Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – Gespräch im Generalvikariat

Posted by Florian Seiffert - 12. Mai 2017

Notiz zu einem Gespräch im Generalvikariat.

Start um 09:00h

Es nehmen teil: Team eGV, Architekt Duda, Team PGR, Team KV, Pfarrer Cziba.

Herr Duda braucht Zugang zu unserem Archiv, um Pläne, Bauunterlagen etc. zu sichten. Die Pläne sind, wenn auch evtl. unsortiert und möglicherweise unvollständig im Pfarrbüro. Die Pläne sollen im GV gescannt werden. Wir bekommen
sie dann wieder. Der Duda hat dann Zugriff auf die Pläne und kann sie auch runterladen.
Nötig ist es jetzt, die Stadt Köln zu fragen, um Klarheit wegen des Grundstücks an der S-Bahn zu bekommen. Dazu braucht es eine Faktensammlung der Standorte. Dazu wird es eine Begehnung geben.
Wir thematisieren auch nochmal die Profanierung von St. Johannes Ev. (die war seitens des GV abgelehnt worden). Aber St. Johannes kostet in der Unterhaltung Geld und das würden wir lieber sparen.

Es soll einen Lenkungsausschuss zusammen mit dem GV geben, um Kontinuität in das Projekt zu bringen. Ein JourFixe könnte einmal im Monat sein. Es bietet sich an die Truppe zu nehmen, die sich um die Sache schon gekümmert hat, also PGR+KV, dazu noch weitere Gemeindemitglieder, die wollen. Jugend wäre gut, die betrifft es am meisten.
Herr Duda macht nächste Woche einen Zeitplan. Das eGV warnt vor zu vielen Provisorien im Projekt. Wir dürften keinen “Hühnerstall“ errichten. Das käme niemals durch den Vermögensrat.
Das eGV sagt: ‚Ausprobieren, Stufen, Modular‘. Und sie sagt: ‚Spannend! Steine ins Wasser werfen!‘

Wir fassen nochmal zusammen:
1. Schritt gemeinsame Begehung!
2. Schritt Archivstudium!

Das eGV sagt: Eine Änderung des Flächennutzungsplans dauert ca. 3 Jahre. Erst dann kann in Kölner Gremien abgestimmt werden. Dann kommt noch das B-Plan-Verfahren… Das kann also alles was dauern. Man muss im Kopf behalten, dass evtl. ein anderes Grundstück gesucht werden muss.
Ein Termin für den JourFixe könnte Dienstagabends sein. 19h!? Zur Not 18:30h. Ja, Herr Duda käme in die Gemeinde, also nach St.Hubertus. Ich biete an sie abzuholen.

Wir verabreden den Austausch per EMail zu machen. Und zwar immer alles an alle! Sonst taugt das nichts. Ich hoffe mal das klappt.
Ende um 10:25h.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – Gespräch im Generalvikariat

Posted by Florian Seiffert - 22. September 2016

Konzept 2035
Heute um 13:30h hatte das Generalvikariat (GV) die Gremienvertreter unserer Gemeinde zu einem Gespräch zum Konzept 2035 gebeten.
Das GV war vertreten durch Msg. Markus Bosbach, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge. Er hatte drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgebracht.
Wir waren eine kleine Delegation, angeführt von Dechant Michael Cziba (PGR, KV). Dabei waren Ulrich Koemm (KV), Christoph Schmitz (KV), Andreas Schmeichel (PGR) und ich (PGR).

Ulrich Koemm stellte unser Konzept nochmal vor und fasste klug zusammen. Schriftlich lag es dem GV ja schon länger vor. Msg. Bosbach stelle die verschiedenen Aspekte, wie Pastoral, Finanzen in den größeren Zusammenhang der Entwicklung des Erzbistums.

In offener Atmosphäre diskutierten wir dann die Inhalte und beantworteten Fragen. Frau Bollenbeck sagte, es könne schwierig werden das geplante Grundstück von der Stadt Köln zu bekommen und eine besonders schöne Stelle sei das da zwischen B8 und Eisenbahn auch nicht. Ja, aber es ist zentral und verkehrsgünstig gelegen! Und z.Zt. gibt es keine schönere oder zentralere Alternative, die alle Vorteile dieses Standortes bietet.
Das Gespräch kam mir ein bisschen wie eine Prüfung vor. Habt ihr daran gedacht?, habt ich euch dazu Gedanken gemacht? Was sagen die Kritiker(innen)? Was ist mit den Jungen, den Alten, was ist mit den jetzigen Versammlungsräumen, was braucht man noch wo vor Ort? Wie haben Sie das Konzept in die Gemeinden kommuniziert? Gibt es Rückmeldungen von Fernstehenden?

Ich glaube, wir konnten die Fragen, die zu beantworten waren gut beantworten und ich glaube, es ist uns gut gelungen ein bisschen Aufbruchsstimmung und Begeisterung rüber zu bringen.
Zentral ist vielleicht, dass unser Konzept modular ist, es scheitert nicht, wenn der Standort an der S-Bahn nicht zu bekommen ist. Wir kennen nicht heute schon alle Antworten, aber wir sind zuversichtlich, dass wir Probleme lösen können und uns gemeinsam auf den Weg machen wollen.

Als Ulrich Koemm das Treffen (sehr geschickt) zusammenfasste: Wir nehmen mit in die Gemeinde, dass wir den im Konzept geschilderten Weg mit dem GV weiter gehen werden, kam von Msg. Bosbach kein Widerspruch.
Es ist klar, dass dies keine Genehmigung im engeren Sinne ist, aber es ist schon mal ermutigend, dass wir nicht gegen ein striktes Nein gelaufen sind!
Das GV wird PGR und KV nun bis November einen Brief schreiben und Vorschläge machen, welche Schritte nun wie möglich sein könnten. Evtl. braucht es dann noch ein Treffen, evtl. kann man auch schon kleinere Schritte sofort in Angriff nehmen.

Ich war froh und erleichtert nach den Treffen. Ich denke, wir können weiter gehen!

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat
22.09.2016

PS :-)
PGR = Pfarrgemeinderat
KV = Kirchenvorstand
GV = Erzbischöfliches Generalvikariat

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