Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘Katholikenausschuss’

Vatikanischer Fragebogen zur Bischofssynode 2014

Posted by Florian Seiffert - 29. November 2013

Es kommt Post vom Katholikenausschuss:

Vatikanischer Fragebogen zur Vorbereitung der außerordentlichen Bischofssynode im Oktober 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beantwortung der komplexen Fragestellungen dieser Umfrage im Erzbistum Köln steht offiziell nur eine sehr knappe Zeitspanne (bis 2.12.13) zur Verfügung. Generalvikar Dr. Heße hat daher darum gebeten, dass die Fragen durch die jeweiligen Kreis- und Stadtdekanatsräte beantwortet werden. (Auf der Homepage des Erzbistums sind sowohl das Original-Vorbereitungsdokument eingestellt als auch interaktive Dokumente, deren etwas modifizierte Frageformen die Beantwortung erleichtern.)
Im Auftrag des Generalvikars hat Stadtdechant Kleine kurzfristig einen kleinen Kreis von Organisationen/Institutionen, die mit dem Thema Familie auch professionell befasst sind und den Vorstand des KA eingeladen, einige wenige ausgewählte Fragen exemplarisch zu besprechen und zu beantworten.
Seitens des KA-Vorstandes musste das zwangsläufig unbefriedigend bleiben, weil es den anwesenden drei Vorstandsmitgliedern nicht möglich war, in der Kürze der Zeit umfassende Antworten auf solch fundamental wichtige Fragen zur Zukunft unserer Kirche zu geben.

Daher legen wir Ihnen ans Herz, die Möglichkeit der interaktiven Teilnahme an der Umfrage zu nutzen und auf diese Möglichkeit auch in Ihrer Gemeinde hinzuweisen.  Aus etlichen Gemeinden wissen wir, dass das schon geschehen ist.
Sowohl der Katholische Familienbund Köln als auch der bayrische katholische Familienbund haben ein interaktives Dokument veröffentlicht, ebenso der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (Beteiligung bis 6.12.13 möglich).
Da wir im KA-Vorstand die Beantwortung der Fragen für außerordentlich wichtig halten, möchten wir Sie ermutigen, sich auch nach Ablauf der jeweiligen Fristen mit dem Papier zu beschäftigen und die Ergebnisse Ihres Nachdenkens an das Erzbistum weiterzuleiten.
Wenn Sie den Fragebogen in Papier Menschen zur Verfügung stellen wollen, die nicht im Internet antworten wollen/können, dann kann der ausgefüllte Fragebogen ebenfalls weitergeleitet werden.

Freundliche Grüße – für den KA-Vorstand

Hannelore Bartscherer
Monika Kleine
Ingrid Rasch

Leider überlässt es der Katholikenausschuss dem geneigten Leser selbst rauszufinden, wo er denn nun was ausfüllen kann…

Für die ‚Christen am Rhein‘ haben wir das aber schon vorgestern gemacht und verweisen auf:
Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«

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Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«

Posted by Florian Seiffert - 27. November 2013

Aktualisierung (UpDate) 29.11.2013:


Fragebogen des Vatikan zum Thema »Familie«
oder:
DIE PASTORALEN HERAUSFORDERUNGEN DER FAMILIE IM KONTEXT DER EVANGELISIERUNG

Es gibt einen Fragebogen des Vatikan, der der Vorbereitung der außerordentlichen Bischofsynode zum Thema »Familie« vom 5.-19. Oktober 2014 dient.
Es lohnt sich, wie immer, den Vorbereitungstext und den Fragebogen im Original anzuschauen. Die offizielle Übersetzung gibt es wie immer im gut sortierten Webauftritt des Vatikan:

Es ist aber nicht so klar, was man machen muss, wenn man den Fagebogen ausfüllen möchte. Wohin soll man den dann schicken? In welcher Form?

Das Erzbistum Köln bietet eine etwas veränderte und aufbereitete Variante beim Familienbund Köln. Den Fragebogen sollen nach einer Erklärung des Vatikans auch und insbesondere die Laien in den Pfarreien beantworten, sagt der Familienbund. Man kann ein interaktives PDF-Dokument ausfüllen und mit etwas Glück per EMail verschicken. Das PDF ließ sich unter Linux weder öffnen noch bearbeiten – verschicken schon garnicht. Unter Windows ging es, es funktioniert aber nicht alles einwandfrei – auch sind die vorgegebenen Antworten vielleicht nicht das, was man auswählen möchte. Möglicherweise ist das Original des Vatikans doch hilfreicher?

Auf den Seiten des Erzbistums Köln muss man etwas suchen, findet dann aber eine Seite, die aber auf den Familienbund Bayern verweist. Allerdings ist der Link tot und mit etwas Mühe kommt man dann in Bayern auf ein interaktives PDF, was aber unter Linux nicht zu gebrauchen ist.

Der Spiegel berichtet kurz (eher verkürzt), kennt aber den Fragebogen nicht:

Katholisch.de behauptet, der Fragebogen sei nicht für die Laien, sondern richte sich an die Bischöfe:

Der BDKJ hat aus dem Fragebogen des Vatikan eine Fassung für die Jugend erstellt, die kann man gleich im Web online ausfüllen.

In den übrigen Bistümern finden sich weitere Informationen und Varianten. Google und Co helfen weiter.

Eine insgesamt etwas verworrene Situation, aber, wo ein Wille ist, ist ein Weg und wer mitmachen möchte, sollte sich nicht abhalten lassen. Und wer die Fragen und vorgegebenen Antworten „seltsam“ finden, tja, der sollte glaube ich erst recht antworten und mitmachen. Man darf gespannt sein, was die Bistümer auswerten und veröffentlichen.
Einsendeschluss ist hier und da mit dem 15.12.2013 angegeben, da die Ergebnisse im Januar vorliegen sollen.

Florian Seiffert

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Katholikenausschuss: Jetzt erst recht!

Posted by Florian Seiffert - 25. Mai 2010

Mich erreicht eine EMail des Katholikenausschusses, die ich gerne weitergebe:

Sehr geehrte Damen und Herren

Beigefügt übersenden wir Ihnen den Text unserer Zeitungsanzeige vom vergangenen Wochenende sowie einen Brief, in dem wir Sie um Ihre Unterstützung bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Bartscherer
– Vorsitzende –

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Siehe auch:

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Geschützt: Protokoll Katholikenausschuss PGR-Konferenz 14.04.2010

Posted by Florian Seiffert - 29. April 2010

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Geschützt: Das Protokoll des Katholikenausschusses vom 18. März 2010

Posted by Florian Seiffert - 24. März 2010

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Einladung zur Konferenz der PGR-Vorsitzenden

Posted by Florian Seiffert - 10. März 2010

Mich erreicht die Einladung zur Konferenz der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden am Mittwoch, dem 14. April 2010:

Brief Katholikenausschuss

Brief Katholikenausschuss

Siehe auch unter:

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Geschützt: Katholikenausschuss Vollversammlung

Posted by Florian Seiffert - 3. Februar 2010

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Konferenz der PGR-Vorsitzenden 14. April 2010

Posted by Florian Seiffert - 9. Januar 2010


Ingrid Rasch aus dem Vorstand des Katholikenausschusses (KA) Köln hat mich angemailt. Sie ist zuständig für die PGR-Vorsitzenden-Konferenz, die künftig zweimal im Jahr stattfinden soll. Die Konferenz soll dem Austausch der PGR-Vorsitzenden in Köln dienen aber auch die Möglichkeit eröffnen, unmittelbar und zeitnah Anliegen an den KA heranzutragen.

Die Konferenz soll am 14. April um 2010 19.30 Uhr im Domforum stattfinden.

Frau Rasch fragt, welche Anliegen wir haben, damit nicht am Bedarf vorbei geplant wird:

  • möchten Sie sich vorrangig miteinander austauschen, und wenn ja, worüber?
  • brauchen Sie noch Information über die Arbeit des KA?
  • ist Ihnen Unterstützung (gegenseitig oder durch den KA) bei
    aktuellen Problemlagen, z.B. solchen bedingt durch die Strukturreform, wichtig?
  • haben Sie darüber hinaus andere Anliegen?

Fasse ich aus meiner Sicht die Hauptprobleme des Pfarrgemeinderates und der Ortsausschüsse mal zusammen, komme ich auf folgende kurze Liste:

  • Wir haben viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren. Nur der Ortsausschuß (OA) in Bruder Klaus hat 14 Mitglieder, die in Flittard und Stammheim (noch?) nicht. Es war schwer KandidatInnen für die Wahl zu gewinnen. Viele erfahrene Damen und Herren haben die Zusammenlegung zu einem PGR genutzt, um aufzuhören. Sie fehlen uns jetzt.
    Wir haben z.B. aktuell in Flittard neun Damen und Herren im Ortsausschuß, die die Arbeit der 18 Menschen übernehmen sollen, die vorher im Pfarrgemeinderat Flittard waren. Das nennt man wohl eine Herausforderung!
  • Kommunikation ist wohl das wichtigste Thema in der ersten Amtszeit. Es ist schwer das Motto „Mehr Offenheit wagen“ den Menschen im PGR und den vielen Ausschüssen klar zu machen. Es ist schwierig Menschen dazu zu bringen Protokolle, Einladungen etc. im Internet öffentlich zu machen (warum? das haben wir doch noch nie so gemacht). Aber jetzt brauchen wir diese Offenheit, müssen sie wagen, lernen, ausprobieren, damit die neue Struktur funktionieren kann. Oder?
  • Viele Menschen sehen (nur) ihren Kirchturm, die Schwestern und Brüder am Nachbarkirchturm schon deutlich weniger! Dies macht sich z.B. fest an der immer wieder neu aufflammenden Debatte um Gottesdienste. Oft wird der Gottesdienst in der eigenen Kirche wichtiger genommen, als eine gerechte Verteilung aller Gottesdienste im Pfarrverband. Das Thema taucht Weihnachten und Ostern oft in besonderer Schärfe auf.
    Einige Argumente in der Debatte sind gut verständlich: Ältere Menschen schaffen es nicht immer mit eigener Kraft in das Nachbardorf zur Sonntagsmesse. Hier würde die Erlaubnis der Kirche von Köln zu regelmäßigen Wortgottesdiensten helfen. Diese älteren MitchristInnen hätten dann wenigstens einen Wortgottesdienst statt nichts. Es würde auch die gesamte Debatte entschärfen. Wer möchte findet Sonntags einen Gottesdienst (Wortgottesdienst oder Eucharistiefeier) in seiner Kirche. Und wer eine Eucharistiefeier unverzichtbar findet, wird eine Möglichkeit finden zur Not ins Nachbardorf zu kommen.
  • Seit ca. 20 Jahren erleben wir die Zusammenlegung von Strukturen und Gremien. Erst die Kooperation zwischen St.Hubertus und St.Pius X mit einem gemeinsamen Pfarrer, dann kam der Pfarrverband, jetzt ein PGR für vier Gemeinden mit fünf Kirchen. Es ist doch sicher klar, dass das nicht so lange weitergehen kann, bis Köln eine Pfarrgemeinde mit der Pfarrkirche Kölner Dom ist.
    Welche Überlegungen gibt es dazu in der Kirche von Köln? Wann wird Laien die Gemeindeleitung übertragen werden, wie in Frankreich? Warum kann PGR und KV, die Ausschüsse etc. nicht von einer Gemeinde- oder Pastoralreferentin betreut werden oder einer hauptamtlichen Verwaltungsfachfrau (w/m)? Warum müssen die Fäden alle beim Pfarrer zusammenlaufen? Kann er nicht für die Seelen sorgen und den Laien alles um Verwaltung, Finanzen und Strukturen überlassen?
  • Was machen unsere Nachbarn, was machen unsere Nachbarbistümer, was die Nachbarländer in Europa? Welche Ideen und Strategien gibt es dort, um mit Priestermangel und Geldsorgen umzugehen? Gehen dort mehr Menschen zur Kirche, als bei uns? Vielleicht kann man dort die ein oder andere gute Idee abschauen! Oder wenigstens schlechte Vorbilder vermeiden?
  • Was wird aus den Dekanatsräten? Unser Dekanatsrat (Köln Mülheim) besteht noch aus zwei VertreterInnen für zwei Gemeinden. Das ist ein Rätchen, kein Rat mehr!

Was kann jetzt der KatholikInnenausschusses tun? Gute Frage! Er kann sicher nicht in allen Punkten helfen. Aber er sollte um unsere Sorgen und Nöte wissen, damit er sie immer dann, wenn es geht weitergibt. Vielleicht kann der KA uns Zeit verschaffen, bevor die nächste Herausforderung kommt, vielleicht kann er auch nur Mut machen. Vielleicht kann er die Informationen besorgen, was die Nachbarn in Europa und in anderen Bistümern machen.

Für den 14.04.2010 könnte der KA z.B. eine Liste mit möglichen Problemen und Nöten machen (groß als Plakat). Jede(r) PGR-Vorsitzende bekommt fünf Klebepunkte und darf sie dann auf diese Liste kleben. Wir bekommen so eine gewichtete Problemliste und wissen demokratisch genau: Wo drückt der Schuh am meisten.

Natürlich könnte der KA auch so eine Liste machen zum Thema: Woher haben wir Hoffnung, worüber freuen wir uns. Nur damit es nicht immer so negativ aussieht …

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Einladung Katholikenausschuß zum Dreikönigsempfang 2010

Posted by Florian Seiffert - 25. November 2009

Der Katholikenausschuß lädt ein für Montag, 11. Januar 2010, 19:30 Uhr ins Kolpinghaus International in Köln zu Begegnung und Gespräch.

Einladung KAEinladung KAEinladung KA

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