Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Firmung 2020

Posted by michaelcziba - 14. August 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Wir planen für den Herbst 2020 den nächsten Firmtermin. Aus diesem Anlass beginnt die Firmvorbereitung im Herbst 2019. Der Info-Abend findet am 28.9.2019 statt (siehe dazu die aushängenden Plakate). Um diese Firmung und alles was dazu gehört, vorbereiten bzw. durchführen zu können. brauchen wir die Mithilfe bereits gefirmter Gemeindemitglieder. Wir brauchen Menschen, die aus ihrem Glauben heraus andere auf ihrem Glaubensweg begleiten und fördern. Wir brauchen Menschen, die jungen Menschen den Glauben näher bringen und helfen über ihren eigenen Glauben zu sprechen. Aber keine Angst, wir brauchen keine Fachleute, sondern normale Menschen, die einfach andere an ihrem Glauben teilhaben lassen wollen. Wenn Sie daran Spaß haben bzw. sich diese Wegbereitung zutrauen, kommen Sie doch einfach am 18. September 2019 um 20.00 Uhr ins Pfarrbüro (Hubertusstraße 3) vorbei. Dort findet ein erstes Treffen der „Katecheten“ also der Wegbegleiter statt. Auf diesem Treffen gibt es alle Informationen und sie können dann an diesem Abend abschließend entscheiden, ob sie mitmachen wollen oder nicht. Das Organisationsteam und ich freuen uns schon auf Sie alle.
Pfr. Michael Cziba

Werbeanzeigen

Posted in Firmung, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 20. Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 14. August 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Jesus spaltet gerne die Geister, um zum Nachdenken anzuregen. Zu Lebzeiten auf Erden tat er dies und auch heute im Hören auf sein Wort, tut er dies wieder.
Jesus weiß schon, wie es weitergehen wird mit ihm und der Welt. Bei manchen hinterlässt er reine Freude, bei anderen nur Ärger. Die einen zucken die Achseln, wenn sie an Jesus denken. Andere brennen vor Eifer. Die einen bauen ihm Kirchen, andere reißen sie nieder. So wird es sein, sagt Jesus. Und so was er und ist es. Die angeblich Gläubigen ächten die angeblich Ungläubigen; die angeblich Ungläubigen verletzten oder töten die angeblich Ungläubigen oder falsch Glaubenden. Es ist ein religiöses Hauen und Stechen in der Welt, dass man sich so nicht vorstellen konnte und wollte. Wo viel geglaubt wird, wird viel gestritten. Im Namen Gottes fließt Blut. Jesus spaltet die Geister. Und Mohammed und Allah, und der dreieinige Gott spalten sie. Mehr noch: Auch die an Allah glauben, finden zu keiner Einheit; und die an den dreieinigen Gott glauben, ebenso wenig. Bei Christen fließt nur noch selten Blut, aber der Streit geht ebenso tief. Kann das nicht, in Gottes Namen, anders werden? Es kann, – ja – wenn man es will. Und sich sagt: Konflikte dürfen sein; Gewalt nicht. Streit darf sein; gemeinsames Beten muss sein. Gehören wir doch zu denen, die sich das immer vornehmen. Und die in keiner anderen Religion einen Feind sehen, sondern Menschen, die suchen wie wir. Hoffentlich im Rahmen der geltenden Gesetze.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 19. Sonntag im Lesejahr C

Posted by michaelcziba - 7. August 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
DAs heutige Evangelium, greift auf den ersten Blick sehr verschiedene Themen auf: Zuspruch an die Jünger, Reichtum, Wachsamkeit, Warnung von Missbräuchen.
Jesus verwendet die Gleichnisgeschichte vom Verwalter, vom Knecht, der gut beraten ist, den ihm anvertrauten Besitz sorgfältig zu verwalten, seine Mitarbeiter/-innen gut zu behandeln und sich nicht bei Exzessen überraschen zu lassen. Ein Plädoyer für Wachsamkeit und Aufmerksamkeit.
Zunächst geht es um Gott, um die äußere und die innere Freiheit im Umgang mit Hab und Gut, mit Besitz, mit Geld. Jesus war ein Mensch, der mit beiden Beinen im Leben gestanden ist, und ich vermute, er wusste gut, dass Besitz ein Wert ist, ein Mittel, das für Menschen Gestaltungsmöglichkeiten schaffen und das Sicherheiten geben kann. Das in gewissem Maße Freiheit erwirken kann. Aber eben nur in einem gewissen Maße, denn es braucht Wachheit und Aufmerksamkeit, um sich nicht in ein Immer-mehr, in eine Abhängigkeit von Besitz verstricken zu lassen.
Ich lese dieses heutige Evangelium in dem Sinne, dass Jesus auf den Wert, auf die Chancen und auf die Gefährdungen durch Geld hinweist. Dabei lädt er ein, sich vom Besitz zu trennen, ihn mit den Armen zu teilen. Um ein freies Herz zu haben und furchtlos zu sein: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde.“ Und um den Blick für das freihalten zu können, worum es geht: „Euer Vater hat beschlossen, euch das reich zu geben.“

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Büro St. Mariä Geburt

Posted by michaelcziba - 7. August 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Das Büro St. Mariä Geburt ist in der Zeit vom 12. August bis 23. August wegen Urlaubsvertretung Dienstags und Mittwochs geschlossen. Wenden Sie sich in dringenden Fällen bitte an das Pfarrbüro.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Dabei und mittendrin

Posted by N. Groeger - 5. August 2019

Demenzsensible Kirchengemeinde
Lasst uns mit Ausdauer in den Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist.
Hebräer 12, 1

Heilige Messe
am Sonntag
18. August 2019
um 11.00 Uhr in St. Pius

Herzliche Einladung
zum Gottesdienst
für Menschen
mit und ohne Demenz
Ansprechpartner:
Hildegard Böhm – Telefon 644511

Posted in Demenzsensibel, Einladung, Gottesdienst, Gottesdienstzeit, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 18. Sonntag im Lesejahr C

Posted by michaelcziba - 31. Juli 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Ein sorgenfreies Leben, wie es sich der reiche Bauer im Gleichnis des heutigen Sonntagsevangelium wünscht, was ist dagegen einzuwenden? Die Sorge, mit dem Geld nicht über die Runden zu kommen; seine Rechnungen nicht bezahlen zu können; dem Menschen, die man liebt, etwas abschlagen zu müssen, diese Sorgen können zermürben; können dazu führen, dass ich nur um mich selbst kreise und um die Frage, wie soll ich all das schaffen, meinen Verpflichtungen gerecht werden. Ich glaube nicht, dass Jesus sich ein solches Leben für uns wünscht. Am Erfolg und Besitz des reichen Kornbauers, das er durch Fleiß und Geschick ehrlich erworben hat, – so glaube ich – hat Jesus nichts einzuwenden. Es ist meiner Ansicht nach etwas anderes, das er kritisiert. Zum einen: Das sich der Bauer allein auf seinen Besitz verlässt, statt auf Gott zu vertrauen. Die Scheunen sind voll, also ist alles bestens? Nein, ist es nicht, dass weiß jeder Mensch. So wertvoll finanzielle Sicherheit ist, sie ist nur ein Aspekt des Lebens. Ihm kann ich in allem vertrauen – auch in finanziellen Sorgen. Das Zweite, was Jesus kritisiert, ist die Fixierung auf sich selbst. Der Bauer freut sich eines materiell sorgenfreien Lebens und vergisst alle anderen, besonders die, um die es nicht so gut bestellt ist. Wie kann ich sorgenfrei sein, wenn mein Nächster Sorge trägt? Gar nicht, meint Jesus, der sein Leben immer für andere gelebt hat, für uns. Können wir diese Lebensweise und Lebenseinsicht von Jesus übernehmen?

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 17. Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 24. Juli 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Im Orient gibt es ein Sprichwort: Wer nicht an Wunder glaubt, versteht auch nicht zu leben. Und dazu gibt es folgende Geschichte. Drei Söhne stehen ratlos vor dem Erbe ihres Vaters. 17 Kamele hat er ihnen vermacht, die sie in der folgenden Weise aufteilen sollen: Der Älteste soll die Hälfte bekommen, der mittlere Sohn 1/3 und der Jüngste 1/9. Es war unmöglich zu bewerkstelligen. Da kam ein weiser Beduine mit seinem Kamel vorbei. Dieses borgte er den drei Söhnen, sodass die drei Männer nun 18 Tiere aufzuteilen hatten. Der älteste Sohn bekam die Hälfte, also neun Kamele; der Mittlere 1/3 also sechs Kamele und der Jüngste 1/9 also zwei Kamele – insgesamt 17 Kamele. Das eine Kamel, welches übrigblieb, war das des weisen Beduinen, das er wieder zu sich nahm.
Wer bittet, dem wird gegeben, sagt Jesus. Wir sollen beten, damit wir unsere Antennen ausrichten auf das Wunder, das anders kommt, als wir gedacht haben. Wir sollen beten, damit wir bereit sind, wenn das 18. Kamel auftaucht. Wir sollen beten, um zu verstehen, dass die Lösung nicht durch ständiges Kreisen um ein Problem entsteht, sondern manchmal sich einfach fügt. Wunderbar und unplanbar.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Frauengemeinschaft St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 24. Juli 2019

Die Mitarbeiterinnen der Frauengemeinschaft St. Pius X. trifft sich am Mittwoch, dem 31 Juli um 15.00 Uhr im Pfarrheim Von St. Pius X.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Wandertag der KFD St. Hubertus

Posted by michaelcziba - 17. Juli 2019

Der nächste Wandertag der Kfd St. Hubertus ist am 27. Juni. Treffen um 13.00 Uhr an der Haltestelle Edelhofstr. Bäcker Kohlenbeck.

Posted in Frauengemeinschaft KFD, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Geistlicher Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis C

Posted by michaelcziba - 17. Juli 2019

Liebe Gemeindemitglieder.
Arme Marta! So viel ist zu tun, und keiner hilft. Und die, die doch eigentlich wissen müsste, was zu tun ist, die sich auskennt im Haus, die dich liebt und deine Sorgen teilt – die lässt dich allein. Die macht es sich zu Füßen Jesu gemütlich und ignoriert alle Regeln der Gastfreundschaft und der Solidarität. Und wenn du dich dann beschwerst, kriegst du noch einen drüber. Moderne Menschen schlittern durch so etwas in ein Burn-Out. Und das wird dir auch passieren, Marta, wenn du dich nicht dazusetzt. Wer nur schuftet und seine Pflicht tut und neidisch auf die schaut, die es besser haben, der wird eines Tages bitter. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sagt Jesus ganz am Anfang seines Weges zu seinem Versucher. Er lebt auch von allem, was die Seele erfrischt, den Geist weil macht, neue Ideen schenkt. Liebe Marta, das bekommst du nur, wenn du die Hände mal in den Schoß legst und den lieben Gott einen guten Mann sein lässt. Denn nur dann erfährst du, wie gut er wirklich ist.

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »