Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘2018’

Demenzsensible Kirchengemeinde. Einladung 10.01.2018

Posted by Florian Seiffert - 15. Dezember 2017

Hildegard Böhm schickt folgende Einladung:

Dabei und mittendrin
Demenzsensible Kirchengemeinde

Ausschuss des Pfarrgemeinderates

Herzliche Einladung zu unserer nächsten Sitzung
am 10. Januar 2018 19.00 Uhr
im Pfarrheim Mariä Geburt – Bücherei

Wir suchen engagierte Mitstreiter, die gemeinsam das Projekt unserer Pfarrgemeinde „Demenzsensible Kirchengemeinde“ mittragen. Bringen Sie Ihre Ideen in dieser Arbeit ein. Für 2018 sind erst geplant:
• 15. April 2018 Gottesdienst in St. Pius
• 7. und 8. November „Demenz-Parcours“ im Pfarrheim St. Bruder Klaus
Sie haben sicherlich noch weitere Anregungen.

Dann bis zum 10. Januar 2018
Hildegard Böhm, Leiterin des Ausschusses
bei Fragen bitte Telefon 644511 oder hildegard.boehm@koeln.de

Immer dabei und mittendrin:
Pfarrer Ulrich Filler und Herrn Stefan Ortner vom Johanniter Stift in Flittard

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Termine Pfarrgemeinderat 2018

Posted by Florian Seiffert - 15. Dezember 2017

Pfarrer Cziba teilt die Termine des Pfarrgemeinderats 2018 mit:

PGR Termine 2018

PGR Termine 2018

Die Sitzungen des Pfarrgemeinderates sind öffentlich. Wir tagen in der Regel um 20 Uhr im Café Lichtblick in Stammheim.

Florian Seiffert

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Das Königsschild fliegt ins All!

Posted by Florian Seiffert - 6. August 2017

Das DLR in Porz hat sich die schicke Idee ausgedacht, dass Bilder, die ‚eine Scheibe des Lebens‘ zeigen mit unserem Astronauten Alexander Gerst (astro_alex) mit ins All fliegen sollen (und irgendwie fliegen alle…).
So sammelt ein cooler Typ (DLR_next) [w/m] via Twitter und Instagram Bilder über das Leben, die 2018 in einer Zeitkapsel ins All fliegen werden, dann ganz ganz oft die Erde umkreisen und dann mit der Zeitkapsel im Museum in Bonn aufbewahrt werden und 2068 – 50 Jahre nach dem Start – wieder ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Alle Einsenderinnen und Einsender sind dann zu einer großen Vernisage geladen …
Warum erzähle ich das alles?

Zum Thema ‚Heimat‘ schickte ich via Twitter das Bild des Königsschildes von Bettina und Andreas Köhler an das DLR. Und nun ist sicher, dass es auch 2018 in der Zeitkapsel mit ins All fliegen wird. Und 2068 wird das Schild davon künden: Es war einmal ein Königspaar. Sie führten die St. Sebastianus Schützenbruderschaft in Köln Flittard im Jahre 2017 …

Königsschild Bettina und Andreas Köhler

Königsschild Bettina und Andreas KöhlerIsrael 2017

Königsschild bei flickr des DLR

Königsschild bei flickr des DLR

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Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp im Januar 2018 fertig

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2017

Yvonne Nestler schickt einen Bericht zur Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp.
1000 Dank!

Zwischen Stammheim und Flittard sollen ab September 2017 mobile Wohneinheiten für bis zu 320 Flüchtlinge entstehen. Am 7. Juni informierte die Stadt Köln in der prall gefüllten Immanuel-Kirche über die geplante Unterkunft.

„Es ist gut, dass wir uns heute in der Brückenschlaggemeinde treffen“, sagte Pfarrer Fresia zur Begrüßung. Er wünsche sich, dass es gelänge, Brücken zu schlagen zwischen Flittard und Stammheim, zwischen der Stadt Köln und den Anwohnern. Die Stadt Köln hatte in die evangelische Kirche in Stammheim eingeladen, um über die geplante Flüchtlingsunterkunft zwischen Stammheim und Flittard zu informieren und den Anwohnern Frage und Antwort zu stehen.
Auf einem Feld am Haferkamp will die Stadt zwischen September 2017 und Januar 2018 vier zweigeschossige Gebäude errichten. Die insgesamt 50 Wohnungen werden über eigene Küchen und Badezimmer verfügen. Die Außenfläche um die Gebäude soll kindgerecht gestaltet sein und zum Beispiel über Sitzmöglichkeiten und Grillplätze verfügen. Insgesamt wird die Unterkunft Platz für maximal 320 Flüchtlinge bieten. Es kann aber zum Beispiel auch eine fünfköpfige Familie in einer Wohnung für sieben Personen unterkommen. Daher geht die Stadt Köln davon aus, etwa 290 Flüchtlinge unterbringen zu können. 80 Prozent der Bewohner sollen Familien sein, 20 Prozent allein reisende Männer. „Diese Kombination funktioniert an anderen Standorten sehr gut“, sagte Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen. Die Flüchtlinge befänden sich alle schon länger in Köln, sprächen schon etwas Deutsch und seien tagsüber meist unterwegs, um Deutsch- und Integrationskurse, Umschulungen und die Schule zu besuchen.

Sozialarbeiter auch Ansprechpartner für Anwohner

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich von morgens bis abends um die Flüchtlinge kümmern und nicht nur ein eigenes Freizeitangebot organisieren: „Wir werden auch eng mit den Gemeinden, Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen Initiativen aus der Umgebung zusammenarbeiten“, sagte Marita Bosbach, Fachbereichsleiterin Soziales beim DRK in Köln. Auch die Anwohner könnten sich bei Fragen und Problemen direkt an die Sozialarbeiter vor Ort wenden, sagte Adams. Rund um die Uhr wird ein Sicherheitsdienst im Einsatz sein. Aber: „Die Kriminalitätsquote steigt nicht durch Flüchtlingsheime“, sagte Christian Joisten, Mitglied im Polizeibeirat, Integrationsrat und beim Runden Tisch für Flüchtlingsfragen. Er schaue sich stets die Entwicklung mit den örtlichen Polizisten an. Die Anwohner könnten sich aber gerne an die Polizei wenden, wenn sie ein komisches Gefühl hätten.

Bei mobilen Wohneinheiten handelt es sich laut Website der Stadt Köln um „eine vorübergehende Unterbringung, die möglichst schnell beendet werden soll“. Langfristig sollen die Flüchtlinge in Köln in richtigen Wohnungen untergebracht werden. Das jedoch, erklärte Adams, brauche Zeit, denn diese müssten zum Teil noch gebaut werden.

Ersatz für Notunterkünfte

Bei der Auswahl der Unterkunfts-Standorte beachtet die Stadt nach eigenen Angaben die Flüchtlingsquote pro Stadtteil und sucht nach städtischen Flächen, die sich schnell bebauen lassen und – im Sinne der Integration – nah an bestehender Bebauung liegen. Das Ziel sei es, sagte Adams, die Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu holen und in Quartieren mit mehr Privatsphäre unterzubringen. Am Tag der Informationsveranstaltung hatte die Stadt gerade die letzte Turnhalle freigegeben, die als Notunterkunft in Köln gedient hatte.

Positive Erfahrungen aus der Bruder-Klaus-Siedlung

Bereits seit Sommer 2016 steht in der Bruder-Klaus-Siedlung am Luzerner Weg eine Leichtbauhalle als Notunterkunft, in der bis zu 400 Flüchtlinge Platz haben. „Natürlich sieht man die Flüchtlinge, sie sind schließlich da“, sagte eine Besucherin der Veranstaltung. „Aber wir kommen gut miteinander klar.“ Deswegen wolle sie allen Anwesenden Mut machen, diese Menschen willkommen zu heißen, die Schlimmes erlebt hätten und in der Hoffnung auf Sicherheit nach Deutschland gekommen seien. Es sei wichtig, miteinander zu reden. Das Gemeindemagazin KREUZundQUER hat in seiner Ausgabe 4/2016 ausführlich über Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Bruder-Klaus-Siedlung berichtet.

Die meisten Flüchtlinge in NRW

In Deutschland werden die Flüchtlinge nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ an die Bundesländer verteilt. Die Quote hängt dabei von den Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl des Landes ab. Nordrhein-Westfalen hat mit 21 Prozent (Stand 2017) die höchste Quote. Das Land NRW verteilt die Flüchtlinge an die Kommunen weiter, die Aufnahmequote berücksichtigt zu 90 Prozent die Einwohnerzahl und zu 10 Prozent die Fläche der Kommune. „Mit 5,5 Prozent hat Köln die höchste Quote in NRW“, sagte Adams. Das entspricht derzeit 12.000 Flüchtlingen, die in städtischen Unterkünften in Köln leben. Allein im Stadtbezirk Mülheim gibt es derzeit 15 Flüchtlingsunterkünfte.

Die Präsentation der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt beim Amt für Wohnungswesen: flüchtlingsfragen@stadt-koeln.de

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