Grevenbroich Elsbach/Erft“ tätig.

Wir freuen uns sehr, dass wir einen neuen Geistlichen und eine Verstärkung in unsere Pfarrei bekommen werden. Wir wünschen ihm einen guten Start und Gottes reichen Segen für seine Arbeit bei uns!

Ein herzliches Dankeschön an Dirk Dürrbeck, Webmaster Elsbach-Erft für die Erlaubnis Artikel und Bild übernehmen zu dürfen!

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