Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘2018’

Update Projekt 2035

Posted by Florian Seiffert - 26. Mai 2018

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Am Mittwoch, 23.05.2018 tagt die Projektgruppe 2035. Anwesend ist das Team Architekt Duda, das Team Erzbischöfliches Generalvikariat (GV), VertreterInnen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV), natürlich auch Pfarrer Cziba.
Wir gehen jeden Standort durch: Was hat sich getan, gibt es was zu informieren, zu verhandeln? Welche Hausaufgaben nehmen wir mit?

Es sieht so aus, als stünde einer Schließung und Außerdienststellung von St.Johann Ev. seitens des GV nichts im Weg. Das würde uns von den 200.000 €/Jahr die wir sparen müssen etwa die Hälfte abnehmen. Die Frage ist, welcher Investor könnte Kirche mit Grundstück übernehmen und was würde er an die Stelle bauen? Welche Vorgaben kann man in eine Verhandlung einbringen, damit da z.B. (sozialer) Wohnraum entsteht? Gibt man die ganze Liegenschaft ab oder behält die Kirche das Grundstück in Erbpacht, um Einnahmen zu erzielen?

Für St.Mariä Geburt wird ein Pfarrzentrum geplant. Was brauchen wir da an Räumen? Vier Gruppenräume, ein Saal für 80-100 Personen, das Pfarrbüro, ein Büro für den Pfarrer. Küche, Toiletten, Abstellräume. Das wird eng an der Stelle des alten Pfarrheims + Kindergarten. Ja, auf „der grünen Wiese“ wäre das leichter gewesen. Da hätten wir so groß bauen können, wie nötig (die Idee ist aber raus). Besondere Schwierigkeiten macht in St.Mariä Geburt die Tatsache, dass wir ca. 20 Autostellplätze schaffen müssen. Vorschrift. Eine Tiefgarage ginge, verhindert aber Kellerräume und ist sehr teuer. Geht das anders?

Bei St.Pius X. hat sich nichts getan. Die Betriebskosten sind absprachegemäß an die syrisch-orthodoxen Christen übermittelt. Jetzt warten wir hoffnungsvoll ab.

Für St.Bruder Klaus ist klar, dass das Pfarrheim eigentlich ein Siedlungsheim ist. Da kann es nicht sein, dass wir als Gemeinde das alleine finanzieren. Die Betriebskosten übersteigen die Einnahmen aus Vermietung z.Zt. bei weitem. Wir wären an einer Mitfinanzierung interessiert, aber auf Dauer geht keine Alleinfinanzierung mehr! Wer kann uns also helfen? Wer finanziert mit, um das bunte Leben in St.Bruder Klaus zu erhalten? Vorstellbar ist z.B. auch eine nicht mobile Abtrennung von Raum in der Kirche, wo dann Versammlungsfläche entstünde. Das Pfarrheim würde dann ab- oder aufgegeben.

Für St.Hubertus wird diskutiert, ob man z.B. im Pfarrhaus Lagerräume schaffen kann für Zeltlager und/oder Pfadfinder, wenn der Pfarrer nach Stammheim ins/zum Pfarrzentrum gezogen ist. Geht das? Kann man an der Stelle des Pfarrheims Wohnraum schaffen (wie es 1968 schon einmal geplant war)?

Hausaufgaben. Offen ist die Art der Zukunft der drei Pfarrbibliotheken. Der PGR wird gebeten mit den Mitarbeiterinnen zu sprechen. Erst danach machen wir Pläne. Der PGR redet auch mal informell mit dem Siedlerverein in der Bruder Klaus Siedlung. Wir klären auch: Wieviel Lagerraum brauchen wir genau? Das wird der KV feststellen. Die nächste Sitzung zu Projekt 2035 ist im Juli.

Am Donnerstag, 24.05.2018 tagt der Pfarrgemeinderat. U.a. geht es auch um Projekt 2035. Die Hausaufgaben mit den Pfarrbibliotheken werden wir gerne angehen. Pfarrer Filler stellt die Frage, welche Ziele verfolgt eine Pfarrbibliothek? Welchen christlichen (Bildungs)Auftrag erfüllen Sie? Ja. Wir bringen das in das Gespräch mit ein.

Am Freitag, 25.05.2018 bin ich mit im Stadtplanungsamt. Ein Termin mit der sehr netten und hilfsbereiten Frau Wegmann. Anwesend ist das Team Architekt Duda, Herrn Hugenott vom KV und ich vom PGR. Ich halte mich zurück, ich habe keine Ahnung. Herr Duda klopft vorsichtig ab, was denn die Stadt Köln zu dieser und jener Idee sagt. Ginge dies? Ginge das? Könnte man nicht? Ich lerne viele schöne neue Worte, wie Geschossigkeit oder Fluchtlinienplan oder Bauvoranfrage.

Es geht hier auch um Autostellplätze in St.Mariä Geburt. Schwierig. Man kann die Stellplätze auch ‚ablösen‘ d.h. wir zahlen Strafe von ca. 8000€ pro Stellplatz, den wir nicht bauen. Das kann schnell so teuer werden, dass sich doch eine Tiefgarage lohnt. Auch darf ein Pfarrzentrum nicht beliebig tief oder hoch sein, es muss sich an der Umgebungsbebauung orientieren. Reicht da der Platz für unser Vorhaben? Gehen drei oder sogar vier Geschosse? Kann man mit dem Grundstück, wo das Büro Stammheim steht etwas ausgleichen?

Es gibt bei keinem Standort einen Bebauungsplan, der die genaue Nutzung des Grundstücks vorschreibt, außer beim alten und neuen Pfarrheim St.Hubertus. Der Bebauungsplan schreibt da Pfarrheim oder Kita … vor, also Gemeinbedarf. Hm. Was also könnte man anstelle des Pfarrheims dann bauen? Gehen Wohnungen mit Versammlungsflächen im Erdgeschoss?

Zu einigen Fragen, die wir haben, wäre eine Bauvoranfrage sinnvoll. Dann bekommt man eine verbindliche Antwort, die aber Geld kostet und (viel) Zeit braucht, da das Bauamt sehr überlastet ist.

Soweit der Überblick bis zum 25.05.2018. Es ist nichts entschieden. Lösungen und Beschlüsse entstehen, wenn Ideen, Notwendigkeiten, Finanzen und Vorschriften gut genug zusammenpassen. Da sind wir noch nicht. Aber ich denke, wir sehen jetzt Lösungen am Horizont. Ob wir sie erreichen oder wann wir sie erreichen ist im Moment noch offen.

Sie haben auch Ideen dazu? Ideen, die die Menschen an allen Kirchstandorten akzeptieren können? Die möglich und finanzierbar sind? Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich würde mich freuen.

Siehe auch:

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Leseschulung für Lektorinnen und Lektoren

Posted by Florian Seiffert - 25. Mai 2018

Ambo

Ambo

Wir laden herzlich ein zu einer Leseschulung für Lektorinnen und Lektoren unserer Gemeinde. Sie findet statt am 22.09.2018 von 09:00h bis 15:0h. Der genaue Ort steht noch nicht fest – wird aber rechtzeitig mitgeteilt. Referent ist der unvergleichliche RAYMUND WEBER.

Wenn Sie Lektorin oder Lektor unserer Gemeinde sind und teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte an bei Michael Wirtz: nc-blumda3@netcologne.de.

Wenn Sie weder Lektor noch Lektorin sind, aber trotzdem Interesse haben, schreiben Sie auch an Michael Wirtz, vielleicht bleibt ja ein Platz frei.

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Die Zukunft von St.Pius X.?

Posted by Florian Seiffert - 13. Mai 2018

Fakten:
Landregen fällt. Es ist offenbar fruchtbarer Landregen. Denn es kommen vier sehr sympatische Vertreter der syrisch-orthodoxen Gemeinde zu einem fruchtbaren Kennenlernen. Vom Pfarrgemeinderat sind Pfarrer Cziba, Norbert Gröger, Michael Wirz, Hajo Bauer und ich da. Frau Dartmann vom Generalvikariat ist auch gekommen. Super.

Wir zeigen die Kirche St.Pius X., die Sakristei, das Pfarrbüro, den Keller, den Turm, das Pfarrheim. Pfarrer Cziba macht jede Tür auf, wenn gewünscht.

Die 420 Sitzplätze in der Kirche sind optimal. Das Pfarrheim ist für 400 Personen viel zu klein. Das Ensemble aus Kirche, Innenhof und Pfarrheim gefällt, aber der Turm? Kann der weg? (Wohl eher nicht.) Wir gehen einmal um das gesamte Gelände. Wo kann man hier parken? Kann man noch Parkplätze gewinnen? Können wir auch noch Gottesdienste feiern, wenn St.Pius X. syrisch-orthodox ist? (Ja!) Können wir noch Belegungszeiten im Pfarrheim bekommen? (Ja!)

Wir und die syrisch-orthodoxen Christen beantworten uns gegenseitig alle Fragen, so gut wir können. Nach fast zwei Stunden und einem Gruppenbild, sind wir fertig. Wir verabreden, dass wir die Höhe der Betriebskosten von St.Pius X. an die syrisch-orthodoxen Gemeinde mitteilen. Die syrisch-orthodoxen Gemeinde klärt, was in der Kirche verändert werden müsste und welche Größenordnung von Investitionskosten auf die syrisch-orthodoxen Gemeinde bei einer Übernahme zukämen. Wenn das alles passt, überlegen wir zusammen die nächsten Schritte, die dann sicher gemeinsam mit Architekten Joachim Schürmann gegangen werden.
Die Kollegen laden uns herzlich zu einem Gottesdienst- und Gegenbesuch in ihre jetzige Kirche in der Klosterstraße in Köln ein. Sehr gerne!

Syrisch-orthodoxe- und römisch-katholische Christen.

Syrisch-orthodoxe- und römisch-katholische Christen.

Meinung:
Ich habe ein gutes Gefühl. Ich würde das Ensemble St.Pius X. für den symbolischen Preis von 1€ verkaufen. St.Pius X. wäre in guten Händen, würde weiter als Gottesdienstraum genutzt und wäre für uns nicht aus der Welt und somit auch nicht als geistliche Heimat verloren. Wir könnten nach Absprachen weiter Gottesdienste feiern. Auch mit Einladungen zu Pfarrfesten dürfen wir rechnen. Das alles ist hundertmal besser als Verfall oder Stilllegung. Ich sehe positiv in eine hoffentlich fruchtbare Zukunft.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Sommerfest Herz-Jesu-Stift

Posted by Florian Seiffert - 11. Mai 2018

Das Herz-Jesu-Stift lädt ein zum Sommerfest:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Sommerfest am 07. Juli 2018, 11-16 Uhr im Herz-Jesu-Stift ein! Zum Thema „Wilder Westen“ gibt es ein buntes Programm für klein und groß! Im Anhang finden Sie das Plakat. Wir freuen uns auf sie!

Mit freundlichen Grüßen
Janina Berben
Sozialarbeiterin

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Herz-Jesu-Stift
Seniorenzentrum
Auguste-Kowalski-Str. 47,
51069 Köln

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Pleite

Posted by Florian Seiffert - 7. Mai 2018

Konzept 2035 — sind wir noch nicht. Aber wir müssen etwas tun, um es nicht zu werden!
Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands schreibt zur aktuellen finanziellen Situation unserer Gemeinde:

Die finanzielle Situation der Gemeinde St Hubertus und Mariä Geburt wird zunehmend kritisch.
Im Februar dieses Jahres hat die Gemeinde erstmals seit 2008 wieder finanzielle Abschlüsse erhalten. Die Einführung der „neuen“ zentralen Software der Erzdiözese hat 10 Jahre lang extreme Probleme bereitet, so dass die Gemeinde finanziell im Blindflug handeln musste. KV und PGR haben mit „Alles in Christus erneuern“ bereits ein Konzept erarbeitet, um die Kostenstruktur der Gemeinde an die zu Verfügung stehenden, geschätzten Mittel anzupassen.
Die jetzt vorliegenden Abschlüsse für die Jahre 2009 bis 2015 waren aber deutlich verlustreicher als erwartet: Auf der Einnahmenseite sind die Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln rückläufig, da auch in unserer Gemeinde die Zahl der registrierten Gemeindemitglieder rückläufig sind. Der Rückgang ist in Stammheim, Flittard und Bruder Klaus aber nicht dramatisch. Das Erzbistum weist der Gemeinde jedoch nur noch pauschal Mittel zu, und berücksichtigt die historisch gewachsene Gemeindestruktur mit ihren höheren Kosten nicht. Sehr negativ ausgewirkt hat sich die aktuelle Niedrigzinspolitik in Europa. Wir bekommen für die finanziellen Rücklagen der Gemeinde, die extrem sicher angelegt sind, keine Zinsen mehr, so dass die Finanzierung der Gemeinde aus Eigenmitteln weggebrochen ist. Auf der Ausgabenseite mussten zahlreiche teure Reparaturen an unseren Kirchen und unserer Gemeindeinfrastruktur durchgeführt werden, bei denen die Gemeinde den üblichen Eigenanteil von 30% aufbringen musste.
Dies alles hat sich zu hohen Verlusten, aktuell in der Größenordnung von 200.000,00 € im Jahr, aufgeschaukelt. Die Gemeinde hat dadurch bereits einen Großteil Ihrer freien Rücklagen aufgebraucht. Deutliche Einschnitte in der Kostenstruktur der Gemeinde sind jetzt notwendig und werden derzeit vorbereitet.

Ulrich Koemm

Siehe auch:

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 6. Mai 2018

Konzept 2035Am Sonntag, 06.05.2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PRG), um zwei Stunden zusammen mit Architekt Thomas Duda über die weiteren Weichenstellungen bei Konzept 2035 zu beraten.
Vorausschickend sei nochmal betont, dass die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt z.Zt. mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Ein „weiter so“ mit fünf Kirchen und Pfarr- und Jugendheimen kann es nicht geben. Deshalb sind Veränderungen d.h. hier Schließungen unabweisbar notwendig. Wenn wir so weiter machen, wie bisher, sind wir in zwei oder drei Jahren pleite – dann bestimmen nicht mehr wir, was geht und was nicht!

Es herrscht Einigkeit in der Versammlung von 21 Personen darüber, dass ein Kirchenneubau mit einem Pfarrzentrum an der S-Bahnstation vom Tisch ist. Es herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Kirche St.Johannes Ev. jetzt zügig geschlossen und nicht mehr genutzt werden soll. Ziel ist der Verkauf oder der Abriss. Der Grund ist: Die Kosten für St.Johannes Ev. stehen bei den Ausgaben der Pfarrei auf Platz Eins.
Diskutiert und kontrovers beleuchtet wurde die Situation von St.Pius X. Mit Schmerzen herrschte Einigkeit, dass eine Abgabe oder eine Teilabgabe der Kirche an eine andere christliche Gemeinde noch die beste Lösung sei, wenn es am Standort St.Pius X. weiter Versammlungsmöglichkeit für Frauengemeinschaft, Senioren, etc. gibt. Vielleicht ergibt sich hier kurzfristig etwas. Schmerzhaft ist, dass das so kurzfristig kommt. Über die Schließung von St.Johannes Ev. reden wir seit drei Jahren – das war schmerzhaft, ist es jetzt aber nicht mehr. Bei St.Pius X. ist das verständlicherweise anders.
Diskutiert wurde auch über ein neues Gemeindezentrum an St.Hubertus oder St.Mariä Geburt. Das Pfarr- und Jugendheim Salvatorstraße in Stammheim ist nicht mehr zeitgemäß und sanierungsbedürftig. Das Pfarr- und Jugendheim in St.Hubertus ist nicht wärmeisoliert und nicht behindertengerecht, also auch nicht zeitgemäß. Eine gute Lösung ist ein neues Gemeindezentrum mit EINEM Pfarrbüro, mit großen und kleinen Versammlungsräumen, um z.B. Erstkommuniontage oder Firmtreffen durchführen zu können und mit Wohnungen für Hauptamtliche. St.Mariä Geburt liegt zentraler, als St.Hubertus, es ist z.B. mit dem Fahrrad von St.Bruder Klaus aus besser zu erreichen. Dies könnte für einen Standort St.Mariä Geburt sprechen. Das ist der Diskussionsstand – das ist kein Beschluss!
Betont wurde nochmal (und nochmal), dass es in St.Pius X., in St. Hubertus, in St.Mariä Geburt und in St.Bruder Klaus je einen Versammlungsraum mit der Möglichkeit „Kaffee zu kochen“ geben wird. (Als die Kindergärten Flittard 18 Monate das Pfarrheim in St.Hubertus belegten, blieb das Gemeindeleben auch nicht stehen, sondern der Raum in der alten Schule zeigte, dass man sich flexibel auch mit der Nutzung eines Raumes behelfen kann! [Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist – David Ben-Gurion]).

Damit ist die kurzfristige Perspektive: Schließung von St.Johannes Ev. Und die mittelfristige: Abgabe von St.Pius X.
Sollte das nicht gelingen, stehen zumindest die Schließungen von Versammlungsflächen, also Pfarr- und Jugendheime auf dem Programm – dies aber so, dass Gemeindeleben weiter möglich bleibt.

Wie geht es weiter: Ich werde den Pfarrkalender für 2018 auswerten. Wie ist die Belegung der Pfarr- und Jugendheime? Geht eine Reduzierung des Pfarrheim hin zu einem Raum!? Ich erwäge auch, eine Aktualisierung für das Konzept 2035 zu schreiben, um es an die aktuelle Diskussion anzupassen. Ulrich Koemm wird die Zahlen der letzten Jahre aus dem Haushalt schicken, damit wir diese veröffentlichen können, um den Gemeindemitgliedern den Sparzwang deutlich zu machen und vor Augen zu führen. KV und PGR schließen Versammlungsflächen nicht, weil es Spass macht (nein, es macht keinen Spass, wirklich nicht!) oder um Anordnungen des Erzbistums zu erfüllen, sondern wir sparen, weil wir sonst in zwei oder drei Jahren pleite sind!
Diskutiert wurde auch die Situation von St.Bruder Klaus. Die Kirche soll erhalten bleiben. Mit St.Hubertus und St.Mariä Geburt hätten wir dann zukünftig drei Kirchen in der Gemeinde.
Die Versammlungsflächen in St.Bruder Klaus sind besonders, weil sie auch von nicht kirchlichen Vereinen genutzt werden. Eine Lösung könnte hier sein: Abgabe an einen Trägerverein oder Einnahmen durch Mieten in der Höhe des Unterhalts zu erzielen.

Ideen, die auch genannt wurden:

  • Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern!
  • Zusammenarbeit mit dem Johanniterstift bei „Altenarbeit“.
  • Pfarrheime schließen, aber den Versammlungsraum hinter eine Abtrennung in die Kirche verlegen.
  • Einen Pfarrbus kaufen – der ist billiger, als fünf Kirchen!

Siehe auch:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Malwettbewerb zum Schützenfest Flittard 2018

Posted by Florian Seiffert - 30. April 2018

Die Sankt-Sebastianus-Schützen in Flittard gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Malwettbewerb zum Schützenfest in Flittard 2018!

Besondere Glückwünsche gehen an die Preisträgerinnen:

1. Platz: Kateryna Lehmkühler – Klasse 4a
2. Platz: Khira Barkaoui – Klasse 4d
3. Platz: Saskia Pickartz – Klasse 4a

1000 Dank für eure schönen Bilder.

2018 Plakat Malwettbewerb

2018 Plakat Malwettbewerb

2018 Plakat Malwettbewerb

2018 Plakat Malwettbewerb

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Schützenfest Flittard

Posted by Florian Seiffert - 30. April 2018

Die Sankt-Sebastianus-Schützen in Flittard laden herzlich ein zu ihrem Schützenfest. 23.06.2018 bis 01.07.2018.

2018 Plakat Schuetzenfest

2018 Plakat Schuetzenfest

2018 Plakat Schuetzenfest

2018 Plakat Schuetzenfest

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OM-Runde April

Posted by jnestler - 23. April 2018

Hier das Protokoll der OberMinistranten-Runde. April 2018.

Protokoll_OM-Runde_2018_04_10

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Jubiläumsfest in der Bruder-Klaus-Siedlung am 07. und 08. Juli 2018

Posted by Sandra Wirz - 16. April 2018

Der DJK Schönrath, die Siedlergemeinschaft Neuland und die Katholische Frauengemeinschaft feiern Jubiläum und laden gemeinsam ein:

 

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