Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wallfahrt’ Category

Pilgerreise nach Israel 2015

Posted by Florian Seiffert - 14. März 2015

Heute startet die Pilgerreise der Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt. Wir fliegen von Düsseldorf nach Tel Aviv und kommen am Freitag vor Palmsonntag wieder.
Den Blog zur Pilgerreise gibt es unter: flohblog.wordpress.com.

Florian Seiffert

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Schweigegang nach Kalk: 05.04.2014

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2014

Im Auftrag von Pater Werner Holter S.J. wird mir das Begleitmaterial zum bevorstehenden Schweigegang zugeschickt:

Begleitheft 2014

Begleitheft 2014

Flyer 2014

Flyer 2014

Für Flittard und Stammheim ist üblicherweise die Statio in St. Petrus Canisius relevant mit:
S-Bahn ab Stammheim: 19:09 Uhr (bis Buchforst)
Statio: 19.30 Uhr
Abgangszeit: 19.50 Uhr

Alle Schützenbrüder und alle Männer sind herzlich eingeladen.

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In den Dreikönigsschrein geschaut

Posted by Florian Seiffert - 10. Januar 2013

Mein Bruder war am Dreikönigsfeiertag im Kölner Dom, er hat Bilder vom offenen Dreikönigsschrein mitgebracht. Weil ich da schon immer mal reinschauen wollte, ist es ja vielleicht auch für andere interessant:

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Dreikönigsschrein

Immerhin, wann kann man mal die Augenzeugen der Geburt Christi sehen? Am Dreikönigstag konnte man.

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Schweigegang: Von der Hoffnung Zeugnis geben – 24.03.2012

Posted by Florian Seiffert - 12. März 2012

Plakat 2012

Plakat 2012

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Pfarrwallfahrt: 8. bis zum 15. Mai 2012

Posted by Florian Seiffert - 9. Februar 2012

Konrad Lackerbeck: Altötting

Konrad Lackerbeck: Altötting

Vom 8. bis zum 15. Mai 2012 fahren wir mit Dechant Pfarrer Michael Cziba auf Pfarrwallfahrt. Auf der Hinfahrt nach Altötting werden wir Marktl am Inn (Geburtsort von Papst Benedikt XVI) besuchen. Wir fahren mit 2 Kleinbussen und übernachten 2 Nächte in Altötting und 5 Nächte in Filzmoos. Der Reisepreis beträgt für Fahrt und Übernachtung inkl. Frühstück 420,00 Euro pro Person (Einzelzimmerzuschlag, soweit Einzelzimmer vorhanden, beträgt 30,00 Euro). Tel. Anmeldung nur bei Frau Willuhn Tel. 66 31 38.

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„Geh und handle genauso“

Posted by Florian Seiffert - 23. Oktober 2010

Es kommt eine Mail des Stadt-Männerseelsorger zum Schweigegangs 2011. Ich weiss nicht so genau, wie ich in diesen Großen Kreis zur Vorbereitung geraten bin …

Sehr geehrte Mitglieder im Großen Kreis zur Vorbereitung des Schweigegangs 2011,

Herzlich lade ich Sie im Namen von Herrn Prälat Bastgen zu unserem Treffen am Donnerstag, den 28. Oktober um 18:00 Uhr, in den Dompfarrsaal (Am Hof 23, hinter/unterhalb der Köselschen Buchhandlung) ein.

Als Thema haben wir im kleinen Kreis angedacht: „Geh und handle genauso“. Diese Aufforderung Jesu im Lukasevangelium (Lk 10,37) gilt als Einladung zum Mitgehen im Schweigegang und zum Handeln im Alltag.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt wird sein, ein Netzwerk von Kotaktpersonen zusammenzustellen, die für den Schweigegang werben und Gruppen in den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten organisieren und begleiten.

Ebenso möchten wir beim 80. Schweigegang der Kölner Männer besonders auch die heranwachsende Jugend ansprechen.

Seien Sie herzlich willkommen.

Mit der Bitte um eine kurze Rückmeldung (per E-Mail oder Fax) und freundlichen Grüßen:

Werner Holter SJ
Stadt-Männerseelsorger

……….Ich werde teilnehmen

……….Ich bringe noch als Obmann mit Herrrn………………………………………………………………….

……….Ich schicke als Vertreter………………………………………………………………………………………..

……… Ich kann leider nicht teilnehmen

Fax bitte an 0221/921303-8
Für Rückfragen Tel. 0221 921 303 – 15

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15. und 16.10.2010 Rom: Abschied und Heimfahrt

Posted by Florian Seiffert - 16. Oktober 2010

Stefan Nestler mailt den fünften Beitrag der romfahrenden Messdienerinnen und Messdiener:

Nachdem wir unsere Zimmer aufgeräumt hatten, machten wir uns erneut auf den Weg zur Spanischen Treppe. Dort und später am Pantheon hatten wir noch einmal Zeit letzte Besorgungen zu machen und zu essen. Anschließend plünderten wir auf ein Neues den altbekannten Supermarkt.
Dieses Mal hatte der Security – Mann wohl einen besseren Tag: Anstatt uns des Diebstahls zu beschuldigen lief er uns während unseres Einkaufs hinterher und fragte uns nach deutschen Wörtern.
Mit gefühlten 100 „DeSpar – Tüten“ ging es noch einmal zurück in unsere klösterliche Unterkunft. Bereits auf dem Weg zum wartenden Bus, der uns zum Bahnhof bringen sollte, wurden wir auf italienisch beschimpft, weil unsere Koffer angeblich im Weg waren. Und damit war es noch nicht genug: Noch einmal wurde uns das Temperament der Italiener vor Augen geführt, als unser Busfahrer lautstark andere Autofahrer verfluchte.
Am Bahnhof angekommen zogen wir wieder die Aufmerksamkeit aller Minis auf uns mit unseren Flashmobs. Als wir das Pony tanzten, tanzte sogar ein Obdachloser begeistert mit.
Mit lauten Gesängen ging es zum Zug und in die einzelnen Abteile. Dabei schaffte unsere Gruppe es ihre Koffer am Schnellsten durch die Fenster zu hieven. Es zeigte sich erneut unser sehr guter Gruppenzusammenhalt – denn bei uns hilft jeder jedem!
Kaum war der laute Abschied vom römischen Bahnhof genommen, bemerkten wir, dass in unserem Zugwagen nur das Schlummerlicht funktionierte. Dies störte zunächst niemand und wir ruderten im Halbdunkel. Weil essen ohne Licht sich dann aber doch als schwierig gestaltete, machten sich einige aus dem Waggon auf zu einer Demonstration Richtung Zugradio, dabei lautete der Schlagruf: „Tragt in den Wagen Nummer 34 ein Licht“.
Bald darauf wurde das Licht in unseren Wagen getragen und wir konnten zu Abend essen.
Es folgte ein teilweise gemütlicher und teilweise rasanter Abend im Zug. Micha dichtete ein Lied für unsere Geburtstagskinder Jenny H. und Elias, das nach langem Üben lautstark gesungen wurde. Dabei brachen wir unseren Rekord und schafften es mit 15 Leuten in ein Abteil für sechs.
Die Nacht wurde mehr oder wenig geruhsam: Um drei Uhr morgens trafen wir in Verona den Zug Alpha, in dem größtenteils Düsseldorfer saßen. Die Kölner und Düsseldorfer beschimpften sich traditionell so lange bis wir weiter fuhren.
Der Tag startete mit einem Morgengebet über das Zugradio. Anschließend frühstückten wir aus Spar – Tüten. Das Frühstück war aber trotzdem viel besser als das in unserer Unterkunft.
Seitdem sitzen wir im Zug, quatschen, lachen, spielen und singen. Wir fragen uns ob wir nach Köln fahren, weil ständig das Lied „Altenberg“ gespielt wird.
Wir blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Ankunft: Wir freuen uns auf unsere Familien, sauberes Wasser bzw. Waschräume und natürlich auf weniger wackelige Betten. Jedoch sind wir traurig, wenn diese Fahrt wirklich zu Ende ist und wir uns von den Leuten, der Gruppe und dem vielen Spaß verabschieden müssen.
Wir freuen uns schon mit allen am 14. November beim Fotoabend die Fahrt Revue passieren zu lassen.
Vielen Dank an alle Spender, alle Mitorganisatoren und unsere Leiter, die diese Fahrt möglich gemacht haben. Und natürlich vielen Dank an unser Gruppe:
Wir sind der Meinung ihr seid SPITZE! Zusammen waren und sind wir FEUER UND FLAMME!!!

von Julia, Anne und Chantal

P.S. Wir sind alle wieder heile zu Hause angekommen

Unsere Abschlussmesse ist am 14.11.10 um 18.30 in St. Mariä Geburt. Vorher ist Fotogucken mit allen Teilnehmern, Eltern, Freunden.
Anschließend ist Pizzaessen mit allen Teilnehmern

Rückfahrt

Rückfahrt


Rückfahrt

Rückfahrt

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14.10.2010 Rom: Noch mehr Rom – wir kriegen nicht genug!

Posted by Florian Seiffert - 15. Oktober 2010

Jan Nestler mailt den vierten Beitrag der romfahrenden Messdienerinnen und Messdiener:

Logischerweise begann der Morgen mit einem Morgengebet, gefolgt vom leckeren Frühstück, das größtenteils von eigenen Lebensmitteln abgelöst wurde.
Danach machte sich die Gruppe auf den Weg zum Kolosseum, allerdings besuchte ein Teil stattdessen den Supermarkt, um für das Mittagessen zu sorgen.
Wir bekamen alle Telefone („Audio Guides“) in die Hand gedrückt, jedoch funktionierten nicht alle: Bei einem war der Anschluss besetzt, anscheinend hatte die nette Erzählerin zu viel zu tun.
Darauf machten wir uns auf ins Forum Romanum. Jedoch blieben wir dort nicht allzu lange, da wir zum Gehen aufgefordert wurden (um nicht zu sagen rausgeschmissen), als wir gerade unser wohlverdientes Picknick einnehmen wollten. („Go to exit!!!“) Die Security wollte scheinbar nicht mit uns beten. Als Benedikt noch nachträglich fragte, ob der Angestellte deutsch spreche, riss diesem entgültig der Geduldsfaden und schimpfte auf Italienisch. Wir verabschiedeten uns mit „Have a nice day!“ und verließen das Forum nicht ohne Lachen, Singen und Nerven von anderen Besuchern.
Der Vorteil war, dass wir daraufhin reichlich Zeit hatten, um uns zur Basilika St. Paul vor den Mauern zu begeben, in der die Abschiedsmesse mit anschließendem Picknick stattfand. Die Messe selbst mit Kardinal Meißner fiel eher bescheiden aus. Zum Abendessen wurden 2300 Portionen Lasagne und Tiramisu verteilt. Seit dem ersten Anstimmen des „Ponys“ (Sing- und Tanzspiel im Kreis) vergrößerte sich unsere Fangemeinschaft stetig, danach zogen wir mit viel Gesang zur U-Bahn. Danke an Daniel, unseren „Vorbeter“ und Julia (H.) unsere Vortänzerin.
Danke auch an Philip Kl., der die Tüte mit Keksen, Schokolade und Äpfeln mit guter Absicht im Mülleimer versenkte. Auch eine neue Fahrkarte musste gekauft werden, aber nein, niemand der Teilnehmer verlor seine, sonder Michael warf seine einfach zusammen mit seiner Zigarettenpackung in den Müll.
Satz des Tages von Veronika: „Ich versuche zu denken.“ (Und kratzte Steffen danach in den Hals!)
Morgen werden wir noch ein letztes Mal in die römische Innenstadt fahren und letzte Besorgungen erledigen. Um 19 Uhr (geplant) wird dann unser Zug vom Bahnhof Roma Ostiense abfahren, wir erwarten eine lustige Fahrt mit vielen neuen und alten Flashmobs.

Hier ein paar Zitate…

Zu den Highlights:
„Die tolle Gruppe und dass es keinen Stress gab, war mein Highlight.“ (Veronika)
„Die Ponys“ (Tobias S.)
„Das Beste war, dass wir aus dem Forum Romanum geflogen sind.“ (Julia H.)
„Mein Highlight war es, der Vorbeter der Gruppe zu sein.“ (Daniel)
„Am Sehenswertesten fand ich es, von der Kuppel des Petersdoms zu gucken, aber die größte Attraktion waren unsere Flashmobs.“ (Ricarda)

Zur Gruppe:
„Ich fand die Gruppe total cool, aufgeweckt, lebensfroh, Stimmung ohne Ende, ein Bisschen zu auffällig, aber war eine der coolsten Gruppen, mit denen ich bisher weggefahren bin.“ (Christian)
„Flashmobs“ (Julia B.)
“Gut. Erstaunlich gut, friedlich, harmonisch, ganz viele tolle Leute, und solche, die es werden wollen.“ (Michael)
„Super Gruppenergebnis, weil wir so viele Leute mitgerissen haben.“ (Erik)

Und ein letztes Mal von Chantal, Anne und Julia H.

Gruppenbild

Gruppenbild


Rom

Rom


Rom

Rom

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13.10.2010 Rom: P&P (= Papst und Pizza)

Posted by Florian Seiffert - 14. Oktober 2010

Jan Nestler mailt den dritten Beitrag der romfahrenden Messdienerinnen und Messdiener:

Unser Tag begann heute morgen besonders früh (6:45 Uhr) und brachte gleich den ersten Schrecken mit sich: Das Duschwasser war genau wie am Vorabend noch immer kalt. Hoffnung gab es allerdings beim Frühstück als Clementine, unsere sehr engagierte Hausleiterin, uns aufklärte, dass die Duschen bald repariert würden. Dieses Mal kamen wir nicht unvorbereitet zum Frühstück: Wir brachten Nutella, Toast, Cornflakes und vieles mehr mit. Demnach besser gestärkt machten wir uns mit allen Romwallfahrern aus dem Haus (auch Clementine) auf, den Papst mit unserer Anwesenheit zu beglücken. Nachdem wir erneut die Post überfielen, warteten wir bei den Taschenkontrollen singend und tanzend, so dass andere Wallfahrer gerne auch in unsere Gruppe gewechselt hätten. Als wir schließlich in den Vatikan hineinkamen, hatten wir bereits zwölf verschiedene, von Applaus begleitete Flashmobs hinter uns. Die Wartezeit auf dem Petersplatz vertrieben wir uns mit 13 weiteren, die uns zum eigentlichen Highlight der Papstaudienz machten.

Einige Beispiele: Zahnschmerzen- Flashmob ( alle binden sich ihre Romschals um, als hätten sie Zahnschmerzen), zahlreiche Gesangs- Flashmobs, der Ruder- Flashmob und der Schunkel- Flashmob zur Musik einer bayrischen Blaskapelle bei dem sogar begeisterte Zuschauer mitmachten. Als Resultat sind wir auf mehr Heimvideos zu sehen als der Papst, der zu spät kam.

Nachdem der Vatikan erneut mit lautem Gesang und bei strahlendem Sonnenschein verlassen worden war, machten wir uns auf den Weg zu den Katakomben. Eine Führung klärte uns darüber auf, dass die Römer sehr klein waren (Zitat Ricarda: „Ich bin nicht klein, ich bin römische Standartgröße.“) .

Weil alle noch vom Vortag wunde Füße hatten, gingen wir danach bereits zurück ins Hotel und hatten genug Zeit um uns zu erholen und anschließend fertig zu machen für unserer Pizzaessen am Abend.

Auch das Restaurant, das aussah wie ein Schiff, wurde von unseren Flashmobs nicht verschont. Aus Dosen wurden Pyramiden und Türme gebaut, die sogar bis zur Decke reichten. Am Ende wurden aus den Dosen die drei magischen Buchstaben geformt: ROM.

Eure Blogger: Anne, Julia, Chantal

Rom

Papst

Rom

Flashmob Papst Flashmob

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12.10.2010 Rom: Unsere Wallfahrtsgruppe ist nun entgültig zur Flashmobgruppe mutiert

Posted by Florian Seiffert - 13. Oktober 2010

Jan Nestler mailt den zweiten Beitrag der romfahrenden Messdienerinnen und Messdiener:

Den Tag begannen wir mit schrägem Gesang beim viel zu frühen Morgengebet um viertel vor acht, und mit einem kargen Frühstück, bei dem die Konsistenz der Brötchen deutlich zu wünschen übrig ließ (für Altersklasse 60+ deutlich ungeeignet!). Nachdem wir alle nicht satt waren, stürmten wir den Vatikan. Auch die Sonne beglückte uns mit ihrer Anwesenheit. Auf dem Weg dahin bemerkten uns auch die letzten Römer, als wir auf der Post 200 Briefmarken verlangten und anschließend die Karten in die Briefkästen stopften. Nach einem anstrengenden Aufstieg (551 Stufen) genossen wir die Aussicht von der überfüllten Kuppel. Auch die anderen Ebenen den Petersdoms, Papstgräber und Innenraum, erkundeten wir. Daraufhin machten wir die Engelsburg unsicher. Anschließend schwärmten wir auf der Piazza Navone aus, um nach Verpflegung zu suchen und nach einigen Pizzen und Souvenirs später, brachen wir erneut auf. Spätestens hier wurden wir zur Touristenattraktion für sämtliche Asiaten und sonstige Reisende.
Das darauffolgende Pantheon warf einige Fragen auf: Warum gibt es das Loch? Warum regnet es nicht rein? Wieso regnet es manchmal doch rein?
Trotz unbeantworteter Fragen setzten wir unseren Weg fort und überfielen einen Supermarkt, bei dem einige von der Security wegen Verdacht auf Ladendiebstahl nicht aus dem Geschäft gelassen wurden (Einige sind ab sofort in Italien vorbestraft. Chantal N. entfloh mit drei Kilogramm Diebesgut über die Via Poli und warf es über die rechte Schulter in den Trevi Brunnen. Was sie sich dabei wünschte, wissen wir nicht!) Allerdings sollte dies das letzte solchiger Vorkommnisse sein, da wir uns das Glück der nächsten Tage durch etwa zehn im Trevi-Brunnen versenkte Euro sicherten. (Rosa hat dreimal genießt, deshalb wird es morgen sowieso schönes Wetter!)
Nachdem wir uns schlecht gekleidet die Edelboutiquen rund um die Spanische Treppe anschauten, erklommen wir diese. In ganz Asien sind wir ab sofort die Stars auf den Urlaubs-Videos aufgrund unseres „Spanien-Liedes“. Wir sind 100%ig die ersten Flashmobber auf der Spanischen Treppe! Auch vorbeilaufende Jogger blieben beim Picknick über den Dächern von Rom nicht vor Flashmobs verschont.
Andere Wallfahrtsgruppen wurden stets mit lautstarkem Applaus begrüßt, sehr zur Verwirrung der Italiener. Bekanntschaften mit anderen Ländern schlossen wir auch, so lernten wir Leute aus Colorado, Rom und sogar Düsseldorf kennen. Ebenso lernten wir Familie Kölsch aus Mannheim kennen.
Wem das noch nicht reichte, der beendete den Tag mit einem nächtlichen Besuch des Colosseums.

Dank Benedikt durften wir diesen Text zweimal schreiben (er zog unverschämterweise den Stecker!) und wegen gleichnamiger Person wird das Morgengebet morgen auf halb sieben vorverlegt (Papst-Audienz)

Wieder mal von Anne, Chantal und Julia H.

Zur Erklärung: Flashmob

Die Wikipedia sagt: “Der Begriff Flashmob (englisch: Flash mob; flash = Blitz; mob [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel – deutsch etwa Blitzpöbel) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun.“

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