Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Protokoll OM-Runde Juni

Posted by jnestler - 20. Juni 2020

Die Messdienerfahrt wird wegen Corona dieses Jahr nicht stattfinden können.

Hier das Protokoll der OberMinistranten Runde:

Protokoll_OM-Runde_2020-06-10

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Tagesordnung der ersten Videovollversammlung des Pfarrgemeinderates

Posted by Florian Seiffert - 13. Mai 2020

Tagesordnung der ersten Videovollversammlung des Pfarrgemeinderates am Donnerstag, 14.05.2020, 20Uhr.

Folgende Themenliste steht im Raum:
– [ ] Anstelle eines Impulses eine kurze Runde: Wie geht es Euch? Wie habe Ihr die vergangenen Wochen verbracht?
– [ ] Ist dies eine ordentliche PGR-Sitzung, dann bräuchten wir ein Protokoll …
– [ ] Michael, wie läuft Gemeinde in Covid-19-Zeit? (Beerdigungen, Taufen, Hochzeiten?)
– [ ] Wie werden die Gottesdienste frequentiert (max. Besucher: BKS: 40, Hub 20, MG 40, PX 30)?
– [ ] Wie findet die Kommunionausteilung statt (von Hand oder mit Zange)? Spukschutz?
– [ ] Organisation der Messanmeldungen? Läuft …, läuft gut …, kann verbessert werden …? – [ ] Rund um Ordner in den Messen, Koordinatoren, Veröffentlichung, …
– [ ] Vorschläge aus der Gemeinde: Wechselgebete als Gemeindeanteil/Gotteslob mit Quarantäne – [ ] Gottesdienstordnung an Pfingsten/Gottesdienstzeiten
– [ ] Sakramentsprozession an Fronleichnam
– [ ] Internet- und Fernsehgottesdienste weiter in der Gottesdienstordnung? – [ ] Sonntagsmessen weiterhin auf Video ins Netz?
– [ ] Veröffentlichung der Impulse von Michael?
– [ ] Schaukästen?

Und wenn wir immer noch Diskussionsbedarf haben:
– [ ] Erstkommunion, Firmung
– [ ] Feste 2020, MwSt?
– [ ] Wie geht die PGR-Arbeit weiter?
– [ ] Prävention in Corona-Zeiten

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Hinweise zum Gottesdienst – Ordner gesucht

Posted by N. Groeger - 12. Mai 2020

Hier nochmals Hinweise zum Gottesdienst unter Pandemiebedingungen, sowie sie auch in der neuen Ausgabe von KREUZundQUER veröffentlicht werden, so zusagen im Vorabdruck.
Das die Gottesdienst ordnungsgemäß ablaufen können setzt voraus, dass genügend Ordner (wenigsten drei) pro Gottesdienst anwesend sind.
Wer sich also in der nächsten Zeit dafür gerne zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei den einzelnen GvO Vertretern oder im Pfarrbüro melden.
Wir brauchen Sie!
Es haben sich schon einige Helfer aus unserer Gemeinde gemeldet, vielen Dank.
Es wäre schön, wenn wir diese Aufgabe auf viele Schultern verteilen könnten, und dadurch einen Pool schaffen der gewährleistet, dass wir unserer Gottesdienste durchführen können.
Die Helfer dürfen nicht zur Risikogruppe gehören und sollten eine halbe Stunde vor Messbeginn in der Sakristei anwesend sein.
Kreuz+Quer_2020-2_Seite 18-19

 

 

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Liedplan Online-Singen 26.04.2020

Posted by Florian Seiffert - 23. April 2020

Details bei https://www.kirche-in-frechen.de/export/sites/seelsorgebereich-frechen/.content/.galleries/Anmeldeformulare/2020_04_26-Einladung-zum-Onlinesingen-.pdf

Herzliche Einladung zum zweiten onlinesingen von Kirche in Frechen am Sonntag, 26. April 2020 von 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr! Einlass ab 18.45 Uhr!

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Fällt aus: Pfingstlager

Posted by Florian Seiffert - 16. April 2020

Gereon Hammes schreibt:

Das alljährliche Pfingstlager nach Hallenberg wird aufgrund der Coronapandemie leider ausfallen müssen.
Wir freuen uns aber schon aufs nächste Jahr und hoffen, dass ihr dann zahlreich mitfahren werdet. Euer Jugendausschuss St. Hubertus

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Geistlicher Impuls zum Gründonnerstag

Posted by michaelcziba - 9. April 2020

Eröffnungsvers der Messe zum Letzten Abendmahl
Wir rühmen uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus. In ihm ist uns Heil geworden und Auferstehung und Leben. Durch ihn sind wir erlöst und befreit. (vgl. Gal 6,14)

Tagesgebet (MB [15])
Allmächtiger, ewiger Gott, am Abend vor seinem Leiden hat dein geliebter Sohn der Kirche das Opfer des Neuen und Ewigen Bundes anvertraut und das Gastmahl seiner Liebe gestiftet. Gib, dass wir aus diesem Geheimnis die Fülle des Lebens und der Liebe empfangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Impuls zur Messe
1970, nur ein halbes Jahr, nachdem zum ersten Mal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond gesetzt hatte, sollte mit Apollo 13 ein weiterer Raumflug Menschen auf den Mond bringen. Die US Regierung wollte es den Russen zeigen, dass man ihnen technisch überlegen war. Aber am 13. April, zwei Tage nach dem Start der Apollo 13, explodiert ein Sauerstofftank des Raumschiffs. Der legendäre Funkspruch „Houston we´ve had a problem“ setzt eine beispiellose Rettungsaktion ein. Es gelingt, die drei Astronauten unversehrt zur Erde zurückzubringen.
Eine Kette von Versäumnissen und Fehleinschätzungen führte zu dieser Katastrophe. Aber phänomenal, wie in der größten Katastrophe die Menschen über sich hinauswuchsen. Sie vollbrachten das Wunder, mit Einfallsreichtum, unglaublichem Geschick und Glück wieder heil zur Erde zurückzukommen. Das Unglück vor 50 Jahren zeigt: Auch im größten Unglück gibt es die Möglichkeit für ein Wunder.
Vor 2.000 Jahren betrachteten viele Menschen Jesu Mission als den Start einer neuen Ära. Sie hofften, er würde es den Mächtigen zeigen. Für sie war der Tod Jesu eine Katastrophe. Und doch geschieht das Wunder. Jesu Botschaft ist viel tiefer und grundlegender. Sie kann sich sogar dem Tod stellen, gerade weil seine Botschaft unzerstörbar ist. Die Jünger verstehen Jesu Mission im Heiligen Geist neu. Sie verlieren die Angst vor dem Tod und vor dem Leid. Sie treten mit neuer Kraft auf. Das Kreuz, eigentlich Zeichen für ein furchtbares Ende, steht nun für etwas völlig Neues, Lebendiges, Unzerstörbares.
Wenn wir in unserer Zeit die täglichen Nachrichten hören, dann sind das oft Katastrophenmeldungen, Meldungen von Infizierten, Toten und der Überlastung vieler Menschen und Einrichtungen. Die Erinnerung an Apollo 13 und das Kreuzesgeschehen laden uns als Christen ein, tiefer zu sehen. Jede Katastrophe will, kann und soll das Größte und Beste aus uns hervorlocken. Das sehen wir in diesen Tagen immer wieder und auf der ganzen Erde. Nichts kann die Liebe, den göttlichen Funken in uns zerstören. Alles, was unser schön geplantes Leben durchkreuzt, wirft uns auf das Wesentliche zurück, auf das, worauf es wirklich ankommt. Auf das, was wirklich trägt. Nutzen wir diese Zeit, um wie in den vergangenen Wochen, das Beste in uns zu wecken und damit gegen alle Widerstände die Welt zu verändern.

Fürbitten aus der Messe
Gott und Vater, wir vertrauen auf Jesu Zusage: Worum wir dich in seinem Namen bitten, das wirst du uns gewähren. Darum rufen wir: Um Jesu willen, erbarme dich.
– Für die von Hunger, Gewalt, Armut und Krankheit gequälten Menschen bitten wir: Um Jesu willen, erhöre uns.
– Für die Arbeitslosen, Aussiedler, Asylbewerber und Flüchtlinge bitten wir: Um Jesu willen, erhöre uns.
– Für die Behinderten, die einsamen Greise, die unheilbar Kranken bitten wir: Um Jesu willen, erhöre uns.
– Für die ungewollt schwangeren Frauen, die alleinerziehenden Mütter und Väter, die ungeborenen und unwillkommenen Kinder, die alleingelassenen Ehepartner, die Scheidungswaisen bitten wir: Um Jesu willen, erhöre uns.
– Für alle Ängstlichen dieser Tage, schenke deine Kraft und deinen Geist, damit Angst in Hoffnung verwandelt wird. Um Jesu willen, erhöre uns.
– Beten wir besonders für alle Frauen und Männer, die sich während der aktuellen Corona-Pandemie mit großem Einsatz um die Kranken kümmern; Segne, stärke und beschütze sie und erfülle ihre Herzen mit unerschütterlichem Glauben an deinen Beistand, mit Hoffnung auf deine Hilfe und mit Liebe zu dir und den Nächsten. Um Jesu willen, erhöre uns.
– Voller Dankbarkeit blicken wir auf die Menschen, die Tag für Tag für das Leben in unserem Land im Einsatz sind – in den Lebensmittelgeschäften, bei der Logistik und an den vielen anderen Orten und in den vielen Berufen, die für unser tägliches Leben wichtig sind: Schenke Ihnen Kraft, Ausdauer und Gesundheit und Menschen, die Ihnen ihren Dank auch zeigen. Um Jesu willen, erhöre uns.
– Für unsere Verstorbenen und ihre Angehörigen bitten wir: Um Jesu willen, erhöre uns.
Verborgener Gott, in Jesus, deinem Sohn, bist du als Helfer und Retter der Menschen, als Freund des Lebens, als Hirte deiner Schöpfung sichtbar geworden. Mach uns nach dem Beispiel unseres Herrn fähig und willig zu selbstlosem Dienst füreinander. So bitten wir im Namen Jesu Christi, unseres Herrn.

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Geistlicher Impuls zum Palmsonntag

Posted by michaelcziba - 5. April 2020

Geistlicher Impuls zum Einzugsevangelium
Ein Herrscher aus dem Haus Davids, ein idealer König, wird in Israel als Retter ersehnt. So viele Hoffnungen. So viel Not. Ob Jesus dieser König ist? Gottes Messias, Gottes Gesalbter? Die Krankheilungen, die Totenerweckungen, auch die runden Tische, an denen alle oben sitzen, weisen darauf hin. Das uns sehr bekannte Adventslied „Macht hoch die Tür“ schildert den Ersehnten mit Worten des Propheten Sacharja: „Er ist gerecht, ein Helfer wert. Sanftmütigkeit ist sein Gefährt?“ Etwa 300 Jahre vor Christus, spricht der Prophet vom Kommen eines Friedenskönigs: Jerusalem kann sich von Herzen freuen, denn der neue König ist gerecht. Er nutzt sein Amt nicht, um sich und die Seinen reich zu machen. Er hilft denen, die Hilfe nötig haben. Er setzt sich nicht aufs hohe Ross, auf einem jungen Esel kommt er geritten. Ein wahrer Friedensfürst, ein Herrscher, der selbstlos und sanft ist. Kann das gutgehen? So einer muss doch scheitern. Jesus vertraut auf Jahwe, er ist mit Gott, dem Herrn vertraut, ist sein Vertrauter; er wird es wagen. Unbewaffnet und freundlich zieht er in Jerusalem ein – ganz wie das große Vorbild für einen König = David. Ein sanftes, ein heilsamer, ein friedfertiger König. Seine Macht braucht keine Gewalt. Darum ist Jesus der leidende Messias. „Er ist gerecht, ein Helfer wert, Sanftmütigkeit ist sein Gefährt.“

Tagesgebet: Vom Tag (MB [8])
Allmächtiger, ewiger Gott, deinem Willen gehorsam, hat unser Erlöser Fleisch angenommen, er hat sich selbst erniedrigt und sich unter die Schmach des Kreuzes gebeugt. Hilf uns, dass wir ihm auf dem Weg des Leidens nachfolgen und an seiner Auferstehung Anteil erlangen durch ihn, Jesus Christus.

Predigt zu Palmsonntag
„Sage mir, wer deine Freunde sind – und ich sage dir, wer du bist.“ Sie alle kennen diese Redensart und eine Reihe sehr ähnlicher Sprichwörter. Wir kennen sie und verhalten uns danach: Was werden die Leute wohl denken und sagen, wenn sie mich in Begleitung von diesem oder jenem sehen? „Freundschaft mit Jesus“, das war das Leitwort, das Papst Johannes Paul II. damals bei seinem ersten Deutschlandbesuch ins Spiel gebracht hat. Christen sollen die Freundschaft mit ihm in den Blick nehmen. Und es sollte nicht nur eine Freundschaft auf dem Papier, sondern mit dem Leben sein.
Da zieht heute Jesus ein in die Heilige Stadt zum großen Fest, und jeder ahnt, dass das sein letzter Weg sein wird. Er geht diesen Weg für seine Freunde. Wir gehen ihn heute in Gedanken mit ihm und begleiten ihn auf diesem schweren Weg. In den nächsten Tagen wird er sich dort mit Leib und Blut in Brot und Wein geben (Gründonnerstag) – für das Leben seiner Freunde.
Hier wird er verraten und verkauft, die Freundschaft mit ihm wird von einem seiner Nächsten für ein paar Silberlinge jämmerlich verraten. Er gerät in die Mühlen der Mächtigen. Er wird angeklagt und verurteilt unter dem Vorwand, Gegner des Kaisers in Rom zu sein. Er wird schließlich am Galgen des Kreuzes getötet und wehrt sich nicht gegen das ungerechte Urteil (Karfreitag).
Aber am Ende dieser Woche steht dennoch Gottes Rettungstat, der Sieg des Auferstandenen. All das schwingt heute schon bei diesem Einzug nach Jerusalem mit und kündigt sich in den Zeichen des großen Einzugs und im „Hosanna dem, der da kommt im Namen des Herrn“ an. Was wir ja das ganze Jahr über im Sanctus auch immer wieder beten, bei der Erinnerung an die Erlösungstat Christi und seine Freundschaft zu uns.
Ist das alles nicht ein Anklang auch an unser eigenes Leben: Wir fühlen uns so Vielem ausgeliefert in Politik und Arbeitswelt. Wir fühlen uns in dieser Zeit einem Virus ausgeliefert und wissen nicht was wir wirklich tun sollen außer unser Leben in einer Art und Weise zu ändern, was vor Wochen noch undenkbar war. Oft werden wir hintergangen und zu Opfern. Inmitten des großen Räderwerks drohen uns der Mut und die Hoffnung abhanden zu kommen – und wir brauchen Freunde, die uns in diesen Bedrohungen nicht allein lassen. Wir brauchen den endgültigen Sieg unseres Freundes Jesus Christus. Gerade für ihn sind Sterben und Grab nicht das Ende. Er überlebt sie und bleibt weiter mit uns auf unserem Weg. Hier erfahren wir leibhaftig an ihm selbst, was Leben, Über-Leben, was letztlich Gottes endgültige Zukunft bedeuten kann für unser Leben.
Am Anfang dieser Karwoche, die so ganz anders verlaufen wird als sonst, kann uns dieses Wort von der „Freundschaft mit Jesus“ Mut machen, unsere eigene Existenz in den Ereignissen, die wir heutzutage erleben, wieder zu finden. „Freundschaft mit Jesus“, das könnte für uns wie eine Brille sein, in dieser schwieriger Zeit das Gute in uns zu finden und dadurch das Leben vieler zu erleichtern und auch den Kampf gegen den Virus zu gewinnen. Gottes Kraft, seine Freundschaft wird uns begleiten und stärken.

Fürbitten für die Messe
Unser Herr Jesus Christus ist für uns den Weg des Leidens gegangen, um uns zur Herrlichkeit des neuen Lebens zu führen. Zu ihm rufen wir voll Vertrauen:
– Für die Christinnen und Christen im Heiligen Land: Wir beten wir für alle Menschen dort, die sich für die Verständigung und Zusammenarbeit von Juden Christen und Muslimen einsetzen. Christus, höre uns.
– Für die Regierenden: Hilf ihnen, die Menschen, die ihnen anvertraut sind, in eine hoffnungsvolle Zukunft zu führen. Christus, höre uns.
– Für alle, die unter Ungerechtigkeit, Verfolgung, Folter, Krieg und Terror leiden: Stärke ihre Hoffnung und schenke ihnen Frieden und Gerechtigkeit. Christus, höre uns.
– Für alle Ängstlichen dieser Tage, schenke deine Kraft und deinen Geist, damit Angst in Hoffnung verwandelt wird. Christus, höre uns.
– Beten wir besonders für alle Frauen und Männer, die sich während der aktuellen Corona-Pandemie mit großem Einsatz um die Kranken kümmern; Segne, stärke und beschütze sie und erfülle ihre Herzen mit unerschütterlichem Glauben an deinen Beistand, mit Hoffnung auf deine Hilfe und mit Liebe zu dir und den Nächsten. Christus, höre uns.
– Voller Dankbarkeit blicken wir auf die Menschen, die Tag für Tag für das Leben in unserem Land im Einsatz sind – in den Lebensmittelgeschäften, bei der Logistik und an den vielen anderen Orten und in den vielen Berufen, die für unser tägliches Leben wichtig sind: Schenke Ihnen Kraft, Ausdauer und Gesundheit und Menschen, die Ihnen ihren Dank auch zeigen. Christus, höre uns.
– Für alle, die an Ostern getauft werden sollten, für die Erstkommunionkinder dieses Jahres, die auf ihr großes Fest warten müssen und für alle Christen: Hilf ihnen, die Freundschaft Jesu zu erfahren und festzuhalten. Christus, höre uns.
– Für unsere Verstorbenen, besonders für diejenigen, die wir in diesen Tagen in deine Hände übergeben müssen. Heute beten wir besonders im bestellten Gebetsanliegen für Heinz und Hildegard Hamacher. Christus, höre uns.
Denn du bist unser Leben und unsere Hoffnung. Dir seien Ehre und Lobpreis, jetzt und in Ewigkeit.

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Miniplan März und April 2020 für St. Hubertus

Posted by Florian Seiffert - 29. Februar 2020

Guten Abend zusammen,
>
> im Anhang finden Sie den neuen Miniplan für St. Hubertus.
>
> Einen schönen Sonntag!
>
> Angela Malecki
>
Miniplan_März_April_2020_Endversion.pdf

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von Januar 2020

Posted by Sandra Wirz - 22. Januar 2020

Hier können Sie das Protokoll vom Januar 2020 der Gemeindesitzung in St. Bruder Klaus nachlesen:

21. Protokoll GVO BKS Januar 20_200110

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Messdienerplan Januar/Februar 2020 Stammheim

Posted by vnestler - 10. Januar 2020

2020 Messdienerplan Stammheim Januar, Februar

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