Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Ein Gefühl für Demenz

Posted by N. Groeger - 14. Oktober 2018

Demenzpflege und –betreuung ist das Suchen nach angemessenen Zugängen zu den betroffenen Menschen. Dabei ist es hilfreich, die Symptome der Demenz zu kennen und zu erleben, wie sich die Symptome auf die Gefühle von Menschen mit Demenz auswirken.
Wir laden Sie herzlich zu einer Fortbildung mit Herrn Stefan Ortner (Sozialdienstleitung des Johanniter-Stiftes Flittard) ein. In der Fortbildung können Sie die Symptome der Demenz in einem Demenzparcours am eigenen Erleben kennen lernen. Hintergrundwissen sowie einfache und den Menschen mit Demenz stärkende Umgangsweisen werden vermittelt.
Datum: Mittwoch, 07. November 2018
Zeit: 9-13 Uhr oder 14-18 Uhr (jeweils 4 Stunden)
Ort: Pfarrheim St. Bruder Klaus
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen pro Fortbildung begrenzt.
Bitte melden Sie sich an unter: Telefon 644511 Hildegard Böhm

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Wahl des Kirchenvorstandes am 17. und 18. November 2018

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2018

Liebe Gemeindemitglieder!
Große Ereignisse werfen Ihren Schatten voraus. In diesem Jahr ist wieder KV-Wahl. Alle drei Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt.
Wahlberechtigt ist jedes Gemeindemitglied ab 18 Jahre mit Wohnsitz in unserer Gemeinde und ab diesem Sonntag startet offiziell die Wahlvorbereitung. Vom 14. bis 21. Oktober können Sie die Wählerliste im Pfarrbüro einsehen. Ab sofort können Sie Kandidaten für den KV (z.Hd. Wahlausschuss KV Wahl 2018, Hubertusstraße 3, 51061 Köln) vorschlagen. Die Vorschlagsfrist endet am 29. Oktober.
Näheres zur KV-Wahl können Sie auch den Hinweis-Plakaten in den Schaukästen entnehmen.

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Geistlicher Impuls zum 28. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
In einer Predigt des Heiligen Bischofs Bazillus (um das Jahr 400) heißt es zu dem heutigen Evangelium (Mk 10,17-30): „Wie kannst du in einer Welt von Not reich sein und erklären, du liebtest den Willen Gottes?“ Ja, die Worte Jesu, die er dem reichen jungen Mann sagt, beunruhigen. Es ist die einzige Berufungsgeschichte die mit einem Misserfolg und der Mahnung Jesu endet, sich vor jedem Reichtum zu hüten. Er meint diese Mahnung so bitter ernst, dass auch die Jünger bestürzt sind und sich fragen, wie dann noch einer gerettet werden kann! An diesen Worten Jesu gibt es auch heute nichts herumzudeuteln, etwa, er habe das nicht wörtlich gemeint, oder man müsse seine Aussage als eine typische orientalische Übertreibung verstehen. Nein – für Jesus ist die Macht, die der Mensch dem Geld zuspricht, eine stetige Gefahr vom rechten Weg abzukommen. – Geld und Besitz dienen oft zur Beruhigung unserer Daseinsängste. Doch wer sich über das Haben vermeintliche Sicherheiten schafft, der hindert sich selbst daran, sein eigenes Selbst zu finden und selbst zu sein. Das einzige, was zählt und was uns bleibt, ist das, was zu unserer Person gehört, und dort gilt es, Reichtum zu erwerben, den uns niemand mehr rauben kann.

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Geistlicher Impuls zum 27. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 3. Oktober 2018

Liebe Gemeindemitglieder!
Für Jesus ist die Ehe weit mehr als ein bloßes Rechtsgeschäft. Er gibt ihr ein Fundament, das in der Schöpfungsordnung Gottes gründet. Nicht nur die Gefühle zweier Menschen sind das verlässliche Fundament der Ehe, sondern Gottes Entscheidung, den Menschen als Mann und Frau füreinander zu schaffen. Dabei ist die göttliche Schöpfungsordnung frei von sentimentaler Blauäugigkeit: „Was Gott verbunden hat…“, heißt wörtlich übersetzt: „Was Gott unter ein Joch gespannt hat..“ Die Ehe ist gemeinsame Arbeit, das gemeinsame gehen in eine Richtung, das gemeinsame Tragen manchmal auch schwerer Lasten. Viel mehr als ein gemeinsames Projekt auf Zeit. So skizziert, wirkt die Ehe aber wenig attraktiv. Dass die Ehe kein immerwährender Himmel voller Geigen ist, keine nicht enden wollende Hochzeitsnacht. Das haben die meisten Menschen schon erkannt. Vielleicht liegt in dieser Erkenntnis die Ursache, dass die Zahl der Eheschließungen seit Jahren kontinuierlich sinkt. Vielleicht ist daran auch unsere Kirche schuld, weil sie immer die Betonung auf die lebenslängliche Treue legt, aber leider allzuoft vergisst, was die Ehe eben auch und zuerst ist: Abbild des Reiches Gottes. Die Ehe ist nicht der Himmel auf Erden, aber sie sollte im beiderseitigen Versuch und im beiderseitigen Bemühen ein Vorgeschmack des Himmels sein.

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Erzählcafé in St. Pius X.

Posted by michaelcziba - 2. Oktober 2018

Herzliche Einladung zum nächsten Erzählcafé im Pfarrheim von St. Pius X. am 10. Oktober um 14.30 Uhr.

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Geistlicher Impuls zum 26. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 27. September 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
„Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns“ – ein grenzenloses offenes Wort. So kann nur jemand sprechen, dem es nicht um das eigene Ansehen zu tun ist, sondern der davon ausgeht, dass etwas, was für einen anderen Menschen wahr und heilsam ist, nie verkehrt sein kann – egal, ob derjenige in der Nachfolge Jesu steht oder nicht. Johannes dagegen verkörpert mit seiner Frage „die natürliche Haltung des Menschen, der auf Gewinnung von Mitgliedern und Stärkung seiner kirchlichen Gruppe bedacht ist … Dass die Gemeinde nie ängstlich ihr äußeres Wachstum im Auge hat, sondern weitherzig für den Außenseitern offen sein soll, entspricht Jesu Haltung“ (Eduard Schweizer). Markus untermauert diese Haltung Jesu, die er uns allen anempfiehlt, mit dem Satz: Wer euch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört … wird nicht um seinen Lohn kommen. Universale Menschlichkeit wird hier ausgedrückt. Diese Menschlichkeit ist der Auftrag des Christen, nicht Denken in ängstlichen Abgrenzungen und institutionell geregelten Zugehörigkeiten! Das menschlich Wahre und Gute zeigt immer etwas von Gott, der unteilbar in allem gegenwärtig ist, was Menschen zu sich selbst befreit und dazu beiträgt, Ängste und Selbstentfremdung zu bannen. So sind auch die folgenden Verse nicht, wie man zunächst denken könnte, eine makabre Aufforderung der Selbstverstümmelung, sondern es geht darum „auszureißen“, was uns hindert, uns Gott anzuvertrauen – alle fertigen Bilder von Gott, alle unnachgiebigen Standpunkte, alle verknöcherten Ideologien. Denn unser Glaube sollte sein wie der neue, staunende Glaube der ganz Kleinen, die gerade in ihrer Einfachheit dazu prädestiniert sind, Gott besonders nahe zu stehen.

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Wandertag der KFD St. Hubertus

Posted by michaelcziba - 26. September 2018

Der nächste Wandertag der Kfd St. Hubertus ist am Donnerstag, dem 4. Oktober 2018. Treffen ist um 13.00 Uhr an der Haltestelle Edelhofstr. Bäcker Kohlenbeck.

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Rosenkranzandachten

Posted by michaelcziba - 26. September 2018

Herzliche Einladung zur Mitfeiern der Rosenkranzandachten im Monat Oktober. Wir beten den Rosenkranz an jedem Dienstag um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt; an jedem Freitag um 17.30 Uhr in St. Hubertus und um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus. Natürlich auch wie jede Woche des Jahres Freitags um 15.00 Uhr in St. Pius X.

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Geistlicher Impuls zum 25. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 19. September 2018

Liebe Schwestern und Brüder. Der Letzte zu sein, der Diener aller, das ist keine passive Demutsgeste, kein Hinten-anstellen, sondern der Schritt in die Verantwortung für andere. Das macht Jesus mit dem Beispiel des Kindes deutlich. Was kann es für eine größere Verantwortung geben, als ein Kind aufzunehmen und sich um dieses Kind zu kümmern? Das ist eine das ganze Leben beeinflussende, äußerst prägende Aufgabe. Eine eigentlich radikale Änderung des Lebens. Wer einen solchen Schritt wagt – sei es durch eigene Elternschaft oder durch Adoption – weiß, dass das Leben danach nicht mehr so ist wie vorher. Und es gibt auch noch ganz andere Aufgaben, Dienste, die ich übernehmen kann, und die mein Leben grundsätzlich ändern; auf den Kopf stellen, sodass der Letzte von allen und der den Diener aller der Erste, der Größte ist. Das heißt zu glauben: Eine ganz andere Perspektive  einzunehmen, das Geringe hoch zu schätzen, zuerst den anderen zu sehen, der meine Hilfe braucht. Auch einen anderen Blick aus sich selbst zu werfen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, wie es einmal Johannes XXIII formulierte. Das kann sehr schwer sein, doch wie befreiend und entlastend ist es, wenn es gelingt. Mutter Teresa drückte es einmal so aus: „Es ist nicht meine Sache, an mich zu denken; es ist meine Aufgabe über Gott nachzudenken; es ist Gottes Sache an mich zu denken.“

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Pfarrfest in St. Bruder Klaus

Posted by michaelcziba - 19. September 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Herzliche Einladung zum Pfarrfest in St. Bruder Klaus am 30. September 2018. Wir beginnen wie immer mit der Festmesse um 10.00 Uhr und der anschl. Sakramentsprozession durch die Siedlung. Anschl. feiern wir dann um die Kirche und auf dem Bruder-Klaus-Platz. Alle Ehrenamtlich Engagierten der Bruder-Klaus-Siedlung sind herzlich zum Danke-Schön-Abend am 28. September 2018 ab 19.00 Uhr ins Pfarrheim von St. Bruder-Klaus eingeladen.

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