Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Büro St. Mariä Geburt

Posted by michaelcziba - 20. Februar 2019

Das Büro in St. Mariä Geburt ist bis einschließlich 8. März geschlossen. Wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (0221 663704).

Werbeanzeigen

Posted in Pfarrbüro, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Schließung aller Büros und des Pfarrbüros

Posted by michaelcziba - 20. Februar 2019

Liebe Gemeindemitglieder, unsere Büros und auch das Pfarrbüro sind an Weiberfastnacht, dem 28. Februar 2019 und am Rosenmontag, dem 4. März geschlossen. Aufgrund einer Dienstlichen Fortbildung sind alle Büros auch am 8. März geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Posted in Pfarrbüro, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum Siebten Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 20. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder.
Wo Gott für eine bestimmte Nation, Religion oder Institution reklamiert wird, streiten Menschen um seine Sache und begegnen einander als Feinde. Das ist leider ein Phänomen nich nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten. Wo er aber als Urgrund allen Seins erfahren wird, da erleben sich die Menschen als Geschwister und könne in Frieden miteinander leben. Der Gott der universalen Liebe, den Jesus Christus verkündet, ist mit allen Menschen verbunden. Kein Mensch ist sein Feind. Jesus. will, dass wir dies verstehen. Sein Anliegen ist es, dass wir Menschen untereinander so verbunden sein mögen, wie Gott mit uns verbunden ist. Weil Jesus ganz er selbst sein kann, kann er auch seine Mitmenschen ohne einengende Erwartungen ganz sie selbst sein lassen. Er überwindet die Grenzen von Familienzusammengehörigkeit und Sympathie. Er betrachtet die Menschen nicht mit den Augen eines Richters, der beurteilen und verurteilen will, sondern mit den Augen eines Arztes, der verstehen, helfen und heilen will. Er möchte, dass wir seinem Beispiel folgen und es ihm gleichtun. Wir sind aber nicht so vollkommen. Wir haben unserer persönlichen Feinde. Aber wir können einen Schritt auf sie zumachen, wenn wir uns klarmachen, „dass die Menschen, mit denen wir die meisten Schwierigkeiten haben, oft eine Schattenseite von uns selbst spiegeln“ (Carol S. Pearson). Und dieser Schritt auf den „Feind“ zu, ist auch der Schritt zu uns selbst.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Weltgebetstag der Frauen

Posted by michaelcziba - 20. Februar 2019

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen am 8. März um 17.00 Uhr in der Kirche St. Pius X.
Der diesjährige Weltgebetstag steht unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit“. Er wurde in diesem Jahr von den Frauen aus Slowenien vorbereitet. Dieser Weltgebetstag findet Anfang März in mehr als 120 Ländern statt. Wir beginnen um 17.00 Uhr mit der Landeskunde, einer kleinen Vorstellung des Landes Slowenien. Danach feiern wir zusammen mit dem ökumenischen Singkreis den Gottesdienst. Dazu sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aller Konfessionen recht herzlich eingeladen. Mit der Kollekte werden Frauen- und Mädchenprojekte in Europa, Asien, Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und in der Karibik gefördert. Im Anschluss daran findet ein Imbiss statt.
Für diejenigen, die einen weiteren Heimweg haben, stehen an diesem Abend Rückfahrgelegenheiten zur Verfügung.
Über Ihren Besuch würden wir uns freuen.
Für das Ökumenische WGT-Team vor Ort, Ihre Maria Hammes.

Posted in Ökumene, Frauengemeinschaft KFD, Gottesdienst, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Büro Bruder Klaus

Posted by michaelcziba - 13. Februar 2019

Leider ist das Büro in St. Bruder Klaus in dieser Woche geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (0221 663704)

Posted in Pfarrbüro, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum Sechsten Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 13. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder.
Das Selig, das Jesu heute zu uns spricht, gilt Menschen, zu denen wir unter keinen Umständen gehören wollen. Wenn wir ehrlich sind – wer von uns ist nicht lieber auf der Seite derer, denen Jesus das Wehe zuruft? So würden wir doch gern selbst leben: reich, satt, zufrieden, anerkannt. – Jesus war der Letzte, der irgendeinem Menschen Unglück gewünscht hätte. Er war selbst alles andere als Asket, er feierte Feste, er liebte Gottes Schöpfung, er war ein glücklicher Mensche. Wovor er aber warnt, ist der Reichtum, der zur Herzensverhärtung führt und geizig macht; die Sattheit, die unsere Sehnsucht nach Wesentlichem abtötet, die Zufriedenheit, die zur Selbstzufriedenheit wird; die Anerkennung, die man mit Hilfe seiner Ellbogen und auf Kosten anderer erreicht. In allem, was uns jetzt satt sein lässt, liegt die Gefahr, dass wir vergessen, wofür wir bestimmt sind. Wir beschäftigen uns überwiegend mit uns selbst. Wir vergessen den Menschen an unserer Seite, der uns braucht. Solange es noch Menschen gibt, die arm, hungrig, unglücklich sind – solange hat keiner auf der Habenseite des Lebens das Recht, „für sich allein glücklich zu sein“. Wer das Glück, das ihm zugefallen ist, mit anderen teilt und ihm dadurch ein Stück seiner Last abnimmt – der ist ein Mensch, den Gott gern anschaut.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Impuls für den Fünften Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 6. Februar 2019

Liebe Schwestern und Brüder.
Die Erzählung vom Fischzug im heutigen Evangeliumsabschnitt strotzt vor Vertrauen. Wie immer, wenn von Jesus und Petrus erzählt wird. Glaubensgeschichten sind vor allem Vertrauensgeschichten. Damit tut sich Petrus gerne hervor: Wenn du es sagst … Ja, dann kann man es wagen und erkennen, dass Vertrauen sich durchaus lohnt. Auch wenn Gott meine Wünsche nicht erfüllt, lohnt das Vertrauen zu ihm. Weil im Vertrauen zu Gott ein Grundsatz gilt: Er weiß es besser. Zutrauen habe ich zu den Menschen, denen ich Wissen und Kenntnis zutraue. Sie müssen dann nicht recht behalten, aber dennoch enttäuschen sie mich nicht. Auch die, denen ich volles Vertrauen entgegenbringe, können irren oder scheitern. All das kann sein. Sogar mehrmals. Gegen das Vertrauen spricht das aber nie. Vertrauen ist lebensnotwendig, und wird öfter gewagt, als ich es weiß. Ich vertraue anderen Autofahrern, dass sie sich an die Regeln halten; ich vertraue dem Arzt, dass er weiß, was gut ist; ich vertraue dem Busfahrer oder Lokführer, dass er oder sie bei Sinnen sind und mich behüten. Ich mache keinen Schritt ohne Vertrauen, auch wenn mir das oft nicht bewusst ist. Viele Male am Tag vertraue ich. Unausgesprochen bringe ich meinen Menschen entgegen, was ich Gott sage: Du weißt es besser.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Erzählcafé St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 6. Februar 2019

Herzliche Einladung zu unserem Erzählcafé der KFD St. Pius X. mit einem gemütlichen und karnevalistischen Nachmittag am 13. Februar um 14.30 Uhr im Pfarrheim St. Pius X. (René-Bohn-Straße 1).

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

dabei und mittendrin – Demenzsensible Kirchengemeinde

Posted by michaelcziba - 30. Januar 2019

Herzliche Einladung für alle, die gerne singen und einen gemütlichen Nachmittag verbringen möchten, zum Liedernachmittag im Café Lichtblick und mehr. Der Liedernachmittag findet jeden 2. Freitag im Monat statt. Der nächste Termin ist der 8. Februar um 15.30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
(Ansprechpartnerin: Frau Hildegard Böhm, Telefon: 0221 644511)

Posted in Demenzsensibel, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Impuls für den Vierten Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 30. Januar 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Wie kann einer, dessen Eltern man kennt, der nebenan wohnt, der ist wie alle anderen, etwas Besonderer sein? Jemand den man von klein auf kennt, dessen Leben man seit Kindertagen an begleitet und erlebt hat? Ja, er hat begnadet geredet, man war betroffen von seinen Worten – aber das ist die eine Seite. Die andere Seite ist der Ärger darüber, dass er sich anmaßt, mit seiner Person seien die Prophezeiungen Jesajas in Erfüllung gegangen! Dass die ersehnte Botschaft aus einem Menschenmund kommt – von diesem Jesus, den manche vielleicht noch als Kind im Sandkasten sehen – das reizt zum Widerspruch. Und die, die eben noch über seine Worte beglückt waren, sind dieselben, die ihn kurz darauf zur Synagoge hinausjagen in der unverblümten Absicht, ihn zu töten! „Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.“ So ist am Anfang des Wirkens Jesu schon das Kreuz aufgerichtete. Seine Botschaft wird vom ersten Tag in Frage gestellt. Ja, an Jesus scheiden sich die Geister. Bis heute! „Wir können ihn nicht töten, aber wir können ihn abweisen. Und dann geht er weg, entzieht sich uns“, hat es Joachim Dauer einmal gesagt. Ich wünsche uns, das trotz so manch schwerer Stunde im Leben, wo wir uns von Gott verlassen fühlen, wir ihn aber trotzdem nicht ziehen lassen.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »