Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Gesucht

Posted by michaelcziba - 26. November 2020

Es wird eine Haushaltshilfe gesucht, die zwei bis drei Mal pro Woche Zeit hat. Interessenten wenden sich bitte an 0221 6209390.

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Weihnachtsgottesdienste 2020

Posted by michaelcziba - 26. November 2020

Liebe Gemeindemitglieder.
Wir haben nun (Stand 26.11.2020) ein wenig mehr Planungssicherheit für das Weihnachtsfest 2020. Es ist uns gelungen, die Anzahl der Weihnachtsgottesdienste zu erhöhen, aufgrund des Engagements unserer Kinderkirchenkreise und Familienmesskreise und von Pater Bergers, Pfarrer Schneider und Pfarrer Filler. Natürlich können wir aufgrund der Corona-Regeln und Beschränkungen nicht wie in den letzten Jahren, einen unbeschränkten Zugang zu den Gottesdiensten ermöglichen. Wir haben deutlich weniger Plätze zur Verfügung. Wir nutzen allerdings zu den gefragtesten Zeiten nur die größten Kirchen in unserer Gemeinde, da in St. Hubertus einfach zu wenige Menschen unter Corona-Regeln reinpassen.
Es ist aber DRINGEND erforderlich, dass Sie sich für die Gottesdienste im Pfarrbüro Hubertus anmelden (0221 663704). Wie bisher gilt, rufen Sie bitte nur zu den Öffnungszeiten an. Wenn Sie während der Öffnungszeiten den Anrufbeantworter erreichen, rufen Sie bitte nochmals an, da dann alle Leitungen besetzt sind bzw. waren und wir halt keine Telefonanlage mit Warteschleife besitzen. Auch können wir durch den persönlichen Kontakt sicherstellen, dass Sie bzw. ob Sie einen Platz in Ihrem Wunschgottesdienst erhalten können. Wer sich nicht anmeldet und es dann keinen freien Platz mehr gibt, wird leider an der Kirchentüre abgewiesen werden müssen.
Wir bieten folgende Gottesdienste an (die freien Gottesdienste werden jedes Wochenende aktualisiert):
24.12. um 15.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. für Kleinkinder.
24.12. um 16.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. für Familien.
24.12. um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. als Christmette.
24.12. um 23.00 Uhr in St. Hubertus als Jugendmette.
25.12. um 8.00 Uhr in St. Mariä Geburt als Hirtenamt.
25.12. um 9.30 Uhr in St. Hubertus und St. Mariä Geburt.
25.12. um 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus und St. Pius X.
25.12. um 18.00 Uhr in St. Mariä Geburt unsere traditionelle Weihnachtsvesper.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die diesjährigen Einschränkungen. Bitte bleiben Sie alle gesund – Ihr
Pfarrer Michael Cziba

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Geistlicher Impuls zum Ersten Adventssonntag im Lesejahr B

Posted by michaelcziba - 25. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Das sind ja nicht gerade verlockende Aussichten und trostreiche Worte, die uns da – ausgerechnet am 1. Adventssonntag, dem Ersten Tag eines neuen Kirchenjahres und dem Beginn der Vorbereitung auf Weihnachten – als Heilsbotschaft angeboten werden. Jedes Jahr aufs neue bin ich davon immer wieder irritiert und muss mich selber erst wieder vergewissern, was es denn mit diesen Weltuntergangsbildern auf sich hat. Der eine „Verstehensanker“ ist, dass die Welt tatsächlich im Argen liegt. Das ist kein Kulturpessimismus mit der versteckten Aussage, dass früher doch alles besser war und heute alles nichts mehr wert ist. Nein, es gibt tatsächlich so viel Unfrieden, Millionen von Flüchtlingen, Ängste, Ratlosigkeit und Erschütterung – auch da, wo äußerlich alles in Ordnung zu sein scheint. Insofern ist der Text auch eine Beschreibung des Lebensgefühls vieler, vieler Menschen heute. Der andere „Verstehensanker“ ist der Vers in der Mitte: „Richtet euch auf, und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“ Wie gut, wie trostreich ist es doch, dass Erlösung nicht jenseits allen normalen Lebens stattfindet, sondern dass sie mitten in all dem beginnt, was uns umtreibt, was uns Sorgen macht, wo wir nicht wissen, wie es werden wird. Gott will uns als aufrechte, aufgerichtete Menschen – darauf vertrauend, dass mit seiner Menschwerdung einmal alles gut wird. Das ist Erlösung, und das ist Advent.

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Geistlicher Impuls zum Christkönigssonntag

Posted by michaelcziba - 18. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Himmel und Hölle, im heutigen Evangelium sind sie dicht beieinander. Aber Vorsicht: Jesus erzählt ein Gleichnis – eine Geschichte mit einem Bildvergleich. Häufig gebraucht er das Wörtchen „wie“ in seinen Gleichnissen, weil er etwas vergleicht. Hier vergleicht er das Himmelreich mit Bildern, die Menschen vertraut sind: Sie sammeln sich, sie werden geteilt, wie der Hirte seine Herde teilt. Jesus will nicht wörtlich, er will beim Wort genommen werden. Besonders bei einem Wort: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Das ist das eigentliche Gerichtswort des heutigen Evangeliums und der ganzen Botschaft Jesu. Es entspricht dem anderen (Vers 45), das beginnt mit: Was ihr … nicht getan habt. So geht Gericht. Und so ist es gerecht, das Gericht. Gericht ist die Bewertung des Lebens. Gericht ist Gottes gutes Recht. Er schenkt uns die Schöpfung, das Leben und das Lieben – und möchte das auch bewerten können. Bewerten im Sinne von Begutachten. Wie gut waren wir unter Gottes Güte? Wie gerecht waren wir unter seiner Gerechtigkeit? Wie barmherzig waren wir unter dem Himmel seines Erbarmens? Das möchte Gott festgestellt wissen. Nicht für sich, er weiß es ja. Aber für uns. Wir sollen genau wissen, wie gütig wir waren im Lichte von Gottes Gnade. Davor müssen wir uns nicht fürchten. Gericht ist nichts zum Fürchten. Wir haben doch alle Zeit, im Sinne Gottes zu leben.

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Buß- und Bettag 2020

Posted by michaelcziba - 11. November 2020

Liebe Gemeindemitglieder,
am kommenden Mittwoch, dem 18. November begehen wir wieder den Buß- und Bettag. Herzliche Einladung zum traditionellen Taizé-Gebet.
Trotz Corona – allerdings mit den notwendigen Einschränkungen und Auflagen – wollen wir auch in diesem Jahr zusammenkommen zum Ökumenischen Gebet. Wir treffen uns am 18.11.2020 um 19.00 Uhr in der Evangelischen Immanuel-Kirche. Das ökumenische Taizé-Gebet wird auch LIVE übertragen. Dazu schalten Sie bitte den YouTube-Kanal „EV. Brückenschlag-Gemeinde“ ein.

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Geistlicher Impuls zum 33. Sonntag im Jahreskreis A

Posted by michaelcziba - 11. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder.
Die törichten Jungfrauen im Gleichnis des letzten Sonntags wurden nicht hereingelassen. Der nichtsnutzige Diener im heutigen Gleichnis wird gar hinausgeworfen in die äußerste Finsternis, wo man heult und mit den Zähnen knirscht. Eine furchtbare Vision der Folge eines verfehlten Lebens.
Auch hier fragen viele: Was hat er denn gar so Schlimmes getan? Nicht einen Pfennig seines Herrn hat er veruntreut. Nur hat er es versäumt, das Geld zur Bank zu geben. Aber vielleicht wollte er es vor einer Bankpleite bewahren. Vergraben ist immer noch die sicherste Methode, um es zu erhalten.
Doch zwei Dinge muss man ihm schon vorhalten: Angst und Untätigkeit. Beide sind unchristlich. Angst lähmt, und Untätigkeit führt zu nichts. Im Übrigen müssen wir auf die schauen, von denen das Gleichnis eigentlich erzählt: die beiden Diener, die aus den ihnen anvertrauten Talenten etwas gemacht haben. Sonst überhören wir vor lauter Heulen und Zähneknirschen die frohe Botschaft dieser Stelle im Evangelium. Und wir hören nicht die Verheißung des tröstlichen Wortes, das der Herr ohne Unterschied den beiden Dienern gesagt hat, dem, der viel erhalten und viel hinzugewirtschaftet hatte, und dem, der wenig bekommen und entsprechend weniger aufzuweisen hatte. Jedem hat der Herr gesagt: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn.“ Das ist die wunderbare Verheißung, die uns unser Herr Jesus Christus in diesem Gleichnis gibt: Dass wir einmal, wenn wir uns Mühe gegeben haben, das Wort des Herrn — unseres Vaters im Himmel — hören werden: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn.“

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Adventsbasar Bruder Klaus fällt aus

Posted by Florian Seiffert - 10. November 2020

Der für den 21. Nov. 2020 geplante Adventsbasar in St. Bruder Klaus kann leider nicht stattfinden.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zum Diaspora-Sonntag 2020

Posted by michaelcziba - 5. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder.
„Werde Hoffnungsträger!“ Das ist das Leitwort des diesjährigen Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes. Hoffnungsträger in der Welt von heute zu sein, ist die Berufung und der Auftrag von uns Christen. Die christliche Hoffnung erwächst aus dem Glauben an Jesus Christus. Sie schenkt uns und der ganzen Gesellschaft Orientierung, Mut und Kraft.
Auch in der Diaspora Nord- und Ostdeutschlands, Nordeuropas und im Baltikum wollen katholische Christen Hoffnungsträger sein. In Regionen, in denen die große Mehrheit anders- und nichtgläubig ist, geben sie der Frohen Botschaft des Evangeliums ein Gesicht. Sie sprechen Menschen, denen der Glaube fremd geworden ist, auf Gott an. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt unsere Glaubensschwestern und -brüder dort mit jährlich etwa 1.200 Projekten. Es fördert die Ausbildung von Frauen und Männern, die in der Seelsorge tätig sind. Es hilft Räume zu schaffen für Begegnung und Gebet, für Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Dienst an jenen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auch katechetisches Material und Fahrzeuge für die weiten Wege in den Gemeinden werden vom Bonifatiuswerk mitfinanziert.
Wir bitten Sie, liebe Schwestern und Brüder, anlässlich des Diaspora-Sonntags am 15. November um Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollekte, damit auch die Christen in der nordischen Diaspora dem Leitwort entsprechen können „Werde Hoffnungsträger!“
Mainz, den 4. März 2020
Für da Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum 32. Sonntag im Jahreskreis A

Posted by michaelcziba - 4. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder.
Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl, das wir an diesem Sonntag hören, führen die geladenen Gäste alle möglichen Ausreden ins Feld, um der Einladung nicht folgen zu müssen. Ihnen sind eine Menge Dinge wichtiger, als beim Mahl dabei zu sein. Anders die Brautjungfrauen in diesem Gleichnis. Sie gehen hin; sie möchten dabei sein. Aber dann werden einige von ihnen, als es soweit ist, infolge ihrer Unbekümmertheit und Gedankenlosigkeit von der Feier buchstäblich ausgeschlossen. Manche fragen sich aufgrund dieses Gleichnis: Kann es sein, dass wir an der Himmelspforte abgewiesen werden, wenn uns eine einzige derartige Nachlässigkeit passiert ist? Was haben die Mädchen denn Böses getan? Sie haben doch niemanden betrogen und schon gar niemanden umgebracht. Nur ein kleines Versäumnis ist ihnen unterlaufen. Sonst waren sie ganz bestimmt gute Menschen und haben gewiss auch Gutes getan. Zählt das alles nicht? Kann man wegen einer solchen Kleinigkeit so hart bestraft werden?
Das sind Fragen, die in den vergangenen Jahrhunderten von vielen Christen gestellt worden, auf die das Gleichnis keine Antwort gibt, weil es hier nicht um Lohn und Strafe geht, sondern darum, dass wir das Reich Gottes nicht so nebenher und gedankenlos erlangen können. Wir sollen unser Leben dahin ausrichten, so wie wir unseren Beruf angehen, uns auf unsere Hochzeit, Ehe und Familie vorbereiten, den Bau eines Hauses planen, für unser Alter vorsorgen und das alles gewissermaßen bei allem, was wir tun, im Hinterkopf haben, anstatt es darauf ankommen zu lassen. Dann kann es uns nicht passieren, dass wir nachts vor geschlossene Ladentüren kommen, weil wir ja am hellen Tag an alles gedacht haben. Dann dösen wir nicht dahin, sondern leben ganz bewusst. Dann wird auch mehr aus unserem Leben, weil es auf ein großes Ziel hin ausgerichtet ist. Das ist es, was die klugen Jungfrauen aus meiner Sicht uns zu sagen haben. Und wenn wir einmal ganz aufmerksam die Menschen beobachten, dann werden wir merken, dass viele von ihnen es auch heute noch so machen, weil sie das Ziel klar erkannt und vor Augen haben.

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Geistlicher Impuls zum Hochfest Allerheiligen

Posted by michaelcziba - 28. Oktober 2020

Liebe Schwestern und Brüder.
Kennen Sie jemanden, der heilig ist? Den meisten fällt jetzt bestimmt Mutter Teresa ein. Oder St. Martin. Oder die eigene Namenspatronin – der eigene Namenspatron. Aber ein Heiliger, der um die Ecke wohnt?
Wenn wir das Evangelium für den Tag Allerheiligen als Anleitung für das Heiligwerden nehmen, liegen die Maßstäbe gar nicht so hoch. Heilige hungern und dürsten nach Gerechtigkeit – sie finden sich nicht ab mit dem „Das war schon immer so! Da kann man nichts machen.“ Heilige sind barmherzig – sie fragen nicht, ob jemand schuld ist an der eigenen Not. Heilige stiften Frieden – sie wollen nicht um jeden Preis recht behalten. Heilige sind reinen Herzens – sie machen nicht mit, wenn gegen andere gehetzt und intrigiert wird.
Wenn ich die Bergpredigt so lese, dann kenne ich tatsächlich Leute, die heilig sind. Manche sind Nachbarn, andere Kolleg/-innen. Ich bin stolz, sie zu kennen, denn sie sind eine Herausforderung für mich, selbst etwas mehr heilig zu werden. Der Apostel Paulus nennt die Menschen in den frühen Gemeinden tatsächlich „berufene Heilige“, und da waren bestimmt nicht nur Superchristen dabei! Das will ich: In der Gnadenlosigkeit unserer Welt manchmal sagen: „Da mach ich nicht mit!“ Im Chaos des Alltags ein Lächeln hervorzaubern. Glauben, dass eine andere Welt möglich ist. Haben Sie Lust bekommen aufs Heiligwerden?

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