Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Wallfahrt nach Schlesien

Posted by michaelcziba - 19. April 2018

Liebe Gemeindemitglieder, vom 5. Juni bis 13. Juni führen wir eine Wallfahrt nach Schlesien durch. Unter anderem Besuchen wir Breslau und Krakau. Es sind noch wenige Plätze im Doppelzimmer frei. Kostenpunkt pro Person 930,00 Euro. Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarrbüro (0221 663704) oder bei Pfr. Cziba.

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Post aus Afrika

Posted by michaelcziba - 18. April 2018

Liebe Bildungspaten, die ein Kind in Enugu (Nigeria) unterstützen: Es ist Post aus Afrika eingetroffen. Folgende Familien können diese bei Pfr. Ulrich Filler (Salvatorstraße 2) abholen: Hof, kfd Stammheim, Metzler, Keppler-Ps. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Wer ebenfalls eine solche Patenschaft unterstützen möchte, melde sich bitte bei Pfr. Filler.

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Geistlicher Impuls zum Vierten Ostersonntag

Posted by michaelcziba - 17. April 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Schäfer will heutzutage kaum noch jemand werden. 365 Zage im Jahr arbeiten – bei Wind und Wetter draußen sein, kaum noch Weideflächen und obendrauf noch ein miserabler Verdienst. Dazu kommen ja auch noch die Umwelteinflüsse, dass sich verändernde Wetter, Wolf und Mensch. Der Verband der Berufsschäfer fürchtet daher, dass ihr jahrhundertealter Beruf bald verschwinden wird. Dies dann mit eigentlich schlimmen Folgen für die Deiche, die Artenvielfalt und letztlich auch das idyllische Landschaftsbild. Schäfer, das ist kein Job wie jeder andere. Man muss ihn lieben, von ganzem Herzen – und ihn aushalten können. Die Schafe nehmen nämlich keine Rücksicht, ihre Bedürfnisse bestimmen den Tag und die Nacht, und der Schäfer ist ihr Diener, der zur Verfügung zu stehen hat. Im Tagesevangelium hören, das Jesus so ein Hirte ist. Er stellt sich zur Verfügung, er lässt sich vom Hunger der Schafe bestimmen, er kennt die Wege, die mit dem Sattwerden enden. Und er ist da, wenn die Schafe in Gefahr sind, weil er eben Hirte ist und kein Viehtreiber. Wie gut, dass wir in seinen Augen kein blödes Vieh sind – sondern sein Lebensinhalt.

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KFD St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 10. April 2018

Die Frauengemeinschaft von St. Pius X. lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch, dem 25. April um 14.30 Uhr ins Pfarrheim St. Pius X. ein.

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Putzhilfe gesucht

Posted by michaelcziba - 10. April 2018

Suche eine Putzhilfe. Alle 14 Tage für 3 Stunden. Interessierte können sich unter 0221 667638 melden.

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Impuls zum Dritten Ostersonntag

Posted by michaelcziba - 10. April 2018

Liebe Schwestern und Brüder! Jesus erklärt sich selbst. In den Worten des heutigen Evangeliums lesen wir eine der längsten Predigten, die Jesus in den Evangelien hält. Lukas weiß am Ende seines Evangeliums, dass eine Zusammenfassung von allem bisherigen noch einmal guttut. Die Zusammenfassung bedeutet: Es musste alles so kommen. Es war vorhergesagt, es war Gottes Wille, also geschah und geschieht es. Jetzt kann Jesus wieder gehen, oder vornehmer ausgedrückt: entrückt werden – in den Himmel auffahren. Der Evangelist Johannes hingegen kann, obwohl er sonst viele Worte macht, das alles in drei Worten zusammenfassen: Es ist vollbracht. Nicht nur geschehen: vollbracht. Und wir brauchen dann ein Leben lang, um die Worte zu verstehen. Worte des Himmels auf der Erde. Die Erde hat eine große Macht auf uns. Bis dahin, dass sie uns den Himmel entrücken kann. Er spielt dann keine Rolle mehr im Leben. Es sei denn, man sucht ihn, braucht ihn, kann nicht mehr ohne ihn sein. Dann erinnert man sich an Gottes Sohn auf der Erde, an sein Sterben und Auferstehen, und weiß dann wieder: Ohne Himmel geht gar nichts. Man erinnert sich wieder an diese Botschaft der grenzenlose Liebe Gottes zu jedem einzelnen. An Jesu Wort, dass wir eingeschrieben sind in Gottes Hand. Und wir wünschen uns diese Liebe aus tiefsten Herzen. Jeden Tag, jede Stunde. Dann fragen wir uns wieder, wo die Liebe eigentlich herkommt und erinnern uns an die Sätze Jesu: Seid barmherzig wie der Vater im Himmel. Dann ist war: Ohne den Himmel geht gar nichts. Darum lebte Jesus damals heute und in alle Ewigkeit.

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Impuls zum Zweiten Ostersonntag

Posted by michaelcziba - 3. April 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Wir feiern heute den Oktavtag von Ostern, der den meisten auch als Weißer Sonntag in Erinnerung ist. Aber eigentlich heißt dieser Sonntag seit einem Erlass vom Heiligen Papst Johannes Paul II.: Der Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit. Wir hören heute im Evangelium wie Jesus Thomas auffordert: Streck deinen Finger hinein und leg deine Hand in meine Seite. Und wenn Thomas das wirklich tut – die Bibelstelle lässt das ja offen – dann ist das fast wie eine Umarmung. Oder wie der Anfang eines Tanzes, der Auftakt zum gemeinsamen Lieben und Leben, zum Erleben des Lebens – oder wie Papst Johannes Paul II damals ausführte: „Der Beginn der Weitergabe der göttlichen Barmherzigkeit“. Was Jesus will wird ganz klar: Thomas soll handgreiflich werden. Die Hand in die offene Seite zu legen, beutetet ganz tief zu spüren, was Tod und Leben bedeuten, nicht nur ehrfürchtig schauen oder vorsichtig antiken. So kehrt sich für Thomas das Unterste nach Oben. Aus dem toten Freund wird der lebendige Herr und Gott, aus dem ungläubigen Zweifler ein überzeugter Bekenner. Der Auferstandene macht was mit uns. Wenn wir es wagen, das Leben selbst anzupacken, zu umarmen und uns in Schwung bringen zu lassen durch ihn und mit ihm. Er ist unser Herr, unser Bruder, unser Gott, der uns einlädt zum „Tanz des Lebens“, wie es in einem modernen geistlichen Lied heißt. Seine Schritte sind sicher, und wenn wir stolpern, hält er uns. Thomas hat es gespürt. Möge auch uns diese Gefühl zuteil werden und uns stärken.

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Erstkommunion 2018

Posted by michaelcziba - 3. April 2018

All unseren Erstkommunionkindern, ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden wünsche ich von ganzem Herzen eine schöne Erstkommunion. Alle haben sich auf dieses Fest jetzt seit Oktober 2017 vorbereitet und in dieser letzten Woche vor dem großen Tag sehr fleißig und emsig für diesen Tag geprobt und alles vorbereitet. Feiern wir als Gemeinde zusammen mit unseren Erstkommunionkindern und begleiten Sie im Gebet.

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Impuls zu Ostern

Posted by michaelcziba - 27. März 2018

Liebe Schwestern und Brüder im Auferstehungslicht unseres Herrn Jesus Christus. Der Tod, das Sterben sind – bei allem Wissen um die Unausweichlichkeit – für uns Menschen etwas, das wir uns nur schwer vorstellen können. Und der Tod Jesu, der seine Jünger und so viele andere Menschen berührt und geschockt hat, was ebenfalls unvorstellbar. Und dann kommen im Tagesevangelium des Osterfestes das leere Grab, die Enttäuschung der Jünger und die Begegnung Marias mit dem vermeintlichen Gärtner, mit Jesus selbst, noch dazu. Auch das ist etwas jenseits aller bekannten Lebensmöglichkeiten. Wie soll denn ein Toter, dessen schreckliches Sterben man gerade zuvor hautnah mitbekommen hat, plötzlich wieder da sein? Große Irritation ist da zu spüren – in allem Schrecken und aller Trauer! Ich kann die Auferstehung Jesu auch nicht erklären und nur – manchmal und in kostbaren Augenblicken – ansatzweise begreifen. Was ich erahne ist, dass Gott größer, anders und schöner ist alles, was wir uns von ihm und vom Leben bisher in unseren kleinen menschlichen Kategorien vorgestellt haben. Dass Gott alle Grenzen überschreiten kann und neues Leben ermöglicht und ersehnt, wo alles zu Ende zu sein scheint. Dass Gott sich selber – freiwillig und öffentlich – bis ins Herz hinein verwunden ließ, um mit allem und allen innigsten verbunden zu sein. Das ist wahrlich staunenswert und beglückend und ich bitte Gott in diesen festlichen Tagen, mich etwas von seiner Auferstehung begreifen zu lassen.

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Ostern

Posted by michaelcziba - 27. März 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Im Namens unseres Seelsorgsteams wünsche Ich Ihnen allen ein gutes und segensreiches Osterfest. Möge das Licht der Osternacht Sie alle erneut für Ihren Lebensweg stärken.

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