Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Schriftverkehr’ Category

AMORIS LAETITIA

Posted by Florian Seiffert - 8. April 2016

08.04.2016, aktualisiert: 23.04.2016.

Das nachsynodale Schreiben des Heiligen Vaters AMORIS LAETITIA ist heute veröffentlicht worden.
Kaum ist es da, gibt es ein Echo in den Medien. Ich frage mich immer, wie schnell die Journalistinnen und Journalisten 304 Seiten lesen und verstehen können …

Dank des gut sortierten Servers des Vaticans vatican.va kann man sich das Schreiben in deutsch und im Original anschauen. Vielleicht besser, als sich von den Medien berichten zu lassen.

amoris laetitia

amoris laetitia

Ich habe das päpstliche Schreiben via LaTeX, latex2html und zweier perl-Scripte zu epub gewandelt, damit man es auf dem Smartphone oder dem Tablet lesen kann.

Ich gehe davon aus, dass der Heilige Vater nichts dagegen hat, dass sein wunderbares Schreiben in anderen Formaten – aber sonst unverändert – weiter verbreitet wird. Sollte das nicht in Ordnung sein, bitte ich um Nachricht, dann entferne ich amoris.epub wieder.

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Ein Besuch im Stadtteilbüro Stammheim – 2016

Posted by Florian Seiffert - 15. Januar 2016

Herr Juras, Herr Heilmann

Herr Juras, Herr Heilmann

Armin Heilmann und ich hatten gestern einen Termin im Stadtteilbüro in Stammheim. Wir machten mit Herrn Juras ein Interview und ein paar Bilder. Beides ist für die erste Ausgabe des neuen Pfarrbriefes ‚Kreuz und Quer‘ geplant.
Bei der Gelegenheit gab uns Herr Juras folgenden Brief der Flüchtlinge, den er über die kölner Ansprechpartnerin für die Stammheimer Flüchtlinge bekommen hatte. Ich fragte, ob wir den Brief veröffentlichen dürfen. Klar!
Er folgt hier:

Wir, Männer aus Syrien, verurteilen die Übergriffe gegenüber Frauen und die Angriffe auf Menschen wie auch die Raubdelikte in der Silvesternacht auf das Schärfste.

Wir bedauern, dass Frauen in ihrer Ehre und körperlich verletzt wurden.

Wir hoffen, dass sie sich von diesen Attacken bald und gut erholen werden.

Wir hoffen, dass die Verursacher dieser kriminellen Aktionen gefunden und bestraft werden. Wir hoffen, dass in Zukunft viel mehr Menschen Frauen in solchen Situationen zur Hilfe kommen.

Unsere kulturellen Werte wurden durch diese kriminellen Aktionen mit Füßen getreten. Zu unseren Werten gehört selbstverständlich der Respekt vor Frauen und Männern, der Respekt vor der körperlichen Unversehrtheit, und der Respekt vor dem persönlichen Eigentum.

Wir Syrer sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, weil wir hier in einer demokratischen Gesellschaft in Frieden leben wollen. Wir wollen Demokratie leben, gestalten, umsetzen.

Wir bedauern, dass die Aktionen der Silvesternacht unsere Gruppe, die Gruppe der Syrer, die Gruppe der Flüchtlinge, wie auch viele andere arabische und nordafrikanische Menschen und Kulturen in Verruf gebracht haben.

Wir sind vor einem unmenschlichen Krieg geflohen, um unser Leben zu erhalten und menschlich bleiben zu können. Frieden, Sicherheit für uns und unsere Familien, die Möglichkeit, durch Arbeit unseren Lebensunterhalt zu verdienen, sind unsere Ziele.

Wir bedanken uns bei allen Menschen in Deutschland, bei Frauen und Männern für all die Hilfe, die sie uns bislang erwiesen haben!

Wir werden uns Ihres Engagements und Ihrer Hilfe würdig erweisen. Sie und wir werden feststellen, dass Ihre Werte auch unsere sind.

Deutschland hat für uns mehr getan als irgendein anderes europäisches oder arabisches Land!

V.i.S.d.P. Syrische Männer für Fairness c/o Shady, Bergisch Gladbacher Str. 465, 51067 Köln

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Redemanuskript Konzept 2035 – Alles in Christus erneuern!

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2016

Ulrich Koemm hat für das Konzept 2035 eine Zusammenfassung für die Neujahrsempfänge der Pfarrei geschrieben. Dafür herzlichen Dank!

Wir sehen in unserer Welt viele Veränderungen, Bedrohungen, die auch das Leben in unserer Gemeinde beeinflussen: Priestermangel, die zurückgehende Zahl der Gläubigen, viele unserer Jugendlichen, die keinen Bock mehr auf die Kirche haben, der steigende Druck der Arbeitswelt, aber auch der immer näher kommende Krieg und die Kriegsflüchtlinge, denen wir unsere Hilfe nicht verweigern wollen.

Sind wir dafür gerüstet, unsere Gemeinde mit nur einem oder gar keinem Geistlichen weiterzuentwickeln? Schaffen wir es, als eine Gemeinde zusammenzurücken, um anderen Halt zu geben? Wie bekommen wir unsere Kinder und Enkel wieder zurück in eine Kirche, die auf die Nöte und Sorgen unserer Kinder und Enkel auch eingeht?

Unsere Gemeinde lebt um die Kirchtürme der alten Pfarreien, aber das führt nicht zur Bündelung der Kräfte, die Seelsorger sind eher weg als da. Am einen Kirchturm läuft unser Gemeindeleben noch, am anderen schon weniger. Nichts zu tun und vergebens zu hoffen, dass alles wieder wird wie früher, führt dazu, dass die Gemeinde eines Tages überstürzt und unvorbereitet zu Notmaßnahmen gezwungen sein wird. Das wird nicht heute und nicht morgen sein, aber ich will meinen Enkeln nicht erklären müssen, warum wir nicht rechtzeitig Veränderungen eingeleitet haben. Immer das Motto von Papst Pius X. im Kopf: Alles in Christus erneuern!

Neben den pastoralen gibt es auch konkrete wirtschaftliche Gründe, über Veränderungen nachzudenken. Der Unterhalt der 5 Kirchen, der 4 Pfarrsäle, der 3 Bibliotheken, der 4 Jugendheime und der 4 Sekretariate kostet die Gemeinde ca. 350 T€ im Jahr, Geld das wir – zumindest teilweise – besser für pastorale und soziale Projekte ausgeben sollten. Kommen dann noch große Erhaltungsmaßnahmen dazu, geht uns das Geld aus:
So wird die Sanierung von Johannes Evangelist nach heutiger Schätzung 5,5 Mio € kosten, mehr als ein Neubau.
Die absehbaren Sanierungskosten für den Erhalt von St Pius X addieren sich auf 1,8 Mio €.

Eine Sanierung des Gemeindesaals von Maria Geburt wird auf etwa 2 Mio € abgeschätzt.
Deshalb haben Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand einen gemeinsamen Ausschuss gebildet und ein Konzept erarbeitet, das in den nächsten Monaten in der Gemeinde diskutiert werden soll. Es soll ein Konzept für unsere Kinder und Enkelkinder werden, das Ziel ist deshalb das Jahr 2035. Wir wollen heute die Weichen stellen, um dann die Gemeinde schrittweise in die neue Richtung zu entwickeln.

Der Ausschuss schlägt einstimmig vor, ein neues Pfarrzentrum zu errichten, in dem die pastorale Arbeit und unsere sozialen Aktivitäten gebündelt werden. Dort ist der Arbeitsplatz von Pfarrer und Seelsorgern, dort konzentrieren wir die Verwaltung ebenso wie die Pfarrbüros. Im Pfarrzentrum haben Caritas, Familienzentrum, Sozialstation und Stadtteilbüro ihren Stützpunkt, und wir wollen auch schrittweise die Jugendarbeit dort konzentrieren.

Als Standort wird die Kreuzung Dünnwalder Kommunalweg/ B 8 direkt an der S–Bahn Station Stammheim vorgeschlagen. Vorteil des Standorts ist die gute Erreichbarkeit der S-Bahn Station mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß aus allen Ecken unserer Gemeinde und eine akzeptable Parkplatzsituation. Ein neuer Standort passt auch zum Leitgedanken „ alles in Christus erneuern“. Die Gemeinde kann sich an einem unbelasteten Ort zusammenfinden!

Dem Ausschuss ist klar, dass das ausgewählte Grundstück im Bebauungsplan der Stadt Köln als Gewerbegrundstück ausgewiesen ist. Wir haben bisher noch nicht mit der Stadt über eine Änderung des Bebauungsplans gesprochen. Der Ort ist schon deshalb nicht fix.
Die Gemeinde kann durch die Konzentration auf ein Gemeindezentrum etwa 130 T€ im Jahr einsparen. Für den Bau des Zentrums benötigen wir die Zustimmung und Unterstützung der Diözese.

Wir werden St Johannes Evangelist nicht erhalten können und schließen müssen. Für alle anderen bestehenden Aktivitäten der Gemeinde gilt: Was von der Gemeinde genutzt wird, wird erhalten, was nicht mehr genutzt wird, ist in Frage gestellt und wird langfristig geschlossen. Ein Prozess über 20 Jahre!

Wenn Sie sich für die Details des Konzepts interessieren, Sie finden es auf der Internetseite unserer Gemeinde „Christen-am-rhein.com“ unter Konzept 2035. Auf Wunsch drucken Ihnen die Pfarrbüros das Konzept auch gerne aus.

Das erarbeitete und vorgelegte Konzept ist kein verabschiedetes Projekt. Es kann heute verändert werden und muss morgen an die sich weiter verändernde Welt angepasst werden. KV und PGR haben dem Konzept zugestimmt und wollen jeden Ihrer Beiträge hören und aufnehmen. Bitte denken Sie an die ganze Gemeinde und nicht nur an Ihren Kirchturm. Und bitte, schlagen Sie nicht vor, gar nichts zu tun. Denken Sie an Pius X.: Alles in Christus erneuern – so lange noch Zeit ist!

Siehe auch:

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Preisvögel, Schützen Flittard, 2015

Posted by Florian Seiffert - 7. Juli 2015

Per EMail erreichen mich noch ein paar Preisvögelinformationen. Die Preise des Bürgervogels gibt es bei Schützenbruder Ralf Kleefuß, die Geldpreise zahlt Kassierer Marco Berendt aus.
Ich wünsche viel Glück gehabt zu haben!

Buergervogelliste 2015-07-05

Buergervogelliste 2015-07-05

Buergervogelliste 2015-07-05

Buergervogelliste 2015-07-05

Hauptpreisvogel 2015-07-05

Hauptpreisvogel 2015-07-05

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Gegen Pegida! Für Frieden!

Posted by Florian Seiffert - 9. Januar 2015

Der Katholikenausschuss schreibt ‚Die große Bitte lautet im Namen des Stadtdechanten und Frau Bartscherers: Bitte lassen Sie einen oder beide der genannten Texte – wenn es sich organisatorisch noch einrichten lässt – in Ihren Gottesdiensten an diesem Wochenende verlesen.‘

Okay! Das schaffen wir!!

Liebe Pfarrgemeinderatsvorsitzende,

heute tagte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) – wie am
Angang jeden Jahres – gemeinsam mit Stadtdechant Msgr. Robert Kleine,
Stadtsuperintendent Rolf Domning und Frau Hannelore Bartscherer.

Vor dem Hintergrund der Ereignisse der letzten Tage und Wochen (Hogesa
am 14.12.2104 , Kögida am 5.01.2015 und dem Attentat von Paris) wurde
die Idee aufgegriffen, in allen Kölner Kirchengemeinden sowie der
Synagoge und den Moscheen der DITIB die „Kölner Friedensverpflichtung“
aus dem Jahr 2006 und/oder den Aufruf der Synagogengemeinde, des
Stadtdekanates, des Katholikenausschusses, des Evangelischen
Kirchenverbandes und ACK geben Kögida in geeigneter Form zu
veröffentlichen. Die Synagogengemeinde hat dies für Ihren morgigen
Gottesdienst bereits zugesagt.

*Die große Bitte lautet im Namen des Stadtdechanten und Frau
Bartscherers: Bitte lassen Sie einen oder beide der genannten Texte –
wenn es sich organisatorisch noch einrichten lässt – in Ihren
Gottesdiensten an diesem Wochenende verlesen.*

Die leitenden Pfarrer sind über diese Bitte auch informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Freiwald
Referent des Stadtdechanten

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Kölner Friedensverpflichtung 2006

Aufruf gegen Pegida

Aufruf gegen Pegida

Aufruf gegen Pegida

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Brief – Sorge um die “Gemeinde vor Ort”

Posted by Florian Seiffert - 16. März 2014

Bei der Jahreshauptversammlung in der Flachbahn in Flittard, sprach mich Christoph Schmitz an und fragte nach dem „Brief“ und ob er im Pfarrgemeinderat schon vorgelesen worden sei. Ich sagte, dass ich nichts von einem Brief wisse und dass ich bei der letzten Vollversammlung auf Teneriffa war. Um was für einen Brief es sich handle. Er habe einen Brief geschrieben, den er über das Pfarrbüro an Sabine Grunthal habe weiterleiten lassen. Ich bat ihn, mir diesen Brief per EMail zu schicken. Heute Nachmittag bekam ich den Scan des Briefes mit 82 Unterschriften. Der besseren Lesbarkeit wegen, habe ich ihn abgeschrieben.

Köln-Flittard im Januar 2014

Sorge um die “Gemeinde vor Ort”

Mit großer Sorge und Enttäuschung erleben wir derzeit den Einbruch der “Gemeinde vor Ort” in Hubertus. Immer mehr Menschen fühlen sich in der Gemeinde nicht mehr zu Hause und nicht gleichberechtigt behandelt. Am 05.01.2014 feierte die Flittarder KG ihre traditionelle “Meß op Kölsch”, immer wieder ein sehr schönes Ereignis, das gewiss weiterhin zu unterstützen und zu pflegen ist. Man darf die Frage stellen, warum die KG mit den vielen Gästen und Plaggen-Trägern ausgerechnet in der kleinsten Kirche der Gemeinde feiern möchte. Die Kirche war jedenfalls so voll, wie die Christmette um 18:00 Uhr zu den besten Zeiten nicht. Die Erklärung ist ganz einfach: die KG fühlt sich in Hubertus zuhause, und das ist ihr gutes Recht.

Warum aber wird der Kerngemeinde vor Ort beispielsweise eine Christmette zur Kernzeit (18:00 Uhr) mit der Begründung verweigert, die Kirche sei zu klein für solche Messen. Was ist denn die Größe eines Gebäudes gegen die Menschen, die sich dort heimisch und geborgen fühlen? Gemeinde kann nur funktionieren, wenn sie vor Ort gelebt wird. Spätestens seit der Kandidatensuche im Rahmen der Wahlen zu PGR und GVO (Gemeindevertretung vor Ort) im November 2013 muss jedem klar geworden sein, was Kritiker der Fusion von 2011 vorausgesagt haben. “Die Fusion zu einer Großgemeinde führt dazu, dass wesentlich weniger Personen in der Gemeinde engagiert sein werden.” In Hubertus hat sich der größte Teil der ehemaligen GVO-Mitglieder mit der Begründung nicht mehr zur Wahl gestellt, dass sie sich im Gesamtsystem nicht akzeptiert und fair behandelt, sondern wie das fünfte Rad am Wagen fühlten. Hier muss dringend gegengesteuert werden!

Festzulegen, dass die Kirche in Hubertus zu klein für einen Gottesdienst, oder dass die Erstkommunionfeier immer in BKS stattfinden soll, sind hier kontraproduktiv.

Mit bewährten Traditionen ist schnell gebrochen. Die einzige Sakramentsprozession in Flittard an Christi Himmelfahrt wurde gestrichen, jetzt folgt die Begleitung der Erstkommunionkinder seitens der Schützen. Für viele Menschen wächst die Distanz zur Gemeinde stetig, da immer mehr Berührungspunkte wegfallen.

Da gibt es auch noch die Geburtstagsmesse der Großgemeinde, die, warum auch immer, ebenfalls nur in BKS gefeiert wird. Wir sind mit dem Zentralisierungsgedanken nicht einverstanden, wie auch die geringe Anzahl an Gottesdienstbesuchern aus Flittard und Stammheim am Neujahrstag belegen. Zur Stärkung der Gemeinde vor Ort wünschen wir auch hier ein Rotationsprinzip, nachdem der Geburtstag abwechselnd in jeder Kirche der Gemeinde gefeiert wird. Selbstverständlich sollte auch die Feier der Osternacht dem Rotationsprinzip unterworfen werden.

An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass durch den Neubau bzw. die Renovierungsarbeiten der katholischen Kindergärten in Flittard gerade die Gemeinde St.Hubertus das größte Opfer bringt. Selbstverständlich stehen die Gemeindemitglieder hinter diesem Projekt und die meisten nehmen für die gute Sache auch gerne die Einschränkungen in Kauf, die diese Arbeiten für das Gemeindeleben mit sich bringen. Die Benachteiligung bei der Verteilung der wichtigsten Messen des Jahreskreises auf die einzelnen Kirchen wird daher in Hubertus als umso ungerechter empfunden.

Glücklicherweise gibt es in Hubertus außerhalb der gewählten Gremien noch eine Reihe ehrenamtlich tätiger Gemeindemitglieder und ein Potential in einigen Gruppierungen, dass seitens des PGR scheinbar leider unerkannt oder unberücksichtigt bleibt. So besitzt Flittard beispielsweise den größten Kirchenchor weit und breit, dem aber keine Möglichkeit geboten wird, in Flittard eine festliche Christmette musikalisch zu gestalten. Auch das der Kirche nahe stehende Musikcorps ist gern bereit, eine Christmette feierlich mitzugestalten wodurch noch nicht einmal ein Organist benötigt würde. Leider besteht auch hier keine Moglichkeit. Orientierungen in Richtung anderer Gemeinden ist die logische Folge. “Ja, das muss aber doch der Pfarrgemeinderat regeln!” So lautete das Zitat von Weihbischof Manfred Melzer, als er während der Visitation im vergangenen Jahr von unserem “Luxusproblem” hörte.

Die Christmette in der Heimatkirche zu feiern, ist für viele Menschen ein dringendes Bedürfnis und eine Stärkung des persönlichen Erlebens von Gemeinde. Dass dies nicht jedes Mal gehen kann, können wir nachvollziehen. Wir wollen einfach nur gleichberechtigt behandelt werden. Die Größe des Kirchenraums darf niemals das Maß aller Dinge sein, sondern die Menschen, die vor Ort leben.

Mit großen Hoffnungen aber freundlichen Grüßen
(s. Unterschriftenliste)

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Vatikanischer Fragebogen zur Bischofssynode 2014

Posted by Florian Seiffert - 29. November 2013

Es kommt Post vom Katholikenausschuss:

Vatikanischer Fragebogen zur Vorbereitung der außerordentlichen Bischofssynode im Oktober 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beantwortung der komplexen Fragestellungen dieser Umfrage im Erzbistum Köln steht offiziell nur eine sehr knappe Zeitspanne (bis 2.12.13) zur Verfügung. Generalvikar Dr. Heße hat daher darum gebeten, dass die Fragen durch die jeweiligen Kreis- und Stadtdekanatsräte beantwortet werden. (Auf der Homepage des Erzbistums sind sowohl das Original-Vorbereitungsdokument eingestellt als auch interaktive Dokumente, deren etwas modifizierte Frageformen die Beantwortung erleichtern.)
Im Auftrag des Generalvikars hat Stadtdechant Kleine kurzfristig einen kleinen Kreis von Organisationen/Institutionen, die mit dem Thema Familie auch professionell befasst sind und den Vorstand des KA eingeladen, einige wenige ausgewählte Fragen exemplarisch zu besprechen und zu beantworten.
Seitens des KA-Vorstandes musste das zwangsläufig unbefriedigend bleiben, weil es den anwesenden drei Vorstandsmitgliedern nicht möglich war, in der Kürze der Zeit umfassende Antworten auf solch fundamental wichtige Fragen zur Zukunft unserer Kirche zu geben.

Daher legen wir Ihnen ans Herz, die Möglichkeit der interaktiven Teilnahme an der Umfrage zu nutzen und auf diese Möglichkeit auch in Ihrer Gemeinde hinzuweisen.  Aus etlichen Gemeinden wissen wir, dass das schon geschehen ist.
Sowohl der Katholische Familienbund Köln als auch der bayrische katholische Familienbund haben ein interaktives Dokument veröffentlicht, ebenso der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (Beteiligung bis 6.12.13 möglich).
Da wir im KA-Vorstand die Beantwortung der Fragen für außerordentlich wichtig halten, möchten wir Sie ermutigen, sich auch nach Ablauf der jeweiligen Fristen mit dem Papier zu beschäftigen und die Ergebnisse Ihres Nachdenkens an das Erzbistum weiterzuleiten.
Wenn Sie den Fragebogen in Papier Menschen zur Verfügung stellen wollen, die nicht im Internet antworten wollen/können, dann kann der ausgefüllte Fragebogen ebenfalls weitergeleitet werden.

Freundliche Grüße – für den KA-Vorstand

Hannelore Bartscherer
Monika Kleine
Ingrid Rasch

Leider überlässt es der Katholikenausschuss dem geneigten Leser selbst rauszufinden, wo er denn nun was ausfüllen kann…

Für die ‚Christen am Rhein‘ haben wir das aber schon vorgestern gemacht und verweisen auf:
Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«

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Pressenotiz Schützenfest Flittard

Posted by Florian Seiffert - 30. Juni 2013

Version 7 der Pressenotiz:

Pressenotiz Schuetzenfest v.7

Pressenotiz Schuetzenfest v.6-

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Umbrüche und Aufbruch: Die PGR-Wahl 2013. Studientag am 13.7.2013 in Köln

Posted by Florian Seiffert - 17. Juni 2013

Dr. Wolfgang Isenberg von der Thomas-Morus-Akademie mailt:

Umbrüche und Aufbruch: Die PGR-Wahl 2013. Studientag am 13.7.2013 in Köln

Sehr geehrter Herr Dr. Seiffert,

zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Wahlen zum Pfarrgemeinderat 2013 laden wir Sie herzlich ins Maternushaus nach Köln ein. Der Würzbuger Pastoraltheologe Dr. Spielberg und Alfred Lohmann, der stellvertretende Leiter der Hauptabteilung Seelsorgebereiche im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln werden mit Ihnen nicht nur die gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen sondern auch die Konsequenzen für die Aufgaben im Pfarrgemeinderat und den Ausschüssen diskutieren.
Das Programm der Veranstaltung sowie Hinweise auf die Kosten finden Sie hier: http://www.tma-bensberg.de/?oid=4419

Nutzen Sie die Gelegenheit zu dieser grundsätzlichen Einstimmung auf die neue Wahlperiode. Weisen Sie bitte auch die anderen Mitglieder in den Gremien Ihrer Gemeinde auf diesen Studientag hin. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Herzliche Grüße aus Bensberg.
Dr. Wolfgang Isenberg

Thomas-Morus-Akademie
OveratherStraße 51-53
51429 Bergisch Gladbach
Telefon +49 (0) 2204 408 472
Telefax +49 (0) 2204 408 420
Mobil +49 (0) 172 2476 498
http://www.tma-bensberg.de

Übrigens:
Kennen Sie Kolleginnen und Kollegen, Bekannte oder Freunde, die auch Interesse an den Programmen der Thomas-Morus-Akademie haben? Dann geben Sie diese Informationen gerne weiter!

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Geschützt: Briefe an den Pfarrgemeinderat

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2013

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