Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘St. Bruder Klaus’ Category

Gemeinsame Fahrt zum Altenberger Licht am 01. Mai 2018

Posted by Sandra Wirz - 17. April 2018

 

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Messdienerplan St. Bruder Klaus vom 14.04. -26.08.2018

Posted by Sandra Wirz - 16. April 2018

Christine Girod mailt den aktuellen Messdienerplan für St. Bruder Klaus

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Jubiläumsfest in der Bruder-Klaus-Siedlung am 07. und 08. Juli 2018

Posted by Sandra Wirz - 16. April 2018

Der DJK Schönrath, die Siedlergemeinschaft Neuland und die Katholische Frauengemeinschaft feiern Jubiläum und laden gemeinsam ein:

 

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus vom März 2018

Posted by Sandra Wirz - 9. April 2018

Hier können Sie das Protokoll der Gemeindevertretungssitzung St. Bruder Klaus vom 05.03.2018 nachlesen:

2. Protokoll GVO BKS März. 18_180311

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Der Pfarrgemeinderat berichtet

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2018

Konzept 2035Sonntag, 11.03.2018.

Heute ist nach der Messe um 09:30h ein Treffen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV). Wir wollen uns nach der PGR-Wahl 2017 gegenseitig kennenlernen und die neuen Fakten in unsere Strategie für die Gespräche mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat (EGV) für Projekt 2035 einbauen.

Neue Fakten?
Ja! Bisher war es mehr oder weniger Vermutung, seit letzter Woche ist es Gewissheit. Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt macht Miese. Etwa 100 bis 200 Tausend Euro pro Jahr. Durch diese Verluste schmelzen wir unsere Reserven, das Geld auf der Hohen Kante ab. Wenn wir nichts ändern, sind wir in drei bis vier Jahren im Minus, also pleite. Sehr wahrscheinlich – nein, mit Gewissheit!, wird dann das EGV unseren Haushalt „In Ordnung“ bringen. D.h. es wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.
Woher kommt es, dass wir mehr ausgeben, als wir einnehmen? Die Kirche von Köln bezuschusst unsere Gemeinde aus Kirchensteuermitteln mit einem (mir unbekannten) Betrag für jede Katholikin und jeden Katholik, die oder der in unserer Gemeinde wohnt. Dazu kommen Einnahmen aus Pacht und Zinsen, von denen wir einen Teil behalten dürfen. Während diese Einnahmen über die Jahre eher konstant sind oder leicht abnehmen, sind die Kosten für Personal und Reparaturen ständig angestiegen. Da wir die Jahresabschlüsse unseres Haushalts von 2009 bis 2015 erst in der letzten Woche vom EGV bekommen haben, ist auch jetzt erst klar, wie hoch der Zwang zum Sparen ganz genau ist. Wie gesagt, bisher war es Vermutung, jetzt wissen wir es schwarz auf weiß.

Wie können wir sparen? Und zwar nicht nur ein bisschen! Wie spart man 200.000,- Euro im Jahr?
Es müssen die Pfarrheime und Kirchen geschlossen oder abgegeben werden, die hohe Unterhalts- und Reparaturkosten verursachen. Das ist schmerzhaft, denn an keiner Kirche wollen Menschen auf ihr Gotteshaus oder auf Versammlungsflächen verzichten.

Nach Diskussion mit KV und PGR ist heute folgendes Konsens:

  • St.Johannes Evangelist wird so schnell es möglich ist, d.h. so schnell es das EGV möglich macht, geschlossen oder abgegeben.
  • An jeder Kirche der Gemeinde soll es weiter einen oder zwei Räume geben, wo man sich nach der Messe treffen und Kaffee trinken kann, wo sich Jugendgruppen treffen können oder wo eine Agape möglich ist.

Heiß diskutiert wird die Notwendigkeit ein zentrales Zentrum zu bauen. Dort wäre das Pfarrbüro angesiedelt, evtl. Priesterwohnung(en), vielleicht auch mit Versammlungsräumen. Diskutiert wird auch eine Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern. Kann man Kirchenräume oder Versammlungsflächen gemeinsam finanzieren und betreiben? Ist es nicht schlauer, ein Zentrum an einer der Kirchen zu betreiben und zu erhalten? Warum müssen wir auf „die Wiese“ gehen, wenn man „bei den Menschen“ bleiben kann? Kann man nicht einen Teil einer Kirche als Café und Versammlungsraum nutzen? Bespiele dafür gibt es – es geht also.
Ich persönlich finde ein zentrales Zentrum, ein modulares Gebäude mit flexiblen Möglichkeiten und Provisorien eine gute Idee. Man muss halt schauen, was die zukünftigen Christinnen und Christen annehmen, was sie brauchen und was sie mit Ideen und Leben füllen.

Eine Option haben wir – für die ich aber sicher nicht bin. Wir könnten abwarten und nichts tun. Wir warten einfach, bis wir pleite sind und das EGV uns das Heft des Handelns aus der Hand nimmt. Das hat den Vorteil, dass wir in den Gremien „nichts schuld“ sind. Niemand kann beim Aldi oder beim Edeka auf uns PGR- oder KV-Mitglieder zukommen und uns beschimpfen: Was habt ihr denn da für einen Bockmist gebaut? Warum wird St.Dingens geschlossen und abgerissen? Und wir könnten sagen: Wir waren auch dagegen, aber das (böse) EGV hat das so beschlossen!
Mehr Rückgrat braucht man, wenn man sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lässt, das Tun und die Ziele des Handelns selbst bestimmt und, wie ich finde, seine Pflicht und Verpflichtung erfüllt und jetzt schon überlegt, wie wir einen ausgeglichenen Haushalt erreichen bei gleichzeitig einem weiter (möglichst) blühendem Gemeindeleben.

Der nächste Schritt wird sein, St.Johannes Ev. zu schließen oder abzugeben, vielleicht abzureißen und das Grundstück zu verkaufen. Oder dort evtl. ein Gemeindezentrum zu errichten? Wenn das gestemmt ist, wird die nächste Frage sein, was mit St.Pius X. ist. Das Ensemble ist von dem Architekten Schürmann gebaut und darf ohne sein Zustimmung nicht verändert werden. Damit ist nur eine Nutzung als Gottesdienstraum oder Abriss möglich. Es stehen aber teure Erhaltungsarbeiten an, die wir vielleicht gezwungen sind einzusparen. Auf uns zu kommt auch recht bald: Was machen wir mit den Pfarrheimen in St.Mariä Geburt, was mit dem in St.Hubertus? Alternativen sind: Abreißen und durch Gebäude ersetzen, wo behindertengerechte Versammlungsmöglichkeiten mit Küche und Toiletten bestehen und wo Mietwohnungen das Gebäude finanzieren.

Noch ist nicht alles fest und beschlossen. Aber es ist auch nicht mit (Finanzierungs)Wundern zu rechnen. Schließungen werden kommen. Die Mitglieder von PGR und KV versuchen das Beste für eine bunte und lebendige Gemeinde hinzubekommen. Es wäre schön, wenn Sie uns mit Zuspruch und Verständnis unterstützen. Oder mit Ideen, die auch die Gemeindemitglieder an den anderen Kirchorten der Gemeinde unterstützen können, die umsetzbar sind, die das EGV genehmigen kann und die Ausgaben einsparen helfen.
Wenn Sie in dem spannenden Prozess mit Ideen, Tat und Rat helfen wollen: Im November sind Kirchenvorstandswahlen. Lassen Sie sich wählen und Sie sind in der ersten Reihe mit dabei!

Florian Seiffert, PGR

Siehe auch:

Aktualisierung 12.03.2018.
Bruno schreibt mir: … Alle Kirchen in unserer Gemeinde bis auf St. Johannes Ev. stehen auf der offiziellen Dankmalschutzliste – also auch St. Pius X. (seit 2001). Das bedeutet nicht nur, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, sondern auch, dass man verpflichtet ist, es instand zu halten. Für Änderungen ist nicht nur die Erlaubnis des Architekten bzw. seiner Nachfahren erforderlich, sondern auch die Zustimmung der Denkmalschutzbehörde. …

Ich schaue gleich mal nach, was für Überraschungen die Liste sonst noch so birgt:
Suche in der Denkmalliste …

Toll. Und jetzt?
Ich glaube das kommt auf die Frageliste für Kardinal Woelki. Er kommt uns ja im Januar 2019 besuchen.

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Einladung zur Themenmesse am 03. März 2018 in St. Bruder Klaus

Posted by Sandra Wirz - 24. Februar 2018

Herzliche Einladung zur Themenmesse  am Sonntag, 03. März 2018 um 11 Uhr in St. Bruder Klaus. Ihr Messkreis BKS

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Einladung zur Messe der Misereor-Fastenaktion 17.03.2018

Posted by Sandra Wirz - 24. Februar 2018

Wir laden ganz herzlich zur Messe der Misereor- Fastenaktion in St. Bruder Klaus am Samstag, 17. März 2018 um 17.30 Uhr  ein.

Thema: Heute schon die Welt verändert? – Habe you changed the world today?

Mehr Information auf  https://www.misereor.de/mitmachen/fastenaktion/

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Protokoll der Gemeindevertretung Bruder Klaus vom Januar 2018

Posted by Sandra Wirz - 24. Februar 2018

Hier kann das Sitzungsprotokoll der Gemeindevertretung BKS aus dem Januar 2018 nachgelesen werden:

1. Protokoll GVO BKS Jan. 18_180130

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Pfarrer Bussalb ist gestorben

Posted by Florian Seiffert - 26. Januar 2018

Uns erreichte die Nachricht, dass Pfarrer Hans-Otto Bussalb am Freitag, 26.01.2018 im Alter von 77 Jahren gestorben ist.

Todesanzeige Pfarrer Bussalb

Todesanzeige Pfarrer Bussalb

Pfarrer Hans-Otto Bussalb

Pfarrer Hans-Otto Bussalb. 01.07.1940-26.01.2018

Brich auf, christliche Seele, von dieser Welt,
im Namen Gottes, des allmächtigen Vaters, der dich erschaffen hat,
im Namen Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, der für dich gelitten hat,
im Namen des Heiligen Geistes, der über dich ausgegossen worden ist.

Heute noch sei dir in Frieden deine Stätte bereitet,
deine Wohnung bei Gott im heiligen Zion,
mit der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria,
mit dem heiligen Josef und mit allen Engeln und Heiligen Gottes.

Du kehrst zurück zu deinem Schöpfer,
der dich aus dem Lehm der Erde gebildet hat.
Mögen dir, wenn du dieses Leben verlässt, die heilige Maria,
die Engel und alle Heiligen begegnen.
Mögest du deinen Erlöser schauen von Angesicht zu Angesicht
und dich der Erkenntnis Gottes erfreuen in Ewigkeit.
Amen.

Herzliche Einladung!

Das Exequienamt wird am Samstag, 3. Februar um 10.00 Uhr in St. Hubertus sein. Anschließend ist die Beisetzung in der Priestergruft an St. Hubertus. Im Anschluss findet noch die Gelegenheit zur Begegnung im Pfarrheim St. Hubertus statt.

Pfarrer Bussalb

Pfarrer Bussalb

Wenn wir weitere Neuigkeiten erfahren, werden sie hier in diesem Beitrag veröffentlicht.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat, 01.02.2018, 07:03h

Siehe auch:

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Adventsbasar 2017 … DANKE!

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2018

Maria Wermter übermittelt folgenden Text:

Adventsbasar…………. DANKE!
Das Weihnachtsdorf – gerade neu erdacht und schon umgesetzt in der Bruder Klaus Siedlung – lockte viele an, bei Glühwein und einem leckeren Imbiss zu plaudern.
Doch dann werden die Füße kalt und der helle Schein lockte ins Pfarrheim. Ach ja – der Adventsbasar für das Kinderdorf Makumbi , den wollte man ja schon lange mal besuchen.
Im warmen Pfarrsaal duftete das frische Grün der Tannenkränze und Gestecke, alles von den fleißigen Händen des Makumbi-Frauenkreises gestaltet. Auch Geschenke, Kinderkleidung, Weihnachtskarten in großer Auswahl, Bilder gab es. Nicht zu vergessen das „Eine-Welt-Angebot“ und viele Gläser Marmelade, am eigenen Herd gekocht.
Schließlich war auch eine Tasse Kaffee und ein Stück selbstgebackener Kuchen nicht zu verachten. So herrschte im Pfarrsaal fröhliche vorweihnachtliche Stimmung!
Viele haben zum Gelingen des Basars beigetragen.: Helfer zum Tische und Stühle schleppen, viele fleißige Bäckerinnen. Allen, die geholfen haben, sei
herzlicher Dank gesagt!
Der Reinerlös fließt wie immer in „unser“ Kinderdorf Makumbi, in dem Kinder, oft auf der Straße gefunden, ein Zuhause und liebevolle Erziehung finden.
Nochmals DANKE!
Ein gutes Neues Jahr wünscht allen Ihr Makumbi-Frauenkreis

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