Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Geistlicher Impuls zum Christkönigssonntag

Posted by michaelcziba - 21. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder. Eigentlich weiß man ja nie, sagte mein Vater immer, und hatte immer alles dabei: Pflaster und Geld, eine kleine Flasche Wasser und einen Regenschirm. Er fand es verantwortungslos, nicht für alle Gelegenheiten vorzusorgen. Hätten die fünf törichten Jungfrauen doch auch so einen Vater gehabt! Sie hätten völlig klar gehabt, wie wichtig sie als Lichtträgerinnen für den Brautzug waren. Sie hätten genug Öl dabei gehabt, weil man ja weiß, wie schnell so ein wichtiger Mann aufgehalten werden kann. Sie hätten nicht im entscheidenden Augenblick den Ort des Geschehens verlassen müssen, um dann zu erfahren, dass man nicht einfach da wieder anknüpfen kann, wo man durch eigene Dummheit und Leichtsinn den Anschluss verloren hat. Klug waren die anderen fünf, weil sie ihren Auftrag klar hatten, ihre Würde kannten und dem Höhepunkt ihres Daseins entgegenfieberten. So möchte Jesus seine Leute antreffen, wenn er kommt. Und am liebsten nicht nur fünf.

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PGR-WAHL 2017

Posted by michaelcziba - 18. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Schwestern und Brüder,

wir nähern uns mit großen Schritten der PGR-Wahl am 11. und 12. November. Ab diesem Wochenende haben wir unsere endgültigen Kandidatenlisten. Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die sich (teilweise auch mit Überredung) bereit erklärt haben, die pastoralen Wege und zukünftigen Überlegungen in unserer Gemeinde und an den Kirschroten mitzutragen und zu organisieren. Ab sofort können Sie auch die Briefwahl beantragen, falls Sie am Wahlwochenende nicht da sein sollten. Es gibt diesen Antrag als PDF (siehe unsere Internettseite; zusenden bitte dann an st.hubertus@netcologne.de) oder aber auch ganz normal über das Pfarrbüro bzw. die beiden weiteren Büros in Stammheim und in der Bruder-Klaus-Siedlung. Die Briefwahlunterlagen werden Ihnen dann entsprechend zugeschickt.

 

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Geistlicher Impuls zum 29. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder. Heute (Mt 22,15-21) hören wir: Gebt Gott, was Gott gehört. Was gehört denn Gott? Der Mensch gehört Gott, denn er ist sein Geschöpf, er ist von Gott gewollt, unser Name ist in seine Hand eingeschrieben. Wer in und aus diesem Bewusstsein lebt und handelt, der kann auch dem Kaiser geben, was dem Kaiser gehört, z.B. Steuern. Gott steht nicht in einer Konkurrenz zu den Herren dieser Welt. Diese bekommen, was ihnen zusteht. Das tut der Beziehung des Menschen zu Gott überhaupt keinen Abbruch. Außer natürlich, wenn der Mensch den Herren dieser Welt sein Leben gibt, ihnen hörig wird, sich von ihnen abhängig macht und damit Gott aus seinem Leben und aus dieser Welt verbannt. Dann wird der Mensch nämlich wie diese Herren, trägt damit ihren Stempel, ihre Prägung und seine Gottebenbildlichkeit wird damit zerstört. Jesus fragt uns heute: Lebe ich so, dass ich Gott gehöre – oder so, dass ich dem Kaiser gehöre?

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Sonntag der Weltmission

Posted by michaelcziba - 11. Oktober 2017

Aufruf der Deutschen Bischöfe zum Sonntag der Weltmission 2017 am 22. Oktober 2017. Liebe Schwestern und Brüder, „Du führst mich hinaus ins Weite“ (Psalm 18) lautet das Leitwort zum diesjährigen Sonntag der Weltmission, den wir in Deutschland am 22. Oktober feiern. Der Weltmissionssonntag lädt die Ortskirchen und die katholischen Christen weltweit dazu ein, voneinander zu lernen und miteinander den Reichtum des Glaubens zu teilen. In diesem Jahr blicken wir nach Burkina Faso. „Wir sind Gottes Familie“, sagt die Kirche in dem westafrikanischen Land, das zu den zehn ärmsten Ländern der Welt gehört. Besondere Aufmerksamkeit wird dort auf die Ausbildung von ehrenamtlich arbeitenden Frauen und Männern gelegt, die als Katechistinnen und Katechisten das einfache Leben der Menschen teilen. Sie legen Zeugnis für den Glauben ab, geben Hoffnung und eröffnen Perspektiven für die, die sonst ohne Chance sind. Häufig unterstützen die Katechisten Mädchen und Frauen, die zwangsverheiratet, verstoßen oder misshandelt werden. Die Kollekte am Sonntag der Weltmission ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Mit ihr werden die ärmsten Diözesen in ihrer seelsorglichen Arbeit unterstützt. „Auch heute“, so schreibt Papst Franziskus, „dürfen wir uns dieser Geste missionarischer kirchlicher Gemeinschaft nicht entziehen.“ Liebe Schwestern und Brüder, setzen Sie am Sonntag der Weltmission ein Zeichen! Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende bei der Kollekte für die Päpstlichen Missionswerk missio. Würzburg, 24. April 2017. Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln.

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Dabei und Mittendrin

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2017

Herzliche Einladung zur Sitzung des Projektausschusses „Demenzsensible Pfarrgemeinde – Dabei und Mittendrin“. Sie findet am 19. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Pfarrheim Stammheim (Salvatorstraße 2a) statt. Interessierte neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich willkommen.

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Geistlicher Impuls zum 28. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder. Zunächst muss gesagt werden, dass die Sache mit dem Hochzeitsgewand in der zweiten Hälfte unseres heutigen Evangeliums (Mt 22,1-14) ursprünglich wahrscheinlich ein eigenes Gleichnis war, das Jesus bei einer anderen Gelegenheit erzählt hat. Der Evangelist Matthäus fügt es nahtlos an das Gleichnis vom Hochzeitsmahl an, um seinen Lesern – also schon die Christen der 2. Generation, die ihre Erwählung bestimmt schon wie einen Rechtsanspruch oder eine Bevorzugung verstanden haben – zu sagen: Ganz ohne eigene Anstrengung ist das ewige Leben nicht zu haben. Was aber Jesus damals mit dem Gleichnis vom Hochzeitsmahl gesagt hat, das gilt auch heute noch. Man ist schon fast geneigt zu sagen, dass es für unsere Zeit und unser Land zurzeit in besonderer Weise zutrifft: die frohe Botschaft von der Erlösung und der Berufung zum himmlischen Gastmahl findet immer weniger Resonanz. Wir sind als Kirche eigentlich viel zu sehr mit den Problemen der Welt, oder besser gesagt mit den Problemen von Struktur und Erhalt beschäftigt. Darin werden wir sogar von vielen Bischöfen bestärkt, die sich mehr Gedanken machen über den Erhalt als über das Wort Gottes selbst. Mahnmal scheint es sogar so, dass Ökologie wichtiger sei als der Empfang der Sakramente. Ins Reich Gottes kämen ja ohnehin alle wie von selbst: Gläubige und Ungläubige. Aber täuschen wir uns nicht: Die Einladung ergeht zwar an alle. Aber man muss sie annehmen und sich auf den Weg zum Festmahl machen. Wer die Einladung nicht annimmt, bleibt draußen und muss zusehen, wie andere den Festsaal füllen. Das Reich Gottes ist zwar ein Einwanderungsland (siehe letzte Woche), aber man muss sich schon selbst auf den Weg machen.

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Wandertag der KFD St. Hubertus

Posted by michaelcziba - 4. Oktober 2017

Der nächste Wandertag der Kfd St. Hubertus ist am Donnerstag, dem 19.Oktober. Treffen um 13.00 Uhr an der Haltestelle Edelhofstr. Bäcker Kohlenbeck.

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Nachlese Pfarrfest St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 4. Oktober 2017

Am Montag, dem 16.10.2017 findet um 19.30 Uhr im Pfarrheim von St. Pius X. ein Dankeschön-Abend für alle Helferinnen und Helfer des diesjährigen Pfarrfestes statt.

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Geistlicher Impuls zum 27. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 3. Oktober 2017

Liebe Gemeindemitglieder. Die meisten seiner Gleichnisse (heute Mt 21,33-44) hat Jesus immer seinen Gegnern erzählt. Diese waren ausschließlich Juden. An die Juden aber wendet sich Matthäus mit seinem Evangelium ausdrücklich. Und wenn nicht nur der Sohn des Weinbergbesitzers, sondern auch seine Knechte umgebracht werden, so will Matthäus den Verantwortlichen des jüdischen Volkes den Spiegel vor das Gesicht halten. Matthäus möchte das auserwählte Volk Gottes in seiner Ahnung bestärken, dass Jesus der verheißene Messias ist, damit der Glaube gefunden und gestärkt wird. Matthäus will deutlich machen, wie sehr das Volk Israel von seinen damaligen religiösen Führern in die Irre geführt wurde, die sogar vor den brutalsten Methoden, wie einem Prophetenmord, zurückschrecken. Damit wollen Sie ihre eigene Stellung und auch das gute Leben sichern. Man hört förmlich den Evangelisten durch die Zeilen hindurch sagen: Hört nicht mehr auf sie. Ihnen geht es nicht um Gottes Weinberg, sondern um sich selbst. Diese sogenannten Führer wollen besitzen, was Gott ihnen nur anvertraut hat. Sie beanspruchen für sich, was Gott ihnen und der ganzen Welt freiwillig schenken will. Natürlich müssen sich auch die Führer des neuen Gottesvolkes an den von Christus gesetzten und daher im reich Gottes gültigen Maßstäben ständig orientieren. Dasselbe gilt aber eigentlich auch für das ganze Volk Gottes, also auch für uns. Ein Vorrecht gibt es im reiche Gottes nicht. Alle Menschen haben den gleichen Zutritt. Das Reich Gottes ist nach Matthäus Einwanderungsland für alle, die sich bewusst für Gott entscheiden und kein Geburtsrecht. Davon handelt nicht nur dieses Gleichnis, aber im Gegensatz zu anderen besonders deutlich.

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Haushaltshilfe

Posted by michaelcziba - 1. Oktober 2017

Suche eine Stelle im Haushalt (1-2 Stunden) in Flittard oder Stammheim. Interessierte melden sich bitte unter Telefon: 0221 628401.

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