Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Wochenzettel’ Category

Demenzsensible Kirchengemeinde

Posted by michaelcziba - 30. Oktober 2018

Am Mittwoch, dem 7. November werden im Pfarrheim St. Bruder Klaus alle Aspekte zum Thema Demenz an verschiedenen Ständen erläutert. Weitere Angaben sowie die erforderliche Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Aushang. Herzliche Einladung.

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170 Jahre Cäcilia Köln-Flittard Einladung

Posted by N. Groeger - 28. Oktober 2018

Der Kirchenchor St. Cäcilia Köln-Flittard, feiert in diesem Jahr sein 170 järiges Bestehen.
Aus diesem Anlass feiern wir am Freitag, den 16.11.2018, um 18.00 Uhr eine Festmesse in der Kirche von St.Hubertus.
Abschließend wollen wir mit allen Gottesdienstbesuchern mit einem Glas Sekt in der Kirche anstoßen.
Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen.

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Geistlicher Impuls zum 30. Sonntag im Jahreskreis B

Posted by michaelcziba - 24. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Wir kennen es wahrscheinlich alle aus eigenem Erleben: Wenn wir traurig sind, verdunkelt sich um uns die Welt, das Leben scheint vollkommen aussichtslos zu sein. Wir schließen uns ein in das „Ghetto“ unserer Dunkelheit, wir fühlen uns wertlos, ausgeklinkt aus dem Pulsschlag des Lebens. So ähnlich muss es auch dem blinden Bettler Bartimäus ergangen sein. Er ist nichts anderes mehr als das Objekt fremder Blicke, angewiesen auf fremde Hilfe. Ein Mensch ohne jeden Lichtschimmer! Doch als er Jesus kommen hört, ergreift er, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, mit der grenzenlosen Energie seiner Not und seines Elends die Chance und wagt zu tun, was er bisher nie gewagt hat: Er meldet sich laut und deutlich zu Wort. Er fällt, sehr zum Ärger der Umstehenden, aus seiner gewohnten Rolle heraus. Er wagt es, für sich selbst zu bitten – nicht wie gewohnt mit leiser Stimme oder vielleicht sogar stumm um Brot oder ein Almosen, sondern laut und deutlich. Das ist der Beginn des Wunders: sein Glaube, dass auch für ihn noch ein anderes Leben möglich sei. Jesus bleibt stehen. Der Ruf des Bartimäus ist für ihn in diesem Moment wichtiger als tausend Hosiannarufe. Es ist, als wolle Jesus ihn ermutigen: Hab keine Angst, du könntest zu viel verlangen. Du hast das Recht auf ein anderes Leben. Hab Vertrauen! Und weil Bartimäus vertraut, weil er glaubt, dass er „heil“ werden kann, deshalb springen ihm die Augen auf. Die tiefe Dunkelheit ist vorüber. Das Leben zieht in ihn ein, er sieht die Welt wieder mit den eigenen Augen. Und erfolgt Jesus nach. Denn dort, wo er ist, gibt es keine Dunkelheit.

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Demenzsensible Kirchengemeinde Ausschusssitzung

Posted by N. Groeger - 19. Oktober 2018

Demenzsensible Kirchengemeinde
Dabei und mittendrin
Ausschusssitzung 30.10.2018
Maria Geburt – Bücherei um 16.00 Uhr
Interessierte sind herzlich willkommen

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Aufruf der Bischöfe zum Weltmissionstag 2018

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder,
„Gott ist uns Zuflucht und Stärke“ (Ps 46). So lautet das Leitwort der diesjährigen Aktion der Missio-Werke. Das Bekenntnis aus dem Alten Testament ist eine Kraftquelle für Christen weltweit, besonders in Ländern, in denen die Kirche bedrängt wird. DAs gilt auch für Äthiopien. Das Land ist einer der ärmsten Staaten der Welt, zugleich aber Aufnahmeland für Flüchtlinge aus ganz Ostafrika. Die kleine katholische Kirche in Äthiopien engagiert sich für die entwurzelten Menschen und eröffnet ihnen neue Lebensperspektiven. Sie antwortet aber auch auf die allgemeine Verunsicherung, von der vor allem Jugendliche betroffen sind. Sie werden zwischen Tradition und Moderne zerrissen. In dieser Situation machte das Zeugnis der Kirche in Äthiopien beispielhaft deutlich, wie der Glaube den Menschen Heimat gibt.
Im Monat der Weltmission und vor allem am Sonntag der Weltmission, dem 28. Oktober, stellen die Missio-Werke die Arbeit der Kirche in Äthiopien in den Mittelpunkt. Zugleich erinnern sie daran, dass wir alle gerufen sind, missionarisch Kirche zu sein und den Glauben an Jesus Christus auf der ganzen Welt zu bezeugen. Mit der Kirche in allen Kontinenten sind wir in diesem Ziel verbunden. Sichtbarer Ausdruck dieser Solidarität ist die Kollekte, deren Ertrag den ärmsten Ortskirchen zu Gute kommt.
Liebe Schwestern und Brüder, bitte setzen Sie am Sonntag der Weltmission ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine großzügige Spende bei der Kollekte für die Päpstlichen Missionswerke Missio.
Ingolstadt, den 22. Februar 2018
Für das Erzbistum Köln. +Rainer Maria Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum 29 Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 17. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
Schnell sind wir dabei, so wie die zehn Jünger, die Söhne des Zebedäus aufgrund ihres doch recht selbstherrlichen Wunsches zu verurteilen. Jesus aber verurteilt sie nicht. Er stellt – fast nachdenklich – ihnen eine Gegenfrage: „Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke?“ Beide meinen, sie können es. Doch wer weiß schon heute, wie er sich morgen verhalten wird? Das wissen letztlich auf Jakobus und Johannes nicht, von denen später berichtet wird, dass sie und die anderen Jünger, Jesus in seiner schwersten Stunde alleingelassen und „den Kelch nicht getrunken haben“. Die Reaktion von Jesus ist klar und deutlich: Er ermahnt die beiden Söhne des Zebedäus nicht zu Tugend und Selbstdisziplin, sondern dazu, sich ganz Gott zu überlassen. Was für ein Mensch jemand ist, hängt letztlich von seinem Verhältnis zu Gott ab. Und Gott allein steht das Urteil zu, wie „hoch“ der Wert eines Menschen zu bemessen ist. Gottes Maßstäbe und anders als die Maßstäbe, die wir anlegen. Jede Lebensform, die auf Machtansprüche aller Art verzichtet, ist in den Augen Gottes die wertvollste. Den wer auf eigene Macht verzichtet, hält den Platz in sich für die Macht Gottes frei. Wen anderen von Nutzen ist und nicht nach eigenen Nutzen strebt, der ist groß vor Gott.

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Ein Gefühl für Demenz

Posted by N. Groeger - 14. Oktober 2018

Demenzpflege und –betreuung ist das Suchen nach angemessenen Zugängen zu den betroffenen Menschen. Dabei ist es hilfreich, die Symptome der Demenz zu kennen und zu erleben, wie sich die Symptome auf die Gefühle von Menschen mit Demenz auswirken.
Wir laden Sie herzlich zu einer Fortbildung mit Herrn Stefan Ortner (Sozialdienstleitung des Johanniter-Stiftes Flittard) ein. In der Fortbildung können Sie die Symptome der Demenz in einem Demenzparcours am eigenen Erleben kennen lernen. Hintergrundwissen sowie einfache und den Menschen mit Demenz stärkende Umgangsweisen werden vermittelt.
Datum: Mittwoch, 07. November 2018
Zeit: 9-13 Uhr oder 14-18 Uhr (jeweils 4 Stunden)
Ort: Pfarrheim St. Bruder Klaus
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen pro Fortbildung begrenzt.
Bitte melden Sie sich an unter: Telefon 644511 Hildegard Böhm

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Wahl des Kirchenvorstandes am 17. und 18. November 2018

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2018

Liebe Gemeindemitglieder!
Große Ereignisse werfen Ihren Schatten voraus. In diesem Jahr ist wieder KV-Wahl. Alle drei Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt.
Wahlberechtigt ist jedes Gemeindemitglied ab 18 Jahre mit Wohnsitz in unserer Gemeinde und ab diesem Sonntag startet offiziell die Wahlvorbereitung. Vom 14. bis 21. Oktober können Sie die Wählerliste im Pfarrbüro einsehen. Ab sofort können Sie Kandidaten für den KV (z.Hd. Wahlausschuss KV Wahl 2018, Hubertusstraße 3, 51061 Köln) vorschlagen. Die Vorschlagsfrist endet am 29. Oktober.
Näheres zur KV-Wahl können Sie auch den Hinweis-Plakaten in den Schaukästen entnehmen.

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Geistlicher Impuls zum 28. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 10. Oktober 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
In einer Predigt des Heiligen Bischofs Bazillus (um das Jahr 400) heißt es zu dem heutigen Evangelium (Mk 10,17-30): „Wie kannst du in einer Welt von Not reich sein und erklären, du liebtest den Willen Gottes?“ Ja, die Worte Jesu, die er dem reichen jungen Mann sagt, beunruhigen. Es ist die einzige Berufungsgeschichte die mit einem Misserfolg und der Mahnung Jesu endet, sich vor jedem Reichtum zu hüten. Er meint diese Mahnung so bitter ernst, dass auch die Jünger bestürzt sind und sich fragen, wie dann noch einer gerettet werden kann! An diesen Worten Jesu gibt es auch heute nichts herumzudeuteln, etwa, er habe das nicht wörtlich gemeint, oder man müsse seine Aussage als eine typische orientalische Übertreibung verstehen. Nein – für Jesus ist die Macht, die der Mensch dem Geld zuspricht, eine stetige Gefahr vom rechten Weg abzukommen. – Geld und Besitz dienen oft zur Beruhigung unserer Daseinsängste. Doch wer sich über das Haben vermeintliche Sicherheiten schafft, der hindert sich selbst daran, sein eigenes Selbst zu finden und selbst zu sein. Das einzige, was zählt und was uns bleibt, ist das, was zu unserer Person gehört, und dort gilt es, Reichtum zu erwerben, den uns niemand mehr rauben kann.

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Geistlicher Impuls zum 27. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 3. Oktober 2018

Liebe Gemeindemitglieder!
Für Jesus ist die Ehe weit mehr als ein bloßes Rechtsgeschäft. Er gibt ihr ein Fundament, das in der Schöpfungsordnung Gottes gründet. Nicht nur die Gefühle zweier Menschen sind das verlässliche Fundament der Ehe, sondern Gottes Entscheidung, den Menschen als Mann und Frau füreinander zu schaffen. Dabei ist die göttliche Schöpfungsordnung frei von sentimentaler Blauäugigkeit: „Was Gott verbunden hat…“, heißt wörtlich übersetzt: „Was Gott unter ein Joch gespannt hat..“ Die Ehe ist gemeinsame Arbeit, das gemeinsame gehen in eine Richtung, das gemeinsame Tragen manchmal auch schwerer Lasten. Viel mehr als ein gemeinsames Projekt auf Zeit. So skizziert, wirkt die Ehe aber wenig attraktiv. Dass die Ehe kein immerwährender Himmel voller Geigen ist, keine nicht enden wollende Hochzeitsnacht. Das haben die meisten Menschen schon erkannt. Vielleicht liegt in dieser Erkenntnis die Ursache, dass die Zahl der Eheschließungen seit Jahren kontinuierlich sinkt. Vielleicht ist daran auch unsere Kirche schuld, weil sie immer die Betonung auf die lebenslängliche Treue legt, aber leider allzuoft vergisst, was die Ehe eben auch und zuerst ist: Abbild des Reiches Gottes. Die Ehe ist nicht der Himmel auf Erden, aber sie sollte im beiderseitigen Versuch und im beiderseitigen Bemühen ein Vorgeschmack des Himmels sein.

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