Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘St. Pius X.’ Category

Pfarrfest 60 Jahre St.Pius X. 31.8 – 3.9.2018

Posted by N. Groeger - 16. August 2018

Freitag, 31.August,19:00 bis 24:00 Uhr
Gemütlicher Grillabend , der Herbstlagerkreis lädt ein.
Samstag, 1.September, 19:30 Uhr
„Taize-Gebet“
Eine kleine Besinnung vor dem Pfarrfest in der Kirche St. Pius X.
Sonntag, 2.September, ab 10:00 Uhr
Familienmesse mit dem Kirchenchor Cäcilia Flittard anschließend Pfarrfest für die ganze Familie.
Montag, 3. September,15:00 bis 18:00 Uhr
Großes Kinderfest
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unseren Plakaten in den bekannten Aushängen.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: St.Pius X. – der nächste Schritt

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Nach dem Besichtigungstermin der syrisch-orthodoxen Christen im Mai kommt heute nun eine EMail und sagt uns: Der nächste Schritt ist dran.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch der syrisch-orthodoxen Gemeinde mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat und wohl auch weiteren Beteiligten nach den Sommerferien. Ich tippe, es stehen bauliche, finanzielle und urheberrechliche Fragen auf der Tagesordnung.

poster

poster

Ich hoffe und freue mich auf eine gute Zukunft für St.Pius X.

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Einladung aller ehemaligen PGR-Mitglieder: 15.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Sie waren mal oder sind noch Mitglied im Pfarrgemeinderat, des Kooperationsrates, der Pfarrverbandskonferenz? Sie sind herzlich eingeladen:

Liebe ehemalige Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, Pfarrverbandskonferenzen
und der Gemeindevertretungen vor Ort in den Pfarreien St. Bruder Klaus,
St. Hubertus und St. Mariä Geburt, St. Pius X., jetzt Pfarrei St. Hubertus und
Mariä Geburt!

Vor 50 Jahren, im Jahr 1968, wurden im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil im Erzbistum Köln Pfarrgemeinderäte zur Mitwirkung und Mitverantwortung in unserer christlichen Kirche, insbesondere in unserer Pfarrgemeinde, eingerichtet.
In diesen 50 Jahren haben sich nicht nur die Bedeutung von Kirche und Religion in der Gesellschaft, die Anzahl an Priesteramtskandidaten sondern auch die Welt, in der wir leben, grundlegend verändert. Parallel dazu haben Sie und wir mit ehrenamtlichem Engagement immer wieder neu und unermüdlich unserer Kirche ein Gesicht gegeben und die wechselvolle Geschichte der ursprünglichen Pfarreien bis zu ihrem heutigen Erscheinungsbild mitgestaltet.

Wir als Pfarrgemeinde nehmen dies zum Anlass, allen ehemaligen und aktuellen Gremien-Mitgliedern für ihren Einsatz „DANKE!“ zu sagen und laden Sie herzlich

am Samstag, dem 15. September 2018 um 17.30 Uhr
in der Kirche St. Pius X.,
René-Bohn-Str. 4, Köln-Flittard
zu einer Festmesse ein,

in deren Anschluss wir bei kühlen Getränken und frisch Gegrilltem gemeinsam die
vergangenen 50 Jahre Revue passieren lassen.
Sollten Sie feststellen, dass wir trotz gründlicher Recherche jemanden vergessen haben, reichen Sie diese Einladung gerne in unserem Namen weiter.
Bitte teilen Sie uns bis zum 31. August 2018 mit, ob wir Sie an diesem Abend begrüßen dürfen, damit wir den Grillabend entsprechend vorbereiten können. Ihre Zusagen schicken Sie bitte entweder per E-mail an
sg.christen-am-rhein@t-online.de
oder per Post an:

Sabine Grunthal,
Am Stammheimer Häuschen 6,
51061 Köln.

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Sabine Grunthal

Pfarrgemeinderat „Christen am Rhein“

Einladung 50 Jahre PGR

Einladung 50 Jahre PGR

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Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

Posted by Florian Seiffert - 30. Juni 2018

Diakon Michael Opladen mailt uns:

Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet reicht zurück bis in die Anfänge des Christentums.

Zunächst haben sich Mönche für regelmäßige Gebete Stricke mit Verdickungen angefertigt. Damals betete man 150 Ave Maria, was man in Anlehnung an die Psalmen Psalterium nannte. Später kamen dann das Vater Unser und das Ehre sei dem Vater dazu.

Der heutige Rosenkranz mit 53 Ave Maria und sechs Vater unser und Ehre sei dem Vater bildete sich erst im Mittelalter aus.

Wer Interesse hat kann Freitags um 15 Uhr nach St. Pius kommen. Dort wird seit Jahrzehnten der Rosenkranz gebetet.

Ihr Seelsorgsteam

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Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 12.06.2018

Posted by N. Groeger - 23. Juni 2018

Vielen Dank an Ingrid Lammich!
Protokoll GvO Flittard 12-0.6-18

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Update Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 26. Mai 2018

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Am Mittwoch, 23.05.2018 tagt die Projektgruppe 2035. Anwesend ist das Team Architekt Duda, das Team Erzbischöfliches Generalvikariat (GV), VertreterInnen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV), natürlich auch Pfarrer Cziba.
Wir gehen jeden Standort durch: Was hat sich getan, gibt es was zu informieren, zu verhandeln? Welche Hausaufgaben nehmen wir mit?

Es sieht so aus, als stünde einer Schließung und Außerdienststellung von St.Johann Ev. seitens des GV nichts im Weg. Das würde uns von den 200.000 €/Jahr die wir sparen müssen etwa die Hälfte abnehmen. Die Frage ist, welcher Investor könnte Kirche mit Grundstück übernehmen und was würde er an die Stelle bauen? Welche Vorgaben kann man in eine Verhandlung einbringen, damit da z.B. (sozialer) Wohnraum entsteht? Gibt man die ganze Liegenschaft ab oder behält die Kirche das Grundstück in Erbpacht, um Einnahmen zu erzielen?

Für St.Mariä Geburt wird ein Pfarrzentrum geplant. Was brauchen wir da an Räumen? Vier Gruppenräume, ein Saal für 80-100 Personen, das Pfarrbüro, ein Büro für den Pfarrer. Küche, Toiletten, Abstellräume. Das wird eng an der Stelle des alten Pfarrheims + Kindergarten. Ja, auf „der grünen Wiese“ wäre das leichter gewesen. Da hätten wir so groß bauen können, wie nötig (die Idee ist aber raus). Besondere Schwierigkeiten macht in St.Mariä Geburt die Tatsache, dass wir ca. 20 Autostellplätze schaffen müssen. Vorschrift. Eine Tiefgarage ginge, verhindert aber Kellerräume und ist sehr teuer. Geht das anders?

Bei St.Pius X. hat sich nichts getan. Die Betriebskosten sind absprachegemäß an die syrisch-orthodoxen Christen übermittelt. Jetzt warten wir hoffnungsvoll ab.

Für St.Bruder Klaus ist klar, dass das Pfarrheim eigentlich ein Siedlungsheim ist. Da kann es nicht sein, dass wir als Gemeinde das alleine finanzieren. Die Betriebskosten übersteigen die Einnahmen aus Vermietung z.Zt. bei weitem. Wir wären an einer Mitfinanzierung interessiert, aber auf Dauer geht keine Alleinfinanzierung mehr! Wer kann uns also helfen? Wer finanziert mit, um das bunte Leben in St.Bruder Klaus zu erhalten? Vorstellbar ist z.B. auch eine nicht mobile Abtrennung von Raum in der Kirche, wo dann Versammlungsfläche entstünde. Das Pfarrheim würde dann ab- oder aufgegeben.

Für St.Hubertus wird diskutiert, ob man z.B. im Pfarrhaus Lagerräume schaffen kann für Zeltlager und/oder Pfadfinder, wenn der Pfarrer nach Stammheim ins/zum Pfarrzentrum gezogen ist. Geht das? Kann man an der Stelle des Pfarrheims Wohnraum schaffen (wie es 1968 schon einmal geplant war)?

Hausaufgaben. Offen ist die Art der Zukunft der drei Pfarrbibliotheken. Der PGR wird gebeten mit den Mitarbeiterinnen zu sprechen. Erst danach machen wir Pläne. Der PGR redet auch mal informell mit dem Siedlerverein in der Bruder Klaus Siedlung. Wir klären auch: Wieviel Lagerraum brauchen wir genau? Das wird der KV feststellen. Die nächste Sitzung zu Projekt 2035 ist im Juli.

Am Donnerstag, 24.05.2018 tagt der Pfarrgemeinderat. U.a. geht es auch um Projekt 2035. Die Hausaufgaben mit den Pfarrbibliotheken werden wir gerne angehen. Pfarrer Filler stellt die Frage, welche Ziele verfolgt eine Pfarrbibliothek? Welchen christlichen (Bildungs)Auftrag erfüllen Sie? Ja. Wir bringen das in das Gespräch mit ein.

Am Freitag, 25.05.2018 bin ich mit im Stadtplanungsamt. Ein Termin mit der sehr netten und hilfsbereiten Frau Wegmann. Anwesend ist das Team Architekt Duda, Herrn Hugenott vom KV und ich vom PGR. Ich halte mich zurück, ich habe keine Ahnung. Herr Duda klopft vorsichtig ab, was denn die Stadt Köln zu dieser und jener Idee sagt. Ginge dies? Ginge das? Könnte man nicht? Ich lerne viele schöne neue Worte, wie Geschossigkeit oder Fluchtlinienplan oder Bauvoranfrage.

Es geht hier auch um Autostellplätze in St.Mariä Geburt. Schwierig. Man kann die Stellplätze auch ‚ablösen‘ d.h. wir zahlen Strafe von ca. 8000€ pro Stellplatz, den wir nicht bauen. Das kann schnell so teuer werden, dass sich doch eine Tiefgarage lohnt. Auch darf ein Pfarrzentrum nicht beliebig tief oder hoch sein, es muss sich an der Umgebungsbebauung orientieren. Reicht da der Platz für unser Vorhaben? Gehen drei oder sogar vier Geschosse? Kann man mit dem Grundstück, wo das Büro Stammheim steht etwas ausgleichen?

Es gibt bei keinem Standort einen Bebauungsplan, der die genaue Nutzung des Grundstücks vorschreibt, außer beim alten und neuen Pfarrheim St.Hubertus. Der Bebauungsplan schreibt da Pfarrheim oder Kita … vor, also Gemeinbedarf. Hm. Was also könnte man anstelle des Pfarrheims dann bauen? Gehen Wohnungen mit Versammlungsflächen im Erdgeschoss?

Zu einigen Fragen, die wir haben, wäre eine Bauvoranfrage sinnvoll. Dann bekommt man eine verbindliche Antwort, die aber Geld kostet und (viel) Zeit braucht, da das Bauamt sehr überlastet ist.

Soweit der Überblick bis zum 25.05.2018. Es ist nichts entschieden. Lösungen und Beschlüsse entstehen, wenn Ideen, Notwendigkeiten, Finanzen und Vorschriften gut genug zusammenpassen. Da sind wir noch nicht. Aber ich denke, wir sehen jetzt Lösungen am Horizont. Ob wir sie erreichen oder wann wir sie erreichen ist im Moment noch offen.

Sie haben auch Ideen dazu? Ideen, die die Menschen an allen Kirchstandorten akzeptieren können? Die möglich und finanzierbar sind? Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich würde mich freuen.

Siehe auch:

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Zukunft von St.Pius X.?

Posted by Florian Seiffert - 13. Mai 2018

Fakten:
Landregen fällt. Es ist offenbar fruchtbarer Landregen. Denn es kommen vier sehr sympatische Vertreter der syrisch-orthodoxen Gemeinde zu einem fruchtbaren Kennenlernen. Vom Pfarrgemeinderat sind Pfarrer Cziba, Norbert Gröger, Michael Wirz, Hajo Bauer und ich da. Frau Dartmann vom Generalvikariat ist auch gekommen. Super.

Wir zeigen die Kirche St.Pius X., die Sakristei, das Pfarrbüro, den Keller, den Turm, das Pfarrheim. Pfarrer Cziba macht jede Tür auf, wenn gewünscht.

Die 420 Sitzplätze in der Kirche sind optimal. Das Pfarrheim ist für 400 Personen viel zu klein. Das Ensemble aus Kirche, Innenhof und Pfarrheim gefällt, aber der Turm? Kann der weg? (Wohl eher nicht.) Wir gehen einmal um das gesamte Gelände. Wo kann man hier parken? Kann man noch Parkplätze gewinnen? Können wir auch noch Gottesdienste feiern, wenn St.Pius X. syrisch-orthodox ist? (Ja!) Können wir noch Belegungszeiten im Pfarrheim bekommen? (Ja!)

Wir und die syrisch-orthodoxen Christen beantworten uns gegenseitig alle Fragen, so gut wir können. Nach fast zwei Stunden und einem Gruppenbild, sind wir fertig. Wir verabreden, dass wir die Höhe der Betriebskosten von St.Pius X. an die syrisch-orthodoxen Gemeinde mitteilen. Die syrisch-orthodoxen Gemeinde klärt, was in der Kirche verändert werden müsste und welche Größenordnung von Investitionskosten auf die syrisch-orthodoxen Gemeinde bei einer Übernahme zukämen. Wenn das alles passt, überlegen wir zusammen die nächsten Schritte, die dann sicher gemeinsam mit Architekten Joachim Schürmann gegangen werden.
Die Kollegen laden uns herzlich zu einem Gottesdienst- und Gegenbesuch in ihre jetzige Kirche in der Klosterstraße in Köln ein. Sehr gerne!

Syrisch-orthodoxe- und römisch-katholische Christen.

Syrisch-orthodoxe- und römisch-katholische Christen.

Meinung:
Ich habe ein gutes Gefühl. Ich würde das Ensemble St.Pius X. für den symbolischen Preis von 1€ verkaufen. St.Pius X. wäre in guten Händen, würde weiter als Gottesdienstraum genutzt und wäre für uns nicht aus der Welt und somit auch nicht als geistliche Heimat verloren. Wir könnten nach Absprachen weiter Gottesdienste feiern. Auch mit Einladungen zu Pfarrfesten dürfen wir rechnen. Das alles ist hundertmal besser als Verfall oder Stilllegung. Ich sehe positiv in eine hoffentlich fruchtbare Zukunft.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

Siehe auch:

Siehe auch noch:

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Sakramentsprozession Fronleichnam in St. Hubertus

Posted by N. Groeger - 10. Mai 2018

Die GvO St.Hubertus und St.PiusX. lädt zur  Sakramentsprozession am Fronleichnams Tag den 31.Mai 2018 ein.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 6. Mai 2018

Konzept 2035Am Sonntag, 06.05.2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PRG), um zwei Stunden zusammen mit Architekt Thomas Duda über die weiteren Weichenstellungen bei Konzept 2035 zu beraten.
Vorausschickend sei nochmal betont, dass die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt z.Zt. mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Ein „weiter so“ mit fünf Kirchen und Pfarr- und Jugendheimen kann es nicht geben. Deshalb sind Veränderungen d.h. hier Schließungen unabweisbar notwendig. Wenn wir so weiter machen, wie bisher, sind wir in zwei oder drei Jahren pleite – dann bestimmen nicht mehr wir, was geht und was nicht!

Es herrscht Einigkeit in der Versammlung von 21 Personen darüber, dass ein Kirchenneubau mit einem Pfarrzentrum an der S-Bahnstation vom Tisch ist. Es herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Kirche St.Johannes Ev. jetzt zügig geschlossen und nicht mehr genutzt werden soll. Ziel ist der Verkauf oder der Abriss. Der Grund ist: Die Kosten für St.Johannes Ev. stehen bei den Ausgaben der Pfarrei auf Platz Eins.
Diskutiert und kontrovers beleuchtet wurde die Situation von St.Pius X. Mit Schmerzen herrschte Einigkeit, dass eine Abgabe oder eine Teilabgabe der Kirche an eine andere christliche Gemeinde noch die beste Lösung sei, wenn es am Standort St.Pius X. weiter Versammlungsmöglichkeit für Frauengemeinschaft, Senioren, etc. gibt. Vielleicht ergibt sich hier kurzfristig etwas. Schmerzhaft ist, dass das so kurzfristig kommt. Über die Schließung von St.Johannes Ev. reden wir seit drei Jahren – das war schmerzhaft, ist es jetzt aber nicht mehr. Bei St.Pius X. ist das verständlicherweise anders.
Diskutiert wurde auch über ein neues Gemeindezentrum an St.Hubertus oder St.Mariä Geburt. Das Pfarr- und Jugendheim Salvatorstraße in Stammheim ist nicht mehr zeitgemäß und sanierungsbedürftig. Das Pfarr- und Jugendheim in St.Hubertus ist nicht wärmeisoliert und nicht behindertengerecht, also auch nicht zeitgemäß. Eine gute Lösung ist ein neues Gemeindezentrum mit EINEM Pfarrbüro, mit großen und kleinen Versammlungsräumen, um z.B. Erstkommuniontage oder Firmtreffen durchführen zu können und mit Wohnungen für Hauptamtliche. St.Mariä Geburt liegt zentraler, als St.Hubertus, es ist z.B. mit dem Fahrrad von St.Bruder Klaus aus besser zu erreichen. Dies könnte für einen Standort St.Mariä Geburt sprechen. Das ist der Diskussionsstand – das ist kein Beschluss!
Betont wurde nochmal (und nochmal), dass es in St.Pius X., in St. Hubertus, in St.Mariä Geburt und in St.Bruder Klaus je einen Versammlungsraum mit der Möglichkeit „Kaffee zu kochen“ geben wird. (Als die Kindergärten Flittard 18 Monate das Pfarrheim in St.Hubertus belegten, blieb das Gemeindeleben auch nicht stehen, sondern der Raum in der alten Schule zeigte, dass man sich flexibel auch mit der Nutzung eines Raumes behelfen kann! [Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist – David Ben-Gurion]).

Damit ist die kurzfristige Perspektive: Schließung von St.Johannes Ev. Und die mittelfristige: Abgabe von St.Pius X.
Sollte das nicht gelingen, stehen zumindest die Schließungen von Versammlungsflächen, also Pfarr- und Jugendheime auf dem Programm – dies aber so, dass Gemeindeleben weiter möglich bleibt.

Wie geht es weiter: Ich werde den Pfarrkalender für 2018 auswerten. Wie ist die Belegung der Pfarr- und Jugendheime? Geht eine Reduzierung des Pfarrheim hin zu einem Raum!? Ich erwäge auch, eine Aktualisierung für das Konzept 2035 zu schreiben, um es an die aktuelle Diskussion anzupassen. Ulrich Koemm wird die Zahlen der letzten Jahre aus dem Haushalt schicken, damit wir diese veröffentlichen können, um den Gemeindemitgliedern den Sparzwang deutlich zu machen und vor Augen zu führen. KV und PGR schließen Versammlungsflächen nicht, weil es Spass macht (nein, es macht keinen Spass, wirklich nicht!) oder um Anordnungen des Erzbistums zu erfüllen, sondern wir sparen, weil wir sonst in zwei oder drei Jahren pleite sind!
Diskutiert wurde auch die Situation von St.Bruder Klaus. Die Kirche soll erhalten bleiben. Mit St.Hubertus und St.Mariä Geburt hätten wir dann zukünftig drei Kirchen in der Gemeinde.
Die Versammlungsflächen in St.Bruder Klaus sind besonders, weil sie auch von nicht kirchlichen Vereinen genutzt werden. Eine Lösung könnte hier sein: Abgabe an einen Trägerverein oder Einnahmen durch Mieten in der Höhe des Unterhalts zu erzielen.

Ideen, die auch genannt wurden:

  • Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern!
  • Zusammenarbeit mit dem Johanniterstift bei „Altenarbeit“.
  • Pfarrheime schließen, aber den Versammlungsraum hinter eine Abtrennung in die Kirche verlegen.
  • Einen Pfarrbus kaufen – der ist billiger, als fünf Kirchen!

Siehe auch:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Vorbereitungstreffen für Pfarrfest in St.PiusX.

Posted by N. Groeger - 3. Mai 2018

Wir laden ein zum Vorbereitungstreffen
für unser diesjähriges Pfarrfest am:
Montag, 14. Mai 2018
19:30 Uhr im Pfarrheim
Wie in jedem Jahr sind alle gebeten sich zu überlegen, wie wir das Fest, das wir von Freitag, den 31.August bis Montag, den 3. September, feiern wollen, befriedigend und erfolgreich gestalten können. Eingeladen sind Vertreter aller Gruppen sowie jeder der beim Fest eine kleinere oder größere Aufgabe übernehmen möchte.   Vielleicht fällt Ihnen auch etwas Neues ein?

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