Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Pfarrfest 60 Jahre St.Pius X. 31.8 – 3.9.2018

Posted by N. Groeger - 16. August 2018

Freitag, 31.August,19:00 bis 24:00 Uhr
Gemütlicher Grillabend , der Herbstlagerkreis lädt ein.
Samstag, 1.September, 19:30 Uhr
„Taize-Gebet“
Eine kleine Besinnung vor dem Pfarrfest in der Kirche St. Pius X.
Sonntag, 2.September, ab 10:00 Uhr
Familienmesse mit dem Kirchenchor Cäcilia Flittard anschließend Pfarrfest für die ganze Familie.
Montag, 3. September,15:00 bis 18:00 Uhr
Großes Kinderfest
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unseren Plakaten in den bekannten Aushängen.

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Geistlicher Impuls zum 20. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 15. August 2018

Liebe Schwestern und Brüder.

„Mach uns satt“ beten die Menschen, die zu Jesus gekommen sind. „Hilf uns, satt zu werden, dann glauben wir an dich.“ Das ist die Forderung der Menge, auf die Jesus im heutigen Evangelium wieder eine Antwort gibt, in seiner großen Brotrede des Johannesevangeliums, die uns in diesem Monat begleitet. Brot das Fleisch ist, Blut, das sie trinken sollen. Und doch steckt etwas ganz Einfaches hinter diesen Worten Jesu. Es geht um die Sehnsucht. Jesus will ja nicht die Bäcker arbeitslos machen, wenn er verspricht, dass himmlische Brot für immer satt macht. Den hungrigen Menschen etwas zu essen zu geben, ist gut und richtig. Aber, sagt Jesus, satt macht das nicht. Es gibt nämlich einen Hunger in uns allen, der uns zeitlebens quält: die Sehnsucht danach, geliebt zu werden; angenommen zu sein, egal, wie schwach und schlecht wir uns selber fühlen oder vielleicht auch sind. Unser Leben soll gelingen; all das, was wir anfangen und nie fertigkriegen, soll einmal vollendet und perfekt sein – das jedenfalls verspricht uns Jesus. Ewiges Leben: Leben satt! Jesus sagt uns zu: DAs Brot, das ich verteile, erfüllt alle Bedürfnisse, die ihr habt. Aber wir müssen uns darauf einlassen, wir müssen uns dazusetzen und unsere Hände aufhalten, wenn Jesus kommt, um bei uns zu bleiben. Es ist eine Einladung an seinen Tisch, so einfach oder armselig er manchmal gedeckt ist. Wir müssen uns dazusetzen in die Gemeinde, sowenig Gemeinschaft sie oft auch bieten mag. Die Sehnsucht treibt uns, darüber hinauszuschauen, Ausschau zu halten nach dem, der allen Hunger stillt; diesen unendlichen Hunger der Seele.

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Pfarrwallfahrt nach Hessenthal

Posted by michaelcziba - 15. August 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Am 17. Oktober 2018 werden wir unsere diesjährige Pfarrwallfahrt zur Mutter Gottes nach Hessenwahl durchführen. Er zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Deutschlands. Der Fahrpreis beträgt 25,00 Euro. Die Abfahrtszeiten sind um 6.20 Uhr am Johanniterstift in Flittard, um 6.30 Uhr an der Kirche St. Hubertus und um 6.40 Uhr an der Bushaltestelle Friedhof Stammheim. Die Rückkehr wird gegen 19.00 Uhr erfolgen. Anmeldungen sind ab sofort über das Pfarrbüro möglich.

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Wichtiger Hinweis

Posted by michaelcziba - 15. August 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Aufgrund von Reparaturarbeiten im Pfarrhaus kann es vorkommen, dass Sie in der Zeit vom 21. August bis 21. September das Büro nicht immer telefonisch erreichen können. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Geistlicher Impuls zum 19. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 8. August 2018

Liebe Gemeindemitglieder.

Der hat was, dieser Jesus von Nazareth. Kluge Worte, treffende Beispiele, starke Zeichen, die nicht einfach nur symbolisch sind, sondern satt und zufrieden machen. Jesus ist ein Tora, der die Hallen füllt – würden wir heute sagen. Natürlich gibt es auch Nörgler und solche, die nie genug kriegen können, aber insgesamt: Einer der zieht. Und anstatt sich darin zu sonnen, sagt Jesus schon wieder einmal: Halt! So nicht! Ich bin kein Superstar, als den ihr mich verehren wollt. Der Vater ist es, der euch anzieht: Der ganz andere, der Geheimnisvolle; der, der wirklich satt und zufrieden macht. Die schnelle Antwort, dreier wollt, oder die flüchtige Begeisterung – das wird euch nicht satt machen. Glücklich und zufrieden macht einzig und allein das Geborgensein bei Gott, das Vertrauen auf ihn und sein Lebensversprechen. Ihr müsst nicht weiterziehen zu irgendeinem Guru, zu irgendeinem selbsternannten Heiligen, der noch mehr Leute satt macht. Der noch bessere Geschichten erzählt, der einen noch besseren Kick verspricht. Alles, was ihr wirklich zu Elen braucht, ist ein kleines Stück Brot, ein kleines Stück der Gegenwart Gottes in dieser Welt. Das sollen wir glauben. Daraus sollen wir unser Leben gestalten. Darauf sollen wir in allen Lebenssituationen bauen.

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Geistlicher Impuls zum 18. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 1. August 2018

Liebe Gemeindemitglieder.

Jesus redet gerne doppeldeutig – jedenfalls wenn man seine Worte im Johannesevangelium liest und hört. Brot ist da nicht einfach so nur eine Scheibe Brot, die einen sättigt, sondern auch ein Synonym für eine geistliche Speise, die der Seele gut tut. Wenn Jesus von sich heute sagt: Ich bin das Brot des Lebens, dann will er den Hunger der Seele stillen. Nun müssen wir die Frage stellen: Was genau aber ist der Hunger der Seele? Das ist der Wunsch nach Anerkennung, Wertschätzung und Glück. Kurz gesagt: das Verlangen nach Liebe. Jeder Mensch braucht Wertschätzung, genauso wie Wasser und Brot. Jeder Mensch will jeden Tag fühlen, dass er gebraucht und geliebt wird. Wer das von Kindesbeinen an vermisst, wird – vorsichtig ausgedrückt – unruhig im Leben sein. Es kann aber noch schlimmer werden, wenn die Seele sich die Erfüllung sucht, die sie braucht. Dann kommt es zu einem so heftigen Verlangen, dass nichts und niemand mehr in der Lage ist, den Hunger der Seele zu stillen. Nie ist es genug: die Frucht von Minderwert treibt einen Menschen dann zum Größenwahn. Kann Jesus da helfen? Er bietet Liebe an, ohne irgendeine Bedingung. Und Jesus hofft, dass dadurch ein Mensch die Gegenwart der Liebe Gottes fühlen kann, wenn er sich dem Sakrament des Brotes öffnet. So fängt es an. Und dann hofft Jesus auch, dass das einmal Gefühlte weiterwirkt. Bis der Mensch immer deutlicher spürt: Wenn ich mich wertlos fühle – bei Jesus beginnt mein Wert.

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Geistlicher Impuls zum 17. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 25. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Bertolt Brecht hat einmal gesagt: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Damit wollte er darauf hinweisen, das man den Menschen erst dann über das sittliche Gute belehren dürfe und vielleicht sogar dann erst könnte, wenn seine lebensnotwendigen Bedürfnisse geteilt seien. An diesem Satz ist viel Wahres zu erkennen. Und dennoch stellt das heutige Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung regelrecht auf den Kopf. Zum einen sind da zunächst die vielen Menschen. Sie folgen Jesus, ohne sich scheinbar Gedanken darüber zu machen, wovon sie an diesem Tage leben sollen. Es gibt nämlich einen Hunger, der dringender und schmerzhafter sein kann als der körperliche Hunger. Und da ist Jesus. Er denkt nichts als Erstes an sich, sondern an den Hunger der Menschen, die ihm gefolgt sind. Er teilt mit ihnen das Wenige, das seine Jünger und er haben. Und dieses wenige ist so viel, das es für alle reicht und sogar noch etwas übrig bleibt. Ein Drittes kommt dann noch hinzu, die dem Eingangs zitierten Satz von Brecht ebenfalls widerspricht. Als die Menschen auf wunderbare Weise satt geworden sind, scheint sich ihre Einstellung grundlegend geändert zu haben. Nun ist Jesus in erster Linie derjenige, der ihren körperlichen Hunger stillen soll und ihr geistlicher Hunger tritt ganz in den Hintergrund. Beobachtungen zu diesem Text, die uns alle, die wir körperlichen Hunger eigentlich nicht kennen, manches zu denken geben kann.

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Büro St. Mariä Geburt

Posted by michaelcziba - 18. Juli 2018

Das Büro St. Mariä Geburt ist in der Zeit vom 26. Juli 2018 bis 3. August 2018 geschlossen. Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro (0221 663704). Danke.

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Geistlicher Impuls für den 16. Sonntag im Jahreskreis B

Posted by michaelcziba - 18. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Der römische Philosoph Seneca schrieb in seiner Schrift „Von der Kürze der Zeit“: „Die Lebenszeit sei eine kostbare Quelle, mit der sehr sorgsam umzugehen sei, um sie nicht in der Kürze des jeweiligen Augenblicks zu verschleudern. Ein intensiv gelebtes Leben, eine Erweiterung des Lebenshorizontes sei allein durch die Verdichtung des Lebens in der jeweiligen Gegenwart möglich.“ Wer aber möglichst schnell, möglichst viel erleben will, verdichtet eigentlich nicht wirklich, im Gegenteil, er versteht sich eigentlich, gemäß der Lehre der Stoa, nicht aufs Leben, weil er sich nicht auf den Gebrauch der Zeit versteht. Ein gutes Leben beinhaltet immer den Genuss des Augenblicks und nicht die Hast nach der nächsten Gelegenheit. Das Evangelium des 16. Sonntags im Jahreskreis B ist ein gutes Beispiel für den Umgang mit der Zeit. Jesus arbeitet unermüdlich, er ist offen für jeden Menschen oder besser gesagt, für die Anliegen der Menschen, die zu ihm kommen. Genauso wichtig wie die Aktivität ist ihm aber auch die Ruhe, damit das Leben nicht in purer Betriebsamkeit verkommt. Jesus zieht sich immer wieder in die Stille, zur Zwiesprache mit Gott, zurück. – Verdichtung unseres Lebens meint eigentlich beides: sich auf sich selbst und auf sein Herz zu besinnen, bei sich selbst und bei Gott sein. Sich Ruhe zu gönnen und dann mit neuer Kraft für die Aufgaben des Alltags, dasein zu können.

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KFD St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 18. Juli 2018

Das nächste Mitarbeiterinnentreffen der Kfd St. Pius X. findet am Mittwoch, dem 25. Juli 2018 um 15.00 Uhr im Pfarrheim von St. Pius X. statt.

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