Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘St. Mariä Geburt’ Category

Herzliche Einladung: Familiengottesdienst 30.06.2019

Posted by Florian Seiffert - 19. Juni 2019

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am 30. Juni 2019 um 18:00h in unserer Kirche St.Mariä Geburt.

Familiengottesdienst

Familiengottesdienst

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Wichtiger Hinweis

Posted by michaelcziba - 5. Juni 2019

Da am 19. Juni 2019 die Frauenmesse in St. Mariä Geburt ausfällt, findet auch das anschl. Frauenfrühstück nicht statt.
Ihr KFD-Vorstand

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Sakramentsprozession an Christi Himmelfahrt

Posted by michaelcziba - 22. Mai 2019

Liebe Gemeindemitglieder,
wie im vergangenen Jahr laden wir ganz herzlich zu unserer Sakramentsprozession in Stammheim an Christi Himmelfahrt ein. Wir starten um 10.00 Uhr mit der Festmesse und werden dann anschließend durch unseren Ortsteil ziehen. Wir gehen von der Kirche aus über die Stammheimer Hauptstraße, Schlossstraße bis zur Ecke an der Salvatorstraße. Dort steht ein 1. Segensaltar. Dann geht es weiter über den kleinen Fußweg in die Bonhoefferstraße, Gisbertstraße zum „Aulbachs Eck“. Dort steht ein 2. Segensaltar. Dann über die Hauptstraße wieder in die Kirche zum Abschlussegen.
Besonders unsere Kommunionkinder sind recht herzlich zur Mitfeiern eingeladen und sollten/könnten ihr Kommunionkleid bzw. ihren Kommunionanzug tragen.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 20. März 2019

Gestern tagte der Lenkungskreises 2035 in St. Pius X 16:30h bis 18:55h. Ich berichte nach meinen Notizen:

St.Pius X.

St.Pius X.

Anwesend sind Vertreterinnen und Vertreter vom Pfarrgemeinderat (PGR), Kirchenvorstand (KV) vom Architekturbüro Duda und vom Erzbischöflichen Generalvikariat (eGV).

Ich berichte von dem Treffen am 13.02.2019 in St.Bruder Klaus. Pfarrer Cziba und Vertreterinnen von KV und PGR hatten sich mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (‚Aachener‘) getroffen, da die ‚Aachener‘ Interesse an Gebäuden und Grundstücken rings um die Kirche St.Bruder Klaus gezeigt hatte. Dies steht in Zusammenhang mit dem Projekt 632 Wohnungen vom September 2018 und einem Anruf dazu bei Pfarrer Cziba von Kardinal Woelki im Nachgang seiner Visitation vom 07.01.2019.

Wir hatten am 13.02.2019 den beiden Vertretern der ‚Aachener‘ Kirche und Umgebung von St.Bruder Klaus gezeigt, auf den Denkmalschutz für Kirche (Nr. 8488 – eingetragen: 5. Februar 2001) und die ‚Begrünte Fortanlage mit Allee‘ (Nr. 638 – eingetragen: 1. Juli 1980) hingewiesen, ihnen erklärt, dass die kirchlich benötigten Räume in die Kirche umziehen sollen und dass die Bruder-Klaus Siedlung einen Versammlungsraum, nicht kleiner als 150 Plätze braucht, von dem es schön wäre, er würde in die Entwürfe der ‚Aachener‘ eingebaut. Zudem signalisieren wir Gesprächsbereitschaft, sind auch für schnelle Lösungen zu haben (was halt bei ‚Kirchens‘ schnell heißt) und warten jetzt auf einen Vorschlag seitens der ‚Aachener‘ (der nach meiner Kenntnis bis heute nicht vorliegt).

Wir diskutieren, ob das Engagement der Aachener Wohnungsbaugesellschaft (wenn es denn kommt) in unser Konzept passt. Ja, das tut es.

Ich lege die Zahlen unserer drei kirchlichen Bibliotheken aus der Deutschen Bibliotheksstatistik 2014-2017 vor. In einer Erklärung mache ich deutlich, dass wir drei lebendige Bibliotheken haben, die sehr fleißig sind. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Die Schließung oder Zusammenfassung von Standorten hatten wir ja bewusst nicht ins Auge gefasst.

Wir gehen dann den Stand bei den einzelnen Standorten durch.

St.Bruder Klaus.
Wir haben nach dem Treffen mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft nichts mehr gehört, obwohl es doch schnell gehen sollte. Der KV wird Pfarrer Cziba bitten die ‚Aachener‘ anzurufen.

Wir diskutieren, ob die Pfarrei zukünftig einen Saal für die Siedlung betreiben soll, da klar ist, dass die Schließung des Pfarrheims die Bruder Klaus Siedlung hart treffen wird (man hörte einzelne Aussagen: Lieber die Kirche schließen, als das Pfarrheim!). Das eGV sagt: ein Saal für die Siedlung, der nicht von der Pfarrei benötigt wird, ist ganz klar nicht genehmigungsfähig. Das ist vielleicht das Hauptargument! Es ist egal, was wir wollen: Einen Saal für Sportler, Karnevalisten oder Siedler wird das eGV nicht genehmigen.

Herr Duda macht klar, dass unsere Idee, dass die ‚Aachener‘ einen Saal bauen soll, wenn sie schon das ‚Tafelsilber‘ bekommt nicht abwegig ist. Er könnte z.B. mit einer Umlage auf die Mieten als Versammlungsraum der neuen Wohnungen finanziert werden und bei Bedarf von Interessenten mietbar sein. Verantwortlich für den Saal (Putzen, Vermietung, …) wäre dann die ‚Aachener‘. Herr Duda sagt auch: Wir sollten uns mit dem Siedlerverein nochmal zusammensetzen. Gespräch ist besser, als EMail. Da hat er Recht.
Ich weise darauf hin, dass ein Knackpunkt war: Wir haben keine Zahlen, was die Pfarrheime pro Jahr an Miete, Strom, Wasser, Heizung und Reparaturen kosten. Von der Zentralrendantur bekommen wir die einfach nicht. Und ohne diese Zahlen wird es nicht gehen. Niemand kauft die ‚Katze im Sack‘.
Es bleibt aber offen, ob wir auf diese Weise einen Saal für St.Bruder Klaus erhalten oder neu gewinnen können. Klar ist, die Pfarrei wird keinen Saal mehr finanzieren können.
Wenn die ‚Aachener‘ sich auf einen Saal nicht einlässt, gibt es keinen. Es ist aber offen, ob die ‚Aachener‘ zum Zuge kommt. Andere Investitoren dürfen sehr gerne Vorschläge machen!
Vorschläge aus der Gemeindevertretung (GvO) oder dem Siedlerverein gab es bis heute nicht.

St.Pius X.
Das eGV hat auf Bitten der syrisch-orthodoxen Gemeinde einen weiteren Standort für eine neue Heimat vorgeschlagen. St.Salvator in Weidenpesch. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde glaubt nicht so richtig mit den Architekten Schürmann zurecht zu kommen. Klar ist aber: Ohne diese Architekten geht es nicht, da deren Familie die Urheberrechte an St.Pius X. besitzt.
Andererseits gibt es bei St.Salvator auch Probleme, sagt das eGV. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist dort wohl nicht so ganz begeistert aufgenommen worden, wie bei uns. Eine schnelle Lösung zeichnet sich also auch dort nicht ab. Der Vorsitzende der syrisch-orthodoxen Gemeinde hatte sich nochmal per EMail an den KV gewandt. Ein weiteres Treffen kam aber wegen eines Trauerfalles nicht zustande. Es ist wohl Zeit nochmal zu fragen: Was ist aus Sicht der syrisch-orthodoxe Gemeinde Stand der Dinge. Wo können wir helfen?
Es wundert mich auch, dass man uns die Machbarkeitsstudie (Geht der Umbau von St.Pius X. zu einem orthodoxem Gotteshaus) nicht beauftragen ließ, deren Kosten sich wohl eGV und wir geteilt hätten. Erst mit dieser Machbarkeitsstudie kann man doch eigentlich erst zuverlässig beurteilen, ob St.Pius X. durch den Umbau (mit den Architekten Schürmann!) eine neue Heimat für die syrisch-orthodoxe Gemeinde werden kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das mit der syrisch-orthodoxe Gemeinde klappt, scheint uns gering. Aber die Tür ist weiter offen. Wir überlegen jetzt, was wir an Alternativen haben. (Neue) Ideen sind gefragt.

Ein Vorschlag ist: aus dem Ensemble Wohnungen (z.B. betreutes Wohnen) zu machen, die dann den Kirchbau St.Pius X. finanzieren. Auch hier fehlen die Zahlen der Rendantur, was die Kirche an Unterhalt kostet und wie viel Geld wir brauchen, um die Kirche durch die Wohnungen zu finanzieren. Dazu muss die Rechtsabteilung sagen, ob eine Finanzierung so erlaubt ist, wie wir uns das denken.

Ich schlage ein Kolumbarium vor. Ein Vertreter des eGV sagt, ein Kolumbarium sei im Erzbistum noch nie genehmigt worden. Es gibt viele Vorschriften, die dem entgegenstehen.
(Es zeigt sich, dass die Regeln und Vorschriften der Kirche von Köln noch aus der Zeit der Fülle stammen und für den Mangel, den wir jetzt haben nicht geeignet sind! Wie sollen wir unsere Finanzen sanieren, wenn jede Menge Regeln das verzögern und verhindern?)

Eine kirchliche Verwendung für St.Pius X. wäre die schönste Lösung. Aber dem eGV sind z.Zt. keine Gemeinden mit Geld bekannt, die eine Kirche und Heimat suchen.

Wir überlegen bis zur nächsten Sitzung weitere Alternativen. Für Vorschläge aus den Gremien und der Gemeinde sind wir immer offen. EMail an florian@seiffert.net genügt.

St.Hubertus.
Wir geben Bauvoranfragen an die Stadt Köln auf den Weg. Wir klären damit, was für eine Art Bau uns an Stelle des Pfarr- und Jugendheimes erlaubt wird.
Die Stadt Köln hat einen Kindergarten an dieser Stelle eine Absage erteilt, da der Platz dafür nicht reicht. Evtl. lockert das die Bindung zu einer sozialen Komponente eines Neubaus, der ja im Bebauungsplan an dieser Stelle vorgesehen ist.
Klar ist aber: Wenn in St.Hubertus gebaut wird, dann als letztes in der Reihe. Erst muss ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt fertig sein.

St. Johannes.
Auch hier geben wir Bauvoranfragen auf den Weg. Wir wollen die Bauhöhen klären. Was ist möglich, sollten wir einen Kindergarten neu bauen oder uns bauen lassen. Wie hoch darf ein Invesotr an Stelle der dann abgerissenen Kirche St.Johannes Ev. bauen?

Wir müssen den Kindergarten von drei auf vier Züge erweitern, da eine Gruppe von St.Mariä Geburt rüber kommt – die dem Pfarrzentrum weicht. Auch eine fünfzügige Einrichtung bekämen wir mit katholischen Kindern voll! (JA, bei Zukunft-heute hat uns das Erzbistum Köln nicht geglaubt, dass die Geburtenentwicklung in unserer Gemeinde anders verläuft, als insgesamt in Köln (trotz Zahlen, die wir vorgelegt haben)! Das ist jetzt das Resultat!)

Es wird diskutiert, wie und ob der Kindergarten erweitert oder neu gebaut oder von einem Investor für uns gebaut wird. Dabei: Kann man St.Johannes eV mit Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Was da geht, erlaubt ist und genehmigungsfähig sein kann, muss die Rechtsabteilung klären. Auch: Darf der Erlös eines Grundstücksverkaufs oder auch Pacht in den Kindergarten gesteckt werden?

St.Mariä Geburt
Auch hier geben wir eine Bauvoranfrage auf den Weg. Nach den Gesprächen mit der Stadt soll geklärt werden, wie groß und welche Staffelung bei den Geschossen des geplanten Pfarrzentrums ist möglich und wo und wie können wir der Pflicht für Stellplätze nachkommen.

Wir erwähnen nochmal, dass unsere Finanzlage auch deshalb so prekär ist, weil wir von der Rendantur seit Jahren einfach keine brauchbaren Zahlen bekommen. Ein KV-Mitglied erinnert es an Karl Valentin: Der Buchbinder Wanninger. Mich erinnert es eher an Franz Kafka: Vor dem Gesetz..

Ich denke, wenn sich Kirche ändern soll, dann bitte auch bei der Bürokratie. Was brauchen Gemeinden von ihrem eGV? In meinen 36 Jahren PGR hat uns das das eGV noch nie gefragt!

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Besondere Gottesdienste in der Fastenzeit

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder.
Wir laden Sie herzlich zu den besonderen Gottesdiensten in der Fastenzeit ein, die uns in dieser Zeit auf besondere Art und Weise auf das Osterfest vorbereiten sollen. In der Fastenzeit feiern wir jeden Dienstag Abend um 19.00 Uhr ein Abendlob in St. Pius. jeden Mittwoch Morgen um 6.45 Uhr ein Morgenlob in St. Mariä Geburt und jeden Donnerstag um 6.00 Uhr ein Morgenlob in St. Hubertus. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen oder mehrere dieser Gottesdienste besuchen würden.

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ChorleiterIn gesucht

Posted by Florian Seiffert - 28. Januar 2019

Unser Verwaltungsleiter übermittelt eine Stellenausschreibung:

In Stammheim wird eine Chorleiterin oder ein Chorleiter gesucht:

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

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Lebendiger Adventskalender Stammheim 2018

Posted by N. Groeger - 24. November 2018

Sigrid Metzinger sendet den lebendigen Adventskalender von Stammheim.
Alle sind recht herzlich eingeladen!

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Sankt Martin 2018

Posted by Florian Seiffert - 31. Oktober 2018

Eine Übersicht über die Martinsfeiern und -Züge in unserer Pfarrei, die mir bekannt sind:

Montag, 05.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Pius X. St. Pius X. um 17:00h.

Mittwoch, 07.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Mariä Geburt. St. Mariä Geburt um 17:00h.

Freitag, den 09.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Hubertus um 16:30h in St.Hubertus. Danach Martinszug.
Die Schützen begleiten die Kinder mit Pechfackeln zum Kita-Gelände. Dazu treffen sich die Schützen um 16:45h vor dem Kirchenportal St.Hubertus.
Beim Martinsfeuer auf dem Kita-Gelände werden von der Jungschützenabteilung wieder 110 Weckmänner für die Kita-Kinder, ihre Geschwister, die Erzieherinnen und die Musiker verteilt.
Die Kosten dafür übernimmt die Jungschützenabteilung.
Ein herzliches Dankeschön an die Schützen!

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Büchereientreffen 2035

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2018

Der Lenkungsausschuss 2035 hatten den Pfarrgemeinderat (PGR) beauftragt, mit den Büchereienteams der Pfarrei (Bruder Klaus, Mariä Geburt, Hubertus) zu sprechen. Es sollte geklärt werden, wo die Büchereien ihren Platz sehen. Also kurz: Weiter drei Teams oder weniger?

katholische oeffentliche buecherei hubertus

katholische oeffentliche buecherei hubertus


Am 17.09.2018 sitzen Norbert Gröger und mir, 11 nette Damen aus den drei Büchereien aus Flittard, Stammheim und Bruder Klaus gegenüber. Norbert und ich erläutern die Hintergründe, des Konzepts. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat wollen (und müssen) ihre Finanzen in Ordnung bringen. Nicht mehr Ausgeben, als wir einnehmen und die Liegenschaften gut und finanzierbar aufstellen.
Ohne große Diskussion ist sofort Konsens in der Runde, dass zu den Kirchtürmen und den Gottesdiensten dort auch Räume für kleinere Runden und eben auch die Büchereien gehören. EINE zentrale Bücherei macht keine Sinn und die Gemeindemitglieder, die nicht die zentrale Bücherei haben, würden ihre Kundinnen und Kunden verlieren – die allermeisten gehen nicht oder können nicht zum Bücher ausleihen in den Nachbarort! Eine zentrale Bücherei würde also die Schließung von zwei Büchereien bedeuten. Das möchte niemand.

Norbert und ich erläutern den Stand der PLANUNG: Alle Büchereien können an ihren Kirchtürmen bleiben. Für Mariä Geburt ist ein Neubau vorgesehen. Hubertus und Bruder Klaus müssen am Ort evtl. umziehen.

In der Diskussion wird nochmal klar, wie wichtig Zahlen zu den Kosten der Pfarrheime, insbesondere für St.Bruder Klaus sind. Ohne Zahlen (Kosten Putzdienstleistungen, Kosten Reparaturen, Kosten Strom, Kosten Wasser) der letzten Jahre ist das Finden eines neuen Trägers nicht möglich. Die Kirche von Köln verhindert da gerade durch ihr Finanzchaos die Fortsetzung des bunten Lebens um das Pfarrheim St.Bruder Klaus. Norbert und ich werden es beim Besuch des Kardinals als Frage vorbringen.

Zur genauen Planung von Neubauten, Umbauten oder Umzügen etc. sagen wir die Beteiligung der Büchereiteams zu. Wir sind sicher, das Architekt und/oder KV die Damen bei der Planung beteiligen werden. Der PGR hat kein Interesse daran, dass „über den Kopf“ der Teams hinweg gebaut wird.

Wir ermuntern die Damen, die sich mehr z.B. bei der Planung für Konzept 2035 einbringen möchten, eine Kandidatur zur KV-Wahl im November zu überlegen (Meldung bei Pfarrer Cziba genügt). Auch an anderen Stellen in den Gremien ist immer Bedarf.

Die Sitzung endet um 20:10 Uhr. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: PGR+KV 11.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 17. September 2018

Am Dienstag 11.09.2018 trafen sich 15 Mitglieder von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV) zum Gespräch.

Wir bringen uns gegenseitig auf den neuesten Stand der Dinge bei Konzept 2035. Da ist aber nicht viel passiert in den Sommerferien.
Es gibt etwas Papierkram zur Stilllegung und geplanten Profanierung von St.Johannes Ev.
Die syrisch ortodoxen Christen sind weiter an einer Übernahme von St.Pius X. interessiert. Da wird jetzt ein Gespräch mit dem Architektenbüro angesteuert. Es soll ausgelotet werden, was an Baumaßnahmen nötig und möglich ist.
Für St.Mariä Geburt ist der Neubau eines Pfarrzentrums ins Auge gefasst. Unklar ist, wo und in welcher Menge neuer Parkraum zu schaffen ist.
Wenn der Pfarrer zum neuen Pfarrzentrum nach Stammheim umzieht, steht das Pfarrhaus in St.Hubertus für andere Gemeindeanliegen zur Verfügung. Unklarheit schafft der Bebauungsplan für das (nicht mehr so neue) Pfarr- und Jugendheim, der soziale Einrichtungen vorsieht.

WICHTIG: Es ist nichts endgültig entschieden. Es gibt Richtungen der Meinungsbildung, es gibt Planungen, es gibt Ideen. Aber endgültige Beschlüsse von KV und PGR (und GvOs) gibt es nicht! (Außer zur Schließung und Profanierung von St.Johanne Ev. – die steht fest!)

Wir sprechen noch über den Tagesbesuch von Kardinal Woelki im Januar 2019. Wir müssen damit rechnen, dass er kommt, um „schlechte“ Nachrichten zu verkünden. Wir wollen aber auch als PGR und KV eine Frageliste für den Kardinal erarbeiten, um auf Probleme, Sorgen und Nöte hinzuweisen und Fragen zu stellen. Zum Beispiel kann die Zusammenlegung von Gemeinden nicht immer so weitergehen. Soll am Ende für ganz Köln eine Gemeinde stehen und der Dom ist die Pfarrkirche? Können nicht auch Laien (z.B. Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten) eine Gemeinde leiten? Warum muss die Zahl der Gemeinden zu der Zahl der Priester im aktiven Dienst passen? …
Ich denke aber auch, dass wir dem Kardinal Mut machen sollten. Für viele Probleme der Kirche kann er nichts und vielleicht können wir auch etwas für den Kardinal oder die Kirche von Köln tun.

Noch eine Anmerkung und Bitte:
Offenbar gehen immer wieder Gerüchte durch die Gemeinde, wie ‚Die Flittarder wollen Bruder Klaus plattmachen‘, ‚Pius wird abgerissen‘, …
Die Gerüchte basieren dann bei näherer Betrachtung auf nur halb gelesenen Artikeln in KREUZundQUER oder dem „Internet“ (also diesem Blog hier) oder entstehen, weil man die Fahnenstangen zur Renovierung in St.Pius X. niedergelegt hat.
Ich darf sie alle bitten, sachlich zu bleiben, keine Angst zu schüren und die Artikel sorgsam zu lesen. Wenn Sie etwas nicht verstehen: Fragen Sie bitte nach! Wenn Sie konkrete Vorschläge haben, die für alle Menschen in der Gemeinde akzeptabel sind, sprechen sie uns an! Wenn sie mitgestalten wollen, lassen Sie sich im November in den Kirchenvorstand wählen! Oder kommen Sie in den Pfarrgemeinderat! Oder schreiben Sie einen Leserbrief an KREUZundQUER. Die nächste Ausgabe wird das Konzept 2035 als Schwerpunkt haben.

Florian Seiffert, 17.09.2018

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