Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘2018’

Dank von Pfarrer Rolf Schneider zum 8o. Geburtstag

Posted by Florian Seiffert - 8. November 2018

Pfarrer Rolf Schneider übermittelt seinen Dank:

Dank von Pfarrer Rolf Schneider zum 8o. Geburtstag
Herzlichen Dank allen, die mir zum 80.Geburtstag am 19. September in der Schützenhalle und zu Hause gratuliert haben. Ich möchte nicht für meinen Geburtstag „bestraft“ werden und ca. 150 Anschriften suchen müssen; deshalb auf diesem Weg mein Dank und noch ein kurzer Beitrag zu meinem Leben in den 80 Jahren:
Am 18.9. 1938 wurde ich in Saarbrücken geboren und nach wenigen Jahren in der Flucht vor den Bomben des 2. Weltkriegs in die Eifel vertrieben: Pronsfeld ist heute der Ort der „Milchunion Hocheifel“ (Muh!), dann 1944, als die Kriegsfront näher kam, Flucht nach einigen Zwischen-Stationen nach Daaden in ein winziges Gartenhaus in der Nähe von Betzdorf an der Sieg. Dort ging die Kriegsfront über uns (eine Familie von inzwischen neu Personen!) hinweg und wir kamen 1946 zunächst nach Münster-Sarmsheim (nahe Bingen) und schließlich 1950 nach Bonn-Mehlem, zuerst auf stolzen 30 qm, aber immerhin in ein eigenes Haus. Die damalige Wohnraum-Bewirtschaftung ließ nicht mehr zu. In Bad Godesberg habe ich dann 1958 im Aloisius-Kolleg (später berühmt durch seine Missbrauchsgeschichten, von denen ich nichts bemerkt habe) das Abitur gemacht und sechs Jahre in Bonn und Köln Theologie studiert. Ich wurde dann 1964 Kaplan in Solingen und kam 1969 nach Stammheim als Kaplan. Gegen alle Regel wurde ich dort 1973 Pfarrer, 1997 auch noch Pfarrer in Bruder Klaus und schließlich 2008 Pfarrvikar in der neugebildeten Pfarrei St. Hubertus und Mariä Geburt. Mit 2013 trat in den (Unruhe)-Stand.
Ich fühle mich hier blendend aufgehoben und wünsche mir noch viele Jahre in der Gemeinschaft mit den Menschen, die mit mir das Leben teilen.

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Sankt Martin 2018

Posted by Florian Seiffert - 31. Oktober 2018

Eine Übersicht über die Martinsfeiern und -Züge in unserer Pfarrei, die mir bekannt sind:

Montag, 05.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Pius X. St. Pius X. um 17:00h.

Mittwoch, 07.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Mariä Geburt. St. Mariä Geburt um 17:00h.

Freitag, den 09.11.2018: Martinsgottesdienst der KiTa St. Hubertus um 16:30h in St.Hubertus. Danach Martinszug.
Die Schützen begleiten die Kinder mit Pechfackeln zum Kita-Gelände. Dazu treffen sich die Schützen um 16:45h vor dem Kirchenportal St.Hubertus.
Beim Martinsfeuer auf dem Kita-Gelände werden von der Jungschützenabteilung wieder 110 Weckmänner für die Kita-Kinder, ihre Geschwister, die Erzieherinnen und die Musiker verteilt.
Die Kosten dafür übernimmt die Jungschützenabteilung.
Ein herzliches Dankeschön an die Schützen!

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Zukunft von St.Pius X. – Update

Posted by Florian Seiffert - 24. Oktober 2018

Dreiecksgespräch

Dreiecksgespräch


Am 23.10.2018 trafen sich in St.Pius X. Vertreterinnen von Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, zwei Vertreterinnen vom Generalvikariat, die drei Vorstandsmitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Köln und Frau und Herr Prof. Schürmann – Schwiegertochter und Sohn des Erbauers von St.Pius X., Prof. Joachim Schürmann.

Es geht um ein Kennenlernen und um die Klärung, können wir einen weiteren Schritt tun, hin zur Übernahme von St.Pius X. durch die syrisch-orthodoxen Christen.

Die syrisch-orthodoxe Gemeinde sucht eine neue Heimat. Das klappt mit St.Pius X. nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Da sind Pfarrsaalgröße (ca. 220 Plätze), Altarumbau, evtl. Taufsteinumbau, Beleuchtung in der Kirche, … . Dazu soll die neue Heimat nicht nur für 10 Jahre Heimat sein, sondern am besten bis zum jüngsten Gericht (es folgt eine kleine Debatte, wann das denn wohl sein könnte :-). Die Sicherung der Investition ist wichtig – man möchte nicht einen (vielleicht) fünf- oder sechsstelligen Betrag in die Gebäude investieren und nach ein paar Jahren wieder auf der Straße stehen und erneut suchen müssen.

Prof. Schürmann und Frau sind gerne bereit, St.Pius X. baulich weiterzuentwickeln und sich dazu mit uns allen auf den Weg zu machen. Es könnte ein Musterbeispiel des gegenseitigen Helfens zweier Glaubensgemeinschaften in der heutiger Zeit werden und ein Weitertragen alter Ideen aus den 60er-Jaren in die Zukunft auf hohem Niveau.

Das Generalvikariat (GV) macht deutlich, dass ein Verkauf von Kirche und Grundstück von St.Pius X. nicht genehmigungsfähig ist. Es geht aber eine langfristiger Vertrag über die Nutzung bzw. ein Erbpachtvertrag z.B. über 99 Jahre. Festgeschrieben werden müsste so etwas wie: Die Kirche mit Grundstück fiele bei Auflösung an unsere Gemeinde zurück, kein Bau z.B. eines Supermarkes oder Kinos etc. … Übernahme der Verantwortung für Dach und Fach durch die syrisch-orthodoxe Gemeinde.

Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) machen deutlich, dass sie den Erhalt von St.Pius X. als Gottesdienstraum und als Kirchengebäude im Ort sehr gerne sehen. Eine (gelegentliche?) Mitnutzung der Kirche für katholische Messen würde uns freuen. Eine Mitnutzung des Pfarrsaals in der Woche wäre super. Wir werden alles tun, damit das Dreieck aus Architekten Schürmann, syrisch-orthodoxer Gemeinde und der Kirche von Köln (GV, KV, PGR) zu einer gute Lösung findet.

Prof. Schürmann und Frau werden die syrisch-orthodoxe Gemeinde ‚Am Kloster zum guten Hirten‘ besuchen und sich ein Bild machen von Kirchenraum, Altaraufbau, Beleuchtung etc. und beide Seiten möchten das heutige Kennenlernen vertiefen.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde wird zeitnah eine Liste der Bedarfe an Prof. Schürmann und Frau schicken. Welche Raumgrößen werden gebraucht, wie muss ein Altar aussehen, …
Der KV überlegt, ob eine Planungsgenehmigung beim GV beantragt werden kann, um Prof. Schürmann zu beauftragen, eine Planungsskizze aus den Bedarfen der syrisch-orthodoxe Gemeinde zu entwickeln, der die syrisch-orthodoxe Gemeinde (bzw. deren Priester oder Bischof) zustimmen und die bei der Denkmalschutzbehörde in Köln vorgelegt werden kann.

Dann können vielleicht die Rädchen so ineinander greifen, dass am Ende St.Pius X. umgebaut im Eigentum der syrisch-orthodoxen Gemeinde ist, das GV und der Denkmalschutz zugestimmt haben und auch Familie Schürmann als Urheber weiter Freude an diesem Kirchenbau und Denkmal hat.

Ich hatte nach dem ersten Besuch der Glaubensgeschwister der syrisch-orthodoxen Gemeinde am 13.5.2018 schon ein gutes Gefühl. Für das Gespräch heute war ich ein bisschen in Sorge.
Ich wusste einfach nicht, ob und wie sich syrisch-orthodoxe Gemeinde und die Architekten Schürmann aufeinander zu oder von einander weg bewegen würden.
Meine Sorgen wurden zerstreut, das Gespräch war geprägt von Freundlichkeit und dem Wunsch eine Lösung hinzubekommen. Klar wurde, dass es keine festen Rezepte geben kann. Wunschlisten können nicht vorgelegt und abgehakt werden. Wenn hier etwas „gekocht“ wird, muss das Rezept zusammen entwickelt werden. Ich denke aber, dass sich beide Seiten hier kompromissfähig und respektvoll gezeigt haben. Ich bin zuversichtlich, das ein Miteinander gelingen kann. Ich finde es großartig, wenn wir als katholischen Christen unseren aramäischen Geschwistern helfen können und dabei noch dadurch profitieren, dass die Kirche St.Pius X. ein Gotteshaus und für uns mitbenutzbar bleibt. Besser geht es doch garnicht!

Ein Fragezeichen bleibt der Denkmalschutz. Der war bisher noch nicht beteiligt. Es wäre wohl Auftrag des Architekten, die nötigen Schritte zur Klärung mit dem Denkmalschutz einzuleiten. Ich lerne, dass Denkmalschutz nicht nur das sichtbare Äußere betrifft, sondern auch die innere Logik des Gebäudes. Man will mit dem Denkmal auch zeigen, wie waren die Lebensumstände 1960 und wie baute man damals. Eine Fortentwicklung muss dem Rechnung tragen.

Ist damit St.Pius X. verkauft? Haben wir bald nur noch drei Kirchen in der Gemeinde?
NEIN! Es ist weiterhin alles Planung und Wunsch, noch ist nichts unter Dach und Fach. Es ist nichts unterschrieben und fest. Es kann auch noch anders kommen.
Auf dem Weg zur Abgabe von St.Pius X. sind wir EINEN SCHRITT weiter, aber der Weg ist noch lang und viele Schritte müssen folgen. Ich hoffe, wir gehen den Weg gemeinsam und geschwisterlich zu Ende, aber wir stehen immer noch am Anfang!

Wenn Sie den Weg mit begleiten möchten und Ideen haben, die allen Gemeindemitgliedern gefallen könnten (nicht nur einem Kirchort), dann überlegen Sie doch zur Kirchenvorstandswahl zu kandidieren! Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun kann, frage, was Du für die Gemeinde tun kannst! um mal Kennedy zu zitieren.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Grenzverletzungen sind auch sexualisierte Gewalt

Posted by Florian Seiffert - 18. Oktober 2018

Liebe Pfarrangehörige!

Der Begriff „sexualisierte Gewalt“ umfasst neben strafbaren, sexualbezogenen Handlungen auch sexuelle Übergriffe und Grenzverletzungen!

Das Thema Sexueller Missbrauch ist ein wichtiges. Wir greifen in der Online-Redaktion deshalb (erneut) dieses Thema auf. Wir möchten dazu beitragen, dass in der Kirche (also unter uns allen) ein Klima entsteht, dass betroffene Menschen das Gefühl bekommen, die Unterstützung ist jetzt so groß, dass sie sich trauen können, ihre Geschichte zu melden, dass sie Hilfe bekommen, statt Ablehnung und erneute Diskriminierung und Verletzung.

Wir veröffentlichen deswegen an dieser Stelle eine Erklärung des Erzbistums und weisen auf die Missbrauchsstudie der Deutschen Bischofskonferenz hin.

Wenn Sie Hilfe brauchen, müssen Sie den ersten Schritt tun.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

Die EMail des Erzbistums Köln:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Online- und Pfarrbriefredaktionen,

vor einigen Wochen wurde die Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ des Forscherkonsortiums MHG vorgestellt.

Im Anhang dieser Mail finden Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Online- und Pfarrbriefredaktionen, eine ausführliche Zusammenstellung von Informationen zu dieser Studie. Die Pressemitteilung des Erzbistums vom 25.09., ein Glossar mit Erläuterungen zu zentralen Begrifflichkeiten sowie Antworten auf in diesem Kontext häufig gestellte Fragen.

Das zur Verfügung gestellte Dokument können Sie für die Kommunikationsarbeit Ihres Seelsorgebereichs nutzen.

Für Betroffene von sexuellem Missbrauch stehen im Erzbistum Köln folgende externe Ansprechpersonen zur Verfügung:
– Dipl.-Psychologin Hildegard Arz, Tel.: 01520 1642234, Mail: hildegard.arz@erzbistum-koeln.de

– Rechtsanwalt Hans-Jürgen Dohmen, Tel.: 01520 1642126, Mail: hans.dohmen@erzbistum-koeln.de

– Dr. Emil Naumann, Tel.: 01520 1642394, Mail: emil.naumann@erzbistum-koeln.de

Außerdem weisen wir in diesem Zusammenhang auf die Angebote der Telefonseelsorge (Telefon: 0800 111 0 111; www.telefonseelsorge.de) sowie die Internetseiten www.erzbistum-koeln.de/rat_und_hilfe/sexueller_missbrauch/ und www.hilfe-nach-missbrauch.de hin.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Sebastian Gröters, Kommunikationsmanager für die Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln

Erzbistum Köln | Generalvikariat
Hauptabteilung Medien und Kommunikation
Abteilung Kommunikationsberatung und Kommunikationsanalyse

Ergebnisse MHG Studie Pfarrbriefe

Ergebnisse MHG Studie Pfarrbriefe

Siehe auch:

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Sprechstunde Pfarrgemeinderat

Posted by Florian Seiffert - 28. September 2018

Der Pfarrgemeinderat lädt herzlich zu Sprechstunden im Anschluss an unsere Gottesdienste ein.

Einladung Sprechstunde

Einladung Sprechstunde

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Reichsprogrom-Nacht der offenen Kirche 2018

Posted by Florian Seiffert - 28. September 2018

Zum Gedenken an die Reichsprogromnacht 1938 vor 80 Jahren laden wir herzlich ein zur Nacht der offenen Kirche.
Freitag 09.11.2018, St.Hubertus ab 18:00h.

Nacht

Nacht

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Der PGR berichtet: Büchereientreffen 2035

Posted by Florian Seiffert - 18. September 2018

Der Lenkungsausschuss 2035 hatten den Pfarrgemeinderat (PGR) beauftragt, mit den Büchereienteams der Pfarrei (Bruder Klaus, Mariä Geburt, Hubertus) zu sprechen. Es sollte geklärt werden, wo die Büchereien ihren Platz sehen. Also kurz: Weiter drei Teams oder weniger?

katholische oeffentliche buecherei hubertus

katholische oeffentliche buecherei hubertus


Am 17.09.2018 sitzen Norbert Gröger und mir, 11 nette Damen aus den drei Büchereien aus Flittard, Stammheim und Bruder Klaus gegenüber. Norbert und ich erläutern die Hintergründe, des Konzepts. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat wollen (und müssen) ihre Finanzen in Ordnung bringen. Nicht mehr Ausgeben, als wir einnehmen und die Liegenschaften gut und finanzierbar aufstellen.
Ohne große Diskussion ist sofort Konsens in der Runde, dass zu den Kirchtürmen und den Gottesdiensten dort auch Räume für kleinere Runden und eben auch die Büchereien gehören. EINE zentrale Bücherei macht keine Sinn und die Gemeindemitglieder, die nicht die zentrale Bücherei haben, würden ihre Kundinnen und Kunden verlieren – die allermeisten gehen nicht oder können nicht zum Bücher ausleihen in den Nachbarort! Eine zentrale Bücherei würde also die Schließung von zwei Büchereien bedeuten. Das möchte niemand.

Norbert und ich erläutern den Stand der PLANUNG: Alle Büchereien können an ihren Kirchtürmen bleiben. Für Mariä Geburt ist ein Neubau vorgesehen. Hubertus und Bruder Klaus müssen am Ort evtl. umziehen.

In der Diskussion wird nochmal klar, wie wichtig Zahlen zu den Kosten der Pfarrheime, insbesondere für St.Bruder Klaus sind. Ohne Zahlen (Kosten Putzdienstleistungen, Kosten Reparaturen, Kosten Strom, Kosten Wasser) der letzten Jahre ist das Finden eines neuen Trägers nicht möglich. Die Kirche von Köln verhindert da gerade durch ihr Finanzchaos die Fortsetzung des bunten Lebens um das Pfarrheim St.Bruder Klaus. Norbert und ich werden es beim Besuch des Kardinals als Frage vorbringen.

Zur genauen Planung von Neubauten, Umbauten oder Umzügen etc. sagen wir die Beteiligung der Büchereiteams zu. Wir sind sicher, das Architekt und/oder KV die Damen bei der Planung beteiligen werden. Der PGR hat kein Interesse daran, dass „über den Kopf“ der Teams hinweg gebaut wird.

Wir ermuntern die Damen, die sich mehr z.B. bei der Planung für Konzept 2035 einbringen möchten, eine Kandidatur zur KV-Wahl im November zu überlegen (Meldung bei Pfarrer Cziba genügt). Auch an anderen Stellen in den Gremien ist immer Bedarf.

Die Sitzung endet um 20:10 Uhr. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

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Pfarrfest St.Pius X. 2018

Posted by Florian Seiffert - 24. August 2018

Wir laden herzlich ein zum 60.ten Pfarrfest in St.Pius X.

Plakat 2018

Plakat 2018

Kinderfest

Kinderfest

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Katholische Arbeitnehmer-Bewegung: 2. Halbjahr 2018

Posted by Florian Seiffert - 23. Juli 2018

Hermann Josef Lauter mailt das Herbstprogramm 2018 der KAB:

Herbstprogramm 2018 KAB

Herbstprogramm 2018 KAB

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Aktualisierung im Gedenkraum 2018

Posted by Florian Seiffert - 19. Juli 2018

Ich habe eine Aktualisierung bei den Totenzettel des Gedenkraumes vorgenommen. Es hatten sich wieder ein paar neue Toten- und Gedenkzettel angesammelt. Die folgenden Gedenktage wurden dem Gedenkraum hinzugefügt.

Priesterweihe Bussalb, Hans-Otto Pfarrer 27.01.1967
Priesterweihe Kreuter, Richard Pater 07.04.1929
Priesterweihe Kreutzkamp, Friedrich 18.12.1938
Priesterweihe Oligschläger, Gottfried Dechant 02.07.1896
Priesterweihe Wellner, Josef-Bernhard 24.06.1966
Priesterweihe Zimmer, Josef Monsignore 01.08.1935
Totenzettel Brüggemann, Johanna † 02.05.1971
Totenzettel Bungardt, Stephan † 23.08.1942
Totenzettel Bussalb, Hans-Otto Pfarrer † 26.01.2018
Totenzettel Giel, Joseph † 15.04.1904
Totenzettel Giel, Matthias † 20.01.1912
Totenzettel Giel, Peter † 04.03.1929
Totenzettel Haan, Elisabeth † 18.01.1959
Totenzettel Harbert, Rosemarie † 16.02.2018
Totenzettel Istel, Franz † 06.03.1963
Totenzettel Jansen, Agnes † 16.05.2018
Totenzettel Kaiser, Käthe † 02.04.1953
Totenzettel Kirchhoff, Paula Franziska † 25.09.1945
Totenzettel Krieger, Katharina † 14.07.1934
Totenzettel Latsch, Gustav † 09.03.1972
Totenzettel Laufenberg, Katharian † 21.05.1913
Totenzettel Lauter, Bernhard † 11.03.1922
Totenzettel Malzkorn, Kornelius † 22.01.1942
Totenzettel Muhr, Willi † 10.01.2014
Totenzettel Oligschläger, Gottfried Dechant † 21.06.1926
Totenzettel Opladen, August † 03.09.1941
Totenzettel Opladen, Elisabeth † 17.02.1961
Totenzettel Opladen, Willi † 21.01.1943
Totenzettel Otten, Heinrich † 24.02.1943
Totenzettel Paffrath, Hans † 25.10.1942
Totenzettel Schmidt, Gertrud Schwester Maria Huberta † 15.02.1997
Totenzettel Schmidt, Maria † 19.12.2010
Totenzettel Schmitz, Peter † 10.12.1987
Totenzettel Schulte, Heinrich † 08.05.1920
Totenzettel Schulte, Stephan † 30.07.1937
Totenzettel Seiffert, Karl Franz Alfons † 23.05.1928
Totenzettel Talbot, Laure Schwester † 29.11.1887
Totenzettel Thierung, Hubert † 22.05.1946
Totenzettel Werner, Elisabeth † 10.03.1998
Totenzettel Werner, Erich † 26.09.1971
Totenzettel Werner, Franziska † 04.11.1971
Totenzettel Werner, Fritz † 07.09.1997
Totenzettel Werner, Heinz-Gerd † 10.08.2014
Totenzettel Werner, Hildegard † 06.02.2018
Totenzettel Winand, „Plueckvogel“ Heinrich – † 12.10.1924

Sollten Sie Fehler entdecken, wenden Sie sich bitte an mich. Wenn Sie aus der Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt sind und Totenzettel Ihrer Angehörigen haben, die auch im Gedenkraum auftauchen sollen, schreiben Sie mir bitte eine EMail: florian.seiffert@gmx.net.

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